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	<title>Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2022 07:47:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Strategie-Whitepaper: Ein Plan auch für unplanbare Zeiten</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/11/08/strategie-whitepaper-ein-plan-auch-fuer-unplanbare-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 07:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stark strapazierte Lieferketten und explodierende Energiekosten stellen gerade so manchen unternehmerischen Plan auf eine harte Probe. Dennoch sind eine professionelle Strategieentwicklung und deren Umsetzung wichtiger <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/08/strategie-whitepaper-ein-plan-auch-fuer-unplanbare-zeiten/" title="Strategie-Whitepaper: Ein Plan auch für unplanbare Zeiten" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/08/strategie-whitepaper-ein-plan-auch-fuer-unplanbare-zeiten/" data-wpel-link="internal">Strategie-Whitepaper: Ein Plan auch für unplanbare Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Stark strapazierte Lieferketten und explodierende Energiekosten stellen gerade so manchen unternehmerischen Plan auf eine harte Probe. Dennoch sind eine professionelle Strategieentwicklung und deren Umsetzung wichtiger denn je. Denn nur wer klare Ziele definiert, Optionen sorgfältig analysiert und seine Mitarbeitenden konsequent einbindet, kann auch in stürmischen Zeiten den richtigen Kurs festlegen. Wie das gelingt und welche Fehler es zu vermeiden gilt, zeigt das neue Staufen-Whitepaper „Strategy Excellence“.</b></p>
<p>„Wenn die Welt sich ändert, muss das Management Orientierung geben“, sagt Uwe Vogel, Partner bei der Staufen AG. Inhaber und Manager, die sich schon seit Jahren strategisch mit politischen und gesellschaftlichen Veränderungen sowie immer kürzer werdenden Technologiezyklen beschäftigen, sind derzeit also klar im Vorteil. „Unabhängig von aktuellen Krisen verlieren Produkte und Services in der Regel nach einigen Jahren für die Kunden an Wert“, so Vogel. „Eine gute Vision und Mission drückt die Grundüberzeugung des Managements aus und sichert langfristig den Erfolg.“</p>
<p>Alleinstellungsmerkmale eines Unternehmens könnten aber nur dann entstehen, wenn die Strategie frei von kurzfristigen Trends sei: „Das erfordert Konsequenz und häufig einen langen Atem“, meint der Strategieexperte. Zur Wahrheit gehöre auch, dass viele Unternehmen erhebliche Probleme hätten, die definierte Strategie erfolgreich umzusetzen. „Dem Top-Management fehlt häufig die notwendige Umsetzungsenergie, die Beschäftigten werden unzureichend eingebunden und unzutreffende Annahmen werden schlichtweg zu spät als solche erkannt“, benennt Staufen-Berater Vogel die zentralen Ursachen.</p>
<p><b>Von der Vision bis zur Umsetzung </b></p>
<p>Der Strategie-Ansatz der Staufen AG untergliedert sich in zwei Phasen und hilft Unternehmen, exzellente Prozesse für die Strategieentwicklung und -entfaltung zu implementieren: Die erste Phase beschreibt, mit welchen Vorgehensweisen das Zukunftsbild des Unternehmens realisiert werden soll. Uwe Vogel: „Nur wenn ein klares und kraftvolles Zukunftsbild vorhanden ist, kann der Weg dahin erarbeitet werden.“ Die zweite Phase umfasst dann die Entfaltung der Strategie: also Abweichungen zu managen, aus Erfahrungen zu lernen und bei Bedarf nachzujustieren.</p>
<p>Im Whitepaper „Strategy Excellence – From Vision To Execution“ werden die Kernelemente des Staufen-Ansatzes detailliert dargestellt, dazu gehören </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>die Formulierung von Durchbruchszielen durch das Top-Management,</li>
<li>valide Analysen für eine nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens, </li>
<li>die Auswahl passender Projekte als Treiber, um die definierten Ziele zu erreichen, und</li>
<li>die Einführung von Frühindikatoren, um zu messen, ob die Ziele auch erreicht werden.</li>
</ul>
<p>Das <b>Whitepaper „Strategy Excellence“</b> kann <a href="https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/whitepaper-strategy-excellence/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier kostenlos angefordert</a> werden.</p>
<p><b>„Es geht um die Zukunft des Unternehmens“</b></p>
<p>Wie mithilfe eines professionellen Strategieprozesses eine nachhaltige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit erzielt werden konnte, zeigt das Beispiel ERNST Umformtechnik. Der Spezialist für Präzisionskomponenten mit Hauptabnehmern in der Automobilindustrie hat dafür die Berater*innen der Staufen AG ins Boot geholt. „Ich kann nur jedem Mittelständler empfehlen, sich bei dem Strategieprozess begleiten zulassen“, betont Unternehmenschef Matthias Ernst. „Es geht um die Zukunft des Unternehmens, da darf man nicht Gefahr laufen, etwas halbherzig zu machen. Man muss sich die Zeit nehmen, Themen zu diskutieren und unangenehme Fragen zu stellen.“</p>
<p>Mehr zum Strategieprozess bei ERNST Umformtechnik lesen Sie im neuen <a href="https://www.staufen.ag/magazine/strategie-entwicklung-bei-ernst-umformtechnik/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Staufen-Magazin</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
<p>Wertsch&ouml;pfung. Wertsch&auml;tzung. Wertsteigerung.</p>
<p>In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Ihren Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &ndash; beratend, coachend und qualifizierend &ndash; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 300 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2022 wurde die Staufen AG zum neunten Mal in Folge als &bdquo;Beste Unternehmensberater&ldquo; ausgezeichnet und im Rahmen der Branchenstudie &bdquo;Hidden Champions 2022/23&ldquo; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt. Das US-Magazin &bdquo;Forbes&ldquo; z&auml;hlt die Staufen AG zu den &bdquo;World&rsquo;s Best Management Consulting Firms 2022&ldquo;.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung<br />
Blumenstra&szlig;e 5<br />
73257 K&ouml;ngen<br />
Telefon: +49 (7024) 8056-0<br />
Telefax: +49 (7024) 8056-111<br />
<a href="http://www.staufen.ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.staufen.ag</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie König<br />
Marketing Manager<br />
Telefon: +49 (7024) 8056-152<br />
Fax: +49 (7024) 8056-111<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#097;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#101;&#110;&#046;&#097;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Arne Stuhr<br />
Th&ouml;ring Heer &amp; Partner<br />
Telefon: +49 (40) 2076969-83<br />
E-Mail: &#065;&#114;&#110;&#101;&#046;&#083;&#116;&#117;&#104;&#114;&#064;&#099;&#111;&#114;&#112;&#110;&#101;&#119;&#115;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/staufenag-beratungakademiebeteiligung-koengen/Strategie-Whitepaper-Ein-Plan-auch-fuer-unplanbare-Zeiten/boxid/1134751" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/staufenag-beratungakademiebeteiligung-koengen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1134751.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/08/strategie-whitepaper-ein-plan-auch-fuer-unplanbare-zeiten/" data-wpel-link="internal">Strategie-Whitepaper: Ein Plan auch für unplanbare Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der nächsten Krise einen Schritt voraus: Supply Chains weltweit ausfallsicher aufstellen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/02/der-naechsten-krise-einen-schritt-voraus-supply-chains-weltweit-ausfallsicher-aufstellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 06:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der weltweiten Krisen wird die Globalisierung derzeit auch von seriösen Stimmen infrage gestellt. Aber fragile Lieferketten und instabile Märkte sollten nicht zu einer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/02/der-naechsten-krise-einen-schritt-voraus-supply-chains-weltweit-ausfallsicher-aufstellen/" title="Der nächsten Krise einen Schritt voraus: Supply Chains weltweit ausfallsicher aufstellen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/02/der-naechsten-krise-einen-schritt-voraus-supply-chains-weltweit-ausfallsicher-aufstellen/" data-wpel-link="internal">Der nächsten Krise einen Schritt voraus: Supply Chains weltweit ausfallsicher aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Zuge der weltweiten Krisen wird die Globalisierung derzeit auch von seriösen Stimmen infrage gestellt. Aber fragile Lieferketten und instabile Märkte sollten nicht zu einer Kappung globaler ökonomischer Verflechtungen führen. Im Gegenteil: Unternehmen können sich mit einer multinational aufgestellten Supply Chain erfolgreich gegen externe Schocks wappnen. Die Unternehmensberatung Staufen setzt deshalb gezielt auf regional verankerte Experten mit internationalem Blick.</b></p>
<p>„Die Coronapandemie und der Krieg in der Ukraine haben in vielen Unternehmen dazu geführt, dass Lieferketten neu aufgestellt und zahlreiche Abläufe und Prozesse überarbeitet wurden. Die Zukunft liegt aber sicherlich nicht in einer erneuten Blockbildung oder abgeschotteten nationalen Wirtschaftsräumen“, sagt Wilhelm Goschy, CEO der Staufen AG. Sein Rat: „Nur über eine intelligente ‚Glokalisierung‘ können künftig Klumpenrisiken vermieden und komplexe Krisensituationen bewältigt werden. Der weltweite, nur auf Kosten fokussierte Teile-Tourismus muss Platz machen für ökonomisch wie ökologisch sinnvolle Beschaffungsstrategien. Es gilt also, regionale Schwerpunkte in einem globalen Netz aufzubauen.“</p>
<p>Nach Ansicht des Unternehmensberaters werden die Spielregeln der Globalisierung zwar derzeit überarbeitet, aber nicht komplett neu geschrieben: „Auf absehbare Zeit wird das Fahrwasser nicht ruhiger werden. Deshalb sollte die Industrie den Fokus auf Resilienz und Ausfallsicherheit legen, ohne die Effizienz zu vernachlässigen. Unternehmen, die hier die richtige Balance finden, werden auch weiterhin am Markt erfolgreich agieren können.“</p>
<p><b>Digitalisierung hilft bei der Neuausrichtung </b></p>
<p>Die Neuausrichtung von der Beschaffung über die Produktion bis zum Vertrieb sollte Goschy zufolge dazu genutzt werden, interne Prozesse zukunftssicherer und schlanker aufzustellen: „Vor allem mit Blick auf die zunehmende Digitalisierung ist es jetzt wichtig, die Chancen im Wandel zu erkennen und sie konsequent zu nutzen. So können etwa im Rahmen einer digitalen Transformation Defizite und mögliche Fehlerquellen innerhalb einer Lieferkette identifiziert und beseitigt werden.“</p>
<p>Ein globales Standortnetzwerk ist nach Ansicht des Staufen-CEOs ein wichtiger Baustein, damit die internationalen Beziehungen auch in Krisenphasen belastbar bleiben: „Unternehmen müssen die Kontakte aufrechterhalten und langfristig den Zugang zu den Märkten offenhalten. Mit einem Rückfall in abgeschottete Märkte ist niemandem gedient.“</p>
<p><b>Staufen baut amerikanischen Footprint aus</b></p>
<p>Als Unternehmensberatung ist und bleibt die Staufen AG deshalb in allen wichtigen Märkten präsent und baut den amerikanischen Footprint sogar noch aus. So hat der Lean-Experte David Frost die Leitung der neuen Staufen-Dependance in den USA übernommen. Der Produktionsexperte und „Car Guy“ leitet von Atlanta aus das dortige Team.</p>
<p>Die enge Zusammenarbeit der international aufgestellten Staufen-Büros in Europa, China sowie Nord- und Südamerika gewährleisten Frost zufolge eine hohe Beraterqualität: „Die Mitglieder des US-Teams kommen aus verschiedenen Branchen und haben einen breit gefächerten Background. Außerdem können wir jederzeit Ressourcen in Mexiko, Deutschland oder dem Rest der Staufen-Welt anzapfen. Dazu kommt der Wissensfundus in der Akademie, von dem wir ebenfalls profitieren. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir bei Staufen Lösungen, optimieren Prozesse, planen neue Werke, befähigen und coachen Führungskräfte und die Belegschaft und begleiten das Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung.“</p>
<p><a href="http://www.staufen.ag/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.staufen.ag</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
<p>Wertsch&ouml;pfung. Wertsch&auml;tzung. Wertsteigerung.</p>
<p>In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Ihren Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &#8211; beratend, coachend und qualifizierend &#8211; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 300 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2022 wurde die Staufen AG zum neunten Mal in Folge als &quot;Beste Unternehmensberater&quot; ausgezeichnet und im Rahmen der Branchenstudie &quot;Hidden Champions 2022/23&quot; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung<br />
Blumenstra&szlig;e 5<br />
73257 K&ouml;ngen<br />
Telefon: +49 (7024) 8056-0<br />
Telefax: +49 (7024) 8056-111<br />
<a href="http://www.staufen.ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.staufen.ag</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie König<br />
Marketing Manager<br />
Telefon: +49 (1522) 2887-350<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#107;&#111;&#101;&#110;&#105;&#103;&#064;&#115;&#116;&#097;&#117;&#102;&#101;&#110;&#046;&#097;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Arne Stuhr<br />
Th&ouml;ring &amp; Stuhr Kommunikationsberatung GmbH<br />
Telefon: +49 (177) 3055-194<br />
E-Mail: &#065;&#114;&#110;&#101;&#046;&#083;&#116;&#117;&#104;&#114;&#064;&#099;&#111;&#114;&#112;&#110;&#101;&#119;&#115;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/staufenag-beratungakademiebeteiligung-koengen/Der-naechsten-Krise-einen-Schritt-voraus-Supply-Chains-weltweit-ausfallsicher-aufstellen/boxid/1122438" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/staufenag-beratungakademiebeteiligung-koengen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1122438.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/02/der-naechsten-krise-einen-schritt-voraus-supply-chains-weltweit-ausfallsicher-aufstellen/" data-wpel-link="internal">Der nächsten Krise einen Schritt voraus: Supply Chains weltweit ausfallsicher aufstellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smart Business: Der Deutsche Industrie-4.0-Index für digitalisierte Produkte und Dienstleistungen legt deutlich zu</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/07/19/smart-business-der-deutsche-industrie-4-0-index-fuer-digitalisierte-produkte-und-dienstleistungen-legt-deutlich-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<category><![CDATA[corona]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/07/19/smart-business-der-deutsche-industrie-4-0-index-fuer-digitalisierte-produkte-und-dienstleistungen-legt-deutlich-zu/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Unternehmen digitalisieren ihre Produkte und Dienstleistungen oder entwickeln sogar komplette 4.0-Geschäftsmodelle. Zu diesem Ergebnis kommt der „Deutsche Industrie-4.0-Index 2022“ der Unternehmensberatung Staufen. Im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/07/19/smart-business-der-deutsche-industrie-4-0-index-fuer-digitalisierte-produkte-und-dienstleistungen-legt-deutlich-zu/" title="Smart Business: Der Deutsche Industrie-4.0-Index für digitalisierte Produkte und Dienstleistungen legt deutlich zu" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/07/19/smart-business-der-deutsche-industrie-4-0-index-fuer-digitalisierte-produkte-und-dienstleistungen-legt-deutlich-zu/" data-wpel-link="internal">Smart Business: Der Deutsche Industrie-4.0-Index für digitalisierte Produkte und Dienstleistungen legt deutlich zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Immer mehr Unternehmen digitalisieren ihre Produkte und Dienstleistungen oder entwickeln sogar komplette 4.0-Geschäftsmodelle. Zu diesem Ergebnis kommt der „Deutsche Industrie-4.0-Index 2022“ der Unternehmensberatung Staufen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte der Index in der Kategorie Smart Business von 32 auf 44 Punkte zulegen. Für die Erhebung wurden mehr als 350 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt.</b></p>
<p>„Digitalisierung ist mehr als ein Effizienzturbo. Der Einsatz moderner Technologien stößt innerhalb der Unternehmen Folgeprojekte an und führt zu einer offensiveren Grundhaltung. Wandlungsfähigkeit kennt also keinen Endpunkt, sondern löst eine positive Kettenreaktion aus“, sagt Frank Krüger, der als Senior Partner bei der Staufen AG das Thema Digitalisierung verantwortet. Der Digitalisierungsexperte sieht in dem Aufbau einer Smart Factory daher eine Initialzündung, die zu intelligenten Produkten und Dienstleistungen führt.</p>
<p><b>Spaltung in digitale Vorreiter und Nachzügler</b></p>
<p>Die Staufen AG erhebt den Deutschen Industrie-4.0-Index bereits seit acht Jahren in regelmäßigen Abständen. In der Kategorie Smart Business stieg er dabei nun von 32 Punkten (2019) auf 44 Punkte (2022). „Diese positive Entwicklung zeigt, dass smarte Geschäftsmodelle keine Schaufensterprojekte mehr sind, sondern in vielen Unternehmen zum operativen Alltag gehören“, so Staufen-Berater Krüger. „Unsere Studienergebnisse zeigen aber auch, dass es in der Industrie nach wie vor eine Spaltung in digitale Vorreiter und Nachzügler gibt.“</p>
<p>Dies bestätigt auch Dr. Lars Reinkemeyer, Vice President beim Staufen-Technologiepartner Celonis: „Der Abstand zwischen Vorreitern und Nachzüglern wird immer größer. Um diese Situation zu verbessern, müssen die etwas langsameren Unternehmen einen klaren Fahrplan aufstellen. Sie benötigen dafür ein definiertes Ziel, dessen Erreichung gemessen werden kann – idealerweise auf der Basis von Prozess- oder Transaktionsdaten. Es steht nicht nur die strategische Ausrichtung im Vordergrund, sondern auch die konkrete Transformation durch neue Produkte und Geschäftsmodelle.“</p>
<p><b>Dem Fachkräftemangel mit der Smart Factory begegnen</b></p>
<p>Wie groß die Kluft in der deutschen Wirtschaft aktuell ist, verdeutlicht vor allem die Indexkategorie Smart Factory. Der zugehörige Indexwert stagniert seit 2019 bei 45 Punkten. „Bislang setzt also erst knapp jedes zweite Unternehmen die Smart Factory wirklich operativ um. Die anderen beobachten und testen oder sind bisher nicht in das Thema eingestiegen“, sagt Inustrie-4.0-Experte Krüger. Der Berater empfiehlt Unternehmen eine schrittweise Umstellung: „Wichtig ist eine Reduzierung unterschiedlicher Prozessvarianten, um über den Weg der Standardisierung eine Automatisierung zu ermöglichen.“</p>
<p>Mit deren Hilfe können Unternehmen dann einerseits ihre Transaktionskosten senken, andererseits Mitarbeitende von einfachen und monotonen Aufgaben entlasten. „Vor allem vor dem Hintergrund des immer stärker werdenden Fachkräftemangels kann eine Smart Factory damit langfristig die Produktionssicherheit in der deutschen Industrie gewährleisten“, ist Staufen-Berater Krüger überzeugt.</p>
<p><b>Mehr zum Thema Industrie 4.0:</b></p>
<p>Ein ausführliches Interview mit <b>Dr. Lars Reinkemeyer</b> und <b>Frank Krüger</b> finden Sie <a href="https://www.staufen.ag/prozessoptimierung-und-kundenzentrierung-der-weg-der-digitalen-vorreiter/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>hier</b></a>.</p>
<p>Alle Zahlen des <b>Deutschen Industrie-4.0-Index 2022</b> können Sie <b><a href="https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/studie-deutscher-industrie-4-0-index-2022/?preview=true&amp;_thumbnail_id=59425" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a></b> nachlesen.</div>
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<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
<p>Wertsch&ouml;pfung. Wertsch&auml;tzung. Wertsteigerung.</p>
<p>In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Ihren Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &#8211; beratend, coachend und qualifizierend &#8211; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 300 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2022 wurde die Staufen AG zum neunten Mal in Folge als &quot;Beste Unternehmensberater&quot; ausgezeichnet und im Rahmen der Branchenstudie &quot;Hidden Champions 2022/23&quot; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/07/19/smart-business-der-deutsche-industrie-4-0-index-fuer-digitalisierte-produkte-und-dienstleistungen-legt-deutlich-zu/" data-wpel-link="internal">Smart Business: Der Deutsche Industrie-4.0-Index für digitalisierte Produkte und Dienstleistungen legt deutlich zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Studie: Maschinen- und Anlagenbau lässt im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie noch Potenzial liegen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/06/21/studie-maschinen-und-anlagenbau-laesst-im-spannungsfeld-zwischen-oekologie-und-oekonomie-noch-potenzial-liegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 06:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/06/21/studie-maschinen-und-anlagenbau-laesst-im-spannungsfeld-zwischen-oekologie-und-oekonomie-noch-potenzial-liegen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neun von zehn Unternehmen aus Deutschlands zweitgrößtem Industriezweig verfügen laut der aktuellen Studie „Green Transformation im Maschinen- und Anlagenbau“ noch über ökologische Potenziale. Und obwohl <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/21/studie-maschinen-und-anlagenbau-laesst-im-spannungsfeld-zwischen-oekologie-und-oekonomie-noch-potenzial-liegen/" title="Studie: Maschinen- und Anlagenbau lässt im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie noch Potenzial liegen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/21/studie-maschinen-und-anlagenbau-laesst-im-spannungsfeld-zwischen-oekologie-und-oekonomie-noch-potenzial-liegen/" data-wpel-link="internal">Studie: Maschinen- und Anlagenbau lässt im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie noch Potenzial liegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Neun von zehn Unternehmen aus Deutschlands zweitgrößtem Industriezweig verfügen laut der aktuellen Studie „Green Transformation im Maschinen- und Anlagenbau“ noch über ökologische Potenziale. Und obwohl in den Führungsetagen Einigkeit darüber herrscht, dass eine grüne Zukunft den geschäftlichen Erfolg sichert, sehen sich nur 23 Prozent der Befragten als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Für die Studie hat die Unternehmensberatung Staufen mehr als 150 Unternehmen aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau befragt.</b></p>
<p>„Die Unternehmen stehen noch ganz am Anfang ihrer Möglichkeiten. Aber die Zeit drängt. Lieferketten-Probleme und hohe Energiepreise erhöhen den Druck, nachhaltiger und ressourceneffizienter zu arbeiten“, sagt Dr. Björn Falk, Branchenmanager Maschinenbau bei der Staufen AG. Im Zuge der aktuellen Krise stiegen die Kosten branchenweit. Aber gerade das Spannungsfeld Ökologie und Ökonomie „bietet noch viel Optimierungspotenzial, um grüne Ziele zu erreichen, die sich auch wirtschaftlich rechnen.“</p>
<p>Bislang hat der Maschinen- und Anlagenbau ökologische Ziele vornehmlich im eigenen Produktionsprozess umgesetzt. Die Studienteilnehmer nannten am häufigsten Maßnahmen zur Energieeinsparung (84 Prozent), zur störungsfreien und fehlerfreien Produktion (67 Prozent) und zur CO2-neutralen Energieversorgung (63 Prozent). Branchenexperte Falk zufolge deuten die Umfrageergebnisse darauf hin, dass im Bereich der indirekten Emissionen und der Lieferkette noch viel Potenzial verschenkt wird: „Die Unternehmen müssen situationsbedingt entscheiden und neuen Ideen Raum geben. Das heißt auch: Den Mut aufbringen, um über traditionelle Optimierungsthemen wie Effizienz und Verschwendung hinauszugehen.“</p>
<p><b>Viele Unternehmen können in absehbarer Zeit den klimaneutralen Bereich erreichen</b></p>
<p>Ungeachtet der aktuellen Herausforderungen führt an der Transformation Richtung Nachhaltigkeit langfristig kein Weg vorbei. 84 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass ihr Unternehmen den grünen Wandel vorantreiben muss, um künftig am Markt bestehen zu können. „Zwar hadern viele Marktteilnehmer mit dem hohen Tempo, ein Viertel fühlt sich sogar überfordert, aber der Anlagen- und Maschinenbau nimmt die gesellschaftliche Verantwortung an: Bis 2035 wollen neun von zehn Unternehmen aus der Branche klimaneutral sein“, so Staufen-Berater Falk.</p>
<p>Der Maschinenbau-Experte sieht trotz Lieferengpässen, Materialknappheit und Personalmangel eine realistische Chance, dieses Ziel zu erreichen: „Wenn ich Energiekrisen und Materialkrisen begegne, lokaler werde, beispielsweise in meinen Lieferketten, entwickle ich mich ja hin zum nachhaltigen Unternehmen. Deswegen können in den kommenden zehn Jahren viele Unternehmen den klimaneutralen Bereich erreichen.“</p>
<p>Noch herrscht in den Vorstandsbüros aber viel Skepsis vor: Von den befragten Unternehmen schätzen sich selbst nur 23 Prozent als grüner Vorreiter ein. „Das Potenzial für einen nachhaltigen Wandel, der sich auch wirtschaftlich trägt, ist aber vorhanden“, so Björn Falk.</p>
<p><b>Über die Studie „Green Transformation im Maschinen- und Anlagenbau“</b></p>
<p>Für die Studie befragte die Unternehmensberatung Staufen AG insgesamt 160 Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland zum Thema Green Transformation. Die Befragung erfolgte im Frühjahr 2022. Die Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a href="https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/studie-green-transformation-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/studie-green-transformation-2022/</a></p>
<p><b>Mehr zum Thema: Management Dialog am 14. Juli 2022, Schloss Köngen bei Stuttgart</b></p>
<p>Weitere Einblicke in die Ergebnisse der Studie „Green Transformation im Maschinen- und Anlagenbau“ bietet der <b>Management Dialog der Staufen AG am 14. Juli 2022 ab 18 Uhr</b> im <b>Schloss Köngen</b> bei Stuttgart. Darauf aufbauend berichten <b>Dr. Tim Nikolaou</b> (Geschäftsführer bei Oskar Frech) und <b>Dr. Thomas Schneider</b> (Managing Director Research &amp; Development bei Trumpf Werkzeugmaschinen), wie sie traditionelle Systemgrenzen verschieben und warum <b>Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit</b> keine Gegensätze mehr darstellen müssen. Hier geht es direkt zur Anmeldung zum Management Dialog: <a href="https://www.staufen.ag/management-dialog/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staufen.ag/management-dialog/</a></div>
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<p>In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Ihren Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &ndash; beratend, coachend und qualifizierend &ndash; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 300 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2022 wurde die Staufen AG zum neunten Mal in Folge als &bdquo;Beste Unternehmensberater&ldquo; ausgezeichnet und im Rahmen der Branchenstudie &bdquo;Hidden Champions 2022/23&ldquo; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt.</p>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1117176.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/21/studie-maschinen-und-anlagenbau-laesst-im-spannungsfeld-zwischen-oekologie-und-oekonomie-noch-potenzial-liegen/" data-wpel-link="internal">Studie: Maschinen- und Anlagenbau lässt im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie noch Potenzial liegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Veraltete Führungsmethoden und ein überholtes Karriereverständnis verhindern in vielen Unternehmen eine wirksame Führung</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/05/19/studie-unternehmen-im-wandel-veraltete-fuehrungsmethoden-und-ein-ueberholtes-karriereverstaendnis-verhindern-in-vielen-unternehmen-eine-wirksame-fuehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2022 06:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/05/19/studie-unternehmen-im-wandel-veraltete-fuehrungsmethoden-und-ein-ueberholtes-karriereverstaendnis-verhindern-in-vielen-unternehmen-eine-wirksame-fuehrung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Den Wandel zu gestalten, ist eine originäre Führungsaufgabe. Entsprechend arbeiten Unternehmen seit Jahren daran, ihre Führungskultur zu verbessern. Laut der Studie „Unternehmen im Wandel“ hat <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/19/studie-unternehmen-im-wandel-veraltete-fuehrungsmethoden-und-ein-ueberholtes-karriereverstaendnis-verhindern-in-vielen-unternehmen-eine-wirksame-fuehrung/" title="Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Veraltete Führungsmethoden und ein überholtes Karriereverständnis verhindern in vielen Unternehmen eine wirksame Führung" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/19/studie-unternehmen-im-wandel-veraltete-fuehrungsmethoden-und-ein-ueberholtes-karriereverstaendnis-verhindern-in-vielen-unternehmen-eine-wirksame-fuehrung/" data-wpel-link="internal">Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Veraltete Führungsmethoden und ein überholtes Karriereverständnis verhindern in vielen Unternehmen eine wirksame Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Den Wandel zu gestalten, ist eine originäre Führungsaufgabe. Entsprechend arbeiten Unternehmen seit Jahren daran, ihre Führungskultur zu verbessern. Laut der Studie „Unternehmen im Wandel“ hat der Mentalitätswandel bisher aber nicht flächendeckend stattgefunden. So überwiegt beispielsweise in fast jedem zweiten Unternehmen noch immer das traditionelle Bild einer Führungskraft. Für die Studie hat die Unternehmensberatung Staufen mehr als 350 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt.</b></p>
<p>Den Erfolg in unsicheren Zeiten sicherzustellen, ist aktuell eines der größten Probleme deutscher Unternehmen. „Unternehmen unterliegen immer mehr Einflüssen, die es zu beherrschen gilt. Sie erfordern schnelle Entscheidungen und rasches Handeln. Die Führungskraft kann dies allein nicht vollständig überblicken. Daraus lässt sich die Anforderung an alle Mitarbeitenden ableiten, möglichst eigenverantwortlich zu handeln und nicht auf Entscheidungen durch eine zentrale Instanz zu warten“, sagt Remco Peters, Partner bei der Staufen AG.</p>
<p>„Ein guter Stratege und ‚einsamer Entscheider‘ zu sein, reicht heute nicht mehr aus“, so Peters weiter. „Die gestiegenen Anforderungen an die Wandlungsfähigkeit und Entwicklung von Unternehmen führen dazu, dass die Ansprüche an die Führung ebenfalls steigen. Dafür müssen sich Führungskräfte weiterentwickeln, Neues lernen und sicher auch einiges wieder verlernen.“</p>
<p><b>Führungskräfteentwicklung ist oft noch Neuland</b> </p>
<p>Doch die Staufen-Studie zeigt, dass vielfach nicht nur ein traditionelles Vorgesetzten-Bild überwiegt, sondern auch in mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen immer noch veraltete Führungsmethoden genutzt werden. So gaben 58 Prozent der befragten Entscheider*innen zu, dass es ihrem Unternehmen schwerfällt, Führungsformen zu etablieren, die den Wandel unterstützen.</p>
<p>„Die Förderung wirksamer Führung wird in vielen Unternehmen stiefmütterlich behandelt“, sagt Staufen-Experte Peters. „Wirksame Führung in einer dynamischen und komplexen Umwelt erfordert von Führungskräften erstens ein erweitertes Rollenbewusstsein und zweitens Rollenflexibilität. Das passt nicht zu einer hierarchischen Organisation, in der Führungskräfte die komplette Kontrolle über alle Entscheidungen haben. In vielen Unternehmen gibt es jedoch bis heute eine solche hierarchische Organisation.“</p>
<p><b>Jedes dritte Unternehmen leidet unter Führungskräftemangel</b></p>
<p>Nur in einem Drittel der Unternehmen gibt es laut der Staufen-Untersuchung bislang ein Programm zur systematischen Führungskräfteentwicklung. Coachings und Supervisionen, die Manager*innen helfen, sich selbst und andere wirksam zu führen, sind in knapp der Hälfte der Unternehmen noch in Planung oder erst im Aufbau, ein Fünftel hat darüber noch nicht einmal nachgedacht.</p>
<p>Neben den aktuellen Problemen mit „wirksamer Führung“ zeichnet sich schon das nächste Problem ab: der Führungskräftemangel. Bereits ein Drittel der Unternehmen hat heute große Probleme, Führungspositionen zu besetzen, auch als Folge einer vernachlässigten Nachfolgeplanung. So gaben nur 30 Prozent der Unternehmen an, in diesem Bereich vorausschauend zu handeln.</p>
<p>Mehr zum Thema: <a href="https://www.staufen.ag/transformation-in-turbulenten-zeiten-vom-chef-zum-mentor/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Transformation in turbulenten Zeiten – vom Chef zum Mentor</a></p>
<p><b>Über die Studie „Unternehmen im Wandel“</b></p>
<p>Für die Studie „Unternehmen im Wandel“ befragte die Unternehmensberatung Staufen insgesamt 363 Unternehmen in Deutschland. Von den befragten Unternehmen kommen 68 Prozent aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektroindustrie und der Automobilindustrie.</p>
<p>Die Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a href="http://www.staufen.ag/wandel2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staufen.ag/wandel2022</a></p>
<p> </p></div>
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<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
<p>Wertsch&ouml;pfung. Wertsch&auml;tzung. Wertsteigerung.</p>
<p>In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Ihren Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &ndash; beratend, coachend und qualifizierend &ndash; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 300 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2022 wurde die Staufen AG zum neunten Mal in Folge als &bdquo;Beste Unternehmensberater&ldquo; ausgezeichnet und im Rahmen der Branchenstudie &bdquo;Hidden Champions 2022/23&ldquo; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt.</p>
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<p>STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung<br />
Blumenstra&szlig;e 5<br />
73257 K&ouml;ngen<br />
Telefon: +49 (7024) 8056-0<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/19/studie-unternehmen-im-wandel-veraltete-fuehrungsmethoden-und-ein-ueberholtes-karriereverstaendnis-verhindern-in-vielen-unternehmen-eine-wirksame-fuehrung/" data-wpel-link="internal">Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Veraltete Führungsmethoden und ein überholtes Karriereverständnis verhindern in vielen Unternehmen eine wirksame Führung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Erst jeder dritte Maschinen- und Anlagenbauer verfolgt eine klare Strategie für den grünen Wandel</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/studie-erst-jeder-dritte-maschinen-und-anlagenbauer-verfolgt-eine-klare-strategie-fuer-den-gruenen-wandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[esg]]></category>
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		<category><![CDATA[whitepaper]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/studie-erst-jeder-dritte-maschinen-und-anlagenbauer-verfolgt-eine-klare-strategie-fuer-den-gruenen-wandel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut der aktuellen Studie &#34;Green Transformation im Maschinen- und Anlagenbau&#34; haben erst 35 Prozent der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer eine grüne Strategie, die auch zielstrebig <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/studie-erst-jeder-dritte-maschinen-und-anlagenbauer-verfolgt-eine-klare-strategie-fuer-den-gruenen-wandel/" title="Studie: Erst jeder dritte Maschinen- und Anlagenbauer verfolgt eine klare Strategie für den grünen Wandel" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/studie-erst-jeder-dritte-maschinen-und-anlagenbauer-verfolgt-eine-klare-strategie-fuer-den-gruenen-wandel/" data-wpel-link="internal">Studie: Erst jeder dritte Maschinen- und Anlagenbauer verfolgt eine klare Strategie für den grünen Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Laut der aktuellen Studie &quot;Green Transformation im Maschinen- und Anlagenbau&quot; haben erst 35 Prozent der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer eine grüne Strategie, die auch zielstrebig verfolgt wird. Zum Vergleich: In der Automobilindustrie liegt diese Quote bereits bei 46 Prozent. Um das erklärte Ziel Klimaneutralität bis 2035 erreichen zu können, bleibt also noch einiges zu tun. Für die Studie hat die Unternehmensberatung Staufen mehr als 150 Unternehmen aus dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau befragt.</b></p>
<p>„Rund jeder zweite Maschinen- und Anlagenbauer will nach eigenen Angaben sogar schon bis 2030 klimaneutral arbeiten. Dieser grüne Enthusiasmus ist lobenswert und könnte sich im internationalen Wettbewerb als vorteilhaft erweisen“, sagt Dr. Björn Falk, Branchenmanager Maschinenbau bei der Staufen AG. „Aber damit der ökologische Wandel kein Lippenbekenntnis bleibt, müssen die Pläne auch von einer zielgerichteten Unternehmensstrategie gestützt werden. Und hier zeigt unsere Studie die Defizite in den Unternehmen klar auf.“</p>
<p>Zwar existieren auch im mittelständig geprägten Maschinenbau eine ganze Reihe erfolgreicher Vorreiter. Der Fahrplan Richtung Nachhaltigkeit ist aber vielerorts noch nicht fertig ausgearbeitet. So haben von den in der Studie befragten Unternehmen nur 35 Prozent eine grüne Strategie, die sie auch zielstrebig verfolgen. 13 Prozent setzen ihre grüne Strategie hingegen nicht konsequent um, während 33 Prozent noch in der Entwicklungsphase sind. 19 Prozent räumen ein, ihr Vorgehen Richtung Nachhaltigkeit bislang nicht weiter geplant zu haben. Staufen-Berater Falk: „Der Maschinen- und Anlagenbau hängt hier der Automobilbranche ein Stück hinterher, wo fast die Hälfte der Unternehmen bereits erfolgreich eine grüne Strategie verfolgt. Automotive machts vor: Ausgehend von der eigenen Produktion wirkt der ESG-Ansatz dort auch bis tief in die Lieferkette hinein. Ist der Stein erst einmal ins Rollen gebracht, entwickelt sich der Nachhaltigkeitsgedanke in der gesamten Wertschöpfungskette.“</p>
<p><b>Unternehmen sehen sich beim Thema Nachhaltigkeit in der Pflicht</b></p>
<p>Doch der Druck auf den Maschinen- und Anlagenbau, Nachhaltigkeitsziele zu definieren und dann auch zu erreichen, wächst. 71 Prozent der befragten Unternehmen nennen die gesellschaftliche Verantwortung als Haupttreiber für den grünen Wandel. Gleich dahinter folgen die Faktoren Gesetze, Regularien und politischer Druck (64 Prozent) sowie Marktchancen und Wettbewerbsvorteile (60 Prozent).</p>
<p>„Die Öffentlichkeit hat sich neben dem Gesetzgeber als gewichtige Stimme für eine grüne Transformation der Wirtschaft etabliert. Von den Studienteilnehmern haben nur ganz wenige Unternehmen angegeben, diesen Druck noch nicht zu spüren. Vielen sind aber insbesondere die von der Politik avisierten Ziele zu volatil. Entsprechend schwer gestaltet sich auch die Orientierung“, sagt Maschinenbau-Experte Falk. Angesichts der gesellschaftlichen Vehemenz, mit der das Thema vorangetrieben wird, müssen viele der Unternehmen die Ziele zur Klimaneutralität zudem nicht nur formulieren, sondern auch aktiv eine klare Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen.</p>
<p><b>Über die Studie „Green Transformation im Maschinen- und Anlagenbau“</b></p>
<p>Für die Studie befragte die Unternehmensberatung Staufen AG insgesamt 160 Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland zum Thema Green Transformation. Die Befragung erfolgte im Februar 2022. Die Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a href="https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/studie-green-transformation-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/studie-green-transformation-2022/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
<p>In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Ihren Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &#8211; beratend, coachend und qualifizierend &#8211; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 300 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2022 wurde die Staufen AG zum neunten Mal in Folge als &quot;Beste Unternehmensberater&quot; ausgezeichnet und im Rahmen der Branchenstudie &quot;Hidden Champions 2022/23&quot; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/04/06/studie-erst-jeder-dritte-maschinen-und-anlagenbauer-verfolgt-eine-klare-strategie-fuer-den-gruenen-wandel/" data-wpel-link="internal">Studie: Erst jeder dritte Maschinen- und Anlagenbauer verfolgt eine klare Strategie für den grünen Wandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beste Unternehmensberater 2022: Staufen AG in zehn Kategorien ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/03/14/beste-unternehmensberater-2022-staufen-ag-in-zehn-kategorien-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[beste]]></category>
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		<category><![CDATA[supply]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/03/14/beste-unternehmensberater-2022-staufen-ag-in-zehn-kategorien-ausgezeichnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Staufen AG hat im Rahmen der renommierten Branchenstudie von brand eins und Statista gleich in zehn Kategorien die Auszeichnung „Beste Unternehmensberater 2022“ erhalten. Das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/14/beste-unternehmensberater-2022-staufen-ag-in-zehn-kategorien-ausgezeichnet/" title="Beste Unternehmensberater 2022: Staufen AG in zehn Kategorien ausgezeichnet" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Staufen AG hat im Rahmen der renommierten Branchenstudie von brand eins und Statista gleich in zehn Kategorien die Auszeichnung „Beste Unternehmensberater 2022“ erhalten. Das international tätige Consultinghaus konnte damit das Ergebnis aus dem Vorjahr nochmals steigern. So zählt Staufen in den Branchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Logistik sowie in der Nahrungsmittelindustrie zu den ersten Adressen. Und auch in den Beratungsfeldern Strategieentwicklung, Operations, Restrukturierung, Organisation sowie Supply Chain Management schaffte es die Unternehmensberatung in die Spitzengruppe.</b></p>
<p>&quot;Wie im Sport ist es immer schwieriger, einen Titel zu verteidigen als ihn zu bekommen&quot;, sagt Wilhelm Goschy, CEO der Staufen AG. &quot;Dass wir in diesem Jahr in noch mehr Kategorien ausgezeichnet wurden, macht uns daher besonders stolz. Zumal dieser Award maßgeblich vom Urteil der befragten Kunden abhängt.“</p>
<p>Mit der erneuten Ehrung als „Beste Unternehmensberater“ konnte die Staufen AG diesen renommierten Titel bereits zum neunten Mal in Folge erzielen. Längst hat sich das vor rund 30 Jahren als Lean-Management-Spezialist gegründete Beratungshaus dabei weit über seine ursprünglichen Kernbranchen wie etwa den Maschinen- und Anlagenbau oder die Automotive-OEMs und deren Zulieferer hinaus etabliert.</p>
<p><b>Lean Management und Nachhaltigkeit – die perfekte Kombination</b></p>
<p>„Die Anerkennung als ausgewiesene Experten in gleich mehreren Beratungsfeldern bestätigt unseren ganzheitlichen Ansatz“, so Staufen-CEO Goschy. „Zumal die Unternehmen vor dem Hintergrund der zu bewältigenden Herausforderungen in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit sehr grundsätzlich nachdenken müssen. Strukturen, Prozesse aber auch die Führungskultur sowie die Qualifikation der Mitarbeitenden erzeugen Handlungsbedarf.“</p>
<p>Die konsequente Änderung des Mindsets, der permanente Anspruch der Verbesserung sowie die konsequente Vermeidung von Ausschuss und Verschwendung sind Grundprinzipien des Lean Managements. Wilhelm Goschy: „Lean Management und Nachhaltigkeit passen also hervorragend zusammen, da die Schonung von Ressourcen für beide die Basis bildet. Dass Lean heute auch den Einsatz digitaler Tools und Methoden wie beispielsweise Process Mining bedeutet, versteht sich dabei von selbst.“</p>
<p>Wie die Staufen AG Unternehmen beim Thema Nachhaltigkeit unterstützt, lesen Sie hier: <a href="https://www.staufen.ag/beratung/im-fokus/nachhaltigkeit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staufen.ag/beratung/im-fokus/nachhaltigkeit/</a></p>
<p><b>Über die Staufen AG – </b><a href="http://www.staufen.ag/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.staufen.ag</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
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		<title>Private-Equity-Studie: Acht von zehn Unternehmen trauen Finanzinvestoren einen schnelleren Turnaround zu als anderen Eigentümern</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/03/03/private-equity-studie-acht-von-zehn-unternehmen-trauen-finanzinvestoren-einen-schnelleren-turnaround-zu-als-anderen-eigentuemern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft stellt der Private-Equity-Branche ein mehrheitlich positives Zeugnis aus. Finanzinvestoren können als tatkräftige Partner gerade in schwierigen Situationen unterstützen, sagen 82 Prozent der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/03/private-equity-studie-acht-von-zehn-unternehmen-trauen-finanzinvestoren-einen-schnelleren-turnaround-zu-als-anderen-eigentuemern/" title="Private-Equity-Studie: Acht von zehn Unternehmen trauen Finanzinvestoren einen schnelleren Turnaround zu als anderen Eigentümern" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die deutsche Wirtschaft stellt der Private-Equity-Branche ein mehrheitlich positives Zeugnis aus. Finanzinvestoren können als tatkräftige Partner gerade in schwierigen Situationen unterstützen, sagen 82 Prozent der Unternehmen. Auch wird erwartet, dass kriselnden Firmen mit Finanzinvestoren im Eigentümerkreis ein schnellerer Turnaround gelingt. In einer Branchenanalyse der Unternehmensberatung Staufen, für die mehr als 200 Inhaber, Vorstände und Geschäftsführer deutscher Unternehmen befragt wurden, wird aber auch deutlich: Private-Equity-Managern fehlt es häufig noch an einem tiefergehenden Verständnis für das operative Tagesgeschäft ihrer Portfolio-Unternehmen.</b></p>
<p>Das Fazit aus dem „Branchenpaper Private Equity“ ist eindeutig: Investoren werden gebraucht und ihre Stärken auch geschätzt, allerdings wünschen die Unternehmen einen Austausch auf Augenhöhe. „Das Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist eine Partnerschaft, die gleichermaßen auf gemeinsamen Werten wie exzellentem Branchen-Know-how beruht“, sagt Christoph Wurst, der bei der Staufen AG den Bereich Private Equity und Banking leitet. Erst im gegenseitigen Verständnis könne die Mischung aus unternehmerischer Kreativität und kapitalstarker Finanzexpertise ihr volles Potenzial ausspielen.</p>
<p>Laut Unternehmensberater Wurst, der selbst viele Jahre als Senior Investment Manager für eine Beteiligungsgesellschaft tätig war, genießt die Private-Equity-Branche in der Wirtschaft einen guten Ruf. Zwei Drittel der Unternehmen haben keine Vorurteile gegenüber Finanzinvestoren, und acht von zehn gehen sogar davon aus, dass diese den Turnaround schneller schaffen können als andere Eigentümer, so das Ergebnis der Staufen-Studie.</p>
<p><b>Die großen Potenziale verstecken sich meist nicht mehr in den Bilanzen</b></p>
<p>Angesichts gestörter Lieferketten sei die Private-Equity-Branche mit vielen Anfragen, aber auch neuen Herausforderungen konfrontiert. Finanzinvestoren sind nach Ansicht von Branchenkenner Wurst gleichermaßen als Feuerwehr und Katalysator gefragt. Meist werde frisches Kapital gebraucht, weil eine finanzielle Schieflage droht, Wachstum finanziert werden muss oder neue Märkte erschlossen werden sollen.</p>
<p>Die Staufen-Studie hat aber auch Schwachstellen aufseiten der Private-Equity-Unternehmen sichtbar gemacht. „Als Finanzexperten sind sie in allen Facetten des ‚Financial Engineering‘ bewandert. Je nach Branchenengagement ist nun aber zusätzlich der tiefe Einblick in die Werkhallen gefragt. Denn die großen Potenziale verstecken sich meist nicht mehr in den Bilanzen. Stattdessen geht es nun darum, die bestehenden Systeme zu harmonisieren, Organisationen zu optimieren und gleichzeitig die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, so Christoph Wurst. Wichtig für den Erfolg sei deshalb eine Partnerschaft auf Augenhöhe, auch unter Einbeziehung externer Expertise.</p>
<p>Dr. Anselm Stiehl, Geschäftsführer der Harald Quandt Industriebeteiligungen GmbH, mahnt deshalb im „Branchenpaper Private Equity“ eine gründliche Partnerwahl an. Häufig würden Eigentümer allein aufgrund des erzielbaren Preises entscheiden. Wichtiger sei jedoch die Frage, ob der Käufer gut zum Unternehmen passe: „Das Investorenprofil beinhaltet wesentliche Eigenschaften, die über Erfolg und Misserfolg der Partnerschaft entscheiden können. Ein Verkäufer sollte sich daher bereits im Vorfeld intensiv mit potenziellen Käufern beschäftigen, um Missverständnisse und enttäuschte Erwartungen zu vermeiden.“</p>
<p><b>Studie und Branchenpaper Private Equity</b></p>
<p>Für die Studie im Rahmen des „Branchenpaper Private Equity“ befragte die Unternehmensberatung Staufen im vergangenen Jahr insgesamt 200 Führungskräfte auf Top-Level-Ebene in Deutschland (Inhaber, Gesellschafter, Vorstände und Geschäftsführer). Die Unternehmen der befragten Inhaber und Manager stammen rund zur Hälfte aus der Industrie, 18 Prozent sind dem Handel und 31 Prozent dem Dienstleistungsbereich zuzuordnen. Für die Studie wurden ausschließlich Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 20 Millionen Euro betrachtet, knapp ein Drittel der in der Studie berücksichtigten Unternehmen verzeichnet einen Jahresumsatz von mehr als 100 Millionen Euro.</p>
<p>Das Branchenpaper inklusive Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a href="https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/insights-studien-whitepaper-private-equity/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staufen.ag/insights/studien-whitepaper/insights-studien-whitepaper-private-equity/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
<p>Wertsch&ouml;pfung. Wertsch&auml;tzung. Wertsteigerung.</p>
<p>In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Ihren Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &#8211; beratend, coachend und qualifizierend &#8211; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 340 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2021 wurde die Staufen AG zum achten Mal in Folge als &quot;Beste Berater&quot; ausgezeichnet und nun laut der Branchenstudie &quot;Hidden Champions 2022/23&quot; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung<br />
Blumenstra&szlig;e 5<br />
73257 K&ouml;ngen<br />
Telefon: +49 (7024) 8056-0<br />
Telefax: +49 (7024) 8056-111<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie König<br />
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<div class="pb-contact-item">Arne Stuhr<br />
Th&ouml;ring Heer &amp; Partner<br />
Telefon: +49 (40) 2076969-83<br />
E-Mail: &#065;&#114;&#110;&#101;&#046;&#083;&#116;&#117;&#104;&#114;&#064;&#099;&#111;&#114;&#112;&#110;&#101;&#119;&#115;&#045;&#109;&#101;&#100;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Wissenslücken bei der Belegschaft gefährden Zukunftssicherheit</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/01/25/studie-unternehmen-im-wandel-wissensluecken-bei-der-belegschaft-gefaehrden-zukunftssicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 07:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/01/25/studie-unternehmen-im-wandel-wissensluecken-bei-der-belegschaft-gefaehrden-zukunftssicherheit/" data-wpel-link="internal">Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Wissenslücken bei der Belegschaft gefährden Zukunftssicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der von der Unternehmensberatung Staufen erhobene „Change Readiness Index 2022“ zeigt: Der Know-how-Aufbau zu Zukunftsthemen kommt in deutschen Unternehmen kaum voran. Noch nicht einmal jedes zweite Unternehmen hält den Wissensstand seiner Mitarbeitenden in Themenfeldern wie beispielsweise Industrie 4.0 oder Digitalisierung aktuell für gut. Für die Erhebung befragte die Staufen AG im Rahmen der Studie „Unternehmen im Wandel“ mehr als 350 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen.</b></p>
<p>„Die Arbeitswelt verändert sich, und damit auch die Anforderungen an die Belegschaft. Mit statischem Fachwissen allein können Mitarbeitende die Herausforderungen von morgen nicht bewältigen. Deshalb stehen die Unternehmen jetzt unter Zugzwang: Sie müssen die Menschen in den eigenen Reihen fit machen für die Zukunft und ihnen den Weg der Veränderung ebnen“, sagt Wilhelm Goschy, CEO der Staufen AG. Um die Unternehmen zukunftssicher aufzustellen, sei eine Neugestaltung von Prozessen und Produktionsabläufen alleine nicht ausreichend. Es komme auch auf die Menschen an, um diese Strukturen mit Leben zu füllen.</p>
<p>„Unser bereits zum dritten Mal erhobener Change Readiness Index deckt Defizite auf. Ein klares Ergebnis der Studie ist: Der Know-how-Aufbau zu Themen wie Industrie 4.0 oder Digitalisierung kommt nicht voran. Im Vergleich zur Vorgängererhebung 2019 ergaben sich kaum Fortschritte“, so Staufen-CEO Goschy. Von den befragten Unternehmen äußerten sich nur 44 Prozent zufrieden, was den Wissensstand ihrer Belegschaft bei solchen Zukunftsthemen betrifft. Für Unternehmensberater Goschy ist der mangelnde digitale Reifegrad der Mitarbeitenden ein Warnsignal: „Der Mittelstand gerät im internationalen Wettbewerb immer stärker unter Druck. Wer sich langfristig erfolgreich behaupten will, muss auf eine flexible und erstklassig ausgebildete Belegschaft zurückgreifen können.“</p>
<p><b>Reichlich Nachholbedarf bei der Arbeits- und Weiterbildungswelt 4.0</b></p>
<p>Nach Meinung des Staufen-Vorstands sollten die Unternehmen ihre Belegschaft intensiver auf die flexible Arbeitswelt 4.0 vorbereiten: „Noch treten die Betriebe auf der Stelle. Trotz zweier Pandemiejahre und drastischer Veränderungen der Arbeitsprozesse konnten wir in diesem wichtigen Teilbereich kaum Fortschritte erkennen.“ Zwar würden 38 Prozent der Unternehmen bereits mit IT-gestützter Weiterbildung sowie E-Learning und Self Learning arbeiten, insgesamt seien die Ergebnisse der Personalentwicklung aber noch ausbaufähig. „Nur zwei von zehn Unternehmen haben ein unternehmensübergreifendes Talent-Management eingeführt“, erläutert Goschy. „In diesem Bereich klafft noch eine große Handlungslücke. Es gibt also reichlich Nachholbedarf bei den Rahmenbedingungen für die Arbeits- und Weiterbildungswelt 4.0.“</p>
<p>Wie wichtig die interne Weiterbildung ist, zeigt sich auch bei den Herausforderungen im Personalmanagement: Zwei Dritteln der Studienteilnehmer fällt es sehr schwer, neue Kolleginnen und Kollegen zu finden. „Der angespannte Arbeitsmarkt kann die Lücken in vielen Unternehmen nicht füllen. Deshalb müssen die Unternehmen verstärkt in interne Weiterbildungsmaßnahmen investieren und eine offene Unternehmenskultur fördern, um Neugierde zu wecken und die Bereitschaft für neue Arbeits- und Lernformen zu stützen“, sagt Staufen-CEO Goschy.</p>
<p><b>Innovative Lösungen für wirksames Lernen – die Staufen Akademie</b></p>
<p>Die Staufen Akademie unterstützt Unternehmen mit einem passgenauen Kursprogramm. Das hilft ihnen dabei, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Für 2022 wurde das virtuelle Qualifizierungsangebot nochmals ausgebaut und optimal mit den Präsenzangeboten verknüpft. Das neue Akademieprogramm finden Sie unter: <a href="https://www.staufen.ag/das-neue-staufen-akademieprogramm-2022-ist-da/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.staufen.ag/das-neue-staufen-akademieprogramm-2022-ist-da/</a></p>
<p><b>Über die Studie „Unternehmen im Wandel“</b></p>
<p>Für die aktuelle Studie „Unternehmen im Wandel“ befragte die Unternehmensberatung Staufen insgesamt 363 Unternehmen in Deutschland. Von den befragten Unternehmen kommen 68 Prozent aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektroindustrie und der Automobilindustrie.</p>
<p>Die Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a href="http://www.staufen.ag/wandel2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staufen.ag/wandel2022</a> </div>
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<div>Über STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung</div>
<p>Wertsch&ouml;pfung. Wertsch&auml;tzung. Wertsteigerung.<br />
In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres. Mit dieser &Uuml;berzeugung ber&auml;t und qualifiziert die Staufen AG seit 1994 Unternehmen und Mitarbeitende weltweit. Seinen Kunden bietet die Staufen AG eine einzigartige Kombination aus Fachberatung und Organisationsentwicklung. Nur diese Verzahnung von Prozess-Exzellenz und F&uuml;hrungs-Exzellenz sichert im Unternehmen dauerhaft eine nachhaltige Ver&auml;nderungskultur. Mit passenden Strategien und Methoden setzt die Staufen AG die richtigen Ver&auml;nderungen schnell in Gang und erzielt messbare Erfolge. Das Beratungsunternehmen unterst&uuml;tzt in bedarfsorientierten Rollen &ndash; beratend, coachend und qualifizierend &ndash; F&uuml;hrungskr&auml;fte und Mitarbeitende dabei, in ihrem Unternehmen eine leistungsf&ouml;rdernde und wertsch&auml;tzende Unternehmenskultur zu etablieren und auf diese Weise die Wertsch&ouml;pfung zu steigern. So erh&ouml;ht die Staufen AG den Wert des Unternehmens. Die internationale Lean Management-Beratung betreut mit 340 Mitarbeitenden weltweit Kunden in den Kompetenzfeldern Operational Excellence, Supply Chain Network Management, Organisationsentwicklung, Leadership Excellence, Digitalisierung und Industrie 4.0. Die Staufen Akademie bietet dazu auch zertifizierte, praxisorientierte und passgenaue Qualifizierungen an. 2021 wurde die Staufen AG zum achten Mal in Folge als &bdquo;Beste Berater&ldquo; ausgezeichnet und nun laut der Branchenstudie &bdquo;Hidden Champions 2022/23&ldquo; der Wissenschaftlichen Gesellschaft f&uuml;r Management und Beratung (WGMB) zu Deutschlands bester Lean Management-Beratung gek&uuml;rt.<br />
www.staufen.ag</p>
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		<title>Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Erst jeder vierte Betrieb verfolgt zielstrebig eine grüne Strategie</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/01/11/studie-unternehmen-im-wandel-erst-jeder-vierte-betrieb-verfolgt-zielstrebig-eine-gruene-strategie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma STAUFEN.AG Beratung.Akademie.Beteiligung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 07:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar gehören Energie- und Materialeinsparung mittlerweile zum betrieblichen Alltag in Deutschland. Doch der Weg Richtung Nachhaltigkeit erfolgt bisher überwiegend ohne konkreten Plan. Laut der aktuellen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/01/11/studie-unternehmen-im-wandel-erst-jeder-vierte-betrieb-verfolgt-zielstrebig-eine-gruene-strategie/" title="Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Erst jeder vierte Betrieb verfolgt zielstrebig eine grüne Strategie" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/01/11/studie-unternehmen-im-wandel-erst-jeder-vierte-betrieb-verfolgt-zielstrebig-eine-gruene-strategie/" data-wpel-link="internal">Studie &#8222;Unternehmen im Wandel&#8220;: Erst jeder vierte Betrieb verfolgt zielstrebig eine grüne Strategie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zwar gehören Energie- und Materialeinsparung mittlerweile zum betrieblichen Alltag in Deutschland. Doch der Weg Richtung Nachhaltigkeit erfolgt bisher überwiegend ohne konkreten Plan. Laut der aktuellen Studie „Unternehmen im Wandel“ verfolgen erst 26 Prozent der Unternehmen konsequent eine grüne Gesamtstrategie. Für die Studie hat die Unternehmensberatung Staufen mehr als 350 Top-Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt.</b></p>
<p>Der Druck auf Unternehmen wächst: Gesellschaft und Politik fordern von ihnen nachhaltiges Wirtschaften. „Geschäftsmodelle müssen sich künftig nicht nur daran messen lassen, ob sie profitabel sind. Sie müssen auch umweltfreundlich und sozialverträglich sein“, sagt Wilhelm Goschy, CEO der Staufen AG. Zwar verfolgen Unternehmen bereits einzelne ökologische Ziele. So wird in sechs von zehn Unternehmen an einer CO<sub>2</sub>-neutralen Energieversorgung gearbeitet. Mehr als die Hälfte recycelt eingesetzte Materialien, und auch die Transparenz von Umweltkennzahlen und die Reduzierung des Wasserverbrauchs sind vielen wichtig. Doch für einen ganzheitlichen grünen Wandel reicht das noch nicht.</p>
<p>„Neben der bisher fehlenden Konsequenz ist es fast noch alarmierender, dass 25 Prozent der von uns befragten Unternehmen bisher noch überhaupt keine grünen Ziele definiert haben“, so Staufen-CEO Goschy. Ein Drittel der Unternehmen entwickelt derzeit immerhin einen Transformationsfahrplan. Doch bei 17 Prozent mangelt es trotz vorhandener Strategie an der konsistenten Umsetzung. Im Rennen um den Erhalt internationaler Wettbewerbsfähigkeit geht dabei wichtige Zeit verloren. „Ohne den notwendigen Wandel kann schon mittelfristig kein Unternehmen überleben“, warnt Goschy.</p>
<p><b>Nur ein Fünftel der Unternehmen geht beim grünen Wandel in Vorleistung</b></p>
<p>„Von zentraler Bedeutung für die Transformation ist die Dekarbonisierung der Wertschöpfungsketten“, so der Staufen-Vorstand weiter. „Noch immer sehen viele Organisationen aber in der vermeintlich fehlenden wirtschaftlichen Rentabilität einen Hinderungsgrund, den Wandel konsequent anzugehen. Einige Industrieunternehmen investieren zwar nicht mehr in die bestehenden Technologien, zögern andererseits aber bei klimaneutralen Investitionen wie etwa Produktionsverfahren mit grünem Wasserstoff.“</p>
<p>Bislang fühlen sich laut der Staufen-Studie nur 19 Prozent der befragten Unternehmen als grüne Vorreiter. Drei Viertel der Befragten bezeichnen ihr Unternehmen hingegen als „Green Follower“. Als Organisationen also, die abwarten, welche Rahmenbedingungen die Politik vorgibt, um dann die Handlungsspielräume ihrer Geschäftsmodelle neu abzustecken und anschließend die grünen Vorreiter lediglich zu kopieren. Unternehmensberater Goschy: „Die Zeit läuft. Entscheidend ist, dass sich Unternehmen jetzt konsequent und ganzheitlich auf den Wandel einlassen. Andernfalls können sie mit der Geschwindigkeit der grünen Transformation nicht mehr Schritt halten.“</p>
<p><b>Über die Studie „Unternehmen im Wandel“</b></p>
<p>Für die aktuelle Studie „Unternehmen im Wandel“ befragte die Unternehmensberatung Staufen insgesamt 363 Unternehmen in Deutschland. Von den befragten Unternehmen kommen 68 Prozent aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Elektroindustrie und der Automobilindustrie.</p>
<p>Die Studie steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: <a href="http://www.staufen.ag/wandel2022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.staufen.ag/wandel2022</a></div>
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