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	<title>Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Messe „Photonics West“ erstmals auch Plattform für internationale Fachkräftegewinnung</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2024/02/02/messe-photonics-west-erstmals-auch-plattform-fuer-internationale-fachkraeftegewinnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS und das BMWK gehen im Kampf gegen den Fachkräftemangel neue Wege. In einer von SPECTARIS initiierten und gemeinsam mit dem BMWK <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/02/02/messe-photonics-west-erstmals-auch-plattform-fuer-internationale-fachkraeftegewinnung/" title="Messe „Photonics West“ erstmals auch Plattform für internationale Fachkräftegewinnung" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS und das BMWK gehen im Kampf gegen den Fachkräftemangel neue Wege. In einer von SPECTARIS initiierten und gemeinsam mit dem BMWK durchgeführten Initiative werden nun auch internationale Fachkräfte auf Auslandsmessen angesprochen. Dafür erweiterte das Ministerium seinen „Informationsstand des Bundes“ auf der „SPIE.Photonics West Messe“ in San Francisco erstmals um ein Fachkräfte-Informationsmodul.</p>
<p>Mit über 200 Auslandsmessen weltweit, auf denen sich Deutschland mit so genannten „German Pavilions“ präsentiert, bietet sich ein enormes Potenzial für derartige Maßnahmen. Der Pilotversuch in San Francisco vom 30. Januar bis 1. Februar 2024 konzentrierte sich zunächst auf die Photonikbranche, eine deutsche Hightech-Industrie mit einem stark wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Das besondere Informationsangebot wurde von einer Social-Media-Kampagne vorbereitet und von den 70 Ausstellern des German Pavilions unterstützt. Am Stand informierten international erfahrene Berater der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit über den Arbeits- und Lebensstandort Deutschland. Darüber hinaus standen Vertreter des Deutschen Industrieverbands SPECTARIS für photonikspezifische Auskünfte zur Verfügung. Interessierte Akademiker erfuhren so von den stark vereinfachten Arbeits- und Zuwanderungsmöglichkeiten nach Deutschland. Alle Beteiligten zogen insbesondere in Bezug auf die hohe Qualität der neu gewonnenen Kontakte eine positive Bilanz und prüfen nun die Fortsetzung auf weiteren Auslandsmessen. „Mit dem neuen Konzept kann sich Deutschland auch als attraktives Arbeitgeberland präsentieren und liefert Dutzende ausstellende Hightech-Firmen als Beweis gleich mit. Diese Synergie ist eine Chance, die das einzigartige deutsche Auslandsmesseprogramm nicht ungenutzt lassen sollte“, so Jörg Mayer, Geschäftsführer von SPECTARIS und damit einer der Initiatoren der Idee über den Piloten in San Francisco.</p>
<p>Denn das Problem ist bekannt: Die MINT- und Fachkräftelücke wird immer größer und zunehmend wird klar, dass diese Lücke nicht allein durch deutsche Arbeitskräfte zu schließen sein wird. Aus dem MINT-Herbstreport des Instituts der deutschen Wirtschaft IW geht hervor, dass aktuell rund 285.000 Arbeitskräfte in den Berufsfeldern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik fehlen. Zugleich sei in den kommenden Jahren ein weiterhin starker Rückgang beim deutschen MINT-Nachwuchs zu erwarten. Angesichts dieser Herausforderung hat die Bundesregierung das Fachkräfteeinwanderungsgesetz neu aufgestellt, so dass es den Weg für gezielte Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung ebnet. Durch das Gesetz können Fachkräfte mit Berufsausbildung und Personen mit berufspraktischen Kenntnissen künftig leichter nach Deutschland einwandern.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik erzielten im Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von rund 84 Milliarden Euro und besch&auml;ftigten rund 342.000 Menschen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
Werderscher Markt 15<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 414021-0<br />
Telefax: +49 (30) 414021-33<br />
<a href="http://www.spectaris.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.spectaris.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Judith Blazek<br />
Leiterin Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 414021-66<br />
Fax: +49 (30) 414021-33<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#112;&#101;&#099;&#116;&#097;&#114;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev/Messe-Photonics-West-erstmals-auch-Plattform-fuer-internationale-Fachkraeftegewinnung/boxid/1189070" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1189070.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Augenoptische Industrie verzeichnet leichtes Umsatzplus</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2024/01/12/augenoptische-industrie-verzeichnet-leichtes-umsatzplus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 10:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[augenoptik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutschen Hersteller von Augenoptik und Consumer Optics konnten nach vorläufigen Berechnungen des Industrieverbandes SPECTARIS das Jahr 2023 mit einem leichten nominalen Umsatzwachstum von 1,0 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/01/12/augenoptische-industrie-verzeichnet-leichtes-umsatzplus/" title="Augenoptische Industrie verzeichnet leichtes Umsatzplus" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die deutschen Hersteller von Augenoptik und Consumer Optics konnten nach vorläufigen Berechnungen des Industrieverbandes SPECTARIS das Jahr 2023 mit einem leichten nominalen Umsatzwachstum von 1,0 Prozent auf 4,92 Milliarden Euro abschließen. Gleichzeitig sind die Erzeugerpreise aber um 5,3 Prozent gestiegen, was die Ertragslage vieler Unternehmen derzeit erschwert. Das Inlandsgeschäft lag mit einem Wert von 2,45 Milliarden Euro um 1,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Zahl der Beschäftigten sank leicht um 1,0 Prozent auf 20.400 Mitarbeiter. Das internationale Geschäft legte um 0,8 Prozent zu, der Auslandsumsatz stieg damit auf 2,47 Milliarden Euro. Die Exportstatistik zeigt für die ersten drei Quartale 2023 bei den Ausfuhren in Länder der Europäischen Union ein Plus von 4,5 Prozent, auf die mit 65 Prozent fast zwei Drittel der Exporte entfallen. Die Ausfuhren nach Asien legten deutlich zu (+10,1 %), während sich die Exporte nach Nordamerika (-10,3 %) abschwächten. Rückläufig entwickelten sich 2023 auch die Ausfuhren in das restliche Europa (-11,3 %).</p>
<p>Insbesondere aufgrund der deutlich eingetrübten Konsumneigung der Verbraucher lag das Umsatzergebnis 2023 etwas unter den Erwartungen. SPECTARIS präsentiert die Wirtschaftszahlen zum Auftakt der opti, der internationalen Messe für Optik &amp; Design in München, bei der die Branche vom 12. bis 14. Januar 2024 mit einigen Hoffnungen für einen positiven Jahresstart zusammenkommt.</p>
<p>Mirjam Rösch, Vorsitzende der Consumer Optics bei SPECTARIS, ordnet trotz aktuell schwierigerer Rahmenbedingungen positiv ein: „Auch 2023 ist die Augenoptik trotz der vielen Herausforderungen eine Zukunftsbranche geblieben. Neben den unterschiedlichsten Sehanforderungen und dem fortschreitenden demographischen Wandel sorgt der Anstieg an Fehlsichtigkeit auch bei immer mehr jungen Menschen für einen stetig steigenden Bedarf an Brillen und Kontaktlinsen.“</p>
<p>Unabhängig von der kurzfristigen Entwicklung der Branche stehen alle Zeichen mittel- und langfristig auf Wachstum: Brillen und Kontaktlinsen geben ein hohes Maß an Komfort und Lebensqualität zurück, sind als modische Accessoires längst etabliert. Der demographische Wandel, der der Branche zugutekommt, ist im vollen Gange. Rösch: „Auch immer mehr Kinder und Jugendliche werden kurzsichtig, wofür die Branche altersgerechte Lösungen zur Verfügung stellt. Darüber hinaus wird erwartet, dass Fehlsichtigkeiten aufgrund von mehr Homeoffice-Arbeit und intensiver Nutzung der kleinen Bildschirme auf mobilen Telefonen nun frühzeitiger auffallen und weiter ansteigen werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin.</p>
<p>Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik erzielten im Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von rund 84 Milliarden Euro und besch&auml;ftigten rund 342.000 Menschen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
Werderscher Markt 15<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 414021-0<br />
Telefax: +49 (30) 414021-33<br />
<a href="http://www.spectaris.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.spectaris.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benedikt Wolbeck<br />
Leiter Kommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 414021-66<br />
Fax: +49 (30) 414021-33<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#115;&#112;&#101;&#099;&#116;&#097;&#114;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev/Augenoptische-Industrie-verzeichnet-leichtes-Umsatzplus/boxid/1186620" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1186620.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2024/01/12/augenoptische-industrie-verzeichnet-leichtes-umsatzplus/" data-wpel-link="internal">Augenoptische Industrie verzeichnet leichtes Umsatzplus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krankenhausreform: Bei Investitionskostenfinanzierung die Länder in die Pflicht nehmen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/07/31/krankenhausreform-bei-investitionskostenfinanzierung-die-laender-in-die-pflicht-nehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des Beginns der Arbeiten an einem Gesetzentwurf zur Krankenhausreform warnt die Medizintechnik im Deutschen Industrieverband SPECTARIS vor der alleinigen Fokussierung auf die Betriebskostenfinanzierung. „Diese <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/07/31/krankenhausreform-bei-investitionskostenfinanzierung-die-laender-in-die-pflicht-nehmen/" title="Krankenhausreform: Bei Investitionskostenfinanzierung die Länder in die Pflicht nehmen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anlässlich des Beginns der Arbeiten an einem Gesetzentwurf zur Krankenhausreform warnt die Medizintechnik im Deutschen Industrieverband SPECTARIS vor der alleinigen Fokussierung auf die Betriebskostenfinanzierung. „Diese Verengung löst die tatsächlichen Defizite der Krankenhausfinanzierung nicht nachhaltig. Hier muss vielmehr auch eine ausreichende Investitionskostenfinanzierung sichergestellt werden“, betont Dr. Martin Leonhard, Vorsitzender der Medizintechnik bei SPECTARIS.</p>
<p>Die Digitalisierung und die Modernisierung der Krankenhäuser sind stark von ausreichenden Investitionen abhängig. Die bisherige Unterfinanzierung der Kliniken, die sich über drei Jahrzehnte hinweg erstreckt hat, ist ein ernstzunehmendes Problem und hat bereits zu wirtschaftlich bedingten Klinikschließungen geführt. Eine nachhaltige und substantielle Krankenhausreform kann daher nicht ohne zusätzliche finanzielle Mittel umgesetzt werden. SPECTARIS empfiehlt daher, im Rahmen der Krankenhausreform diejenigen Bundesländer gezielt zu unterstützen, die Investitionsmittel bereitstellen, um dem tatsächlichen Investitionsbedarf nahezukommen. Leonhard: „Wenn ein Bundesland eine definierte Investitionsquote überschreitet, könnte der Bund finanzielle Unterstützung leisten. Das wäre ein starker Anreiz für die Länder, in ihre Krankenhauslandschaft zu investieren.“</p>
<p>Eine weitere wesentliche Forderung des Verbandes ist die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgungsstruktur durch Fachkliniken, auch im Kontext einer möglichen Neugestaltung der Krankenhauslandschaft mit potenziell weniger Kliniken. Fachkliniken spielen eine entscheidende Rolle bei der Abdeckung spezifischer medizinischer Bereiche und verfügen über spezialisiertes Fachwissen sowie umfassende Erfahrung in der Behandlung spezifischer Erkrankungen oder Zustände. Die Expertise dieser Kliniken führt zu hochwertiger und zielgerichteter Versorgung, was sich positiv auf die Behandlungsergebnisse der Patienten auswirkt. Leonhard: „Die Akzeptanz einer Krankenhausreform in der Bevölkerung hängt maßgeblich von der Aufrechterhaltung einer angemessenen Versorgungsstruktur mit Fachkliniken ab.“</p>
<p>Zusätzlich hebt SPECTARIS die bereits bewährten Investitionssonderprogramme wie den Krankenhausstrukturfonds und den Krankenhauszukunftsfonds hervor, die spezifische Investitionsbedarfe in ausgewählten Bereichen berücksichtigen. Ähnliche Sonderprogramme zur Förderung der CO<sub>2</sub>-Neutralität (Netto-Null) von Krankenhäusern sollten ebenfalls schnellstmöglich umgesetzt werden.</p>
<p>Die Medizintechnikindustrie spielt eine entscheidende Rolle bei der Planung und bei Investitionsentscheidungen im Gesundheitswesen. SPECTARIS mahnt daher an, die Expertise der Medizintechnikindustrie bereits in der Planungsphase von Neubauten, bei Erweiterungen und bei der Einrichtung von Hybrid-OPs eng einzubinden. „Die Krankenhausreform ist ein zentrales gesundheitspolitisches Vorhaben, das nur gelingen kann, wenn die Versorgungsqualität der Patienten im Mittelpunkt steht. Alle, die an diesem Ziel mitwirken, sollten ihre Erfahrungen einbringen“, betont Leonhard abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Der Fachverband Medizintechnik im Deutschen Industrieverband SPECTARIS vertritt rund 130 vorwiegend mittelst&auml;ndische Mitgliedsunternehmen. Diese sind innovative Hersteller von Medizinprodukten und Medizintechnik sowie qualit&auml;tsorientierte nicht&auml;rztliche Leistungserbringer aus dem Bereich der respiratorischen Heimtherapie. 2022 erwirtschaftete die deutsche Medizintechnikindustrie einen weltweiten Umsatz in H&ouml;he von 38,4 Milliarden Euro.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
Werderscher Markt 15<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 414021-0<br />
Telefax: +49 (30) 414021-33<br />
<a href="http://www.spectaris.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.spectaris.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benedikt Wolbeck<br />
Leiter Verbandskommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 414021-66<br />
Fax: +49 (30) 414021-33<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#098;&#101;&#099;&#107;&#064;&#115;&#112;&#101;&#099;&#116;&#097;&#114;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev/Krankenhausreform-Bei-Investitionskostenfinanzierung-die-Laender-in-die-Pflicht-nehmen/boxid/1167070" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
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		<title>Elektronische Gebrauchsanweisungen: Pro Jahr kann in Deutschland jedes Unternehmen rund 500 Tonnen Papier einsparen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/07/17/elektronische-gebrauchsanweisungen-pro-jahr-kann-in-deutschland-jedes-unternehmen-rund-500-tonnen-papier-einsparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 11:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als die Hälfte der Medtech-Unternehmen kennen den expliziten Kundenwunsch nach elektronischen Gebrauchsanweisungen (eIFU), aber nur ein Bruchteil darf ausschließlich die digitale Version bereitstellen: Zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/07/17/elektronische-gebrauchsanweisungen-pro-jahr-kann-in-deutschland-jedes-unternehmen-rund-500-tonnen-papier-einsparen/" title="Elektronische Gebrauchsanweisungen: Pro Jahr kann in Deutschland jedes Unternehmen rund 500 Tonnen Papier einsparen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr als die Hälfte der Medtech-Unternehmen kennen den expliziten Kundenwunsch nach elektronischen Gebrauchsanweisungen (eIFU), aber nur ein Bruchteil darf ausschließlich die digitale Version bereitstellen: Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Branchenumfrage von MedicalMountains und SPECTARIS. Der gemeinsame Appell lautet daher, den bestehenden Rechtsrahmen im Sinne der Produktsicherheit, aber auch der Nachhaltigkeit zu erweitern.</p>
<p>Nach wie vor legen die EU-Verordnungen 2021/226 und 2012/207 ein enges Korsett an. Die alleinige Nutzung digitaler Gebrauchsanweisungen für Medizinprodukte ist auf wenige Produktgruppen beschränkt und an Bedingungen geknüpft. Bedeutet im Umkehrschluss: Dem Gros an Medizinprodukten bleibt eine reine eIFU vorenthalten. Dies schlägt sich in der aktuellen Umfrage nieder. 43 Prozent der an der Umfrage teilgenommenen Unternehmen stellen für den EU-Markt eIFUs zur Verfügung, davon etwa zwei Drittel ergänzend zur Papierfassung – bleibt umgerechnet ein Anteil von nur rund 18 Prozent aller Unternehmen, die sich voll und ganz auf die digitale Version konzentrieren können. Als Haupthindernis wird der bestehende Rechtsrahmen genannt. Dessen Erweiterung wird von 76 Prozent der Unternehmen als wünschenswert und sinnvoll erachtet.</p>
<p>Viele Argumente sprechen für eine Erweiterung: Rund 53 Prozent der Hersteller verzeichnen einen expliziten Kundenwunsch nach eIFUs. Die digitalen Gebrauchsanweisungen sind an der richtigen Stelle schnell und aktuell verfügbar, lassen sich einfacher durchsuchen, archivieren und auffinden sowie flexibel mit Zusatzinformationen versehen – Punkte, die sowohl innerhalb als auch außerhalb der EU zum Tragen kommen. Die Top-Antwort lautet jedoch „Umweltaspekte“. Bei einer vollständigen Umstellung auf digitale Gebrauchsanweisungen könnten pro Jahr und Unternehmen etwa 500 Tonnen Papier in Deutschland eingespart werden, so die Rückmeldungen aus der Branche: durchschnittlich 482 Tonnen bei Dokumenten für den professionellen Gebrauch sowie durchschnittlich 522 Tonnen für alle Produkte.</p>
<p>Die Umfrage-Ergebnisse fördern gleich mehrere Anachronismen zutage. „Man kann nicht Digitalisierung forcieren und Nachhaltigkeit verlangen, gleichzeitig aber bei Gebrauchsanweisungen derart auf die Bremse treten“, betont Julia Steckeler, Geschäftsführerin der MedicalMountains GmbH, und fordert einen Paradigmenwechsel: „Die eIFU sollte künftig die Regel sein und die gedruckte Fassung eine Ergänzung auf Kundenwunsch.“ Die Vorteile lägen im wahrsten Sinne „auf der Hand“: Kaum ein Anwender könne sich heute noch vorstellen, in einem Hightech-Operationssaal auf einem Papierbogen nach Informationen zu suchen. Einbußen an Sicherheit gingen damit nicht einher, im Gegenteil. „Die Nutzung von eIFUs ist anerkannt, ebenso deren Mehrwerte“, erinnert Dr. Martin Leonhard, Vorsitzender der Medizintechnik im Industrieverband SPECTARIS. „Die Angaben werden unmittelbar aktualisiert sowie mit Anleitungsvideos oder mehrsprachigen Inhalten versehen. Das Plus an Flexibilität und Anwenderfreundlichkeit kommt letztlich jenen zugute, um die sich alles dreht: den Patientinnen und Patienten.“</p>
<p>Mit den Umfrageergebnissen gehen MedicalMountains und SPECTARIS in den weiteren Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern auf nationaler und europäischer Ebene. „Wir halten das Thema eIFU hoch, denn es verschafft sowohl den Herstellern als auch den Anwendern Erleichterung“, betonen Julia Steckeler und Dr. Martin Leonhard. Sie sind überzeugt, dass eine weitere Öffnung der EU-Verordnungen nicht nur wünschenswert, sondern erforderlich ist – auch, um einen wertvollen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten zu können. „Der Wille der Industrie ist da. Der Wille der Anwender und Kliniken ebenfalls, was die ebenfalls durch MedicalMountains GmbH und SPECTARIS durchgeführte Anwenderumfrage aus dem Jahr 2021 unter 400 Anwendern ergab. Jetzt braucht es nur noch den Willen der Politik.“</p>
<p><i>Die MedicalMountains GmbH vernetzt und unterstützt alle Akteure der Medizintechnikbranche und vertritt deren Interessen auf Bundes-, Landes- und europäischer Ebene. Die Organisation mit Sitz in Tuttlingen (Baden-Württemberg) fördert den Dialog, verbindet Stärken und schafft Plattformen für den Austausch. Durch strategische und systematische Abstimmungen werden Kooperationen und Synergien ermöglicht: Die Zusammenarbeit von und mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern liefert vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen einen wichtigen Wissens- und Technikvorsprung.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndische deutsche Unternehmen. Der Fachverband Medizintechnik im Deutschen Industrieverband SPECTARIS vertritt rund 130 vorwiegend mittelst&auml;ndische Mitgliedsunternehmen. Diese sind innovative Hersteller von Medizinprodukten und Medizintechnik sowie qualit&auml;tsorientierte nicht&auml;rztliche Leistungserbringer aus dem Bereich der respiratorischen Heimtherapie. 2021 erwirtschaftete die deutsche Medizintechnikindustrie einen weltweiten Umsatz in H&ouml;he von 36,4 Milliarden Euro.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
Werderscher Markt 15<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 414021-0<br />
Telefax: +49 (30) 414021-33<br />
<a href="http://www.spectaris.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.spectaris.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benedikt Wolbeck<br />
Leiter Verbandskommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 414021-66<br />
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E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#098;&#101;&#099;&#107;&#064;&#115;&#112;&#101;&#099;&#116;&#097;&#114;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev/Elektronische-Gebrauchsanweisungen-Pro-Jahr-kann-in-Deutschland-jedes-Unternehmen-rund-500-Tonnen-Papier-einsparen/boxid/1165564" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Deutsche Photonik weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/06/27/deutsche-photonik-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem zweistelligen Umsatzplus 2022 stehen die Zeichen für die deutschen Photonikhersteller weiter auf Wachstum. Nach Einschätzung von SPECTARIS, basierend auf einer neuen, beim Marktforschungsunternehmen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/06/27/deutsche-photonik-weiter-auf-wachstumskurs/" title="Deutsche Photonik weiter auf Wachstumskurs" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach einem zweistelligen Umsatzplus 2022 stehen die Zeichen für die deutschen Photonikhersteller weiter auf Wachstum. Nach Einschätzung von SPECTARIS, basierend auf einer neuen, beim Marktforschungsunternehmen TEMATYS beauftragten Erhebung wird für 2023 mit einem nominalen Wachstum von acht Prozent gerechnet. Die rund 1.000 Branchenunternehmen würden demnach im laufenden Jahr mit ihren 182.000 Beschäftigten einen Umsatz von 54 Milliarden Euro erwirtschaften. Vor dem Hintergrund der starken Preissteigerungen relativiert sich das Ergebnis leicht, kann aber dennoch als Erfolg gewertet werden.</p>
<p>Bis 2027 wird ein jährliches Umsatzwachstum von rund sieben Prozent erwartet. Zu dieser positiven Entwicklung tragen insbesondere die Bereiche bei, in denen die deutsche Photonik stark positioniert ist: Optische Komponenten und Materialen, Mobilität, Industrie 4.0 und Gesundheit. Aber auch als Treiber weiterer innovativer Bereiche innerhalb ihrer Anwendungsmärkte, beispielsweise Quantentechnologien oder Präzisionslandwirtschaft, profitiert die Photonik von deren überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten.</p>
<p>Eine enorme Herausforderung stellt für die Branche der anhaltende Mangel an Fachkräften dar. Aufgrund der starken Branchenentwicklung wird auch in den kommenden Jahren mit einem steigenden Bedarf an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerechnet, um die Potenziale des Photonikmarktes vollständig erschließen zu können. Aus Verbandssicht sollten hierfür auch unkonventionelle Plattformen wie z.B. Photonik-Auslandsmessen genutzt werden, um die qualifizierte Zuwanderung zu beschleunigen. Neben der Personalbeschaffung steht die Bewältigung von Lieferkettenschwierigkeiten, insbesondere im Halbleiterbereich, weiterhin auf der Tagesordnung der Unternehmen. Auch geplante pauschale Stoffverbote wie im Fall der PFAS-Hochleistungswerkstoffe bereiten den Firmen große Sorgen. Ohne zahlreiche Per- und Polyflouralkylsubstanzen könnten wesentliche photonische Anwendungen künftig nicht mehr möglich sein.</p>
<p>Die aktuellen Branchenzahlen wurden auf der heute startenden „LASER World of Photonics“ in München präsentiert. „Die Firmen freuen sich auf persönliche Begegnungen mit Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern und erhoffen sich Impulse zu neuen Wachstumsmärkten der Photonik“, erklärte Jörg Mayer, Geschäftsführer des Industrieverbands SPECTARIS, anlässlich eines Pressegesprächs zur Messe. Mit Blick auf das laufende Jahr ergänzte Mayer: „Die allgemeine Konjunkturlage steht auf wackligen Füßen, Prognosen sind in diesem volatilen Umfeld schwierig. Die Photonik hat in der Vergangenheit aber mehrfach bewiesen, dass sie deutlich resilienter als andere Industrien ist, was sie ihren vielfältigen Anwendungsgebieten verdankt. Das wird ihr auch in Zukunft helfen. In ihrer Eigenschaft als Wegbereiter von Zukunftstechnologien wird die Photonik maßgeblich zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen, sofern die europäische Regulierung das zulässt.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik erzielten im Jahr 2022 einen Gesamtumsatz von rund 84 Milliarden Euro und besch&auml;ftigten rund 342.0000 Menschen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
Werderscher Markt 15<br />
10117 Berlin<br />
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Telefax: +49 (30) 414021-33<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benedikt Wolbeck<br />
Leiter Verbandskommunikation<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1163160.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/06/27/deutsche-photonik-weiter-auf-wachstumskurs/" data-wpel-link="internal">Deutsche Photonik weiter auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Deutsche Photonikbranche verzeichnet 2022 außergewöhnliches Umsatzplus von 18 Prozent</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/03/16/deutsche-photonikbranche-verzeichnet-2022-aussergewoehnliches-umsatzplus-von-18-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[carl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2022 konnten die rund 1.000 deutschen Photonikhersteller an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen und erneut zweistellig wachsen. Ausgehend von einer Umfrage von PHOTONICS <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/03/16/deutsche-photonikbranche-verzeichnet-2022-aussergewoehnliches-umsatzplus-von-18-prozent/" title="Deutsche Photonikbranche verzeichnet 2022 außergewöhnliches Umsatzplus von 18 Prozent" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/03/16/deutsche-photonikbranche-verzeichnet-2022-aussergewoehnliches-umsatzplus-von-18-prozent/" data-wpel-link="internal">Deutsche Photonikbranche verzeichnet 2022 außergewöhnliches Umsatzplus von 18 Prozent</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Jahr 2022 konnten die rund 1.000 deutschen Photonikhersteller an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen und erneut zweistellig wachsen. Ausgehend von einer Umfrage von PHOTONICS GERMANY, der Allianz zwischen dem Deutschen Industrieverband SPECTARIS und OptecNet Deutschland, konnte der Gesamtumsatz im Vergleich zu 2021 nominal um mehr als 18 Prozent gesteigert werden. Das entspricht einem Wert von 56 Milliarden Euro, ein Rekordumsatz für die Branche. Getragen wurde das Ergebnis dabei gleichermaßen von einem starken Inlands- und Auslandsgeschäft mit einem Plus von jeweils rund 18 Prozent. Vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Preise relativiert sich das Ergebnis etwas, kann aber dennoch als Erfolg gewertet werden. Als Treiber neuer innovativer Bereiche innerhalb ihrer Anwendungsmärkte profitiert die Photonik von deren überdurchschnittlich hohen Wachstumsraten.</p>
<p>Ein weiterer Grund für den starken Anstieg war das erneut positive US-Geschäft. Die deutschen Photonikexporte in das zweitwichtigste Zielland der Branche legten 2022 um rund 23 Prozent zu. Die Firmen profitierten dabei unter anderen vom schwachen Euro und den US-Konjunkturprogrammen. Die große Bedeutung des internationalen Geschäfts zeigt sich in der unverändert hohen Exportquote von 73 Prozent: 40,7 Milliarden Euro Umsatz wurden im Ausland erzielt. Ausgehend von den amtlichen Außenhandelszahlen ist China das mit Abstand wichtigste Zielland der deutschen Photonik, gefolgt von den USA und Japan.</p>
<p>Aufgrund der positiven Umsatzentwicklung stieg die Zahl der Beschäftigten zum zweiten Mal in Folge um neun Prozent auf jetzt 191.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. „Diese erfreuliche Entwicklung stellt für viele Unternehmen inzwischen eine enorme Herausforderung dar, da die Wachstumspotenziale mangels ausreichender Fachkräfte schon heute nicht mehr voll erschlossen werden können“, betont Dr. Bernhard Ohnesorge, Vorsitzender der Photonik bei SPECTARIS und Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH.</p>
<p>Weiterhin steht die Bewältigung von Lieferkettenschwierigkeiten, insbesondere im Halbleiterbereich, auf der Tagesordnung der Unternehmen ganz oben. Mit einer kurzfristigen Entspannung der Situation wird dabei nicht gerechnet. Auch die stark gestiegenen Kosten belasten die Branche. Ohnesorge: „Auf das Jahr 2023 schauen die deutschen Hersteller vergleichsweise verhalten optimistisch und rechnen mit einem erneuten, aber etwas schwächerem Plus in der Größenordnung von etwa zehn Prozent.“</p>
<p>Ungeachtet der zur Zeit vorhandenen allgemeinen konjunkturellen Unsicherheiten ist das Wachstumspotenzial der Photonik mit ihrer überdurchschnittlich hohen FuE-Quote von fast zehn Prozent weiterhin enorm. Alleine für Quantentechnologien wird bis 2030 mit einem jährlichen Gesamtumsatz-Wachstum von 20 Prozent gerechnet. Weitere Anwendungsfelder der Photonik laufen auf Hochtouren, etwa die Medizintechnik, die autonome Mobilität oder der Bereich Halbleiterausrüstung. Andere stehen am Beginn ihrer Erschließung, wie zum Beispiel Precision Farming im Rahmen der Digitalisierung der Landwirtschaft. Laut einer Studie von SPECTARIS und der Messe München wird sich Precision Farming  immer stärker zu einem wesentlichen Eckpfeiler einer nachhaltigen Ernährung der Weltbevölkerung entwickeln. Dementsprechend wird erwartet, dass der Photonik-Umsatz in diesem noch jungen Bereich alleine in den kommenden Jahren um jährlich etwa 15 Prozent wachsen wird.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik erzielten im Jahr 2021 einen Gesamtumsatz von rund 78 Milliarden Euro und besch&auml;ftigten rund 331.0000 Menschen.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
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		<title>Dr. Bernhard Ohnesorge leitet auch in Zukunft die Geschicke der Photonik bei SPECTARIS</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/03/09/dr-bernhard-ohnesorge-leitet-auch-in-zukunft-die-geschicke-der-photonik-bei-spectaris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bösch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Bernhard Ohnesorge wurde auf dem Photonik-Branchentag des deutschen Industrieverbandes SPECTARIS als Vorsitzender des Fachverbands Photonik einstimmig wiedergewählt. Ohnesorge (ZEISS) ist bereits seit 2019 Vorsitzender <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/03/09/dr-bernhard-ohnesorge-leitet-auch-in-zukunft-die-geschicke-der-photonik-bei-spectaris/" title="Dr. Bernhard Ohnesorge leitet auch in Zukunft die Geschicke der Photonik bei SPECTARIS" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. Bernhard Ohnesorge wurde auf dem Photonik-Branchentag des deutschen Industrieverbandes SPECTARIS als Vorsitzender des Fachverbands Photonik einstimmig wiedergewählt. Ohnesorge (ZEISS) ist bereits seit 2019 Vorsitzender dieser SPECTARIS-Sparte. „Wir können auf einige Erfolge unserer Arbeit der letzten Jahre zurückblicken“, betonte Ohnesorge. „Dazu gehören insbesondere die Zusammenführung von Aktivitäten der deutschen Photonik-Community in der Allianz PHOTONICS GERMANY, die  Verstärkung der Lobbyarbeit für die Forschungsförderung und erste konkrete Kampagnen in der Nachwuchsgewinnung.“</p>
<p>Auf dem Branchentag bei Coherent Lasersytems in Lübeck stand der gesamte Photonikvorstand zur Wahl. Dabei wurden in ihren Ämtern bestätigt: Dr. Ramona Eberhardt (Fraunhofer IOF), Martin Hovestadt (Jüke Systemtechnik GmbH), Agnes Huebscher (Edmund Optics), Marcus Knoebel (SCHOTT), Dr. Katrin Kobe (Bosch), Maik Müller (tec5 AG), Dr. Thomas Renner (TOPTICA Photonics), Jan Schubach (POG Präzisionsoptik Gera GmbH), Dr. Matthias Schulze (Coherent Inc.), Simon Schwinger (Jabil Optics) sowie Thilo von Freyhold (JENOPTIK). Der Vorstand wird für drei Jahre gewählt.</p>
<p>Der Vorstand Photonik hat sich zahlreiche Aufgaben für diese Zeit vorgenommen. „Wir wollen die Netzwerkarbeit von PHOTONICS GERMANY weiter ausbauen, sowie uns um das wichtige Thema Fachkräftegewinnung intensiv kümmern“, erklärte Ohnesorge. Dazu gehört die Fortsetzung der Azubi-Nachwuchskampagne „<b>Photon – Rock deine Ausbildung“</b> von SPECTARIS in den Sozialen Netzwerken, aber auch neue Aktivitäten zur Gewinnung von ausländischen Fachkräften. „Darüber hinaus wollen wir mehr Angebote für kleine und mittelständische Unternehmen in den Quantentechnologien unterbreiten“, sagte Ohnesorge.</p>
<p>„Durch die Wiederwahl des gesamten Photonik-Vorstandes können wir unseren Mitgliedern große Kontinuität bieten: Längerlaufende Projekte werden weiter intensiv bearbeitet und erfolgreich zu Ende gebracht“, freute sich SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer auf dem Branchentag in Lübeck.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
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                    </li>
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                    </li>
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		<title>SPECTARIS und OptecNet Deutschland wollen Fachkräfte für die Photonik-Branche gewinnen und den Nachwuchs fördern</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/02/02/spectaris-und-optecnet-deutschland-wollen-fachkraefte-fuer-die-photonik-branche-gewinnen-und-den-nachwuchs-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[andreas]]></category>
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		<category><![CDATA[positionspapier]]></category>
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		<category><![CDATA[technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Photonik im Deutschen Industrieverband SPECTARIS und die Dachorganisation der Innovationsnetze Optischer Technologien „OptecNet Deutschland“ werden ihre Zusammenarbeit im Rahmen ihrer gemeinsamen Allianz PHOTONICS GERMANY <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/02/02/spectaris-und-optecnet-deutschland-wollen-fachkraefte-fuer-die-photonik-branche-gewinnen-und-den-nachwuchs-foerdern/" title="SPECTARIS und OptecNet Deutschland wollen Fachkräfte für die Photonik-Branche gewinnen und den Nachwuchs fördern" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/02/02/spectaris-und-optecnet-deutschland-wollen-fachkraefte-fuer-die-photonik-branche-gewinnen-und-den-nachwuchs-foerdern/" data-wpel-link="internal">SPECTARIS und OptecNet Deutschland wollen Fachkräfte für die Photonik-Branche gewinnen und den Nachwuchs fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Photonik im Deutschen Industrieverband SPECTARIS und die Dachorganisation der Innovationsnetze Optischer Technologien „OptecNet Deutschland“ werden ihre Zusammenarbeit im Rahmen ihrer gemeinsamen Allianz PHOTONICS GERMANY – PHOTONIK DEUTSCHLAND weiter intensivieren und ausbauen. Beide Partner haben einen neuen Kooperationsvertrag geschlossen, der die Fachkräftegewinnung und Nachwuchssicherung als Herausforderung für die Branche stärker in den Mittelpunkt rückt. Dabei wurde beschlossen, dass SPECTARIS und OptecNet Deutschland gemeinsame Maßnahmen und Plattformen entwickeln, die die Photonik-Branche in Deutschland bei der Gewinnung von Fachkräften unterstützen. „Der Fachkräftemangel verschärft sich trotz politischer Maßnahmen zusehens. Wir benötigen zum einen Fachkräfteinwanderung, müssen aber in Deutschland auch bereits bestehende Potentiale an Fachkräften besser ausschöpften“, betont Dr. Bernhard Ohnesorge, Vorsitzender der Photonik bei SPECTARIS.</p>
<p>Bereits seit 2020 besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen SPECTARIS und OptecNet Deutschland unter der neuen gemeinsamen Dachmarke PHOTONICS GERMANY – PHOTONIK DEUTSCHLAND. Ziel ist ein gemeinsamer Auftritt der deutschen Photonik-Branche auf nationaler und internationaler Ebene. Die Bedeutung der Photonik-Branche wird durch gemeinsame Aktionen in der Wirtschafts- und Forschungspolitik noch stärker sichtbar gemacht.</p>
<p>Dr. Andreas Ehrhardt, Sprecher von OptecNet Deutschland, ergänzt: „Im vergangenen Jahr haben SPECTARIS und OptecNet Deutschland unter dem Dach PHOTONICS GERMANY &#8211; PHOTONIK DEUSCHLAND ein Positionspapier zur Photonik in Deutschland, verbunden mit der Forderung nach einer neuen Photonik-Förderung, erstellt und dem Bundesforschungsministerium überreicht. Mit der neuen Kooperationsvereinbarung wollen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit nicht nur verstetigen, sondern insbesondere den anhaltenden Fachkräftebedarf der Hightech-Branche Photonik und Quantentechnologien aufgreifen und entsprechende Aktivitäten und  Maßnahmen starten.“  </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik erzielten im Jahr 2021 einen Gesamtumsatz von rund 78 Milliarden Euro und besch&auml;ftigten rund 331.0000 Menschen. </p>
<p>PHOTONICS GERMANY &ndash; PHOTONIK DEUTSCHLAND ist die Allianz der beiden Photonik-Verb&auml;nde SPECTARIS und OptecNet Deutschland und repr&auml;sentiert rund 700 Unternehmen und Forschungs-/Bildungseinrichtungen der Photonik-Branche Deutschlands. Mehr unter: www.photonics-germany.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Gebühren für den Bereich Ausfuhrkontrolle müssen ausgesetzt bleiben</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/29/gebuehren-fuer-den-bereich-ausfuhrkontrolle-muessen-ausgesetzt-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2022 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[antragsstellende]]></category>
		<category><![CDATA[BAFA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS kritisiert die zum 1. Januar 2023 geplante Aufhebung des Moratoriums für individuell zurechenbare Leistungen in den Bereichen Kriegswaffenkontrolle, Ausfuhrkontrolle und Investitionsprüfung. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/29/gebuehren-fuer-den-bereich-ausfuhrkontrolle-muessen-ausgesetzt-bleiben/" title="Gebühren für den Bereich Ausfuhrkontrolle müssen ausgesetzt bleiben" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/29/gebuehren-fuer-den-bereich-ausfuhrkontrolle-muessen-ausgesetzt-bleiben/" data-wpel-link="internal">Gebühren für den Bereich Ausfuhrkontrolle müssen ausgesetzt bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS kritisiert die zum 1. Januar 2023 geplante Aufhebung des Moratoriums für individuell zurechenbare Leistungen in den Bereichen Kriegswaffenkontrolle, Ausfuhrkontrolle und Investitionsprüfung. „Bedauerlicherweise hält der aktuelle Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums trotz der aktuellen Krisenlage an der Einführung von Gebühren und dem Ende des Moratoriums fest. Für die exportstarken Unternehmen und damit das Rückgrat der deutschen Wirtschaft ist das ein fatales Signal,“ warnt SPECTARIS-Geschäftsführer Jörg Mayer. Die Exportquote der SPECTARIS-Branchen liegt bei rund 65 Prozent – in der Photonik sogar bei 73 Prozent. Folglich ist der barrierefreie Zugang zu Exportmärkten für die SPECTARIS-Branchen essentiell. Hohe Energiepreise und stark gestiegene Frachtkosten bei noch immer unterbrochenen Lieferketten zwingen die exportstarken SPECTARIS-Mitgliedsunternehmen, sich neu auszurichten. Einseitige Abhängigkeiten müssen dabei reduziert und die Handels- und Lieferketten diversifiziert werden.</p>
<p>Laut Referentenentwurf wird eine Verlängerung des Gebührenmoratoriums als nicht sachgerecht betrachtet. Damit steht der Entwurf im eklatanten Widerspruch zum Ende September angekündigten Belastungsmoratorium der Bundesregierung, welches der deutschen Wirtschaft während der Krisenlage jegliche unverhältnismäßige zusätzliche Bürokratielasten ersparen sollte. „Die Verlängerung des Moratoriums für die Besondere Gebührenverordnung wäre ein Willensbekenntnis der Bundesregierung, weitere Bürokratielasten wirklich ausschließen zu wollen. Stattdessen nimmt man bewusst in Kauf, den exportstarken Unternehmen weitere Belastungen und Kosten aufzubürden. In Anbetracht der bereits bestehenden, teils mehrmonatigen Bearbeitungszeiten für Ausfuhranträge mutet dieser Schritt geradezu zynisch an“, betont Mayer.</p>
<p>Aktuell betragen die Bearbeitungszeiten für Ausfuhranträge der SPECTARIS-Branchen beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Schnitt sechs Monate und mehr. Mangels Ausfuhrgenehmigung führt das für die exportstarken Unternehmen zum Verlust von Aufträgen, zur Absage von Schulungen, Messeauftritten und Produktpräsentationen. Produzierte Güter im Wert von mehreren 100.000 Euro können nicht in NATO-Staaten oder der NATO gleichgestellte Staaten ausgeliefert werden. „Erst wenn feste Gebührensätze, ausreichend Personal und maximale Durchlaufzeiten für Anträge bei den Behörden gewährleistet sind, sollte man die Einführung von Gebühren für antragsstellende Unternehmen in Erwägung ziehen,“ so Mayer.</p>
<p>Die SPECTARIS-Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMWK zur Besonderen Gebührenverordnung für individuell zurechenbare öffentliche Leistungen in den Bereichen Kriegswaffenkontrolle, Ausfuhrkontrolle und Investitionsprüfung kann <a href="https://www.spectaris.de/fileadmin/Content/Verband/Positionen/20221222_SPECTARIS-Stellungnahme_RefE_Besondere_Geb%C3%BChrenverordnung.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> abgerufen werden. </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Verband vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenoptik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik erzielten im Jahr 2021 einen Gesamtumsatz von rund 78 Milliarden Euro und besch&auml;ftigten rund 331.0000 Menschen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
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		<title>Freihandelsabkommen wie CETA müssen schneller verhandelt werden</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/16/freihandelsabkommen-wie-ceta-muessen-schneller-verhandelt-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma SPECTARIS - Deutscher Industrieverband für optische,medizinische und mechatronische Technologien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[ausfuhren]]></category>
		<category><![CDATA[außenwirtschaftspolitisch]]></category>
		<category><![CDATA[bio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Bundestag hat heute (16.12.) auch der Bundesrat grünes Licht für das Wirtschafts- und Handelsabkommens CETA zwischen Kanada und der Europäischen Union gegeben. Der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/16/freihandelsabkommen-wie-ceta-muessen-schneller-verhandelt-werden/" title="Freihandelsabkommen wie CETA müssen schneller verhandelt werden" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/16/freihandelsabkommen-wie-ceta-muessen-schneller-verhandelt-werden/" data-wpel-link="internal">Freihandelsabkommen wie CETA müssen schneller verhandelt werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach dem Bundestag hat heute (16.12.) auch der Bundesrat grünes Licht für das Wirtschafts- und Handelsabkommens CETA zwischen Kanada und der Europäischen Union gegeben. Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS begrüßt die Ratifizierung des Abkommens, das den Wegfall jeglicher Industriezölle vorsieht und für europäische Unternehmen gleichzeitig den Zugang zum öffentlichen Beschaffungsmarkt Kanadas auf Bundes-, Provinz- und Kommunalebene eröffnet. Während weite Teile des Abkommens bereits seit dem 21. September 2017 EU-weit vorläufig angewendet werden, fehlt zum vollständigen Inkrafttreten des Abkommens die Ratifizierung durch einige Parlamente innerhalb der EU. Die Ratifizierung des Abkommens in Deutschland stellt daher ein wichtiges Bekenntnis zum Freihandel und zur Kooperation mit Staaten dar, die die Grundwerte von liberalen Demokratien teilen.</p>
<p>„Das Gebot der Stunde heißt Diversifizierung. Daher ist das Abkommen nicht nur für die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen zu Kanada zentral. Es ist auch eine Blaupause für zukünftige Freihandelsabkommen, die weit über Zollerleichterungen hinausgehen und schnell verhandelt werden müssen“, betont SPECTARIS-Vorsitzender Ulrich Krauss. Dabei sollten solche Freihandelsabkommen auch in kleineren Paketen verhandelt und ratifiziert werden, um schnellere Erfolge zu erzielen. „Wir sind zu stark von einzelnen Märkten abhängig. Dies muss sich rasch ändern“, erklärt Krauss.</p>
<p>Bereits die vorläufige Anwendung von CETA hat zu einem spürbaren Abbau von Hürden beim Warenhandel sowie bei der gegenseitigen Anerkennung von technischen Standards und Normen geführt und den Zugang zum kanadischen Markt für deutsche und europäische Unternehmen verbessert. „Eine Ausrichtung auf neue Märkte muss dabei auch außenwirtschaftspolitisch umfassend und strategisch begleitet werden. Letztlich generiert der Export auch große Einnahmen auf Seiten des Staates“, sagt Krauss. „Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen Kürzungen für die Außenwirtschaftsförderung im Bundeshaushalt aus wirtschaftlicher Sicht und mit Blick auf die Sicherung des Standorts Deutschlands nicht nachvollziehbar.“</p>
<p>Für die Unternehmen der vier SPECTARIS-Branchen ist Kanada ein attraktiver Markt mit viel Potential. Insbesondere konnten die Ausfuhren in den Branchen Medizintechnik (2021 im Wert von rund 252 Millionen Euro), in der Photonik (2021: rund 224 Millionen Euro) sowie in der Analysen-, Bio- und Labortechnik (2021: rund 83 Millionen Euro) im Vergleich zu den Vorjahren kontinuierlich gesteigert werden. Vor allem die hohe Nachfrage nach Hightech-Gütern im Bereich der Medizintechnik in Kanada eröffnet viele Chancen für deutsche Unternehmen, welche in diesem Segment oft weltführend sind.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</div>
<p>SPECTARIS ist der Deutsche Industrieverband f&uuml;r Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik mit Sitz in Berlin. Der Ver-band vertritt 400 &uuml;berwiegend mittelst&auml;ndisch gepr&auml;gte deutsche Unternehmen. Die Branchen Consumer Optics (Augenop-tik), Photonik, Medizintechnik sowie Analysen-, Bio- und Labortechnik erzielten im Jahr 2021 einen Gesamtumsatz von rund 78 Milliarden Euro und besch&auml;ftigten rund 331.0000 Menschen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.<br />
Werderscher Markt 15<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 414021-0<br />
Telefax: +49 (30) 414021-33<br />
<a href="http://www.spectaris.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.spectaris.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Benedikt Wolbeck<br />
Leiter Verbandskommunikation<br />
Telefon: +49 (30) 414021-66<br />
Fax: +49 (30) 414021-33<br />
E-Mail: &#119;&#111;&#108;&#098;&#101;&#099;&#107;&#064;&#115;&#112;&#101;&#099;&#116;&#097;&#114;&#105;&#115;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/spectaris-deutscher-industrieverband-fuer-optischemedizinische-und-mechatronische-technologien-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem SPECTARIS &#8211; Deutscher Industrieverband f&uuml;r optische,medizinische und mechatronische Technologien e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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