Kupfer als Industriemetall und Gold als sicherer Hafen sind gefragt! Dieses Unternehmen profitiert!

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Im Bereich der Elektromobilität sind die Verkaufszahlen mittlerweile bemerkenswert. Im vergangenen Jahr wurden mehr als zwei Millionen elektrisch angetriebene Fahrzeuge verkauft, dieses Jahr wahrscheinlich kaum weniger.

Experten zufolge zeichne sich ein stabiler Trend ab. Aber auch die Goldnachfrage war in diesem Jahr bisher hoch. Wer in ein Unternehmen investieren möchte, das sowohl das Konjunkturmetall Kupfer als auch den sicheren Hafen Gold in sich vereint, der sollte sich mal Filo Mining ansehen!


Denn nach Abschluss seiner 41,7 Millionen-CAD-Finanzierung und nach Genehmigung des COVID-19-Betriebsprotokolls startet die kanadische Minengesellschaft Filo Mining Corp. (ISIN: CA31730E1016 / TSX-V: VIL), das übrigens zur Lundin Firmengruppe gehört, nun eine 8.000 m Bohrkampagne. Mit diesem Bohrprogramm soll das noch riesige Explorationspotenzial der epithermalen Kupfer-Gold-Silber-Lagerstätte mit hoher Sulfidierung an der chilenisch-argentinischen Grenze weiter gehoben werden.

Mobilisierung von Menschen und Maschinen

Aktuell mobilisiert das Unternehmen sowohl Personal wie auch Bohrgeräte für das ‚Filo del Sol‘-Projekt, um sowohl innerhalb der bekannten Mineralressource wie auch außerhalb der aktuellen Ressource, vor allem in Richtung Norden, weitere Probebohrungen nach vorhandener Sulfid-Mineralisierung durchzuführen.

Schätzungen zufolge beherbergt das dazugehörige potentielle Explorationsziel zwischen 1,2 und 1,6 Milliarden Tonnen Erz, mit einem ebenso geschätzten Gehalt von zwischen 0,7 % und 1,0 % Kupferäquivalent (CuEq).

Vorschau auf Explorationsprogramme

Die 8.000 m Diamantbohrungen orientieren sich an den Ergebnissen, die man in der letzten Saison aus den dreidimensionalen geophysikalischen Vermessungen gewonnen hat. Daraus ergeben sich zusammenfassend folgende priorisierte Ziele:

  • Bestätigung der Ausbreitung des mineralisierten Systems von fast 2 Kilometern nördlicher Richtung ab Bohrloch FSDH032 durch ‚Step-out‘-Bohrungen in Richtung Bohrloch VRC093.
  • Identifizierung der geologischen Grenzen von bedeutenden Zonen mit vorhandener hochgradiger Kupfer-, Gold- und Silber-Mineralisierung innerhalb der gesamten Mineralisierungshülle.
  • Wenn nötig, soll mithilfe verkleinerter Bohrabstände aus den tieferliegenden Mineralisierungen weiteres Potenzial für die ‚Filo del Sol‘-Mineralressource hinzugefügt werden.

Die erste Bohrung des 8.000 Bohrmeterprogramms befindet sich schon in Arbeit, wobei das zweite Bohrgerät noch Ende dieser Woche einsatzbereit sein soll. Bis zum Jahresende sollen noch zwei weitere Bohrgeräte hinzukommen. Dieses Bohrprogramm wird sich wahrscheinlich bis in den April 2021 erstrecken. Das Unternehmen rechnet mit den ersten Laborergebnissen spätestens bis Anfang 2021.

Das erste Bohrloch, FSDH040, zielt auf die Erweiterung der hochgradigen Zone ab, die in Bohrloch FSDH038 angetroffen wurde. Leider musste dieses Bohrloch bei einer Tiefe von 383 m aufgrund des ‚Lockdowns‘ abgebrochen werden. Die letzten 73 m von FSDH038 ergaben allerdings schon fantastische Gehalte von 1,19 % Kupfer (Cu) und 1,06 g/t Gold (Au) bzw. 2,04 % Kupferäquivalent (CuEq).

Diese Art von Mineralisierung, die hier durchschnitten wurde, weist eine ausgeprägte geophysikalische Signatur auf, die sich durch eine hohe Wiederaufladbarkeit und einen geringen spezifischen Widerstand auszeichnet. Es gibt bereits eine klare Anomalie, die sich im Bereich der Bohrung FSDH038 mit Abmessungen von etwa 500 m im Durchmesser befindet. Die Bohrlöcher FSDH032 und FSDH034 bilden derzeit die nördliche und südliche Grenze dieses Merkmals.

Das zweite geplante Bohrloch wird 200 m nördlich des Treffer-Bohrlochs FSDH032 mit 0,57 % Cu, 0,39 g/t Au, 11,1 g/t Ag bzw. 0,95 % CuEq  in rund 1.000 m Tiefe gebohrt, um festzustellen, ob sich diese Mineralisierung in dieser Richtung fortsetzt.  Das einzige andere Bohrloch, das in diesem Abschnitt gebohrt wurde, war ein Rückspülbohrloch (‚RC‘-Bohrung) aus dem Jahr 2014, das bis in eine Tiefe von 406 m gebohrt wurde und einen Abschnitt über 20 m in 360 m Tiefe  durchschnitt, der 1,07 % Cu und 0,63 g/t Au  ergab.

Großes Mineralvorkommen, Cash und die Gesundheit der Beschäftigten

Für Jamie Beck, Präsident und CEO von Filo Mining Corp., sind die Ergebnisse der Bohrungen der letzten Saison vor allem eine Bestätigung dafür, dass die Größe des mineralisierten Systems die aktuell definierten Dimensionen weit übersteigt.

„Dank der kürzlich wieder aufgefüllten finanziellen Mittel können wir die Bohrungen auf ‚Filo del Sol‘ in der kommenden Saison noch energischer angehen. Sollten diese erfolgreich sein, würde dies das Potenzial unseres Explorationsziels von 1,2 – 1,6 Milliarden Tonnen erheblich steigern, zusätzlich zum Test einiger potentiell hochgradiger Zonen, die wir im Rahmen des geophysischen Programms ebenfalls in der letzten Saison definiert haben. Auf der Grundlage einer umfassenden Überprüfung aller unserer Explorationsdaten, einschließlich der geophysikalischen 3D-Vermessung sind wir extrem zuversichtlich, dass wir die Lagerstätte ‚Filo del Sol‘ um mehrere hundert Meter weiter nördlich ausdehnen können.  Wir glauben auch, dass wir gute Chancen haben, weiterhin eine oder mehrere hochgradige Zonen innerhalb und knapp unterhalb der aktuellen Ressource zu umreißen, ähnlich wie in Bohrloch FSDH038.“

Weiterhin betont Beck, dass das hauptsächliche Augenmerk von Filo Mining immer auf die Gesundheit und die Sicherheit der Mitarbeiter, Auftragnehmer, der kommunalen Partner vor Ort wie auf auch alle anderen Interessensgruppen gerichtet sei. Gerade mit Hinblick auf mögliche Risiken, die von COVID-19 ausgehen, stehen bei der Planung für die Saison 2020/2021 die sichere und effiziente Durchführung aller Arbeiten im Vordergrund.

„Die harte Arbeit und der Fleiß unseres Südamerika-Teams stellt gemeinsam mit der engen Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden vor Ort sicher, dass unser COVID-19-Betriebsprotokoll alle sicher und gesund ans Ziel bringen wird!“

‚Tandem‘-Eigenkapitalfinanzierung abgeschlossen

Um die Feldkampagne 2020/2021 vorzubereiten, wurde eine ‚Tandem-Equity‘-Finanzierung abgeschlossen. Diese bestand zeitgleich aus einer bankgeführten und einer nicht bankgeführten Privatplatzierung. Mit dem Abschluss zum 30. Juli 2020 teilte das Unternehmen mit, dass alle 22.538.235 Stammaktien verkauft wurden. Der daraus resultierende Bruttoerlös lag bei 41,7 Millionen CAD, der Nettoerlös bei 40,5 Millionen CAD.

Finanzergebnisse des dritten Quartals 2020 sowie im Neunmonatszeitraum

Wie für ein Explorationsunternehmen üblich, meldete Filo Mining für den Zeitraum 01. Juli bis 30. September 2020 einen Verlust. Der Nettoverlust von rund 2,5 Millionen CAD ergab sich vorrangig aus Kosten für Explorations- und Projektuntersuchungen (rund 1 Mio. CAD) sowie aus allgemeinen Verwaltungskosten (rund 1,7 Mio. CAD). Demgegenüber stand ein Finanzierungsgewinn von rund 200.000 CAD! Damit konnte der Verlust gegenüber dem Vorjahreszeitraum, in dem rund 3,1 Mio. Nettoverlust verbucht wurden, um rund 20 % gesenkt werden.

Liquide Mittel und Betriebskapital

Mit rund 38,6 Millionen CAD an liquiden Mitteln und einem Nettoumlaufvermögen von rund 38,1 Millionen CAD im Zeitraum 1. Januar bis 30. September 2020, konnte Filo Mining verglichen zum vergangenen gesamten Geschäftsjahr (rund 13,8 Millionen CAD liquide Mitteln respektive etwa 12,7 Millionen CAD  Nettoumlaufvermögen) deutlich zulegen.

Beide Plus resultieren vornehmlich aus den Gesamtnettoeinnahmen von insgesamt 40,5 Millionen CAD als Ergebnis der am 30. Juli 2020 abgeschlossenen Finanzierung, die zum Großteil in die Entwicklung des ‚Filo del Sol‘-Projekts fließen werden.

Fazit:

Filo Mining, unter dem Vorsitz von Adam Lundin und Mitglied der Lundin-Unternehmensgruppe, entwickelt sich immer mehr zum Garanten für hohe Mineralgehalte! Die weiteren Bohrarbeiten auf der Kupfer-Gold-Silber-Liegenschaft ‚Filo del Sol‘ die auch schon hohe Gehalte oberflächennah beherbergt, werden das Projekt und das Unternehmen auf das nächste Level hieven. Diese Entwicklung in Kombination mit weiter steigenden Edelmetall- und Kupferpreisen sollten das Unternehmen Aktienkurstechnisch in noch ganz andere Höhen führen!

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