Maple Gold Mines Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Bezüglich der Explorationsaktivitäten des kommenden Winterbohrprogramms teilte der kanadische Goldexplorer Maple Gold Mines Ltd. (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) mit, dass das aus acht Geologen bestehende Team jetzt mehr als 18.000 m ausgewählter höhergradiger Abschnitte aus den Ressourcengebieten neu protokolliert und daraus ein 114 Löcher 25.000 bis 30.000 Bohrmeter umfassendes Bohrprogramm erstellt hat. Dieses Bohrprogramm wird auf dem des vergangenen Jahres aufbauen, wobei ca. 60 % der geplanten Bohrmeter für ‚Step-Out’- und ‚Infill’-Bohrungen vorgesehen sind. 40 % der geplanten Bohrmeter sind für sogenannte ‚Greenfield’-Exploration und neue Entdeckungsbohrungen verplant. Aufbauend auf diesen Ergebnissen setzt Maple Golds – https://www.youtube.com/watch?v=wu34uYatCME – technisches Team die Bewertung und Modifizierung der bestehenden Geologie- und Ressourcenmodelle fort.

Mit dem Bohrbeginn könnte es nun sehr schnell gehen, da der erste Bohrvertrag unterzeichnet und das frisch modernisierte Camp, in dem bis zu 75 Personen untergebracht werden können, bezugsfertig ist. Die ersten Bohrgeräte sind nicht nur schon eingetroffen, sondern werden bereits positioniert.

Die ‚Greenfield’-Bohrungen sollen außerhalb des bisher bekannten Ressourcengebiets niedergebracht werden. Auserkoren dafür wurden das ‚NE Syenit’-Ziel mit 10 Bohrungen sowie weitere Syenit-Ziele, die mit vier Bohrungen entlang der ‚Casa Berardi Fault’-Verwerfungszone nordwestlich des aktuellen Ressourcengebiets identifiziert wurden. Weitere neun Bohrungen sollen auf einem bisher nur sehr wenig erkundeten EM-Leiter im Westen des Ressourcengebietes niedergebracht werden. Zudem sollen 100 Kurzbohrungen, die nur durch die Überdeckung bis zum anstehenden Grundgebirge reichen sollen, in peripheren ‚Greenfield’-Gebieten gebohrt werden. Die gesamte Bohrlänge der Kurzbohrungen soll ca. 3.500 m betragen. Diese Bohrungen werden zum Großteil im abgelegenen und unerkundeten Westteil der Liegenschaft niedergebracht, wobei die hierbei identifizierten aussichtsreichsten Zielgebiete durch Folgebohrungen weiter überprüft werden.

Die geplanten 25 ‚Step-Out’-Bohrungen sollen zur Unterstützung des Konzepts eines einzelnen einheitlichen intrusiven Hydrothermalsystems und eventuell einer Tagebaugrube, die alle bestehenden Ressourcenzonen umfasst, niedergebracht werden. Mit evtl. sogar mehr als 20 ‚Infill’-Bohrungen soll die Kontinuität der bestehenden höhergradigen Zonen einschließlich der bereits früher erwähnten Gruppierungen, sogenannte ‚Cluster’, signifikanter Goldansammlungen sowie der Möglichkeit weiterer höhergradiger Zonen innerhalb des Ressourcengebiets überprüft werden.
 
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