<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik, Autor bei Presse-Wissen</title>
	<atom:link href="https://www.presse-wissen.de/author/firma_rweagkonzernkommunikationenergiepolitik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.presse-wissen.de/author/firma_rweagkonzernkommunikationenergiepolitik/</link>
	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 May 2023 06:13:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>RWE investiert 8 Milliarden Euro in ihr grünes Portfolio im ersten Quartal 2023</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/05/11/rwe-investiert-8-milliarden-euro-in-ihr-gruenes-portfolio-im-ersten-quartal-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE AG Konzernkommunikation &#38; Energiepolitik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 06:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bereinigte]]></category>
		<category><![CDATA[bereinigtes?ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[con]]></category>
		<category><![CDATA[ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[energy]]></category>
		<category><![CDATA[jbm]]></category>
		<category><![CDATA[kaskasi]]></category>
		<category><![CDATA[knöll]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[triton]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windpark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/05/11/rwe-investiert-8-milliarden-euro-in-ihr-gruenes-portfolio-im-ersten-quartal-2023/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Grünes Portfolio wächst durch Akquisitionen und Inbetriebnahmen von neuen Windkraft- und Solaranlagen um 7 Gigawatt im Vergleich zum Vorjahresquartal – davon 4,9 Gigawatt allein im ersten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/05/11/rwe-investiert-8-milliarden-euro-in-ihr-gruenes-portfolio-im-ersten-quartal-2023/" title="RWE investiert 8 Milliarden Euro in ihr grünes Portfolio im ersten Quartal 2023" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/05/11/rwe-investiert-8-milliarden-euro-in-ihr-gruenes-portfolio-im-ersten-quartal-2023/" data-wpel-link="internal">RWE investiert 8 Milliarden Euro in ihr grünes Portfolio im ersten Quartal 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Grünes Portfolio wächst durch Akquisitionen und Inbetriebnahmen von neuen Windkraft- und Solaranlagen um 7 Gigawatt im Vergleich zum Vorjahresquartal – davon 4,9 Gigawatt allein im ersten Quartal 2023</b></li>
<li><b>Gutes Ergebnis im ersten Quartal 2023: bereinigtes EBITDA steigt auf 2,8 Mrd. € und bereinigtes Nettoergebnis auf 1,7 Mrd. € infolge höherer Erträge im grünen Kerngeschäft</b></li>
<li><b>Aktuell über 70 Projekte in 12 Ländern mit insgesamt 6,8 Gigawatt im Bau</b></li>
<li><b>Ausblick sowie Dividendenziel von 1,00 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2023 bestätigt</b></li>
</ul>
<p>RWE kommt bei der Umsetzung ihrer Growing-Green-Strategie zügig voran. Mit Investitionen von 8,0 Mrd. € allein im ersten Quartal 2023 hat das Unternehmen sein grünes Portfolio um 4,9 Gigawatt (GW) ausgebaut. Der größte Anteil der Investitionen entfiel auf die Akquisition von Con Edison Clean Energy Businesses in den USA mit 6,3 Mrd. €. Zudem hat RWE ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk in den Niederlanden erworben und den britischen Solarentwickler JBM Solar übernommen. Darüber hinaus hat RWE in den ersten Monaten kräftig in neue Windkraft- und Solaranlagen investiert und weitere Anlagen in Betrieb genommen. Im Vergleich zum ersten Quartal 2022 wuchs das grüne Portfolio von RWE sogar um 7 GW.</p>
<p>Weitere Anlagen mit einer Kapazität von 6,8 GW befinden sich aktuell im Bau. Größte Einzelprojekte sind die Offshore-Windparks Sofia mit 1,4 GW vor der britischen Küste und Thor mit 1 GW in Dänemark. Auch an Land treibt RWE den Ausbau der Windkraft mit mehr als 17 Projekten in Europa und den USA voran, die sich auf 0,6 GW summieren. Der größte Anteil der Neubauprojekte entfällt aktuell auf Solarenergie mit 2,7 GW und hier vor allem auf die USA. Zudem erweitert RWE ihr globales Portfolio an Batteriespeichern; das Unternehmen errichtet in Deutschland, den USA und den Niederlanden aktuell Projekte mit insgesamt 0,9 GW.</p>
<p><b>Michael Müller,</b> <b>Finanzvorstand der RWE AG, betont: </b>„Der kontinuierliche Zubau regenerativer Erzeugungsanlagen und unsere Akquisitionen zahlen sich aus. Im ersten Quartal 2023 haben wir 14 Prozent mehr grünen Strom erzeugen können als im Vergleichszeitraum. Und wir verfügen über die finanziellen Mittel, um auch in diesem Jahr weiter kräftig in organisches Wachstum zu investieren. Unsere Projektpipeline ist gut gefüllt und die anstehenden Auktionen eröffnen uns weitere attraktive Chancen.<i>“</i></p>
<p><b>Gute Ergebnisse im ersten Quartal 2023:</b> RWE hat im ersten Quartal 2023 ein bereinigtes EBITDA (bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) auf Konzernebene von 2,8 Mrd. € und ein bereinigtes EBITDA von 2,3 Mrd. € im Kerngeschäft erzielt. Das Ergebnis der ersten drei Monate liegt damit deutlich über dem Vorjahresquartal. Das bereinigte Nettoergebnis steigt auf 1,7 Mrd. €.</p>
<p>Die im Vergleich zum Vorjahresquartal verbesserten Ergebnisse sind vornehmlich auf höhere Erträge aus der internationalen Stromerzeugung im Segment Wasser/Biomasse/Gas zurückzuführen. Gegenüber dem Vorjahr sind zudem die Belastungen infolge der Sanktionen auf russische Steinkohlelieferungen im Segment Energiehandel weggefallen. Des Weiteren tragen die zusätzlichen Erzeugungskapazitäten auf Basis Erneuerbarer Energien zum guten Ergebnis bei.</p>
<p>Der Ausblick für das Gesamtjahr 2023 und das Dividendenziel von 1,00 € je Aktie für das laufende Geschäftsjahr werden bestätigt.</p>
<p><b>Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2023 nach Segmenten</b></p>
<p><b>Offshore Wind</b>: Das bereinigte EBITDA im Segment Offshore Wind erreichte 473 Mio. € nach 420 Mio. € im 1. Quartal 2022. Der Ergebnisanstieg resultiert aus der Inbetriebnahme neuer Kapazitäten: dem Offshore-Windpark Triton Knoll vor der britischen Küste und Kaskasi vor Helgoland.</p>
<p><b>Onshore Wind/Solar</b>: Das Segment Onshore Wind/Solar erzielte ein bereinigtes EBITDA von 247 Mio. € gegenüber 318 Mio. € im ersten Quartal 2022. Die Ergebnisentwicklung ist vor allem auf geringere realisierte Strompreise zurückzuführen. Positiv wirkte sich der Ergebnisbeitrag der seit 1. März 2023 vollkonsolidierten Geschäftsaktivitäten aus der Übernahme von Con Edison Clean Energy Businesses in den USA sowie die Inbetriebnahme neuer Wind- und Solarparks aus.</p>
<p><b>Wasser/Biomasse/Gas</b>: Das bereinigte EBITDA des Segments Wasser/Biomasse/Gas ist im ersten Quartal 2023 auf 1.177 Mio. € gegenüber 263 Mio. € im Vorjahr gestiegen. Die Ergebnisverbesserung ist vor allem auf höhere Erträge aus der kurzfristigen Optimierung des Einsatzes des internationalen Erzeugungsportfolios und höhere Erzeugungsmargen zurückzuführen.</p>
<p><b>Energiehandel</b>: Das bereinigte EBITDA des Segments von 289 Mio. € spiegelt die sehr gute Handelsperformance wider. Gegenüber dem Vorjahreswert von -550 Mio. € hat es sich deutlich erhöht, da im ersten Quartal 2022 Sanktionen auf Kohlelieferungen aus Russland zu einer Wertberichtigung in Höhe von rund 850 Mio. € führten.</p>
<p><b>Kohle- und Kernenergie: </b>Das Segment Kohle/Kernenergie erzielte ein bereinigtes EBITDA von 496 Mio. € nach 207 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Hauptgrund dafür waren Margenverbesserungen. Die Stromproduktion wurde im Voraus zu höheren Preisen als im Vorjahr verkauft. Zudem trug das Kernkraftwerk Emsland bis zu seiner Abschaltung am 15. April 2023 noch zum Ergebnis bei.</p>
<p><b>Weiterhin solide</b><b> Finanzlage trotz hoher Investitionstätigkeit: </b>Zum Stichtag 31. März 2023 wies RWE eine Nettoverschuldung von 5,7 Mrd. € aus. Das Unternehmen geht davon aus, dass der Leverage-Faktor (Verhältnis von bereinigtem EBITDA zu Nettoschulden) zum Jahresende 2023 weiterhin deutlich unter der selbst gesetzten Obergrenze von 3,0 liegen wird.</p>
<p><i><b>Zukunftsbezogene Aussagen</b></i></p>
<p><i>Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.</i><b> </b></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</div>
<p>RWE ist Gestalter und Schrittmacher der gr&uuml;nen Energiewelt. Mit einer umfassenden Investitions- und Wachstumsstrategie baut das Unternehmen seine leistungsstarke und gr&uuml;ne Erzeugungskapazit&auml;t bis 2030 international auf 50 Gigawatt aus. Daf&uuml;r investiert RWE in dieser Dekade mehr als 50 Milliarden Euro brutto. Das Portfolio basiert auf Offshore- und Onshore-Wind, Solar, Wasserkraft, Wasserstoff, Speichern, Biomasse und Gas. Der Energiehandel erstellt ma&szlig;geschneiderte Energiel&ouml;sungen f&uuml;r Gro&szlig;kunden. RWE verf&uuml;gt &uuml;ber Standorte in den attraktiven M&auml;rkten Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum. Bis 2030 will das Unternehmen aus dem Energietr&auml;ger Kohle aussteigen. RWE besch&auml;ftigt weltweit rund 19.000 Menschen und hat ein klares Ziel: klimaneutral bis 2040. Auf dem Weg dahin hat sich das Unternehmen ambitionierte Ziele f&uuml;r alle Aktivit&auml;ten gesetzt, die Treibhausgasemissionen verursachen. Die Ziele sind durch die Science Based Targets Initiative wissenschaftlich best&auml;tigt und stehen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen. Ganz im Sinne des Purpose: Our energy for a sustainable life.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik<br />
Altenessener Str. 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-23984<br />
Telefax: +49 (201) 12-22115<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie Schunck<br />
Head of Corporate Communications &amp; Energy Policy<br />
Telefon: +49 (201) 12-22088<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#110;&#099;&#107;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Vera Bücker<br />
Leiterin Media Relations<br />
Telefon: +49 (201) 5179-5112<br />
E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#097;&#046;&#098;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik/RWE-investiert-8-Milliarden-Euro-in-ihr-gruenes-Portfolio-im-ersten-Quartal-2023/boxid/1157420" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1157420.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/05/11/rwe-investiert-8-milliarden-euro-in-ihr-gruenes-portfolio-im-ersten-quartal-2023/" data-wpel-link="internal">RWE investiert 8 Milliarden Euro in ihr grünes Portfolio im ersten Quartal 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RWE zieht Kohleausstieg auf 2030 vor: 5 bewohnte Dörfer und 3 bewohnte Höfe bleiben erhalten, ehemalige Siedlung Lützerath muss weichen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/01/11/rwe-zieht-kohleausstieg-auf-2030-vor-5-bewohnte-doerfer-und-3-bewohnte-hoefe-bleiben-erhalten-ehemalige-siedlung-luetzerath-muss-weichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE AG Konzernkommunikation &#38; Energiepolitik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[bauzaun]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[garzweiler]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[keyenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[kohleausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[lützerath]]></category>
		<category><![CDATA[power]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[tagebau]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[verbot]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/01/11/rwe-zieht-kohleausstieg-auf-2030-vor-5-bewohnte-doerfer-und-3-bewohnte-hoefe-bleiben-erhalten-ehemalige-siedlung-luetzerath-muss-weichen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Inanspruchnahme von Lützerath aufgrund von Energiekrise notwendig, Rückbau beginnt Alle ursprünglichen Bewohner haben den Ort verlassen, alle Genehmigungen liegen vor Unternehmen ruft zur Besonnenheit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/11/rwe-zieht-kohleausstieg-auf-2030-vor-5-bewohnte-doerfer-und-3-bewohnte-hoefe-bleiben-erhalten-ehemalige-siedlung-luetzerath-muss-weichen/" title="RWE zieht Kohleausstieg auf 2030 vor: 5 bewohnte Dörfer und 3 bewohnte Höfe bleiben erhalten, ehemalige Siedlung Lützerath muss weichen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/11/rwe-zieht-kohleausstieg-auf-2030-vor-5-bewohnte-doerfer-und-3-bewohnte-hoefe-bleiben-erhalten-ehemalige-siedlung-luetzerath-muss-weichen/" data-wpel-link="internal">RWE zieht Kohleausstieg auf 2030 vor: 5 bewohnte Dörfer und 3 bewohnte Höfe bleiben erhalten, ehemalige Siedlung Lützerath muss weichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Inanspruchnahme von Lützerath aufgrund von Energiekrise notwendig, Rückbau beginnt </b></li>
<li><b>Alle ursprünglichen Bewohner haben den Ort verlassen, alle Genehmigungen liegen vor</b></li>
<li><b>Unternehmen ruft zur Besonnenheit auf und warnt vor Gefahren bei Protestaktionen</b></li>
</ul>
<p>RWE Power beginnt heute mit dem Rückbau der ehemaligen Siedlung Lützerath. Anschließend wird diese bergbaulich in Anspruch genommen. Alle erforderlichen Genehmigungen und gerichtlichen Entscheidungen liegen vor und alle ursprünglichen Einwohner haben den Ort längst verlassen.</p>
<p>Die Inanspruchnahme ist Teil einer umfassenden politischen Verständigung des zuständigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz und des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie RWE. Diese wurde im Oktober 2022 der Öffentlichkeit vorgestellt und sieht u.a. vor, dass RWE den Kohleausstieg um 8 Jahre auf 2030 vorzieht. Das entspricht einer Halbierung der bislang vorgesehenen Laufzeit von Kohlekraftwerken des Unternehmens; RWE erhält dafür keine zusätzliche Entschädigung. Bundestag und Bundesrat haben den frühen Kohleausstieg von RWE inzwischen durch eine Novelle des Kohleausstiegsgesetzes verankert. Durch den beschleunigten Ausstieg wird die Kohlemenge aus dem Tagebau Garzweiler etwa halbiert, so dass die noch zum Teil bewohnten Ortschaften Keyenberg, Kuckum, Oberwestrich, Unterwestrich und Berverath inklusive der drei bewohnten Holzweiler Höfe (Eggeratherhof, Roitzerhof, Weyerhof) erhalten bleiben. Dort muss niemand mehr umsiedeln.</p>
<p>Die Kohle unter der ehemaligen Siedlung Lützerath, die im unmittelbaren Vorfeld des Tagebaus Garzweiler liegt, wird hingegen benötigt, um die Braunkohlenflotte in der Energiekrise mit hoher Auslastung zu betreiben und so Gas bei der Stromerzeugung in Deutschland einzusparen. Gleichzeitig wird ausreichend Material für eine hochwertige Rekultivierung benötigt. Unabhängige Gutachten, die das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben hatte, haben die Notwendigkeit der Inanspruchnahme der ehemaligen Siedlung klar bestätigt. Die Gutachten sind, wie auch die politische Verständigung, öffentlich einsehbar.</p>
<p><b>Maßnahmen in und um Lützerath dienen der Sicherheit aller Beteiligten</b></p>
<p>Als eine der ersten Maßnahmen wird aus Sicherheitsgründen ein gut anderthalb Kilometer langer Bauzaun aufgestellt. Er markiert das betriebseigene Baustellengelände, wo in den nächsten Wochen die restlichen Gebäude, Nebenanlagen, Straßen und Kanäle der ehemaligen Siedlung zurückgebaut werden. Zudem werden Bäume und Sträucher entfernt. Anschließend kann der bereits nahe Tagebau Garzweiler damit beginnen, die Braunkohle für die Stromerzeugung in den Kraftwerken der Region unter dem ehemaligen Ort freizulegen und ausreichende Mengen von Abraum und Löss für eine hochwertige Landschaftsgestaltung und Rekultivierung zu gewinnen.</p>
<p>Die Inanspruchnahme der ehemaligen Siedlung Lützerath gehört zu einem über Jahrzehnte laufenden rechtsstaatlichen Prozess. Bereits 1995 wurde der Tagebau Garzweiler, in dem die ehemalige Siedlung liegt, genehmigt. Die ursprünglich knapp 100 Einwohner des kleinen Ortes sind alle umgesiedelt – mehrheitlich in den rund acht Kilometer entfernten Ort Neu-Immerath. Ihre Umsiedlung wurde im April 2017 abgeschlossen. Ein größerer Teil der ehemaligen Siedlung wurde bereits zurückgebaut.</p>
<p><b>Appell zur Besonnenheit, Akzeptanz des Rechtsstaats und Gewaltfreiheit</b></p>
<p>Derzeit halten sich in der ehemaligen Siedlung ausnahmslos Menschen auf, die die RWE Power gehörenden Häuser und Flächen widerrechtlich besetzt halten. Das Unternehmen bedauert, dass der anstehende Rückbau nur unter großem Polizeischutz stattfinden kann und dass Gegner des Tagebaus zu widerrechtlichen Störaktionen und auch Straftaten aufrufen.</p>
<p>RWE Power weist vorsorglich auf die Gefahren hin, die von allen betrieblichen Einrichtungen und Arbeitsabläufen ausgehen und die man als Ortsunkundiger nicht einschätzen kann. Aus diesem Grund ist Betriebsfremden das Betreten der Einrichtungen generell verboten. Wer das Verbot ignoriert, bringt sich leicht in ernste Gefahr und riskiert eine Strafanzeige. RWE appelliert, das Betriebsgelände des Unternehmens nicht zu betreten, sich nicht an gesetzeswidrigen Aktionen zu beteiligen und im Protest besonnen zu bleiben. Gewalt gegenüber Polizei oder eingesetzten Beschäftigten ist vollkommen inakzeptabel.</p>
<p>RWE ruft die Besetzer dazu auf, den Rechtsstaat zu achten und die widerrechtliche Besetzung der RWE gehörenden Häuser, Anlagen und Flächen friedlich zu beenden. Niemand sollte sich selbst durch gesetzeswidrige Handlungen in Gefahr bringen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</div>
<p>Die RWE Power AG, Essen/K&ouml;ln, ist im RWE-Konzern mit ihren rund 10.000 Besch&auml;ftigten verantwortlich f&uuml;r die Stromerzeugung aus Braunkohle und Kernenergie. Sie betreibt im Rheinland drei Braunkohlentagebaue. Die Produktion dient &uuml;berwiegend zur Stromerzeugung in den eigenen Kraftwerken. Die Braunkohle wird aber auch zu festen Brenn- und Filterstoffen veredelt. Dar&uuml;ber hinaus steuert das Unternehmen Betrieb, Nachbetrieb und R&uuml;ckbau der kerntechnischen Anlagen von RWE. Die Kraftwerke dieses Gesch&auml;ftsfelds stellen eine Kapazit&auml;t von rund 9 Gigawatt zur Verf&uuml;gung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik<br />
Altenessener Str. 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-23984<br />
Telefax: +49 (201) 12-22115<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Pressestelle<br />
Telefon: +49 (201) 5179-5008<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik/RWE-zieht-Kohleausstieg-auf-2030-vor-5-bewohnte-Doerfer-und-3-bewohnte-Hoefe-bleiben-erhalten-ehemalige-Siedlung-Luetzerath-muss-weichen/boxid/1141594" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1141594.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/11/rwe-zieht-kohleausstieg-auf-2030-vor-5-bewohnte-doerfer-und-3-bewohnte-hoefe-bleiben-erhalten-ehemalige-siedlung-luetzerath-muss-weichen/" data-wpel-link="internal">RWE zieht Kohleausstieg auf 2030 vor: 5 bewohnte Dörfer und 3 bewohnte Höfe bleiben erhalten, ehemalige Siedlung Lützerath muss weichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RWE forciert Wachstum des Erneuerbaren-Geschäfts und legt gutes Halbjahresergebnis vor</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/rwe-forciert-wachstum-des-erneuerbaren-geschaefts-und-legt-gutes-halbjahresergebnis-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE AG Konzernkommunikation &#38; Energiepolitik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 06:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bereinigte]]></category>
		<category><![CDATA[bereinigte?ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[bereinigtes?ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[dsgvo]]></category>
		<category><![CDATA[ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/rwe-forciert-wachstum-des-erneuerbaren-geschaefts-und-legt-gutes-halbjahresergebnis-vor/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Investitionen von 1,8 Mrd. € brutto in Erneuerbare Energien im ersten Halbjahr 2021 bedeuten Verdopplung gegenüber Vorjahreshalbjahr Portfolio an Windkraft- und Solaranlagen sowie Speicher wächst <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/rwe-forciert-wachstum-des-erneuerbaren-geschaefts-und-legt-gutes-halbjahresergebnis-vor/" title="RWE forciert Wachstum des Erneuerbaren-Geschäfts und legt gutes Halbjahresergebnis vor" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/rwe-forciert-wachstum-des-erneuerbaren-geschaefts-und-legt-gutes-halbjahresergebnis-vor/" data-wpel-link="internal">RWE forciert Wachstum des Erneuerbaren-Geschäfts und legt gutes Halbjahresergebnis vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Investitionen von 1,8 Mrd. € brutto in Erneuerbare Energien im ersten Halbjahr 2021 bedeuten Verdopplung gegenüber Vorjahreshalbjahr </b></li>
<li><b>Portfolio an Windkraft- und Solaranlagen sowie Speicher wächst bis Ende 2022 auf mehr als 13 Gigawatt – aktuell 3,9 Gigawatt im Bau mit geplanter Inbetriebnahme bis Ende 2022</b></li>
<li><b>Ausblick für das Gesamtjahr 2021 deutlich angehoben aufgrund außerordentlicher Performance des Energiehandels</b></li>
<li><b>Trotz Wettereffekten liegt bereinigtes EBITDA mit rund 1,8 Mrd. € auf Vorjahresniveau – bereinigtes Nettoergebnis übertrifft mit 870 Mio. € Vorjahreshalbjahr </b></li>
</ul>
<p>Die Transformation von RWE geht mit hohem Tempo weiter: In den ersten sechs Monaten 2021 hat RWE 1,8 Mrd. € brutto in neue Windkraft- und Solaranlagen sowie Batterieprojekte investiert; das ist doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Aktuell hat das Unternehmen Projekte mit 3,9 Gigawatt (GW) im Bau, die bis Ende 2022 in Betrieb gehen. Damit wächst das Portfolio bis Ende 2022 auf insgesamt mehr als 13 GW von heute 9,3 GW. Zudem hat RWE mit dem Bau des 1,4-GW-Offshore-Windparks Sofia vor der britischen Küste begonnen, dessen Fertigstellung für das vierte Quartal 2026 erwartet wird.</p>
<p>Auch wirtschaftlich lief es im ersten Halbjahr 2021 sehr gut. Aufgrund eines außerordentlich starken Ergebnisses im Energiehandel hat RWE den Ausblick für das Gesamtjahr signifikant erhöht.</p>
<p><b>Führend bei der Entwicklung neuer Lösungen</b></p>
<p>RWE treibt moderne Technologien wie Floating Offshore, Floating Solar und Speichertechnologien voran. Als einer der wesentlichen Akteure beim Aufbau der Wasserstoffwirtschaft arbeitet RWE gemeinsam mit Partnern an über 30 Projekten entlang der Wertschöpfungskette.</p>
<p>Mit der Transformation von RWE geht der konsequente Ausstieg aus der Kohleverstromung einher. Die letzten beiden Steinkohlekraftwerke in Deutschland sind stillgelegt. Bei der Braunkohle läuft die erste Welle der Stilllegungen: Ende des Jahres gehen 3 weitere Blöcke im Rheinischen Revier vom Netz. Infolge des Kohleausstiegs wird RWE allein bis Ende 2022 über 3.000 Arbeitsplätze sozialverträglich und in enger Abstimmung mit den Sozialpartnern abbauen müssen.</p>
<p><b>Außerordentliches Ergebnis im Energiehandel kompensiert Wettereffekte</b><br />
Das bereinigte EBITDA (bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) des RWE-Konzerns lag im ersten Halbjahr 2021 mit 1.751 Mio. € auf Vorjahresniveau (1. Halbjahr 2020: 1.833 Mio. €). Gleiches gilt für das bereinigte EBIT von 1.042 Mio. € (1. Halbjahr 2020: 1.113 Mio. €). Das bereinigte Nettoergebnis übertraf mit 870 Mio. € sogar das Ergebnis des Vergleichszeitraums (1. Halbjahr 2020: 816 Mio. €).</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2021 erwartet RWE nun auf Konzernebene ein bereinigtes EBITDA zwischen 3,0 und 3,4 Mrd. €; das sind 350 Mio. € mehr als noch im März 2021 prognostiziert. Im Kerngeschäft soll das bereinigte EBITDA zwischen 2,15 und 2,55 Mrd. € betragen. Die Bandbreite für das bereinigte EBIT wurde auf 1,5 bis 1,9 Mrd. € angehoben. Beim bereinigten Nettoergebnis erwartet RWE nun 1,05 bis 1,4 Mrd. € und damit 300 Mio. € mehr. Die Dividendenaussage wird bekräftigt: Für das laufende Geschäftsjahr strebt das Unternehmen weiterhin eine Anhebung auf 0,90 € je Aktie an.</p>
<p>Im <b>Kerngeschäft</b> mit den Segmenten Offshore Wind, Onshore Wind/Solar, Wasser/Biomasse/Gas sowie Energiehandel hat RWE in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 ein bereinigtes EBITDA von 1.206 Mio. € erwirtschaftet. Im Vorjahreshalbjahr waren es 1.523 Mio. €.</p>
<p><b>Offshore Wind</b>: Das bereinigte EBITDA im Segment Offshore Wind erreichte im ersten Halbjahr 459 Mio. € nach 585 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Ausschlaggebend war das weit unter dem überdurchschnittlich hohen Vorjahresniveau liegende Windaufkommen in Nord- und Mitteleuropa. Für das laufende Jahr erwartet RWE für dieses Segment ein bereinigtes EBITDA zwischen 1.050 und 1.250 Mio. €.</p>
<p><b>Onshore Wind/Solar</b>: Das Segment Onshore Wind/Solar verzeichnete in den ersten sechs Monaten 2021 ein bereinigtes EBITDA von -42 Mio. €. Im Vergleichszeitraum 2020 waren es 299 Mio. €. Die Jahrhundertkälte in Texas führte zu Ergebniseinbußen von rund 400 Mio. €. Weitere Belastungen ergaben sich durch unterdurchschnittliche Windverhältnisse an den nord- und mitteleuropäischen Onshore-Windkraftstandorten. Positiv wirkten Buchgewinne aus dem Anteilsverkauf von drei US-Onshore-Windparks und Ergebnisbeiträge aus neuen Anlagen. Für das laufende Jahr geht RWE für dieses Segment von einem bereinigten EBITDA zwischen 50 und 250 Mio. € aus.</p>
<p><b>Wasser/Biomasse/Gas</b>: Das Geschäft im Segment Wasser/Biomasse/Gas erreichte ein bereinigtes EBITDA von 297 Mio. €; das lag unter dem Vorjahreshalbjahr mit 324 Mio. €. Die Mitte 2020 veräußerte Holzpellet-Produktion in den USA trug nicht mehr zum Ergebnis bei. Zudem schwanken die Ergebnisbeiträge aus der niederländischen Biomasse-Verstromung unterjährig. Für das Gesamtjahr erwartet RWE jedoch höhere Erträge aus der Biomassenutzung. Das bereinigte EBITDA für das Segment soll zwischen 500 und 600 Mio. € liegen.</p>
<p><b>Energiehandel</b>: Das Handelsgeschäft verzeichnete erneut ein außerordentliches Ergebnis. Das bereinigte EBITDA erreichte 525 Mio. € und übertraf damit das schon hohe Vorjahresergebnis von 322 Mio. €. Daher hat RWE für dieses Segment den Ausblick angehoben und erwartet nun ein bereinigtes EBITDA von deutlich über 350 Mio. € für das Gesamtjahr 2021.</p>
<p><b>Ergebnis außerhalb des Kerngeschäfts entspricht Erwartungen</b></p>
<p>Das bereinigte EBITDA im Segment Kohle/Kernenergie erreichte 545 Mio. € nach 310 Mio. € im Vorjahreszeitraum. Für den Strom aus Braunkohle- und Kernkraft erzielte RWE höhere Großhandelsmargen als 2020. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen weiter ein bereinigtes EBITDA für das Segment zwischen 800 und 900 Mio. €.</p>
<p><b>Komfortable Finanzlage </b></p>
<p>Die Nettoschulden des Konzerns gingen auf 903 Mio. € zurück (31.12.2020: 4.432 Mio. €). Das lag vor allem am hohen operativen Cashflow, temporären Effekten aus Sicherungsgeschäften und einem Rückgang der Pensionsrückstellungen infolge gestiegener Diskontierungszinsen.</p>
<p>Michael Müller, Finanzvorstand der RWE AG, unterstreicht: „Wir stehen wirtschaftlich besser da als noch zum Jahresauftakt erwartet. Das ist sehr erfreulich. Unsere Finanzlage ist unverändert gut und ermöglicht uns, das hohe Investitionstempo beizubehalten. Am 15. November 2021 werden wir auf unserem Kapitalmarkttag vorstellen, was wir nach 2022 vorhaben.“</p>
<p><b>Zukunftsbezogene Aussagen </b></p>
<p><i>Diese Pressemeldung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.</i></p>
<p><b>Datenschutz</b></p>
<p>Die im Zusammenhang mit den Pressemitteilungen verarbeiteten personenbezogenen Daten werden unter Berücksichtigung der gesetzlichen Datenschutzanforderungen verarbeitet. Sollten Sie kein Interesse an dem weiteren Erhalt der Pressemitteilung haben, teilen Sie uns dies bitte unter <a href="mailto:datenschutz-kommunikation@rwe.com" class="bbcode_email">datenschutz-kommunikation@rwe.com</a> mit. Ihre Daten werden sodann gelöscht und Sie erhalten keine weiteren diesbezüglichen Pressemitteilungen von uns. Fragen zu unseren Datenschutzbestimmungen oder der Ausübung Ihrer Rechte nach DSGVO, richten Sie bitte an <a href="mailto:datenschutz@rwe.com" class="bbcode_email">datenschutz@rwe.com</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</div>
<p>RWE ist eines der weltweit f&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r Erneuerbare Energien. Das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber eine Kapazit&auml;t von rund 11 Gigawatt auf Basis regenerativer Energien inklusive Wasserkraft und Biomasse sowie eine leistungsstarke Gasflotte und einen international t&auml;tigen Energiehandel. Diese Position will RWE ausbauen durch Investitionen in Windkraft an Land und auf See, in Photovoltaik und Speichertechnologien. Als Treiber der Energiewende setzt das Unternehmen zudem auf innovative Projekte wie Floating Offshore oder die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff. Gleichzeitig steigt RWE verantwortungsvoll aus Kernenergie und Kohle aus. F&uuml;r beide Energietr&auml;ger sind staatlich vorgegebene Ausstiegspfade definiert. Insgesamt verf&uuml;gt das Unternehmen &uuml;ber ein Portfolio von rund 41 Gigawatt Erzeugungsleistung und besch&auml;ftigt weltweit rund 20.000 Menschen. RWE hat ein klares Ziel: klimaneutral bis 2040. Auf dem Weg dahin hat sich das Unternehmen ambitionierte Ziele f&uuml;r alle Aktivit&auml;ten gesetzt, die Treibhausgasemissionen verursachen. Die renommierte Science Based Targets Initiative hat wissenschaftlich best&auml;tigt, dass diese Emissionsminderungsziele im Einklang stehen mit dem Pariser Klimaschutzabkommen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik<br />
Altenessener Str. 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-23984<br />
Telefax: +49 (201) 12-22115<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Vera Bücker<br />
Leiterin Media Relations<br />
Telefon: +49 (201) 5179-5112<br />
E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#097;&#046;&#098;&#117;&#101;&#099;&#107;&#101;&#114;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie Schunck<br />
Head of Corporate Communications &amp; Energy Policy<br />
Telefon: +49 (201) 12-22088<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#110;&#099;&#107;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik/RWE-forciert-Wachstum-des-Erneuerbaren-Geschaefts-und-legt-gutes-Halbjahresergebnis-vor/boxid/1071785" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1071785.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/rwe-forciert-wachstum-des-erneuerbaren-geschaefts-und-legt-gutes-halbjahresergebnis-vor/" data-wpel-link="internal">RWE forciert Wachstum des Erneuerbaren-Geschäfts und legt gutes Halbjahresergebnis vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RWE erzielt 2019 hervorragendes Ergebnis und setzt Wachstumskurs bei den Erneuerbaren Energien fort</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2020/03/12/rwe-erzielt-2019-hervorragendes-ergebnis-und-setzt-wachstumskurs-bei-den-erneuerbaren-energien-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma RWE AG Konzernkommunikation &#38; Energiepolitik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 07:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bbb]]></category>
		<category><![CDATA[bereinigte]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
		<category><![CDATA[ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
		<category><![CDATA[forma]]></category>
		<category><![CDATA[innogy]]></category>
		<category><![CDATA[lng]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[offshore]]></category>
		<category><![CDATA[photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2020/03/12/rwe-erzielt-2019-hervorragendes-ergebnis-und-setzt-wachstumskurs-bei-den-erneuerbaren-energien-fort/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziele für das abgelaufene Geschäftsjahr bei bereinigtem EBITDA und bereinigtem Nettoergebnis übertroffen Dividendenvorschlag von 0,80 € für 2019 – weiteres Dividendenwachstum angestrebt, Erhöhung auf 0,85 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/03/12/rwe-erzielt-2019-hervorragendes-ergebnis-und-setzt-wachstumskurs-bei-den-erneuerbaren-energien-fort/" title="RWE erzielt 2019 hervorragendes Ergebnis und setzt Wachstumskurs bei den Erneuerbaren Energien fort" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/03/12/rwe-erzielt-2019-hervorragendes-ergebnis-und-setzt-wachstumskurs-bei-den-erneuerbaren-energien-fort/" data-wpel-link="internal">RWE erzielt 2019 hervorragendes Ergebnis und setzt Wachstumskurs bei den Erneuerbaren Energien fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Ziele für das abgelaufene Geschäftsjahr bei bereinigtem EBITDA und bereinigtem Nettoergebnis übertroffen</b></li>
<li><b>Dividendenvorschlag von 0,80 € für 2019 – weiteres Dividendenwachstum angestrebt, Erhöhung auf 0,85 € für 2020 vorgesehen</b></li>
<li><b>Mit Nettoinvestitionen von 5 Mrd. € will RWE mehr als 4 GW an Wind- und Solarkraft bis 2022 zubauen</b></li>
<li><b>Finanzberichterstattung mit veränderter Segmentstruktur richtet sich ab 2020 am strategischen Fokus der neuen RWE aus</b></li>
</ul>
<p><b>Rolf Martin Schmitz, CEO der RWE AG:</b> „2019 war für uns ein herausragendes Jahr, in dem wir die neue RWE an den Start gebracht haben. Als einer der weltweit führenden Stromproduzenten aus Erneuerbaren Energien verfolgen wir ein ehrgeiziges Ziel: Bis 2040 wollen wir klimaneutral sein. Wir sind auf einem sehr guten Weg. Im Vergleich zu 2012 haben wir unseren CO2-Ausstoß halbiert. Unser operatives Geschäft hat ein hervorragendes Jahresergebnis erzielt. Wir verfügen über eine ausgezeichnete Basis, um unser Kerngeschäft weiter konsequent auszubauen und werthaltig zu wachsen.“</p>
<p>Hervorragendes Geschäftsjahr 2019, ausgezeichnete Zukunftsperspektiven: RWE hat die Anfang vergangenen Jahres verkündeten Ziele deutlich übertroffen. Die angestrebte Erhöhung der Dividende auf 0,80 € für das Geschäftsjahr 2019 soll der Hauptversammlung vorgeschlagen werden. Bis 2022 will das Unternehmen 5 Mrd. € netto in den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien investieren; mit Partnern kann die Summe deutlich darüber liegen. Für Projekte in Deutschland sind 20 % der Nettoinvestitionen vorgesehen, also rund 1 Mrd. €.</p>
<p>Damit treibt RWE ihre Wachstumsstrategie als einer der weltweit führenden Anbieter Erneuerbarer Energien weiter voran. Die Transaktion mit E.ON wurde im vergangenen Jahr weitestgehend abgeschlossen. Dadurch verfügt RWE mit rund 9 Gigawatt (GW) über ein breites Portfolio an Windkraft- und Solaranlagen, und das mit einem stabilen Ertragsprofil. 70 % der Erträge aus dem Geschäft mit Wind- und Solarstrom kommen aus kontrahiertem oder reguliertem Geschäft.</p>
<p>Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen konsequent seine Ziele zur CO<sub>2</sub>-Reduktion. Seit 2012 hat RWE den CO<sub>2</sub>-Ausstoß um gut 50 % gesenkt; das sind über 90 Mio. Tonnen. Bis 2040 will das Unternehmen klimaneutral sein und seinen Strom dann vornehmlich mit Windkraft und Photovoltaik produzieren. Der Fokus für werthaltiges Wachstum liegt auf den Kernregionen Europa und Nordamerika sowie dem asiatisch-pazifischen Raum. Schon in den nächsten drei Jahren soll das Portfolio um mehr als 4 GW wachsen. Aktuell befinden sich Anlagen mit einer Kapazität von 2,7 GW im Bau. Zudem ist die Projektpipeline mit mehr als 20 GW gut gefüllt.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt im vergangenen Jahr für RWE waren die Verhandlungen mit der Bundesregierung zum Kohleausstieg. Das Unternehmen wird die Hauptlast beim Ausstieg aus der Braunkohle tragen und geht damit bis an die Grenzen des Machbaren. Die bis 2023 geforderte Kapazitätsreduktion wird RWE nahezu vollständig allein umsetzen. Noch in diesem Jahr geht der erste 300-Megawatt-Block am Standort Niederaußem vom Netz. Die Tagebaue Inden und Hambach werden deutlich früher geschlossen und der Hambacher Forst bleibt erhalten. RWE hat dieser Einigung gegen eine Kompensation zugestimmt, um im Gegenzug wieder Planungssicherheit für das Unternehmen und seine Beschäftigten zu erhalten. Bis 2030 ist ein sozialverträglicher Abbau von etwa 6.000 Stellen vorgesehen. Das Kohleausstiegsgesetz befindet sich derzeit im parlamentarischen Verfahren. Neben dem Gesetz ist der Abschluss eines öffentlich-rechtlichen Vertrags mit der Bundesrepublik Deutschland eine zwingende Voraussetzung für RWE.</p>
<p><b>Bereinigtes Nettoergebnis hat sich 2019 gegenüber Vorjahr mehr als verdoppelt </b></p>
<p>Der operative Geschäftsverlauf wird für 2019 letztmalig anhand der Ergebnisse für „RWE stand-alone“ dargestellt. Das bereinigte EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) betrug demnach 2,1 Mrd. € (Vorjahr: 1,5 Mrd. €). Das bereinigte Nettoergebnis hat sich mit 1,2 Mrd. € gegenüber dem Vorjahr von 591 Mio. € mehr als verdoppelt. Maßgeblich hierfür waren die außergewöhnlich gute Performance im Energiehandel sowie ein starkes Geschäft mit Gas und LNG.</p>
<p>Vorstand und Aufsichtsrat der RWE AG werden der Hauptversammlung am 28. April 2020 für das Geschäftsjahr 2019 eine erhöhte Dividende von 0,80 € vorschlagen. Auch für die Zukunft  strebt RWE weiteres Dividendenwachstum an. Für 2020 ist ein Anstieg auf 0,85 € beabsichtigt.</p>
<p>Das Segment Braunkohle und Kernenergie schloss leicht über Vorjahr ab. Trotz der Beeinträchtigungen durch den Rodungsstopp in Hambach stieg das bereinigte EBITDA auf 374 Mio. € (2018: 356 Mio. €). Die Übernahme der Minderheitsbeteiligungen an den zwei Kernkraftwerken Gundremmingen und Emsland von E.ON Ende September 2019 wirkte ergebnisverbessernd. Hinzu kamen leicht höhere Margen. Das Segment Europäische Stromerzeugung erzielte ein bereinigtes EBITDA von 453 Mio. € (Vorjahr: 334 Mio. €). Der wesentliche Grund für die Verbesserung ist die Wiederaufnahme der Zahlungen für den britischen Kapazitätsmarkt. Das Segment Energiehandel erzielte ein herausragendes Ergebnis mit einem bereinigten EBITDA von 702 Mio. € nach 183 Mio. € im Vorjahr.</p>
<p>In den Kennzahlen für „RWE stand-alone“ ist innogy lediglich mit der Dividende enthalten, die RWE im zweiten Quartal 2019 erhalten hat. Im September 2019 wurde der RWE-Anteilsbesitz an innogy vollständig an E.ON übertragen.</p>
<p><b>Ausblick: RWE-Geschäft soll von 2020 bis 2022 jedes Jahr um 7 bis 10 % zulegen<br />
</b>Beginnend mit dem Geschäftsjahr 2020 orientiert sich die RWE-Finanzberichterstattung am neuen strategischen Fokus des Unternehmens. Daher berichtet RWE künftig über ihre Geschäftsentwicklung anhand einer neuen Struktur. Vier Segmente bilden das Kerngeschäft: Offshore Wind, Onshore Wind/Solar, Wasser/Biomasse/Gas und Energiehandel. Hinzu kommt das fünfte Segment Kohle/Kernenergie. Zur besseren Vergleichbarkeit sind der Prognose die Pro-forma-Ergebnisse für 2019 gegenübergestellt. Sie zeigen den Geschäftsverlauf inklusive der übernommenen Geschäftsaktivitäten von E.ON für das Gesamtjahr.</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr 2020 will RWE ein bereinigtes EBITDA zwischen 2,7 und 3,0 Mrd. € erreichen. Das bereinigte EBIT für 2020 soll zwischen 1,2 und 1,5 Mrd. € liegen. Für das bereinigte Nettoergebnis liegt das Ziel zwischen 0,85 und 1,15 Mrd. €. Von 2020 bis 2022 strebt RWE, gemessen an ihren Ergebniskennzahlen, ein jährliches Wachstum von 7 bis 10 % an.</p>
<p><b>Segment Offshore Wind: Ergebnisverbesserung durch stärkeres Windaufkommen </b></p>
<p>Das Segment umfasst alle Offshore-Anlagen weltweit. Im laufenden Jahr soll der Bereich ein bereinigtes EBITDA von 0,9 bis 1,1 Mrd. € erzielen. Das Pro-forma-Ergebnis für das volle Jahr 2019 betrug 961 Mio. €. Die leichte Verbesserung beruht im Wesentlichen darauf, dass RWE für den Ausblick von einem normalen Windjahr ausgeht, während 2019 das Windaufkommen vor allem in Großbritannien darunter lag.</p>
<p><b>Segment Onshore Wind/Solar: Zubau neuer Kapazitäten </b></p>
<p>In diesem Segment sind alle Wind- und Sonnenkraftanlagen in Nordamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum enthalten. Für das Segment wird ein bereinigtes EBITDA zwischen 500 und 600 Mio. € erwartet. Pro forma lag es 2019 bei 442 Mio. €. Der Anstieg geht hauptsächlich auf den Zubau neuer Kapazitäten zurück.</p>
<p><b>Segment Wasser/Biomasse/Gas: niedrigere Kapazitätsprämien, Vorjahr mit Nachzahlung</b></p>
<p>In diesem Segment sind Pumpspeicher- und Laufwasserkraftwerke, Biomasseanlagen und die Gaskraftwerke zusammengefasst; hinzu kommt die Minderheitsbeteiligung am österreichischen Energieversorger Kelag. Das Segment hat pro forma ein bereinigtes EBITDA von 671 Mio. € erzielt, darin enthalten sind Prämien aus dem britischen Kapazitätsmarkt für 2019 und eine Nachzahlung für 2018. Für das laufende Jahr geht RWE von einem Ergebnis zwischen 550 und 650 Mio. € aus.</p>
<p><b>Segment Energiehandel: Prognose entspricht Mittelwert der vergangenen Jahre</b></p>
<p>Das Segment umfasst die Handelsaktivitäten, das Großkundengeschäft sowie die Erträge aus der Bewirtschaftung von Gasspeichern. 2020 soll das bereinigte EBITDA 250 Mio. € erreichen. Das entspricht dem Mittelwert der vergangenen Jahre. </p>
<p><b>Segment Kohle/Kernenergie: positiver Effekt durch höhere Stromgroßhandelspreise </b></p>
<p>In diesem Segment ist die Stromerzeugung aus deutschen Stein- und Braunkohlekraftwerken sowie der Kernenergie gebündelt, für die klare Enddaten feststehen. Das Pro-forma-Ergebnis für das Vorjahr betrug 340 Mio. €. Im laufenden Jahr rechnet RWE mit einem bereinigten EBITDA zwischen 500 und 600 Mio. €. Die erwartete Verbesserung resultiert insbesondere aus höheren abgesicherten Strommargen.</p>
<p><b>Solide Kapitalstruktur bildet Basis für Ausbauziele</b></p>
<p>Durch das künftige kontinuierliche Ergebniswachstum verfügt RWE über einen starken Cashflow zur Finanzierung ihrer Investitionsziele. Zudem hat RWE eine solide Kapitalstruktur. Die Eigenkapitalquote hat sich im Jahresvergleich um etwa 10 Prozentpunkte auf gut 27 % erhöht. Die Verschuldung liegt auf einem historisch niedrigen Niveau.</p>
<p>Die Nettoschulden in der Definition nach der Neuaufstellung liegen bei rund 7 Mrd. €. Das entspricht einem Verschuldungsfaktor von 2,6 bezogen auf das pro forma bereinigte EBITDA des Kerngeschäfts für 2019. Mittelfristig soll dieses Verhältnis den Faktor 3 nicht überschreiten. Dieses geht nach Ansicht des Unternehmens mit einem Rating von BBB oder besser einher. Nicht enthalten sind in dieser Betrachtung die Bergbaurückstellungen, die sich als Konsequenz aus dem deutschen Kohleausstieg um 2 Mrd. auf 4,6 Mrd. € erhöht haben. Sie werden in Zukunft über ein separates Finanzportfolio abgedeckt. Darin sind die zugesagte Entschädigungszahlung von 2,6 Mrd. € und die 15 %-Beteiligung an E.ON enthalten. Damit steht den langfristigen Verpflichtungen aus der Braunkohle direkt ein Portfolio an Finanzforderungen und -anlagen gegenüber. An der zusätzlich bestehenden Gesamthaftung des Konzerns ändert sich durch diese Betrachtungsweise nichts.</p>
<p><b>RWE will aus einer starken Position heraus wachsen</b></p>
<p>„Der erfolgreiche Jahresabschluss 2019 motiviert uns, die kommenden Aufgaben konsequent anzugehen. RWE ist wieder in der Lage, aus einer Position der Stärke heraus zu wachsen. Das werden wir tun und unser Geschäft in attraktiven Märkten werthaltig ausbauen“, betont CFO Markus Krebber.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="https://www.group.rwe/investor-relations/termine-und-veranstaltungen/2019-GJ" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier:</a></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.group.rwe/investor-relations/termine-und-veranstaltungen/2019-GJ" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Geschäftsbericht 2019</a></li>
<li><a href="https://www.group.rwe/investor-relations/termine-und-veranstaltungen/2019-GJ" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Jahresabschluss 2019 der RWE AG </a></li>
<li><a href="https://www.group.rwe/investor-relations/termine-und-veranstaltungen/2019-GJ" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Rede zur Bilanzpressekonferenz</a></li>
<li><a href="https://www.group.rwe/investor-relations/termine-und-veranstaltungen/2020-capital-market-day" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Chartpräsentation zum Kapitalmarkttag</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</div>
<p>Die neue RWE liefert mit ihren vier operativen Gesellschaften RWE Renewables, RWE Generation, RWE Power und RWE Supply &amp; Trading und einem Portfolio von rund 43 Gigawatt Erzeugungsleistung sauberen, sicheren und bezahlbaren Strom. In der neuen Aufstellung verf&uuml;gt RWE nach Abschluss der Transaktion mit E.ON &uuml;ber eine Kapazit&auml;t von rund 10 Gigawatt auf Basis Erneuerbarer Energien inklusive Wasserkraft und Biomasse. Diese Position will das Unternehmen weiter ausbauen und daf&uuml;r bis 2022 bis zu 5 Milliarden Euro netto in Windkraft an Land und auf See, in Photovoltaik und Speicher investieren. Dar&uuml;ber hinaus erzeugt RWE Strom aus Gas, Stein- und Braunkohle und Kernenergie. Schnittstelle zwischen RWE und den Energiem&auml;rkten in aller Welt ist das Handelshaus RWE Supply &amp; Trading. Um die Energiewende weiter voranzutreiben, setzt RWE auf innovative Projekte wie W&auml;rmespeicherkraftwerke, die Erzeugung und Nutzung von Wasserstoff als Energiequelle und Power-to-X-Verfahren. Der Konzern besch&auml;ftigt weltweit insgesamt rund 20.000 Menschen. Sitz der RWE AG ist Essen, Deutschland. </p>
<p>RWE m&ouml;chte Sie gerne weiterhin nach Einf&uuml;hrung der DSGVO &uuml;ber aktuelle Themen der RWE in Form einer Pressemitteilung informieren und Sie hierzu elektronisch kontaktieren. Wir informieren Sie hiermit, dass sich unsere Datenschutzbestimmungen ge&auml;ndert haben. Personenbezogene Daten, die wir f&uuml;r den Versand erheben, speichern und verarbeiten, werden Dritten nicht zur Verf&uuml;gung gestellt. Die Angabe Ihrer personenbezogenen Daten erfolgte freiwillig. Sie sind berechtigt, diese Nutzung jederzeit zu untersagen. Sie haben jederzeit das Recht, von uns unentgeltlich Auskunft &uuml;ber die von Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen sowie der Verarbeitung oder Nutzung Ihrer Daten zu widersprechen. Sollten Sie kein Interesse an dem weiteren Erhalt der Pressemitteilung haben, teilen Sie uns dies bitte unter datenschutz-kommunikation@rwe.com mit. Ihre Daten werden sodann aus unserem System genommen und Sie erhalten keine weiteren diesbez&uuml;glichen Pressemitteilungen von uns. Fragen zu unseren Datenschutzbestimmungen richten Sie bitte an datenschutz@rwe.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik<br />
Altenessener Str. 35<br />
45141 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 12-23984<br />
Telefax: +49 (201) 12-22115<br />
<a href="http://www.rwe.com" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.rwe.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie Schunck<br />
Leiterin Konzernkommunikation &amp;  Energiepolitik <br />
Telefon: +49 (201) 12-22088<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#117;&#110;&#099;&#107;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;&#032;
</div>
<div class="pb-contact-item">Lothar Lambertz<br />
Leiter Konzernpressestelle<br />
Telefon: +49 (201) 12-23984<br />
E-Mail: &#108;&#111;&#116;&#104;&#097;&#114;&#046;&#108;&#097;&#109;&#098;&#101;&#114;&#116;&#122;&#064;&#114;&#119;&#101;&#046;&#099;&#111;&#109;&#032;&#032;&#032;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik/RWE-erzielt-2019-hervorragendes-Ergebnis-und-setzt-Wachstumskurs-bei-den-Erneuerbaren-Energien-fort/boxid/996800" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rwe-ag-konzernkommunikation-energiepolitik" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von RWE AG Konzernkommunikation &amp; Energiepolitik</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/996800.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/03/12/rwe-erzielt-2019-hervorragendes-ergebnis-und-setzt-wachstumskurs-bei-den-erneuerbaren-energien-fort/" data-wpel-link="internal">RWE erzielt 2019 hervorragendes Ergebnis und setzt Wachstumskurs bei den Erneuerbaren Energien fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
