<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma TE Communications, Autor bei Presse-Wissen</title>
	<atom:link href="https://www.presse-wissen.de/author/firma_tecommunications/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.presse-wissen.de/author/firma_tecommunications/</link>
	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Oct 2023 08:25:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>Wie wir ein gutes Jahr erfolgreich abschließen können</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/10/04/wie-wir-ein-gutes-jahr-erfolgreich-abschliessen-konnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TE Communications]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[eurozone]]></category>
		<category><![CDATA[ezb]]></category>
		<category><![CDATA[fu?r]]></category>
		<category><![CDATA[grade]]></category>
		<category><![CDATA[ko?nnen]]></category>
		<category><![CDATA[phase]]></category>
		<category><![CDATA[plus]]></category>
		<category><![CDATA[schwellenländeranleihen]]></category>
		<category><![CDATA[segment]]></category>
		<category><![CDATA[these]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/10/04/wie-wir-ein-gutes-jahr-erfolgreich-abschliessen-konnen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Jahr 2023 hat uns bisher positiv überrascht. Zu Jahresbeginn wurde die Konjunktur durch Inflation und steigende Zinsen abgewürgt, weshalb mit einer weltweiten Rezession gerechnet <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/04/wie-wir-ein-gutes-jahr-erfolgreich-abschliessen-konnen/" title="Wie wir ein gutes Jahr erfolgreich abschließen können" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/04/wie-wir-ein-gutes-jahr-erfolgreich-abschliessen-konnen/" data-wpel-link="internal">Wie wir ein gutes Jahr erfolgreich abschließen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Das Jahr 2023 hat uns bisher positiv überrascht. Zu Jahresbeginn wurde die Konjunktur durch Inflation und steigende Zinsen abgewürgt, weshalb mit einer weltweiten Rezession gerechnet wurde. Nach nunmehr drei Quartalen zeigen sich die Märkte (fast) durchweg positiv, die Inflation hat sich gegenüber dem Vorjahr halbiert und die Weltwirtschaft wächst weiter.</i></p>
<p>Es ist das Szenario einer sanften Abschwächung eingetreten, auf das zwar viele gehofft, aber nur wenige geglaubt haben. Mittlerweile haben sich die Märkte auf diese zentrale Prämisse festgelegt. Um nun das Jahr erfolgreich abzuschließen, bedarf es einer Bestätigung für diese These. Bestätigungen fallen schwerer als Überraschungen, aber die Voraussetzungen sind gegeben.<br />
Zuallererst müssen sich die Inflationsthesen bestätigen. Der leichte Teil des Abstiegs liegt hinter uns, ausgelöst durch die sinkenden Rohstoffpreise. Aber diese Phase ist schon seit einigen Monaten überwunden. Vielmehr sind die Ölpreise in letzter Zeit wieder gestiegen. Grund dafür sind die Produktionskürzungen. Es handelt sich jedoch nicht um ein neues Aufflammen der Inflation aufgrund eines Nachfrageüberhangs; die Preise für Industriemetalle sind sogar auf dem niedrigsten Stand des Jahres. Die höheren Energiepreise könnten den Inflationsrückgang zwar verlangsamen, umkehren können sie ihn jedoch nicht.</p>
<p>Das zweite zentrale Thema ist die Konjunktur. Die Weltwirtschaft hat den Inflationsschock und die anschließende Zinserhöhung bisher besser verkraftet als erwartet. Die Wirtschaftstätigkeit hat sich nach den Exzessen von 2021/2022 zwar abgeschwächt, aber in keinem Bereich ist die befürchtete (und von vielen vorhergesagte) Rezession eingetreten.</p>
<p>Die US-Wirtschaft bleibt auf einem stabilen Wachstumspfad. Der Arbeitsmarkt hat die extremen Zuwächse des Jahres 2022 abgebaut, schafft aber weiterhin Arbeitsplätze. Zusammen mit einem positiven Reallohnwachstum nach dem Rückgang der Inflation stützt dies den Konsum.</p>
<p>Anzeichen für eine Verlangsamung kamen dagegen aus der Eurozone, wo der Konsum immer noch unter der hohen Inflation leidet und die fehlende Beschleunigung durch China den Handel belastet.</p>
<p>In den letzten Monaten des Jahres werden sich die Anzeichen für eine Stabilisierung des verarbeitenden Gewerbes auf globaler Ebene bestätigen. Dies würde es ermöglichen, den Zyklus auf einem stabilen Expansionspfad fortzusetzen und einen Konjunktureinbruch zu vermeiden. Die in China beschlossenen moderat expansiven Maßnahmen und die Tatsache, dass die Lagerbestände in der Industrie inzwischen sehr niedrig sind, was auf eine Produktionsbeschleunigung erwarten lässt, sind in dieser Hinsicht erfreuliche Anzeichen.</p>
<p>Da die Inflation über dem Zielwert liegt und sich das Wirtschaftswachstum hält, haben es die Zentralbanken nicht eilig, die restriktive Phase für beendet zu erklären.</p>
<p>Seit einigen Monaten haben sich jedoch die Erwartungen hinsichtlich des Endpunkts der Zinssätze bei 5,5 % für die Fed und 4,5 % für die EZB eingependelt. Dieses Niveau wurde mit den letzten Zinsschritten erreicht. Dies bestätigt den Ansatz, wonach aus unserer Sicht kurz- und mittelfristige Anleihezinsen sehr attraktiv sind, da sie eine geringe (historisch + 3-Monats-Zinsfutures) Volatilität aufweisen.</p>
<p>Ein Fragezeichen steht jedoch hinter dem Gleichgewichtsniveau, auf das die Zinssätze der Fed und der EZB zwischen 2024 und 2025 fallen werden, wenn der Kampf gegen die Inflation vorbei ist. Die Widerstandsfähigkeit des Wirtschaftswachstums hat die Anleger zu der Annahme veranlasst, dass die Zinssätze der Fed und der EZB lange Zeit auf einem hohen Niveau verharren und dann „nur“ auf 4 % in den USA und 3 % in der Eurozone sinken könnten.</p>
<p>Dies ist der Grund für den derzeitigen Anstieg der Zinssätze für langfristige Anleihen, die bis vor einigen Wochen von niedrigeren Gleichgewichtszinsen der Fed und der EZB ausgingen.</p>
<p>Bis sich die Erwartungen in dieser Hinsicht stabilisiert haben, könnten die langfristigen Zinssätze volatil bleiben. Aus mittelfristiger Sicht erscheinen die derzeitigen langfristigen Zinssätze jedoch attraktiv. Dies gilt insbesondere für die Zinssätze von Real-Anleihen, die in den USA und Italien inzwischen über 2 % liegen und auch in Deutschland wieder im Plus sind.</p>
<p>Risikoanlagen waren die größten Nutznießer der positiven Überraschungen hinsichtlich der Wirtschaftstätigkeit.<br />
Kredite könnten in einem sich stabilisierenden, wenn auch volatilen Umfeld für Staatsanleihen weiterhin attraktive Möglichkeiten bieten, selbst wenn die Zinssätze der Fed und der EZB länger als erwartet auf hohem Niveau bleiben. Das negative Ereignis, das es bei Krediten zu vermeiden gilt, ist eine abrupte Konjunkturabschwächung. Die Makrodaten lassen eine solche Hypothese jedoch derzeit nicht zu.</p>
<p>Bei den Krediten bevorzugen wir nach wie vor das Investment-Grade-Segment, das in Bezug auf die Rendite bis zur Fälligkeit und den Spread attraktiv ist und naturgemäß weniger volatil ist als Hochzins- und Schwellenländeranleihen, auch wenn diese in Bezug auf die Bewertung interessant erscheinen.</p>
<p>Aktien waren die eigentliche Überraschung im Vergleich zu den Konsensschätzungen zu Jahresbeginn. Trotz rückläufiger Gewinne stiegen ihre Bewertungen für alle Märkte. Infolgedessen sind die Bewertungen heute weniger attraktiv als noch zu Jahresbeginn.<br />
Darüber hinaus hat der Anstieg der langfristigen Zinssätze die Aktienmärkte ausgebremst. Sie bezweifeln, dass die hohen Zinssätze auf Dauer Bestand haben werden. Die von den Anleihemärkten ausgelöste Volatilität der Aktien ist meistens ein Grund für eine Stabilisierung der Zinssätze und letztlich eine Gelegenheit zur Kurserholung. Dies könnte auch dieses Mal der Fall sein.</p>
<p>Das Jahr 2023 ist für den Dollar ungewöhnlich. Die Abschwächung in der ersten Jahreshälfte hat die Entstehung des Szenarios eines Soft Landings aus der Inflationskrise sichtbar werden lassen. Daraus ergibt sich die Erwartung einer weniger aggressiven Haltung der Zentralbanken, in erster Linie der Fed, und eine geringere Suche nach sicheren Währungen, während der Dollar unsichere Phasen durchlebt.</p>
<p>Ab Juli jedoch hat die Stärke der US-Wirtschaft, sowohl in absoluten Zahlen als auch im Vergleich zu anderen Volkswirtschaften die Dollarnachfrage wieder steigen lassen. Einen Anteil an dieser Entwicklung hatte auch die Frage, ob die hohen Zinssätze über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden können. Der Eurokurs fiel rasch von 1,13 auf 1,05 USD.</p>
<p>Solange das Zinsproblem und die Verflechtung zwischen Anleihe- und Aktienmarkt nicht gelöst sind, dürfte der Dollar stark bleiben, auch wenn wir auf deutlichere Anzeichen für eine Stabilisierung des verarbeitenden Gewerbes und des internationalen Handels warten, ohne die sich die Konjunkturentwicklung der Eurozone weiter von der der USA entfernen könnte.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TE Communications GmbH<br />
St. Leonhard-Str. 45<br />
CH9001 St. Gallen<br />
Telefon: +41 (71) 8415252<br />
<a href="http://www.te-communications.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.te-communications.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Matthias Wühle<br />
Telefon: +49 (69) 29801-411<br />
E-Mail: &#109;&#119;&#117;&#064;&#116;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/te-communications-gmbh/Wie-wir-ein-gutes-Jahr-erfolgreich-abschliessen-konnen/boxid/1174898" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/te-communications-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1174898.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/04/wie-wir-ein-gutes-jahr-erfolgreich-abschliessen-konnen/" data-wpel-link="internal">Wie wir ein gutes Jahr erfolgreich abschließen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hype um KI: 5 Tipps für Anleger</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/06/28/hype-um-ki-5-tipps-fuer-anleger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TE Communications]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[billion]]></category>
		<category><![CDATA[chatbot]]></category>
		<category><![CDATA[chatgpt]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[cyber]]></category>
		<category><![CDATA[hubspot]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[marge]]></category>
		<category><![CDATA[networks]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[palo]]></category>
		<category><![CDATA[samsara]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[surgical]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/06/28/hype-um-ki-5-tipps-fuer-anleger/</guid>

					<description><![CDATA[<p>KI-Aktien erleben aktuell einen Höhenflug an den Börsen. Ihr Wert steigt rasant, seitdem das Chatbot-Tool ChatGPT das Thema künstliche Intelligenz (KI) für Anleger anschaulich gemacht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/06/28/hype-um-ki-5-tipps-fuer-anleger/" title="Hype um KI: 5 Tipps für Anleger" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/06/28/hype-um-ki-5-tipps-fuer-anleger/" data-wpel-link="internal">Hype um KI: 5 Tipps für Anleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">KI-Aktien erleben aktuell einen Höhenflug an den Börsen. Ihr Wert steigt rasant, seitdem das Chatbot-Tool ChatGPT das Thema künstliche Intelligenz (KI) für Anleger anschaulich gemacht hat und einen regelrechten Boom ausgelöste. In aller Munde ist aktuell der Chiphersteller Nvidia, dessen Börsenwert zwischenzeitlich auf mehr als eine Billion Dollar stieg. Zu den Käufern von Nvidia-Aktien gehören viele Anleger, die den Trend an den Börsen nicht verpassen wollen. Gleichzeitig geht die Sorge um, dass KI ein Hype sein könnte und die Blase platzt.</p>
<p><b>Chancen durch KI sind vielfältig und dauerhaft</b></p>
<p>Auch wenn es bereits eine Reihe von Unternehmen gibt, die künstliche Intelligenz nutzen, steht das Thema KI noch ganz am Anfang – mit einem enormen Entwicklungspotential: Laut einer Analyse von Bloomberg Intelligence wird das Bruttoinlandprodukt im Jahr 2030 infolge der beschleunigten Entwicklung und des Wachstums von KI um bis zu 14% höher sein. Der Start von ChatGPT hat das Thema nun in die breite Öffentlichkeit gebracht und Unternehmen damit unter Zugzwang. Denn nun hat der Wettlauf begonnen, KI auch selbst einzusetzen. Unternehmen können zum Beispiel durch verbesserten datengetriebenen Vertrieb höhere Umsätze erzielen oder auch die eigene Produktivität erhöhen und Kosten sparen, um so die Marge zu erhöhen. Das steigert den Gewinn und erzeugt Wachstum. All das sollte sich auch positiv im Aktienkurs widerspiegeln, was am Ende investierten Anlegern nützt und viele Chancen bietet. Doch was gilt es zu beachten, wo lauern die Risiken und mit welcher Strategie fährt man als Anleger gut?</p>
<p><b>Worauf bei Investments in KI zu achten ist: 5 Tipps</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>In Unternehmen investieren, die vom Aubau von KI profitieren. Die Gewinner sind momentan die Unternehmen, die wie Nvidia die Infrastruktur für den Einsatz von KI anbieten. Viele Anwendungen, die auf der Technologie von KI aufgebaut werden, brauchen beispielsweise im Hintergrund eine enorme Erhöhung der Rechen- und Speicherleistung. So fliessen die meisten Investments derzeit in Bereiche wie Cloud, Rechenkapazität oder Chips.</li>
<li>Auf Unternehmen fokussieren, deren Effizienz und Margen aufgrund von KI in Zukunft steigern werden. Denn auch im Cyber-Security-Sektor, im Softwarebereich oder in der Medizintechnik gibt es spannende Firmen, die KI einsetzen, wie zum Beispiel Intuitive Surgical, Palo Alto Networks, Hubspot, Palantir oder Samsara.</li>
<li>Anleger können direkt in diese Profiteure investieren oder sich breiter aufstellen und auf eine Vielzahl von KI-Aktien setzen. Zu empfehlen ist dabei ein aktiv gemanagtes Instrument, da die statischen der Dynamik womöglich nicht standhalten. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl an Finanzinstrumenten zu diesem Thema, mit denen einfach und diversifizierter in KI investiert werden kann. Bei einem Zukunftstrend wie KI, der sich so rasant entwickelt, sollte ein Portfolio jedoch in jedem Fall aktiv verwaltet und immer wieder an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.</li>
<li>Für Privatanleger ist es oftmals schwierig, bei einem komplexen und dynamischen Thema wie KI eine eigene Auswahl an Einzelwerten zu treffen. Themen-Zertifikate, Fonds oder ETFs können hier eine Alternative sein, die einen Index oder ein Portfolio abbilden. Dabei sollte sich die Anlagelösung auf 15 bis maximal 20 Aktien konzentrieren, die wirklich von diesem Trend profitieren können.</li>
<li>KI-Titelselektion als Beimischung zum Portfolio wählen. So macht KI als Investment auch langfristig Sinn und Risiken können frühzeitig identifiziert werden.</li>
</ol>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TE Communications GmbH<br />
St. Leonhard-Str. 45<br />
CH9001 St. Gallen<br />
Telefon: +41 (71) 8415252<br />
<a href="http://www.te-communications.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.te-communications.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Matthias Wühle<br />
Telefon: +49 (69) 29801-411<br />
E-Mail: &#109;&#119;&#117;&#064;&#116;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/te-communications-gmbh/Hype-um-KI-5-Tipps-fuer-Anleger/boxid/1163360" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/te-communications-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1163360.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/06/28/hype-um-ki-5-tipps-fuer-anleger/" data-wpel-link="internal">Hype um KI: 5 Tipps für Anleger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwellenländer können von den Spannungen zwischen den USA und China profitieren</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/04/03/schwellenlaender-koennen-von-den-spannungen-zwischen-den-usa-und-china-profitieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TE Communications]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 09:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[indexfonds]]></category>
		<category><![CDATA[indien]]></category>
		<category><![CDATA[iwf]]></category>
		<category><![CDATA[lag]]></category>
		<category><![CDATA[motor]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
		<category><![CDATA[silicon]]></category>
		<category><![CDATA[türkei]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[valley]]></category>
		<category><![CDATA[wachstumsaktien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/04/03/schwellenlaender-koennen-von-den-spannungen-zwischen-den-usa-und-china-profitieren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Angaben des IWF dürfte das Wachstum in den Schwellenländern in diesem Jahr leicht auf 4 % steigen, unterstützt durch die Wiedereröffnung Chinas. Dagegen wird <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/04/03/schwellenlaender-koennen-von-den-spannungen-zwischen-den-usa-und-china-profitieren/" title="Schwellenländer können von den Spannungen zwischen den USA und China profitieren" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/04/03/schwellenlaender-koennen-von-den-spannungen-zwischen-den-usa-und-china-profitieren/" data-wpel-link="internal">Schwellenländer können von den Spannungen zwischen den USA und China profitieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach Angaben des IWF dürfte das Wachstum in den Schwellenländern in diesem Jahr leicht auf 4 % steigen, unterstützt durch die Wiedereröffnung Chinas. Dagegen wird sich das erwartete Wachstum in den Industrieländern auf 1,2 % mehr als halbieren.</p>
<p>Dies steht im Einklang mit früheren Jahren, in denen das BIP-Wachstum in den Schwellenländern im Durchschnitt deutlich über dem der Industrieländer lag. Die relativen Marktrenditen zeigen jedoch im Allgemeinen das Gegenteil. Anleger, insbesondere in Schwellenländer-Indexfonds, stellen oft schnell fest, dass der Markt nicht die Wirtschaft ist und die Wirtschaft nicht der Markt.</p>
<p>Dies liegt vor allem daran, dass das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern hauptsächlich von einer begrenzten Anzahl dynamischer und innovativer Unternehmen getragen wird. Umgekehrt schaffen über 60 % der Unternehmen während eines durchschnittlichen Konjunkturzyklus in der Regel nur einen geringen oder gar keinen wirtschaftlichen Wert.</p>
<p>Dies erklärt zwar die enttäuschenden Renditen für EM-Index-Investoren, zeigt aber auch, wie wichtig es ist, die besten Wachstumsaktien mit einem aktiven Ansatz zu identifizieren. So sind etwa die Schwellenländer, in denen traditionelle Bankdienstleistungen und Festnetzanschlüsse nur begrenzt verbreitet sind, weltweit führend bei mobilen Zahlungen.</p>
<p>China ist nach wie vor ein starker Motor für die Schwellenländer, und viele Volkswirtschaften profitieren von der Wiedereröffnung des Landes und möglicherweise auch von den zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China. Wir sehen, dass Produzenten eine stärkere regionale Diversifizierung anstreben, um die Abhängigkeiten in der Lieferkette und das Risiko politischer Risiken in China zu verringern. Dies kann zu regionalen Strategien wie einer &quot;China + 1&quot;-Strategie führen, bei der Kapazitäten in anderen Schwellenländern aufgebaut werden.</p>
<p>Dies kann auch zur Schaffung von hochwertigen Arbeitsplätzen führen und die Exporte in Länder wie Indien, Mexiko oder die Türkei steigern. Der größte Nutznießer könnte Indien sein, auch wenn die derzeitigen Marktbewertungen das kurzfristige Gewinnwachstumspotenzial übersteigen könnten. Indien hat starke strukturelle Vorteile &#8211; einschließlich eines Bildungssystems, das einige der besten Führungskräfte des Silicon Valley hervorgebracht hat. Außerdem wächst der indische Anteil am weltweiten Patentmarkt kontinuierlich, was eine echte Innovation darstellt.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TE Communications GmbH<br />
St. Leonhard-Str. 45<br />
CH9001 St. Gallen<br />
Telefon: +41 (71) 8415252<br />
<a href="http://www.te-communications.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.te-communications.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Matthias Wühle<br />
Telefon: +49 (69) 29801-411<br />
E-Mail: &#109;&#119;&#117;&#064;&#116;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/te-communications-gmbh/Schwellenlaender-koennen-von-den-Spannungen-zwischen-den-USA-und-China-profitieren/boxid/1152463" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/te-communications-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1152463.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/04/03/schwellenlaender-koennen-von-den-spannungen-zwischen-den-usa-und-china-profitieren/" data-wpel-link="internal">Schwellenländer können von den Spannungen zwischen den USA und China profitieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/13/die-ftx-pleite-beweist-erneut-kryptowaehrungen-sind-kein-gutes-investment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TE Communications]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[barr]]></category>
		<category><![CDATA[bitcoin]]></category>
		<category><![CDATA[bitcoins]]></category>
		<category><![CDATA[esg]]></category>
		<category><![CDATA[Ethereum]]></category>
		<category><![CDATA[ftx]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[grameen]]></category>
		<category><![CDATA[Krypto]]></category>
		<category><![CDATA[kryptowährungen]]></category>
		<category><![CDATA[mining]]></category>
		<category><![CDATA[pesa]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[sam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/12/13/die-ftx-pleite-beweist-erneut-kryptowaehrungen-sind-kein-gutes-investment/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Zusammenbruch von FTX, einer der größten Kryptobörsen, hat die Welt der digitalen Währungen erschüttert. Die ehemals mit 32 Milliarden US-Dollar bewertete Handelsplattform beantragte Gläubigerschutz <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/13/die-ftx-pleite-beweist-erneut-kryptowaehrungen-sind-kein-gutes-investment/" title="Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/13/die-ftx-pleite-beweist-erneut-kryptowaehrungen-sind-kein-gutes-investment/" data-wpel-link="internal">Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Zusammenbruch von FTX, einer der größten Kryptobörsen, hat die Welt der digitalen Währungen erschüttert. Die ehemals mit 32 Milliarden US-Dollar bewertete Handelsplattform beantragte Gläubigerschutz in den USA und der Gründer Sam Bankman-Fried trat als CEO zurück, nachdem berichtet wurde, dass das Unternehmen Kundengelder in Milliardenhöhe an seine eigene Trading Firma Alameda Research verliehen hatte. In der Folge kam es Ende November zu einer Flut von Rücknahmeanträgen auf sämtlichen Plattformen, da sich die Anleger auf eine mögliche Ausweitung der Krise einstellten.</p>
<p>Seit dem Höchststand im Jahr 2021 haben Kryptowährungen einen Wert von mehr als 2 Billionen US-Dollar verloren und erleben derzeit einen dramatischen Absturz. Das führt dazu, dass sie weltweit die Aufmerksamkeit von Aufsichtsbehörden auf sich ziehen und genauer geprüft werden. Und auch Michael Barr, der stellvertretende Fed-Vorsitzende für die Bankenaufsicht, kommentierte dass die Ereignisse auf den Kryptomärkten „die Risiken für Investoren und Verbraucher aufgezeigt haben, die mit neuen und neuartigen Anlageklassen und Aktivitäten verbunden sind, wenn sie nicht von klaren Rahmenbedingungen flankiert werden.“</p>
<p>Diese Entwicklung steht in einem drastischen Gegensatz zur Situation weniger Monate zuvor, als Krypto-Enthusiasten die Aufnahme von Kryptowährungen in institutionelle Portfolios und 401(k)-Konten befürworteten und in einigen Fällen auch umsetzten.</p>
<p>Wer noch immer mit dem Gedanken spielt, zu einem potenziell attraktiven, niedrigeren Preis in die Welt der Kryptowährungen einzusteigen, sollte eines bedenken: Die gravierendsten Risiken bei Investments in Kryptowährungen stehen uns vermutlich erst noch bevor. Diejenigen Anleger, die eine langfristige Allokation in Kryptowährungen in Erwägung ziehen, sollten vor allem aus drei Gründen vorsichtig sein:</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b> Fehlen eines einheitlichen Regulierungsrahmens</b></li>
</ol>
<p>Erstens schafft das Fehlen einer klaren und einheitlichen Regulierung von Kryptowährungen – sowohl innerhalb eines Landes als auch länderübergreifend – eine enorme Unsicherheit für langfristige Investoren. So ist beispielsweise in den USA immer noch unklar, wann eine Kryptowährung unter den regulatorischen Rahmen eines Wertpapiers fällt, das den SEC-Vorschriften unterliegt, und wann sie als Vermögenswert oder Rohstoff eingestuft wird, wie Bitcoin und Ethereum gefordert haben. Hinzu kommt, dass Kryptowährungen in einigen Ländern sogar gänzlich verboten sind. Ein prominentes Beispiel ist Chinas abruptes Verbot des gesamten Handels mit Kryptowährungen und des Minings im Jahr 2021, das aber bei weitem nicht das einzige ist. Hinzu kommen die erheblichen und wiederholten Ausfälle in der Infrastruktur, die das Mining und den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen und ein weiterer Bereich sind, in dem noch erhebliche regulatorische Unsicherheiten bestehen. Die Folgen des Zusammenbruchs von FTX machen eines deutlich: Selbstregulierung und Transparenz sind eine Illusion.</p>
<ol class="bbcode_list">
<li><b> Kryptowährungen sind keine „<i>Safe</i>&#8211;<i>Haven</i>“-Assets<br />
</b>Zweitens kommt hinzu, dass Kryptowährungen trotz des ganzen Hypes um das digitale Gold weder die Eigenschaften eines sicheren Hafens noch die eines Inflationsschutzes aufweisen konnten, als sie sich mit der konkreten Marktvolatilität oder dem ersten ernsthaften Inflationsschub in den entwickelten Märkten konfrontiert sahen. Zwischen 2010 und 2022 verzeichnete Bitcoin ganze 29-mal Rückgänge von 25 % und darüber hinaus. Bei Aktien und Rohstoffen hingegen war dies nur einmal der Fall. Selbst während des pandemiebedingten Marktausverkaufs im März 2020 erlitt Bitcoin deutlich größere Rückschläge als die klassischen Anlageklassen wie etwa Aktien oder Anleihen. Obwohl Bitcoins festgelegtes Angebot – das in seinem Quellcode spezifiziert ist – implizieren könnte, dass er gegen eine Entwertung resistent ist, hat Bitcoin während der jüngsten Episoden erhöhter globaler Inflation nur einen begrenzten Inflationsschutz geboten. Im Gegenteil, die Kurse fielen sogar während der Inflationsschübe in den USA, in Großbritannien und in Europa.</li>
</ol>
<ol class="bbcode_list">
<li><b> ESG-Problematik insbesondere aus ökologischer Sicht</b></li>
</ol>
<p>Zu guter Letzt sind Kryptowährungen in Hinblick auf ESG nach wie vor höchst problematisch. Am besorgniserregendsten sind jedoch die Probleme in Bezug auf die Unternehmensführung, die durch die FTX-Implosion zutage getreten sind. Allzu oft führen nicht vorhandene Kontrollsysteme und eine auf einen kleinen inneren Kreis beschränkte Entscheidungsfindung zu einer Blackbox, die keine Rücksicht auf die Anleger und ihre Beteiligungen nimmt. Darüber hinaus machen die dezentralen Rahmenbedingungen und die Anonymität von Kryptowährungen diese für illegale Aktivitäten, Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen besonders attraktiv. Auch wenn der Übergang von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake, den Ethereum derzeit anstrebt, den massiven Energieverbrauch für das Mining und die Validierung von Kryptowährungen reduziert, ist dies aus ökologischer Sicht noch immer nicht vertretbar. Hinzu kommt, dass Bitcoin, mit einem Anteil von etwa 40 % an der derzeitigen Marktkapitalisierung von Kryptowährungen, weiterhin einen Validierungsprozess verwenden wird, bei dem eine einzige Transaktion so viel Energie benötigt wie der Zweimonatsbedarf an Strom eins durchschnittlichen amerikanischen Hauses. Und auch was die soziale Ebene betrifft, scheint das Versprechen von Kryptowährungen, finanzielle Inklusion zu ermöglichen, übertrieben. Denn das Krypto-Vermögen ist genauso ungleich verteilt wie herkömmliches Vermögen. Zudem bieten einfache telefonbasierte Zahlungsdienste wie M-Pesa in Kenia oder das Pilotprojekt für internationale Überweisungen der Grameen Bank in Bangladesch bereits eine digitale Plattform für Haushalte, die nicht über ein Bankkonto verfügen. Dabei ist weder eine neue Währung noch eine Zahlungsverkehrsinfrastruktur notwendig.</p>
<p>Der Zusammenbruch von FTX rückt Kryptowährungen erneut ins Rampenlicht und nur die Zeit kann zeigen, ob sich die verbleibenden Akteure behaupten können. Denn die die Branche wird nach wie vor von düsteren Ereignissen überschattet. Langfristig orientierte Anleger sollten Kryptowährungen sorgfältig aus der Ferne beobachten, um den tatsächlichen Wert besser einschätzen zu können, bevor sie sich für eine Investition entscheiden.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TE Communications GmbH<br />
St. Leonhard-Str. 45<br />
CH9001 St. Gallen<br />
Telefon: +41 (71) 8415252<br />
<a href="http://www.te-communications.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.te-communications.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Matthias Wühle<br />
Telefon: +49 (69) 29801-411<br />
E-Mail: &#109;&#119;&#117;&#064;&#116;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/te-communications-gmbh/Die-FTX-Pleite-beweist-erneut-Kryptowaehrungen-sind-kein-gutes-Investment/boxid/1139374" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/te-communications-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1139374.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/13/die-ftx-pleite-beweist-erneut-kryptowaehrungen-sind-kein-gutes-investment/" data-wpel-link="internal">Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>REITs werden lukrativer &#8211; dank neuer Zinspolitik und günstigen Bewertungen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/02/23/reits-werden-lukrativer-dank-neuer-zinspolitik-und-guenstigen-bewertungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TE Communications]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ampp]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[basispunkte]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[equity]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[grade]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[jll]]></category>
		<category><![CDATA[pgim]]></category>
		<category><![CDATA[swiss]]></category>
		<category><![CDATA[volkholz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/02/23/reits-werden-lukrativer-dank-neuer-zinspolitik-und-guenstigen-bewertungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Thiemo Volkholz, Head of German, Austrian and Swiss Accounts, PGIM Investments  Globale Immobilienaktien hinkten dem breiten Markt in den letzten fünf Jahren hinterher. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/02/23/reits-werden-lukrativer-dank-neuer-zinspolitik-und-guenstigen-bewertungen/" title="REITs werden lukrativer &#8211; dank neuer Zinspolitik und günstigen Bewertungen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/02/23/reits-werden-lukrativer-dank-neuer-zinspolitik-und-guenstigen-bewertungen/" data-wpel-link="internal">REITs werden lukrativer &#8211; dank neuer Zinspolitik und günstigen Bewertungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Von Thiemo Volkholz, Head of German, Austrian and Swiss Accounts, PGIM Investments</i> </li>
<li><i>Globale Immobilienaktien hinkten dem breiten Markt in den letzten fünf Jahren hinterher. Die anhaltende Inflation dürfte das ändern. </i></li>
</ul>
<p>Die steigende Inflation setzt die Zentralbanken zunehmend unter Druck, ihre Geldpolitik zu straffen und die Zinsen stufenweise anzuheben. Sachwerte wie Immobilien sind dabei ein probates Mittel, um den Inflationsrisiken zu begegnen. Zwar setzen Anleger hierbei traditionell auf den breiten Aktienmarkt. Gerade im jetzigen Umfeld wäre jedoch ein Subsegment interessanter, konkret und kurz REITs, die geografisch und nach Immobilienklassen breit gestreut investieren und den Großteil ihrer Gewinne an die Aktionäre ausschütten.</p>
<p>Seit dem Start des Leitindexes FTSE NAREIT All Equity REITS vor bald 45 Jahren hat die Assetklasse insgesamt fast 2% p.a. besser performt als der S&amp;P 500. In den letzten fünf Jahren hat sie jedoch eine jährliche Underperformance von -8.5% gegenüber Aktien erwirtschaftet. Das aktuelle Umfeld dürfte REITs nun wieder den Schub der früheren Jahre bescheren. Diese Einschätzung basiert auf vier fundamentalen Gründen.</p>
<p><b>Mehrere Faktoren begünstigen REITs</b></p>
<p>Auf konjunktureller Seite sollten REITs von einer Konstellation aus globaler wirtschaftlicher Erholung, dem Bedarf an neuen Wohnungen und weiterhin vergleichsweise günstigen Bauzinsen profitieren. Außerdem spricht die steigende Inflation für einen neuen Aufwärtszyklus. Denn historisch betrachtet haben REITs in Zeiten mit hoher Inflation stets besser abgeschnitten als Aktien &#8211; das zeigen unsere Berechnungen für den Zeitraum 1973 bis 2020. Vergleicht man etwa die Rendite auf annualisierter Basis mit den im S&amp;P 500 enthaltenen Aktien, schafften REITs in Phasen mit einer Inflationsrate von über 4% eine um 3,6% bessere Performance. Bei einer Inflationsrate zwischen 3 und 4% lag diese Outperformance sogar bei 12,7%. Gerade die jüngste Underperformance gegenüber Aktien in der Niedrigzinsphase untermauert deshalb die Einschätzung, dass die aktuell steigenden Inflationsraten in den USA und in Europa den Weg bereiten für eine neue Phase, in der REITs besser abschneiden als der Gesamtmarkt.</p>
<p>Darüber hinaus sind REITs gegenüber dem breiten Aktienmarkt aktuell unterbewertet. Das beweist ein Blick auf die wichtigste Bewertungskennziffer für REITs, dem Verhältnis von Preisentwicklung zum Nettobetriebsgewinn. Hier notiert der Leitindex rund 12% unter dem langjährigen durchschnittlichen KGV des S&amp;P 500. Ein ähnlich niedriges Niveau hatte dieser Wert zuletzt 2017 erreicht. Eine vergleichbare Unterbewertung zeigt sich auch gegenüber Anleihen, konkret im Vergleich zu Investment Grade Anleihen. Dafür werden die Höchstzinssätze mit den Renditen von Investment Grade Anleihen mit BBB Bonität herangezogen. Aktuell notieren die Höchstzinssätze von REITs um 185 Basispunkte höher. Gegenüber dem langfristigen Zinssatz von 117 Basispunkten bieten sie somit Spielraum, um weitere 68 Basispunkte zu gewinnen.</p>
<p>Schlussendlich sind REITs verlässliche Dividendenbringer. Weil Mietverträge in der Regel an die Inflationsentwicklung gekoppelt sind, besteht in den meisten global führenden Immobilienmärkten weiterhin Potenzial für Mieterhöhungen. Diese Entwicklung erhöht die an sich schon stabilen Cashflows und liefert die Basis für steigende Dividendenauszahlungen. Damit stützt sie das Renditeplus gegenüber höheren Inflationsraten. Vergleicht man die durchschnittlichen Dividenden so schütten REITs mit 2,96% deutliche mehr aus als Obligationen (1,56%) sowie Aktien (1,34%). Im Übrigen lagen die Ausschüttungen in 39 von 41 Jahren über der US-Inflationsrate.</p>
<p>Überdurchschnittliches Potenzial sehen wir in geografischer Hinsicht durch konjunkturelle Nachholeffekte in den USA und in Japan. Bei den Immobiliensektoren erwarten wir für Büroimmobilien und den Einzelhandel weiterhin begrenztes Wachstum, weil der durch die Coronapandemie ausgelöste Trend zu Homeoffice und E-Commerce anhalten wird. Für Logistikflächen, Rechenzentren und Privatwohnungen in der mittleren Preiskategorie gehen wir dagegen von einer anhaltend hohen Nachfrage aus. So wurden in den ersten drei Quartalen 2021 nach Daten des europäischen Immobiliendienstleisters JLL rund 5,9 Millionen Quadratmeter umgesetzt &#8211; ein historischer Höchstwert in den ersten neun Monaten eines Kalenderjahres.</p>
<p>Das Zusammenspiel aus gesamtwirtschaftlichem Wachstum, günstigen Bewertungen und dem Beginn eines Zinsanstiegszyklus schafft ein einzigartiges Umfeld für den Einstieg in REITs. Vor allem der Vergleich mit dem breiten Aktienmarkt und Anleihen zeigt, dass es mehr denn je darauf ankommt, zum richtigen Zeitpunkt auf die richtige Sub-Assetklasse zu setzen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TE Communications GmbH<br />
St. Leonhard-Str. 45<br />
CH9001 St. Gallen<br />
Telefon: +41 (71) 8415252<br />
<a href="http://www.te-communications.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.te-communications.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Matthias Wühle<br />
Telefon: +49 (69) 29801-411<br />
E-Mail: &#109;&#119;&#117;&#064;&#116;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/te-communications-gmbh/REITs-werden-lukrativer-dank-neuer-Zinspolitik-und-guenstigen-Bewertungen/boxid/1100807" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/te-communications-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1100807.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/02/23/reits-werden-lukrativer-dank-neuer-zinspolitik-und-guenstigen-bewertungen/" data-wpel-link="internal">REITs werden lukrativer &#8211; dank neuer Zinspolitik und günstigen Bewertungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tech-Branche: Vielfalt ist gut fürs Geschäft</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/12/10/tech-branche-vielfalt-ist-gut-fuers-geschaeft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma TE Communications]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[che]]></category>
		<category><![CDATA[city]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[group]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[lohngefälle]]></category>
		<category><![CDATA[mint]]></category>
		<category><![CDATA[service]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[unterrepräsentation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2021/12/10/tech-branche-vielfalt-ist-gut-fuers-geschaeft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Kommentar von Martina Hoffard, Head of Marketing bei Spectrum Markets Warum sind Frauen in der Tech-Branche unterrepräsentiert? Mit June Felix als CEO ist die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/12/10/tech-branche-vielfalt-ist-gut-fuers-geschaeft/" title="Tech-Branche: Vielfalt ist gut fürs Geschäft" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/12/10/tech-branche-vielfalt-ist-gut-fuers-geschaeft/" data-wpel-link="internal">Tech-Branche: Vielfalt ist gut fürs Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><i>Kommentar von Martina Hoffard, Head of Marketing bei Spectrum Markets</i></p>
<p><i>Warum sind Frauen in der Tech-Branche unterrepräsentiert? Mit June Felix als CEO ist die IG Group eine Ausnahme unter den börsennotierten Technologieunternehmen, da sie eine Frau an die Spitze gestellt hat. Martina Hoffard ist die Marketingleiterin des deutschen MTF von IG, Spectrum Markets und erklärt, welche Lösungen es geben könnte.</i></p>
<p>Zunächst sollte sorgfältig geprüft, wo Ungleichheit besteht, um sie wirksam zu bekämpfen. Nach Angaben von Eurostat sind von den rund 73 Millionen Beschäftigten in wissenschaftlichen und technischen Berufen in der EU im Jahr 2020 fast 37,5 Millionen Frauen &#8211; das sind 51,3 % &#8211; gegenüber 35,5 Millionen oder 48,7 % Männern. Wenn man sich jedoch auf IT-spezifische Arbeitsplätze oder Führungspositionen konzentriert, gibt es immer noch erhebliche geschlechtsspezifische Unterschiede. Der aktuelle Bericht von McKinsey stellt fest, dass die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen für die Gesellschaft äußerst schädlich ist und für die Unternehmen ebenso schlecht. Diese Ungleichverteilung ist auf eine Reihe von Ursachen zurückzuführen, die dringend angegangen werden sollten. Zu den Ursachen gehören unbewusste Voreingenommenheit und die Tendenz, dass Frauen nur auf der Grundlage ihrer bisherigen Leistungen eingestellt werden, während Männer häufiger auf der Grundlage ihres künftigen Potenzials eingestellt und befördert werden. Darüber hinaus verbirgt sich hinter den langsamen Fortschritten auf dem Weg zu einer gerechteren Vertretung eine zunehmende Polarisierung zwischen den Unternehmen, die gute Fortschritte machen, und denen, die zurückbleiben.</p>
<p>Die im Februar 2018 im PsychologicalScience Journal veröffentlichte Studie, aus der hervorgeht, dass Deutschland und die Niederlande mit den niedrigsten Frauenanteil in den technischen Berufen in der EU haben, zeigt, dass diese ansonsten hoch entwickelten Volkswirtschaften auch das größte geschlechtsspezifische Lohngefälle aufweisen. Dies verdeutlicht, dass das Problem sehr tief verwurzelt ist, und zeigt, dass diese Ungleichheiten auf breiter Ebene angegangen werden sollten, anstatt sich auf bestimmte Nischen zu konzentrieren. Es muss mehr getan werden, um sicherzustellen, dass ein hoher Anteil von Frauen, die MINT-Fächer studieren, auch zu einem ähnlichen Anteil von Frauen führt, die im Technologiesektor arbeiten. In den USA beispielsweise arbeiten weniger als vier von zehn Absolventinnen von Informatikstudiengängen in diesem Bereich, verglichen mit mehr als der Hälfte der männlichen Absolventen von Informatikstudiengängen. Das Problem setzt sich automatisch fort, da männerdominierte Arbeitsumgebungen zumindest eine unbewusste Voreingenommenheit gegenüber weiblichen Bewerbern begünstigen. Im schlimmsten Fall können solche Arbeitsumgebungen offen feindselig gegenüber weiblichen Beschäftigten sein.</p>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt, hängt dies stark davon ab, was man als technische Tätigkeit definiert. Wenn man Technologie ganz allgemein definiert und die Bereiche Produktion und Service zusammenfasst, gibt es keine Unterrepräsentation. Es gibt eine Unterrepräsentation von Frauen in leitenden Funktionen &#8211; unabhängig von der Technologie oder den Geschäftsfeldern &#8211; und das hängt sehr stark mit den allgemeinen Ungleichheiten zusammen, die wir diskutiert haben. Betrachtet man insbesondere die IT, so sind Frauen in den weniger anwendungsorientierten Bereichen der IT mit wenigen interdisziplinären Berührungspunkten wie Entwicklung und Programmierung unterrepräsentiert. Dagegen ist, wie eine CHE-Studie 2018 am Beispiel Deutschlands gezeigt hat, dort, wo es einen Bezug zu einer praktischen Disziplin gibt, wie in der Medizininformatik oder Bioinformatik, der Anteil der Studentinnen recht hoch. Es gibt also genügend Belege dafür, dass es Frauen weder an den Fähigkeiten noch an der Bereitschaft mangelt, sich in technischen Berufen zu engagieren. Das Aufbrechen traditioneller Geschlechterrollen, die Beseitigung bewusster und unbewusster Vorurteile und die Möglichkeit für Frauen und Männer, sich die Kinderbetreuung zu teilen, ohne dass sie bei der Rückkehr in den Beruf ins Hintertreffen geraten, wären ein guter Anfang, um eine größere Gleichstellung von Frauen zu erreichen &#8211; in der Technologiebranche und anderswo.</p>
<p>Laut dem EU Digital City Index sollten wir uns an den aufstrebenden Technologiezentren Osteuropas ein Beispiel dafür nehmen, wie die Zukunft aussehen könnte. Bulgarien, Rumänien, Litauen und Lettland haben den höchsten Prozentsatz an weiblichen Beschäftigten in der Technologiebranche in Europa, wobei Lettland das geringste Lohngefälle zwischen den Geschlechtern in der Technologiebranche in ganz Europa aufweist. Die Länder, die im Technologiesektor gut abschneiden, sind auch diejenigen, die die größten Fortschritte bei der Gleichstellung in ihrer Wirtschaft und Gesellschaft insgesamt machen.</p>
<p>Vielfalt wiederum ist ein wesentlicher Faktor für jedes Unternehmen, das Produkte entwickeln will, die der modernen Gesellschaft besser dienen. Der jüngste Bericht von McKinsey untersuchte Daten von 1000 Großunternehmen in 15 Ländern und zeigte eine Korrelation zwischen der Zunahme der Vielfalt &#8211; insbesondere auf der Führungsebene &#8211; und dem Geschäftswachstum. Der Bericht zeigte, dass &quot;Unternehmen im obersten Quartil der Geschlechtervielfalt in den Führungsteams mit 25 % höherer Wahrscheinlichkeit eine überdurchschnittliche Rentabilität aufweisen als Unternehmen im vierten Quartil&quot;. Kurz gesagt: Was gut für die Vielfalt ist, ist gut für das Geschäft.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>TE Communications GmbH<br />
St. Leonhard-Str. 45<br />
CH9001 St. Gallen<br />
Telefon: +41 (71) 8415252<br />
<a href="http://www.te-communications.ch" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.te-communications.ch</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Matthias Wühle<br />
Senior Consultant<br />
Telefon: +49 (69) 20735732<br />
E-Mail: &#109;&#119;&#117;&#064;&#116;&#101;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#104;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/te-communications-gmbh/Tech-Branche-Vielfalt-ist-gut-fuers-Geschaeft/boxid/1089863" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/te-communications-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der TE Communications GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1089863.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/12/10/tech-branche-vielfalt-ist-gut-fuers-geschaeft/" data-wpel-link="internal">Tech-Branche: Vielfalt ist gut fürs Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
