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	<title>Firma Software Advice, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Digital Natives: Rund 80 % fordern verstärkte Schulung im Umgang mit digitalen Tools</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/10/05/digital-natives-rund-80-fordern-verstaerkte-schulung-im-umgang-mit-digitalen-tools/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Software Advice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[babyboomer]]></category>
		<category><![CDATA[digital immigrants]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen Welt verbringen wir einen großen Teil unserer Freizeit digital. Insbesondere die junge Generation, die von klein auf mit dem Internet und IT <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/05/digital-natives-rund-80-fordern-verstaerkte-schulung-im-umgang-mit-digitalen-tools/" title="Digital Natives: Rund 80 % fordern verstärkte Schulung im Umgang mit digitalen Tools" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/05/digital-natives-rund-80-fordern-verstaerkte-schulung-im-umgang-mit-digitalen-tools/" data-wpel-link="internal">Digital Natives: Rund 80 % fordern verstärkte Schulung im Umgang mit digitalen Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In der heutigen Welt verbringen wir einen großen Teil unserer Freizeit digital. Insbesondere die junge Generation, die von klein auf mit dem Internet und IT aufgewachsen ist, kann sich ein Leben ohne moderne Technologie kaum vorstellen. Wir nennen sie daher &quot;Digital Natives&quot;. Doch wie sieht es in der Arbeitswelt aus?</p>
<p>Die Software-Bewertungsplattform Software Advice hat in einer aktuellen Studie den Gebrauch digitaler Tools in verschiedenen Generationen von Arbeitnehmern untersucht. Hierfür wurden etwa 1.000 in Deutschland tätige Mitarbeiter befragt, die Computer in ihrer täglichen Arbeit verwenden. Die teilnehmenden Generationen umfassten:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Babyboomer (geb. 1946 – 1964)</li>
<li>Generation X (geb. 1965 – 1979)</li>
<li>Generation Y, bzw. Millennials (1980 – 1994)</li>
<li>Generation Z (geb. 1995 oder später)</li>
</ul>
<p><b>Die wichtigsten Erkenntnisse:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Rund 80 % der Digital Natives wünschen sich, dass ihre Arbeitgeber mehr tun, um ihre Mitarbeiter im Umgang mit digitalen Tools zu schulen (85 % der Generation Z und 75 % der Millennials).</li>
<li>Während 51 % der Generation X und 57 % der Babyboomer keine KI-Tools am Arbeitsplatz nutzen, sind es bei der Generation Y nur 33 % und bei Generation Y 24 %.</li>
<li>40 % der Befragten zeigen das größte Interesse an Schulungen zur Nutzung von KI-Tools.</li>
</ul>
<p><b>Wer sind die Digital Natives? </b></p>
<p>Als Digital Natives werden die Generationen bezeichnet, die mitten im digitalen Zeitalter aufgewachsen sind, geprägt durch die Entstehung und Verbreitung des Internets, der Mobiltelefone und später der Smartphones. Der Umgang mit digitalen Technologien gehört für sie ganz selbstverständlich zum Alltag. Die Bezeichnung „Digital Natives&quot; umfasst somit die Mitglieder der Generationen Y (Millennials) und der Generation Z.</p>
<p>Im Gegensatz dazu stehen die „Digital Immigrants&quot;, die aus den älteren Kohorten wie der Generation X und den Babyboomern stammen. Diese Gruppe ist ohne digitale Medien aufgewachsen und erst im Erwachsenenalter damit in Kontakt gekommen.</p>
<p><b>Das Interesse der älteren Generation an neuen Technologien ist begrenzt</b></p>
<p>Während nur 16 % der Generation Z angeben, „wenig” bis „kein” Interesse an neuen Technologien zu haben, sind es bei den Babyboomern beachtliche 42 %. Es zeigt sich, dass je älter die Mitarbeiter sind, desto weniger Interesse zeigen sie, neue Technologien zu nutzen.</p>
<p>Unter denjenigen, die an neuen Technologien für ihre Arbeit interessiert sind, halten sich alle Generationen auf dem Laufenden, wobei die bevorzugten Informationsquellen je nach Generation variieren. Babyboomer und Generation X ziehen Informationen aus Fachzeitschriften (61 %), während Millennials und Generation Z soziale Netzwerke als Informationsquelle bevorzugen (63 %).</p>
<p><b>Generation Z: Umfassende Erfahrung in verschiedenen Arbeitsbereichen</b></p>
<p>Die Umfrage von Software Advice ergibt, dass die jüngeren Generationen, insbesondere Generation Z, mehr Erfahrung mit bestimmten Arbeitsaktivitäten wie Brainstorming oder Teambuilding-Sitzungen hat als ihre älteren Kollegen.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass der Anteil derjenigen, die angaben, solche Aktivitäten überhaupt nicht durchzuführen, bei den Babyboomern am höchsten ist und bei den nachfolgenden Generationen stetig abnimmt. Dies betrifft vor allem bei den Babyboomern für Brainstorming-Sitzungen (34 %), Kundenbesprechungen (31 %), Teambuilding-Sitzungen (27 %) und Leistungsbeurteilungen (27 %). Dies kann darauf zurückgeführt werden, dass sich der Arbeitsplatz in den letzten Jahren stark verändert hat und Trends wie Teambuilding-Sitzungen, die vor allem aus den USA stammen, noch relativ neu sind und vor allem in jungen Start-ups praktiziert werden.</p>
<p>Darüber hinaus ziehen es die Babyboomer vor, ihr Arbeitsleben analog, d. h. mit anderen als digitalen Mitteln oder persönlich (z. B. Leistungsbeurteilung) zu erledigen, sofern sie diese Tätigkeiten überhaupt ausführen. Zwei Ausnahmen bilden die Kommunikation mit anderen Teammitgliedern (46 %) und das Aufgabenmanagement (33 %). Hier ist eine Kombination aus beidem am besten geeignet. </p>
<p>Die Präferenzen der Generationen X und Y sind nahezu identisch. Sie bevorzugen für die meisten Bereiche ihres Arbeitsalltags eine Kombination aus digitalen und analogen Tools, nur an Teambuilding-Sitzungen (38 %) und Leistungsbeurteilungen (44 %) nehmen sie am liebsten persönlich teil. </p>
<p>Bei der jüngsten Generation sind die Grenzen nicht so deutlich. So bevorzugen die Mitglieder der Generation Z beispielsweise digitale Tools für das Aufgabenmanagement (45 %) und die Kommunikation mit Teammitgliedern (37 %), während sie bei Teammeetings (34 %) die persönliche Anwesenheit bevorzugen. </p>
<p>Auch bei der Nutzung von KI-Tools zeigt sich die Differenz zwischen den älteren Generationen und den jüngeren Digital Natives. Während ein Viertel (24 %) der Generation Z und 33 % der Millennials keine KI-Tools am Arbeitsplatz nutzen, sind es bei der Generation X die Hälfte (51 %) und bei den Babyboomern 57 %.</p>
<p><b>Schulungsbedarf für digitale Tools </b></p>
<p>Die Einführung neuer Software in einem Unternehmen kann eine Herausforderung darstellen. Häufig fehlt es auch an Unterstützung für die Mitarbeiter bei der Nutzung der Software. </p>
<p>Dies zeigen auch die Ergebnisse von Software Advice: Nur etwa die Hälfte (47 %) aller Beschäftigten hat von ihrem Unternehmen eine Einweisung in die Nutzung der von ihnen beruflich genutzten digitalen Tools erhalten, ohne dass sie explizit danach gefragt haben. Weitere 18 % erhielten Unterstützung von ihrem Unternehmen, weil sie danach fragten.</p>
<p>Alle Umfrageteilnehmer sind der Meinung (75 %), dass ihr Arbeitgeber mehr tun sollte, um die Mitarbeiter im Umgang mit digitalen Arbeitsmitteln zu schulen. Im Generationenvergleich äußern die Digital Natives diesen Wunsch überraschenderweise häufiger als ihre älteren Kollegen (85 % bei der Generation Z und 75 % bei den Millennials).</p>
<p>Die häufigste Antwort auf die Frage nach der gewünschten Unterstützung durch das Unternehmen bei der Nutzung digitaler Tools war bei fast allen Generationen: Schulungen vor Ort, z. B. Workshops im Büro. Die Babyboomer wünschen sich dies zu 69 %, die Generation X zu 66 % und die Millennials zu 56 %. Generation Z hingegen bevorzugt knapp Online-Kurse zur Nutzung digitaler Tools, die vom Unternehmen angeboten werden (47 %). An zweiter Stelle stehen auch bei ihnen Schulungen vor Ort (46 %).</p>
<p>Das größte Interesse zeigen die Befragten an Schulungen zur Nutzung von KI-Tools  (40 %). Aufgeschlüsselt nach Generationen ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Babyboomer (39 %)</li>
<li>Generation X (40 %)</li>
<li>Generation Y (42 %)</li>
<li>Generation Z (33 %)</li>
</ul>
<p><b>Digital Natives im Wandel der Arbeitswelt</b></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie von Software Advice bestätigen, dass jüngere Kohorten tatsächlich technikaffiner sind als ältere und über mehr Erfahrung im Umgang mit digitalen Tools verfügen. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass ältere Generationen lernunfähig oder -unwillig sind. Vielmehr sind die Unternehmen gefordert, diese Erkenntnisse als Chance zu begreifen. Sie sollten ihre Strategien zur Einführung von Software generationenübergreifend überdenken und beispielsweise Anreize wie Mentorenprogramme oder Schulungen schaffen. Darüber hinaus sollten sie Software implementieren, die das Interesse aller Generationen weckt, wie zum Beispiel KI-Tools.</p>
<p><b><i>Methodik der Umfrage:</i></b><i> </i></p>
<p><i>Um die Daten für diese Studie zu erheben, führte Software Advice im August 2023 eine Online-Umfrage mit insgesamt 991 Teilnehmern zur Nutzung digitaler Tools am Arbeitsplatz durch, die einen Computer zur Erledigung ihrer täglichen Aufgaben nutzen. Weitere Auswahlkriterien waren: </i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Wohnsitz in Deutschland</i></li>
<li><i>Zwischen 18 und 65 Jahre alt</i></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Software Advice</div>
<p>Software Advice unterst&uuml;tzt Unternehmen bei der Softwareauswahl. Seit der Gr&uuml;ndung im Jahr 2005 hat Software Advice fast 800.000 Unternehmen dabei geholfen, die passende Software f&uuml;r ihre individuellen Anforderungen zu finden &#8211; mithilfe pers&ouml;nlicher Beratung, objektiver Recherche und relevanten Kenntnissen. Software Advice bietet mehr als 1 Million verifizierte Nutzerbewertungen, und erm&ouml;glicht dadurch Nutzern sichere Kaufentscheidungen treffen zu k&ouml;nnen. Weitere Informationen unter softwareadvice.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Software Advice<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/software-advice/Digital-Natives-Rund-80-fordern-verstaerkte-Schulung-im-Umgang-mit-digitalen-Tools/boxid/1174715" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Software Advice</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zur Circular Economy</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/09/29/studie-zur-circular-economy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Software Advice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 11:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Anti Waste]]></category>
		<category><![CDATA[circular economy]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[studie]]></category>
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		<category><![CDATA[zirkuläre wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/09/29/studie-zur-circular-economy/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Software Advice hat eine neue Studie unter mehr als 1000 Verbrauchern aus Deutschland durchgeführt, um die Beteiligung an der Kreislaufwirtschaft unter deutschen Verbrauchern zu untersuchen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/29/studie-zur-circular-economy/" title="Studie zur Circular Economy" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/29/studie-zur-circular-economy/" data-wpel-link="internal">Studie zur Circular Economy</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Software Advice hat <a href="https://www.softwareadvice.de/blog/3113/was-verbraucher-fur-zirkulaere-wirtschaft-tun" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">eine neue Studie</a> unter mehr als 1000 Verbrauchern aus Deutschland durchgeführt, um die Beteiligung an der Kreislaufwirtschaft unter deutschen Verbrauchern zu untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass die Deutschen mit 68 % überwiegend mit dem Konzept der zirkulären Wirtschaft vertraut sind. Zudem gaben 85 % an, sich aktiv darum zu bemühen, die Lebensdauer der von ihnen gekauften Produkte zu verlängern.</p>
<p><b>Verbraucher sind nicht interessiert am Mieten von Elektronik und Kleidung</b></p>
<p>Laut den Ergebnissen der Umfrage kauft jeder Zweite zumindest manchmal Produkte aus zweiter Hand, davon gaben 9 % an, dass es immer ihre erste Wahl sei. Zu den beliebtesten Second-Hand-Produkten zählten Bücher (60 %), Kleidung (56 %) sowie Elektronik (44 %). </p>
<p>43 % der Verbraucher, die Second-Hand einkaufen, tun dies in erster Linie, um Geld zu sparen. 21 % gaben als Hauptgrund für den Kauf aus zweiter Hand die Nachhaltigkeit an und weitere 12 % nannten als Hauptmotivation, die Lebensdauer bestehender Produkte so lange wie möglich zu verlängern.</p>
<p>Während die Möglichkeit, Produkte Second-Hand zu kaufen, von der Hälfte der Verbraucher genutzt wird, ist das Ausleihen und Mieten von Produkten noch nicht sehr beliebt. So gaben 65 % der Teilnehmer an, dass sie nicht daran interessiert seien, elektronische Geräte zu mieten. Der Verleih von Kleidungsstücken stößt auf noch größere Ablehnung: Nur 2 von 10 Teilnehmern wären daran interessiert, Kleidung auszuleihen.</p>
<p><b>73 % spenden oder verschenken oft Produkte, die sie nicht mehr benutzen</b></p>
<p>Das Weiterverkaufen von Produkten ist ähnlich verbreitet wie das Second-Hand Shopping in Deutschland. So gaben 54 % an, dass sie zumindest manchmal ihre Sachen weiterverkaufen. Die Gründe hierfür sind für 38 % ein zusätzliches Einkommen und für 32 % die Nachhaltigkeit. Außerdem gaben 19 % an, dass sie ihre gebrauchten Sachen weiterverkaufen würden, weil sie zu Hause nicht genügend Platz hätten. </p>
<p>10 % sind nicht daran interessiert, ihre Sachen zu verkaufen, vor allem weil sie nicht genug zu verkaufen hätten (39 %) oder sie die Dinge lieber wegschmeißen oder verschenken würden (23 %). Tatsächlich gaben 73 % aller Teilnehmer an, dass sie Produkte, die sie nicht mehr benutzen, oft verschenken oder spenden würden. </p>
<p><b>Apps gegen die Verschwendung von Lebensmitteln noch wenig genutzt</b></p>
<p>Wenn es um nachhaltigen Konsum in der Lebensmittelindustrie geht, ist die Beteiligung gering. Mobile Anwendungen zur Bekämpfung der Lebensmittelverschwendung, wie „Too Good To Go“ helfen den Verbrauchern, Lebensmittel zu finden, die sonst weggeworfen würden. 41 % der Befragten kennen solche Apps, aber nur 17 % nutzen sie bereits.</p>
<p>„Das Bewusstsein für Maßnahmen gegen die Lebensmittelverschwendung ist aktuell zwar noch gering, aber das Interesse ist da. Immerhin kennen 36 % der Verbraucher Apps zur Verringerung der Lebensmittelverschwendung noch nicht, bekunden aber Interesse daran, sie zu nutzen. Marketingmaßnahmen können dabei helfen, deutsche Konsumenten über diese und weitere Möglichkeiten gegen die Lebensmittelverschwendung zu informieren und zu begeistern“, so Rosalia Pavlakoudis, Content Analystin der Studie. </p>
<p>Unternehmen, die Programme zur Verringerung der Lebensmittelverschwendung durchführen, könnten ihren Kundenstamm vergrößern. 27 % der befragten Verbraucher gaben an, dass sie auf jeden Fall Geld in einem Geschäft ausgeben würden, das Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen anbietet, während 45 % ein solches Geschäft aufsuchen würden, wenn es ihnen gelegen kommt.</p>
<p><i>Um die Daten für diese Studie zu erheben, hat Software Advice von Juli bis August 2022 eine Online-Umfrage durchgeführt. Als Teilnehmer wurden insgesamt 1010 Teilnehmer aus Deutschland befragt. Die Teilnehmer sind in Deutschland wohnhaft und über 18 Jahre alt.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Software Advice</div>
<p>Software Advice unterst&uuml;tzt Unternehmen bei der Softwareauswahl. Seit der Gr&uuml;ndung im Jahr 2005 hat Software Advice fast 800.000 Unternehmen dabei geholfen, die passende Software f&uuml;r ihre individuellen Anforderungen zu finden &#8211; mithilfe pers&ouml;nlicher Beratung, objektiver Recherche und relevanten Kenntnissen. Software Advice bietet mehr als 1 Million verifizierte Nutzerbewertungen, und erm&ouml;glicht dadurch Nutzern sichere Kaufentscheidungen treffen zu k&ouml;nnen. Weitere Informationen unter softwareadvice.de</p>
</div>
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<div class="pb-contact-item">Kristina Dreiling<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/software-advice/Studie-zur-Circular-Economy/boxid/1129919" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Software Advice</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1129919.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/29/studie-zur-circular-economy/" data-wpel-link="internal">Studie zur Circular Economy</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zeigt: Guter Kundenservice übertrifft günstigere Konkurrenz</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/06/23/neue-studie-zeigt-guter-kundenservice-uebertrifft-guenstigere-konkurrenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Software Advice]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chatbot]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/06/23/neue-studie-zeigt-guter-kundenservice-uebertrifft-guenstigere-konkurrenz/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine neue Studie von Software Advice, der Online-Plattform für die Auswahl von Unternehmenssoftware, untersucht die Zufriedenheit von Verbrauchern mit dem Kundendienst in Deutschland. Hierfür wurden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/23/neue-studie-zeigt-guter-kundenservice-uebertrifft-guenstigere-konkurrenz/" title="Neue Studie zeigt: Guter Kundenservice übertrifft günstigere Konkurrenz" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/23/neue-studie-zeigt-guter-kundenservice-uebertrifft-guenstigere-konkurrenz/" data-wpel-link="internal">Neue Studie zeigt: Guter Kundenservice übertrifft günstigere Konkurrenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine neue Studie von Software Advice, der Online-Plattform für die Auswahl von Unternehmenssoftware, untersucht die Zufriedenheit von Verbrauchern mit dem Kundendienst in Deutschland. Hierfür wurden 1006 Teilnehmer befragt.</p>
<p><b>Highlights der Studie</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bei der Kontaktaufnahme über E-Mail und Online-Formularen herrscht viel Ungewissheit: 43 % befürchten nie eine Antwort zu erhalten und 42 % sehen es als Nachteil, nicht zu wissen, ob das Unternehmen die Anfrage erhalten hat.</li>
<li>Die Telekommunikationsbranche und das Bankwesen haben den besten Kundenservice.</li>
<li>40 % finden, der Kundenservice hat sich in den letzten beiden Jahren nicht verändert, weitere 40 % sehen eine Verbesserung und 20 % eine Verschlechterung.</li>
<li>58 % fühlen sich bei der Kontaktaufnahme mit dem Kundendienst wie ein geschätzter Kunde, während 42 % den Eindruck haben, den Kundenservice zu belästigen.</li>
</ul>
<p><b>Verbraucher müssen in der Regel 2 bis 3 Tage auf eine Antwort auf ihre E-Mail warten</b></p>
<p>Wenn sie unter den Support-Optionen frei wählen könnten, gaben 54 % der Befragten das Telefon als ihre erste Wahl an. Darauf folgten der Live-Chat mit einem Agenten (20 %), die formlose E-Mail (12 %) und das Online-Formular (10 %). Die Unterhaltung mit einem Chatbot ist dagegen mit nur 1 % die unbeliebteste Option.</p>
<p>Dass die indirekte Kontaktaufnahme über E-Mails oder Online-Formulare eher unbeliebt ist, hat verschiedene Gründe. Für 61 % der Befragten stellt das Warten auf eine Antwort ein Problem dar. So wartet die Mehrheit der Kunden (65 %) in der Regel zwei bis drei Tage auf Antwort, nachdem sie den Kundendienst schriftlich kontaktiert hat. Als weiteren Nachteil führten die Verbraucher das Risiko an, nie eine Antwort zu erhalten (43 %) sowie nicht zu wissen, ob der Kundendienst die Nachricht erhalten, bzw. geöffnet hat (42 %). <i>„Als Kunde tagelang auf eine Antwort vom Kundendienst warten zu müssen, passt nicht in das Konzept unserer schnelllebigen Welt, in der wir es gewohnt sind, alle möglichen Produkte und Dienstleistungen jederzeit und überall auf Knopfdruck zur Hand zu haben. Die Reaktionszeit auf Anfragen auf ein Minimum zu verkürzen kann Unternehmen enorm dabei helfen, ihre Kunden zufriedenzustellen und so langfristig zu binden“, </i>so Rosalia Pavlakoudis, Content-Analystin der Studie.</p>
<p><b>Die Telekommunikationsbranche hat den besten Kundenservice</b></p>
<p>Wenn es darum geht, welche Branche den besten Kundenservice hat, gaben 41 % der Befragten die Telekommunikationsbranche und 39 % das Bankwesen an. Darauf folgten professionelle Dienstleistungen (21 %) und Tourismus (20 %). Der E-Commerce-Sektor lag mit 12 % hinter der Elektronikbranche (15 %) und der Lebensmittel- und Restaurantbranche (13 %).</p>
<p>Außerdem wurden die Teilnehmer auch dazu befragt, welche Art von Unternehmen einen besseren Kundendienst bietet. Hier wählten 42 % langjährige Unternehmen, 16 % Startups und 41 % gaben an, dass sie keinen Unterschied bemerkt haben.</p>
<p><b>40 % sehen keine Veränderung in der Qualität des Kundenservices in den letzten zwei Jahren</b></p>
<p>Obwohl die Pandemie einen Digitalisierungsschub ausgelöst hat, der auch den Kundendienst betrifft, berichten 40 % der Teilnehmer, dass der Kundenservice in den letzten zwei Jahren gleich geblieben sei. Weitere 40 % sagten dagegen, er habe sich verbessert, 20 % sind der Meinung, er habe sich verschlechtert.</p>
<p>Tatsächlich sagten auch 42 % der Befragten aus, dass sie das Gefühl haben den Kundenservice zu belästigen, wenn sie sich an ihn wenden.</p>
<p><b>Guter Kundenservice bewirkt, dass Kunden trotz günstigerer Konkurrenz bleiben</b></p>
<p>Eine positive Erfahrung mit dem Kundenservice kann ausschlaggebend für den Geschäftserfolg sein. So gaben 29 % als wichtigste Konsequenz eines guten Kundendienstes an, dass sie bei einem Unternehmen geblieben sind, auch wenn es günstigere Konkurrenz gab. Weitere 28 % gaben an, ein Unternehmen ihren Bekannten empfohlen zu haben. Auf der anderen Seite waren für 37 % war die wichtigste Konsequenz eines schlechten Kundendienstes, dass sie nicht mehr bei der Marke oder dem Unternehmen eingekauft haben, und 23 % rieten den Menschen in ihrem Umfeld auch vom Einkauf beim Unternehmen ab.</p>
<p><i>Um die Daten für diese Studie zu erheben, hat Software Advice im Mai 2022 eine Online-Umfrage durchgeführt. Insgesamt wurden 1006 Personen befragt. Alle Teilnehmer sind in Deutschland wohnhaft und über 18 Jahre alt.</i></div>
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