„Interspace – Die nachhaltige Stadt“: Interdisziplinäres Kooperationsprojekt der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste im Sommersemester

Quo Vadis – wohin entwickelt sich die Bremer Innenstadt? 20 Studierende der Hochschule Bremen (HSB) und der Hochschule für Künste (HfK) beleuchten im Sommersemester im Kooperationsprojekt „Interspace – Die nachhaltige Stadt“ die multiplen Krisen und Chancen der Innenstadtentwicklung. Geringe Aufenthaltsqualität, zu wenig Wohnraum, die Ausgestaltung der Verkehrswende und der Umgang mit zunehmendem Leerstand sind nur einige der Herausforderungen, mit denen sich die Studierenden in den Master-Studiengängen „Architektur / Environmental Design M.A.“ der HSB und „Integriertes Design M.A.“ der HfK kritisch auseinandersetzen werden. In interdisziplinären Teams werden die Studierenden zu diesen und weiteren Fragen konkrete Konzeptvorschläge entwickeln.

Eine Vorstellung des Zwischenstands ist für den 10. Juni vorgesehen, die Abschluss-Präsentation mit der Entscheidung der Jury ist auf den 13. Juli terminiert.

Dr. Maike Schaefer, Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau der Freien Hansestadt Bremen (SKUMS), fördert das Kooperationsprojekt, das von Staatsrätin Gabriele Nießen initiiert und mit einer Bestandsaufnahme seitens Dr. Dirk Kühling, Abteilungsleitung der Senatsbehörde für Wirtschaft, Arbeit und Europa (SWAE) und Olaf Orb, Stadtentwicklungsreferent der Industrie- und Handelskammer (IHK) eingeführt wurde. Im Online-Entwurfstreffen am 29. April erörterten sie gemeinsam mit den Studierenden die Analysen und Planungen für das vertiefte Innenstadtkonzept, das Prof. Klaus Overmeyer von Urban Catalyst zur Diskussion stellte.

Im Rahmen des „Interspace“ entwickeln die jungen Gestalterinnen und Gestalter ihre ebenso fundierten wie kritischen Haltungen zur Bremer Innenstadt und präsentieren ihre Sicht auf die Zukunft des Centrums.

Dank der engen Vernetzung und intensiven Auseinandersetzung aller Beteiligten (Planerinnen und Planer, Bauherrinnen und Bauherren, Trägerinnen und Träger öffentlicher Belange sowie Selbstverwaltungsorganisation und Interessensvertretungen) bereitet das Lern- und Forschungs-Projekt "Interspace" praxisnah auf die Berufsausübung in und für die Gesellschaft vor.

HSB und HfK geben der jungen Generation zukünftiger Architektinnen und Architekten und Designerinnen und Designer eine Stimme in dem aktuellen Richtungsstreit um die Zukunft der Bremer Altstadt und stärken das öffentliche Bewusstsein für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Das Projekt wird gerahmt von zwei öffentlichen Fach-Vorträgen zu den Themen transformative Stadtentwicklung, Gestaltung partizipativer Prozesse und öffentlicher Raum, jeweils 19 Uhr online:
https://hs-bremen.zoom.us/j/99611630720
Kenncode: Interspace

25.05.2021: studio amore, Berlin, Mathias Burke und Leon Jank: "Perspektiven der Selbsttransformation"
08.06.2021: urbanista, Hamburg, Markus Ewald, „Die (Innen)Stadt von morgen: Innenstadtentwicklung, Urban Foresight und Integrierte Entwicklung“

Das Projekt Interspace – die nachhaltige Stadt wird begleitet von:
Prof. Ulrike Mansfeld und Prof. Dr. Christian von Wissel von der HSB und
Prof. Tanja Diezmann und Prof. Detlef Rahe von der HfK

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Ansprechpartner:
Prof. Ulrike Mansfeld
Hochschule Bremen, Fakultät Architektur, Bau und Umwelt, School of Architecure
E-Mail: ulrike.mansfeld@hs-bremen.de
Prof. Dr. Christian von Wissel
Hochschule Bremen, Fakultät Architektur, Bau und Umwelt, School of Architecure
E-Mail: christian.von-wissel@hs-bremen.de
Ulrich Berlin
Pressesprecher
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Fax: +49 (421) 5905-2275
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