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	<title>Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Transferprogramm Girls‘ Digital Camps ermöglicht praktische Einblicke ins Berufsleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 06:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur Theorie, sondern auch Einblicke in die Praxis als Ergänzung zum innerschulischen Modul bieten die Unternehmensbesuche, die fester Bestandteil des Transferprogramms Girls‘ Digital Camps <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/24/transferprogramm-girls-digital-camps-ermoeglicht-praktische-einblicke-ins-berufsleben/" title="Transferprogramm Girls‘ Digital Camps ermöglicht praktische Einblicke ins Berufsleben" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/24/transferprogramm-girls-digital-camps-ermoeglicht-praktische-einblicke-ins-berufsleben/" data-wpel-link="internal">Transferprogramm Girls‘ Digital Camps ermöglicht praktische Einblicke ins Berufsleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nicht nur Theorie, sondern auch Einblicke in die Praxis als Ergänzung zum innerschulischen Modul bieten die Unternehmensbesuche, die fester Bestandteil des Transferprogramms Girls‘ Digital Camps (GDC) sind. Nach monatelangem Tüfteln an ihren spannenden eigenen Projekten hatten die teilnehmenden Schülerinnen des Richard-von-Weizsäcker Gymnasiums nun die Möglichkeit zu einer Firmenführung bei colordruck Baiersbronn.   </b></p>
<p>Im Herbst 2021 starteten unter der Federführung der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) und des CyberForums e.V. die ersten Girls‘ Digital Camps in der Region Nordschwarzwald. Inzwischen wird das Projekt an neun Schulen in der Region realisiert, darunter auch am Baiersbronner Richard-von-Weizsäcker Gymnasium mit Unterstützung der Unternehmen colordruck, Müller Mitteltal und der WFG.</p>
<p>Bei dem vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg geförderten Transferprogramm Girls‘ Digital Camps erhalten Mädchen und junge Frauen ab Klassenstufe sechs bis acht konkrete Einblicke in digitale Anwendungen und Berufsfelder. Die Teilnehmerinnen stärken durch das praktische Erleben ihr Selbstbewusstsein im Umgang mit und in der Gestaltung von digitaler Technik und erleben, wie vielfältig, kreativ, zukunftsorientiert und gesellschaftlich relevant digitale Anwendungen und Berufe sind.</p>
<p>Das Unternehmen colordruck Baiersbronn zählt als Verpackungsdienstleister zu den Technologieführern in Europa und bietet Industrie- und Handelsunternehmen unterschiedlicher Branchen maßgerechte und spezielle Verpackungslösungen. Innovative Technologien, großes Know-how und eine über 60-jährige Erfahrung zeichnen die Firmenphilosophie von colordruck aus. Martin Bruttel, Geschäftsführer von colordruck, freut sich über den Besuch der Schülerinnen des Richard-von-Weizsäcker Gymnasiums. „Interessierte SchülerInnen von heute sind die Fachkräfte von morgen. Umso mehr freuen wir uns im Rahmen des Girls´ Digital Camps, jungen Schülerinnen modernste Arbeitsplätze und neueste Technologien bei colordruck Baiersbronn zeigen zu dürfen und hierbei ihr Interesse an den verschiedensten Berufsbildern zu wecken. Gleichzeitig möchten wir auch colordruck Baiersbronn als attraktiven und wirtschaftsstarken Arbeitgeber aus der Region präsentieren“, betont Bruttel.</p>
<p>
Kerstin Weipert, Projektmanagerin des GDCs bei der WFG ergänzt: „Das Förderprojekt Girls‘ Digital Camps und die damit verbundenen Unternehmensbesuche vermitteln den Teilnehmerinnen erste realitätsnahe Erfahrungen in der digitalisierten Arbeitswelt. Für die spätere Berufsorientierung und die Wahl der Ausbildung stellt dies eine wertvolle Unterstützung dar“. Dem stimmt auch Ralf Bohnet, Wirtschaftsförderer im Landkreis Freudenstadt, zu: „Die Arbeitswelt von Morgen erfordert ein immer größeres Verständnis von digitalen Prozessen und Abläufen. Deshalb können wir nicht früh genug beginnen, insbesondere Mädchen und junge Frauen darauf vorzubereiten.“</p>
<p>Marco Finkbeiner, AG-Leiter des Girls‘ Digital Camps am Richard-von-Weizsäcker Gymnasium, freut sich, dass es das Unternehmen colordruck den Teilnehmerinnen ermöglicht, vor Ort interessante Einblicke in den Arbeitsalltag zu bekommen: „Mit Begeisterung sehe ich, wie die Teilnehmerinnen zunehmend die anleitenden Texte verstehen, ihr räumliches Auffassungsvermögen verbessern und vor allem Spaß an der Arbeit im Team finden. Der Besuch bei Firma colordruck, die die Arbeit unserer AG auch finanziell unterstützt hat, ist ein echtes Highlight für unsere Schülerinnen.“</p>
<p>Die Girls‘ Digital Camps AG findet nun schon im 2. Schuljahr am Richard-von-Weizäcker Gymnasium statt. Aktuell stellen sich 15 Schülerinnen der Herausforderung, aus Fischertechnik gebaute Modelle mit Hilfe eines Microcontrollers zu programmieren.  So soll beispielsweise ein Fahrzeug in die Lage versetzt werden, einer schwarzen Linie zu folgen und wird dafür mit einer automatischen Spurhalteassistenz ausgestattet. Zu Beginn werden vorgegebene Modelle gebaut und anschließend das Programmieren eingeübt. Im Laufe des Schuljahres sollen dann eigene, kreative Aufgabenstellungen umgesetzt werden.</p>
<p><b>Weitere Informationen zu den Girls‘ Digital Camps </b></p>
<p>Seit 2021 fördert das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg das Transferprogramm Girls‘ Digital Camps mit insgesamt drei Verbundprojekten landesweit in allen zwölf Wirtschaftsregionen. Das CyberForum e. V. führt die Girls‘ Digital Camps im Verbund mit der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH und den weiteren Verbundpartnern, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Hochschule für Technik und Wirtschaft Karlsruhe (HSKa), Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Karlsruhe (DHBW), der Hochschule Pforzheim in den Regionen Mittlerer Oberrhein und Nordschwarzwald durch.  Mit den Girls‘ Digital Camps wird die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ weiter ausgebaut. Das Bündnis „Frauen in MINT-Berufen“ verfolgt mit insgesamt 67 Partnern das Ziel, mehr Frauen für eine Ausbildung oder einen Beruf in den Arbeitsbereichen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu gewinnen.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter:</p>
<p><a href="https://gdc-karlsruhe.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://gdc-karlsruhe.de/</a><br />
<a href="http://www.mint-frauen-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mint-frauen-bw.de</a><br />
<a href="http://www.gdc-bw.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.gdc-bw.de</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH<br />
Westliche Karl-Friedrich-Stra&szlig;e 29-31<br />
75172 Pforzheim<br />
Telefon: +49 (7231) 154369-0<br />
Telefax: +49 (7231) 154369-1<br />
<a href="http://www.nordschwarzwald.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.nordschwarzwald.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jutta Effenberger<br />
PR | Kommunikation<br />
Telefon: +49 (7231) 15436-931<br />
E-Mail: &#101;&#102;&#102;&#101;&#110;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#110;&#111;&#114;&#100;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#119;&#097;&#108;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dörte Schäfer-Kögel<br />
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Telefon: +49 (721) 602897-32<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Kerstin Weipert<br />
Referentin Fachkr&auml;fte<br />
Telefon: +49 (7231) 154369-6<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wirtschaftsfoerderung-zukunftsregion-nordschwarzwald-gmbh/Transferprogramm-Girls-Digital-Camps-ermoeglicht-praktische-Einblicke-ins-Berufsleben/boxid/1143106" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-zukunftsregion-nordschwarzwald-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Knapp 7 Millionen Euro Fördermittel fließen in die Region: Bundeswirtschaftsministerium bewilligt Transformationsprojekt unter Federführung der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/02/knapp-7-millionen-euro-foerdermittel-fliessen-in-die-region-bundeswirtschaftsministerium-bewilligt-transformationsprojekt-unter-federfuehrung-der-wirtschaftsfoerderung-nordschwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Mühe hat sich gelohnt, ein monatelanger Antragsprozess mit zahlreichen inhaltlichen, rechtlichen und finanziellen Überarbeitungsschleifen wurde mit der Bewilligung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gekrönt. Und so ist die Freude bei der federführenden Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) und den Konsortialpartnern groß: Das Projekt „Transformationsnetzwerk Kollaborationsplattformen Fahrzeug- und Zuliefererindustrie Nordschwarzwald“ – kurz TraFoNetz Nordschwarzwald – wird mit 6,77 Millionen Euro Fördermittel des Bundes unterstützt und leistet einen wichtigen Beitrag zur Innovations- und Zukunftsfähigkeit der Region.</p>
<p>Der Nordschwarzwald ist damit eine von fünf Regionen in Baden-Württemberg, in denen durch Bundesmittel gefördert Transformationsstrategien für die Fahrzeug- und Zuliefererindustrie entwickelt werden. Schon jetzt ist erklärter Wille der Beteiligten, dass die damit erarbeiteten Inhalte nachhaltig wirken sollen. „Wir wollen“, so Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG, „den von der Transformation der Branche betroffenen Unternehmen Impulse und Unterstützung dabei bieten, ihre Geschäftsfelder für die Zukunft anzupassen und so auch zukünftig zur Wertschöpfung und Arbeitsplätzen in der Region beizutragen.“</p>
<p>
Die Bewilligung macht deutlich, welch hohen Stellenwert die Automobilbranche auch im Nordschwarzwald hat; die Region ist vor allem geprägt von Unternehmen der Zuliefererbranche. Zur Verdeutlichung: In der Region sind insgesamt über 1.300 Unternehmen in diesem Sektor tätig – mit insgesamt über 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.</p>
<p>
Die WFG und ihre Konsortialpartner haben im Projekt TraFoNetz Nordschwarzwald ein gemeinsames Ziel formuliert, an dessen Umsetzung es nun geht: Sie wollen eine regionale Strategie zur Bewältigung der Transformation in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie im Nordschwarzwald entwickeln und gemeinsam mit allen relevanten Akteuren umsetzen. Besonders wichtig ist es zunächst, das Thema mit all seinen Facetten für die Unternehmen, aber auch für die Bevölkerung transparent zu machen und Strategien zu entwickeln, damit aus den Entwicklungen der Branche wie z.B. Digitalisierung, Vernetzung, Dekarbonisierung und Plattformökonomie Chancen für die Region werden. Daher wird in einem weiteren Schritt der Schwerpunkt auf dem Auf- und Ausbau von Kompetenzen und der Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen liegen. Das Projekt wird insbesondere den Aufbau von Wissen und Kompetenzen im Bereich von kollaborativen Plattformen für die Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen fokussieren Dies ist unabdingbar, um den globalen Trend zur Plattform-Ökonomie in der Industrie nicht zu verpassen, sondern ganz vorne mitzuspielen.</p>
<p>Die WFG freut sich auf die Umsetzung des Projekts. „Der Schlüssel zum Erfolg ist ein breiter Konsens mit allen relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft, Politik und Verwaltung für die Umsetzung einer nachhaltigen Strategie zur Bewältigung der Transformation in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie im Nordschwarzwald“, ist der WFG-Geschäftsführer überzeugt. Dafür seien umfangreiche Maßnahmen in den Aktionsfeldern regionale Vernetzung, Innovationsförderung und Digitalisierung, Fachkräftegewinnung, Kompetenzentwicklung, Qualifizierung, und gesellschaftlicher Dialog geplant. „Gemeinsam mit unseren Konsortialpartnern, der Bundesagentur für Arbeit Nagold-Pforzheim, der Hochschule Pforzheim und der AgenturQ als gemeinschaftliche Einrichtung der beiden Tarifvertragsparteien IG Metall Baden Württemberg und Südwestmetall, aber auch mit der Unterstützung von regionalen und überregionalen Organisationen wie der Industrie- und Handelskammer, E-Mobil Baden-Württemberg, 1886 Ventures und betroffenen Unternehmen haben wir intensiv gearbeitet, und das Thema kollaborative Entwicklungs- und Produktionsplattformen in den Mittelpunkt gestellt“, so Protzer weiter. „Die Bewilligung bestätigt die Qualität unserer Arbeit.“</p>
<p>So sieht es auch Landrat Helmut Riegger als Vorsitzender des WFG-Aufsichtsrats und unterstreicht: „Für die Region Nordschwarzwald ist TraFoNetz Nordschwarzwald eine große Chance, Möglichkeiten und Entwicklungen im Bereich der Transformation der Fahrzeug- und Zulieferindustrie zu nutzen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben. Automatisierung, Vernetzung, Dekarbonisierung oder Fachkräftemangel – es gilt, diese Herausforderungen gemeinsam anzupacken. Genau hier setzt das TraFoNetz Nordschwarzwald an, um den Transformationsprozess mit Qualifizierungsangeboten und Analysen zu unterstützen. Damit die Fahrzeugindustrie und deren Zulieferer eine Leitindustrie für Beschäftigung, Wachstum und Innovation in unserer Region bleibt. Hierfür muss die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Landkreisen und Kommunen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen sehr gut funktionieren. Das ist der entscheidende Faktor, um als Region gemeinsam voranzukommen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH<br />
Westliche Karl-Friedrich-Stra&szlig;e 29-31<br />
75172 Pforzheim<br />
Telefon: +49 (7231) 154369-0<br />
Telefax: +49 (7231) 154369-1<br />
<a href="http://www.nordschwarzwald.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.nordschwarzwald.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Susanne Roth<br />
Telefon: +49 (7231) 154369-33<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Jutta Effenberger<br />
PR | Kommunikation<br />
Telefon: +49 (7231) 15436-931<br />
E-Mail: &#101;&#102;&#102;&#101;&#110;&#098;&#101;&#114;&#103;&#101;&#114;&#064;&#110;&#111;&#114;&#100;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#119;&#097;&#108;&#100;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/wirtschaftsfoerderung-zukunftsregion-nordschwarzwald-gmbh/Knapp-7-Millionen-Euro-Foerdermittel-fliessen-in-die-Region-Bundeswirtschaftsministerium-bewilligt-Transformationsprojekt-unter-Federfuehrung-der-Wirtschaftsfoerderung-Nordschwarzwald/boxid/1138234" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-zukunftsregion-nordschwarzwald-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1138234.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/02/knapp-7-millionen-euro-foerdermittel-fliessen-in-die-region-bundeswirtschaftsministerium-bewilligt-transformationsprojekt-unter-federfuehrung-der-wirtschaftsfoerderung-nordschwarzwald/" data-wpel-link="internal">Knapp 7 Millionen Euro Fördermittel fließen in die Region: Bundeswirtschaftsministerium bewilligt Transformationsprojekt unter Federführung der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kooperationsvereinbarung zwischen Akademie der Hochschule Pforzheim und Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald für die Weiterbildung in der Region</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/11/23/kooperationsvereinbarung-zwischen-akademie-der-hochschule-pforzheim-und-wirtschaftsfoerderung-nordschwarzwald-fuer-die-weiterbildung-in-der-region/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 08:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weiterbildung ist ein wichtiger Faktor für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, um auch in Zukunft über notwendiges Fachwissen zu verfügen sowie Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit sicher zu stellen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/23/kooperationsvereinbarung-zwischen-akademie-der-hochschule-pforzheim-und-wirtschaftsfoerderung-nordschwarzwald-fuer-die-weiterbildung-in-der-region/" title="Kooperationsvereinbarung zwischen Akademie der Hochschule Pforzheim und Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald für die Weiterbildung in der Region" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/23/kooperationsvereinbarung-zwischen-akademie-der-hochschule-pforzheim-und-wirtschaftsfoerderung-nordschwarzwald-fuer-die-weiterbildung-in-der-region/" data-wpel-link="internal">Kooperationsvereinbarung zwischen Akademie der Hochschule Pforzheim und Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald für die Weiterbildung in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Weiterbildung ist ein wichtiger Faktor für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, um auch in Zukunft über notwendiges Fachwissen zu verfügen sowie Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit sicher zu stellen. Die Wirtschaftsförderung der Region Nordschwarzwald (WFG) und die Akademie der Hochschule Pforzheim möchten die Unternehmen und Beschäftigten der Region auf diesem Weg unterstützen und arbeiten hierfür in Zukunft verstärkt zusammen. </b></p>
<p>Eine kürzlich von Jochen Protzer (Geschäftsführer der WFG) und Prof. Dr. Reinhard Rupp (Geschäftsführer der Akademie der Hochschule Pforzheim) unterzeichnete Kooperationsvereinbarung verleiht dieser Zusammenarbeit nun auch einen Rahmen.</p>
<p>Die digitale Transformation macht von keinem Unternehmen halt. Neue Technologien erfordern neue Fachkenntnisse – Data Science, Künstliche Intelligenz und Virtuelle Realität sind hier nur einige Schlagwörter.  Gleichzeitig wandeln sich bestehende Geschäftsbereiche und entwickeln sich zurück: Beispielsweise müssen sich Automobilzulieferer auf den Wandel vom Verbrenner hin zum Elektromotor einstellen und in dem Zuge ihre Produktpalette neu anpassen. All das geht nicht ohne Beschäftigte mit fundiertem Fachwissen und entsprechenden Kompetenzen.</p>
<p>Gemeinsam einen weiteren Beitrag für die Weiterbildung in der Region leisten – unter diesem Motto steht die Kooperation zwischen der WFG und der Hochschule Pforzheim. „Mit ihren Weiterbildungsangeboten liefert die Akademie der Hochschule Pforzheim einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Region Nordschwarzwald als attraktiven und innovativen Wirtschaftsstandort. Genau das wollen wir unterstützen“, unterstreicht Jochen Protzer. Um Unternehmen für die Thematik der Weiterbildung zu sensibilisieren, wird eine digitale Veranstaltungsreihe zu den betreffenden Themen noch in diesem Jahr starten. </p>
<p>Die von der Akademie der Hochschule Pforzheim angebotenen Diploma of Advanced Studies vermitteln als Kurzstudiengänge (30 ETCS) Wissen und Kompetenzen zu Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Digitale Transformation, Data Science oder auch Nachhaltigkeit, die benötigt werden, um aktuelle und zukünftige Veränderungen in Unternehmen anzugehen und aktiv voranzutreiben. Der Unterricht findet im innovativen, interaktiven „Blended-Learning-Format“ statt. Sowohl Präsenzveranstaltungen als auch eigenständiges, online-basiertes Lernen stellen sicher, dass die Teilnahme auch berufsbegleitend möglich ist.</p>
<p>Reinhard Rupp von der Akademie der Hochschule freut sich über die Kooperation mit der WFG und hält fest: „Mit der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald haben wir einen starken Partner, um das Thema Weiterbildung in die Unternehmen zu tragen. Gemeinsam fördern wir die Zukunftsfähigkeit unserer Region“.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/23/kooperationsvereinbarung-zwischen-akademie-der-hochschule-pforzheim-und-wirtschaftsfoerderung-nordschwarzwald-fuer-die-weiterbildung-in-der-region/" data-wpel-link="internal">Kooperationsvereinbarung zwischen Akademie der Hochschule Pforzheim und Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald für die Weiterbildung in der Region</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Start-up Night Nordschwarzwald #06: GründerInnen und Start-Ups aus der Region präsentieren spannende Geschäftsideen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/10/11/start-up-night-nordschwarzwald-06-gruenderinnen-und-start-ups-aus-der-region-praesentieren-spannende-geschaeftsideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[fuchs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal in Folge realisierte das Start-up Ökosystem Nordschwarzwald die Start-up Night, die diesmal im Rahmen der Smart City Days in Pforzheim stattfand. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/11/start-up-night-nordschwarzwald-06-gruenderinnen-und-start-ups-aus-der-region-praesentieren-spannende-geschaeftsideen/" title="Start-up Night Nordschwarzwald #06: GründerInnen und Start-Ups aus der Region präsentieren spannende Geschäftsideen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/11/start-up-night-nordschwarzwald-06-gruenderinnen-und-start-ups-aus-der-region-praesentieren-spannende-geschaeftsideen/" data-wpel-link="internal">Start-up Night Nordschwarzwald #06: GründerInnen und Start-Ups aus der Region präsentieren spannende Geschäftsideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bereits zum sechsten Mal in Folge </b><b>realisierte das Start-up Ökosystem Nordschwarzwald die Start-up Night, die diesmal im Rahmen der Smart City Days in Pforzheim stattfand. Ziel der Veranstaltung ist es</b><b>, Gründungsinteressierte mit Gründern, Investoren und Gründungsunterstützern aus der Region Nordschwarzwald zusammen zu führen. </b></p>
<p>Die Start-up Night Nordschwarzwald hat sich zu einer überaus beliebten Eventreihe entwickelt und erfreut sich einer großen Resonanz in der Gründerszene. Das Format richtet sich an ExistenzgründerInnen und Gründungsinteressierte und gibt praxisorientierte Einblicke in Erfahrungen und Herausforderungen rund um das Thema Existenzgründung. Für die nunmehr sechste Auflage der Veranstaltung hatten die Organisatoren das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim als Location gewählt. Auch diesmal erfüllte die Start-up Night wieder sämtliche Erwartungen und bot Start-ups, Gründungsinteressierten, etablierten Unternehmen und zahlreichen Gästen aus erster Hand spannende und praxisorientierte Einblicke in die Gründerszene.</p>
<p>Eduard Sabelfeld von der Hochschule Pforzheim eröffnete die Start-up Night und versprach in seiner Begrüßungsrede den zahlreich erschienenen Gästen nicht zu viel, nämlich einen äußerst interessanten und informativen Abend. Insgesamt 7 Start-ups unterschiedlicher Branchen aus der Region Nordschwarzwald präsentierten ihre Gründergeschichten, berichteten praxisnah über die damit verbundenen Herausforderungen, Erlebnisse und Erfolge – aber auch über Hürden und Misserfolge. Mit dabei waren Lena Bullinger und Philipp Ziegler vom Beratungszentrum Enz; Manuela und Alexander Erlenmayer (Erlenmayer Digital); Luca Gromes und Gulshan Mandel (LEBKO); Katrin Dzimiera und Alexandra Höllwarth (cocowork); Maximilian Maier (MTP GmbH); Rudolf Siegle und Bastian Gegenheimer (wir.kiste.kreis) sowie Maximilian Kern (InfluenceHorizons).</p>
<p>Carina Brunner (Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald) moderierte den Abend auf ihre gewohnt charmante Art und verstand es, die TeilnehmerInnen zu fachlichen wie persönlichen Fragen zu motivieren. Auch die aktuelle Gründersituation in der Region Nordschwarzwald sowie die unterstützenden Angebote der Mitglieder des Startup Ökosystems wurden ausgiebig diskutiert. Spannende Gründergeschichten und neue Business-Ideen sind aber nur einige der Themen, die die Start-up Night sowohl für GründerInnen als auch für Unternehmen aus der regionalen Wirtschaft so attraktiv machen. Eine wichtige Rolle spielt zudem der wertvolle Input aus der Praxis, die kompetente Beratung aus erster Hand, ein reger Austausch, intensive Diskussionen und Matchmaking im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung. Die Veranstaltung bietet den TeilnehmerInnen eine ausgezeichnete Chance zum Netzwerken und kann so bei der Existenzgründung zielgerichtet unterstützen. Auch etablierte Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit mit Start-ups, ihrem Spirit, ihren Vorgehensweisen und Angeboten.</p>
<p>„Ich bin immer wieder aufs Neue begeistert über die große Resonanz, die die Eventreihe der Start-up Night nicht nur in der Gründerszene, sondern auch bei den Unternehmen findet“, freut sich Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG). Mit Formaten rund um das Thema Existenzgründung wolle man weiterhin ExistenzgründerInnen und Gründungsinteressierte in der Region zielgerichtet unterstützen, weitere Veranstaltungen sind bereits in Planung.<br />
<b><br />
Facts zur Start-up Night Nordschwarzwald</b><br />
Die Start-up Night Nordschwarzwald gibt praxisorientierte Einblicke in Erfahrungen und Herausforderungen rund um das Thema Existenzgründung. Das Format bietet den TeilnehmerInnen eine ausgezeichnete Chance zum intensiven Austausch und Netzwerken und kann so bei der Existenzgründung zielgerichtet unterstützen. Aber auch etablierte Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit mit Start-ups, ihrem Spirit, ihren Vorgehensweisen und Angeboten. Die Reihe der Start-up Night Nordschwarzwald wird organisiert von einer Arbeitsgruppe bestehend aus Rebekka Sanktjohanser (IHK), Jörg Fuchs (HWK Karlsruhe), Thomas Schönbucher (Primold GmbH), Carina Brunner (Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald), Eduard Sabelfeld (Hochschule Pforzheim), Tiffany Braddy und Jochen Protzer (beide WFG).</p>
<p><b>Über das Start-up Ökosystem Nordschwarzwald</b></p>
<p>Im Start-up Ökosystem Nordschwarzwald finden sich zur effektiven Förderung innovativer und technologiegetriebener Start-ups insgesamt 26 Partner aus der Region Nordschwarzwald zusammen, um ihre Kräfte zu bündeln und möglichst vielen Gründungsinteressierten eine zielgerichtete Unterstützung zu ermöglichen. Zu den Partnern im Start-up Ökosystem Nordschwarzwald gehören neben der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwaldunter anderem die Kammern, die Stadt- und Landkreise der Region, einige Kommunen, Sparkasse und Volksbank, Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, Unternehmen sowie die Wirtschaftsjunioren. Koordiniert wird das Ökosystem von der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.ökosystem-nordschwarzwald.de" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ökosystem-nordschwarzwald.de</a><br />
Ansprechpartnerin für weitere Fragen und Informationen ist Tiffany Braddy (WFG) unter <a href="mailto:braddy@nordschwarzwald.de" class="bbcode_email">braddy@nordschwarzwald.de</a> oder Telefon 07231-154 369 25.</div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/11/start-up-night-nordschwarzwald-06-gruenderinnen-und-start-ups-aus-der-region-praesentieren-spannende-geschaeftsideen/" data-wpel-link="internal">Start-up Night Nordschwarzwald #06: GründerInnen und Start-Ups aus der Region präsentieren spannende Geschäftsideen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Junior Manager Contest Nordschwarzwald 2022:  Beim Vorentscheid für den Landkreis Calw hat das Team der Wöhrle GmbH &#038; Co. KG die Nase vorn</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/10/10/junior-manager-contest-nordschwarzwald-2022-beim-vorentscheid-fuer-den-landkreis-calw-hat-das-team-der-woehrle-gmbh-co-kg-die-nase-vorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 05:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[benz]]></category>
		<category><![CDATA[bihler]]></category>
		<category><![CDATA[BOARD]]></category>
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		<category><![CDATA[wöhrle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Region Nordschwarzwald, 07.10.22. Für einen Tag die Rolle des Chefs übernehmen: Möglich macht das der Junior Manager Contest (JMC), der die jungen TeilnehmerInnen in die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/10/junior-manager-contest-nordschwarzwald-2022-beim-vorentscheid-fuer-den-landkreis-calw-hat-das-team-der-woehrle-gmbh-co-kg-die-nase-vorn/" title="Junior Manager Contest Nordschwarzwald 2022:  Beim Vorentscheid für den Landkreis Calw hat das Team der Wöhrle GmbH &#038; Co. KG die Nase vorn" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/10/junior-manager-contest-nordschwarzwald-2022-beim-vorentscheid-fuer-den-landkreis-calw-hat-das-team-der-woehrle-gmbh-co-kg-die-nase-vorn/" data-wpel-link="internal">Junior Manager Contest Nordschwarzwald 2022:  Beim Vorentscheid für den Landkreis Calw hat das Team der Wöhrle GmbH &amp; Co. KG die Nase vorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Region Nordschwarzwald, 07.10.22. </b><b>Für einen Tag die Rolle des Chefs übernehmen: Möglich macht das der Junior Manager Contest (JMC), der die jungen TeilnehmerInnen in die Geschäftsführung virtueller Firmen befördert.<br />
Der beliebte Wettbewerb bewies in den letzten Jahren eindrucksvoll seine Attraktivität und seinen hohen Stellenwert, ist er doch auf die regionale Wirtschaft ausgerichtet und mit seiner Nähe zum realen Unternehmensalltag eine betriebswirtschaftliche Herausforderung. </b></p>
<p>Auszubildende aller Lehrjahre konnten sich für den JMC bewerben, um ihr Kreativpotenzial als zukünftige Gestalter und Planer am Wirtschaftsstandort Nordschwarzwald unter Beweis zu stellen. Das gesamtregionale Unternehmensplanspiel der Landkreise Calw, Freudenstadt, dem Enzkreis, den Städten Freudenstadt, Horb, Mühlacker, Calw, Nagold und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) findet nun bereits zum sechsten Mal in Folge statt. Der Junior Manager Contest bietet inhaltlich fundierte Rahmenbedingungen und eine praxisorientierte Lernumgebung zur Erfassung komplexer wirtschaftlicher Zusammenhänge, so dass der Entrepreneurship-Gedanke hautnah erlebbar wird: Unternehmergeist und innovatives Gründerdenken werden gefördert und zeigen den TeilnehmerInnen, welche Herausforderungen man als ExistenzgründerInnen oder auch als EntscheiderInnen innerhalb eines Unternehmens meistern muss.</p>
<p>Insgesamt 49 TeilnehmerInnen aus 11 Unternehmen stellten sich dem Vorentscheid für den Landkreis Calw, der bei der Firma Dürr Optronik GmbH &amp; Co. KG in Gechingen stattfand. „Der Junior Manager Contest ist eine ideale Gelegenheit für Auszubildende, sich mit den Themen Verantwortung, strategisches Denken und Unternehmensführung auseinanderzusetzen.“ Mit diesen Worten begrüßte Manuela Opel, Wirtschaftsförderin im Kreis Calw, die TeilnehmerInnen und ergänzte: „Es ist mir persönlich sehr wichtig, dem Fachkräftemangel mit vielen verschiedenen Maßnahmen entgegenzuwirken – der Junior Manager Contest ist hierbei seit Jahren ein fester Bestandteil mit durchweg positiven Erfahrungen“.  </p>
<p>Florian Aldinger, Ausbildungsleiter bei Dürr Optronik, lobt als Gastgeber das Engagement der Teilnehmer.  „Es ist toll für mich zu sehen, wie der durch das Spiel erschaffene Wettkampf die Kreativität und das unternehmerische Denken fordert. Wir freuen uns, als Gastgeber unsere Räumlichkeiten zur Verfügung stellen zu können, um den Auszubildenden dieses Event in passender Atmosphäre zu ermöglichen und damit auch den Austausch zwischen den Betrieben im Landkreis zu fördern.“</p>
<p>Nach der Einführung in die Aufgabenstellung des Planspiels durch das Steinbeis Innovationszentrum Unternehmentwicklung aus Pforzheim waren die Teilnehmer dann gefragt: Ziel war es, ein Produkt, das Riverboard namens „NewWave Blackboard“, ein Board zum Reiten auf stehender Welle, über vier Geschäftsperioden erfolgreich am Markt zu positionieren. Eine Fülle von anspruchsvollen betriebswirtschaftlichen Aufgaben galt es in einem spannenden Wettlauf mit der Zeit zu bewältigen.</p>
<p>Am Ende des Tages hatte das Team der Firma Wöhrle GmbH &amp; Co. KG aus Wildberg schließlich die Nase vorn. Celine Bihler, Annika Funk, Linda Wüthrich, Lars Kemkowski und Lukas Oswald freuten sich nicht nur über ihren ersten Platz, sondern auch über die Gutscheine für „Flying Fox“ beim Aussichtsturm in Schömberg.</p>
<p>Für das Finale in Neuenbürg, das am 21. Oktober bei der Firma Hellmut Ruck GmbH stattfindet, qualifizierten sich außerdem das Team der FiMAB GmbH &amp; Co. KG aus Neubulach auf dem zweiten Rang sowie die Auszubildenden der Digel AG in Nagold mit dem drittbesten Ergebnis. Kerstin Weipert, Projektreferentin des JMCs bei der WFG, zeigte sich beeindruckt von der Begeisterung und der großen Motivation, mit der die Auszubildenden an die Aufgabe herangingen: „Wir freuen uns, dass wir zusammen mit den Projektpartnern die Auszubildenden durch diesen Wettbewerb begleiten dürfen und sehen das beliebte Unternehmensplanspiel als wichtigen Beitrag zur Entwicklung der unternehmerischen Selbstständigkeit und Verantwortung der Auszubildenden“.</p>
<p>Die weiteren teilnehmenden Teams kamen von der Dietrich Aldinger GmbH, der Rolf Benz AG &amp; Co. KG, der Dürr Optronik GmbH &amp; Co. KG, der Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH, der Häfele SE &amp; Co. KG, der MEVA Schalungs-Systeme GmbH, der Veyhl GmbH sowie der Wackenhut GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p>Der Junior Manager Contest Nordschwarzwald ist ein gesamtregionales Unternehmensplanspiel, organisiert von den Landkreisen Calw und Freudenstadt, dem Enzkreis, den Städten Freudenstadt, Horb, Mühlacker, Calw und Nagold sowie der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG). Das zweistufige Planspiel wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Landesmitteln gefördert und vom Steinbeis Innovationszentrum Unternehmensentwicklung aus Pforzheim konzipiert und vor Ort durchgeführt. Im Rahmen des Wettbewerbs treffen die Teilnehmer Entscheidungen im Beschaffungs-, Produktions-, Personal-, Vertriebs- und Finanzbereich, um im Wettbewerb das Zielsystem Eigenkapital, Periodenüberschuss, Umsatzrendite, Kundenzufriedenheit und Planungsgenauigkeit zu optimieren. Die besten Teams qualifizieren sich zu einem Innovations-Workshop mit anschließendem Pitch vor einer Expertenjury. Sie erarbeiten als Team mit Hilfe von Kreativitätstechniken und Tools aus der Gründerszene innovative Geschäftsideen, die sie am Ende des Tages der Jury präsentieren.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Gelungener Messeauftritt der Region Nordschwarzwald auf der Expo Real</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/10/07/gelungener-messeauftritt-der-region-nordschwarzwald-auf-der-expo-real/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1998 ist die Expo Real in München jährlich Gastgeber für die gesamte Immobilienbranche. Als größte Fachmesse für gewerbliche Immobilien und Investitionen in Europa bietet <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/07/gelungener-messeauftritt-der-region-nordschwarzwald-auf-der-expo-real/" title="Gelungener Messeauftritt der Region Nordschwarzwald auf der Expo Real" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit 1998 ist die Expo Real in München jährlich Gastgeber für die gesamte Immobilienbranche. Als größte Fachmesse für gewerbliche Immobilien und Investitionen in Europa bietet sie den passenden Rahmen für effizientes Networking und bildet mit internationalen Experten und Akteuren die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft ab.</b></p>
<p>Gemeinsam mit kommunalen und regionalen Partnern legte die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) als Schnittstelle zu Projektentwicklern und Investoren einen gelungenen Messeauftritt auf der Expo Real hin. Vom 4. bis 6. Oktober 2022 präsentierten sich die Akteure aus der Region publikumswirksam auf dem internationalen Messeparkett und betrieben intensives Standortmarketing für den Nordschwarzwald.  Realisiert wurde die Messepräsenz der Region Nordschwarzwald gemeinsam mit bw-i, der Standortagentur des Landes Baden-Württemberg. Auch die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Nicole Razavi sowie in Vertretung der Wirtschaftsministerin Michael Kleiner, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, aber auch der ehemalige Ministerpräsident Günther H. Oettinger suchten am Stand Nordschwarzwald das Gespräch mit verschiedenen Vertretern der Institutionen, um sich ein Bild über die Situation in dieser Region zu machen.</p>
<p>Die Expo Real gilt als Europas wichtigster Treffpunkt der Immobilienwirtschaft und die Dichte an internationalen Experten aus der gesamten Wertschöpfungskette ist groß. In über 140 Gesprächsrunden diskutierten mehr als 300 Branchenexperten über Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarktes. Prosperierende Städte und Regionen benötigen dringend Raum für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie für Prozesse in Industrie, Handel und Gewerbe. Da in den Ballungszentren und in den Metropolen immer weniger Entfaltungsraum gefunden wird, richtet sich der Blick zunehmend auch auf Regionen und Standorte im ländlichen Raum.</p>
<p>So nutzten die Akteure aus der Region Nordschwarzwald in zahlreichen Gesprächen den intensiven Austausch mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft und zeigten sich sehr zufrieden über das Interesse am Nordschwarzwald sowie die hohe Besucherfrequenz am Stand. <b>„</b>Auf der Expo Real werben wir für die Region Nordschwarzwald als innovativen und zukunftsgewandten Wirtschaftsstandort “, so Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG. Mit gutem Grund, denn die Region steht für Angebote, die für einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort wichtig sind. Sich mit starken Partnern auf dieser Bühne zu zeigen, ist für die Region ebenso notwendig wie chancenreich.“ </p>
<p>Die Messepräsenz der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald ermöglicht es den Kommunen und Institutionen, als Vermittler von konkreten Gewerbeflächen und Immobilien, ein Publikum anzusprechen, das in dieser Größe und Qualität sonst für die einzelnen Standorte im Nordschwarzwald nur schwer erreichbar wäre. „Die Expo Real in München bietet ideale Rahmenbedingungen, um Investoren die Vorzüge und Perspektiven einer Unternehmensansiedlung in der Wirtschaftsregion Nordschwarzwald vorzustellen. Wir können hier zeigen, dass es lohnenswert ist, sich auch außerhalb von Stuttgart nach Gewerbeflächen umzuschauen“, so der Landrat des Landkreises Calw und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Riegger.</p>
<p>Und das mit Erfolg, denn nicht nur die Anzahl, sondern auch die Qualität der Messebesucher, der Gespräche und Kontakte zeigten, wieviel Potenzial und Nachfrage nach Gewerbe- und Wohnbaumöglichkeiten im Nordschwarzwald seitens Investoren und Anlegern vorhanden ist.</p>
<p>Auf der Expo Real zeigten die beteiligten Kommunen ihre konkreten Projekte und Möglichkeiten, wie beispielsweise in Calw, Nagold, Freudenstadt, Horb und Mühlacker. Nicht nur in Messezeiten, sondern das ganze Jahr über steht mit dem Gewerbeimmobilienportal <a href="http://www.immo.nordschwarzwald.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.immo.nordschwarzwald.de</a> ein geeignetes Werkzeug für potenzielle Investoren zur Verfügung. Hier können Gewerbeimmobilien, Flächen und Einzelobjekte von Kommunen, Maklern und auch privaten Anbietern angeboten werden. Ergänzt wird das digitale Angebot um die auf der Messe erstmals vorgestellte Flächendatenbank des Landes. Unter <a href="https://findyourland.de/home" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://findyourland.de/home</a> finden Investoren künftig landesweit entsprechende Angebote.</p>
<p>Jochen Protzer zog ein erfreuliches Fazit: „Die interessanten und intensiven Gespräche während der Expo Real haben uns bestätigt, wie attraktiv die Region Nordschwarzwald für Investoren ist. Auch die positiven Rückmeldungen der politischen Vertreter machen Mut, unseren Kurs einer wirtschaftsfreundlichen Region gemeinsam engagiert weiterzugehen.“</p>
<p>Einschließlich der WFG insgesamt sind 10 Partner der Region den Messeauftritt genutzt haben: Stadt Horb a.N., Stadt Calw, Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, Landkreis Calw, Landkreis Freudenstadt, Stadt Freudenstadt, Sparkasse Pforzheim Calw, INGpark Industriepark Nagold Gäu, IHK Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald, Stadt Mühlacker.</p>
<p><b>Weitere Zitate: </b></p>
<p>„Die Region Nordschwarzwald hat auch dieses Jahr wieder die ExpoReal als Plattform und Schaufenster genutzt, um sich als zukunftsfähige und interessante Region zu zeigen. Dabei konnte man wieder deutlich feststellen, dass die Themen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz auch in der Immobilienbranche immer wichtiger werden. Die Region Nordschwarzwald ist dabei sehr gut aufgestellt und deshalb auch interessant für potenzielle Investoren.“ (<b>Ralf Bohnet, Wirtschaftsbeauftragter des Landratsamtes Freudenstadt</b>)</p>
<p>„Es war sehr lohnenswert, mit den vielen Interessenten ins Gespräch zu kommen. 21ha Industriegebiet sind in unserer Region selten. Die Nachfrage zeigt, dass wir mit der Entwicklung genau zum richtigen Zeitpunkt kommen.“ (<b>Florian Kling, Oberbürgermeister der Stadt Calw</b>)</p>
<p>„Die Expo Real in München ist eine ideale Plattform, die Angebote der Stadt Nagold einem breiten, öffentlichen, internationalen Publikum zu präsentieren. Die Expo Real gehört deshalb zu den bedeutenden Marketinginstrumenten der Stadt Nagold und des INGparks Nagold-Gäu.“  (<b>Jürgen Großmann, Oberbürgermeister der Stadt Nagold/Hagen Breitling, Bürgermeister Stadt Nagold</b>)</p>
<p>„Angesichts der aktuellen Herausforderungen war der Bedarf sich auszutauschen, so groß wie nie zuvor, deshalb ist der gemeinsame Messeauftritt der Region auch für uns als Sparkasse Pforzheim Calw sehr wichtig. Im Ergebnis sind wir uns sicher, dass am Immobilienmarkt nach einer gewissen momentanen Schockstarre die Nachfrage im gewerblichen und privaten Bereich wieder anziehen wird; denn „gewohnt wird immer“ und nicht zu unterschätzen ist, dass solide Immobilien ein wirksamer Inflationsschutz sind.“ (<b>Sven  Eisele, Vorstandsmitglied der Sparkasse Pforzheim Calw</b>)</p>
<p><b>Hintergrund EXPO REAL: </b></p>
<p>Die Expo Real, internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, findet seit 1998 jedes Jahr im Oktober in München statt. Die größte B2B-Messe für Gewerbeimmobilien in Europa steht für Networking, Marktorientierung und wertvolle Businesskontakte. Die Region Nordschwarzwald präsentiert sich seit 2004 auf diesem renommierten Gewerbe-Immobilien-Marktplatz und dem Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg in der Halle B1, Stand 222. Die diesjährigen Partner des Messeauftritts waren neben der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald: IHK Nordschwarzwald, INGpark Nagold Gäu, Landkreis Calw, Landkreis Freudenstadt, Sparkasse Pforzheim Calw, Stadt Calw, Stadt Freudenstadt, Stadt Horb am Neckar und Stadt Mühlacker.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
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		<title>Unternehmen in der Region Nordschwarzwald sind eingeladen, Förderanträge bei Invest BW zu stellen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/09/27/unternehmen-in-der-region-nordschwarzwald-sind-eingeladen-foerderantraege-bei-invest-bw-zu-stellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 12:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Invest BW, das größte einzelbetriebliche Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs, nimmt wieder Anträge zur Förderung von Innovationen entgegen. Für diesen aktuellen Aufruf stehen 40 Millionen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/27/unternehmen-in-der-region-nordschwarzwald-sind-eingeladen-foerderantraege-bei-invest-bw-zu-stellen/" title="Unternehmen in der Region Nordschwarzwald sind eingeladen, Förderanträge bei Invest BW zu stellen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Invest BW, das größte einzelbetriebliche Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs, nimmt wieder Anträge zur Förderung von Innovationen entgegen. Für diesen aktuellen Aufruf stehen 40 Millionen Euro zur Verfügung.</b></p>
<p>In den vergangenen beiden Jahren entwickelte sich Invest BW zu einer wichtigen Institution der Innovationsförderung im Land, von der auch bereits einige Unternehmen aus der Region Nordschwarzwald profitieren, indem neue Forschungs- und Entwicklungsprojekte auf den Weg gebracht werden können. Die landesweiten Zahlen sind beeindruckend: Seit dem Start von Invest BW im Jahr 2021 wurden fast 1200 Anträge gestellt und insgesamt über 220 Millionen Euro für Zukunftsprojekte in Baden-Württemberg vergeben. Rund 80 Prozent aller geförderten Projekte stammen von Start-ups, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).</p>
<p>Was die Unternehmen aus der Region Nordschwarzwald betrifft, ist die bisherige Bilanz der Vorhaben, die eingereicht wurden, sehr positiv zu bewerten. Seit dem Start von Invest BW wurden in den ersten drei Förderrunden im Nordschwarzwald insgesamt 37 Vorhaben bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit einer Fördersumme von insgesamt 9,52 Mio. Euro zur Förderung ausgewählt. Die geförderten Vorhaben steigern die Wettbewerbsfähigkeit und tragen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele bei.</p>
<p>Nach den missionsorientierten Förderaufrufen zu Innovationen für den Klimaschutz im ersten Quartal 2022 und zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz im zweiten Quartal des Jahres ist der jetzige Förderaufruf technologieoffen. Man wolle in der aktuell unsicheren wirtschaftlichen Lage alle Branchen mitnehmen und jeder guten Idee eine Chance geben, argumentiert Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL. Das unterstreicht auch Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) und legt den regionalen Unternehmen dringend ans Herz, sich über die Möglichkeiten von Invest BW genau zu informieren und auch konkret eine Förderung zu beantragen, wenn die Rahmenbedingungen passen. „Ich sehe hier große Chancen, insbesondere für Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen“, betont Protzer, „denn aller Voraussicht nach wird es in Zukunft nicht leichter, für innovative Ideen an Fördergelder zu kommen“.</p>
<p>Förderanträge für diesen vierten Förderaufruf können ab sofort bei VDI/VDE Innovation + Technik GmbH auf der Internetseite <a href="http://www.invest-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.invest-bw.de</a> eingereicht werden. Weitere Details und Informationen zur Antragstellung, Auswahl und Bewertung der Anträge sowie den Förderaufruf und die Verwaltungsvorschrift des Wirtschaftsministeriums findet man ebenfalls unter <a href="http://www.invest-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.invest-bw.de</a>. Neben der landesweiten digitalen Informationsveranstaltung am 20. Oktober 2022 wollen die Akteure der Region zusätzliche Informations- und Beratungstermine anbieten.</p>
<p>Es gilt also, keine Zeit zu verlieren, wenn man an diesen attraktiven Fördermöglichkeiten partizipieren möchte. Die Antragstellung erfolgt nach dem Stichtagsprinzip, die Ideen können bis zum 02.12.2022 eingereicht werden. „Die Chancen auf Fördergelder stehen gut“, so Jochen Protzer und erläutert weiter: „Auch für Unternehmen, die sich erstmals mit Förderanträgen beschäftigen, sind die Hürden nicht zu hoch und der Aufwand für eine Antragstellung ist leistbar.“ Selbstverständlich unterstützen sowohl die regionale Wirtschaftsförderung, aber auch die örtlichen Wirtschaftsförderungen, die Wirtschaftsbeauftragten und die Kammern interessierte Unternehmen dabei.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH</div>
<p>Die Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH (WFG) ist eine unabh&auml;ngige regionale Institution und Partner und Dienstleister f&uuml;r alle Wirtschaftsakteure in der Region Nordschwarzwald: Unternehmen, Kommunen, Landkreise, Kammern, Hochschulen und Institutionen. Mit zahlreichen Projekten und Dienstleistungen unterst&uuml;tzt die WFG die nachhaltige Entwicklung der Region Nordschwarzwald als attraktiven Wirtschafts- und Lebensstandort und vermarktet ihre St&auml;rken nach innen und au&szlig;en. Zu den Schwerpunkten der Aufgaben der WFG geh&ouml;ren das Engagement in den Bereichen Standortentwicklung und Marketing, Netzwerkarbeit und Kooperationen, Fachkr&auml;ftesicherung und -bindung sowie die F&ouml;rderung des regionalen Innovationsmanagements. Weiter bietet das Kompetenzteam der WFG Expertise zum Thema Europaangelegenheiten und F&ouml;rdermittel und befasst sich mit der Errichtung eines regionalen Kompetenzzentrums f&uuml;r Digitalisierung und der Etablierung der Region als Forschungs- und Wissenschaftsstandort. Zahlreiche weitere Services f&uuml;r Kommunen erg&auml;nzen das Portfolio. Weitere Informationen auf der Website www.nordschwarzwald.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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		<title>Vielversprechende Chance für die Region Nordschwarzwald: Projektantrag „Transformationsnetzwerk Kollaborationsplattformen Fahrzeug- und Zulieferindustrie Nordschwarzwald“ wird begutachtet</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/09/21/vielversprechende-chance-fuer-die-region-nordschwarzwald-projektantrag-transformationsnetzwerk-kollaborationsplattformen-fahrzeug-und-zulieferindustrie-nordschwarzwald-wird-begutachtet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im bundesweiten Wettbewerb der Regionen um Fördermittel der Ausschreibung „Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wurde die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/21/vielversprechende-chance-fuer-die-region-nordschwarzwald-projektantrag-transformationsnetzwerk-kollaborationsplattformen-fahrzeug-und-zulieferindustrie-nordschwarzwald-wird-begutachtet/" title="Vielversprechende Chance für die Region Nordschwarzwald: Projektantrag „Transformationsnetzwerk Kollaborationsplattformen Fahrzeug- und Zulieferindustrie Nordschwarzwald“ wird begutachtet" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/21/vielversprechende-chance-fuer-die-region-nordschwarzwald-projektantrag-transformationsnetzwerk-kollaborationsplattformen-fahrzeug-und-zulieferindustrie-nordschwarzwald-wird-begutachtet/" data-wpel-link="internal">Vielversprechende Chance für die Region Nordschwarzwald: Projektantrag „Transformationsnetzwerk Kollaborationsplattformen Fahrzeug- und Zulieferindustrie Nordschwarzwald“ wird begutachtet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im bundesweiten Wettbewerb der Regionen um Fördermittel der Ausschreibung „Transformationsstrategien für Regionen der Fahrzeug- und Zulieferindustrie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) wurde die Region Nordschwarzwald als eine von 25 Regionen deutschlandweit ausgewählt. Der eingereichte Vollantrag wird derzeit abschließend begutachtet.</b></p>
<p>Unter der Federführung der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) hatte das Konsortium „TraFoNetz NSW“ (bestehend aus der WFG, der Bundesagentur für Arbeit Nagold-Pforzheim, der Hochschule Pforzheim und der AgenturQ als gemeinsame Weiterbildungsagentur von Südwestmetall und der IG Metall) mit der Projektskizze ein anspruchsvolles und umfangreiches Vorhaben definiert. Dementsprechend groß war die Freude der Beteiligten über die Rückmeldung des BMWK, dass der Projektvorschlag für ein Transformationsnetzwerk in der Region Nordschwarzwald weiterverfolgt werden soll. Der Nordschwarzwald ist damit eine von 5 Regionen in Baden-Württemberg, die noch im Rennen sind.</p>
<p>Zwar wird der eingereichte Vollantrag derzeit abschließend noch begutachtet, das Projekt steht aber in dieser Phase nicht mehr im Wettbewerb mit anderen Bewerbern, sondern es werden derzeit noch fachlich-inhaltliche, rechtliche und finanzielle Projektaspekte in Übereinstimmung mit den geltenden Richtlinien und Vorgaben überprüft. Geplanter Startzeitpunkt ist der 1. November 2022. Durch die Finanzierung aus Mitteln des Zukunftsfonds enden bundesweit alle Transformationsnetzwerkprojekte spätestens am 30. Juni 2025. Insgesamt sind für die Region Nordschwarzwald Fördermittel des Bundes in Höhe von bis zu rund 8 Mio. € zu erwarten &#8211; bei einer Förderquote von 100%.</p>
<p>Mit dem Transformationsnetzwerk „TraFoNetz NSW“ macht die Region deutlich, dass das Thema Transformation der Fahrzeug- und Zuliefererindustrie im Nordschwarzwald eine große Bedeutung hat und entsprechende Herausforderungen mit sich bringt. Erklärtes Ziel des Projekts ist es, eine regionale Strategie zur Bewältigung der Transformation in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie im Nordschwarzwald zu entwickeln und gemeinsam mit allen relevanten Akteuren umzusetzen. Der strategische Schwerpunkt liegt dabei auf dem Auf- und Ausbau von Kompetenzen, Wissen und Netzwerken im Bereich von kollaborativen Plattformen für Entwicklung und Produktion, um den globalen Trend der Plattform-Ökonomie zu adressieren. Das Vorhaben bearbeitet damit zukunftsrelevante Tätigkeits- und Technologiefelder, die bisher in der Region und in Deutschland kaum erschlossen sind.</p>
<p>„Der Schlüssel zum Erfolg ist ein breiter Konsens mit allen relevanten Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Gesellschaft, Politik und Verwaltung für die Umsetzung einer nachhaltigen Strategie zur Bewältigung der Transformation in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie im Nordschwarzwald“, erläutert Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG. Dafür sind umfangreiche Maßnahmen in den Aktionsfeldern regionale Vernetzung, Innovationsförderung, Fachkräftegewinnung, Kompetenzentwicklung, Qualifizierung, Digitalisierung und gesellschaftlicher Dialog geplant. „Gemeinsam mit unseren Konsortialpartnern, der Bundesagentur für Arbeit Nagold-Pforzheim, der Hochschule Pforzheim und der AgenturQ als gemeinsame Weiterbildungsagentur von Südwestmetall und der IG Metall, aber auch mit der Unterstützung von regionalen und überregionalen Organisationen wie der Industrie- und Handelskammer, E-Mobil Baden-Württemberg, 1886 Ventures und betroffenen Unternehmen haben wir intensiv am 2-stufigen Verfahren gearbeitet, den Fokus weiterentwickelt und jetzt das Thema kollaborative Entwicklungs- und Produktionsplattformen in den Mittelpunkt gestellt“, so Protzer weiter. Denn eines sei klar: Dieses Vorhaben kann nur als Gemeinschaftsleistung und mit Fördermitteln gelingen.</p>
<p>So sieht es auch Landrat <b>Helmut Riegger als Vorsitzender des WFG-Aufsichtsrats </b>und unterstreicht: „Für die Region Nordschwarzwald ist „TraFoNetz NSW“ eine große Chance, Möglichkeiten und Entwicklungen im Bereich der Transformation der Fahrzeug- und Zulieferindustrie zu nutzen, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben.  Automatisierung, Vernetzung, Dekarbonisierung oder Fachkräftemangel – es gilt, diese Herausforderungen gemeinsam anzupacken. Genau hier setzt das „TraFoNetz NSW“ an, um den Transformationsprozess mit Qualifizierungsangeboten und Analysen zu unterstützen. Damit die Fahrzeugindustrie und deren Zulieferer eine Leitindustrie für Beschäftigung, Wachstum und Innovation in unserer Region bleibt. Hierfür muss die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Landkreisen und Kommunen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Institutionen sehr gut funktionieren. Das ist der entscheidende Faktor, um als Region gemeinsam voranzukommen.“</p>
<p><b>Stephanie Aeffner, Mitglied des Deutschen Bundestags, Bündnis 90/Die Grünen:</b></p>
<p>&quot;Es freut mich sehr, dass die Region dank des Engagements der Projektpartner die Chance bekommt, die Transformation der Fahrzeug- und Zuliefererindustrie aktiv mitzugestalten. Es gilt, Wertschöpfung in Baden-Württemberg und in der Region zu halten und Arbeitsplätze zu sichern.</p>
<p>Der anstehende Transformationsprozess ermöglicht es auch, Fachkräften attraktive Arbeitsperspektiven zu bieten. Nur so können Fachkräfte in Branchen, Unternehmen und Regionen gehalten werden. Das wird bei zunehmendem Fachkräftemangel immer wichtiger. Ich freue mich sehr, dass mit dem Konzept des Transformationsnetzwerks in der Region neue Wege beschritten werden.&quot;  </p>
<p><b>Saskia Esken, Mitglied des Deutschen Bundestags, SPD:</b></p>
<p>„Der sozial-ökologische Wandel zur Bewältigung der Klimakrise, die Gestaltung des digitalen Wandels und die Demografie &#8211; unsere Gesellschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen. Globale Krisen wie die Pandemie oder der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine fordern uns durch gestörte Lieferketten und steigende Preise zusätzlich heraus. Politik, Wirtschaft, und Gesellschaft müssen sich zusammentun, sich unterhaken, um diese Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Die Ziele des Transformationsnetzwerks Nordschwarzwald „TraFoNetz NSW““ unterstütze ich. Auf diesem Weg kann es gelingen, in regionaler Vernetzung neue Kompetenzen und kollaborative Plattformen für Entwicklung und Produktion zu entwickeln. Das ist die richtige Initiative zur richtigen Zeit.“</p>
<p><b>Prof. Dr. Ulrich Jautz, Rektor Hochschule Pforzheim</b></p>
<p>„Wir begrüßen sehr, dass sich ein breites Netzwerk gebildet hat, um die Fahrzeug- und Zulieferindustrie in der Region Nordschwarzwald zu fördern. Gerne unterstützen wir diese wertvolle Initiative. Das geplante Thema der Plattform-Ökonomie stellt einen Forschungsschwerpunkt der Hochschule dar und hat großes Potenzial, die Wettbewerbsfähigkeit der Fahrzeugindustrie nachhaltig zu verbessern.“</p>
<p><b>Dr. Ing. Andreas Kämpfe, Vorsitzender der Geschäftsführung Witzenmann GmbH:</b></p>
<p>„Wir unterstützen die Gründung der Kollaborationsplattform Fahrzeug- und Zulieferindustrie Nordschwarzwald. Der Cluster wird uns helfen, die Transformation aktiv zu gestalten. Dabei ist es wichtig, dass wir die vielfältigen Fähigkeiten in unserer Region vernetzen und die Herausforderungen der Zukunft angehen. Damit sichern wir die Zukunftsfähigkeit unserer Region und entwickeln neue Lösungen für die Elektromobilität oder die Wasserstoff-Technologie. Wir freuen uns auf die gemeinsame Aufgabe!“</p>
<p><b>Cornelia Koch, Geschäftsführerin Südwestmetall, Bezirksgruppe Mittlerer Oberrhein-Enz</b></p>
<p>„Für die baden-württembergische Automobilindustrie gilt es, die Transformation als Chance anzunehmen. Die wirtschaftliche Stärke Baden-Württembergs stützt sich schon seit Jahren auf ein spezifisches Innovationscluster, das sich auf Innovationen im Umfeld der industriellen Produktion spezialisiert hat und dabei weltweit eine führende Position einnimmt. Die Plattformökonomie bietet hier neue Chancen, stellt aber gleichzeitig zusätzliche Herausforderungen an Unternehmen und Beschäftigte.  Hier eine nachhaltige Strategie zu entwickeln, die die Transformation zur Plattformökonomie ermöglicht, ist Zielsetzung des Transformationsnetzwerks. Dabei werden Schwerpunkte die Vernetzung der Unternehmen untereinander und auch die weitere und fortwährende Qualifizierung der Beschäftigten sein. In einer Zeit, in der die Unternehmen, neben den Herausforderungen, die sich sowieso schon aus der Transformation ergeben, sich auch noch mit gestörten Lieferketten und explodierenden Energiepreisen konfrontiert sehen, ist das Signal, das davon ausgeht, dass der Vollantrag des Transformationsnetzwerks zur Prüfung angenommen wurde, ein Lichtblick.“</p>
<p><b>Gunther Krichbaum, Mitglied des Deutschen Bundestags und</b> <b>Europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:</b></p>
<p>„Alle Anstrengungen müssen für eine erfolgreiche Transformation in der Fahrzeug- und Zulieferindustrie unternommen werden, um gute und sichere Arbeitsplätze in unserer Region erhalten zu können. Mit guten Ideen und qualifizierten Arbeitnehmern kann gerade unsere Region weltweiter Technologieführer bleiben. Für den weiterzuentwickelnden Projektvorschlag werde ich mich wieder in Berlin einsetzen, so dass die ganze Region Nordschwarzwald von diesem Projekt profitieren kann und zukunftssichere Arbeitsplätze anbieten kann.“</p>
<p><b>Martina Lehmann, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Nagold-Pforzheim</b></p>
<p>„Um den Wohlstand in unserer Region nachhaltig zu sichern, müssen wir entschlossen, schnell und verbindlich die Kompetenzen aller relevanten Akteure dazu nutzen, damit alle erwerbsfähigen Menschen im Nordschwarzwald über zukunftsrelevante, digitale Kompetenzen verfügen &#8211; nur wenn unsere Betriebe und Verwaltungen über die besten Köpfe verfügen, werden wir die Chancen aus dem tiefgreifenden Transformationsgeschehen für uns nutzen können. Als größte Arbeitsmarktdienstleisterin der Region mit Fokus auf Prävention und Nachhaltigkeit stehen wir mit hoher Arbeitsmarktexpertise, unserem lebensbegleitenden Berufsberatungsangebot und zielgenauer Förderung von Menschen vor und im Erwerbsleben für zukunftsgerichtete und chancenorientierte Fachkräftesicherung und Fachkräftebindung. In unserer Funktion als Konsortialpartnerin im Projekt setzen wir auf innovative Wege in der zielgerichteten Förderung von Frauen, der Aus – und Weiterbildung von bereits hier lebenden Menschen sowie der Fachkräfterekrutierung aus dem Ausland.“  </p>
<p><b>Katja Mast, Mitglied des Deutschen Bundestags und Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion:</b></p>
<p>&quot;Das ist ein wichtiger Etappenerfolg, der zeigt, was möglich ist, wenn sich alle Beteiligten zusammentun. Der Nordschwarzwald wurde als eine von 25 Regionen in Deutschland ausgewählt, die einen Vollantrag auf die umfangreiche Förderung stellen darf. Ich habe die Errichtung eines Transformationsnetzwerks immer mit ganzer Kraft von der ersten Sekunde an unterstützt und werde dies weiter tun. Die aktive Gestaltung der Transformation, also des Wandels der Wirtschaft und der Arbeit, und dabei immer im Dialog mit den Sozialpartnern ist für unsere Region elementar. Es geht darum, dass wir auch in Zukunft noch gute, sichere und zukunftsfeste Arbeitsplätze in unserer Region haben. Ich bin der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, Jochen Protzer und allen Beteiligten dankbar, dass er diese wichtige Arbeit für uns vorantreibt.&quot;</p>
<p><b>Liane Papaioannou, Erste Bevollmächtigte IG Metall Pforzheim</b></p>
<p>„Die Zulieferbetriebe, der Maschinen- und Werkzeugbau, in Pforzheim und dem Enzkreis müssen sich im Rahmen der Transformation und der Herausforderungen der Mobilitätswende vielfältig verändern, um auch in Zukunft mit neuen und innovativen Produkten zu bestehen. Nur so ist es möglich langfristig sichere Industriearbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten. Mit den Möglichkeiten des Transformationsnetzwerks setzen wir vor allem darauf, die Belegschaften von heute durch Qualifikation und Weiterbildung fit zu machen für die Arbeitsaufgaben von morgen.“</p>
<p><b>Rainer Semet, Mitglied des Deutschen Bundestags, FDP:</b></p>
<p>&quot;Die Transformation der regionalen Wirtschaft ist insbesondere für die heimische Fahrzeug- und Zulieferindustrie von elementarer Bedeutung. Um auch in Zukunft mit modernen und innovativen Technologien wettbewerbsfähig zu sein, brauchen wir ein starkes Konzept. Ich beglückwünsche die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald für ihre starke und erfolgreiche Bewerbung. Die Bundesförderung wäre ein Segen für unsere Region und könnte viel Gutes bewirken.&quot;</p>
<p><b>Tanja Traub, Mitglied der Geschäftsführung IHK Nordschwarzwald:</b></p>
<p>&quot;Unsere Unternehmen im Bereich Automotive stehen für langjährigen wirtschaftlichen Erfolg. Sie bieten vielen Menschen unserer Region attraktive Arbeitsplätze und richten sich aktuell zukunftsfest aus. Das möchten wir als IHK Nordschwarzwald auch mit unserer Beteiligung in diesem Projekt unterstützen. In den Jahren 2018 und 2019 wurde von der IHK zusammen mit ihren Mitgliedsunternehmen, der WFG, dem Regionalverband und vielen gesellschaftlichen Akteuren die regionale Entwicklungsstrategie 2030+ entwickelt. Das Projekt &#8218;Transformationsnetzwerk Automobil- und Zuliefererindustrie&#8216; kann im Rahmen dieser Strategie einen wichtigen Beitrag im Bereich Innovation und Wissenstransfer leisten. Als Organisation der regionalen Wirtschaft werden wir uns im Projekt vielseitig einbringen und auch auf Synergien, die sich durch bereits laufende Projekte ergeben können, hinwirken. Das betrifft die Themen Innovationsförderung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit gleichermaßen wie den Bereich Qualifizierung. Als größter regionaler Bildungsträger werden wir uns dabei mit unserer Erfahrung und dem starken IHK-Netzwerk engagieren.&quot; </p></div>
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		<item>
		<title>Die Region Nordschwarzwald präsentiert sich auf der Expo Real 2022</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/25/die-region-nordschwarzwald-praesentiert-sich-auf-der-expo-real-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 08:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[standortagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Expo Real ist Europas größte B2B Fachmesse für gewerbliche Immobilien und Investitionen und findet vom 4. bis 6. Oktober 2022 in München statt. Gemeinsam <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/25/die-region-nordschwarzwald-praesentiert-sich-auf-der-expo-real-2022/" title="Die Region Nordschwarzwald präsentiert sich auf der Expo Real 2022" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/25/die-region-nordschwarzwald-praesentiert-sich-auf-der-expo-real-2022/" data-wpel-link="internal">Die Region Nordschwarzwald präsentiert sich auf der Expo Real 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Expo Real ist Europas größte B2B Fachmesse für gewerbliche Immobilien und Investitionen und findet vom 4. bis 6. Oktober 2022 in München statt. Gemeinsam mit kommunalen und regionalen Partnern präsentiert sich die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG) dort als Schnittstelle zu Projektentwicklern und Investoren und vermarktet die Region als attraktiven Standort. </b></p>
<p>Als globale Drehscheibe bildet die Expo Real die gesamte Wertschöpfungskette der internationalen Immobilienbranche ab, von der Idee und Konzeption über die Finanzierung und Realisierung bis hin zu Vermarktung und Nutzung. Prosperierende Städte und Regionen benötigen dringend Raum für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Prozesse in Industrie, Handel und Gewerbe. Da in den Ballungszentren und in den Metropolen immer weniger Entfaltungsraum gefunden wird, richtet den Blick zunehmend auch auf Regionen und Standorte im ländlichen Raum. Grund genug für die Akteure der Region Nordschwarzwald, sich auch in diesem Jahr wieder mit einem aufmerksamkeitsstarken Auftritt auf dem internationalen Messeparkett der Expo Real zu zeigen.</p>
<p>„Die Marke „Black Forest“ ist international ein Begriff. Unter diesem Aufhänger präsentieren und vermarkten wir auf der Expo Real die Region Nordschwarzwald, die längst zu den dynamischsten im Südwesten Deutschlands zählt, als attraktiven Wirtschaftsstandort mit einer einzigartigen Symbiose von Wohnen, Arbeiten und Leben“, erklärt Jochen Protzer, Geschäftsführer der WFG. Die Messepräsenz der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald ermöglicht es den Kommunen und Institutionen als Vermittler von konkreten Gewerbeflächen und Immobilien, ein Publikum anzusprechen, das in dieser Größe und Qualität sonst für die einzelnen Standorte im Nordschwarzwald nur schwer erreichbar wäre.</p>
<p>Die Expo Real ist Europas wichtigster Treffpunkt der Immobilienwirtschaft und Startschuss für das Jahresendgeschäft. Die Dichte an internationalen Experten aus der gesamten Wertschöpfungskette ist groß, das hochwertige Konferenzprogramm greift auf, was die Branche bewegt. In über 140 Gesprächsrunden diskutieren mehr als 300 Branchenexperten über Trends und Innovationen des Immobilien-, Investitions- und Finanzierungsmarktes.</p>
<p>Die Veranstalter erwarten eine deutlich gestiegene Messebeteiligung gegenüber dem Vorjahr und einen starken Zuspruch, sowohl international als auch aus allen Bereichen der Branche. Realisiert wird die Messepräsenz der Region Nordschwarzwald auf der Expo Real unter dem Dach von bw-i, der Standortagentur des Landes. Die WFG repräsentiert in München die Kommunen der Region mit ihren konkreten Immobilienprojekten.  Das attraktive Objektportfolio des Nordschwarzwalds ist übrigens unter <a href="http://immo.nordschwarzwald.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://immo.nordschwarzwald.de/</a> auch online verfügbar und erleichtert potentiellen Investoren die Suche nach geeigneten Objekten. Die Gewerbeimmobilien, Flächen und Einzelobjekte werden von Kommunen, Maklern und privaten Anbietern im Gewerbeimmobilienportal Nordschwarzwald angeboten.</p>
<p><b>Hintergrund: </b></p>
<p>Die Expo Real, internationale Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen, findet seit 1998 jedes Jahr im Oktober in München statt. Die größte B2B-Messe für Gewerbeimmobilien in Europa steht für Networking, Marktorientierung und wertvolle Businesskontakte. Die Region Nordschwarzwald präsentiert sich seit 2004 auf diesem renommierten Gewerbe-Immobilien-Marktplatz und dem Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg in der Halle B1, Stand 222.</p>
<p>Partner sind: IHK Nordschwarzwald, INGpark Nagold Gäu, Landkreis Calw, Landkreis Freudenstadt, Sparkasse Pforzheim Calw, Stadt Calw, Stadt Freudenstadt, Stadt Horb am Neckar und die Stadt Mühlacker.</p></div>
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<p>Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH<br />
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgsformat &#8222;Start-up Night Nordschwarzwald&#8220; geht in die sechste Runde</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/erfolgsformat-start-up-night-nordschwarzwald-geht-in-die-sechste-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 08:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[fuchs]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaftsjunioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Start-up Night Nordschwarzwald #06, die am 7. Oktober 2022 in Pforzheim stattfinden wird, realisiert das Start-up Ökosystem Nordschwarzwald bereits zum sechsten Mal diese <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/erfolgsformat-start-up-night-nordschwarzwald-geht-in-die-sechste-runde/" title="Erfolgsformat &#8222;Start-up Night Nordschwarzwald&#8220; geht in die sechste Runde" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/erfolgsformat-start-up-night-nordschwarzwald-geht-in-die-sechste-runde/" data-wpel-link="internal">Erfolgsformat &#8222;Start-up Night Nordschwarzwald&#8220; geht in die sechste Runde</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit der </b><b>Start-up Night Nordschwarzwald #06, die am 7. Oktober 2022 in Pforzheim stattfinden wird, realisiert das Start-up Ökosystem Nordschwarzwald bereits zum sechsten Mal diese attraktive Veranstaltung. Ziel ist es</b><b>, Gründungsinteressierte mit Gründern, Investoren und Gründungsunterstützern aus der Region Nordschwarzwald zusammen zu führen. </b></p>
<p>Das Format der Start-up Night hat sich zu einem überaus beliebten Event entwickelt und freut sich über eine große Resonanz in der Gründerszene. Die Start-up Night Nordschwarzwald richtet sich an ExistenzgründerInnen und Gründungsinteressierte und gibt praxisorientierte Einblicke in Erfahrungen und Herausforderungen rund um das Thema Existenzgründung. Die Veranstaltung bietet den TeilnehmerInnen eine ausgezeichnete Chance zum intensiven Austausch und Netzwerken und kann so bei der Existenzgründung zielgerichtet unterstützen. Aber auch etablierte Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit mit Start-ups, ihrem Spirit, ihren Vorgehensweisen und Angeboten.</p>
<p>Diesmal findet die <b>Start-up Night am Freitag, den 07. Oktober 2022 im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim</b> statt. Geplant ist, dass regionale GründerInnen ihre Geschäftsideen präsentieren und über die damit verbundenen Herausforderungen und Erfahrungen praxisnah berichten. Hierfür können<b> Interessierte sich noch bis zum 9. September 2022 bewerben </b>und mit etwas Glück ihr Start-up bei der Veranstaltung ausführlich vorstellen.<br />
Bewerbungen sind möglich unter <a href="mailto:info@nordschwarzwald.de" class="bbcode_email">info@nordschwarzwald.de</a>. Ansprechpartner ist Jochen Protzer (WFG) unter Telefon 07231-154 3690.<br />
Weitere Informationen und nähere Details findet man unter folgendem Link: <a href="https://bit.ly/3PzytCm" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bit.ly/3PzytCm</a></p>
<p>Der offizielle Teil des Abends startet um 18.00 Uhr und ist auf 2 Stunden angesetzt. Im Anschluss haben die Gäste ausreichend Gelegenheit zum intensiven Austausch und Netzwerken. Auch diese Start-up Night, die im Rahmen der Pforzheimer Smart City Days 2022 stattfinden wird, verspricht ein überaus interessanter und spannender Abend mit Start-ups, Gründungsinteressierten, etablierten Unternehmen, vielen Gästen und den Mitgliedern des Ökosystems Nordschwarzwald zu werden. „Wir freuen uns, dass die Start-up Night eine so rege Resonanz in der Gründerszene findet“, so Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald (WFG). „Mit dieser Formatreihe bietet das Ökosystem Nordschwarzwald eine ausgezeichnete Möglichkeit, dass möglichst viele Unternehmen, Start-ups, potentielle Gründer und Interessierte miteinander ins Gespräch kommen“.</p>
<p>Die Reihe der Start-up Night Nordschwarzwald wird organisiert von einer Arbeitsgruppe bestehend aus Rebekka Sanktjohanser (IHK), Jörg Fuchs (HWK Karlsruhe), Thomas Schönbucher (Priomold GmbH), Carina Brunner (Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald), Eduard Sabelfeld (Hochschule Pforzheim), Tiffany Braddy und Jochen Protzer (beide WFG).</p>
<p><b>Die Anmeldung für Gäste</b> ist bis spätestens 5. Oktober 2022 über den beigefügten QR Code oder folgenden Link möglich: <a href="https://podio.com/webforms/19095148/1285352?fields%5bveranstaltung%5d=2166005442" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://podio.com/webforms/19095148/1285352?fields[veranstaltung]=2166005442</a></p>
<p><b>Start-up Ökosystem Nordschwarzwald</b></p>
<p>Im Start-up Ökosystem Nordschwarzwald finden sich zur effektiven Förderung innovativer und technologiegetriebener Start-ups insgesamt 26 Partner aus der Region Nordschwarzwald zusammen, um ihre Kräfte zu bündeln und möglichst vielen Gründungsinteressierten eine zielgerichtete Unterstützung zu ermöglichen. Zu den Partnern im Start-up Ökosystem Nordschwarzwald gehören neben der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald<i> </i>unter anderem die Kammern, die Stadt- und Landkreise der Region, einige Kommunen, Sparkasse und Volksbank, Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, Unternehmen sowie die Wirtschaftsjunioren. Koordiniert wird das Ökosystem von der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite <a href="http://www.ökosystem-nordschwarzwald.de" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ökosystem-nordschwarzwald.de</a></div>
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Westliche Karl-Friedrich-Stra&szlig;e 29-31<br />
75172 Pforzheim<br />
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<div class="pb-contact-item">Jutta Effenberger<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/wirtschaftsfoerderung-zukunftsregion-nordschwarzwald-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der Wirtschaftsf&ouml;rderung Nordschwarzwald GmbH</a>
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</ul></div>
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