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	<title>Firma Tradeshift Network Ltd., Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue EU-Lieferkettengesetz soll noch schärfer ausfallen als das deutsche Lieferkettengesetz. Namhafte Medien, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, berichten exklusiv. Laut Mikkel Hippe Brun, Mitgründer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/" title="EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/" data-wpel-link="internal">EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das neue EU-Lieferkettengesetz soll noch schärfer ausfallen als das deutsche Lieferkettengesetz. Namhafte Medien, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, berichten exklusiv. Laut Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift, ist vor allem auch die Digitalisierung der Lieferkette ein entscheidender Baustein:</p>
<p>Das harte Vorgehen der EU gegen Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette untermauert die Behauptung, dass ESG (Environmental Social Governance) die neueste Variante des &quot;Greenwashing&quot; ist &#8211; ein Feigenblatt, das im Jahresbericht eines Unternehmens gut aussieht, aber nur selten echte Vorteile bringt. Tatsächlich sind die Gründe für das Versagen der Unternehmen im Bereich ESG auch der Grund, warum der „nur Peitsche“ Ansatz ebenfalls scheitern wird.</p>
<p>Der Mangel an effektiven, branchenweiten ESG-Maßnahmen sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Unternehmen den aufrichtigen Wunsch haben, ihre Geschäftstätigkeit ethischer und nachhaltiger zu gestalten. Das Problem ist nicht der Wille, sondern die Art und Weise, wie die Lieferketten seit Jahrzehnten funktionieren. Die Beziehungen zwischen Käufern und ihren Lieferanten basieren nach wie vor überwiegend auf Papierdokumenten. Das macht es praktisch unmöglich, Waren und Materialien durch die vielen Schichten der Lieferantenbeziehungen bis zu ihrer Quelle zurückzuverfolgen. Im Jahr 2018 stellte Deloitte fest, dass zwei Drittel der Unternehmen nur einen begrenzten oder gar keinen Einblick in ihre Lieferkette unterhalb der ersten Ebene der Lieferanten haben.</p>
<p><b>Lieferketten-Digitalisierung wird zu deutlich mehr Transparenz über das gesamte Lieferantennetzwerk führen </b></p>
<p>Tatsache ist, dass keine noch so große Menge an &quot;Knüppeln&quot; in Form von erzwungenen Entschädigungszahlungen dieses Problem löst. Die fehlende Transparenz in der Lieferkette erschwert es den Aufsichtsbehörden, auch nur die gröbsten Missstände zu erkennen. Wenn es Regierungen und Unternehmen ernst damit ist, Lieferketten langfristig gerecht, nachhaltig und widerstandsfähig zu gestalten, brauchen sie umfassende Echtzeitdaten über das gesamte Beziehungsnetz. Und das lässt sich nur erreichen mit mehr Digitalisierung entlang der gesamten Lieferkette.</p>
<p>Wenn die Europäische Union den Unternehmen dabei hilft, durch die Digitalisierung eine vollständige Transparenz der Lieferkette zu erreichen, werden sie feststellen, dass sie damit auf offene Türen stoßen. Es gibt zahlreiche und zunehmende Belege dafür, dass Unternehmen, die die Strategie &quot;Gutes tun, indem sie Gutes tun&quot; verfolgen, besser darauf vorbereitet sind, mit widrigen Umständen umzugehen, und ein geringeres Investitionsrisiko darstellen. Bessere, ethischere und nachhaltigere Lieferketten werden einer der Lichtblicke der Pandemie sein &#8211; aber Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für Engagement, Erziehung und Partnerschaft mit den Unternehmen der Welt.</p>
<p><b>Quellennachweis: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-plant-lieferkettengesetz-strenger-als-deutsche-regelung-17822922.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-plant-lieferkettengesetz-strenger-als-deutsche-regelung-17822922.html</a></li>
<li><a href="https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/EU-Lieferkettengesetz-Geldbussen-und-andere-Strafen-sind-kein-Ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-Veraenderungen/boxid/1102754" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1102754.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/" data-wpel-link="internal">EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lieferketten weiter unter Druck</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/07/22/lieferketten-weiter-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
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		<category><![CDATA[vorquartal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieferkettenaktivitäten nahmen im zweiten Quartal um 9 Prozent zu Handelsaktivität in China fiel um 22 Prozent, das zweite Quartal in Folge Auftragsvolumen im Euro-Raum stieg <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/07/22/lieferketten-weiter-unter-druck/" title="Lieferketten weiter unter Druck" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/07/22/lieferketten-weiter-unter-druck/" data-wpel-link="internal">Lieferketten weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Lieferkettenaktivitäten nahmen im zweiten Quartal um 9 Prozent zu</li>
<li>Handelsaktivität in China fiel um 22 Prozent, das zweite Quartal in Folge</li>
<li>Auftragsvolumen im Euro-Raum stieg um 62 Prozent</li>
<li>Produktion im verarbeitenden Gewerbe verzeichnet Rekordhoch im Juni</li>
<li>Einzelhandel weiter im Aufwärtstrend, Lieferketten vermehrt unter Druck</li>
</ul>
<p>Die B2B-Handelsaktivitäten in den US-Lieferketten stiegen im zweiten Quartal schneller als in China. Damit gibt die größte Volkswirtschaft der Welt das Tempo für die Erholung des globalen Handels in der zweiten Jahreshälfte vor. Das zeigen die neuen Daten von Tradeshift.</p>
<p>Laut dem <a href="https://hub.tradeshift.com/wp-content/uploads/sites/3/2021/07/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-Q2-2021.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift</a> stiegen die Lieferkettenaktivitäten im zweiten Quartal um 9 Prozent. Im Euro-Raum liegt dieser Wert sogar bei 21 Prozent, mehr als doppelt so hoch wie im weltweiten Durchschnitt. Das Auftragsvolumen wuchs um 62 Prozent. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe im Euro-Raum erreichte im Juni ein neues Rekordhoch.</p>
<p>Das Wachstum bleibt jedoch ungleichmäßig, insbesondere in China. Hier sanken die Handelsaktivitäten im zweiten Quartal um 22 Prozent. Das ist das zweite Quartal in Folge mit einem zweistelligen Abwärtstrend. Laut <a href="https://www.cnbc.com/2021/06/30/china-june-manufacturing-pmi.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Chinas National Bureau of Statistics</a> wurde die Produktion in chinesischen Fabriken durch Engpässe in der Lieferkette beeinträchtigt. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die Lieferketten in den USA und im Euro-Raum ebenfalls vor Herausforderungen stehen könnten, da die Zulieferer mit der Nachfrage nicht mithalten können.</p>
<p>&quot;Die jüngste Verlangsamung in China zeigt, wie schnell sich externe Faktoren auf die Dynamik auswirken können&quot;, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. &quot;Lieferkettenbetreiber wandern auf einem schmalen Grat, um die Erholung auf Kurs zu halten. Große Einkäufer sind verständlicherweise sehr daran interessiert, aus dem aktuellen Nachfrageschub Kapital zu schlagen. Aber wenn die Zulieferer die Rechnung dafür bezahlen müssen, wird das ganze System unter Druck geraten.&quot;</p>
<p><b>Aufwärtstrend im Einzelhandel setzt Lieferketten unter Druck </b></p>
<p>Die Lieferkettenaktivitäten im verarbeitenden Gewerbe wuchsen im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorquartal geringfügig. Wenn man dieselben Daten kumuliert betrachtet, wird deutlich, dass die Dynamik im gesamten Sektor sehr hoch bleibt. Ein ähnliches Bild zeichnet sich im Einzelhandel ab mit einem Anstieg von 6 Prozent im zweiten Quartal. Eine kumulative Analyse zeigt einen steilen und beständigen Anstieg der Dynamik seit Anfang 2021. Die Aufrechterhaltung dieser Dynamik setzt die Lieferketten unter Druck.</p>
<p>Der Druck auf die Lieferketten ist komplex und vielschichtig, aber mangelnder Cashflow ist ein wiederkehrendes Thema unter den Lieferanten, die mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen haben. Der aktuelle Tradeshift Index zeigt, dass sich die Lücke zwischen neuen Aufträgen und Zahlungen an Lieferanten im letzten Quartal stark vergrößert hat.</p>
<p><b>Sorgen über mangelnde Liquidität wachsen – Euro-Raum besonders betroffen</b></p>
<p>Das gesamte Auftragsvolumen stieg im zweiten Quartal um 35 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im Gegensatz dazu wuchs die Anzahl der verarbeiteten Lieferantenrechnungen im gleichen Zeitraum nur um 2 Prozent. Das ist deutlich weniger als in den Vorquartalen. Je mehr sich diese Lücke vergrößert, desto schwieriger wird es für Lieferanten, ausreichende Bargeldreserven aufzubauen, um neue Aufträge zu erfüllen. Laut den Daten von Tradeshift ist dieses Ungleichgewicht in den Lieferketten im Euro-Raum besonders akut. Hier stieg das Auftragsvolumen im zweiten Quartal um 62 Prozent, während die Gesamtzahl der Rechnungen im gleichen Zeitraum nur um 8 Prozent anstieg.</p>
<p>„Es braucht genügend Flexibilität im System, um die Lieferanten mit dem nötigen Treibstoff für eine schnelle Erholung zu versorgen. Hier spielen Finanzteams eine entscheidende Rolle,“ so Laang. „Technologiegestützte Lösungen können viele der aktuellen Liquiditätsengpässe beseitigen, ohne dass ein zusätzliches Risiko auf den Käufer übertragen wird.“</p>
<p>Tradeshift hat eine Reihe von digitalisierten Finanzierungslösungen entwickelt, um Lieferanten Optionen zu bieten, die die vorzeitige Bezahlung von Rechnungen erleichtern.</p>
<p>Quellennachweis:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://hub.tradeshift.com/wp-content/uploads/sites/3/2021/07/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-Q2-2021.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hub.tradeshift.com/wp-content/uploads/sites/3/2021/07/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-Q2-2021.pdf</a></li>
<li><a href="https://www.cnbc.com/2021/06/30/china-june-manufacturing-pmi.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.cnbc.com/2021/06/30/china-june-manufacturing-pmi.html</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de   </p>
<p>&Uuml;ber den Tradeshift Index of Global Trade Health</p>
<p>Viele der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Eink&auml;ufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die &uuml;ber die Plattform flie&szlig;en. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivit&auml;ten definiert Tradeshift alle Handelsaktivit&auml;ten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen &Uuml;berblick dar&uuml;ber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zus&auml;tzliche Umfragen und Kundeninterviews erg&auml;nzen den Report. Der aktuelle Index ist verf&uuml;gbar auf der Tradeshift Website.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Lieferketten-weiter-unter-Druck/boxid/1069155" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1069155.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/07/22/lieferketten-weiter-unter-druck/" data-wpel-link="internal">Lieferketten weiter unter Druck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tradeshift Index of Global Trade Health für das 3. Quartal 2020</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2020/10/21/tradeshift-index-of-global-trade-health-fuer-das-3-quartal-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2020 11:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[cash]]></category>
		<category><![CDATA[cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[marge]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[report]]></category>
		<category><![CDATA[trade]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2020/10/21/tradeshift-index-of-global-trade-health-fuer-das-3-quartal-2020/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachholbedarf löst im Juli einen Anstieg des Auftragsvolumens aus, bevor es im August und September wieder zurückgeht. Die Handelstätigkeit in der Eurozone und den USA <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/10/21/tradeshift-index-of-global-trade-health-fuer-das-3-quartal-2020/" title="Tradeshift Index of Global Trade Health für das 3. Quartal 2020" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/10/21/tradeshift-index-of-global-trade-health-fuer-das-3-quartal-2020/" data-wpel-link="internal">Tradeshift Index of Global Trade Health für das 3. Quartal 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Nachholbedarf löst im Juli einen Anstieg des Auftragsvolumens aus, bevor es im August und September wieder zurückgeht.</li>
<li>Die Handelstätigkeit in der Eurozone und den USA liegt über dem weltweiten Durchschnitt. Großbritannien kämpft, China bleibt volatil.</li>
<li>Steigende Auftragseingänge können der Liquiditätsknappheit in den Ökosystemen der Lieferanten nicht entgegenwirken.</li>
</ul>
<p>Tradeshift, Anbieter von Supply-Chain-Zahlungen und -Marktplätzen, veröffentlicht heute seinen Index of Global Trade Health für das 3. Quartal 2020. Dieser zeigt deutlich leichte Erholungen in den Märkten. Die Zahl der Bestellungen und Rechnungen, die über globale Lieferketten ausgetauscht wurden, stieg im dritten Quartal um 15,2 Prozent, nachdem sie im zweiten Quartal um eine ähnliche Marge gesunken war. Im Juli gab es einen immensen Schub, der im August und September aber wieder nachließ. Zahlungen erfolgen weiterhin verzögert, so das Lieferanten mit Liquiditätsengpässen zu kämpfen haben. Der Report ist verfügbar auf der <a href="https://hub.tradeshift.com/latest/tradeshift-index-of-global-trade-report-q3" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Tradeshift Website.</a></p>
<p>Die Transaktionen in der Eurozone wuchsen am stärksten, nämlich um 25,7% im dritten Quartal. Die Handelsaktivitäten zwischen Käufern und Lieferanten in den USA übertrafen mit einem Wachstum von 17% im dritten Quartal ebenfalls den weltweiten Durchschnitt. Hier führte der Nachholbedarf nach der Sperrung im Juli zu einem Anstieg der Aufträge um 85,5% gegenüber dem Monatsdurchschnitt im zweiten Quartal. Eurozone und US nähern sich somit dem Niveau vor der Blockade. Dagegen bleiben die Aktivitäten in Großbritannien weiterhin rückläufig. Auch in China hat sich die Handelsaktivität nicht wieder auf das Niveau vor dem COVID erreicht. China ist nach wie vor sehr volatil. Die Aktivität nahm im März und April und erneut im Juli zu, ist aber seither sowohl im August als auch im September stark zurückgegangen.</p>
<p>Auch in anderen Gebieten sind ähnliche Verlangsamungsmuster zu beobachten. Es kommen mehrere Faktoren ins Spiel, die dies erklären könnten:</p>
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<li>Die abrupten Lockdown-Beschränkungen schufen ein Schnellkochtopf-Umfeld für Lieferketten. Als die Beschränkungen nachzulassen begannen, stiegen die Bestellungen deutlich. Dieser Schwung hielt bis in den Juli hinein an und ließ dann nach, als sich die Versorgungslinien normalisierten.</li>
<li>Der Auftragsrückgang im zweiten Quartal führte auch zu einem finanziellen &quot;Kater-Effekt&quot;, der bis in das dritte Quartal anhielt. Fünfundvierzigtägige Zahlungsfristen sind in den Lieferketten weltweit derweil Standard, so dass der Auftragsrückgang im zweiten Quartal zu Liquiditätsproblemen im dritten Quartal führte. Das globale Auftragsvolumen stieg im 3. Quartal um 20,1%, während die Rechnungszahlungen an Lieferanten nur um 14,1% anstiegen.</li>
</ul>
<p><b>Lieferkettenfinanzierung unterstützt Lieferanten bei Liquiditätsknappheit </b></p>
<p>Weltweit stiegen die Bestellungen im 3. Quartal um 20,3%, aber das Rechnungsvolumen konnte mit einem Anstieg von nur 14,1% nicht Schritt halten. Die Eurozone ist die einzige Region, die den weltweiten Durchschnitt beständig übertrifft, vor allem dank eines deutlichen Anstiegs der Bestellungen am Ende des zweiten Quartals, der sich nun in Lieferantenbezahlungen niederschlägt.</p>
<p>Die Verbesserung des Auftragsvolumens im dritten Quartal, dürften den Lieferanten gegen Ende des Jahres einen willkommenen Cashflow-Schub bringen. Ob alle Unternehmen bis dahin durchhalten, ist eine andere Frage. Ein durchschnittliches Kleinunternehmen hat etwa 27 Tage Bargeld zur Verfügung, um ohne Einkommen zu überleben. Viele Lieferanten können es sich aktuell nicht leisten, auf die Fälligkeit von Rechnungen zu warten. Daher sind innovative Finanzierungsmodelle, die die Liquidität schneller freisetzen, gefragter denn je.</p>
<p>„Mit unserem Produkt Tradeshift Cash unterstützen wir Unternehmen und Lieferanten in dieser Liquiditätskrise. Lieferanten können nach ausgewählten Kriterien ihr Geld innerhalb von zwei Tagen erhalten. Mit diesem Modell der Lieferkettenfinanzierung versetzen wir Unternehmen in die Lage, eine stärkere Lieferkette aufzubauen, indem sie ihren Lieferanten Zugang zu einem ständig verfügbaren Cashflow verschaffen &#8212; und stärken die Kunden-Lieferantenbeziehung,“ erklärt Christian Laang, CEO von Tradeshift.</p>
<p><b>Weitere Informationen: </b></p>
<p>Über 1,5 Millionen Einkäufer und Lieferanten in mehr als 160 Ländern nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsinformationen auszutauschen. Mehr als 500 Milliarden Dollar an Transaktionen werden jedes Jahr über die Plattform abgewickelt. </p>
<p><b>Der Tradeshift Index of Global Trade Health</b> bietet eine Analyse der Business-to-Business-Transaktionsvolumina (Aufträge, die von Käufern bearbeitet werden, und Rechnungen, die von Lieferanten bearbeitet werden) im gesamten Tradeshift-Netzwerk, monatsweise und vierteljährlich verglichen mit dem vorherigen Quartal.</p>
<p>Der aktuelle Report für das 3. Quartal 2020 ist verfügbar auf der <a href="https://hub.tradeshift.com/latest/tradeshift-index-of-global-trade-report-q3" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Tradeshift Website.</a></p>
<p>Der Report für das 2. Quartal 2020 ist verfügbar auf dieser <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q2-2020" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Tradeshift Website</a>.</div>
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<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift treibt die Lieferketteninnovation f&uuml;r die digital vernetzte Wirtschaft voran. Als Unternehmen f&uuml;r Supply-Chain-Zahlungen und -Marktpl&auml;tze unterst&uuml;tzt Tradeshift Unternehmen, K&auml;ufer und Lieferanten bei der Digitalisierung ihrer Handelstransaktionen, bei der Prozess-Zusammenf&uuml;hrung und bei der Anbindung an Supply-Chain-Anwendungen. Mehr als 1,5 Millionen Unternehmen in 160 L&auml;ndern nutzen die L&ouml;sungen. Dabei werden mehr als eine halbe Millarde US Dollar j&auml;hrlich an Transaktionswert verarbeitet. Damit ist die cloudbasierte B2B-Handelsplattform von Tradeshift, die auf einem Netzwerkgedanken angelehnt an LinkedIn sowie einem flexiblen App-&Ouml;kosystem basiert, eines der wichtigsten globalen Gesch&auml;ftsnetzwerke f&uuml;r den Ein- und Verkauf sowie Bezahlvorg&auml;nge. Weitere Informationen finden Sie auf https://tradeshift.com/de/</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Tradeshift-Index-of-Global-Trade-Health-fuer-das-3-Quartal-2020/boxid/1028557" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
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