Bis zu 275.000 Euro für die Weiterbildung von 38 jungen Fachkräften

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat 38 neue Stipendiaten in das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aufgenommen. Seit 1991 können sich junge Talente aus der Region für das Weiterbildungsstipendium des Bundesbildungsministeriums bewerben. Eine Jury des Arbeitskreises Personalentwicklung der IHK Bonn/Rhein-Sieg wählt die Stipendiaten aus. „Wir haben einen festen Schlüssel, so dass wir alle Berufsgruppen sowie Männer und Frauen gleichermaßen berücksichtigen können“, sagt Rüdiger Meyer. Er ist Personalleiter der Carl Knauber Holding GmbH und Co. KG und leitet den AK Personalentwicklung ehrenamtlich. Die jungen Fachkräfte können in den kommenden drei Jahren jeweils Zuschüsse im Wert von bis zu 7.200 Euro beantragen, um sich weiterzubilden.

„Das Weiterbildungsstipendium unterstützt junge Menschen bei der weiteren beruflichen Qualifizierung. Das Stipendium fördert fachliche und fachübergreifende Weiterbildungen nach eigener Wahl“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Julia Buchmüller. Jährlich erhalten bundesweit rund 6.000 Berufseinsteiger ein Stipendium. Voraussetzung für die Bewerbung um ein Weiterbildungsstipendium ist zum Einen der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Die Berufsabschlussprüfung muss mit einem Gesamtergebnis von mindestens 87 Punkten bzw. der Durchschnittsnote 1,9 oder besser abgeschlossen worden sein. Alternativ gelten auch Platz eins bis drei bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb oder ein begründeter Vorschlag des Arbeitgebers oder der Berufsschule als Voraussetzung. Die Stipendiaten müssen zum Aufnahmezeitpunkt jünger als 25 Jahre sein; durch Wehrdienst, Zivildienst oder Elternzeit kann das Höchstalter auch auf 28 Jahre ausgedehnt werden.

„Auf Wunsch der Stipendiaten können Patenschaften vereinbart werden mit den Mitgliedern des Arbeitskreises Personalentwicklung. Zu allen Veranstaltungen wie z. B. dem Teamtraining mit den Bonn Capitals werden die Stipendiaten eingeladen, um den Kontakt zu den erfahrenen Berufstätigen für die eigene Karriereplanung zu nutzen und untereinander Kontakte zu knüpfen“, sagt Dario Thomas, Leiter des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg

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