IHK: Rekordüberschüsse für Steuerentlastung nutzen

Anlässlich der heute veröffentlichten Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes zu den Rekordüberschüssen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialkassen bekräftigt die IHK Saarland ihre Forderung nach einer raschen und deutlichen Entlastung von Bürgern und Unternehmen. Der Überschuss betrug im ersten Halbjahr 18,3 Milliarden Euro – und dies trotz erheblicher Mehrkosten für die Integration der Flüchtlinge. „Dies zeigt, es besteht Spielraum für eine deutliche und nachhaltige Senkung der Steuerlast. Insbesondere der Mittelstand, dessen Belastung inzwischen international Spitzenwerte erreicht, sollte hiervon profitieren“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen.

Konkret fordert die IHK:

  • Eine Abflachung des Mittelstandsbauchs in der Einkommenssteuer.
  • Ein späteres Einsetzen des Spitzensteuersatzes in der Einkommenssteuer. Dies würde nicht nur Facharbeiter entlasten, sondern auch den drei Millionen Unternehmen helfen, die gemäß Einkommensteuer veranlagt werden.
  • Die Abschaffung der Stromsteuer, um die ausufernden Energiekosten zu begrenzen.

„Die Umsetzung all dieser Maßnahmen trägt dazu bei, die Eigenkapitalbasis der Unternehmen zu verbessern und deren Investitionskraft zu stärken“, so Klingen.


Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Industrie- und Handelskammer des Saarlandes
Franz-Josef-Röder-Straße 9
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9520-0
Telefax: +49 (681) 9520-888
http://www.saarland.ihk.de

Ansprechpartner:
Nicole Schneider-Brennecke
IHK Industrie- und Handelskammer des Saarlandes
Telefon: +49 (681) 9520-330
Fax: +49 (681) 9520-388
E-Mail: nicole.schneider-brennecke@saarland.ihk.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.