Maple Gold Mines berichtet über das erste Halbjahr 2019 mit Ausblick auf das zweite

Der kanadischen Goldexplorer Maple Gold Mines Ltd. (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) berichtet permanent und vorbildlich über die Entwicklung seines Goldprojekts ‚Douay‘ in Quebec, Kanada. Einen weit besseren Überblick als die einzelnen News bietet jedoch eine Zusammenfassung der Fortschritte, die das Management eben für seine Aktionäre anfertigen ließ.

Wie ein roter Faden zieht sich die Verwendung einer für Explorationen optimalen Software durch die Projektentwicklung des Unternehmens, die ein 3D-Modell erstellt und mit jeder Eingabe weiterer Daten selbständig in das Modell evaluiert.

Dieses sich laufend und selbständig erneuernde Modell hat für die Geologen den unschätzbaren Vorteil immer tiefere und aktuellere Kenntnis über die geologischen Strukturen zu erlangen und gleichzeitig daraus die optimalen Bohrstellen für die weitere Projektentwicklung definieren zu können.


Die Erfolge durch das 3D-Programm begeistert auch Fred Speidel, Geologe und Vizepräsident für die Exploration, der dadurch ein besseres Verständnis für das goldreiche intrusive Hydrothermalsystem erhält und wirtschaftliche Goldvorkommen leichter definieren kann. Dies versetzt, so seine Meinung, das Unternehmen in die gute Position die Projektentwicklung effizienter und deutlich schneller fortsetzen zu können.

Das erste Halbjahr 2019 war geprägt durch das Winterbohrprogramm über 6.045 Bohrmeter, die in 15 Bohrlöchern auf den Teilprojekten ‚Porphyry‘, ‚531‘ und ‚Nika‘ niedergebracht wurden. 14 der 15 Bohrlöchern waren sehr erfolgreich und zeigten mit 19 m @ 2,46 g/t Au (Gold) in der ‚Porphyry‘-Zone, 51 m @ 2,81 g/t Au und 28 m mit 2,55 g/t Au in der ‚531‘-Zone und 42,5 m mit 1,75 g/t Au in der ‚Nika‘-Zone deutlich höhere Grade, als man ursprünglich erwartet hatte.

Die ‚531‘-Zone lieferte bei der letzten Bohrkampagne über 30 m 3,3 g/t Au sowie 10 m und 5 g/t Au, 28 m mit 2,55 g/t Au und 51 m mit 2,81 g/t Au bereits exzellente Ergebnisse bis in einer Tiefe von nur rund 250 m. Man nimmt an, dass die Ausdehnung noch zumindest 350 m Richtung Südosten und bis in 400 Meter Tiefe reichen sollte. Das Explorationsteam ist nun mit der Datenanalyse von historischen Bohrkernen beschäftigt, die das 3D-Bild für eine kommende Bohrkampagne besser darstellen soll.

Auf der ‚Nika‘-Zone hatte das letzte Bohrprogramm die neu entdeckte Mineralisierung nicht nur bestätigt, sondern auch auf mittlerweile 650 m Streichrichtung ausgedehnt. Roscoe Postle Associates Inc. wird die Werte dieser Zone nun in eine neue Ressourcenschätzung aufnehmen.

Auf der ‚Porphyry‘-Zone haben die letzten Bohrergebnisse höhere Grade nahe der Oberfläche und in moderater Tiefe aufgezeigt als bisher im Depot ausgewiesen. Dies lässt das Management nun das Szenario einer Tagebaugrube mit nachfolgendem Abbau im Untergrund entwickeln.

Maple Gold´s – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299175 – Präsident und CEO, Matthew Hornor, sieht durch den potentiell steigenden Goldpreis das Unternehmen in einer sehr guten Position für die nächsten Entwicklungsschritte. Das Winterbohrprogramm wurde bei um die 60 % abgebrochen, um zunächst Geld zu sparen, aber auch, um dadurch mehr Flexibilität für strategische Varianten der Entwicklung im zweiten Halbjahr zu besitzen.

Auch wenn der Blick auf das zweite Halbjahr noch etwas unscharf erscheint, so steht auf allen Projektteilen viel Arbeit an. Wir hoffen, dass das Management seine Aktionäre über die Fortschritte in den einzelnen Bereichen weiterhin mustergültig informieren wird, sobald weitere Details vorliegen.

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