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	<title>Firma Universitätsklinikum Freiburg, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Land fördert Projekt zur Lehrer*innengesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 08:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) am Universitätsklinikum Freiburg wird für das Projekt Lehrer*innengesundheit LEHGU vom Kultusministerium Baden-Württemberg mit 640.000 Euro gefördert, das die stimmliche <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/27/land-foerdert-projekt-zur-lehrerinnengesundheit/" title="Land fördert Projekt zur Lehrer*innengesundheit" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/27/land-foerdert-projekt-zur-lehrerinnengesundheit/" data-wpel-link="internal">Land fördert Projekt zur Lehrer*innengesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) am Universitätsklinikum Freiburg wird für das Projekt Lehrer*innengesundheit LEHGU vom Kultusministerium Baden-Württemberg mit 640.000 Euro gefördert, das die stimmliche und mentale Gesundheit von Lehrer*innen stärken soll. Das FIM beschäftigt sich seit 2011 im Auftrag des Landes Baden-Württemberg intensiv mit dem Thema Lehrer*innengesundheit und hat in den letzten Jahren mehrere erfolgreiche Präventionskonzepte entwickelt und wissenschaftlich evaluiert. Deren Wirksamkeit und nachhaltige Effektivität konnte in allen drei Berufsphasen (Studium, Referendariat und Beruf) gezeigt werden.</p>
<p>„Es ist uns eine große Freude, dass unser Engagement in diesem Bereich nun im Doppelhaushalt 2023/24 des Landtags Baden-Württemberg honoriert wird. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, die stimmliche und mentale Gesundheit von Lehrkräften im Beruf zu fördern und diese Inhalte in die Ausbildung von Lehramtsanwärter*innen im Referendariat zu integrieren“, sagt Prof. Dr. <b>Bernhard Richter</b>, Leiter des Freiburger Instituts für Musikermedizin am Universitätsklinikum Freiburg.</p>
<p>Das Projekt Lehrer*innengesundheit LEHGU unter dem Dach des Kultusministeriums Baden Wüttemberg wird von einem interdisziplinären Projektteam am FIM geleitet. Dieses Team besteht derzeit aus einer Stimmtherapeutin, einer Schulpädagogin, einer Ärztin, einem Psychologen und einem Informatiker. Sie arbeiten gemeinsam an der Entwicklung, Durchführung und Evaluation des Blended Learning-Angebots LEHGU. LEHGU ist Teil des Engagements des FIM, die Gesundheit von Musiker*innen und Lehrer*innen nachhaltig zu fördern und zu unterstützen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) wird eine breitere Reichweite erzielt. Das Blended Learning-Angebot LEHGU enthält gleichermaßen digitale Lerneinheiten wie Präsenzworkshops.</p>
<p>„Wir freuen uns darauf, wissenschaftlich fundierte Methoden in Zukunft noch mehr – angehenden – Lehrer*innen anbieten zu können und damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Lehrer*innen zu leisten“, fügt Richter hinzu.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Universit&auml;tsklinikum Freiburg<br />
Hugstetter Strasse 49<br />
79106 Freiburg<br />
Telefon: +49 (761) 270-0<br />
Telefax: +49 (761) 270-2020<br />
<a href="http://www.uniklinik-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.uniklinik-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Bernhard Richter<br />
Freiburger Institut f&uuml;r Musikermedizin<br />
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E-Mail: &#098;&#101;&#114;&#110;&#104;&#097;&#114;&#100;&#046;&#114;&#105;&#099;&#104;&#116;&#101;&#114;&#064;&#117;&#110;&#105;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Benjamin Waschow<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (761) 270-84830<br />
Fax: +49 (761) 270-19030<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#110;&#106;&#097;&#109;&#105;&#110;&#046;&#119;&#097;&#115;&#099;&#104;&#111;&#119;&#064;&#117;&#110;&#105;&#107;&#108;&#105;&#110;&#105;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/universitaetsklinikum-freiburg/Land-foerdert-Projekt-zur-Lehrerinnengesundheit/boxid/1143744" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsklinikum Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaetsklinikum-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Universit&auml;tsklinikum Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Internationale Studie zu Hirntumoren bei Älteren mit 3,1 Millionen Euro gefördert</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/16/internationale-studie-zu-hirntumoren-bei-aelteren-mit-3-1-millionen-euro-gefoerdert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lymphome des Gehirns sind häufig besonders aggressive und schnell wachsende Tumore, sie treten überwiegend bei älteren Personen auf und führen unbehandelt innerhalb von Wochen oder <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/16/internationale-studie-zu-hirntumoren-bei-aelteren-mit-3-1-millionen-euro-gefoerdert/" title="Internationale Studie zu Hirntumoren bei Älteren mit 3,1 Millionen Euro gefördert" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Lymphome des Gehirns sind häufig besonders aggressive und schnell wachsende Tumore, sie treten überwiegend bei älteren Personen auf und führen unbehandelt innerhalb von Wochen oder wenigen Monaten zum Tod. Jetzt fördert das Bundesforschungsministerium mit 3,1 Millionen Euro eine Studie unter der Leitung des Universitätsklinikums Freiburg, die die Behandlung dieser Patient*innen deutlich verändern könnte. Anstelle einer reinen Chemotherapie kommt eine intensivere Chemotherapie, die auch die Übertragung patienteneigener Blutstammzellen beinhaltet, zum Einsatz. Ziel ist eine bessere Heilungsrate und erhöhte Lebensqualität der Betroffenen. Die Studie wird an 42 Zentren in Deutschland sowie weiteren Zentren in Österreich und der Schweiz in enger Zusammenarbeit mit Vertretern von Selbsthilfegruppen durchgeführt.</p>
<p> </p>
<p><b>Wirksamere Therapie gegen aggressive Hirntumore </b></p>
<p><b> </b></p>
<p>Bei Patient*innen mit einem primären Lymphom des Gehirns stehen Mediziner*innen bislang oft vor einem Dilemma. Eine konventionelle Chemotherapie führt nur selten zum Erfolg. Mit einer intensiven Chemotherapie wäre eine Heilung möglich, diese ist aber meist für die älteren Patient*innen zu anstrengend. Darum wird in der Studie PRIMA-CNS unter der Leitung der Klinik für Innere Medizin I (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. <b>Justus Duyster</b>) des Universitätsklinikums Freiburg ein anderer Ansatz verfolgt. Die Hirntumor-Patient*innen erhalten eine kürzere, hochdosierte Chemo-Immuntherapie, im Anschluss findet eine autologe Transplantation von patienteneigenen Blutstammzellen statt. Durch diese Schritte werden die außer Kontrolle geratenen weißen Blutzellen erst zerstört und dann ersetzt.</p>
<p> </p>
<p>„Unsere bisherigen Studien zeigen, dass der neue Therapieansatz zu besseren Heilungschancen und einer höheren Lebensqualität führt. Außerdem hoffen wir, dass künftig auch Patient*innen erfolgreich behandelt werden können, für die die bisherige Therapie zu belastend ist“, sagt Projektleiterin PD Dr. <b>Elisabeth Schorb</b>, Oberärztin an der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Freiburg. Insgesamt sollen 310 Patient*innen in die Phase-3-Studie eingeschlossen werden.</p>
<p> </p>
<p>„Die Bewilligung der Studie belegt deutlich die Innovationskraft und Forschungsstärke Freiburgs in der Krebsmedizin. Ich freue mich sehr, dass sich dieses vielversprechende Projekt im Wettbewerb um die Förderung durchsetzen konnte“, sagt Prof. Dr. <b>Lutz Hein</b>, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg und Vorstandsmitglied des Universitätsklinikums Freiburg.</div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/universitaetsklinikum-freiburg/Internationale-Studie-zu-Hirntumoren-bei-Aelteren-mit-3-1-Millionen-Euro-gefoerdert/boxid/1124021" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Universit&auml;tsklinikum Freiburg</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Fit für die Zukunft: Doppelwechsel am Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/01/fit-fuer-die-zukunft-doppelwechsel-am-universitaets-herzzentrum-freiburg-bad-krozingen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 09:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1. August 2022 ist Prof. Dr. Dirk Westermann Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie und Prof. Dr. Martin Czerny ist Ärztlicher Direktor <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/01/fit-fuer-die-zukunft-doppelwechsel-am-universitaets-herzzentrum-freiburg-bad-krozingen/" title="Fit für die Zukunft: Doppelwechsel am Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit 1. August 2022 ist Prof. Dr. <b>Dirk Westermann</b> Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie und Prof. Dr. <b>Martin Czerny</b> ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg. Zudem wurden die Kliniken für Kardiologie und Angiologie I und II zusammengelegt. Westermann folgt damit auf Prof. Dr. <b>Christoph Bode</b> und Prof. Dr. <b>Franz-Josef Neumann, </b>Czerny ist Nachfolger von Prof. Dr. <b>Friedhelm Beyersdorf</b>.</p>
<p>„Das Universitäts-Herzzentrum ist eines der größten und leistungsfähigsten Zentren für kardiovaskuläre Medizin in Europa. Mit den beiden neuen Ärztlichen Direktoren sind wir stark für die Zukunft aufgestellt. Damit werden die Kliniken und ihre Fachbereiche noch enger verzahnt, was direkt unseren Patient*innen zugute kommt“, sagt Prof. Dr. <b>Frederik Wenz</b>, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg. Am Universitäts-Herzzentrum mit seinen beiden Standorten Freiburg und Bad Krozingen werden jährlich etwa 36.000 Patient*innen ambulant behandelt und rund 20.000 Patient*innen stationär, darunter bundesweit die meisten Herzinfarkt-Patient*innen.</p>
<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden für optimale Behandlungserfolge zunehmend fachübergreifend behandelt. Denn Krankheitsbilder und Therapien werden immer komplexer. „Der Team-Gedanke ist mir sehr wichtig. Deshalb freue ich mich, dass am Universitäts-Herzzentrum bereits eine sehr gute fächerübergreifende Zusammenarbeit erfolgt, die wir noch weiter intensivieren werden“, sagt Westermann.</p>
<p>„Wir werden den Zentrumsgedanken stärken und dafür zusätzliche Schwerpunkt-Einheiten einrichten, in denen die Patient*innen rundum versorgt werden“, erklärt Czerny. Geplant ist etwa eine fachübergreifende Einheit zur Diagnostik und Behandlung von Patient*innen mit Erkrankungen der Herzklappen sowie eine Heart Failure Unit, in der Patient*innen mit fortgeschrittener Herzschwäche optimal betreut werden. Auch die international anerkannten Abteilungen für Rhythmologie und Angiologie werden stärker interdisziplinär aufgestellt, wodurch noch bessere Therapien angeboten werden können.</p>
<p><b>Zur Person: Prof. Dr. Dirk Westermann</b></p>
<p>Dirk Westermann hat in München, Wien und Berlin Medizin studiert. 2006 wurde er an der Charité – Universitätsmedizin Berlin promoviert, 2011 ebendort habilitiert. 2013 wechselte er als Oberarzt an das Universitäre Herz- und Gefäßzentrum Hamburg, wo er Ärztlicher Leiter des Herzkatheter-Labors und ab 2016 auch stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie war.</p>
<p>Westermanns klinische Schwerpunkte liegen in der Behandlung koronarer Herzerkrankungen wie Herzinfarkt und Herzklappenerkrankungen. Einen klinischen und wissenschaftlichen Fokus legt er in der Erforschung innovativer Behandlungsansätze beim „kardiogenen Schock“, durch den das Herz plötzlich an Pumpleistung verliert. Weitere Schwerpunkte ist die frühzeitige Diagnostik von Herzkreislauf-Erkrankungen durch geeignete Stoffwechselprodukte. „Die Forschung am Universitäts-Herzzentrum ist auf international höchstem Niveau“, sagt Westermann. „Indem wir die Grundlagen verstehen, können wir Behandlungskonzepte verbessern und neue entwickeln. Unser Ziel ist, am Universitäts-Herzzentrum unseren Patient*innen auch in Zukunft immer die beste Medizin anbieten.“</p>
<p><b>Zur Person: Prof. Dr. Martin Czerny</b></p>
<p>Martin Czerny wurde 1998 in Wien promoviert. Nach weiteren Stationen in Bern und Zürich war er ab 2015 am Universitäts-Herzzentrum des Universitätsklinikums Freiburg als Sektionsleiter für offene und endovaskuläre Gefäßchirurgie tätig. 2020 wurde er auf eine Heisenberg Professur für konventionelle und interventionelle Aortenchirurgie an der Universität Freiburg berufen. Czerny ist (Mit-) Herausgeber mehrerer wissenschaftlicher Zeitschriften und Vorsitzender deutscher und europäischer Expertengremien der Herz- und Gefäßchirurgie.</p>
<p>Zu Czernys klinischen Schwerpunkten gehören Eingriffe an der Hauptschlagader und den Herzkranzgefäßen sowie das Einsetzen von Herzklappen. Auch Herztransplantationen und die Behandlung komplexer Entzündungen am Herzen gehören zu seinem Themenfeld. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem auf der Entwicklung neuer Behandlungsformen bei Erkrankungen der Hauptschlagader. Ursachen eines Risses der Hauptschlagader sind bislang nicht bekannt und sein Auftreten völlig unvorhersehbar. Neue Erkenntnisse erhoffen sich Czerny und seine Arbeitsgruppe durch die Erforschung von Blutwerten, die auf ein persönliches Risiko für einen Aortenriss hinweisen. Außerdem untersucht er neue Eingriffe an der Aorta zur Schlaganfallsprophylaxe.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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		<title>Ja zu Diversität! Universitätsklinikum Freiburg zeigt Flagge</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/05/30/ja-zu-diversitaet-universitaetsklinikum-freiburg-zeigt-flagge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[charta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. Mai 2022 findet der Deutsche Diversity-Tag zum zehnten Mal statt. Das Universitätsklinikum Freiburg nimmt dies zum Anlass, sich klar zu Chancengleichheit und Vielfalt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/30/ja-zu-diversitaet-universitaetsklinikum-freiburg-zeigt-flagge/" title="Ja zu Diversität! Universitätsklinikum Freiburg zeigt Flagge" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am <b>31. Mai 2022</b> findet der Deutsche Diversity-Tag zum zehnten Mal statt. Das Universitätsklinikum Freiburg nimmt dies zum Anlass, sich klar zu Chancengleichheit und Vielfalt zu bekennen. „Unter unseren Mitarbeiter*innen und Patient*innen gibt es eine unglaubliche Vielfalt und das ist auch eine unserer Stärken“, so Prof. Dr. <b>Frederik Wenz</b>, Leitender Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Freiburg. „Wir möchten dieser Diversität gerecht werden und Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, Sprache, Geschlecht, Religionszugehörigkeit, körperlichen und geistigen Fähigkeiten und anderen individuellen Merkmalen ein wertschätzendes Umfeld bieten.“ Zum Tag der Vielfalt wird vor dem Klinikum die Regenbogenflagge gehisst. Zudem wird der Klinikumsvorstand in Kürze die Charta der Vielfalt, eine Selbstverpflichtung für Arbeitgeber*innen zur Förderung der Chancengleichheit in Unternehmen, unterzeichnen.</p>
<p>Vielfalt gehört am Universitätsklinikum dazu: So arbeiten rund 15.000 Mitarbeiter*innen aus insgesamt 106 Nationen am Klinikum. 70 Prozent der Beschäftigten sind Frauen. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt verpflichtet sich das Universitätsklinikum Freiburg dazu, Vielfalt als gesellschaftliche Normalität anzuerkennen und einen diskriminierungsfreien Umgang im Arbeitskontext und in der Patient*innenversorgung zu schaffen. „An vielen Stellen im Klinikum wird der Diversitäts-Gedanke bereits gelebt“, sagt <b>Angelika Zimmer</b>, Beauftragte für Chancengleichheit und Vielfalt am Universitätsklinikum Freiburg. „Ein eigens eingerichteter runder Tisch zur Chancengleichheit und Vielfalt soll aber auch dazu beitragen, Veränderungsbedarfe aufzuzeigen und gemeinsam mit den verschiedenen Akteur*innen Impulse für die Praxis zu geben.“</p>
<p><b>Diversität in der Praxis: Sensibler Umgang mit Sprachbarrieren in der Patient*innenversorgung</b></p>
<p>Eine zunehmende Anzahl an Patient*innen am Universitätsklinikum spricht vorwiegend eine andere Sprache als Deutsch. Eventuelle Sprachbarrieren können die Behandlung erschweren: Bei vielen Behandlungsschritten, wie beispielsweise der Anamnese oder Aufklärung vor Eingriffen sind gegenseitiges Verständnis und vertrauensvolle Kommunikation entscheidend. Expert*innen vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg haben nun in Kooperation mit dem Dolmetscherpool der Stadt Freiburg und Sprachwissenschaftler*innen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Online-Fortbildung DolMATCH entwickelt. Die Schulung für medizinisches Fachpersonal zielt darauf ab, die Teilnehmer*innen für Sprachbarrieren und die damit verbundenen Besonderheiten zu sensibilisieren.</p>
<p>„Zwar können Dolmetscher*innen häufig helfen, jedoch unterscheiden sich die Gespräche ‚zu dritt‘ deutlich von denen ‚zu zweit‘“, erklärt PD Dr. <b>Thorsten Langer</b>, Leiter des Sozialpädiatrischen Zentrums am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. „Hinzu kommt, dass Sprachbarrieren oft nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Häufig wird Menschen, die wenig deutsch sprechen, irrtümlich unterstellt, dass sie keine Fragen hätten.“ Die Online-Fortbildung gibt medizinischem Fachpersonal deshalb Strategien an die Hand, um Sprachbarrieren bei Patient*innen zu erkennen, geeignete Übersetzungsdienste auszuwählen und passende Dolmetscher*innen zu finden.</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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		<title>Neues Aufsichtsratsmitglied ernannt</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/neues-aufsichtsratsmitglied-ernannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[alma]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Joachim Lutz (65), Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und ehemaliger Vorstandssprecher der CropEnergies AG, wurde von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zum Mitglied des <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/neues-aufsichtsratsmitglied-ernannt/" title="Neues Aufsichtsratsmitglied ernannt" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Joachim Lutz</b> (65), Dekan der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und ehemaliger Vorstandssprecher der CropEnergies AG, wurde von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer zum Mitglied des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Freiburg berufen.</p>
<p>„Mit Joachim Lutz haben wir einen vielfältig erfahrenen Wirtschafts- und Finanzexperten für den Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Freiburg gewonnen. Durch seine weitreichende Expertise wird er die gemeinsame Arbeit von Klinikumsvorstand und Aufsichtsrat gewinnbringend unterstützen“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. <b>Carsten Dose</b> über den Einzug des neuen Mitglieds. Auch Lutz blickt gespannt auf die neuen Aufgaben: „Ich freue mich sehr auf eine spannende, intensive Zusammenarbeit in dem für die Gesellschaft so wichtigen Bereich der Life Sciences.“</p>
<p>An der Universität Mannheim studierte Lutz Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzen, Bank und Wirtschaftsprüfung. Seit seinem Abschluss als Diplomkaufmann hat er Erfahrung in verantwortlichen Positionen verschiedener Branchen erworben, zunächst als Prokurist bei der Deutschen Bank. Im Jahr 1991 übernahm er die Funktion als Finanzdirektor bei Südzucker AG. Als Finanzvorstand brachte er 2006 die neu gegründete und im Bereich der erneuerbaren Energien tätige Tochtergesellschaft CropEnergies AG an die Börse, zu deren Vorstandssprecher er 2015 ernannt wurde. Nach seinem Ausscheiden im Jahr 2020 wechselte Lutz als hauptamtlicher Dekan zurück an seine Alma Mater, die Universität Mannheim.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/universitaetsklinikum-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Universit&auml;tsklinikum Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/neues-aufsichtsratsmitglied-ernannt/" data-wpel-link="internal">Neues Aufsichtsratsmitglied ernannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Jetzt bewerben: Universitätsklinikum Freiburg ist Praxis-Kooperationspartner des Studiengangs Hebammenwissenschaft</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/03/18/jetzt-bewerben-universitaetsklinikum-freiburg-ist-praxis-kooperationspartner-des-studiengangs-hebammenwissenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Universitätsklinikum Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[albert]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Im Herbst startet der Studiengang Hebammenwissenschaft an der Universität Freiburg. Jetzt am Universitätsklinikum Freiburg für den berufspraktischen Teil bewerben Zum Wintersemester 2021/22 startet der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/03/18/jetzt-bewerben-universitaetsklinikum-freiburg-ist-praxis-kooperationspartner-des-studiengangs-hebammenwissenschaft/" title="Jetzt bewerben: Universitätsklinikum Freiburg ist Praxis-Kooperationspartner des Studiengangs Hebammenwissenschaft" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
Im Herbst startet der Studiengang Hebammenwissenschaft an der Universität Freiburg. Jetzt am Universitätsklinikum Freiburg für den berufspraktischen Teil bewerben</b></p>
<p>Zum Wintersemester 2021/22 startet der Studiengang „Bachelor of Science Hebammenwissenschaft“ an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg. Das duale Studium verbindet in sieben Semestern die theoretische Ausbildung an der Universität mit den Lernfeldern des berufspraktischen Teils. Die berufspraktischen Anteile des Studiums erfolgen in den Fachbereichen des Universitätsklinikums Freiburg, in hebammengeleiteten Einrichtungen und der außerklinischen Hebammenarbeit. Neben der professionellen Begleitung und einer attraktiven Vergütung warten vielfältige Angebote wie beispielsweise das Jobticket auf die Auszubildenden am Universitätsklinikum Freiburg. Ab sofort ist die Bewerbung direkt beim Universitätsklinikum Freiburg für den berufspraktischen Teil möglich. <b>Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 30. April 2021.</b></p>
<p><b>Die Stellenausschreibung finden Sie unter: </b><a href="http://www.uniklinik-freiburg.de/karriere/stellenangebote/ausschreibungen/detailansicht/job/2815" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.uniklinik-freiburg.de/karriere/stellenangebote/ausschreibungen/detailansicht/job/2815</b></a></p>
<p>Weitere Informationen zum Studiengang finden Sie hier: <a href="https://www.med.uni-freiburg.de/de/studium/pflegewissenschaft/hebammenwissenschaft" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.med.uni-freiburg.de/de/studium/pflegewissenschaft/hebammenwissenschaft</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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</ul></div>
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