Manz AG hält erste virtuelle Hauptversammlung erfolgreich ab

  • Ordentliche Hauptversammlung 2020 fand Corona-bedingt virtuell statt
  • Alle Tagesordnungspunkte angenommen; Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit entlastet
  • Sehr profitables erstes Quartal 2020 trotz Covid-19 Pandemie

Die Manz AG, weltweit agierender Hightech-Maschinenbauer mit umfassendem Technologieportfolio, hat am heutigen Dienstag erfolgreich ihre ordentliche Hauptversammlung 2020 abgehalten. Aufgrund der Einschränkungen durch die Covid-19 Pandemie wurde die Hauptversammlung in diesem Jahr virtuell durchgeführt. Die Präsenz des vertretenen Grundkapitals lag bei 61,0%, sämtliche Tagesordnungspunkte wurden mit großer Mehrheit verabschiedet.

Der Vorstand nutzte die Gelegenheit, den Aktionären detailliert über die operative und strategische Entwicklung der Manz AG im Geschäftsjahr 2019 zu berichten, für das Vorstand und Aufsichtsrat von der Hauptversammlung mit großer Mehrheit entlastet wurden. Zudem richtete der Vorstand den Blick auf das profitable erste Quartal 2020 und die aktuelle Situation.


Während weltweit Unternehmen durch die Covid-19 Pandemie stark belastet sind, verbesserte die Manz AG im ersten Quartal 2020 die Profitabilität signifikant und erzielte ein positives Konzernergebnis. Mit Blick auf die außergewöhnliche Situation seit Beginn der Covid-19 Pandemie sieht der Vorstand den Hightech-Maschinenbauer gut gerüstet. So wurden die bei Manz beauftragten Projekte wie geplant weitergeführt. Bezüglich weiterer, aussichtsreicher Projektvergaben ist das Unternehmen im regelmäßigen Austausch mit den Kunden. In diesem Zusammenhang dankte der Vorstand insbesondere auch allen Mitarbeitern für ihren erfolgreichen Einsatz in den vergangenen Monaten trotz der Auswirkungen der Pandemie. 

Entsprechend zuversichtlich blickt Martin Drasch, Vorstandsvorsitzender der Manz AG, nach einem herausfordernden Jahr 2019 in die Zukunft: "Wir haben durch eine sehr effiziente Projektabwicklung und Kosteneinsparungen wesentliche Fortschritte bei der Profitabilität erreicht. Die weiteren Möglichkeiten und Perspektiven für uns als Hightech-Maschinenbauer werten wir insgesamt als gut, wenngleich natürlich auch Manz in den derzeit gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeiten vor besonderen Herausforderungen steht, die wir aber bisher sehr gut gemeistert haben."

Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu den jeweiligen Tagesordnungspunkten werden zeitnah auf der Unternehmenswebseite www.manz.com im Bereich Investor Relations / Hauptversammlung zum Download zur Verfügung gestellt.

Über die Manz AG

Die 1987 gegründete Manz AG ist ein weltweit agierendes Hightech-Maschinenbauunternehmen. Die Geschäftsaktivitäten umfassen die Segmente Solar, Electronics, Energy Storage, Contract Manufacturing und Service.

Mit langjähriger Expertise in der Automation, Laserbearbeitung, Bildverarbeitung und Messtechnik, Nasschemie sowie Rolle-zu-Rolle-Prozessen bietet das Unternehmen Herstellern und deren Zulieferern innovative Produktionslösungen in den Bereichen Photovoltaik, Elektronik und Lithium-Ionen-Batterietechnik. Das Produktportfolio umfasst sowohl kundenspezifische Entwicklungen als auch standardisierte Einzelmaschinen und Module, die zu kompletten, individuellen Systemen verkettet werden können. Vor allem durch die frühzeitige Einbindung der Manz AG in Kundenprojekte leistet die Gesellschaft mit qualitativ hochwertigen, bedarfsorientierten Lösungen einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Kunden.

Die seit 2006 in Deutschland börsennotierte Firmengruppe entwickelt und produziert in Deutschland, der Slowakei, Ungarn, Italien, China und Taiwan. Vertriebs- und Service-Niederlassungen gibt es darüber hinaus in den USA und Indien. Weltweit beschäftigt die Manz AG aktuell rund 1.600 Mitarbeiter, davon rund die Hälfte in der für die Zielbranchen des Unternehmens maßgeblichen Region Asien. Der Umsatz der Manz-Gruppe betrug im Geschäftsjahr 2019 rund 264 Millionen Euro.

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