MBA Fernstudienprogramm: Steigende Studierendenzahl in der berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung während der Corona- Pandemie

Trotz der noch immer geltenden Kontaktbeschränkungen konnte das Wintersemester für das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus in Remagen pünktlich zum 1. September starten. Für dieses Semester verzeichnen die Studiengangsleiter Prof. Dr. Uwe Hansen und Prof Dr. Thomas Mühlencoert einen deutlichen Anstieg der Studienbewerbungen und Einschreibungen. Mit 103 neuen MBA- Fernstudierenden steigt die Anzahl der Studierenden in diesem Studiengang auf fast 500 – ein Ergebnis, das ein Indiz dafür sein kann, dass in Zeiten eines drohenden wirtschaftlichen Rückgangs oder Stillstands, und daraus absehbaren persönlichen Einschnitten, die Wichtigkeit der beruflichen Qualifikation und akademischen Weiterbildung an Bedeutung gewinnt.

„Wir haben ein intensives Corona-Semester hinter uns, das enorme Auswirkungen auf die Lehr- und Prüfungsveranstaltungen hatte. Im Fokus standen dabei die Transformation von Präsenzvorlesungen in virtuelle Lernveranstaltungen, die Erstellung und Weiterentwicklung digitaler Studienmaterialien und die Anpassung der abzulegenden Prüfungsleistungen. Das alles erforderte ein umsichtiges und vielschichtiges Planen, weil wir dabei unbedingt die Bedürfnisse unserer berufstätigen Studierenden berücksichtigen wollten.“, erklärt Prof. Dr. Uwe Hansen.

Im MBA-Fernstudienprogramm lehren erfahrene Dozentinnen und Dozenten mit einem hohen Praxisbezug, so dass Studierende neu erworbenes Wissen unmittelbar in ihren beruflichen Alltag einfließen lassen können. „Unser praxisorientierter Ansatz hat den Vorteil, dass wir zum neuen Semester bereits erste Erkenntnisse aus der Pandemie, z.B. im Hinblick auf betriebswirtschaftliche, strategische oder arbeitsrechtliche Auswirkungen, in unsere Studienbriefe und andere digitale Lernmaterialien einfließen lassen konnten.“, kommentiert Prof. Dr. Thomas Mühlencoert die neuesten Anpassung der Studienunterlagen und Lehrinhalte.


Wer eine Führungsposition im mittleren und gehobenen Management anstrebt, sich betriebswirtschaftliches Know-how und Managementfähigkeiten aneignen oder vertiefen möchte, ist im MBA-Fernstudienprogramm gut aufgehoben. In diesem spezialisieren sich die Studierenden in einer von neun MBA-Vertiefungsrichtungen: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Public Administration, Sportmanagement oder Unternehmensführung/Finanzmanagement.

Das seit 2003 in Remagen, unmittelbar vor den Toren der Bundesstadt Bonn, angebotene MBA-Fernstudium führt in einer Regelstudienzeit von fünf Semestern zum international anerkannten Abschluss Master of Business Administration (MBA). Dieser Abschluss eröffnet den Zugang zum höheren Dienst und zur Promotion gemäß der Ordnung einer promotionsberechtigten Hochschule. Neben der Möglichkeit, aufbauend auf ein bereits vorhandenes Hochschulstudium einen MBA-Abschluss zu absolvieren, können in Remagen auch Studieninteressierte ohne ersten Hochschulabschluss und auch ohne Abitur einen MBA-Abschluss erzielen, sofern sie die nötigen Zugangsvoraussetzungen erfüllen.

In virtuellen Informationsveranstaltungen informieren die Studiengangskoordinatorinnen am 22. Oktober, 21. November und 8. Dezember über den Studieninhalt und -ablauf sowie die Studienvoraussetzungen. Zugangsdaten und Detailinformationen für diese ZOOM- Veranstaltungen können via E-Mail an info@mba-fernstudienprogramm.de angefordert werden. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.mba-fernstudienprogramm.de.

Die Studienbewerbung für das Sommersemester 2021 startet am 2. November online über das Portal des Kooperationspartners zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund unter www.zfh.de.

Über zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund bildet gemeinsam mit 21 staatlichen Hochschulen den zfh-Hochschulverbund. Das zfh ist eine wissenschaftliche Institution des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz und basiert auf einem 1998 ratifizierten Staatsvertrag der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Neben den 15 Hochschulen dieser drei Bundesländer haben sich weitere Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein dem Verbund angeschlossen. Das erfahrene Team des zfh fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 90 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen/naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der zfh-Verbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle zfh-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind knapp 6.400 Fernstudierende an den Hochschulen des zfh-Verbunds eingeschrieben.

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