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	<title>Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Ukrainischer Botschafter Makeiev besucht das UKSH am Campus Kiel</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/06/21/ukrainischer-botschafter-makeiev-besucht-das-uksh-am-campus-kiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2023 04:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>S.E. Oleksii Makeiev, Botschafter der Ukraine in Deutschland, hat am heutigen Dienstag, 20. Juni 2023, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) besucht. Hintergrund ist das außerordentliche Engagement <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/06/21/ukrainischer-botschafter-makeiev-besucht-das-uksh-am-campus-kiel/" title="Ukrainischer Botschafter Makeiev besucht das UKSH am Campus Kiel" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/06/21/ukrainischer-botschafter-makeiev-besucht-das-uksh-am-campus-kiel/" data-wpel-link="internal">Ukrainischer Botschafter Makeiev besucht das UKSH am Campus Kiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">S.E. Oleksii Makeiev, Botschafter der Ukraine in Deutschland, hat am heutigen Dienstag, 20. Juni 2023, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) besucht. Hintergrund ist das außerordentliche Engagement der Mitarbeitenden sowie des Netzwerks des UKSH bei der medizinischen Unterstützung der Ukraine seit Beginn des russischen Angriffskrieges.</p>
<p>„Ich bin mit einem Gefühl großer Dankbarkeit bei Ihnen im UKSH zu Gast. In einer Zeit, in der unsere Nation mit einem brutalen Angriffskrieg konfrontiert ist, haben die engagierten Menschen des UKSH ihre Herzen und ihre Fähigkeiten der Ukraine gewidmet. Ihr außerordentliches Engagement und Ihre medizinische Unterstützung haben Leben gerettet und das Leiden gelindert. Ihre einzigartige Erfahrung und gute Kontakte zu den ukrainischen Kollegen werden sicherlich einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau der medizinischen Einrichtungen in der Ukraine leisten. Im Namen der Ukraine danke ich Ihnen von ganzem Herzen“, sagte Oleksii Makeiev, Botschafter der Ukraine in Deutschland, der in Begleitung von Generalkonsulin Dr. Iryna Tybinka nach Kiel gekommen war.</p>
<p>Finanzministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Monika Heinold sagte: „Das Projekt ‚UKSH hilft Ukraine‘ leistet einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Unterstützung der Ukraine. Als Land unterstützen wir diese Initiative gerne und haben 2,4 Millionen Corona-Tests aus unserem Bestand gespendet. Mein Dank gilt dem UKSH und seinen Beschäftigten für ihren außerordentlichen Einsatz. Der Besuch des ukrainischen Botschafters S.E. Oleksii Makeiev unterstreicht die Bedeutung ihres Engagements.“</p>
<p>„In Zeiten des Schreckens für die Menschen in der Ukraine sind das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und die Ukraine zu einem Bollwerk der Solidarität und Freundschaft geworden“ sagt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) des UKSH. „Das UKSH wird weiterhin an der Seite der Ukraine stehen und seinen Teil beitragen, um Hoffnung, Heilung und ein besseres Morgen zu ermöglichen.“</p>
<p>Bei seinem Besuch kam Botschafter Makeiev mit ukrainischen Pflegekräften ins Gespräch, die bereits vor Kriegsbeginn oder nach ihrer Flucht aus der Ukraine im UKSH am Campus Kiel und am Campus Lübeck Arbeit gefunden haben. Anschließend besuchte der Botschafter zwei Stationen mit Patientinnen und Patienten, die wegen des Krieges nicht in ihrer Heimat behandelt werden können. Prof. Scholz informierte über das Engagement der Mitarbeitenden des UKSH und des Hilfsnetzwerks „UKSH hilft Ukraine“.</p>
<p>Der Besuch Oleksii Makeievs ist bereits der zweite Staatsbesuch aus der Ukraine im UKSH. Im Mai 2022 waren bereits Dmytro Kuleba, Außenminister der Ukraine, und Andrij Melnyk, damaliger Botschafter der Ukraine in Deutschland und heutiger stellvertretender Außenminister, am Campus Lübeck des UKSH zu Gast. Über die Hilfsaktion „UKSH hilft Ukraine“ sagte Dmytro Kuleba damals: „Wir sind den Mitarbeitenden des UKSH unglaublich dankbar. Es gibt die Redewendung: Wer ein Leben rettet, rettet die Menschlichkeit. Das ist es, was Sie für uns getan haben.“</p>
<p><b>Hintergrund: „UKSH hilft Ukraine“</b></p>
<p>Bereits seit 2014 besteht ein enger wissenschaftlicher und medizinischer Austausch zwischen dem UKSH und der Ukraine. Das UKSH bietet kontinuierlich Fortbildungen für ukrainische Ärztinnen und Ärzte sowie Studierende und unterstützt die Operationsteams in ukrainischen Universitätsklinika.</p>
<p>Unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffskrieges hatte der Vorstand des UKSH die Aktion „UKSH hilft Ukraine“ Anfang März 2022 ins Leben gerufen. Über den UKSH Freunde- und Förderverein schlossen sich zahlreiche Organisationen, Unternehmen, Verbände und Stiftungen sowie private Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative an. Bis heute ist ein Gesamtengagement von mehr als 5,56 Mio. Euro erzielt worden. In Abstimmung mit dem ukrainischen Gesundheitsministerium hat das UKSH inzwischen 17 direkte Hilfstransporte organisiert. Eine Taskforce am UKSH koordiniert die Aktion. Dr. Hryhoriy Lapshyn, Oberarzt der Klinik für Chirurgie am Campus Lübeck, steht z.B. für Fragen des dringlichsten Bedarfs in direktem Kontakt mit den ukrainischen Behörden.</p>
<p>Die aktuelle Gesamtspendensumme von 5.566.248 Euro setzt sich aus 1.619.223 Euro monetärer Spenden dank 2.813 Einzel- und Sammelspenden und 3.947.025 Euro dank 32 Einzel-Sachspenden zusammen. Zu den unterstützenden Unternehmen und Institutionen zählen die Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, die Firma Dräger, das Land Schleswig-Holstein, zahlreiche Kuratoren der Förderstiftung des UKSH, die Possehl-Stiftung, Orlen Deutschland GmbH, G. Pohl-Boskamp GmbH &amp; Co. KG, Hertling GmbH und viele weitere. Einen täglich aktualisierten Überblick über das Spendenengagement gibt es unter: </p>
<p>Koordiniert über die Taskforce unterstützt das UKSH Geflüchtete mit Arbeitswunsch am UKSH bei der Vermittlung von Wohnraum, organisiert Einkaufsgutscheine und Sprachkurse, stellt die mobile Erreichbarkeit sicher und vieles mehr. Gleichzeitig kümmern sich die Patinnen und Paten um die Integration in Beruf und Alltag. Das Team Pflege International betreut derzeit 61 Pflegekräfte aus der Ukraine.</p>
<p>Die Verantwortung des UKSH gilt auch den Patientinnen und Patienten, die in der Ukraine aufgrund des Krieges nicht mehr behandelt werden können. An beiden Campi hat das UKSH bislang 3.564 ukrainische Patientinnen und Patienten versorgt (858 stationär). Die Klinik für Chirurgie, Campus Lübeck, hat darüber hinaus eine dreisprachige onkologisch-chirurgische Sprechstunde eingerichtet.</p>
<p><b>Spendenaktion UKSH Gutes tun! „UKSH hilft Ukraine“</b></p>
<p>Alle Informationen zu Spendenmöglichkeiten (auch via PayPal) über den UKSH Freunde- und Förderverein finden sich unter dem Link <a href="http://www.uksh.de/ukrainehilfe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.uksh.de/ukrainehilfe</a></p>
<p><b>Spendenkonto zur Aktion</b><br />
Empfänger: UKSH WsG e.V.<br />
IBAN: DE75 2105 0170 1400 1352 22<br />
BIC: NOLADE21KIE<br />
Wichtig: Ihre Angabe im Verwendungs-Zweck: FW14042: UKSH hilft Ukraine</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsklinikum Schleswig-Holstein<br />
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Pressesprecher<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/universitaetsklinikum-schleswig-holstein-campus-luebeck-klinik-fuer-chirurgie/Ukrainischer-Botschafter-Makeiev-besucht-das-UKSH-am-Campus-Kiel/boxid/1162469" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsklinikum Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaetsklinikum-schleswig-holstein-campus-luebeck-klinik-fuer-chirurgie" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Universit&auml;tsklinikum Schleswig-Holstein</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>UKSH richtet Spendenkonto für Ukraine ein &#8211; große Unterstützung von Mitarbeitenden, aus der Bevölkerung, von Verbänden und Unternehmen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/03/04/uksh-richtet-spendenkonto-fuer-ukraine-ein-grosse-unterstuetzung-von-mitarbeitenden-aus-der-bevoelkerung-von-verbaenden-und-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Schleswig-Holstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 13:52:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zusätzlich zu seinem Spendenfonds von 50.000 Euro zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ein Spendenportal für monetäre Spenden eingerichtet. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/04/uksh-richtet-spendenkonto-fuer-ukraine-ein-grosse-unterstuetzung-von-mitarbeitenden-aus-der-bevoelkerung-von-verbaenden-und-unternehmen/" title="UKSH richtet Spendenkonto für Ukraine ein &#8211; große Unterstützung von Mitarbeitenden, aus der Bevölkerung, von Verbänden und Unternehmen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/04/uksh-richtet-spendenkonto-fuer-ukraine-ein-grosse-unterstuetzung-von-mitarbeitenden-aus-der-bevoelkerung-von-verbaenden-und-unternehmen/" data-wpel-link="internal">UKSH richtet Spendenkonto für Ukraine ein &#8211; große Unterstützung von Mitarbeitenden, aus der Bevölkerung, von Verbänden und Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zusätzlich zu seinem Spendenfonds von 50.000 Euro zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) ein Spendenportal für monetäre Spenden eingerichtet. „Nach der Einrichtung unseres Spendenfonds erreichte uns eine große Zahl von Unterstützungsangeboten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Freundinnen und Freunden des UKSH. Wir sind sehr dankbar für die überwältigende Hilfsbereitschaft und möchten dieses Engagement bündeln, um möglichst gezielt helfen zu können. In den vergangenen Stunden hat sich so die Spendensumme bereits auf mehr als 175.000 Euro erhöht“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender (CEO) des UKSH.</p>
<p>Wer sich mit einer finanziellen Spende an der Aktion „UKSH hilft Ukraine“ beteiligen möchten, findet alle Informationen auf <a href="http://www.uksh.de/ukrainehilfe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.uksh.de/ukrainehilfe</a>. Eine Arbeitsgruppe des UKSH unter Beteiligung der Dezernate Apotheke, Facility Management sowie Wirtschaft und Versorgung, des Change Managements und des Fundraisings stellt sicher, dass die Spenden zu 100 Prozent in Sinne des Spendenziels verwendet werden. Dazu zählen wichtige Hilfen, wie z.B. Medikamente, medizinisches Material, Transporte der Hilfsgüter sowie medizinische Behandlungsangebote für Flüchtlinge aus der Ukraine.</p>
<p>Zusätzlich zu den bereits vom UKSH vorgesehenen 50.000 Euro hat sich der UKSH Freunde- und Förderverein bereiterklärt, aus zweckfreien Spenden und Mitgliedsbeiträgen 30.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung zu stellen. „Außerdem sind wir überaus dankbar, dass wir vom schleswig-holsteinischen Pharmaziehersteller G. Pohl-Boskamp GmbH die Zusage über weitere 50.000 Euro als Unterstützung unseres Spendenfonds erhalten haben“, so Prof. Scholz.</p>
<p>Weitere 20.000 Euro kommen von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), die zusätzlich und gemeinsam mit dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) ihre über 30.000 Mitglieder einlädt, für Spenden ebenfalls die Strukturen des UKSH zu nutzen. „Wir sind beeindruckt von der großzügigen Unterstützung der Deutschen Anästhesiologie bei der Ukraine-Hilfe“, sagt Prof. Jens Scholz, der auch Professor für Anästhesiologie ist. „Anästhesisten helfen in Notfällen“ sagt Prof. Dr. Alexander Schleppers, Ärztlicher Geschäftsführer des BDA und der DGAI. „Mit dem UKSH haben wir einen vertrauten Partner für unseren Beitrag in der Ukraine-Hilfe.“</p>
<p>Auch aus der Mitarbeiterschaft des UKSH wurden bereits zahlreiche Spenden überwiesen, darunter beispielsweise 1.500,00 Euro von Kerstin Fritz-Stahl, Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin auf der Station A.212 am Campus Lübeck. „Wir haben auch Rückmeldungen von Patienten erhalten, die im UKSH behandelt werden“, berichtet Pit Horst, Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins. „So schrieb uns Udo Reichle-Röber als Barintz, der 150 Euro spendete: Als Krebspatient, der in Ihrem Hause in besten Händen ist, bin ich dem UKSH-HL natürlich sehr verbunden. Muss aber auch an die Menschen in Kiew denken, denen ein solcher Segen derzeit nicht mehr zuteilwird.“</p>
<p>Aktuell haben heute die ersten Lastwagen mit Hilfsgütern das Lager des UKSH Richtung Ukraine verlassen. Auf der Ladefläche befinden sich 22 Paletten medizinischer Verbrauchsmaterialien wie Handschuhe, Masken, Beatmungsbeutel, Verbandsmaterial und chirurgisches Equipment, zehn Paletten Arzneimittel, hunderte medizinische Instrumente sowie Geräte zur Ausrüstung von Operationssälen und Stationszimmern und vieles mehr. Die Firma Dräger stellt außerdem zwei Notfallbeatmungsgeräte, 35 Spritzenpumpen und 18 Infusionspumpen zur kontinuierlichen Verabreichung von Medikamenten zur Verfügung. Für weitere Transporte in der kommenden Woche wurde dem UKSH zudem eine Spende der Lungenklinik Großhansdorf über 16 Betten, vier Tragen sowie OP-Lampen und Verbrauchsmaterial zugesagt.</p>
<p>Eine wertvolle Stütze bei der Koordination der Hilfsaktion ist Dr. Hryhoriy Lapshyn, Oberarzt der Klinik für Chirurgie am Campus Lübeck. Der gebürtige Ukrainer hat bereits in der Vergangenheit regelmäßig Hilfslieferungen von Schleswig-Holstein in seine Heimat organisiert und verfügt über ein großes Netzwerk in Osteuropa. Gemeinsam mit Klinikdirektor Prof. Dr. Tobias Keck schulte er ukrainische Medizinerinnen und Mediziner in Live-Operationen, Vorlesungen und initiierte gemeinsame Publikationen. Auch beim Beladen der LKW im UKSH-Lager packte der Mediziner nun gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen mit an.</p></div>
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