Ein Blick in die Zukunft augenoptischer Fachgeschäfte

„Wie muss das augenoptische Fachgeschäft der Zukunft aussehen, um die anspruchsvolle Kundschaft von morgen zu überzeugen?“ Unter dieser Leitfrage präsentierten Studierende der Hochschule Aalen den FUTURESHOP auf der größten augenoptischen Fachmesse im deutschsprachigen Raum, der opti in München.

Rund 30.000 Besucher besuchten die internationale Messe für Optik und Design in München. Die rund 670 Aussteller präsentierten auf über 45.000 Quadratmetern das komplette augenoptische Spektrum: von Brillen über technische Ausstattung bis zum Ladenbau der Fachgeschäfte. Ein Highlight und Novum der diesjährigen Messe war der 126 Quadratmeter große FUTURESHOP. Betreut und im Vorfeld organisiert wurde er von Aalener Studierenden aus dem Studiengang Augenoptik (Bachelor of Science). Bereits im vergangenen Sommer trafen sich Prof. Dr. Anna Nagl von der Hochschule Aalen und die opti-Messeleitung in München zum Kick-Off-Meeting. Das Ergebnis: ein Konzept, das die Chancen der Digitalisierung für Fachgeschäfte aufzeigt. Finalisiert wurden die Ideen bei einem Besuch von opti-Projektleiterin Bettina Reiter an der Hochschule Aalen.

Studierende trugen Verantwortung


Die Planung und Organisation am Messewochenende übernahmen die Studierenden des vierten Semesters der Augenoptik. „Die Projektverantwortung lag ganz bei uns – von der Anreise bis zu den Standführungen. Das war eine große Aufgabe und eine Menge Arbeit, aber wir hatten viel Spaß und konnten Einiges lernen“, sagte Studentin Laura-Carolin Kreuzberger begeistert. Der FUTURESHOP gab Besuchern die Möglichkeit, in die Zukunft der Fachgeschäfte zu blicken und dabei technologische Neuheiten zu erleben. In drei verschiedenen Räumen (Verkaufsraum, Screeningraum und Refraktionsraum) wurden die Chancen der Digitalisierung dargestellt. Aalener Studierende führten abwechselnd sowohl in Englisch als auch in Deutsch Besucher durch den FUTURESHOP. Parallel betreuten die 16 Studierenden den Infostand der Hochschule Aalen. Hier konnten sich Studieninteressierte über die Bachelorstudiengänge Augenoptik und Hörakustik, sowie den Masterstudiengang Augenoptik und Psychophysik und den berufsbegleitenden Vision Science and Business (Optometry)-Master informieren. „Zwei Messestände zu betreuen war ganz schön stressig und bedeutete lange Messetage, aber unsere Besucher waren beeindruckt. Und das macht uns natürlich sehr stolz“, sagte Laura-Carolin Kreuzberger zusammenfassend.

Weitere Informationen über die Messe und den FUTURESHOP: www.opti.de

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