RWE-Hauptversammlung beschließt Dividende von 0,90 € je Aktie

  • Vorstand und Aufsichtsratsmitglieder mit großer Mehrheit entlastet / sämtliche Beschlussvorschläge des Unternehmens mehrheitlich angenommen
  • Thomas Kufen mit 98,14 % als Vertreter der Anteilseigner in Aufsichtsrat gewählt
  • Antrag von Enkraft mit 97,56 % abgelehnt

Auf der heutigen virtuellen Hauptversammlung der RWE AG haben die Aktionärinnen und Aktionäre mit großer Mehrheit den Beschlussvorschlägen von Vorstand und Aufsichtsrat zugestimmt. Unter anderem beschlossen sie eine im Vergleich zum Vorjahr erhöhte Dividende von 0,90 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2021. Diese wird am 3. Mai 2022 ausgezahlt. Zudem billigten sie den Vergütungsbericht von Vorstand und Aufsichtsrat und wählten Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, als Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat. Thomas Kufen wurde bereits am 18. Oktober 2021 vom Amtsgericht Essen zum Mitglied des Aufsichtsrats bestellt, nachdem Günther Schartz sein Amt niedergelegt hatte. Der auf Verlangen der Enkraft Impactive GmbH & Co. KG ergänzte Beschlussantrag, eine Abspaltung der RWE Power AG vorzubereiten, wurde mit großer Mehrheit abgelehnt.   Die gesamte Hauptversammlung wurde live im Internet übertragen. Die Aufzeichnungen der Reden von Vorstand und Aufsichtsrat sind im Nachgang online abrufbar. Alle Aktionärinnen und Aktionäre konnten über das Internet nach fristgerechter Anmeldung Fragen bis zum 26. April 2022 einreichen, die alle in der Versammlung beantwortet wurden. Erstmals hatten Aktionäre noch während der Hauptversammlung die Möglichkeit, Nachfragen zu den ihnen erteilten Antworten zu stellen.   Die Abstimmungen erfolgten online und formulargebunden per Briefwahl oder per Vollmacht an die Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft. Insgesamt waren die Stimmen von 388.305.915 Aktien vertreten. Das entspricht 57,42 % des stimmberechtigten Grundkapitals (Abstimmungspräsenz im Vorjahr: 62,30 %).  

Über RWE Aktiengesellschaft

RWE ist Gestalter und Schrittmacher der grünen Energiewelt. Mit einer umfassenden Investitions- und Wachstumsstrategie baut das Unternehmen seine leistungsstarke und grüne Erzeugungskapazität bis 2030 international auf 50 Gigawatt aus. Dafür investiert RWE in dieser Dekade 50 Milliarden Euro brutto. Das Portfolio basiert auf Offshore- und Onshore-Wind, Solar, Wasserkraft, Wasserstoff, Speichern, Biomasse und Gas. Der Energiehandel erstellt maßgeschneiderte Energielösungen für Großkunden. RWE verfügt über Standorte in den attraktiven Märkten Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum. Aus Kernenergie und Kohle steigt das Unternehmen verantwortungsvoll aus. Für beide Energieträger sind staatlich vorgegebene Ausstiegspfade definiert. RWE beschäftigt weltweit rund 19.000 Menschen und hat ein klares Ziel: klimaneutral bis 2040. Auf dem Weg dahin hat sich das Unternehmen ambitionierte Ziele für alle Aktivitäten gesetzt, die Treibhausgasemissionen verursachen. Die Ziele sind durch die Science Based Targets Initiative wissenschaftlich bestätigt und stehen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen. Ganz im Sinne des Purpose: Our energy for a sustainable life.

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