Berufsorientierung to go – Schüler fragen, Experten antworten

Was soll ich nach meinem Schulabschluss machen? Die Antwort auf diese Frage fällt vielen Jugendlichen schwer. Denn immer noch ist die Berufsorientierung an deutschen Schulen verbesserungswürdig. Schüler und Schülerinnen fühlen sich unzureichend informiert. Sie haben keine konkrete Vorstellung, was sie in bestimmten Studiengängen oder Berufen erwartet und in welchen Jobs sie ihre Talente und Interessen am besten einbringen können.

Laut Sinus-Jugendstudie "Wie ticken Jugendliche?". 2020, werden Orientierungsmöglichkeiten und die Berufswahl am häufigsten im Kreise der Familie und in der Schule thematisiert. Aber die klassischen Berufe von heute sind nicht unbedingt die Berufe von morgen.

Genau hier setzt das Kölner Start-up bravery.reports an. In Videointerviews geben Experten Einblicke in ihren beruflichen Alltag, berichten von ihrem Werdegang und erzählen, was an ihrem Job so besonders ist. So erklärt Weltraum-Jurist und Youtuber Tim Ruster beispielsweise, wie er seine Leidenschaft Weltraum und das Jura-Studium verbunden hat. Philipp Isterewicz von 1LIVE gibt zu, einen kleinen Sprachfehler zu haben und wie er es trotzdem ins Radio geschafft hat. Sara Nuru, Model und Unternehmerin, erklärt, warum sie die internationale Showbühne verließ, ein Unternehmen gründete und heute Äthiopische Frauen unterstützt.

Oder Zwei-Sterne-Koch-Azubi Jacob, er konnte sich vor seiner Ausbildung maximal ein Spiegelei braten und wurde kürzlich Kölner Stadtmeister.

Geführt werden die Interviews von Jugendlichen, die sich gerade mit der Frage "Schule? Und nun?" beschäftigen und somit genau wissen, welche Antworten besonders hilfreich für die eigene Berufsorientierung sind.

Junge Menschen orientieren sich heute gerne mal beiläufig zum Thema Berufe, vor allem über Social-Media- Kanäle. Auf Youtube und nun auch auf Tik Tok, stellen die Moderator:innen der bravery.reports die Fragen vieler Jugendlichen. Wie bist du zu dem geworden, was du bist? Wie schaut dein Arbeitstag aus? Was magst du nicht an deinem Job? Ab September kann man die bravery.reports auch als Podcast hören.

Die Initialzündung zu diesem Projekt hatte Nicole Meier, selbst Mutter von zwei Kindern (16 und 13), mitten im Lockdown im Sommer 2020. "Die Suche nach einem Praktikumsplatz war für viele Jugendliche schwierig, die Frage nach den Berufen von morgen groß. Mein Antrieb ist es, Jugendlichen zu zeigen, dass auch krumme Lebensläufe zum Erfolg führen, man scheitern darf und seine Leidenschaften ausleben soll. Der erste Schritt ist keine Entscheidung fürs Leben, auch wenn es sich so anfühlt. Die lebenslange Lernbereitschaft ist wichtig, denn die Voraussetzung für Wissen ist die Neugier," erläutert bravery.reports Gründerin Nicole Meier.

Interessierte Schulen können sich melden, um die bravery.reports live in den Unterricht zu holen.

bravery.reports ist immer auf der Suche nach weiteren Teammitgliedern, vor oder auch hinter der Kamera.

Wer Lust hat, Themen zu recherchieren, erste Interviewerfahrungen zu sammeln oder ein Video zu produzieren und zu verbreiten, kann sich gerne melden.

Das Team sucht Partner, die die bravery.reports finanziell und kommunikativ unterstützen. Supporter werden mit einem individuellen Beitrag auf der Website und im Video erwähnt.

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