Das Ergebnis basiert auf dem am 6. August 2026 bekannt gegebenen Entdeckungsbohrloch JES-26-155, in dem 215 Meter mit 0,6 g/t Gold ab 36,6 Metern Bohrlochtiefe durchteuft wurden, sowie dem ursprünglichen Entdeckungsbohrloch bei El Mezquite, JES-26-135, in dem 22,9 Meter mit 0,6 g/t Gold ab der Oberfläche durchteuft wurden (siehe Pressemitteilungen vom 6. August 2026 und 1. April 2026). Zusammen unterstützen diese Bohrlöcher einen durchgängigen mineralisierten Korridor entlang des 1,3 Kilometer langen Trends El Mezquite, rund 1,6 bis 1,9 Kilometer östlich der Main Zone und der geplanten auf 50.000 Tonnen ausgelegten Pilotproduktionsanlage, der über eine bestehende Straßenanbindung verfügt.
Wichtigste Highlights
– Mineralisierung entlang des 1.300-Meter-Trends El Mezquite bestätigt. JES-26-162 lieferte 247 Meter mit einer anomalen Goldmineralisierung, einen der längsten goldhaltigen Abschnitte, der bisher aus Gran Pilar gemeldet werden konnte.
– JES-26-162: 247,05 m mit 0,10 g/t Au und 2,61 g/t Ag ab der Oberfläche, einschließlich:
o 6,10 m mit 0,45 g/t Au und 5,68 g/t Ag, einschließlich 1,53 m mit 1,50 g/t Au und 8,50 g/t Ag
o 10,68 m mit 0,43 g/t Au und 7,16 g/t Ag, einschließlich 3,05 m mit 1,29 g/t Au und 17,80 g/t Ag
o 19,83 m mit 0,27 g/t Au und 5,37 g/t Ag, einschließlich 1,52 m mit 1,04 g/t Au und 26,10 g/t Ag
o 13,73 m mit 0,29 g/t Au und 5,28 g/t Ag, einschließlich 1,52 m mit 0,96 g/t Au und 22,90 g/t Ag
– Das Ergebnis schließt an das Entdeckungsbohrloch JES-26-155 an: 215,0 m mit 0,6 g/t Au und 3 g/t Ag ab 36,6 m, einschließlich hochgradiger Abschnitte mit bis zu 16,0 g/t Au und 56,9 g/t Ag auf 1,5 m.
– Ursprüngliches Entdeckungsbohrloch bei El Mezquite, JES-26-135: 22,9 m mit 0,6 g/t Au ab der Oberfläche, rund 600 Meter entlang des Trends von JES-26-155 entfernt.
– El Mezquite ist weiterhin im Streichen und in die Tiefe offen; der Trend liegt innerhalb einer 1,3 Kilometer langen magnetischen Anomalie, die mit verkieselten hydrothermalen Brekzien, Pyrit, Turmalin und zunehmenden Zn-Pb-As-Indikatoren in der Tiefe in Zusammenhang steht.
Die angegebenen Abschnitte entsprechen den Bohrlängen. Die wahren Mächtigkeiten sind unbekannt, werden jedoch auf 60–80 % der Bohrlängen geschätzt.
„Diese Ergebnisse bestätigen, dass El Mezquite mehr als nur einen Treffer bietet“, so Chris Gordon, Chief Executive Officer von Tocvan. „Der 247-Meter-Abschnitt mit anomalen Goldwerten in JES-26-162 belegt zusammen mit dem in JES-26-155 entdeckten Abschnitt von 215 Metern die Kontinuität der Mineralisierung entlang eines 1,3 Kilometer langen Trends, der weniger als zwei Kilometer von unserer geplanten Pilotanlage entfernt liegt. Genau diese Kombination aus Größenordnung, Infrastrukturanbindung und einem klaren Weg zur ersten Produktion haben wir uns für den Ausbau von Gran Pilar von einem Explorationsprojekt zu einem kurzfristigen Produktionsbetrieb erhofft.“
Brodie A. Sutherland, Executive Chair, fügt hinzu: „JES-26-162 ist ein wichtiges Step-out-Bestätigungsbohrloch. Die Ermittlung anomaler Goldwerte über 247 Meter zeigt uns, dass das hydrothermale System bei El Mezquite vertikale und laterale Kontinuität aufweist, was einem Gold-Silber-Korridor von Bezirksgröße entspricht. Unser Augenmerk gilt nun der Eingrenzung der Geometrie der höhergradigen Erzfälle, die wir bereits in JES-26-155 verzeichnet haben, und der Durchführung weiterer Step-out-Bohrungen entlang des 1.300-Meter-Trends.“
Der Trend El Mezquite
El Mezquite ist ein Nord-Süd-/nordöstlich streichendes Zielgebiet im South Block auf Gran Pilar. Die Mineralisierung steht mit einer 1.300 Meter langen magnetischen Anomalie in Zusammenhang, die von stark erhöhten Goldwerten in Boden- und Gesteinssplitterproben umgeben ist. Die in nahegelegenen Bohrlöchern protokollierte Geologie umfasst ein stark verkieseltes hydrothermales Brekziensystem mit vertikaler Ausdehnung, das durchweg Pyrit sowie Arsenopyrit mit Turmalin, magnetische Andesitgänge sowie zunehmende Werte der Indikatoren Sphalerit und Bleiglanz in der Tiefe aufweist. Anhand der bisherigen Bohrungen konnte Folgendes festgestellt werden:
– eine Mineralisierung unweit der Oberfläche in JES-26-135;
– ein mächtiger, durchgängiger Mantel mit internen hochgradigen Erzfällen in JES-26-155; und
– ein 247-Meter-Abschnitt mit anomalen Goldwerten in JES-26-162, der die Kontinuität entlang des Trends untermauert.
Das Unternehmen priorisiert die anschließenden RC- und Kernbohrlöcher im Streichen und im Einfallen anhand dieser Ergebnisse.
Nächste Schritte
– Fortsetzung der Step-out- und Infill-Bohrungen entlang des 1.300 Meter langen Trends El Mezquite.
– Analyse der verbleibenden Bohrmeter aus dem Bohrprogramm 2026 (11.276 m wurden bislang niedergebracht, Ergebnisse für 4.511 m stehen noch aus).
– Berücksichtigung von El Mezquite bei der distriktweiten Zielermittlung zusammen mit der Main Zone, der oberflächennahen Silber-Gold-Zone östlich der Pilotanlage, Bojorquez und dem Central Corridor.
– Weiterentwicklung der genehmigten auf 50.000 Tonnen ausgelegten Haufenlaugungs-Pilotanlage in Richtung der für das 4. Quartal 2026 angestrebten ersten Produktion von Gold-Silber-Doré.
Zusätzliche Bohrergebnisse
Die Ergebnisse in dieser Pressemitteilung stammen aus neun RC-Bohrlöchern (Reverse Circulation) und einem Kernbohrloch. Zusammen mit den zuvor gemeldeten Ergebnissen aus JES-26-135 und JES-26-155 unterstützen sie eine Gold-Silber-Mineralisierung entlang des Korridors El Mezquite und weisen sowohl auf einen breiten Mantel mit niedrigem Gehalt als auch auf einzelne höhergradige Erzfälle hin.
JES-26-163 wurde als Step-out-Bohrloch nach Norden entlang des Trends niedergebracht und enthielt mehrere mineralisierte Zonen auf einer Bohrlochlänge von mehr als 160 Metern. Im Bohrloch wurden ab der Oberfläche 23,15 m mit 0,17 g/t Au und 5,96 g/t Ag, einschließlich eines 0,60-m-Abschnitts mit 0,46 g/t Au und 48,60 g/t Ag, sowie 1,25 m mit 0,72 g/t Au und 7,30 g/t Ag, durchteuft. Die Mineralisierungszonen in größerer Tiefe im Bohrloch beinhalteten 5,65 m mit 0,24 g/t Au ab 79,20 m, 3,40 m mit 0,93 g/t Au und 2,45 g/t Ag ab 109,50 m (einschließlich 1,60 m mit 1,65 g/t Au), 6,25 m mit 0,34 g/t Au ab 125,85 m und einen breiteren Abschnitt von 16,65 m mit 0,44 g/t Au und 7,37 g/t Ag ab 145,80 m, einschließlich 4,15 m mit 1,03 g/t Au und 19,55 g/t Ag. Angesichts der Kombination aus oberflächennaher Silber-Gold-Mineralisierung und einer mächtigeren Gold-Silber-Zone in der Mitte des Bohrlochs ist JES-26-163 ein wichtiges Bestätigungsbohrloch für das Streichen nördlich von JES-26-155 und JES-26-162.
In JES-26-156 wurde ein breiter, anomaler Mantel auf 83,88 m mit einem Gehalt von 0,11 g/t Au und 0,95 g/t Ag ab 10,68 m, einschließlich 6,10 m mit 0,57 g/t Au und 5,98 g/t Ag, durchteuft. Das Ergebnis entspricht einem durchgängigen Hof mit niedrigerem Gehalt rund um höhergradige Erzfälle entlang des Trends.
In JES-26-159 wurde ein Abschnitt von 22,88 m mit 0,23 g/t Au und 2,09 g/t Ag ab 6,10 m ermittelt, einschließlich 12,20 m mit 0,38 g/t Au und 3,03 g/t Ag sowie eines hochgradigen Abschnitts von 1,53 m mit 2,02 g/t Au und 11,40 g/t Ag. Dieses Bohrloch untermauert die oberflächennahe Mineralisierung im Zentralbereich des Korridors.
In JES-26-160 wurden 41,18 m mit 0,12 g/t Au und 0,61 g/t Ag ab 9,15 m, einschließlich 1,53 m mit 1,17 g/t Au und 3,50 g/t Ag sowie eines zweiten Abschnitts von 1,53 m mit 0,56 g/t Au, durchteuft. Dieses Bohrloch liefert einen weiteren anomalen Abschnitt in Oberflächennähe in demselben Teil des Trends wie JES-26-156 und JES-26-159.
JES-26-161 wurde direkt neben JES-26-162 mit einem unterschiedlichen Azimut und einer anderen Neigung niedergebracht. Das Bohrloch lieferte 10,68 m mit 0,33 g/t Au und 6,30 g/t Ag ab 22,88 m, einschließlich 1,50 m mit 1,98 g/t Au und 7,20 g/t Ag sowie einen tieferen Abschnitt von 3,05 m mit 0,39 g/t Au ab 236,38 m. Diese Durchörterung legt zusammen mit dem anomalen 247-Meter-Abschnitt in JES-26-162 nahe, dass das hydrothermale System an dieser Stelle sowohl laterale als auch vertikale Kontinuität aufweist.
JES-26-158 enthielt einen schmalen Abschnitt von 1,53 m mit 1,00 g/t Au und 1,40 g/t Ag ab 62,53 m. In JES-26-164 wurden zwei Abschnitte von jeweils 1,53 m mit 0,48 g/t Au bzw. 0,44 g/t Au durchteuft. JES-26-165 lieferte 1,53 m mit 0,21 g/t Au. In JES-26-157 konnten keine bedeutenden Werte ermittelt werden. Diese Bohrlöcher tragen zur Definition der Randbereiche des mineralisierten Korridors bei und werden zur Verfeinerung der Ziele für Anschlussarbeiten verwendet.
Das Unternehmen priorisiert Infill- und Step-out-RC- und Kernbohrlöcher im Streichen und im Einfallen der bereits in JES-26-155, JES-26-162 und JES-26-163 identifizierten höhergradigen Erzfälle anhand der neuen Ergebnisse.
Über Tocvan Ventures Corp.
Tocvan Ventures Corp. ist ein dynamisches Explorations- und angehendes Produktionsunternehmen, das vielversprechende Gold- und Silberprojekte in der bergbaufreundlichen Jurisdiktion Sonora in Mexiko vorantreibt. Bei seinem Gold-Silber-Vorzeigeprojekt Gran Pilar hält Tocvan eine 100-prozentige Beteiligung an einem über 22 km² großen, vielversprechenden Grundstück, das durch den entscheidenden Landerwerb im Jahr 2023 erweitert wurde und reichlich Platz für eine skalierbare Mineninfrastruktur bietet, einschließlich einer geplanten Pilotproduktionsanlage mit einer Kapazität von 50.000 Tonnen. Jüngste Explorationserfolge, darunter 3,1 m mit 19,4 g/t Au in oberflächennaher Tiefe, unterstreichen das Potenzial von Gran Pilar als erstklassige Gold-Silber-Lagerstätte. Darüber hinaus positioniert sich Tocvan mit seinem zu 100 % unternehmenseigenen Gold-Silber-Projekt Picacho, das im produktiven Caborca Trend liegt – einer Region, in der einige der größten Goldlagerstätten Mexikos beheimatet sind – für weiteres Wachstum. Mit soliden metallurgischen Ergebnissen (bis zu 99 % Gold- und 97 % Silberausbeute) und strategischem Kapital zur Unterstützung des Wachstums ist Tocvan gut aufgestellt, um in einem von Rekordgoldpreisen geprägten Markt einen erheblichen Mehrwert für seine Aktionäre zu erzielen. Mit rund 78,7 Millionen ausstehenden Aktien ist Tocvan bestrebt, das volle Potenzial seiner Liegenschaften durch innovative Exploration, strategische Erschließung und investorenorientierte Initiativen zu erschließen.
Brodie A. Sutherland, Executive Chair von Tocvan Ventures Corp., und qualifizierte Person (Qualified Person/„QP“) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt.
Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle
Die Gesteins- und Bohrproben wurden zur Probenaufbereitung an die Einrichtung von ALS Limited in Hermosillo (Sonora, Mexiko) und zur Analyse an das ALS-Labor in North Vancouver geschickt. Die Einrichtungen von ALS Hermosillo und North Vancouver sind nach ISO 9001 und ISO/IEC 17025 zertifiziert. Der Goldgehalt wurde mittels einer Brandprobe mit einem Nominalgewicht von 50 Gramm und abschließender Atomabsorptionsspektroskopie analysiert. Proben mit Goldgehalten über dem Grenzwert (>10 g/t) wurden mittels einer Brandprobe mit abschließendem gravimetrischem Verfahren analysiert. Silber und andere Elemente wurden anhand eines Vier-Säuren-Aufschlusses mit abschließendem ICP-Verfahren ermittelt. Proben mit Silbergehalten über dem Grenzwert (>100 g/t) wurden mittels eines Vier-Säuren-Erzaufschlusses mit abschließendem ICP-AES-Verfahren erneut untersucht. In die Probencharge wurden systematisch Kontrollproben, bestehend aus zertifizierten Referenzproben und Leerproben, eingefügt und im Rahmen des robusten Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprotokolls des Unternehmens analysiert.
Die Bodenproben wurden zur Probenaufbereitung an die Einrichtung von ALS Limited in Hermosillo (Sonora, Mexiko) und zur Analyse an das ALS-Labor in North Vancouver geschickt. Die Einrichtungen von ALS Hermosillo und North Vancouver sind nach ISO 9001 und ISO/IEC 17025 zertifiziert. Die Gold- und Multielementanalyse der Böden erfolgte durch Königswasseraufschluss und eine abschließende ICP-MS-Analyse unter Verwendung eines Nominalgewichts von 50 Gramm. Proben mit Goldgehalten über dem Grenzwert (1 g/t) wurden mit einem robusteren Königswasseraufschluss und abschließendem ICP-MS-Verfahren erneut analysiert. Proben mit Silbergehalten über dem Grenzwert (>100 g/t) wurden mittels eines Vier-Säuren-Erzaufschlusses mit abschließendem ICP-AES-Verfahren erneut untersucht. In die Probencharge wurden systematisch Kontrollproben, bestehend aus Leerproben und zertifizierten Referenzmaterialien, eingefügt und im Rahmen des robusten Qualitätssicherungs-/Qualitätskontrollprotokolls des Unternehmens analysiert.
Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen
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