„Auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen“

Jeder Mensch hat das Bedürfnis, sich mitzuteilen, um Gedanken und Wünsche auszudrücken. Grundlage hierfür ist in der Regel die gesprochene Sprache. Steht diese aufgrund einer Behinderung oder Beeinträchtigung nicht zur Verfügung, benötigen diese Menschen geeignete Alternativen wie nicht-gegenständliche Hilfsmittel (Zeige- und Blickbewegungen, Mimik, Gestik und Gebärden) oder gegenständliche Dinge wie Bildkarten, Kommunikationstafeln oder Sprachausgabegeräte. Für die erforderliche Koordination und Steuerung kommen dann oftmals Logopädinnen und Logopäden ins Spiel.

Anlässlich des Europäischen Tages der Logopädie, der sich jährlich wechselnden Fragestellungen widmet, lädt die Hochschule Bremen Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit am Dienstag, dem 6. März 2018, von 19 bis 21 Uhr, zur Informationsveranstaltung „Unterstützte Kommunikation: Auch wer nicht sprechen kann, hat viel zu sagen“ ein. Hinsichtlich der Frage, was hier die Logopädie für betroffene Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen tun kann, leistet der Europäische Tag der Logopädie 2018 einen Beitrag, logopädisches Wissen zu teilen und die Leistungen dieser Berufsgruppe öffentlich bekannter zu machen. Veranstalterin ist die Hochschule Bremen in Kooperation mit dem Deutschen Bundesverband für Logopädie, der isaac-Gesellschaft für Unterstütze Kommunikation e.V. und dem europäischen Dachverband CPLOL. Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, Campus Neustadtswall, SI-Gebäude, Raum SI 364. Die Teilnahme ist kostenlos Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Expertinnen und Experten möchten am Europäischen Tag der Logopädie 2018 aus der klinisch-therapeutischen und der pädagogischen Praxis informieren und zum regen Austausch an der Hochschule Bremen über die Fragen einladen: Warum ist Unterstützte Kommunikation so wichtig? Welche Formen der Unterstützten Kommunikation gibt es? Wie finde ich für mich oder für betroffene Angehörige die passenden Maßnahmen zur Unterstützen Kommunikation? Welches sind die Voraussetzungen für eine funktionierende Unterstützte Kommunikation? Was leisten Logopädinnen und Logopäden in diesem Zusammenhang? Wo erhält man außerdem Hilfe und Unterstützung?


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