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	<title>Firma INNOMAGIC Deutschland, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Forschungszulage: Deutsche Versicherer lassen Innovations-Millionen ungenutzt!</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2026/08/13/forschungszulage-deutsche-versicherer-lassen-innovations-millionen-ungenutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 07:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftsberichte von deutschen Versicherungsunternehmen zeigen: Versicherungen investieren jährlich etwa 5 % eigene Forschung und Entwicklung (FuE). Zusätzlich zu reiner Forschung finanzieren Versicherer auch umfassendere Innovationsaktivitäten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2026/08/13/forschungszulage-deutsche-versicherer-lassen-innovations-millionen-ungenutzt/" title="Forschungszulage: Deutsche Versicherer lassen Innovations-Millionen ungenutzt!" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Geschäftsberichte von deutschen Versicherungsunternehmen zeigen: Versicherungen investieren jährlich etwa 5 % eigene Forschung und Entwicklung (FuE). Zusätzlich zu reiner Forschung finanzieren Versicherer auch umfassendere Innovationsaktivitäten und IT-Upgrades, entwickeln neue Produkte, digitalisieren Prozesse. Neuerdings setzt man auch auf die Entwicklung von KI-Agenten.</p>
<p>Umso überraschender ist, das sich Versicherungsunternehmen nur in seltenen Fällen die steuerliche Forschungszulage sichern.  Dabei investieren Versicherungen massiv in ihre technologische Zukunft wie den Einsatz von KI im Schadenmanagement, neue Pricing- und Risikomodelle, automatisiertes Underwriting und Betrugserkennung.</p>
<p>Doch den Hebel der steuerlichen Forschungszulage haben viele Unternehmen der Branche offenbar bisher nicht ausreichend auf dem Radar:</p>
<p>Wie groß die Entwicklungsaktivitäten sein können, zeigt ein Blick in die Geschäftsberichte.<br />
Ein Versicherer mit Sitz in Baden-Württemberg weist für 2025 beispielsweise 45 Mio. Euro Ausgaben für Forschung und Entwicklung aus. 2024 waren es 34 Mio. Euro. Und interessant: Im Geschäftsbericht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Forschung und Entwicklung vorrangig im Rahmen der Softwareentwicklung für eigene Zwecke betrieben wird.</p>
<p>Das zeigt ein grundlegendes Missverständnis: Entwicklungsarbeiten findet nicht nur im Labor statt. Auch ein Versicherer kann forschen und entwickeln. Entscheidend ist nicht, ob ein Projekt intern unter dem Titel IT-Projekt, Digitalisierung, AI Initiative oder Transformation läuft.</p>
<p>Entscheidend ist, was technologisch entwickelt wird und welche technischen Risiken dabei überwunden werden müssen. Genau hier lohnt sich ein genauer Blick.<br />
Denn die Forschungszulage ist längst ein relevanter Finanzierungsbaustein für Innovation.</p>
<p>Die Forschungszulage:<br />
Seit 2026 beträgt die maximale Bemessungsgrundlage 12 Mio. Euro pro Jahr. Die Forschungszulage fördert grundsätzlich 25% von Personalaufwänden, für KMU sind bis zu 35% möglich. Damit können die Versicherungsunternehmen je nach Größe jährlich bis zu 3 Mio. Euro an Zusatzfinanzierung sichern.</p>
<p>Mehr als 26.000 Unternehmen haben inzwischen Anträge bei der BSFZ für mehr als 64.000 Projekte gestellt. In der offiziellen Statistik der zehn häufigsten Wirtschaftszweige gehört die Versicherungswirtschaft jedoch nicht zu den Top 10, ein starkes Indiz dafür, dass noch erhebliches Potenzial besteht.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />
Maximilianstra&szlig;e 2<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 176 2980 0070<br />
<a href="http://www.forschungszulage.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forschungszulage.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Robert Schwertner<br />
Telefon: +49 (176) 2980 0070<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#101;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#109;&#097;&#103;&#105;&#099;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>Forschungszulage 2025: Viel heiße Luft oder schnelle Reformen?</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2025/05/08/forschungszulage-2025-viel-heie-luft-oder-schnelle-reformen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Biotechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage wurde in den vergangenen Jahren mehrfach aktualisiert und die Fördersätze ebenso wie die Bemessungsgrundlage angehoben &#8211; zuletzt 2024 für KMUs und Großunternehmen. Nun <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2025/05/08/forschungszulage-2025-viel-heie-luft-oder-schnelle-reformen/" title="Forschungszulage 2025: Viel heiße Luft oder schnelle Reformen?" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage wurde in den vergangenen Jahren mehrfach aktualisiert</b> und die Fördersätze ebenso wie die Bemessungsgrundlage angehoben &#8211; zuletzt 2024 für KMUs und Großunternehmen. Nun könnten schon bald weitere Änderungen bevorstehen. Im Koalitionsvertrag (CDU/CSU/SPD) steht unter dem Punkt Bildung, Forschung und Innovation: “Bei der steuerlichen Forschungszulage heben wir den Fördersatz und die Bemessungsgrundlage deutlich an und vereinfachen das Verfahren” (Zeile: 2591, 2592). </p>
<p>Die Fördersätze für KMUs liegen bei 35 Prozent der Personalkosten, 24,5 Prozent bei Aufträgen an Dritte und insgesamt bis zu 3,5 Millionen Euro Förderung pro Wirtschaftsjahr. Für Großunternehmen liegen die Fördersätze für Personalkosten bei 25 Prozent, bei Aufträgen an Dritte bei 17,5 Prozent und die maximale jährliche Förderung bei 2,5 Millionen Euro. Für die maximale Förderung spielt die Bemessungsgrundlage die Hauptrolle: 2 Millionen Euro für Aufwendungen zwischen 1.1.2020 bis 30.6.2020, 4 Millionen Euro für Aufwendungen zwischen 1.7.2020 bis 27.3.2024 und 10 Millionen Euro ab dem 28.3.2024. Die letzten beiden Zeiträume spielen aktuell noch eine Rolle, da <b>die Forschungszulage stets bis zu 4 Jahre rückwirkend beantragt</b> werden kann.</p>
<p>Schaut man auf das Bewilligungsverfahren der Forschungszulage, so handelt es sich um eine 2-stufiges Verfahren: zunächst die Antragstellung auf Anerkennung des Forschungsvorhaben entsprechend der Frascati-Definition von Forschung bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ). Nur mit einem positiven Bescheid kann ein weiterer Antrag beim zuständigen Finanzamt auf Anerkennung der entstandenen Kosten gestellt werden.</p>
<p>Inwiefern das bestehende Verfahren nach den Vorstellungen der neuen Regierung erleichtert werden könnte, ist ebenso unklar, wie hoch die neuen Fördersätze und die Bemessungsgrundlage sein könnten. Fest steht jedoch, dass 2025 die erste große Evaluation des Forschungsförderungsinstruments Forschungszulage erfolgen muss. Womöglich sind danach die angekündigten Anpassungen angedacht. </p>
<p><b>Welche Forschungsfelder könnten zukünftig stärker gefördert werden?</b> Der Bund priorisiert laut Koalitionsvertrag im Rahmen seiner Hightech Agenda folgende Schlüsseltechnologien: a) Künstliche Intelligenz, b) Quantentechnologie, c) Mikroelektronik, d) Biotechnologie, e) Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung, f) Klimaneutrale Mobilität. Womöglich könnten diese Felder zukünftig bei der Forschungszulage eine stärkere Priorität bekommen. Insbesondere im Bereich KI will nämlich der Staat KI-Spitzenzentren errichten. Er spricht von einer KI-Offensive mit einer exzellenten Infrastruktur.</p>
<p>Generell sollen bis 2030 Staat und Wirtschaft jährlich mindestens 3,5 Prozent des BIP für Forschung und Entwicklung aufwenden. Sie betrug zuletzt 3,1 Prozent bzw. 129,7 Milliarden Euro (2023) &#8211; verteilt auf den Wirtschaftssektor (69 Prozent), den Hochschulsektor (17 Prozent) und den Staatssektor (14 Prozent).</p></div>
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<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/innomagic-deutschland-gmbh/Forschungszulage-2025-Viel-heie-Luft-oder-schnelle-Reformen/boxid/1248413" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Forschungszulage: Die 5 wichtigsten Änderungen aus dem Wachstumschancengesetz</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2024/03/25/forschungszulage-die-5-wichtigsten-aenderungen-aus-dem-wachstumschancengesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 15:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Forschungszulagengesetz (FZuIG) ist ein wichtiger Bestandteil des am 22. März 2024 beschlossenen “Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness”. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/03/25/forschungszulage-die-5-wichtigsten-aenderungen-aus-dem-wachstumschancengesetz/" title="Forschungszulage: Die 5 wichtigsten Änderungen aus dem Wachstumschancengesetz" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2024/03/25/forschungszulage-die-5-wichtigsten-aenderungen-aus-dem-wachstumschancengesetz/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Die 5 wichtigsten Änderungen aus dem Wachstumschancengesetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Forschungszulagengesetz (FZuIG) ist ein wichtiger Bestandteil des am 22. März 2024 beschlossenen “Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness”. Die Änderungen zur Forschungszulage sollen die Aktivitäten von F&amp;E-betreibenden Unternehmen unterstützen und fördern. Jedes Unternehmen mit eigener Forschung und/oder Kooperation zu Forschungsdienstleistern hat, soweit nicht bereits andere Forschungsförderprogramme genutzt werden, Anspruch auf die steuerliche Forschungsförderung. Was gilt es jetzt zu beachten?</p>
<p><b>Bemessungsgrundlage mehr als verdoppelt</b><br />
Generell umfasst die Bemessungsgrundlage die im Wirtschaftsjahr entstandenen förderfähigen Aufwendungen. Die maximale Bemessungsgrundlage beträgt nun 10 Millionen Euro.</p>
<p><b>Kleine und mittlere Unternehmen profitieren von 25 % PLUS 10 % </b><br />
Die Forschungszulage beträgt 25 % der Bemessungsgrundlage. Jetzt wurde für kleine und mittlere Unternehmen festgelegt, dass sie zusätzlichen 10 % beantragen können. Somit erhöht sich die Forschungszulage auf 35 % der Bemessungsgrundlage.</p>
<p><b>NEU: Berücksichtigung von Sachkosten</b><br />
Als Kosten für die Bemessungsgrundlage konnten bislang Personalkosten im direkten Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt angesetzt werden. Jetzt können auch Sachkosten (genutzte abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens), die im direkten Zusammenhang mit dem jeweiligen Projekt angefallen sind, angeführt werden.</p>
<p><b>Forschende Einzelunternehmer: Deutlich höherer Stundensatz</b><br />
Damit die Forschungszulage für Einzelunternehmer attraktiver wird, beträgt der förderfähige Wert der geleisteten Arbeitsstunde für die Eigenleistungen statt 40 Euro nun 70 Euro. Entsprechendes gilt für Eigenleistungen von sogenannten Mitunternehmern. Unverändert bleibt es bei maximal 40 Arbeitsstunden pro Woche, die als förderfähiger Aufwand anerkannt werden.</p>
<p><b>Höhere Förderung von Auftragsforschung</b><br />
Eine eher kleine Erhöhung betrifft die Auftragsforschung, denn zukünftig können diese mit 17,5 % (bislang 15 %) gefördert werden.</p>
<p>Omid Nouripour, Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, begrüßte die &quot;deutliche Erhöhung der steuerlichen Forschungsförderung, ganz besonders für kleine und mittlere Unternehmen&quot;. &quot;Dadurch geben wir der Technologieführerschaft des deutschen Mittelstands einen Anschub&quot;, so Nouripour.</p>
<p>Berthold Welling, Geschäftsführer Recht und Steuern des Verbands der chemischen Industrie, schrieb: „Das Wachstumschancengesetz beendet nur halbherzig 15 Jahre Stillstand für attraktivere steuerliche Bedingungen am Standort Deutschland. Positiv ist immerhin die Erhöhung der steuerlichen Forschungszulage. Damit ist zumindest ein Anfang gemacht”.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Insgesamt ergeben sich für F&amp;E-Unternehmen durch die Erhöhung der Bemessungsgrundlage auf 10 Millionen Euro, die Anerkennung von Sachkosten und der neue Prozentsatz von 35 % für kleine und mittlere Unternehmen deutliche Vorteile &#8211; auch im Vergleich zu anderen Förderprogrammen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Österreichs Forschungsprämie: Steuerliche Forschungsförderung setzt Erfolgsbilanz 2023 fort und war so beliebt wie nie zuvor</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2024/01/11/oesterreichs-forschungspraemie-steuerliche-forschungsfoerderung-setzt-erfolgsbilanz-2023-fort-und-war-so-beliebt-wie-nie-zuvor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2023 haben 2.625 Unternehmen für 9.328 sowohl eigenbetriebliche Projekte als auch in Auftrag gegebene Forschungsprojekte ein Jahresgutachten der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) zum Erhalt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/01/11/oesterreichs-forschungspraemie-steuerliche-forschungsfoerderung-setzt-erfolgsbilanz-2023-fort-und-war-so-beliebt-wie-nie-zuvor/" title="Österreichs Forschungsprämie: Steuerliche Forschungsförderung setzt Erfolgsbilanz 2023 fort und war so beliebt wie nie zuvor" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Jahr 2023 haben 2.625 Unternehmen für 9.328 sowohl eigenbetriebliche Projekte als auch in Auftrag gegebene Forschungsprojekte ein Jahresgutachten der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) zum Erhalt der Forschungsprämie beantragt. Sie haben F&amp;E-Investitionen in Höhe von 8,6 Mrd. EUR angegeben und somit ein Fördervolumen von 1,2 Mrd. EUR beantragt. Bekannt aus 2022 ist, dass von damals 1,18 Mrd. EUR die Ausschüttung 759 Mio. EUR betrug.</b></p>
<p>In Österreich beantragte 2023 circa 2.100 KMUs die Forschungsprämie. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer lag bei rund 40 Tagen. Die erste Bilanz 2023 zeigt, dass dieses Unterstützungsinstrument von den Unternehmen geschätzt und umfangreich in Anspruch genommen wurde. Insgesamt setzte die Forschungsprämie 2023 ihre Erfolgsstory fort. Abzuwarten bleibt, wie die FFG-Gutachter die eingereichten F&amp;E-Projekte bewerten und wie hoch die Ausschüttung 2023 sein wird.</p>
<p>Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), kommentiert die Forschungsprämien-Bilanz 2023 so: “Bereits 9.328 Anträge von 2.625 Unternehmen zur Forschungsprämie 2023 unterstreichen erneut die Innovationskraft der österreichischen Wirtschaft – auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Dieses beeindruckende Engagement für Forschung und Entwicklung zeigt, wie entschlossen Österreichs Unternehmen sind, sich an der Spitze des technologischen Fortschritts zu behaupten&quot;. Und weiter: &quot;Neben dem absoluten Standortvorteil für Leitbetriebe unterstreicht der weiterhin hohe Anteil an Klein- und Mittelbetrieben (KMU) unter den Antragsteller:innen –  80 % der beantragenden Unternehmen sind KMU – die wesentliche Rolle des Instruments für die österreichische Wirtschaft&quot;, so Kühnel. </p>
<p>Martin Kocher, Arbeits-und Wirtschaftsminister, sagt: “Mit der Forschungsprämie fördern wir Unternehmen, die dazu beitragen, dass der Forschungsstandort in Österreich wächst und seinen sehr guten Ruf auf internationaler Ebene weiter ausbaut. Die Forschungsprämie fungiert oft als zentraler Vorteil zugunsten einer Standortentscheidung für den Standort Österreich. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Wertschöpfung im Land”. Magnus Brunner, Finanzminister, führt aus: „Die Forschungsprämie trägt zu mehr Arbeitsplätzen bei und rechnet sich auch für den Steuerzahler, da sie Investitionen in Österreich ankurbelt und wir damit einen spürbaren Standortvorteil im internationalen Kontext erzielen“.</p>
<p>Die Forschungsprämie wurde im Jahr 2002 eingeführt. Ziel war, die Unternehmen zu unterstützen, die in F&amp;E-Aktivitäten investieren und somit den Forschungsstandort Österreich stärken. Seit 2018 können Unternehmen im Rahmen der Forschungsprämie einen F&amp;E-Zuschuss in Höhe von 14 Prozent beantragen. Im zweistufigen Verfahren prüft zunächst ein FFG-Gutachter, ob eine F&amp;E-Aktivität nach dem Frascati-Manual vorliegt. Bei einem positiven Bescheid geht der Antrag an das zuständige Finanzamt, das die angesetzten Kosten anhand der festgelegten Bemessungsgrundlage prüft. FFG-Geschäftsführerinnen Henrietta Egerth und Karin Tausz konstatieren: &quot;Die Nachfrage der Unternehmen nach der Forschungsprämie war 2023 enorm und übertrifft mit beantragten 1,2 Milliarden Euro die Vorjahre. Wir sind stolz darauf, dass die Finanzämter bei der Erstellung der Gutachten für die Forschungsprämie auf die Expertise der FFG vertrauen. In Kombination mit direkten Förderungen macht sie den Innovationsstandort Österreich besonders attraktiv“.</p>
<p>2023 wurden in Österreich laut einer Statistik Austria-Schätzung rund 15,4 Mrd. EUR für Forschung und Entwicklung (F&amp;E) ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung von acht Prozent gegenüber 2022 und einer Forschungsquote von 3,22 Prozent (2022: 3,20 Prozent; 2021: 3,17 Prozent). Der Anteil der Unternehmens-Investitionen in F&amp;E betrug wahrscheinlich circa 67 Prozent (10,4 Mrd. EUR). Hierbei werden neben der Forschungsprämie auch 2,6 Mrd. EUR berücksichtigt, die aus dem Ausland finanziert werden, hauptsächlich von Unternehmen, deren Tochterunternehmen in Österreich F&amp;E betreiben.</p>
<p>Die Forschungsprämie ist ein Förderinstrument für alle Betriebe. Bei eigenbetrieblicher Forschung sind begünstigte Aufwendungen: Personalkosten für F&amp;E-Angestellte, Ausgaben und Investitionen im Rahmen des F&amp;E-Projekts, Finanzierungsaufwendungen, Gemeinkosten und seit 2022 ein fiktiver Unternehmerlohn. Begünstigte Aufwendungen für die Auftragsforschung sind die vom Auftragnehmer in Rechnung gestellten Aufwendungen ohne Umsatzsteuer &#8211; gedeckelt bei einer Million EUR pro vollem Wirtschaftsjahr (12 Monate).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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		<title>Was bringt das Wachstumschancengesetz für die steuerliche Forschungsförderung?</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/10/05/was-bringt-das-wachstumschancengesetz-fuer-die-steuerliche-forschungsfoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 05:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Bestandteil des geplanten Wachstumschancengesetzes betrifft den Bereich Forschung und Entwicklung. Insbesondere die seit 2020 gültige Forschungszulage soll einen enormen Impuls durch wesentliche Veränderungen bekommen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/05/was-bringt-das-wachstumschancengesetz-fuer-die-steuerliche-forschungsfoerderung/" title="Was bringt das Wachstumschancengesetz für die steuerliche Forschungsförderung?" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Ein Bestandteil des geplanten Wachstumschancengesetzes betrifft den Bereich Forschung und Entwicklung. Insbesondere die seit 2020 gültige Forschungszulage soll einen enormen Impuls durch wesentliche Veränderungen bekommen. Der Gesetzentwurf muss am 10.11. im Bundestag verabschiedet und am 15.12.2023 die Zustimmung vom Bundesrat erhalten, damit ab dem 1.1.2024 die neuen Regeln greifen. Was könnte sich konkret für die Forschungszulage ändern? Wer könnte davon profitieren? Womit müssen Unternehmen rechnen?</b></p>
<p>In dem am 30.8. vom Bundeskabinett verabschiedeten Regierungsentwurf (eine aktualisierte Fassung des Referentenentwurfs) befassen sich Artikel 32 und 33 mit der steuerlichen Forschungsförderung (Forschungszulage). Während es in Artikel 32 hauptsächlich um das Thema Anonymisierung und Datenverarbeitung für die Evaluierung und wissenschaftliche Forschung innerhalb der EU geht, konzentriert sich Artikel 33 auf die Kernthemen: Bemessungsgrundlage, Förderung von Sachkosten, Erhöhung des Stundensatzes bei Eigenleistungen etc.</p>
<p><b>Massive Erhöhung der Bemessungsgrundlage</b></p>
<p>Bislang liegt die Bemessungsgrundlage für förderfähige Aufwendungen pro FuE-Projekt und Jahr bei 4 Millionen Euro. Ab dem 1.1.2024 könnte sich die Bemessungsgrundlage auf 12 Millionen Euro erhöhen. Die Forschungszulage liegt bei 25 % der Bemessungsgrundlage &#8211; somit zukünftig statt bei maximal 1 Million Euro Steuerbonus bei 3 Millionen Euro. Eine Erhöhung um 10 %, auf 35 %, können kleine und mittlere Unternehmen beantragen. Auch wenn diese Unternehmen mit ihren FuE-Aktivitäten die Bemessungsgrundlage von 12 Millionen nicht ausschöpfen, ergibt sich mit 35 % eine höhere Forschungszulage. Somit werden sowohl Großunternehmen als auch KMUs vom Wachstumschancengesetz profitieren.</p>
<p><b>Neu: Förderung von Sach- und Herstellungskosten</b></p>
<p>Bislang waren die Personalkosten für das konkrete Forschungsprojekt förderfähig. Hierfür musste der Personalschlüssel für das jeweilige FuE-Projekt genau dokumentiert werden. Zukünftig können auch Sachkosten zu den förderfähigen Aufwendungen zählen. Konkret geht es um Anschaffungs- und Herstellungskosten eines abnutzbaren Wirtschaftsguts, das zur Durchführung des Forschungs- und Entwicklungsvorhaben notwendig ist. Die Wertminderung ermittelt sich nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.</p>
<p><b>Forschende Einzelunternehmer</b></p>
<p>Bislang konnten forschende Einzelunternehmer die von ihnen erbrachte Forschungsleistung mit 40 Euro pro Stunde angeben. Dieser Betrag wird auf 70 Euro pro Stunde erhöht. Jedoch unverändert bleibt die maximal förderfähige Stundenanzahl pro Woche bei 40 Arbeitsstunden. Damit soll die Forschungszulage für Einzelunternehmer attraktiver werden.</p>
<p><b>Auftragsforschung </b></p>
<p>Bislang lag die Förderung bei Auftragsforschung bei 60 % der entstandenen Kosten. Zukünftig sollen 70 Prozent der Kosten als förderfähige Aufwendungen berücksichtigt werden können. Entgelte von Unteraufträgen &#8211; der Auftragnehmer vergibt den Auftrag ganz oder teilweise an Unterauftragnehmer &#8211; stellen weiterhin keinen förderfähigen Aufwand dar.</p>
<p><b>Stimmen aus der Politik</b></p>
<p>Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sagte über die Neuausrichtung der Forschungszulage: „In der Vergangenheit konnten ja nur begrenzt Mittel beantragt werden. Jetzt kann man Personal- und Sachkosten beantragen; und die Bemessungsgrundlage wurde erhöht. Warum ist das so wichtig? Weil es auch hier keine bürokratischen Förderlinien und keine vorgegebenen Förderzwecke gibt, sondern weil Innovation wirklich aus den vielen klugen Köpfen kommen kann. Das noch mal zu hebeln mit dem Wachstumschancengesetz, das circa 1 Milliarde Euro mehr für Forschung und Entwicklung ermöglicht, ist ein wichtiger Baustein in unserem Innovationssystem“ (20.9.2023, Deutscher Bundestag).</p>
<p>Katja Hessel, Parlamentarische Staatssekretärin, sagte: “Das Wachstumschancengesetz enthält viele Einzelmaßnahmen, um gerade auch für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) positive Liquiditätseffekte zu erreichen und Bürokratielasten abzubauen, die für KMU besonders schwer wiegen. Wir verbessern beispielsweise die steuerliche Forschungsförderung, indem wir die Aufwendungen für bestimmte Sachkosten berücksichtigen – also nicht nur wie bisher die Personalkosten. So schaffen wir einen breiteren Anwendungsbereich. Dadurch können wir zielgerichtet die Innovationen auch und gerade bei den KMU stärken. Außerdem soll KMU die Möglichkeit eingeräumt werden, einen höheren Fördersatz für die steuerliche Forschungsförderung zu beantragen” (BMF-Monatsbericht, September 2023).</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Mit der Neuausrichtung der steuerlichen Forschungsförderung soll der Anreiz für die Antragstellung erhöht werden. Bislang wurden die bereitgestellten Fördergelder nur zu einem geringen Teil abgerufen. Darüber hinaus wurde lange Zeit eine Anpassung der Forschungszulage nicht in Aussicht gestellt, was viele Unternehmen womöglich von einer Auseinandersetzung mit dem noch jungen Förderinstrument abgehalten hat.</p>
<p>Die nun bevorstehenden Veränderungen zeigen die Dringlichkeit, den Wirtschaftsstandort Deutschland an ein internationales Umfeld anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dass nach wie vor übersichtliche Antragsverfahren, die bis zu 4 Jahre rückwirkende Antragsfrist &#8211; wobei die Änderungen nur auf FuE-Projekte angewendet werden können, die nach dem 31.12.2023 begonnen wurden &#8211; und die Branchenoffenheit machen die Forschungszulage besonders attraktiv. Jetzt lohnt der Vergleich mit anderen Förderprogrammen und die Eruierung der Erfolgschancen.</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Steuerliche Forschungsförderung: Erste Auswertung nach drei Jahre Forschungszulage geht fehl</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/07/20/steuerliche-forschungsfoerderung-erste-auswertung-nach-drei-jahre-forschungszulage-geht-fehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bescheinigungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[bsfz]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/07/20/steuerliche-forschungsfoerderung-erste-auswertung-nach-drei-jahre-forschungszulage-geht-fehl/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2020 ging die Forschungszulage mit dem Ziel an den Start, möglichst breit gefächert Forschung und Entwicklung in Deutschland zu fördern. Nun liegt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/07/20/steuerliche-forschungsfoerderung-erste-auswertung-nach-drei-jahre-forschungszulage-geht-fehl/" title="Steuerliche Forschungsförderung: Erste Auswertung nach drei Jahre Forschungszulage geht fehl" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 1. Januar 2020 ging die Forschungszulage mit dem Ziel an den Start, möglichst breit gefächert Forschung und Entwicklung in Deutschland zu fördern. Nun liegt das erste Zwischenfazit vom Stifterverband vor, dass einige Fragen aufwirft und in seiner Methodik Schwachpunkte hat. </b></p>
<p>Die Umfrage des Stifterverbandes zur Forschungszulage ist Teil der jährlichen Erhebung zu Forschung und Entwicklungsaktivitäten im Wirtschaftssektor. Diese Erhebung führt die SV Wirtschaftsstatistiks GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch. Es ist keine eigenständige Umfrage zur Forschungszulage. Adressaten der Erhebung waren alle FuE-treibende Unternehmen sowie Institutionen für Gemeinschaftsforschung. Teilgenommen haben rund 4.400 Unternehmen mit und ohne Erfahrung mit der Forschungszulage. Die zweite Datenquelle sind die Angaben der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ).</p>
<p><b>Bekanntheit der Forschungszulage laut Befragung Stifterverband</b></p>
<p>Die Bekanntheit hat von 38,8 Prozent 2019 auf 60,1 Prozent im Jahr 2021 zugenommen. Dabei kennen kleine und mittlere Unternehmen die Forschungszulage seltener als Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten, denn bei diesen Unternehmen liegt die Bekanntheit bei 80 Prozent. Das Fazit der Studienautoren lautet: “Da das Forschungszulagengesetz mit dem Ziel verabschiedet worden ist, insbesondere die FuE-Aktivitäten in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) zu fördern, besteht hier noch Handlungsbedarf, die Bekanntheit bei KMUs weiter zu steigern”.</p>
<p><b>Bekanntheit laut der Daten der Bescheinigungsstelle Forschungszulage</b></p>
<p>In den vergangenen Jahren &#8211; 2020 bis 2022 &#8211; wurden insgesamt 11.790 Anträge für 15.606 Forschungsvorhaben bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) eingereicht. Dabei kamen 74,5 Prozent der Anträge von kleinen und mittleren Unternehmen. Auch wird angegeben, dass gut die Hälfte aller Anträge sogar von Kleinunternehmen mit maximal 50 Beschäftigten stammen. Nur 23,7 Prozent der Anträge kamen von Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten. </p>
<p><b><i>Fazit: Kein Zusammenhang zwischen Umfrageergebnis und tatsächlichen Antragstellern</i></b></p>
<p><b>Zusammenhang von Höhe der FuE-Ausgaben und Bekanntheit laut Befragung Stifterverband</b></p>
<p>Laut der Auswertung der Befragung gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen der Höhe der FuE-Ausgaben und der Bekanntheit: “Je höher die FuE-Aufwendungen, umso eher kennen Unternehmen die Forschungszulage”. Hier nennt der Stifterverband die runde Zahl von 1 Million Euro, die Unternehmen für Forschung und Entwicklung ausgeben. Liegen die Ausgaben unter 1 Million Euro, so ist die Forschungszulage bei 55 Prozent der KMUs bekannt, während 76 Prozent der KMUs mit mehr als 1 Million Euro an Forschungsausgaben die Forschungszulage kennen.</p>
<p><b>Bescheinigungsstelle Forschungszulage: Höhe der durchschnittlichen FuE-Ausgaben unter 1 Million Euro</b></p>
<p>Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) gibt an, dass bei denen ab dem 1. Oktober 2021 eingereichten Anträgen die durchschnittliche Höhe der FuE-Aufwendungen bei 782.000 Euro lag &#8211; bei den positiv entschiedenen Anträgen. </p>
<p><b><i>Fazit: Die Höhe von 1 Million Euro für FuE-Aufwendungen als Indiz für die Bekanntheit sollte in kleinere Beträge aufgeteilt werden </i></b></p>
<p><b>Bekanntheit nach Branchen laut Befragung Stifterverband</b></p>
<p>Die größte Bekanntheit hat die Forschungszulage laut Befragung in den Branchen Pharma (74 Prozent), Chemie (73 Prozent), Elektro (67 Prozent) und Maschinenbau (66 Prozent). Selbst beim verarbeitenden Gewerbe liegt sie bei 65 Prozent, während die Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) nur auf 51 Prozent kommt.</p>
<p><b>Branchen mit den meisten Anträgen laut der Bescheinigungsstelle Forschungszulage</b></p>
<p>Die meisten Anträge stammen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie &#8211; mit 2.627 Anträgen. Auf Platz 2 landet der Maschinenbau mit 1.770 Anträgen, während beispielsweise die Hersteller chemischer Erzeugnisse im Erfassungszeitraum 2020 bis 2022 nur 561 Anträge einreichten.</p>
<p><b><i>Fazit: Die Bekanntheit nach Branchen hat keinen direkten Zusammenhang mit den antragstellenden Branchen</i></b></p>
<p><b>Diese Aspekte blieben unberücksichtigt</b></p>
<p>Bei der Befragung 2022 hatte gut die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen keinen Anspruch auf die Forschungszulage, weil sie bereits anderweitig gefördert wurden. Insofern stellt sich ganz generell die Frage nach der inhaltlichen Auseinandersetzung dieser Unternehmen mit der Forschungszulage und der Relevanz der Antworten.</p>
<p>Dieses erste Fazit zur Etablierung der Forschungszulage wird vom Stifterverband als POLICY PAPER bezeichnet. Es wird Teil der zukünftigen Evaluierung des Förderinstruments sein. Was blieb unberücksichtigt? Worauf sollte zukünftig geachtet werden?</p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Rolle und Erfolge der zahlreichen Förderberater, Unternehmensberater und Steuerberater in Hinblick auf Bekanntheit und Nutzung der Förderinstruments</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Befragung ausschließlich von Unternehmen, die tatsächlich die Forschungszulage beantragt haben</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Befragung ausschließlich der FuE-Unternehmen, die kein anderes Förderprogramm nutzen und somit tatsächlich antragsberechtigt sind</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Befragung nur von Unternehmen, bei denen die Bescheinigungsstelle Forschungszulage das Antragsgesuch bestätigt hat</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Umfassende Auswertung der Daten der Bescheinigungsstelle Forschungszulage</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Erhebung und Auswertung der Daten der Finanzämter zu den bewilligten Fördersummen, zu den Verrechnungs- und Auszahlungsmodalitäten</ol>
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 </p>
<ol class="bbcode_list">
Budget und Ausgaben des Staates für die Forschungszulage</ol>
<p>Für eine umfassende Evaluierung der Forschungszulage scheint es dringend erforderlich, die Methoden und Fragestellungen zu erweitern &#8211; auch vor dem Hintergrund der bereits etablierten Förderprogramme, um die Attraktivität der Forschungszulage zu erfassen und weitere Impulse sinnvoll zu setzen.</p>
<p>Bereits heute positiv für FuE-treibende Unternehmen ohne Förderung: Die aktuellen Erfolgsaussichten einer positiven Bescheinigung von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) sind durchaus gegeben. Durchschnittlich werden 70 Prozent der Vorhaben als FuE-Leistungen anerkannt. Im Maschinenbau werden sogar nur ein Zehntel der Anträge abgelehnt. </p>
<p>Quelle: Drei Jahre Forschungszulage: Ein erstes Fazit zur Resonanz, von: Lena Finger, Johannes Schmitt, Gero Stenke, Mai 2023.</p></div>
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<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/07/20/steuerliche-forschungsfoerderung-erste-auswertung-nach-drei-jahre-forschungszulage-geht-fehl/" data-wpel-link="internal">Steuerliche Forschungsförderung: Erste Auswertung nach drei Jahre Forschungszulage geht fehl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Forschungszulage: Doppelter Hebel für geförderte Unternehmen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/01/23/forschungszulage-doppelter-hebel-fuer-gefoerderte-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 18:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ampe]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bescheinigungsstelle]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/01/23/forschungszulage-doppelter-hebel-fuer-gefoerderte-unternehmen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage ist angetreten, damit forschende Unternehmen schnell und mit geringem bürokratischen Aufwand eine Förderung unabhängig von der Unternehmensgröße erhalten. Jedoch nicht nur die monetäre <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/23/forschungszulage-doppelter-hebel-fuer-gefoerderte-unternehmen/" title="Forschungszulage: Doppelter Hebel für geförderte Unternehmen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/23/forschungszulage-doppelter-hebel-fuer-gefoerderte-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Doppelter Hebel für geförderte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage ist angetreten, damit forschende Unternehmen schnell und mit geringem bürokratischen Aufwand eine Förderung unabhängig von der Unternehmensgröße erhalten. Jedoch nicht nur die monetäre Unterstützung hilft den Unternehmen in Forschung und Innovationen zu investieren, sondern von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage anerkannte Projekte geben dem Unternehmen einen enormen Imagegewinn, so eine aktuelle Studie. </b></p>
<p>Im Juli 2022 machte die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) eine Umfrage zur Forschungszulage. Der DIHK-Fragebogen umfasste sechs Fragen. Es ging um die Bekanntheit und die Inanspruchnahme der steuerlichen Forschungsförderung. Daran nahmen knapp 600 Unternehmen teil. Unter den Studienteilnehmern haben insgesamt 61 Prozent bereits die Förderung beantragt oder planen dies zu tun. Und so antworteten die teilnehmenden Unternehmen.</p>
<p>Bekanntheit der Forschungszulage ist mit 56 Prozent noch ausbaufähig, so die Studienautoren. Insbesondere Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeiter kennen die Forschungszulage, während kleine Unternehmen sich noch wenig über diese Förderung informiert haben. Was sind mögliche Hemmnisse? Laut Studienautoren fehle eine schärfere Abgrenzung zu bestehenden Förderprogrammen. Auch das zweistufige Verfahren schrecke eher ab, als das es zur Bewerbung motiviert. Besonders in Krisenzeiten, wenn forschende Unternehmen zeitnah auf finanzielle Mittel angewiesen sind, empfinden die befragten Unternehmen das 2-stufige Verfahren als zu zeitaufwendig und langwierig. Jedes fünfte Unternehmen bewertet das Antragsverfahren als “sehr bürokratisch”.</p>
<p>Kritisch hinterfragt werden kann die Forschungszulage dahingehend, dass viele Unternehmen eher in Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen an ganz konkreten Projekten forschen und somit keine eigene F&amp;E-Abteilung haben. Die Projektförderung ist innerhalb der steuerlichen Forschungszulage nur mit einem geringen Anteil möglich, während andere Programme die Projektförderung großzügiger unterstützen. Darüber hinaus schlagen die befragten Unternehmen vor, dass die generelle Förderung höher ausfallen müsse und dass neben den Personalkosten auch Sachkosten eine Rolle spielen sollten. Somit könnten der bürokratische Mehraufwand und die Unsicherheit auf Erfolg kompensiert werden.  </p>
<p>Überaus attraktiv ist für Unternehmen der <i>Case</i>, wenn ihr Forschungsprojekt von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage anerkannt wird. Denn dann kann diese Bestätigung ein Türöffner zu weiteren Förderungen sein und zu einer größeren Öffentlichkeit beitragen. Die Anerkennung ist wie ein staatliches Innovations-Zertifikat, schafft Vertrauen und wirkt nachhaltig, zum Beispiel bei der Suche nach Investoren. Dieser Effekt ist nicht einfach zu messen, da die Forschungszulage noch recht jung ist. Sowohl die F&amp;E-Kostensenkung &#8211; selbst wenn kein Gewinn erzielt wird &#8211; als auch die Möglichkeiten zur Ausweitung der bisherigen F&amp;E-Maßnahmen sehen die befragten Unternehmen als Vorteil der steuerlichen Forschungszulage.</p>
<p>Seit der Einführung der Forschungszulage sind im Zeitraum vom 2. Januar 2020 bis zum 31. Januar 2022 insgesamt 5.504 Anträge mit 7.838 FuE-Vorhaben bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage eingegangen. In den ersten sechs Jahren, von 2020 bis 2026, können beantragende Unternehmen einen jährlichen Steuerbonus von maximal 1 Mio. Euro geltend machen bzw. 25 Prozent von 4 Mio. Euro Personalkosten. Und während bei anderen Förderprogrammen die Mittel ausgeschöpft waren/sind, gibt es bei der steuerlichen Forschungszulage keinen Budgetdeckel.</p></div>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/23/forschungszulage-doppelter-hebel-fuer-gefoerderte-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Doppelter Hebel für geförderte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>“Das Unternehmen fängt an zu fliegen” &#8211; eClear zieht 4 Mio. Forschungszulage</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/01/16/das-unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eclear-zieht-4-mio-forschungszulage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2023 18:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bescheinigungsstelle]]></category>
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		<category><![CDATA[technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zitat von Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück aus dem Handelsblatt, selbst unternehmerisch in eClear engagiert, bringt die hoffnungsvolle Stimmung über den innovativen Ansatz von eClear zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/16/das-unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eclear-zieht-4-mio-forschungszulage/" title="“Das Unternehmen fängt an zu fliegen” &#8211; eClear zieht 4 Mio. Forschungszulage" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/16/das-unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eclear-zieht-4-mio-forschungszulage/" data-wpel-link="internal">“Das Unternehmen fängt an zu fliegen” &#8211; eClear zieht 4 Mio. Forschungszulage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Zitat von Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück aus dem <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/mehrwertsteuer-wie-peer-steinbrueck-mit-einem-start-up-gegen-europas-steuerchaos-kaempfen-will/27538882.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Handelsblatt</a>, selbst unternehmerisch in eClear engagiert, bringt die hoffnungsvolle Stimmung über den innovativen Ansatz von eClear zum Ausdruck. Nun hat das Unternehmen auch eine Millionen-Förderung von Deutschlands jüngster Forschungsinitiative, der Forschungszulage, erhalten. Die Förderung ist jedoch keine Selbstverständlichkeit, denn zuvor wurde eClear bei zahlreichen Fördergeld-Anträgen abgewiesen, wie Gründer und CEO Roman Maria Koidl in einem <a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/gruenderstandort-deutschland-gut-genug-fuer-preise-aber-nicht-gut-genug-fuer-foerdergeld/26614288.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">WiWo-Beitrag</a> 2020 berichtete.</p>
<p>Dabei setzt eClear bei einem grundsoliden Problem an, nämlich bei der richtigen Zuordnung der Steuern auf bestimmte Waren innerhalb des EU-weiten Handels. Man könnte meinen, dass dieser Aspekt die Händler und Steuerbehörden im Griff haben, jedoch weit gefehlt, wenn man sich das vielversprechende Geschäftsmodell von eClear anschaut. &quot;eClear ist ein einzigartiges Infrastrukturprojekt zur vollautomatisierten Berechnung, Einziehung und Abfuhr der Mehrwertsteuer im grenzüberschreitenden E-Commerce-Handel in der EU&quot;, so Koidl. </p>
<p>Das junge Unternehmen hat eine der umfassendsten Steuer-Datenbanken entwickelt, damit Händler und Hersteller im europaweiten Warenverkehr genau den richtigen Steuersatz zum genau richtigen Zeitpunkt in dem anfallenden Land bezahlen. Diese Steuersätze werden permanent aktualisiert, denn neben Regelsätze gibt es ermäßigte Sätze, Ausnahmen, Befreiungen und Sonderregelungen, die maßgeblichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben. So kam bereits 2020 die eClear Datenbank auf mehr als 550.000 zertifizierte Steuersatzanwendungen für Millionen von Produkten. Es geht somit um jede Menge Daten, die richtig zugeordnet und für den Einzelfall greifbar gemacht werden müssen. </p>
<p>Der Clou für eClear ist, dass es mit großen Online-Marktplattformen kooperiert und den dort gelisteten Händlern ihren Steuer-Service zur Verfügung stellt. Wichtigster Bestandteil ist die Datenbank „VATRules“, die es kooperierenden Händlern ermöglicht, stets auf die aktuellen Steuersätze der EU-Länder zur Berechnung von Produktpreisen zuzugreifen. Zum Service gehört auch ein automatisierter Abgleich zwischen Warenbestand und Steuersätzen, so eClear. Für diese Steuertechnologie-Datenbank erhielt eClear die Forschungszulage in Höhe von 4 Millionen Euro. „Ein vergleichbares Produkt ist noch nicht am Markt verfügbar“, so die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) in ihrer Förderbegründung. Und das zweistufige Antragsverfahren hat eClear auch spielend selbst gemeistert: „Der Austausch mit der Finanzverwaltung zu Anfragen und auch der Nachweiserbringung war sehr konstruktiv. Somit hat uns die Antragstellung bzw. -bearbeitung in Summe ca. 7 bis 8 Wochen beschäftigt“, so Roman Koidl rückblickend.</p>
<p>Hinter eClear stecken große Kapitalgeber. Gegründet 2016 von Roman Maria Koidl, ist es heute eine AG, ist BaFin regulierter Payment-Dienstleister und zum Aufsichtsrat gehören u.a. Peer Steinbrück, Thomas Ebeling und Dr. Gerhard Cromme. Die enormen Datenmengen, die eClear aufbereitet und verarbeitet, machen es zu einem Vorreiter im Bereich TaxTech. Es entsteht Europas größte Mehrwertsteuerdatenbank, so CEO Koidl. Somit können die angeschlossenen Unternehmen alles, was mit Mehrwertsteuer zu tun hat, auslagern. Der ganze Vorgang, ein Kommissionsmodell, ist über einen 14-stelligen Code komplett automatisiert und in den jeweiligen Onlineshop integriert, was den einzelnen Händlern viel Mühe spart. eClear hat über 65 Mitarbeiter und Büros in Berlin, Konstanz, Köln und München.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten steuerpflichtige Unternehmen in Deutschland ausschlie&szlig;lich zur neuen Forschungszulage und haben eigene Experten f&uuml;r die Hauptkategorien. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage (Vergleich zu ZIM, zu EU-Programmen und Frankreich). Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens (Bescheinigungsstelle Forschungszulage, kurz BSFZ, und Finanzamt). Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungspr&auml;mie &#8211; dem &auml;hnlichen Programm aus &Ouml;sterreich. Herr Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, gibt regelm&auml;&szlig;ig Webinare zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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Maximilianstra&szlig;e 2<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 176 2980 0070<br />
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<div class="pb-contact-item">Robert Schwertner<br />
Telefon: +49 (176) 2980 0070<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#098;&#101;&#114;&#116;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#101;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#110;&#111;&#109;&#097;&#103;&#105;&#099;&#046;&#101;&#117;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/innomagic-deutschland-gmbh/Das-Unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eClear-zieht-4-Mio-Forschungszulage/boxid/1142204" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der INNOMAGIC Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/16/das-unternehmen-faengt-an-zu-fliegen-eclear-zieht-4-mio-forschungszulage/" data-wpel-link="internal">“Das Unternehmen fängt an zu fliegen” &#8211; eClear zieht 4 Mio. Forschungszulage</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Webinar: „Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!“ (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungsförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalkosten]]></category>
		<category><![CDATA[steuerbonus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>SAVE THE DATE &#8211; 15.12.2021: Forschungszulage: noch vor jahresende einreichen und hohe erfolgsquote nutzen! Die Forschungszulage ist eine neue F&#246;rderung in Deutschland, noch sind die&#160;Erfolgsquoten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/" title="Webinar: „Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!“ (Webinar &#124; Online)" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/" data-wpel-link="internal">Webinar: „Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!“ (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p><strong>SAVE THE DATE &ndash; 15.12.2021: Forschungszulage: noch vor jahresende einreichen und hohe erfolgsquote nutzen! </strong></p>
<p>Die Forschungszulage ist eine neue F&ouml;rderung in Deutschland, noch sind die&nbsp;<a href="https://www.forschungszulage.de/neue-statistik-forschungszulage-mit-top-quote/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Erfolgsquoten mit &uuml;ber 80% relativ hoch.</a>&nbsp;Daher raten wir an, noch 2021 die steuerliche Forschungs- und Entwicklungsf&ouml;rderung zu beantragen. Erfahrungen aus &Ouml;sterreich zeigt, dass Erfolgsquoten nach mehreren Jahren stark r&uuml;ckl&auml;ufig sind. Wurden 2012 in &Ouml;sterreich noch ca. 85% der Antr&auml;ge gef&ouml;rdert, sanken im Jahr 2020 die Erfolgsquoten auf ca. 50%, im Software-Bereich liegen sie sogar unter 40%. Eine &auml;hnliche Entwicklung ist in Deutschland zu erwarten, wir empfehlen daher eine Einreichung von FuE-Projekten noch im Jahr 2021.</p>
<p>Die #Forschungszulage macht es m&ouml;glich: f&ouml;rderf&auml;hig sind Personalkosten&nbsp;f&uuml;r FuE f&uuml;r Einzelunternehmen bis zu Gro&szlig;unternehmen. Informieren Sie sich am Mittwoch, den 15. Dezember 2021, &uuml;ber Deutschlands gro&szlig;e Innovations-Offensive, die eine F&ouml;rderung von bis zu 1 Mio. Euro erm&ouml;glicht. Alles steht und f&auml;llt mit dem Antrag!</p>
<p>Melden Sie sich jetzt zum Webinar <a href="https://www.forschungszulage.de/neue-statistik-forschungszulage-mit-top-quote/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">&bdquo;Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!&ldquo;</a> mit dem Forschungszulagen-Experten Robert Schwertner an. Nach dem gro&szlig;en Erfolg der ersten Webinare wird Herr Schwertner einen kurzen &Uuml;berblick zur Forschungszulage geben, um anschlie&szlig;end Ihre Fragen zu beantworten.</p>
<p>F&uuml;r den 15.12.2021 (Mittwoch, von 10:00-11:00 Uhr) laden Sie der Bundesverband mittelst&auml;ndische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (Der Mittelstand, BVMW) und Robert Schwertner (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer INNOMAGIC Deutschland) zum kostenlosen Online-Seminar ein.</p>
<p>Nach dem Referat von Herrn Schwertner (ca. 30 Minuten) steht er Ihnen f&uuml;r weitere 10-15 Minuten f&uuml;r Ihre Fragen rund um die Forschungszulage zur Verf&uuml;gung. Bitte melden Sie sich f&uuml;r <a href="https://www.forschungszulage.de/neue-statistik-forschungszulage-mit-top-quote/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">&bdquo;Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!&ldquo;</a>&nbsp;&uuml;ber die Seite des BVMWs an. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierte. Der Zoom-Link wird Ihnen automatisch per E-Mail zugeschickt. Die Teilnahme ist per Webbrowser, Zoom App oder telefonisch m&ouml;glich.</p>
<p>Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Fragen zur Forschungszulage zu stellen und aus erster Hand fundierte Informationen zu erhalten.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.bvmw.de/event/15603/fo/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Hier geht&rsquo;s zur Seite des BVMW und zur Anmeldung!</a></p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Mittwoch, 15. Dezember 2021 10:00 &#8211; 11:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />Maximilianstra&szlig;e 2<br />80539 M&uuml;nchen<br />Telefon: +49 176 2980 0070<br /><a href="http://www.forschungszulage.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forschungszulage.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.forschungszulage.de/save-the-date-15-12-2021-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/20830" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/12/03/webinar-forschungszulage-noch-vor-jahresende-einreichen-und-hohe-erfolgsquote-nutzen/" data-wpel-link="internal">Webinar: „Forschungszulage: Noch vor Jahresende einreichen und hohe Erfolgsquote nutzen!“ (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Forschungszulage: Kostenloses 45 Minuten Power Webinar (Webinar &#124; Online)</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 05:54:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungszulage]]></category>
		<category><![CDATA[Personalkosten]]></category>
		<category><![CDATA[steuerbonus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit Januar 2020 macht es die Forschungszulage m&#246;glich: steuerliche Forschungsf&#246;rderung (Steuerbonus) von Personalkosten bei FuE-Projekten sowie Auftragsforschung. Offen f&#252;r alle Unternehmensformen. Maximale F&#246;rderung von 1 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/" title="Forschungszulage: Kostenloses 45 Minuten Power Webinar (Webinar &#124; Online)" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Kostenloses 45 Minuten Power Webinar (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Seit Januar 2020 macht es die <a href="https://www.forschungszulage.de" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Forschungszulage</a> m&ouml;glich: steuerliche Forschungsf&ouml;rderung (Steuerbonus) von Personalkosten bei FuE-Projekten sowie Auftragsforschung. Offen f&uuml;r alle Unternehmensformen. Maximale F&ouml;rderung von 1 Millionen Euro pro Jahr und Unternehmen.&nbsp;</p>
<p>Informieren Sie sich am Freitag, den 09. Juli 2021, &uuml;ber Deutschlands gro&szlig;e Innovations-Offensive, die eine F&ouml;rderung von bis zu 1 Million Euro pro Jahr erm&ouml;glicht. Nach nunmehr 1,5 Jahren Forschungszulagengesetz (FZulG) tauchen neue Fragen rund um die f&ouml;rderf&auml;higen Themen und die Antragstellung sowie zur Auszahlung der Forschungszulage auf.</p>
<p>Melden Sie sich jetzt zum Webinar &bdquo;Neues von der Forschungszulage&ldquo; mit dem Forschungszulagen-Experten Robert Schwertner an. Nach dem gro&szlig;en Erfolg der ersten beiden Webinare wird Herr Schwertner einen kurzen &Uuml;berblick zur Forschungszulage geben, um anschlie&szlig;end Ihre Fragen zu beantworten!</p>
<p>F&uuml;r den 09.07.2021 (Freitag, von 10:00-10:45 Uhr) laden Sie der Bundesverband mittelst&auml;ndische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (Der Mittelstand, BVMW) und Robert Schwertner (<a href="https://www.forschungszulage.de/save-the-date-freitag-9-7-2021-neues-von-der-forschungszulage/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer INNOMAGIC Deutschland</a>) zum kostenlosen Online-Webinar ein.</p>
<p>Bitte melden Sie sich &uuml;ber die <a href="https://www.bvmw.de/event/13687/neues-von-der-forschungszulage/" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Seite des BVMWs</a> an. Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich an alle Interessierte. Der Zoom-Link wird Ihnen automatisch per E-Mail zugeschickt. Die Teilnahme ist per Webbrowser, Zoom-App oder telefonisch m&ouml;glich. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Fragen zur Forschungszulage zu stellen und aus erster Hand fundierte Informationen zu erhalten.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Freitag, 09. Juli 2021 10:00 &#8211; 10:45 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Online</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />Maximilianstra&szlig;e 2<br />80539 M&uuml;nchen<br />Telefon: +49 176 2980 0070<br /><a href="http://www.forschungszulage.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forschungszulage.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.forschungszulage.de/save-the-date-freitag-9-7-2021-neues-von-der-forschungszulage/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/16931" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/innomagic-deutschland-gmbh/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von INNOMAGIC Deutschland GmbH</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/06/30/forschungszulage-kostenloses-45-minuten-power-webinar/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage: Kostenloses 45 Minuten Power Webinar (Webinar | Online)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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