Im Sinne der Umwelt: Auf unnötigen Ballast im Fahrzeug verzichten

Von der Getränkekiste bis zum Dachgepäckträger – Fahrzeughalter sollten im Sinne des Umweltschutzes auf Dinge im oder am Fahrzeug verzichten, die sie nicht unmittelbar benötigen. So erhöhen beispielsweise überflüssige Dachladung und Aufbauten den Luftwiderstand unnötig und führen zu erhöhtem Spritverbrauch. Gleiches gilt für zu geringen Reifendruck und das falsche Reifenprofil. „Wer mit Winterreifen im Hochsommer und vollgepacktem Kofferraum herumfährt, verbraucht unnötig Sprit“, sagt Thorsten Rechtien, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. „Viele Autofahrer unterschätzen das.“

Bei 2.500 Umdrehungen hochschalten

Auch der Fahrstil hat Einfluss auf den Spritverbrauch. Drehzahlmesser und Stellung des Gaspedals geben dabei wichtige Hinweise. Wer stets im mittleren Drehzahlbereich – rund 2.500 Umdrehungen – den nächsthöheren Gang einlegt, ist zügig unterwegs, ohne dabei das Gaspedal voll durchdrücken zu müssen. Eine effektive und sparsame Methode.


Das Auskuppeln bei Gefälle ist nicht zu empfehlen, da sich das Fahrzeugverhalten zulasten der Stabilität ändert. Zudem ein Vorteil: Bei starkem Gefälle bremst ein eingelegter Gang das Auto automatisch ab. Der Tempomat ist vor allem auf Autobahnen und Landstraßen ein umweltschonendes Instrument. Denn je gleichmäßiger und konstanter die Geschwindigkeit, desto geringer der Verbrauch. Vorausschauendes Fahren hilft dabei ebenfalls enorm. Der Hinweis vom Experten: „Wer das Bremspedal im Fahrzeug nur selten betätigen muss, macht vieles richtig. Ein Indiz dafür, dass man vorausschauend und somit spritsparend unterwegs ist.“

Auf Mitmenschen Rücksicht nehmen

Rücksicht auf Mitmenschen nehmen gehört ebenfalls zum Umweltschutz. Auf übertriebenes Beschleunigen und ruckartiges Bremsen sollte daher in jeglicher Hinsicht verzichtet werden. Zum einen könnten Verkehrsteilnehmer verunsichert reagieren. Zum anderen bringt diese Fahrweise, genau wie laute Musik, einen enormen Lärmpegel mit sich.

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