White Gold trifft auf sehr hochgradige Strecken und U.S. Gold erhält weitere Genehmigung

White Gold – exzellente Bohrresultate vom ‚JP Ross’-Projekt

Der kanadische Goldexplorer (ISIN: CA9638101068 / TSX.V: WGO) besitzt im ‚White Gold District’ im kanadischen Yukon ein riesiges Projektportfolio. Neben seinem namensgebenden Hauptprojekt ‚White Gold’ liegen in gleicher Region noch weitere hoffnungsvolle Projektareale. Eines davon ist ‚JP Ross’, ein Projekt mit einer Größe von rund 45.000 ha, das gut 75 km südlich der Stadt Dawson City liegt und als Ziel für eine Bohrkampagne auserkoren wurde.

17 Bohrlöcher mit insgesamt 917,45 m Bohrlänge wurden auf ‚Vertigo’, einem Teilgebiet des ‚JP Ross’-Projekts niedergebracht, wovon bis dato 10 ausgewertet wurden. Gleich vorweg, ‚Vertigo’ lieferte hochgradige Strecken, die zu den höchsten des gesamten Yukongebietes zählen.

In der Bohrung JPRVERRAB18-001 wurden 56,25 g/t Gold (Au) über 3,05 m in 3 m Tiefe durchteuft. Diese hervorragenden Daten wurden innerhalb einer Strecke von 10,67 m mit 17,34 g/t Au ermittelt. Die Bohrung JPRVERRAB18-011, die 75 m westlich der oben angeführten Bohrung niedergebracht wurde schnitt 45,00 g/t Au über 3 Meter ab nur 1,52 m Tiefe. Auch dieser hochgradige Goldfund lag innerhalb einer größeren Strecke von 15,24 m mit 9, 65 g/t Au.

Die Bohrung JPRVERRAB18-009, die 115 m ost-süd-östlich von JPRVERRAB18-001 niedergebracht wurde lieferte 13,4 g/t Au über 1,52 m in 38,1 m Tiefe. Die Bohrung JPRVERRAB18-010 bohrte in Richtung Süden in eine rund 65 Grad abfallende Struktur an und lieferte 15,3 g/t Au über 1,52 m in 16,76 m Tiefe.

Zumindest 10 weitere mineralisierte Zonen (‚V1’ – ‚V10’) wurden auf einem Gebiet von 350 m x 1.000 m bis jetzt ausgemacht, wobei die ca. 450 m lange Streichzone sowohl in ihrer Länge, als auch in die Tiefe noch erweiterbar erscheint.

Einige Bohrungen mussten jedoch vor Erreichen der vorgesehenen Tiefe abgebrochen werden, da Probleme im Untergrund weiteres Vordringen verhinderten. Somit liegen derzeit nur Ergebnisse von acht Bohrlöchern über eine Gesamtbohrlänge von 677,63 m vor.

Ein Rückspülbohrgerät wurde nun auf ‚Vertigo’ verlegt, welches die neuen Entdeckungen weiter erforschen soll, aber auch die Problembereiche der unvollendeten Bohrungen besser durchdringen können und somit zuverlässige Ergebnisse liefern.

Jodie Gibson, Explorationsmanager bei White Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298556 -, kommentiert die bisherigen Erfolge wie folgt: „Wir sind hoch erfreut über die bisher vorliegenden Ergebnisse von ‚Vertigo’. Bestätigen sie uns doch die Existenz von vielen hochgradigen Zonen nahe der Oberfläche. Dies sind exzellente Resultate für ein erstes Bohrprogramm und wir erwarten weiterhin gute Resultate aus den verbleibenden Bohrlöchern. Die konsequente Zuwendung zum Projekt hat rasche Erfolge beschert und wir werden diese neuen Entdeckungen rasch weiter erkunden.“  

U.S. Gold erhält Genehmigung zur Erforschung größerer Flächen auf ‚Keystone’

Das US-amerikanische Explorations- und Entwicklungsunternehmen U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) betreibt in Nevada, USA, das bislang noch unterentwickelte Goldprojekt ‚Keystone’. Trotz ausgezeichnetem Potential, für das der berühmte ‚Cortez Trend’ bekannt ist, konnte U.S. Gold bis dato mangels behördlicher Genehmigungen nur kleine Bereiche genauer erkunden.

Nun kam die erwartete Genehmigung für die Erweiterung auf 11.000 Acres (rd. 4.500 ha) Explorationsfläche.

Im Unternehmen ist man erfreut, nun großflächiger die Erforschung dieses hoffnungsvollen Gebietes starten zu können. Auch wenn durch viele Vorgesellschaften, die in diesem Gebiet aktiv waren, Daten von etwa 240 Bohrungen mit einer Durchschnittstiefe von rund 100 m vorliegen, so sind diese unzusammenhängend über das Areal „verstreut“, oft nicht vergleichbar und zeigen keinerlei Strukturen auf. Auch stammen die meisten Bohrdaten aus der Zeit um 1980, wo die heutigen Explorationsmethoden noch nicht zur Verfügung standen. Durch die Konsolidierung der ganzen Areale durch U.S. Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 -, können nun die vorhandenen Zielgebiete konsequent und auf großer Fläche in den kommenden Jahren erforscht und entwickelt werden. Zielgebiete konnten zwar bereits in den Jahren 2016 und 2017 von U.S. Gold durch geomagnetische Untersuchungen und Bodenproben definiert, nun aber auch gezielt bebohrt werden.

Dave Mathewson, U.S. Gold Corp.’s Vizepräsident für Exploration verdeutlichte: „Wir sind sehr erfreut, dass wir nun den Operationsplan für ‚Keystone’ genehmigt bekamen. Nun können wir überall dort bohren, wo wir Zielgebiete ausmachen.“ Man hätte in den vergangenen Jahren intensiv am Verständnis zur Auffindung von Zielen gearbeitet und werde nun gut ausgesuchte Bohrziele anbohren. Man halte aber auch an gründlichen Oberflächenarbeiten fest, um ein noch besseres Verständnis über die noch weitgehend unerforschten Bereiche zu erlangen.

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