Hochschule Stralsund: Die eigene Security-Awareness steigern

Wie steht es eigentlich um das private Sicherheitsbewusstsein im Netz oder die Security-Awareness in der Firma? Was für kuriose Hacker-Fälle haben die jüngste Vergangenheit bestimmt, welche Bilanz ziehen die Kriminalämter und was ist aktiv möglich um die IT-Sicherheit zu steigern? – Solche Fragen wirft die diesjährige Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz an der Hochschule Stralsund (HOST) auf. Gemeinsam mit dem Sund-Xplosion e.V. und dem MakerPort Stralsund veranstaltet die Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der HOST die Konferenz vom 27. bis 29. September zum bereits elften Mal.

Dieses Jahr findet die Konferenz wieder in Präsenz statt. „Wir verzichten darauf, Vorträge parallel laufen zu lassen – sondern bieten den Teilnehmer*innen die Chance, jeden Beitrag hören beziehungsweise jeden Workshop besuchen zu können“, so Prof. Dr. Andreas Noack, einer der Haupt-Organisatoren aus der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der HOST. Die Zielgruppe ist klar. „Ein Fokus liegt auf Privatanwender*innen sowie kleinen und mittleren Unternehmen, die sich im Sinne der Security-Awareness informieren können. Gerade, um dieses Bewusstsein zu schulen, sind die Betriebe herzlich eingeladen!“, so Prof. Dr. Noack. Die Themenvielfalt ist groß: „LibreOffice zum Beispiel – da gab es ein paar erhebliche Sicherheitsprobleme, aber auch Cloud-Sicherheit, das ist für die Firmen einfach relevant! Wir haben sehr renommierte Referent*innen dabei, beispielsweise von der SEC Consult aus Österreich.“ Geschäftsführer Markus Robin wird zum Penetration Testing sprechen. Im Auftrag der Kunden, zu denen viele nationale und internationale Unternehmen, Behörden und Softwarehersteller gehören, versuchen seine Mitarbeiter*innen in Systeme einzubrechen und teilen dann mit den Kunden ihre Erfahrungen, um die Sicherheitsstandards zu erhöhen. „Vorträge des Unternehmens haben bisher auch hochspannende Berichte zum Beispiel von abhöranfälligen Babyphones, Command Injection in der Eisenbahn oder versteckten Schwachstellen in IoT-Firmware geliefert“, so Prof. Dr. Noack.

Die diesjährige IT-Sicherheits-Konferenz wird von folgenden Firmen unterstützt:

  • CRATOS GmbH,
  • Tedesio GmbH
  • Boreus Rechenzentrum GmbH
  • Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung (StW)
  • Stabsstelle Digitaler Wandel, Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern

Anmeldung und Programm unter: Homepage – IT-Sicherheitskonferenz

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