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	<title>Firma Regionalmanagement Mittelhessen GmbH / Verein Mittelhessen e. V., Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Friedberger Team „Masch Misch“ gewinnt den FIRST LEGO League-Regionalwettbewerb in Wetzlar mit Roboter- und Forschungsaufgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Mittelhessen GmbH / Verein Mittelhessen e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2024 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass sich Schülerinnen und Schüler am Wochenende begeistert freiwillig in der Schule aufhalten, ist schon ungewöhnlich – was über 100 Jugendliche am vergangenen Samstag in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/01/31/friedberger-team-masch-misch-gewinnt-den-first-lego-league-regionalwettbewerb-in-wetzlar-mit-roboter-und-forschungsaufgaben/" title="Friedberger Team „Masch Misch“ gewinnt den FIRST LEGO League-Regionalwettbewerb in Wetzlar mit Roboter- und Forschungsaufgaben" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2024/01/31/friedberger-team-masch-misch-gewinnt-den-first-lego-league-regionalwettbewerb-in-wetzlar-mit-roboter-und-forschungsaufgaben/" data-wpel-link="internal">Friedberger Team „Masch Misch“ gewinnt den FIRST LEGO League-Regionalwettbewerb in Wetzlar mit Roboter- und Forschungsaufgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dass sich Schülerinnen und Schüler am Wochenende begeistert freiwillig in der Schule aufhalten, ist schon ungewöhnlich – was über 100 Jugendliche am vergangenen Samstag in der Wetzlarer Werner-von-Siemens-Schule erlebten, war inspirierend und viel mehr als ein Wettbewerb: zum Regionalentscheid der „FIRST LEGO League“ kamen 11 Teams aus ganz Hessen zusammen, um sich gemeinsam in den Bereichen Forschung, Konstruktion, Programmierung und Robotik auf spielerische Weise zu messen und ihre kreativen Leidenschaften zu entdecken. Eine Jury bewertete nicht nur die beste Leistung der Roboter auf dem 3 qm großen Challenge-Spielfeld, sondern auch die Forschungsergebnisse der Teams, die innovative Lösungen und kreative Präsentationen zeigten. Neben der Konstruktion und dem Design zählte auch der Sportsgeist und das Zusammenspiel der neun- bis 16-Jährigen im Team.</p>
<p><b>11 Schüler-Teams aus fünf hessischen Landkreisen</b></p>
<p>Den ersten Platz sicherte sich das Team „Masch Misch“ aus Friedberg, das die Schiedsrichter auch in der Kategorie „Robot-Game“ überzeugen konnten. Die Jugendlichen hatten gleich einen ganzen Fan-Club zum Anfeuern mitgebracht und freuten sich sehr über ihren Pokal.</p>
<p>Den zweiten Platz ergatterte sich das Team „RoboRevolutionaries Ricarda“ von der Ricarda-Huch-Schule in Gießen, die auch den Pokal in der Kategorie „Grundwerte“ erhielten. Beide Teams haben sich qualifiziert, um die Region bei der nächsten Stufe des weltweit stattfindenden Wettbewerbs am 3. März 2024 in Aachen zu vertreten.</p>
<p>Das Gießener Landgraf-Ludwigs-Gymnasium stellte gleich zwei Teams, die beide erfolgreich waren: die Schülerinnen und Schüler der „Bluetooth Brothers“ hatten als ihr „Masterpiece“ – so das diesjährige Wettbewerbsthema – ein eigenes Brettspiel entwickelt und stellten dieses in einem Rollenspiel vor. Damit gewannen sie den Forschungs-Pokal, während das Roboterdesign des Teams „NIL &#8211; not in list“ die Jury überzeugen konnte.</p>
<p>Den 3. Gesamt-Platz erreichten die „Roboldtianer“ der Alexander-von-Humboldt-Schule Aßlar, als bester Coach wurde der Lehrer Andreas Gerhard geehrt, der die „BrickBros“ der Freiherr-vom-Stein-Schule Wetzlar betreute. Die Pokale überreichten Daniel Sälzer, Geschäftsführer von Pfeiffer Vacuum aus Aßlar und Dr. Hans-Martin Heuck, Produktionsleiter von Leica Microsystems, die persönlich gekommen waren, um den Teilnehmern zu übermitteln, wie wichtig ihre Leistungen für sich, aber auch für die Zukunft der produzierenden Unternehmen in Mittelhessen sind.</p>
<p>Dies bestätigten auch die beiden Schirmherren, Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher, Direktor des Mathematikums und Mittelhessen-Botschafter und Prof. Dr. Harald Danne, Ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter des Lahn-Dill-Kreises für Wirtschaftsförderung. Zur Durchführung hatte sich ein breites Bündnis gesellschaftlicher Akteure zusammengefunden, erstmals Veranstalter war das 2023 neu gegründete „Schüler:innen-Forschungszentrum Mittelhessen e. V.“ (SFM). Neben dem SFM und der Werner-von-Siemens-Schule haben sich Lehrkräfte aus der Region, Mitarbeitende der drei Hochschulen, der regionalen Medienzentren und dem Regionalmanagement Mittelhessen zusammengetan, fungieren als Coaches, Jury und Schiedsrichter. Gunnar Merle, der Vorsitzende des SFM: „Unser besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden, den Betreuern, den Eltern und Unterstützern. Wir freuen uns über diese Gelegenheit, voneinander zu lernen, Ideen zu teilen und gemeinsam zu wachsen. Wir sind begeistert, welche innovativen Lösungen und kreativen Konzepte ihr präsentiert habt.“</p>
<p><b>Begeisterung über innovative Lösungen und kreative Konzepte</b></p>
<p>Der Wettbewerb war öffentlich und zahlreiche Zuschauer verfolgten die Veranstaltung und drückten Daumen. Neben den Wettbewerben gab es in Wetzlar ein umfangreiches Rahmenprogramm, in dem man selbst virtuelle Realität, Roboter, 3D-Druck und Drohnen ausprobieren konnte.</p>
<p>Die Teams kamen dieses Jahr aus Aßlar, Friedberg, Gießen, Herborn, Marburg, Schwalmstadt, Wetzlar und Wiesbaden. Nach dem Wettbewerb in Wetzlar findet der nächste Regionalentscheid für Limburg-Weilburg am 4. Februar 2024 in Hünfelden statt. Der Wettbewerb, der in Mittelhessen 2023 erstmals in Pohlheim stattgefunden hat, soll jährlich wiederholt werden. Weitere Teams sind herzlich willkommen.</p>
<p><b>Nächster Regionalentscheid für Limburg-Weilburg am 4. Februar 2024 in Hünfelden</b></p>
<p>Das Bildungsprogramm FIRST LEGO League entstand aus einer Kooperation zwischen der amerikanischen Bildungsinstitution FIRST und dem dänischen Spielzeughersteller LEGO. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird es vom gemeinnützigen Verein HANDS on TECHNOLOGY e.V. organisiert. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat der Verein über 120.000 Kinder durch Forschungs- und im MINT-Bildungsbereich geleitet.</p>
<p>Mehr über das Schüler:innen-Forschungszentrum Mittelhessen e. V. auf <a href="http://www.fz-mittelhessen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fz-mittelhessen.de</a>  </p>
<p>Mehr über die MINT-Region Mittelhessen auf <a href="http://www.mintmit.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mintmit.de</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Quo vadis Automobilindustrie in Mittelhessen?</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/08/quo-vadis-automobilindustrie-in-mittelhessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Mittelhessen GmbH / Verein Mittelhessen e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 8. Dezember 2022 begann die Zusammenarbeit von TeamMit: nach einem dynamischen Jahr blickt das Transformationsnetzwerk der Automobilindustrie in Mittelhessen auf große Herausforderungen und eine <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/08/quo-vadis-automobilindustrie-in-mittelhessen/" title="Quo vadis Automobilindustrie in Mittelhessen?" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/08/quo-vadis-automobilindustrie-in-mittelhessen/" data-wpel-link="internal">Quo vadis Automobilindustrie in Mittelhessen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 8. Dezember 2022 begann die Zusammenarbeit von TeamMit: nach einem dynamischen Jahr blickt das Transformationsnetzwerk der Automobilindustrie in Mittelhessen auf große Herausforderungen und eine engagierte Region. Und zieht Bilanz: Was ist passiert? Wer ist an Bord? Welche Ziele wurden erreicht? Wie geht es weiter?</p>
<p><b>Transformation weiter forciert</b></p>
<p>Seit sich TeamMit der Öffentlichkeit präsentierte, hat der Transformationsdruck in der Automobilindustrie in der Region zugenommen. Für Unternehmen gibt es viele Gründe, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und neue Wege zu gehen. Das „Transformationsnetzwerk der Automobilindustrie in Mittelhessen für strategisches Qualifizierungs- und Technologiemanagement“, kurz „TeamMit“, ist angetreten, um mittelhessische Zulieferbetriebe der Automobilindustrie dabei zu unterstützen.</p>
<p><b>Mittelhessen gestaltet Transformation</b></p>
<p>Zunächst war es dafür wichtig, mehr über die Automobilzulieferer zu erfahren. Befragungen und Workshops haben gezeigt, wie vielschichtig die Transformation in Mittelhessen ist. Einige Unternehmen haben bereits alternative Produkte entwickelt und bearbeiten neue Märkte, andere jonglieren noch zwischen notwendigem Bestandsgeschäft und dringend erforderlichen Innovationen. Einige sind reine Produktionsstandorte multinationaler Konzerne, andere inhabergeführte und regional verwurzelte Hidden-Champions. Einige sind klassische Teilelieferanten für Verbrennungsmotoren, andere innovative Partner für Wasserstoffautos oder E-Fahrzeug-Komponenten. Darüber hinaus haben sich drei Erkenntnisse herauskristallisiert. Erstens: Es gibt keinen idealtypischen Automobilzulieferer in der Region, sondern eine heterogene Gruppe an Unternehmen. Zweitens: Mittelhessische Automobilzulieferer arbeiten bereits in verschiedenen Bereichen an der eigenen Transformation. Drittens: Transformation geht alle an und muss daher gemeinsam von Unternehmen, Organisationen, Institutionen, Mitarbeitenden und der Zivilgesellschaft gestaltet werden.</p>
<p><b>TeamMit bringt zusammen</b></p>
<p>TeamMit hat das Ziel, Unternehmen mit unterschiedlichen Herausforderungen zusammenzuführen. „Wir verstehen uns als Drehscheibe, die genau Angebote an die Unternehmen vermittelt, die sie benötigen, um die Transformation aktiv und positiv gestalten zu können. Dabei ist wichtig, dass die Unternehmen selbst festlegen, wie tief sie ins Netzwerk einsteigen.“, erklärt Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen, in der Koordination einer der vier TeamMit-Partner.  Das gelang beispielweise bei der ersten Transformationsveranstaltung mit über 150 Gästen, darunter VW-Vorstand Thomas Schäfer, beim ersten TeamMit-Netzwerktreffen der Institutionen aus der Bildungslandschaft und der Wirtschaftsregion in Wetzlar oder beim ersten TeamMit-Bürgerdialog in Dillenburg. Darüber hinaus wurde eine „Peer-Group“ ins Leben gerufen. Diese bietet Vertretern verschiedener Unternehmen die Möglichkeit, ihre Herausforderungen offen zu diskutieren und gemeinsam unternehmensübergreifende Lösungen zu entwickeln.</p>
<p><b>Arbeitsfelder von TeamMit</b></p>
<p>Die Philipps-Universität Marburg führte als TeamMit-Partner Befragungen durch und ermittelte übergreifende Themen wie das Energiemanagement, die Qualifizierung von Fachkräften, die Digitalisierung und die neue EU-Taxonomie. Darüber hinaus werden Vergleichsstudien mit einer Automobilregion und der Optik-Industrie durchgeführt, um Parallelen herauszuarbeiten und Lerneffekte zu nutzen. Der TeamMit-Partner StudiumPlus (THM/CCD) erarbeitet bedarfsgerechte Qualifizierungsinhalte und -formate im Rahmen einer digitalen Lern- und Bildungsplattform, um den Bedarf an Fachkräften zu decken. Die TransMIT GmbH – Gesellschaft für Technologietransfer, bietet Unternehmen als TeamMit-Partner eine umfassende, individuelle Transformationsbegleitung an. Diese reicht von der strategischen Entwicklung eines Zukunftsszenarios bis zur technologischen Beratung und zur Bereitstellung von Change-Managern.</p>
<p><b>Erfreuliches Zwischenfazit mit Luft nach oben</b></p>
<p>Nach einem Jahr TeamMit lässt sich festhalten: Automobilzulieferer in Mittelhessen kämpfen mit unterschiedlichen Herausforderungen. Gleichzeitig gibt es viele Querschnittsthemen, bei denen TeamMit helfen kann. Im Vergleich mit anderen Branchen und Regionen sind mittelhessische Automobilzulieferer tendenziell gut aufgestellt. Gleichzeitig bleibt noch viel zu tun, wofür es die Unterstützung aller braucht. „Der Anfang ist gemacht. Jetzt müssen wir dranbleiben“, appelliert Jens Ihle an alle Beteiligten, „Gemeinsam, mit viel Vertrauen, gutem Willen und der Bereitschaft zu Kooperation können wir in Mittelhessen etwas bewegen.“</p>
<p><b>Engagement aus der Region gefragt</b></p>
<p>Wer sich für TeamMit interessiert, kann sich direkt an den Ansprechpartner Dominic Diessner beim Regionalmanagement wenden. Kontaktmöglichkeiten finden sich auf <a href="http://www.teammit.net" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.teammit.net</a> und auf LinkedIn. Auf der Website finden sich alle grundlegenden Informationen über die Arbeit und die TeamMit-Partner, kommende Veranstaltungen und einen vertiefenden Blog. Auf LinkedIn gibt es alle aktuellen Informationen über TeamMit und die Aktivitäten.</p>
<p><b>Über TeamMit</b></p>
<p>Das „Transformationsnetzwerk der Automobilindustrie in Mittelhessen für strategisches Qualifizierungs- und Technologiemanagement“ TeamMit hat das Ziel, vernetzt Mehrwert zu schaffen – für Menschen, Unternehmen und die gesamte Region. Es wird von vier Konsortialpartnern betrieben. Dazu gehören die Philipps-Universität in Marburg, StudiumPlus (THM / CCD) und die TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer GmbH. Vierter Akteur ist das Regionalmanagement Mittelhessen, das sich um die Gesamtkoordination, Veranstaltungen und Kommunikationsmaßnahmen kümmert. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderte Projekt TeamMit unterstützt Unternehmen dabei, diese Herausforderung zu meistern.</p>
<p>Mehr auf <a href="http://www.teammit.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.teammit.net</a></div>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/08/quo-vadis-automobilindustrie-in-mittelhessen/" data-wpel-link="internal">Quo vadis Automobilindustrie in Mittelhessen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Strategie für mehr Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik in Mittelhessen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/17/eine-strategie-fuer-mehr-mathe-informatik-naturwissenschaft-und-technik-in-mittelhessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Regionalmanagement Mittelhessen GmbH / Verein Mittelhessen e. V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[fll]]></category>
		<category><![CDATA[fritsch]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/11/17/eine-strategie-fuer-mehr-mathe-informatik-naturwissenschaft-und-technik-in-mittelhessen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  &#8211; Volles Haus beim MINT-Netzwerktreffen an der Technischen Hochschule Mittelhessen aus allen fünf Landkreisen der Region &#8211; Dr. Alexander Kremper von der Elisabethschule Marburg <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/17/eine-strategie-fuer-mehr-mathe-informatik-naturwissenschaft-und-technik-in-mittelhessen/" title="Eine Strategie für mehr Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik in Mittelhessen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/17/eine-strategie-fuer-mehr-mathe-informatik-naturwissenschaft-und-technik-in-mittelhessen/" data-wpel-link="internal">Eine Strategie für mehr Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik in Mittelhessen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p><i>&#8211; Volles Haus beim MINT-Netzwerktreffen an der Technischen Hochschule Mittelhessen aus allen fünf Landkreisen der Region</i></p>
<p><i>&#8211; Dr. Alexander Kremper von der Elisabethschule Marburg stellte das Schüler:innen-Forschungszentrum Mittelhessen vor</i></p>
<p><i>&#8211; Lioba Trabert von der HA Hessen Agentur GmbH präsentierte die landesweite Onlinekarte auf „mint-in-hessen.de“ mit bisher 139 Einträgen in Mittelhessen</i></p>
<p><i>&#8211; Martin Fritsch vom Gießener Landgraf-Ludwigs-Gymnasium lud zum Mitmachen beim Regionalwettbewerb der „First Lego League“ ein</i></p>
<p><i>&#8211; Björn Gemmer und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf vom Internat Steinmühle aus Marburg berichteten vom bundesweiten Talentförderprogramm „+MINT“</i></p>
<p><i>&#8211; Intensive Diskussionen über die Strategie für mehr MINT in Mittelhessen in den Werkstätten beim Netzwerktreffen</i></p>
<p>Wie begeistert man mehr Mädchen für MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik? Können insbesondere im ländlichen Raum Mittelhessens außerschulische Lernorte durch mobile Experimente erschlossen werden? Und wie kann eine MINT-Strategie für die Region aussehen? Über 50 MINT-Aktive aus allen fünf Landkreisen waren der Einladung des MINTmit-Netzwerks gefolgt und sammelten beim 2. Netzwertreffen an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Gießen Ideen und Möglichkeiten zur Umsetzung.</p>
<p>„MINT mal mit“ heißt das Motto, das viele bekannte und neue Gesichter aus schulischen, außerschulischen, wissenschaftlichen, öffentlichen und (Arbeitsmarkt-) politischen Institutionen vereinte. Gleich zu Beginn stand die virtuelle Vernetzung im Vordergrund: Lioba Trabert von der HA Hessen Agentur GmbH präsentierte die landesweite Onlinekarte auf „mint-in-hessen.de“ für MINT-Angebote. Die einfache Handhabung bietet zukünftig den Vorteil, mit wenigen Klicks auch in regionalen Übersichten auffindbar zu sein.</p>
<p>Katharina Haack, Projektkoordinatorin für den MINTmit-Verbund aus Regionalmanagement Mittelhessen, Landkreis Gießen und THM zeigte, dass Vernetzung und Informationsaustausch in der Region seit dem ersten Treffen im März bereits gut funktionieren. Auf der Website „mintmit.de“ finden sich Termine und News der mittelhessischen MINT-Aktiven, die über die MINTmit-Social-Media-Kanäle verteilt werden.</p>
<p>Vorstellung mittelhessischer MINT-Aktivitäten</p>
<p>Eine ganz neue Institution in der Region ist das Ende September 2023 gegründete „Schüler:innen-Forschungszentrum Mittelhessen“ (SFM). Dr. Alexander Kremper, Lehrer an der Elisabethschule Marburg, gab einen Einblick in die Entstehung und die Angebote des SFM. Dort können Schülerinnen und Schüler an Workshops zu verschiedenen Themen teilnehmen oder zum freien Forschen in eines der Satelliten-Labore kommen, die von MINT-Lehrkräften verschiedener Schulen betreut werden. „Für uns ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler einen Ort haben, wo sie in ihrer Freizeit alleine oder in kleinen Teams ihren eigenen kleinen Forschungsprojekten nachgehen können und Expertinnen und Experten antreffen, die ihnen zur Seite stehen“, so Dr. Kremper. Das SFM bietet außerdem Fortbildungen für Lehrkräfte an und lädt zu Vorträgen für alle MINT-Interessierten ein (Informationen auf <a href="http://www.sfz-mittelhessen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sfz-mittelhessen.de</a>).</p>
<p>Die Leidenschaft für MINT und das von ihnen vorgestellte MINT-Angebot „First Lego League Mittelhessen“ (FLL) war Martin Fritsch vom Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Gießen und Henri Becker vom deutsch-amerikanischen Verein „Die Brücke“ anzumerken. „Hinter First Lego League verbirgt sich ein globales Bildungsprogramm mit Wettbewerben zu Robotik und Forschung“, erläuterte Fritsch. Seit letztem Jahr gibt es einen Regionalwettbewerb der „FLL Challenge“ auch in Mittelhessen. Dabei stellen 9- bis 16-jährige Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität unter Beweis. Der Regionalwettbewerb findet am 27. Januar 2024 an der Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar statt. (Mehr Informationen unter <a href="https://www.first-lego-league.org/de/challenge-2023-24/giessen-wetzlar" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.first-lego-league.org/&#8230;</a>)</p>
<p>Ein „alter MINT-Hase“ ist das Internat Steinmühle aus Marburg, die bereits seit 2018 „MINT-freundliche Schule“ ist. Schulleiter Björn Gemmer und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf stellten das bundesweite Talentförderprogramm „+MINT“ vor. Seit Schuljahresbeginn 2022 zählt die Steinmühle zu einem von sechs +MINT-Internaten in sechs Bundesländern. In den letzten drei oder vier Schuljahren bis hin zum Abitur werden Internatsschülerinnen und -schüler intensiv in MINT-Bereichen gefördert – mit dem Ziel, MINT-Nachwuchskräfte von morgen zu gewinnen. MINT-begabte Schülerinnen und Schüler können sich noch bis zum 31.01.2024 für einen +MINT-Internatsplatz zum Schuljahr 2024/25 bewerben (Informationen auf <a href="https://bewerbung.plus-mint.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://bewerbung.plus-mint.de/&#8230;</a>).</p>
<p>Produktives Arbeiten in vier Werkstätten</p>
<p>Nach der Vorstellung der Initiativen blieb den MINT-Aktiven viel Zeit zum Austausch untereinander in vier Werkstätten. Sie diskutierten darüber, wie eine MINT-Strategie für die Region aussehen kann und wie außerschulische Lernorte gefördert werden können. Die Expertinnen und Experten sprachen auch über ihre Erfahrungen zu Experimenten und mobilen Angeboten und, wie man mehr Mädchen für MINT begeistern kann.</p>
<p>„Es war gut zu hören, dass andere MINT-Angebote ähnliche Herausforderungen haben, Mädchen zu gewinnen. Der Austausch in der Kleingruppe war sehr gut und ich habe für mich neue Ideen mitgenommen“, resümierte Sylke Trense, ibs gGmbH, vom Projekt „Green-MINT“.</p>
<p>„Die Ergebnisse der Werkstätten dienen als Grundlage für die weitere regionale Zusammenarbeit. Das Netzwerk profitiert vom Austausch zwischen den MINT-Aktiven verschiedener Institutionen mit diversen Perspektiven ungemein. Wir haben uns über viele neue MINT-Aktive gefreut und dass unser Netzwerk stetig wächst“, erklärt Katharina Haack für das MINTmit-Team</p>
<p>Wer sich am MINTmit-Netzwerk beteiligen oder informiert bleiben möchte, ist eingeladen, sich per Mail bei der Projektkoordinatorin Katharina Haack (mintmit@mittelhessen.org) zu melden. Das Projekt ist über die Adresse <a href="https://www.mintmit.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.mintmit.de</a> und in den sozialen Netzwerken als @mintmit.de vertreten.</p>
<p>Das MINT-Cluster Mittelhessen (MINTmit) ist eines von bundesweit derzeit 53 MINT-Clustern, die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Neben dem Aufbau eines regionalen MINT-Netzwerks Mittelhessen zählt die Entwicklung und Erprobung teils mobiler, außerschulischer MINT-Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren, insbesondere für Mädchen, zu den Projektaktivitäten. Partner des Verbundprojekts sind der Landkreis Gießen, die Regionalmanagement Mittelhessen GmbH und die Technische Hochschule Mittelhessen.</p></div>
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