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	<title>Firma MLP SE, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>H1: MLP behauptet sich in weiterhin schwierigem Umfeld</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/08/10/h1-mlp-behauptet-sich-in-weiterhin-schwierigem-umfeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 06:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. • Gesamterlöse erreichen mit 475,0 Mio. Euro neuen Höchststand (H1 2022: 472,6 Mio. Euro) – breite und strategisch verzahnte Aufstellung sichert Stabilität des Gesamtgeschäfts, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/08/10/h1-mlp-behauptet-sich-in-weiterhin-schwierigem-umfeld/" title="H1: MLP behauptet sich in weiterhin schwierigem Umfeld" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/08/10/h1-mlp-behauptet-sich-in-weiterhin-schwierigem-umfeld/" data-wpel-link="internal">H1: MLP behauptet sich in weiterhin schwierigem Umfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>• Gesamterlöse erreichen mit 475,0 Mio. Euro neuen Höchststand (H1 2022: 472,6 Mio. Euro) – breite und strategisch verzahnte Aufstellung sichert Stabilität des Gesamtgeschäfts, starkes Wachstum insbesondere im Zinsgeschäft und in der betrieblichen Vorsorge</b><br />
<b>• Besonders großes Plus in der Sachversicherung, deutlicher Zuwachs bei Altersvorsorge und Krankenversicherung – Immobilien und Finanzierung entsprechend des schwierigen Marktumfelds deutlich rückläufig</b><br />
<b>• Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreicht trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen 37,4 Mio. Euro (H1 2022: 44,1 Mio. Euro) – Einmaleffekt von minus 2,8 Mio. Euro aus Verschmelzungen im Industriemaklersegment verarbeitet</b><br />
<b>• Betreutes Vermögen auf neuem Höchstwert – Erlöse zum Halbjahr aber noch leicht unter Vorjahreswert</b><br />
<b>• Prognose 2023 bestätigt: EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro in weiterhin schwierigem Umfeld</b><br />
<b>• Mittelfristplanung bis Ende 2025 bekräftigt: EBIT von 100 bis 110 Mio. Euro bei Umsatz von mehr als 1,1 Mrd. Euro</b></p>
<p>Die MLP Gruppe hat sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2023 in einem weiterhin schwierigen Umfeld behauptet. Trotz anhaltender Belastungen der Märkte infolge von dynamisch steigenden Zinsen, hoher Inflation sowie Unsicherheiten aufgrund politischer Entscheidungen erreichten die Gesamterlöse einen neuen Höchststand von 475,0 Mio. Euro (H1 2022: 472,6 Mio. Euro). Die breite und strategisch verzahnte Aufstellung von MLP sicherte erneut und erkennbar die Stabilität des Gesamtgeschäfts; kräftiges Wachstum erreichte MLP insbesondere im Zinsgeschäft. Ein besonders deutliches Plus erzielte die Gruppe auch in der Sachversicherung. In der Altersvorsorge, insbesondere in der betrieblichen Vorsorge, und in der Krankenversicherung konnte MLP ebenfalls deutliche Zuwächse erreichen. Wie erwartet war die Entwicklung bei Immobilien und Finanzierung entsprechend den aktuellen Marktentwicklungen deutlich rückläufig gegenüber dem starken Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen 37,4 Mio. Euro (H1 2022: 44,1 Mio. Euro). Darin ist ein bilanzieller Einmaleffekt von minus 2,8 Mio. Euro aus Verschmelzungen im Industriemaklersegment verarbeitet. Erfolgsabhängige Vergütungen im Vermögensmanagement haben, anders als noch im Vergleichszeitraum, nur in sehr geringem Umfang zum Ergebnis im ersten Halbjahr 2023 beigetragen.</p>
<p>„Die MLP Gruppe bleibt auf Kurs: Wir haben uns in den ersten sechs Monaten eine sehr solide Ausgangsposition für das Gesamtjahr erarbeitet. Dank der strategischen Aufstellung unserer Gruppe konnten wir uns in einem Umfeld behaupten, das unverändert von Krisen und ihren Auswirkungen geprägt ist. Unsere starken und miteinander verzahnten Säulen des Geschäfts wirken in unterschiedlichen Marktsituationen ausgleichend. Gerade in herausfordernden Zeiten vertrauen uns sowohl Privat- als auch institutionelle und Firmenkunden als Berater in allen Finanzfragen. Auf die zweite Jahreshälfte blicken wir grundsätzlich zuversichtlich, bleiben aber zugleich sehr wachsam“, sagt Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP SE.</p>
<p><b>Gesamterlöse steigen auf neuen Höchstwert</b><br />
Die Gesamterlöse stiegen von Januar bis Juni 2023 auf 475,0 Mio. Euro und erreichten einen neuen Höchststand (H1 2022: 472,6 Mio. Euro). Erneut zeigt sich dabei die Stabilität des Gesamtgeschäfts in der MLP Gruppe. Die Erlöse aus Provisionen und Honoraren beliefen sich auf 417,2 Mio. Euro (H1 2022: 427,7 Mio. Euro). Besonders stark auf 27,5 Mio. Euro (H1 2022: 7,5 Mio. Euro) gewachsen ist das Zinsgeschäft der MLP Banking AG. Entsprechend der aktuellen Marktentwicklungen waren die Erlöse in der Immobilienentwicklung mit 14,9 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2023 im Vergleich zum sehr starken Vorjahreszeitraum (H1 2022: 26,3 Mio. Euro) deutlich rückläufig.</p>
<p>Ein besonders starkes Erlöswachstum verzeichnete die MLP Gruppe mit 13 Prozent auf 127,8 Mio. Euro in der Sachversicherung, zu dem sowohl das Segment Industriemakler als auch DOMCURA und das MLP Privatkundengeschäft beigetragen haben. Dabei stiegen die in der MLP Gruppe verwalteten Bestände auf den neuen Höchstwert von 682,2 Mio. Euro (31. März 2023: 672,6 Mio. Euro). Ein deutliches Erlösplus erreichte MLP zudem in der Altersvorsorge mit 8 Prozent auf 93,2 Mio. Euro und in der Krankenversicherung mit 5 Prozent auf 29,6 Mio. Euro. Im Beratungsfeld Altersvorsorge zog die Nachfrage in der privaten und insbesondere der betrieblichen Vorsorge an.</p>
<p>Das in der MLP Gruppe betreute Vermögen stieg zum 30. Juni 2023 auf den neuen Höchstwert von 56,7 Mrd. Euro (31. März 2023: 55,7 Mrd. Euro). Angesichts anhaltend volatiler Kapitalmärkte in den vorausgegangenen Quartalen hielten sich die erfolgsabhängigen Vergütungen in einem engen Rahmen. Insgesamt beliefen sich die Erlöse im Vermögensmanagement in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf 150,3 Mio. Euro (H1 2022: 161,4 Mio. Euro).</p>
<p>In den Beratungsfeldern Immobilienvermittlung und Finanzierung machten sich unverändert die aktuell herausfordernden Marktentwicklungen bemerkbar. Trotz einer leichten Aufhellung verzeichnete MLP im ersten Halbjahr 2023 in der Immobilienvermittlung gegenüber dem starken Vorjahreszeitraum daher weiterhin eine deutlich rückläufige Erlösentwicklung (H1 2023: 5,5 Mio. Euro; H1 2022: 24,1 Mio. Euro). Auch die Erlöse in der Finanzierung waren erwartungsgemäß deutlich rückläufig (H1 2023: 7,0 Mio. Euro; H1 2022: 11,5 Mio. Euro).</p>
<p><b>EBIT erreicht 37,4 Mio. Euro</b><br />
Das EBIT erreichte im ersten Halbjahr trotz weiterhin herausfordernder Rahmenbedingungen 37,4 Mio. Euro (H1 2022: 44,1 Mio. Euro). Ausschlaggebend dafür war vor allem das erneut starke EBIT von 32,4 Mio. Euro im ersten Quartal 2023 (Q1 2022: 34,6 Mio. Euro; Q1 2021: 21,8 Mio. Euro). Im zweiten Quartal 2023 war das EBIT in Höhe von 5,0 Mio. Euro (Q2 2022: 9,5 Mio. Euro) nicht nur von der negativen Entwicklung im Immobilien- und Finanzierungsbereich beeinflusst, sondern auch von einem bilanziellen Einmaleffekt in Höhe von minus 2,8 Mio. Euro aus Verschmelzungen im Industriemaklersegment. Durch diesen Schritt wird die Steuerung des Segments zukünftig deutlich erleichtert, zugleich werden Kosten reduziert. Das Konzernergebnis belief sich im ersten Halbjahr 2023 auf 23,6 Mio. Euro (H1 2022: 31,0 Mio. Euro).</p>
<p>Die MLP Gruppe betreute zum 30. Juni 2023 575.500 Familienkunden (30. Juni 2022: 567.200). Die Zahl der brutto neu gewonnenen Familienkunden betrug 9.300 (H1 2022: 8.700). Die Zahl der Firmen- und institutionellen Kunden lag zum 30. Juni 2023 bei 27.600 (30. Juni 2022: 25.000). Die Beraterzahl im MLP Konzern belief sich zum 30. Juni 2023 auf 2.055. Mit dem Ziel, die Attraktivität des Einstiegs als MLP Beraterin oder Berater nochmals zu erhöhen, hat MLP wie angekündigt Mitte Juli ein neues Traineeprogramm für angehende MLP Beraterinnen und Berater aufgelegt. Auch dank dieses neuen Programms erwartet MLP mittelfristig ein substanzielles Beraterwachstum bei gleichzeitiger Sicherung der hohen Beratungsqualität.</p>
<p><b>Solide Position geschaffen – MLP hält an Prognose 2023 fest und bekräftigt Planung 2025</b><br />
MLP bestätigt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr und erwartet auch unter fortlaufend schwierigen Rahmenbedingungen in Teilen der Märkte ein EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro. Ausgehend von der erarbeiteten soliden Position im ersten Halbjahr rechnet MLP mit weiterhin steigenden Beständen im Sachgeschäft sowie mit einer Fortsetzung des starkes Zinsgeschäfts. Angesichts der anhaltenden Herausforderung infolge des deutlichen Zinsanstiegs und der stark steigenden Kosten im Bauwesen hat MLP im Immobilienbereich, bestehend aus Vermittlung und Projektentwicklung, die Erlöserwartung für das Gesamtjahr reduziert. Gleichzeitig werden sich die Investitionen der vergangenen Jahre insbesondere auch in die IT-Infrastruktur sowie ein effektives Kostenmanagement deutlich positiv auf die Kostenpositionen auswirken.</p>
<p>MLP plant bis Ende 2025 unverändert ein EBIT von 100 bis 110 Mio. Euro bei einem Umsatz von mehr als 1,1 Milliarden Euro. Diese Planung stützt sich im Wesentlichen auf drei zentrale strategische Erfolgsfaktoren: den weiteren Anstieg des im Konzern betreuten Vermögens, den fortgesetzten Aufbau der Bestände in der Sachversicherung und das nachhaltige Wachstum in allen Teilen der MLP Gruppe.</p>
<p>„Das erste Halbjahr unterstreicht nicht zuletzt unsere Widerstandsfähigkeit gegen negative Entwicklungen in Teilen unserer Märkte. Erneut haben wir gezeigt, dass wir auch mit möglicherweise länger andauernden Herausforderungen umgehen können. Gleichzeitig profitieren wir, auch mit Blick auf die zweite Jahreshälfte, von einem bereits gut erkennbaren Anziehen in der Altersvorsorge. Auf unserem ambitionierten Wachstumspfad nähern wir uns Schritt für Schritt unserem Ziel, Umsatz und Gewinn der MLP Gruppe bis Ende 2025 deutlich zu steigern“, sagt Reinhard Loose, Finanzvorstand der MLP SE.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MLP SE</div>
<p>Die MLP Gruppe ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, DOMCURA, FERI, MLP, RVM und TPC der Finanzdienstleister f&uuml;r Privat-, Firmen- und institutionelle Kunden. Durch die Vernetzung der unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen entstehen besondere Mehrwerte &ndash; und Kunden k&ouml;nnen bessere Finanzentscheidungen treffen. Dabei verbindet die MLP Gruppe intelligent pers&ouml;nliche und digitale Angebote. Einige der Marken bieten zudem ausgew&auml;hlte Produkte, Services und Technologie f&uuml;r andere Finanzdienstleister.</p>
<p>&bull; Deutschland.Immobilien &ndash; Immobilienplattform f&uuml;r Kunden und Finanzberater<br />
&bull; DOMCURA &ndash; Assekuradeur f&uuml;r Finanzberater und -plattformen<br />
&bull; FERI &ndash; Investmentmanagement f&uuml;r Institutionelle Investoren und verm&ouml;gende Privatkunden<br />
&bull; MLP &ndash; Finanzberatung f&uuml;r anspruchsvolle Kunden<br />
&bull; RVM &ndash; Versicherungsmakler f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen<br />
&bull; TPC &ndash; Berater f&uuml;r Arbeitgeber bei allen Fragen zu Benefits</p>
<p>Innerhalb des Netzwerks findet ein intensiver Know-how-Transfer statt. Die Spezialisten unterst&uuml;tzen sich in Research und Konzeptentwicklung sowie in der Kundenberatung. Durch diese gezielte Interaktion entstehen zus&auml;tzliche Werte f&uuml;r Kunden, im Unternehmen und f&uuml;r die Aktion&auml;re. Der &ouml;konomische Erfolg bildet auch die Grundlage, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p>Die Gruppe wurde 1971 gegr&uuml;ndet und betreut f&uuml;r rund 575.500 Privat- und rund 27.600 Firmen- und institutionelle Kunden ein Verm&ouml;gen von rund 56,7 Mrd. &euro; sowie Best&auml;nde in der Sachversicherung von rund 682,2 Mio. &euro;. Dar&uuml;ber hinaus nutzen mehr als 10.000 Finanzdienstleister die Angebote.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MLP SE<br />
Alte Heerstra&szlig;e 40<br />
69168 Wiesloch<br />
Telefon: +49 (6222) 308-0<br />
Telefax: +49 (6222) 308-8351<br />
<a href="http://www.mlp.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mlp.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frank Heinemann<br />
Leiter Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6222) 308-3513<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/mlp-ag/H1-MLP-behauptet-sich-in-weiterhin-schwierigem-Umfeld/boxid/1168318" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von MLP SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/mlp-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MLP SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1168318.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/08/10/h1-mlp-behauptet-sich-in-weiterhin-schwierigem-umfeld/" data-wpel-link="internal">H1: MLP behauptet sich in weiterhin schwierigem Umfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>FY 2022: MLP trotzt schwierigem Umfeld – Wachstumskurs 2025 bekräftigt</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/03/09/fy-2022-mlp-trotzt-schwierigem-umfeld-wachstumskurs-2025-bekraeftigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>• FY 2022: Gesamterlöse steigen auf 949,1 Mio. Euro (2021: 934,5 Mio. Euro) – stabile Erlösstruktur, starkes Zinsgeschäft • Marktbedingter Rückgang bei erfolgsabhängigen Vergütungen im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/03/09/fy-2022-mlp-trotzt-schwierigem-umfeld-wachstumskurs-2025-bekraeftigt/" title="FY 2022: MLP trotzt schwierigem Umfeld – Wachstumskurs 2025 bekräftigt" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/03/09/fy-2022-mlp-trotzt-schwierigem-umfeld-wachstumskurs-2025-bekraeftigt/" data-wpel-link="internal">FY 2022: MLP trotzt schwierigem Umfeld – Wachstumskurs 2025 bekräftigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">• FY 2022: Gesamterlöse steigen auf 949,1 Mio. Euro (2021: 934,5 Mio. Euro) – stabile Erlösstruktur, starkes Zinsgeschäft<br />
• Marktbedingter Rückgang bei erfolgsabhängigen Vergütungen im Vermögensmanagement abgefedert: erwartungsgemäße Auswirkung der negativen Kapitalmarktentwicklung, aber anhaltende Nettomittelzuflüsse und nahezu unverändertes betreutes Vermögen<br />
• Trotz besonders schwieriger Rahmenbedingungen u. a. durch UkraineKrieg und Inflation: Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 75,6 Mio. Euro (2021: 96,8 Mio. Euro; 2020: 59,4 Mio. Euro) im prognostizierten Korridor<br />
• Vorstand schlägt Dividende von 30 Cent pro Aktie vor (2021: 30 Cent; 2020: 23 Cent)<br />
• Prognose 2023: In weiterhin schwierigem Umfeld rechnet MLP mit EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro – fortlaufend steigende Bestände im Sachgeschäft und Wachstum im Segment Industriemakler erwartet sowie weiter anziehendes Zinsgeschäft<br />
• Planung 2025 bekräftigt: 100 bis 110 Mio. Euro EBIT bei mehr als 1,1 Mrd. Euro Umsatz bis Ende 2025 durch weiteren Anstieg des betreuten Vermögens sowie der Bestände in der Sachversicherung, nachhaltiges Wachstum über alle Beratungsfelder sowie Konzernsynergien</p>
<p>Die MLP Gruppe hat ein insgesamt zufriedenstellendes Geschäftsjahr absolviert und dabei dem schwierigen Umfeld erfolgreich getrotzt. Ihre Gesamterlöse konnte die Gruppe 2022 selbst unter den  besonders schwierigen Rahmenbedingungen u. a. infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sowie der Rückkehr einer massiven Inflation auf 949,1 Mio. Euro (2021: 934,5 Mio. Euro) steigern. Positiv wirkte sich die sehr stabile Erlösstruktur, darunter ein starkes Zinsgeschäft der MLP Banking AG, aus. Den erwarteten Rückgang bei den erfolgsabhängigen Vergütungen im Vermögensmanagement infolge der negativen Kapitalmarktentwicklung hat die Gruppe erfolgreich abgefedert. Dabei ist es MLP gelungen, das verwaltete Vermögen im Vermögensmanagement auch durch weitere Nettomittelzuflüsse nahezu stabil zu halten. Gleichzeitig ist FERI den insgesamt stark rückläufigen Kapitalmärkten bei der Anlage der Kundenvermögen erfolgreich begegnet.</p>
<p>Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern – EBIT – liegt mit 75,6 Mio. Euro trotz stark veränderter und besonders belastender Rahmenbedingungen im prognostizierten Korridor. Anders als in den beiden Vorjahren (2021: 96,8 Mio. Euro; 2020: 59,4 Mio. Euro), in denen erfolgsabhängige Vergütungen im Vermögensmanagement stark ergebniswirksam waren, sind diese im abgelaufenen Geschäftsjahr marktbedingt weitgehend entfallen. Ergebnismindernd haben sich negative Markt- und Bewertungseffekte im Immobiliengeschäft ausgewirkt. Auf Basis der insgesamt zufriedenstellenden Geschäftsentwicklung schlägt der Vorstand eine Dividende von 30 Cent pro Aktie vor (2021: 30 Cent; 2020: 23 Cent).</p>
<p>„In einem derartigen Jahr der Krisen und Herausforderungen haben wir als MLP Gruppe mehr denn je unter Beweis gestellt, dass wir auch in sehr unruhigem Fahrwasser unseren Kurs halten können und zugleich unseren Zielen  weiter näherkommen. Die Grundlagen dafür haben wir vor vielen Jahren geschaffen: 2005 hatten wir bei MLP die erfolgreiche Transformation des Unternehmens eingeleitet und seither konsequent fortgeführt. Inzwischen ist MLP eine auf mehreren starken Säulen ruhende Gruppe, die Privat- wie institutionelle und Firmenkunden in sämtlichen Finanzfragen begleitet und berät. MLP vereint ausgeprägte Stabilität mit weiterem Wachstumspotenzial aus dem eigenen Geschäftsmodell heraus. Dabei wirken auch die einzelnen Teile immer stärker zusammen und generieren so für die Gruppe zunehmend Umsatzsynergien“, sagt Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP SE.</p>
<p>FY 2022: Gesamterlöse steigen auf 949,1 Mio. Euro Die Gesamterlöse wuchsen von Januar bis Dezember 2022 auf 949,1 Mio. Euro (2021: 934,5 Mio. Euro), ein Plus von 2 Prozent. Dabei beliefen sich die Erlöse aus Provisionen und Honoraren auf 842,4 Mio. Euro (2021: 876,7 Mio. Euro), während die Erlöse aus dem Projektgeschäft genau wie die Erlöse aus dem Zinsgeschäft auf 50,2 Mio. Euro (2021: 17,9 Mio. Euro) bzw. auf 21,3 Mio. Euro (2021: 12,7 Mio. Euro) deutlich stiegen.</p>
<p>Innerhalb des Immobilienbereichs konnte das Projektgeschäft den marktbedingten Rückgang in der Immobilienvermittlung deutlich überkompensieren, sodass hier insgesamt Erlöse von 88,0 Mio. Euro (2021: 62,8 Mio. Euro) zu verzeichnen waren – bei allerdings rückläufigen Ergebnissen. In der Finanzierung wirkte sich der unterjährige drastische Anstieg der Zinsen stark aus: Die Erlöse sanken auf 22,3 Mio. Euro (2021: 25,0 Mio. Euro). Erwartungsgemäß war 2022 auch ein Rückgang der Erlöse im Vermögensmanagement zu verzeichnen: Infolge der negativen Kapitalmarktentwicklung erreichten die erfolgsabhängigen Vergütungen 2022 rund 6 Mio. Euro nach rund 67 Mio.</p>
<p>Euro im Vorjahr. Eine erfolgreiche Entwicklung war im Bereich Investment Consulting bei FERI zu verzeichnen. Mit 54,3 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2022 blieb das betreute Vermögen trotz deutlich rückläufiger Kapitalmärkte gegenüber dem Wert des Vorjahres (31. Dezember 2021: 56,6 Mrd. Euro) und des Vorquartals (30. September 2022: 54,4 Mrd. Euro) nahezu konstant. Im Gesamtjahr 2022 beliefen sich die Erlöse im Vermögensmanagement in der MLP Gruppe auf 316,5 Mio. Euro (2021: 356,1 Mio. Euro).</p>
<p>Im Beratungsfeld Altersvorsorge wirkten die gestörten Lieferketten, die Energiekrise sowie die Inflationsentwicklung belastend: Unternehmen zö- gerten mit dem Ausbau ihrer betrieblichen Vorsorge, Privatkunden mit der Entscheidung über langlaufende Vorsorgeverträge. Gleichwohl konnte MLP einen weiterhin hohen Kundenbedarf bei Berufsunfähigkeitsabsicherungen, oftmals kombiniert mit ersten Altersvorsorge-Bausteinen, verzeichnen. Im Gesamtjahr erreichte MLP in der Altersvorsorge trotz aller externer Belastungen Erlöse von 228,8 Mio. Euro (2021: 241,7 Mio. Euro). Leicht gestiegen auf 55,8 Mio. Euro sind die Erlöse in der Krankenversicherung (2021: 54,4 Mio. Euro). In der Sachversicherung erreichte MLP ein deutliches Plus von 17 Prozent, die Erlöse stiegen auf 174,3 Mio. Euro (2021: 149,5 Mio. Euro). Dabei wirkte sich auch die erstmalige Konsolidierung der Gesellschaften des Segments Industriemakler aus. Auch DOMCURA sowie das MLP Privatkundengeschäft verzeichneten im Gesamtjahr 2022 positive Entwicklungen. Die von der MLP Gruppe betreuten Bestände in der Sachversicherung stiegen von 623,2 Mio. Euro zum 30. September 2022 auf 632,2 Mio. Euro zum 31. Dezember 2022. Gegenüber dem Vorjahreswert von 554,6 Mio. Euro zum 31. Dezember 2021 sind sie somit deutlich gewachsen.</p>
<p>Sämtliche Informationen zu unserer heutigen Jahrespressekonferenz sowie unsere vollständige Gewinn- und Verlustrechnung sowie Bilanz finden Sie unter: <a href="https://mlp-se.de/unternehmenskalender/jahrespressekonferenz-2023/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://mlp-se.de/&#8230;</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/03/09/fy-2022-mlp-trotzt-schwierigem-umfeld-wachstumskurs-2025-bekraeftigt/" data-wpel-link="internal">FY 2022: MLP trotzt schwierigem Umfeld – Wachstumskurs 2025 bekräftigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MLP Finanzkompetenzreport</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/14/mlp-finanzkompetenzreport/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 14:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[fehlurteile]]></category>
		<category><![CDATA[financial]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkompetenzreport]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[mlp]]></category>
		<category><![CDATA[Pension]]></category>
		<category><![CDATA[rente]]></category>
		<category><![CDATA[schuldner]]></category>
		<category><![CDATA[steuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/12/14/mlp-finanzkompetenzreport/</guid>

					<description><![CDATA[<p>88 Prozent der Bevölkerung halten Kenntnisse im Bereich Finanzen für wichtig, doch nur 37 Prozent bekunden Interesse am Thema Die Hälfte ist überzeugt, sich gut <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/14/mlp-finanzkompetenzreport/" title="MLP Finanzkompetenzreport" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/14/mlp-finanzkompetenzreport/" data-wpel-link="internal">MLP Finanzkompetenzreport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>88 Prozent der Bevölkerung halten Kenntnisse im Bereich Finanzen für wichtig, doch nur 37 Prozent bekunden Interesse am Thema</li>
<li>Die Hälfte ist überzeugt, sich gut auszukennen – doch die gezielte Abfrage von finanziellem Grundwissen offenbart große Lücken</li>
<li>Beim Thema Inflation fällt mehr als ein Drittel der Befragten massive Fehlurteile</li>
<li>Große Defizite beim Thema Rente: 33 Prozent überschätzen das Rentenniveau, lediglich 40 Prozent der Berufstätigen kennen die voraussichtliche Höhe ihrer Rente</li>
<li>Nur rund jeder Fünfte nennt die Berufsunfähigkeitsversicherung als Bestandteil einer guten Risikoabsicherung</li>
<li>Geschlecht und Schulbildung haben keinen großen Einfluss auf den Wissensstand bei Finanzthemen</li>
<li>Finanzverantwortliche in Unternehmen schneiden nur geringfügig besser ab als der Durchschnitt und offenbaren ebenfalls großen Wissenslücken</li>
</ul>
<p>Hohe Inflationsraten, wachsender Druck auf das Rentensystem, steigende Krankenkassenbeiträge und schwankende Kurse an den Börsen – seit einigen Monaten bestimmen Finanzthemen mehr denn je die Nachrichten und bringen viele Fragen für Privatpersonen mit sich. Dementsprechend bewerten 88 Prozent der Bevölkerung Finanzwissen auch als (sehr) wichtig – wobei das eigene Interesse daran eher gering ausgeprägt ist. Dennoch ist rund die Hälfte der Befragten überzeugt, sich gut damit auszukennen. Ein Wissenstest bestätigt diese Einschätzung jedoch nicht: Weit verbreitet sind Irrtümer zu Themen wie Inflation, Rente, Erbschaft und Immobilienfinanzierung. Besser kennt sich die Bevölkerung dagegen mit der Lohnsteuer und Sachversicherungen aus. Auch Führungskräfte, die Finanzentscheidungen für ihre Unternehmen treffen, schneiden nur bedingt besser ab. Zwar liegen sie insgesamt öfter richtig als der Durchschnitt, dennoch weisen auch sie bei wichtigen Themen wie Inflation, Rente oder Geldanlage ebenfalls große Wissenslücken auf. Zu diesen Kernergebnissen kommt der MLP Finanzkompetenzreport. Die repräsentative Befragung von Bevölkerung und Finanzentscheidern hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der MLP School of Financial Education erstellt.</p>
<p>„Der MLP Finanzkompetenzreport zeigt deutlich, dass mangelhaftes Finanzwissen weit verbreitet ist – über alle Geschlechter, Altersgruppen und Bildungsschichten hinweg. Gerade bei so wichtigen Themen wie der Rente oder der passenden Absicherung kann dies gravierende Folgen haben“, sagt Jan Berg, Sprecher des Vorstands der MLP Finanzberatung SE und verantwortlich für die MLP School of Financial Education. „Es ist wichtig, mehr Interesse an Finanzthemen zu wecken und die finanzielle Bildung zu stärken.“</p>
<p>Finanzwissen: Große Bedeutung beigemessen, wenig eigenes Interesse</p>
<p>Die Bevölkerung misst Finanzwissen große Bedeutung bei. 88 Prozent halten gute Kenntnisse in diesem Bereich für (sehr) wichtig, nur 2 Prozent für kaum bzw. gar nicht wichtig. Gleichzeitig ist das Interesse am Thema Finanzen begrenzt: Nur 37 Prozent bekunden (sehr) großes Interesse. Mehrheitlich ist es weniger groß (46 Prozent) oder kaum bzw. nicht vorhanden (14 Prozent).</p>
<p>Gefragt nach ihren Kenntnissen ist rund die Hälfte der Bevölkerung davon überzeugt, sich mit Finanzen (sehr) gut auszukennen. Männer geben mehrheitlich an, sich (sehr) gut auszukennen (59 Prozent), unter Frauen schätzt die Mehrheit die eigenen Kenntnisse dagegen weniger oder gar nicht gut ein (58 Prozent). Der eigenen Einschätzung nach besonders gering sind die Finanzkenntnisse bei unter 30-Jährigen (64 Prozent weniger gut oder kaum bzw. gar nicht gut), bei Personen mit einfacher Schulbildung (67 Prozent) und Personen mit niedrigem Haushaltseinkommen (61 Prozent).</p>
<p>Große Wissenslücken bei Inflation, Kontoführung und Geldanlage</p>
<p>Um die Selbsteinschätzung einem Realitätstest zu unterziehen, wurde in der Studie das tatsächliche Wissen der Befragten untersucht. Im Themenfeld <i>Geld</i> herrschen in der Bevölkerung besonders verbreitete Fehlannahmen beim Thema Inflation – ein Befund, der angesichts der aktuellen Entwicklung besondere Tragweite hat. So halten 37 Prozent der Bevölkerung die falsche Aussage &quot;Die Erhöhung der Zinsen führt automatisch zu einer Erhöhung der Inflation&quot; irrtümlich für richtig, und 36 Prozent gehen fälschlicherweise davon aus, dass man als Schuldner nicht von der Inflation profitiert.</p>
<p>Genauso verbreitet ist die Annahme, dass Verheiratete im Notfall über das Konto des Ehepartners bzw. der Ehepartnerin verfügen können – 36 Prozent halten dies irrtümlich für korrekt. Außerdem glaubt rund jeder Vierte fälschlicherweise, dass man mit einer sicheren Geldanlage auf dem Tagesgeldkonto in der Regel mehr Rendite erzielen kann als an der Börse. Dieser Irrtum zum Zusammenhang von Rendite und Risiko zieht sich durch alle Einkommensschichten.</p>
<p>Nur wenige kennen sich gut mit der Rente aus – insbesondere ältere Personen irren häufig</p>
<p>Im Themenfeld <i>Versicherung und Vorsorge</i> fallen insbesondere häufige Irrtümer im Zusammenhang mit der Rente auf. So denkt rund die Hälfte fälschlicherweise, dass mit einer größeren Kinderzahl automatisch eine höhere Rente einhergeht. Diese Fehlannahme ist in höheren Altersgruppen – wenn das Thema Rente zunehmend an Bedeutung gewinnt – verbreiteter als in jüngeren. Zudem glauben 33 Prozent der Bevölkerung, die gesetzliche Rente decke 70 Prozent des letzten Einkommens ab. Hierzu passt auch, dass nur 40 Prozent aller Berufstätigen die voraussichtliche Höhe ihrer Rente bzw. Pension kennen.</p>
<p>Im Gegensatz zum Thema Rente ist in der Bevölkerung Grundwissen zur privaten Absicherung von Risiken verbreiteter: Dass eine private Haftpflichtversicherung zwar empfohlen wird, aber nicht verpflichtend ist, wissen rund 9 von 10 Bürgern. Dass es für Berufstätige vermeintlich eine staatliche Pflicht gibt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen oder dass man in Deutschland nur einen Anwalt nehmen kann, wenn man eine Rechtsschutzversicherung hat, glaubt jeweils nicht einmal jeder Zehnte.</p>
<p>Trotz des verbreiteten Grundwissens springt im Bereich der privaten Risikoabsicherung ein Manko ins Auge: So nennen auf eine offene Frage nach Versicherungen, die man unbedingt haben sollte, zwar gut drei Viertel der Bevölkerung die Haftpflichtversicherung. Aber eine Berufsunfähigkeitsversicherung – bei der unter Experten ein breiter Konsens darüber besteht, dass sie für die gute private Risikoabsicherung unverzichtbar ist – kommt nur 18 Prozent der Bevölkerung in den Sinn.</p>
<p>Steuerklasse top, Immobilienfinanzierung und Erbe flop</p>
<p>Im Themenfeld <i>Steuern, Sozialversicherung und Erbe</i> fällt der sehr verbreitete Irrtum auf, man müsse mindestens 30 Prozent Eigenkapital nachweisen, um eine Immobilie zu kaufen; 46 Prozent glauben dies, quer durch alle Einkommensschichten. Weniger verbreitet, für die privaten Finanzen aber ebenfalls von großer Bedeutung ist die falsche Annahme, dass sich eine Steuererklärung nur bei einem überdurchschnittlich hohen Jahreseinkommen lohnt (18 Prozent Zustimmung). Brisant ist, dass Menschen aus unteren Einkommensschichten überdurchschnittlich oft davon ausgehen: Personen aus Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von unter 2.000 Euro halten die Aussage zu 28 Prozent für zutreffend.</p>
<p>Auch im Erbrecht gibt es Wissenslücken: So hält fast jeder fünfte Bürger Immobilien für grundsätzlich erbschaftssteuerbefreit, wenn sie von den Eltern an die Kinder vererbt werden. Daneben glauben 16 Prozent, dass der letzte Wille auch mündlich festgehalten werden kann. Ab 60-Jährige – für die Erbschaftsfragen größere Relevanz haben dürften – unterliegen diesen Irrtümern tendenziell überdurchschnittlich häufig. Besser kennt sich die Bevölkerung hingegen mit den Steuerklassen aus: Fast jeder Berufstätige weiß, welche Steuerklasse er hat bzw. wo er das nachschauen könnte.</p>
<p>Geschlecht und Schulbildung: kein großer Einfluss auf tatsächliches Finanzwissen</p>
<p>Der auf finanzielles Grundwissen ausgelegte Test umfasst 24 Aussagen und deckt in etlichen Bereichen deutliche Defizite auf. Insgesamt beurteilt die Bevölkerung 72 Prozent der vorgelegten Aussagen korrekt, gibt dabei allerdings häufig an, sich in ihrer Bewertung nicht sicher zu sein. Männer kennen sich geringfügig besser aus als Frauen (74 Prozent vs. 70 Prozent korrekte Antworten), jedoch schätzen sie ihre Kenntnisse selbst auch deutlich besser ein (59 Prozent; Frauen: 40 Prozent).</p>
<p>Auch die Schulbildung hat nur einen begrenzten Effekt auf das Finanzwissen. Personen mit hoher und mittlerer Bildung bewerten annähernd gleich viele Aussagen korrekt (74 Prozent bzw. 73 Prozent), Personen mit einfacher Schulbildung liegen etwas darunter (67 Prozent). Allerdings bewerten sie ihr Finanzwissen auch deutlich konservativer: Während 61 Prozent der Personen mit hoher Schulbildung und gut die Hälfte der Personen mit mittlerer Schulbildung überzeugt sind, dass ihr Finanzwissen (sehr) gut ist, geben das lediglich 28 Prozent der Personen mit einfacher Schulbildung an.</p>
<p>Wissen von Finanzentscheidern ebenfalls mit Defiziten</p>
<p>Im Rahmen der Studie wurden zudem Führungskräfte befragt, die Finanzentscheidungen für ihre Unternehmen treffen. Ihr Wissen zu Privatfinanzen fällt erwartungsgemäß größer aus als im Bevölkerungsdurchschnitt, sie beurteilen im Schnitt 81 Prozent der Fragen korrekt. Gemessen an ihrer Expertise liegen jedoch auch sie erstaunlich oft falsch. Das betrifft insbesondere – ähnlich wie in der Gesamtbevölkerung – die Themen Inflation und Rente: 43 Prozent der Finanzentscheider sind der irrigen Meinung, dass eine Erhöhung der Zinsen automatisch zu einer Erhöhung der Inflation führt, ein Drittel geht fälschlicherweise davon aus, dass man als Schuldner nicht von der Inflation profitiert. Dabei wäre gerade für Finanzentscheider in Unternehmen ein fundiertes Verständnis der Auswirkungen einer Inflation von großer Bedeutung.</p>
<p>Dass mehr Kinder automatisch eine höhere Rente bedeuten, halten 42 Prozent der Finanzentscheider fälschlicherweise für zutreffend, ein Viertel, dass die gesetzliche Rente 70 Prozent des letzten Einkommens abdeckt. Irrtümer von Finanzentscheidern in diesem Feld sind nicht nur problematisch für berufliche Entscheidungen und die eigene Lebensplanung, sondern können aufgrund ihrer Vorbildfunktion auch zu falschen Ratschlägen anderen gegenüber führen. Weiterhin geht knapp ein Viertel der Finanzentscheider davon aus, dass man auf einem Tagesgeldkonto in der Regel mehr Rendite erzielen kann als an der Börse – auch dies ein potenziell folgenschwerer Irrtum.</p></div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/mlp-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von MLP SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/14/mlp-finanzkompetenzreport/" data-wpel-link="internal">MLP Finanzkompetenzreport</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bevölkerung zeigt eklatante Wissenslücken rund um Inflation, Rente und Co. – auch Finanzentscheider betroffen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/11/29/bevoelkerung-zeigt-eklatante-wissensluecken-rund-um-inflation-rente-und-co-auch-finanzentscheider-betroffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/11/29/bevoelkerung-zeigt-eklatante-wissensluecken-rund-um-inflation-rente-und-co-auch-finanzentscheider-betroffen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>88 Prozent der Bevölkerung halten Kenntnisse im Bereich Finanzen für wichtig, doch nur 37 Prozent bekunden Interesse am Thema Die Hälfte ist überzeugt, sich gut <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/29/bevoelkerung-zeigt-eklatante-wissensluecken-rund-um-inflation-rente-und-co-auch-finanzentscheider-betroffen/" title="Bevölkerung zeigt eklatante Wissenslücken rund um Inflation, Rente und Co. – auch Finanzentscheider betroffen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/29/bevoelkerung-zeigt-eklatante-wissensluecken-rund-um-inflation-rente-und-co-auch-finanzentscheider-betroffen/" data-wpel-link="internal">Bevölkerung zeigt eklatante Wissenslücken rund um Inflation, Rente und Co. – auch Finanzentscheider betroffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
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<ul class="bbcode_list">
<li><b>88 Prozent der Bevölkerung halten Kenntnisse im Bereich Finanzen für wichtig, doch nur 37 Prozent bekunden Interesse am Thema</b></li>
<li><b>Die Hälfte ist überzeugt, sich gut auszukennen – doch die gezielte Abfrage von finanziellem Grundwissen offenbart große Lücken</b></li>
<li><b>Beim Thema Inflation fällt mehr als ein Drittel der Befragten massive Fehlurteile</b></li>
<li><b>Große Defizite beim Thema Rente: 33 Prozent überschätzen das Rentenniveau, lediglich 40 Prozent der Berufstätigen kennen die voraussichtliche Höhe ihrer Rente</b></li>
<li><b>Nur rund jeder Fünfte nennt die Berufsunfähigkeitsversicherung als Bestandteil einer guten Risikoabsicherung</b></li>
<li><b>Geschlecht und Schulbildung haben keinen großen Einfluss auf den Wissensstand bei Finanzthemen</b></li>
<li><b>Finanzverantwortliche in Unternehmen schneiden nur geringfügig besser ab als der Durchschnitt und offenbaren ebenfalls großen Wissenslücken</b></li>
</ul>
<p>Hohe Inflationsraten, wachsender Druck auf das Rentensystem, steigende Krankenkassenbeiträge und schwankende Kurse an den Börsen – seit einigen Monaten bestimmen Finanzthemen mehr denn je die Nachrichten und bringen viele Fragen für Privatpersonen mit sich. Dementsprechend bewerten 88 Prozent der Bevölkerung Finanzwissen auch als (sehr) wichtig – wobei das eigene Interesse daran eher gering ausgeprägt ist. Dennoch ist rund die Hälfte der Befragten überzeugt, sich gut damit auszukennen. Ein Wissenstest bestätigt diese Einschätzung jedoch nicht: Weit verbreitet sind Irrtümer zu Themen wie Inflation, Rente, Erbschaft und Immobilienfinanzierung. Besser kennt sich die Bevölkerung dagegen mit der Lohnsteuer und Sachversicherungen aus. Auch Führungskräfte, die Finanzentscheidungen für ihre Unternehmen treffen, schneiden nur bedingt besser ab. Zwar liegen sie insgesamt öfter richtig als der Durchschnitt, dennoch weisen auch sie bei wichtigen Themen wie Inflation, Rente oder Geldanlage ebenfalls große Wissenslücken auf. Zu diesen Kernergebnissen kommt der MLP Finanzkompetenzreport. Die repräsentative Befragung von Bevölkerung und Finanzentscheidern hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der MLP School of Financial Education erstellt.</p>
<p>„Der MLP Finanzkompetenzreport zeigt deutlich, dass mangelhaftes Finanzwissen weit verbreitet ist – über alle Geschlechter, Altersgruppen und Bildungsschichten hinweg. Gerade bei so wichtigen Themen wie der Rente oder der passenden Absicherung kann dies gravierende Folgen haben“, sagt Jan Berg, Sprecher des Vorstands der MLP Finanzberatung SE und verantwortlich für die MLP School of Financial Education. „Es ist wichtig, mehr Interesse an Finanzthemen zu wecken und die finanzielle Bildung zu stärken.“</p>
<p><b>Finanzwissen: Große Bedeutung beigemessen, wenig eigenes Interesse</b></p>
<p>Die Bevölkerung misst Finanzwissen große Bedeutung bei. 88 Prozent halten gute Kenntnisse in diesem Bereich für (sehr) wichtig, nur 2 Prozent für kaum bzw. gar nicht wichtig. Gleichzeitig ist das Interesse am Thema Finanzen begrenzt: Nur 37 Prozent bekunden (sehr) großes Interesse. Mehrheitlich ist es weniger groß (46 Prozent) oder kaum bzw. nicht vorhanden (14 Prozent). </p>
<p>Gefragt nach ihren Kenntnissen ist rund die Hälfte der Bevölkerung davon überzeugt, sich mit Finanzen (sehr) gut auszukennen. Männer geben mehrheitlich an, sich (sehr) gut auszukennen (59 Prozent), unter Frauen schätzt die Mehrheit die eigenen Kenntnisse dagegen weniger oder gar nicht gut ein (58 Prozent). Der eigenen Einschätzung nach besonders gering sind die Finanzkenntnisse bei unter 30-Jährigen (64 Prozent weniger gut oder kaum bzw. gar nicht gut), bei Personen mit einfacher Schulbildung (67 Prozent) und Personen mit niedrigem Haushaltseinkommen (61 Prozent).</p>
<p><b>Große Wissenslücken bei Inflation, Kontoführung und Geldanlage</b></p>
<p>Um die Selbsteinschätzung einem Realitätstest zu unterziehen, wurde in der Studie das tatsächliche Wissen der Befragten untersucht. Im Themenfeld Geld herrschen in der Bevölkerung besonders verbreitete Fehlannahmen beim Thema Inflation – ein Befund, der angesichts der aktuellen Entwicklung besondere Tragweite hat. So halten 37 Prozent der Bevölkerung die falsche Aussage &quot;Die Erhöhung der Zinsen führt automatisch zu einer Erhöhung der Inflation&quot; irrtümlich für richtig, und 36 Prozent gehen fälschlicherweise davon aus, dass man als Schuldner nicht von der Inflation profitiert.</p>
<p>Genauso verbreitet ist die Annahme, dass Verheiratete im Notfall über das Konto des Ehepartners bzw. der Ehepartnerin verfügen können – 36 Prozent halten dies irrtümlich für korrekt. Außerdem glaubt rund jeder Vierte fälschlicherweise, dass man mit einer sicheren Geldanlage auf dem Tagesgeldkonto in der Regel mehr Rendite erzielen kann als an der Börse. Dieser Irrtum zum Zusammenhang von Rendite und Risiko zieht sich durch alle Einkommensschichten. </p>
<p><b>Nur wenige kennen sich gut mit der Rente aus – insbesondere ältere Personen irren häufig</b></p>
<p>Im Themenfeld Versicherung und Vorsorge fallen insbesondere häufige Irrtümer im Zusammenhang mit der Rente auf. So denkt rund die Hälfte fälschlicherweise, dass mit einer größeren Kinderzahl automatisch eine höhere Rente einhergeht. Diese Fehlannahme ist in höheren Altersgruppen – wenn das Thema Rente zunehmend an Bedeutung gewinnt – verbreiteter als in jüngeren. Zudem glauben 33 Prozent der Bevölkerung, die gesetzliche Rente decke 70 Prozent des letzten Einkommens ab. Hierzu passt auch, dass nur 40 Prozent aller Berufstätigen die voraussichtliche Höhe ihrer Rente bzw. Pension kennen.</p>
<p>Im Gegensatz zum Thema Rente ist in der Bevölkerung Grundwissen zur privaten Absicherung von Risiken verbreiteter: Dass eine private Haftpflichtversicherung zwar empfohlen wird, aber nicht verpflichtend ist, wissen rund 9 von 10 Bürgern. Dass es für Berufstätige vermeintlich eine staatliche Pflicht gibt, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen oder dass man in Deutschland nur einen Anwalt nehmen kann, wenn man eine Rechtsschutzversicherung hat, glaubt jeweils nicht einmal jeder Zehnte. </p>
<p>Trotz des verbreiteten Grundwissens springt im Bereich der privaten Risikoabsicherung ein Manko ins Auge: So nennen auf eine offene Frage nach Versicherungen, die man unbedingt haben sollte, zwar gut drei Viertel der Bevölkerung die Haftpflichtversicherung. Aber eine Berufsunfähigkeitsversicherung – bei der unter Experten ein breiter Konsens darüber besteht, dass sie für die gute private Risikoabsicherung unverzichtbar ist – kommt nur 18 Prozent der Bevölkerung in den Sinn.</p>
<p><b>Steuerklasse top, Immobilienfinanzierung und Erbe flop</b></p>
<p>Im Themenfeld Steuern, Sozialversicherung und Erbe fällt der sehr verbreitete Irrtum auf, man müsse mindestens 30 Prozent Eigenkapital nachweisen, um eine Immobilie zu kaufen; 46 Prozent glauben dies, quer durch alle Einkommensschichten. Weniger verbreitet, für die privaten Finanzen aber ebenfalls von großer Bedeutung ist die falsche Annahme, dass sich eine Steuererklärung nur bei einem überdurchschnittlich hohen Jahreseinkommen lohnt (18 Prozent Zustimmung). Brisant ist, dass Menschen aus unteren Einkommensschichten überdurchschnittlich oft davon ausgehen: Personen aus Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von unter 2.000 Euro halten die Aussage zu 28 Prozent für zutreffend.</p>
<p>Auch im Erbrecht gibt es Wissenslücken: So hält fast jeder fünfte Bürger Immobilien für grundsätzlich erbschaftssteuerbefreit, wenn sie von den Eltern an die Kinder vererbt werden. Daneben glauben 16 Prozent, dass der letzte Wille auch mündlich festgehalten werden kann. Ab 60-Jährige – für die Erbschaftsfragen größere Relevanz haben dürften – unterliegen diesen Irrtümern tendenziell überdurchschnittlich häufig. Besser kennt sich die Bevölkerung hingegen mit den Steuerklassen aus: Fast jeder Berufstätige weiß, welche Steuerklasse er hat bzw. wo er das nachschauen könnte.</p>
<p><b>Geschlecht und Schulbildung: kein großer Einfluss auf tatsächliches Finanzwissen</b></p>
<p>Der auf finanzielles Grundwissen ausgelegte Test umfasst 24 Aussagen und deckt in etlichen Bereichen deutliche Defizite auf. Insgesamt beurteilt die Bevölkerung 72 Prozent der vorgelegten Aussagen korrekt, gibt dabei allerdings häufig an, sich in ihrer Bewertung nicht sicher zu sein. Männer kennen sich geringfügig besser aus als Frauen (74 Prozent vs. 70 Prozent korrekte Antworten), jedoch schätzen sie ihre Kenntnisse selbst auch deutlich besser ein (59 Prozent; Frauen: 40 Prozent).</p>
<p>Auch die Schulbildung hat nur einen begrenzten Effekt auf das Finanzwissen. Personen mit hoher und mittlerer Bildung bewerten annähernd gleich viele Aussagen korrekt (74 Prozent bzw. 73 Prozent), Personen mit einfacher Schulbildung liegen etwas darunter (67 Prozent). Allerdings bewerten sie ihr Finanzwissen auch deutlich konservativer: Während 61 Prozent der Personen mit hoher Schulbildung und gut die Hälfte der Personen mit mittlerer Schulbildung überzeugt sind, dass ihr Finanzwissen (sehr) gut ist, geben das lediglich 28 Prozent der Personen mit einfacher Schulbildung an.</p>
<p><b>Wissen von Finanzentscheidern ebenfalls mit Defiziten</b></p>
<p>Im Rahmen der Studie wurden zudem Führungskräfte befragt, die Finanzentscheidungen für ihre Unternehmen treffen. Ihr Wissen zu Privatfinanzen fällt erwartungsgemäß größer aus als im Bevölkerungsdurchschnitt, sie beurteilen im Schnitt 81 Prozent der Fragen korrekt. Gemessen an ihrer Expertise liegen jedoch auch sie erstaunlich oft falsch. Das betrifft insbesondere – ähnlich wie in der Gesamtbevölkerung – die Themen Inflation und Rente: 43 Prozent der Finanzentscheider sind der irrigen Meinung, dass eine Erhöhung der Zinsen automatisch zu einer Erhöhung der Inflation führt, ein Drittel geht fälschlicherweise davon aus, dass man als Schuldner nicht von der Inflation profitiert. Dabei wäre gerade für Finanzentscheider in Unternehmen ein fundiertes Verständnis der Auswirkungen einer Inflation von großer Bedeutung.</p>
<p>Dass mehr Kinder automatisch eine höhere Rente bedeuten, halten 42 Prozent der Finanzentscheider fälschlicherweise für zutreffend, ein Viertel, dass die gesetzliche Rente 70 Prozent des letzten Einkommens abdeckt. Irrtümer von Finanzentscheidern in diesem Feld sind nicht nur problematisch für berufliche Entscheidungen und die eigene Lebensplanung, sondern können aufgrund ihrer Vorbildfunktion auch zu falschen Ratschlägen anderen gegenüber führen. Weiterhin geht knapp ein Viertel der Finanzentscheider davon aus, dass man auf einem Tagesgeldkonto in der Regel mehr Rendite erzielen kann als an der Börse – auch dies ein potenziell folgenschwerer Irrtum.</p></div>
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		<title>H1: MLP Gruppe weiter auf Kurs</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/11/h1-mlp-gruppe-weiter-auf-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2022 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[domcura]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
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		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/08/11/h1-mlp-gruppe-weiter-auf-kurs/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Gesamterlöse steigen zum Halbjahr auf 472,6 Mio. Euro (H1 2021: 421,8 Mio. Euro) &#8211; Erlöswachstum insbesondere im Immobilienbereich (plus 126 Prozent) und in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/11/h1-mlp-gruppe-weiter-auf-kurs/" title="H1: MLP Gruppe weiter auf Kurs" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/11/h1-mlp-gruppe-weiter-auf-kurs/" data-wpel-link="internal">H1: MLP Gruppe weiter auf Kurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
&#8211; Gesamterlöse steigen zum Halbjahr auf 472,6 Mio. Euro (H1 2021: 421,8 Mio. Euro)<br />
&#8211; Erlöswachstum insbesondere im Immobilienbereich (plus 126 Prozent) und in der Sachversicherung (plus 20 Prozent)<br />
&#8211; H1-EBIT steigt auf 44,1 Mio. Euro (H1 2021: 31,4 Mio. Euro), Q2-EBIT auch unter eingetrübten Rahmenbedingungen mit 9,5 Mio. Euro stabil (Q2 2021: 9,6 Mio. Euro)<br />
&#8211; Trotz zusätzlicher Belastungen der Wirtschaft sowie gestiegener Risiken in den Märkten hat MLP die Prognose für das Gesamtjahr (EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro) erneut bestätigt<br />
&#8211; Mittelfristplanung bekräftigt: EBIT soll sich bis Ende 2025 auf 100 bis 110 Mio. Euro bei mehr als 1,1 Mrd. Euro Umsatz belaufen</p>
<p>Die MLP Gruppe konnte im ersten Halbjahr 2022 an die erfolgreiche Entwicklung der zurückliegenden Jahre anknüpfen. Trotz nochmals gestiegener Belastungen für die Wirtschaft und die Verbraucherinnen und Verbraucher hat MLP die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2022 auf den neuen Höchstwert von 472,6 Mio. Euro gesteigert (H1 2021: 421,8 Mio. Euro). Besonders stark wuchsen die Erlöse im Bereich Immobilien (plus 126 Prozent), außerdem deutlich in der Sachversicherung (plus 20 Prozent). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 44,1 Mio. Euro vor allem aufgrund eines sehr positiven Auftaktquartals deutlich über dem Vorjahreswert (H1 2021: 31,4 Mio. Euro). Dabei konnte MLP auch den Ergebnisbeitrag aus erfolgsabhängigen Vergütungen, der aufgrund der schwachen Kapitalmarktentwicklung erwartungsgemäß deutlich geringer als im Vorjahreszeitraum ausgefallen war, kompensieren.</p>
<p>&quot;Nach einem sehr guten Start ins laufende Jahr hat die MLP Gruppe in einem erkennbar eingetrübten Marktumfeld, insbesondere in Folge des Kriegs in der Ukraine und der signifikant gestiegenen Inflation, große Stabilität gezeigt. Dabei kam nicht nur die ausgeprägte Nähe zu unseren Kundinnen und Kunden zum Tragen, sondern auch unsere sehr breite Aufstellung. Zwar könnten externe Belastungen, auf die wir keinen Einfluss haben, in den kommenden Monaten eher noch zunehmen. Doch dabei gilt: Was wir als Unternehmen selbst steuern können, haben wir im Griff. Insofern blicken wir grundsätzlich zuversichtlich auf die zweite Jahreshälfte, bleiben aber zugleich sehr wachsam&quot;, sagt Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP SE.</p>
<p><b>H1: Gesamterlöse steigen auf 472,6 Mio. Euro</b></p>
<p>Im Zeitraum von Januar bis Juni 2022 steigerte MLP die Gesamterlöse um 12 Prozent und erzielte mit 472,6 Mio. Euro (H1 2021: 421,8 Mio. Euro) einen neuen Höchststand. Die Provisionserlöse (Erlöse aus Provisionen und Honoraren) stiegen um 7 Prozent auf 427,7 Mio. Euro (399,8 Mio. Euro), die Erlöse aus der Immobilienentwicklung legten von 5,3 Mio. Euro auf 26,3 Mio. Euro zu. Die Erlöse aus dem Zinsgeschäft lagen mit 7,5 Mio. Euro (6,4 Mio. Euro) ebenfalls über dem Vorjahreswert.</p>
<p>Der Blick auf die einzelnen Beratungsfelder zeigt, dass MLP im ersten Halbjahr 2022 ein besonders starkes prozentuales Wachstum im Bereich Immobilien (Immobilienvermittlung und -entwicklung) erzielen konnte; dort stiegen die Erlöse um 126 Prozent von 22,3 Mio. Euro auf 50,4 Mio. Euro. Hintergrund ist insbesondere ein erfolgreiches Projektgeschäft beim MLP Tochterunternehmen Deutschland.Immobilien, außerdem hat die Immobilienvermittlung vor allem durch MLP Beraterinnen und Berater dazu beigetragen. Ein starkes Wachstum erreichte die Gruppe mit einem Plus von 20 Prozent von 94,3 Mio. Euro auf 112,8 Mio. Euro in der Sachversicherung. Hier wirkte sich auch die erstmalige Konsolidierung der Gesellschaften des Segments Industriemakler in einem Auftaktquartal aus; seit dem zweiten Quartal 2021 ist RVM voll konsolidiert. Auch DOMCURA sowie das MLP Privatkundengeschäft verzeichneten positive Entwicklungen im ersten Halbjahr 2022. Die von der MLP Gruppe betreuten Bestände in der Sachversicherung stiegen von 583,2 Mio. Euro zum 31. März 2022 auf 620,1 Mio. Euro zum 30. Juni 2022. In der Finanzierung erzielte MLP ein Erlöswachstum von 8 Prozent auf 11,5 Mio. Euro (H1 2021: 10,6 Mio. Euro).</p>
<p>Trotz der herausfordernden Situation an den Kapitalmärkten und dem damit verbundenen deutlichen Rückgang der erfolgsabhängigen Vergütungen konnte die MLP Gruppe im Vermögensmanagement ein leichtes Wachstum in den ersten sechs Monaten erzielen. Die Erlöse stiegen auf Halbjahressicht von 159,4 Mio. Euro auf 161,4 Mio. Euro (plus 1 Prozent), wobei sie im zweiten Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum &#8211; wie zu erwarten &#8211; leicht rückläufig waren (minus 2 Prozent). Im zweiten Quartal 2022 fielen aufgrund der negativen Entwicklungen an den Kapitalmärkten keine wesentlichen erfolgsabhängigen Vergütungen an, nachdem sie im Vergleichszeitraum des Vorjahrs aufgrund der seinerzeit sehr positiven Entwicklung an den Kapitalmärkten noch signifikant zu den Erlösen beigetragen hatten. Bereits im ersten Quartal 2022 waren diese Vergütungen deutlich geringer als im Vorjahresquartal ausgefallen. Trotz der zum Teil deutlichen Rückgänge an den Kapitalmärkten beläuft sich das betreute Vermögen im Konzern zum 30. Juni 2022 auf 54,2 Mrd. Euro (31. März 2022: 56,6 Mrd. Euro). Damit liegt es weiterhin deutlich über dem Wert des Vorjahres (30. Juni 2021: 51,4 Mrd. Euro). Ausdruck der starken Aufstellung der MLP Gruppe im Vermögensmanagement ist auch, dass die MLP Banking und FERI im ersten Halbjahr und ebenso im zweiten Quartal weitere Nettomittelzuflüsse erzielen konnten.</p>
<p>Die Erlöse in der Krankenversicherung blieben im ersten Halbjahr konstant und lagen bei 28,1 Mio. Euro (H1 2021: 28,2 Mio. Euro). In der Altersvorsorge lagen die Erlöse bei 86,3 Mio. Euro (H1 2021: 88,2 Mio. Euro); im Gesamtmarkt für private Altersvorsorge war von April bis Juni ein deutlicher Bremseffekt in der Entwicklung zu konstatieren, dem sich auch MLP nicht entziehen konnte. Nach einem wachsenden Neugeschäft in der betrieblichen Altersvorsorge im ersten Quartal 2022 verzeichnete MLP von April bis Juni nun auch eine erkennbare Zurückhaltung der Unternehmen, diesen Bereich bei sich auszubauen. Hintergrund sind die Unsicherheiten, mit denen sich zahlreiche Unternehmen insbesondere durch die Lieferkrise beim Gas, anhaltende Störungen der Lieferketten sowie den Inflationsanstieg konfrontiert sehen.</p>
<p><b>EBIT steigt deutlich auf 44,1 Mio. Euro</b></p>
<p>Beim EBIT erzielte MLP mit 44,1 Mio. Euro erneut eine deutliche Steigerung im ersten Halbjahr 2022 (H1 2021: 31,4 Mio. Euro; H1 2020: 18,8 Mio. Euro). Ausschlaggebend dafür war vor allem der starke EBIT-Zuwachs auf 34,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2022 (Q1 2021: 21,8 Mio. Euro). Im zweiten Quartal 2022 blieb das EBIT mit 9,5 Mio. Euro selbst unter den eingetrübten Rahmenbedingungen stabil (Q2 2021: 9,6 Mio. Euro). Neben einer erfolgreichen operativen Entwicklung im ersten Halbjahr, insbesondere im Bereich Immobilien, wirkte sich in der Sachversicherung auch der erwartete erstmalige Ergebnisbeitrag des Segments Industriemakler in einem Auftaktquartal aus; MLP hatte das Segment Industriemakler mit der Übernahme von RVM im Frühjahr 2021 und mit weiteren anschließenden Akquisitionen aufgebaut. Das Konzernergebnis legte von 21,2 Mio. Euro auf 31,0 Mio. Euro zu.</p>
<p>Die MLP Gruppe betreute 567.200 Familienkunden zum 30. Juni 2022 (31. März 2022: 564.200). Die Zahl der brutto neu gewonnenen Familienkunden betrug 8.700 (H1 2021: 9.800). Die Zahl der Firmen- und institutionellen Kunden lag zum 30. Juni 2022 bei 25.000 (31. März 2022: 24.800). Die Beraterzahl im MLP Konzern belief sich zum 30. Juni 2022 auf 2.042 (31. März 2022: 2.048).</p>
<p><b>Auch unter gewachsenen Marktrisiken hält MLP an Prognose 2022 und Planung 2025 fest</b></p>
<p>Für das Gesamtjahr 2022 rechnet MLP auch angesichts nochmals gewachsener Risiken in den Märkten weiterhin mit einem EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro. Dabei geht das Unternehmen nach wie vor davon aus, dass ein weiter steigendes Neugeschäft und zunehmende wiederkehrende Erlöse in verschiedenen Beratungsfeldern weitgehend den bereits zum Teil verzeichneten und weiter zu erwartenden Rückgang erfolgsabhängiger Vergütungen im Vermögensmanagement kompensieren werden.</p>
<p>MLP bekräftigt erneut die bereits kommunizierte Mittelfristplanung: Ausgehend von der Prognose für das laufende Jahr plant MLP bis Ende 2025 mit einem EBIT-Anstieg auf 100 bis 110 Mio. Euro, bei einem Umsatz von mehr als 1,1 Milliarden Euro im selben Jahr. Dieser Planung liegen im Wesentlichen drei zentrale strategische Erfolgsfaktoren zugrunde: der weitere Anstieg des im Konzern betreuten Vermögens, das nachhaltige Wachstum über alle Beratungsfelder und der auch unter schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen fortgesetzte Ausbau des Immobiliengeschäfts.</p>
<p>&quot;Das erste Halbjahr, insbesondere das zweite Quartal, unterstreicht auch unsere Widerstandsfähigkeit gegen negative Marktentwicklungen. Für die Unternehmen hierzulande bleibt zu hoffen, dass es nicht zu einem kompletten Stopp der Gaslieferung aus Russland kommt, selbst wenn wir in unserem Geschäft nur mittelbar davon betroffen sind. Gleichzeitig sehen wir gewisse Signale für ein bevorstehendes Überschreiten des Höhepunktes bei der Inflation. Vor diesem Hintergrund bestätigen wir nach sechs Monaten erneut unsere Prognose für 2022 und bekräftigen unsere Mittelfristplanung, der zufolge wir die MLP Gruppe bis Ende 2025 auf die nächste Ebene bei Umsatz und Ergebnis bringen wollen&quot;, sagt Reinhard Loose, Finanzvorstand der MLP SE.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MLP SE</div>
<p>Die MLP Gruppe ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, DOMCURA, FERI, MLP, RVM und TPC der Finanzdienstleister f&uuml;r Privat-, Firmen- und institutionelle Kunden. Durch die Vernetzung der unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen entstehen besondere Mehrwerte &#8211; und Kunden k&ouml;nnen bessere Finanzentscheidungen treffen. Dabei verbindet die MLP Gruppe intelligent pers&ouml;nliche und digitale Angebote. Einige der Marken bieten zudem ausgew&auml;hlte Produkte, Services und Technologie f&uuml;r andere Finanzdienstleister.</p>
<p>&#8211; Deutschland.Immobilien &#8211; Immobilienplattform f&uuml;r Finanzberater und Kunden<br />
&#8211; DOMCURA &#8211; Assekuradeur f&uuml;r Finanzberater und -plattformen<br />
&#8211; FERI &#8211; Investmentmanagement f&uuml;r institutionelle Kunden und verm&ouml;gende Privatkunden<br />
&#8211; MLP &#8211; Finanzberatung f&uuml;r anspruchsvolle Kunden<br />
&#8211; RVM &#8211; Versicherungsmakler f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen<br />
&#8211; TPC &#8211; Betriebliches Vorsorgemanagement f&uuml;r Unternehmen </p>
<p>Innerhalb des Netzwerks findet ein intensiver Know-how-Transfer statt. Die Spezialisten unterst&uuml;tzen sich in Research und Konzeptentwicklung sowie in der Kundenberatung. Durch diese gezielte Interaktion entstehen zus&auml;tzliche Werte f&uuml;r Kunden, im Unternehmen und f&uuml;r die Aktion&auml;re. Der &ouml;konomische Erfolg bildet auch die Grundlage, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p>Die Gruppe wurde 1971 gegr&uuml;ndet und betreut f&uuml;r mehr als 567.000 Privat- und 25.000 Firmenkunden ein Verm&ouml;gen von rund 54 Milliarden Euro sowie Best&auml;nde in der Sachversicherung von rund 620 Millionen Euro. Dar&uuml;ber hinaus nutzen mehr als 10.000 Finanzdienstleister die Angebote.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MLP SE<br />
Alte Heerstra&szlig;e 40<br />
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>MLP Hauptversammlung: Aktionäre stim-men sämtlichen Tagesordnungspunkten zu</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/06/02/mlp-hauptversammlung-aktionaere-stim-men-saemtlichen-tagesordnungspunkten-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 12:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aktionäre]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[bdo]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/06/02/mlp-hauptversammlung-aktionaere-stim-men-saemtlichen-tagesordnungspunkten-zu/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. • Dividende von 30 Cent je Aktie beschlossen – verlässliche Ausschüt-tungspolitik fortgeführt • Sarah Rössler als Vertreterin der Anteilseigner in den Aufsichtsrat der MLP <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/02/mlp-hauptversammlung-aktionaere-stim-men-saemtlichen-tagesordnungspunkten-zu/" title="MLP Hauptversammlung: Aktionäre stim-men sämtlichen Tagesordnungspunkten zu" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/02/mlp-hauptversammlung-aktionaere-stim-men-saemtlichen-tagesordnungspunkten-zu/" data-wpel-link="internal">MLP Hauptversammlung: Aktionäre stim-men sämtlichen Tagesordnungspunkten zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
• Dividende von 30 Cent je Aktie beschlossen – verlässliche Ausschüt-tungspolitik fortgeführt<br />
• Sarah Rössler als Vertreterin der Anteilseigner in den Aufsichtsrat der MLP SE gewählt<br />
• Ordentliche Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2021 gemäß der Möglichkeit im COVID-19-Maßnahmengesetz vollständig virtuell abgehalten</p>
<p>Auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der MLP SE, die gemäß der Möglichkeit im COVID-19-Maßnahmengesetz vollständig virtuell abgehalten wurde, haben die Aktionäre sämtlichen Ta-gesordnungspunkten zugestimmt. Für die vorgeschlagene Gewinnausschüt-tung von 30 Cent je Aktie votierten 99,99 Prozent. MLP hat damit die Aus-schüttung erneut gesteigert und führt die verlässliche Dividendenpolitik der vergangenen Jahre fort. Die Hauptversammlung hat Sarah Rössler mit 92,76 Prozent als Vertreterin der Anteilseigner in den Aufsichtsrat der MLP SE ge-wählt. Vorstand und Aufsichtsrat wurden zudem mit 99,69 bzw. 91,13 Pro-zent entlastet. Mit 99,98 Prozent haben die Aktionäre auch den Vorschlag angenommen, die BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2022 zu bestellen. Dem Vergütungsbericht wurde mit 94,58 Prozent zugestimmt. Mit 80,65 Prozent beschloss die Hauptversammlung die Aufhebung des beste-henden und die Schaffung eines neuen genehmigten Kapitals sowie die entsprechende Änderung der Satzung. Der Abschluss eines Beherrschungsver-trags mit der RVM GmbH erhielt 99,99 Prozent Zustimmung.<br />
Insgesamt haben mehr als 100 Aktionäre und Aktionärsvertreter die Haupt-versammlung online verfolgt. Sie vertraten 74,62 Prozent des Grundkapitals.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MLP SE</div>
<p>Die MLP Gruppe ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, DOMCURA, FERI, MLP, RVM und TPC der Finanzdienstleister f&uuml;r Privat-, Firmen- und institutionelle Kunden. Durch die Vernetzung der unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen entstehen besondere Mehrwerte &#8211; und Kunden k&ouml;nnen bessere Finanzentscheidungen treffen. Dabei verbindet die MLP Gruppe intelligent pers&ouml;nliche und digitale Angebote. Einige der Marken bieten zudem ausgew&auml;hlte Produkte, Services und Technologie f&uuml;r andere Finanzdienstleister.</p>
<p>&#8211; Deutschland.Immobilien &#8211; Immobilienplattform f&uuml;r Finanzberater und Kunden<br />
&#8211; DOMCURA &#8211; Assekuradeur f&uuml;r Finanzberater und -plattformen<br />
&#8211; FERI &#8211; Investmentmanagement f&uuml;r institutionelle Kunden und verm&ouml;gende Privat-kunden<br />
&#8211; MLP &#8211; Finanzberatung f&uuml;r anspruchsvolle Kunden<br />
&#8211; RVM &#8211; Versicherungsmakler f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen<br />
&#8211; TPC &#8211; Betriebliches Vorsorgemanagement f&uuml;r Unternehmen </p>
<p>Innerhalb des Netzwerks findet ein intensiver Know-how-Transfer statt. Die Spezialisten unterst&uuml;tzen sich in Research und Konzeptentwicklung sowie in der Kundenberatung. Durch diese gezielte Interaktion entstehen zus&auml;tzliche Werte f&uuml;r Kunden, im Unternehmen und f&uuml;r die Aktion&auml;re. Der &ouml;konomische Erfolg bildet auch die Grundlage, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p>Die Gruppe wurde 1971 gegr&uuml;ndet und betreut f&uuml;r mehr als 564.200 Privat- und 24.800 Firmenkunden ein Verm&ouml;gen von fast 57 Milliarden Euro sowie Best&auml;nde in der Sachversi-cherung von rund 583 Millionen Euro. Dar&uuml;ber hinaus nutzen mehr als 10.000 Finanz-dienstleister die Angebote.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>MLP SE<br />
Alte Heerstra&szlig;e 40<br />
69168 Wiesloch<br />
Telefon: +49 (6222) 308-0<br />
Telefax: +49 (6222) 308-8351<br />
<a href="http://www.mlp.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mlp.de/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frank Heinemann<br />
Leiter Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6222) 308-3513<br />
Fax: +49 (6222) 308-1131<br />
E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#107;&#046;&#104;&#101;&#105;&#110;&#101;&#109;&#097;&#110;&#110;&#064;&#109;&#108;&#112;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/06/02/mlp-hauptversammlung-aktionaere-stim-men-saemtlichen-tagesordnungspunkten-zu/" data-wpel-link="internal">MLP Hauptversammlung: Aktionäre stim-men sämtlichen Tagesordnungspunkten zu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
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		<title>FY 2021: Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert &#8211; MLP stellt Wachstumskurs 2025 vor</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/03/10/fy-2021-umsatz-und-ergebnis-deutlich-gesteigert-mlp-stellt-wachstumskurs-2025-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. • FY 2021: Gesamterlöse wachsen auf breiter Basis und im achten Jahr in Folge, neuer Höchststand bei 934,5 Mio. Euro (plus 22 Prozent) erreicht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/10/fy-2021-umsatz-und-ergebnis-deutlich-gesteigert-mlp-stellt-wachstumskurs-2025-vor/" title="FY 2021: Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert &#8211; MLP stellt Wachstumskurs 2025 vor" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/10/fy-2021-umsatz-und-ergebnis-deutlich-gesteigert-mlp-stellt-wachstumskurs-2025-vor/" data-wpel-link="internal">FY 2021: Umsatz und Ergebnis deutlich gesteigert &#8211; MLP stellt Wachstumskurs 2025 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>• FY 2021: Gesamterlöse wachsen auf breiter Basis und im achten Jahr in Folge, neuer Höchststand bei 934,5 Mio. Euro (plus 22 Prozent) erreicht </b><br />
<b>• Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 96,8 Mio. Euro trotz herausfordernder Rahmenbedingungen und fortgesetzter Investitionen deutlich über Vorjahr (2020: 59,4 Mio. Euro) – dabei profitiert MLP insbesondere von unerwartet stark gestiegenen erfolgsabhängigen Vergütungen im Vermögensmanagement </b><br />
<b>• Vorstand schlägt Dividende von 30 Cent pro Aktie vor (2020: 23 Cent) </b><br />
<b>• Prognose 2022: MLP rechnet trotz gestiegener Risiken in den Märkten mit EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro – weiter wachsendes Neugeschäft und steigende wiederkehrende Erlöse in verschiedenen Beratungsfeldern kompensieren zu erwartenden Rückgang erfolgsabhängiger Vergütungen weitgehend </b><br />
<b>• Neuer Ausblick: Wachstumskurs bringt MLP auf die nächste ErgebnisEbene, 100 bis 110 Mio. Euro EBIT bei mehr als 1,1 Mrd. Euro Umsatz bis Ende 2025 geplant – dafür bereits etablierte Erfolgsfaktoren: weiterer Anstieg des betreuten Vermögens, nachhaltiges Wachstum über alle Beratungsfelder, fortgesetzter Ausbau des Immobiliengeschäfts </b></p>
<p>Die MLP Gruppe hat im Geschäftsjahr 2021 bei allen wesentlichen Kennziffern stark zugelegt und ist auch über sämtliche Konzernunternehmen gewachsen. Die Gesamterlöse sind auf breiter Basis und im achten Jahr in Folge gestiegen. Dabei haben sie mit 934,5 Mio. Euro einen neuen Höchststand erreicht. Besonders stark waren die Zuwächse auf  Jahressicht in der Immobilienvermittlung (plus 59 Prozent) und im Vermögensmanagement (plus 36 Prozent); in der Altersvorsorge (plus 13 Prozent) ist MLP zurück auf dem Wachstumspfad. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte MLP trotz herausfordernder Rahmenbedingungen und fortgesetzter Investitionen auf 96,8 Mio. Euro deutlich steigern (2020: 59,4 Mio. Euro). Dabei hat der Konzern insbesondere von unerwartet stark gestiegenen erfolgsabhängigen Vergütungen im Vermögensmanagement profitiert. Auf Basis dieser Geschäftsentwicklung schlägt der Vorstand eine erneute Steigerung der Dividende auf 30 Cent pro Aktie vor (2020: 23 Cent, 2019: 21 Cent) vor.</p>
<p>„Unser strategischer Aufbruch zahlt sich aus. Als Gruppe haben wir uns eine einmalige Position erarbeitet“, sagt Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender der MLP SE. „Das ,neue MLP‘ gewinnt immer weiter an Kontur und Stärke, es verbindet Widerstandsfähigkeit mit Wachstumspotenzialen. In dieser weiterentwickelten Aufstellung werden wir den steigenden Anforderungen unserer Kunden mit einem modernen Leistungsangebot gerecht – das gilt für Privat- und Firmenkunden gleichermaßen. Das Zusammenwirken unserer Konzernteile kommt dabei immer mehr zum Tragen.“</p>
<p><b>FY 2021: Gesamterlöse stiegen um 22 Prozent auf 934,5 Mio. Euro</b><br />
Die Gesamterlöse legten 2021 um 22 Prozent zu und erreichten einen neuen Höchststand bei 934,5 Mio. Euro (2020: 767,3 Mio. Euro). Dabei stiegen die Provisionserlöse (Erlöse aus Provisionen und Honoraren) um 22 Prozent auf 894,6 Mio. Euro (730,4 Mio. Euro), die Erlöse aus dem Zinsgeschäft waren  mit 12,7 Mio. Euro (15,2 Mio. Euro) marktbedingt rückläufig (minus 16 Prozent).</p>
<p>MLP konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr in allen Beratungsfeldern Wachstum erzielen. Erneut ist das Vermögensmanagement – nach zwölf Jahren Steigerung in Folge – auf Jahressicht das größte Beratungsfeld. Neben einer sehr guten operativen Entwicklung bei privaten und institutionellen Kunden haben dazu auch die unerwartet deutlich gestiegenen erfolgsabhängigen Vergütungen wesentlich beigetragen. Diese fallen für die Wertentwicklung von Anlagekonzepten im Vermögensmanagement beim Tochterunternehmen FERI an. Das betreute Vermögen im Konzern stieg zum 31. Dezember 2021 auf einen neuen Höchstwert von 56,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2020: 42,7 Mrd. Euro).</p>
<p>Den größten prozentualen Zuwachs erzielte MLP im vierten Jahr hintereinander in der seit 2014 gestärkten Immobilienvermittlung, in der die Erlöse um 59 Prozent auf 62,8 Mio. Euro stiegen. Deutliches Erlöswachstum war mit 15 Prozent auch in der Finanzierung zu verzeichnen. In der Altersvorsorge stiegen die Erlöse gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 241,7 Mio. Euro (2020: 214,6 Mio. Euro). Wesentlich dazu beigetragen hat auch ein starkes viertes Quartal mit einem Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Der Zuwachs im Gesamtjahr stammt sowohl aus der privaten als auch aus der betrieblichen Altersvorsorge.</p>
<p><b>EBIT steigt deutlich auf 96,8 Mio. Euro</b><br />
Mit einem Wert von 96,8 Mio. Euro konnte MLP das EBIT des Vorjahres trotz herausfordernder Rahmenbedingungen und fortgesetzter Investitionen unerwartet deutlich übertreffen (2020: 59,4 Mio. Euro). Das Konzernergebnis legte von 43,2 Mio. Euro auf 62,8 Mio. Euro zu.</p>
<p>Das Eigenkapital stieg zum 31. Dezember 2021 auf 496,2 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 454,0 Mio. Euro). Die Eigenmittelquote betrug 17,9 Prozent. Die Nettoliquidität des MLP Konzerns lag bei 209 Mio. Euro zum Ende des Jahres und bildet damit eine sehr solide Basis.</p>
<p><b>Dividende: 30 Cent pro Aktie vorgeschlagen</b><br />
Der Vorstand schlägt eine erneute Erhöhung der Dividende pro Aktie auf 30 Cent vor (2020: 23 Cent, 2019: 21 Cent). Die Ausschüttungsquote liegt mit 52 Prozent des Konzernergebnisses innerhalb des angekündigten Rahmens.</p>
<p><b>Q4: Erlöse und EBIT deutlich über Vorjahr</b><br />
Im Schlussquartal haben sich die Gesamterlöse sehr dynamisch entwickelt und legten um 25 Prozent auf 302,3 Mio. Euro zu (Q4 2020: 242,0 Mio. Euro). Das EBIT verzeichnete ebenfalls ein deutliches Plus von 52 Prozent auf 49,5 Mio. Euro (32,6 Mio. Euro). Das Konzernergebnis betrug 31,6 Mio. Euro nach 24,9 Mio. Euro im Vorjahr.</p>
<p><b>Entwicklung der Kunden- und Beraterzahlen</b><br />
Die MLP Gruppe betreute zum 31. Dezember 2021 562.300 Familienkunden (30. September 2021: 559.500). Die Zahl der brutto neu gewonnenen Fami lienkunden lag mit 21.100 sichtbar über dem Vorjahr (18.400). Gestiegen ist auch die Zahl der Firmen- und institutionellen Kunden. Sie lag zum 31. Dezember 2021 bei 24.800 (30. September 2021: 24.600). Die Beraterzahl im MLP Konzern belief sich zum 31. Dezember 2021 auf 2.083 (30. September 2021: 2.051; 31. Dezember 2020: 2.086). Seit Gründung des jungen Bereichs 2017 ist die Gesamtzahl der für MLP tätigen Beraterinnen und Berater von 1.909 auf 2.083 angestiegen.</p>
<p><b>Prognose 2022</b><br />
MLP rechnet trotz gestiegener Risiken in den Märkten mit einem EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro für 2022. Dabei kompensieren ein weiter wachsendes Neugeschäft und steigende wiederkehrende Erlöse in verschiedenen Beratungsfeldern weitgehend den zu erwartenden Rückgang erfolgsabhängiger Vergütungen. Neben dem weiter ansteigenden Ergebnisbeitrag aus dem jungen Bereich erwartet MLP ab diesem Jahr einen Beitrag im mittleren einstelligen Millionenbereich aus dem neuen Segment Industriemakler. Gleichzeitig zahlen sich die massiven Investitionen der vergangenen Jahre insbesondere auch in die IT-Infrastruktur bereits deutlich aus.</p>
<p><b>Planung 2025</b><br />
Ausgehend von der Prognose für 2022 plant MLP mit einem EBIT-Anstieg auf 100 bis 110 Mio. Euro bis Ende 2025, bei einem Umsatz von mehr als 1,1 Milliarden Euro im selben Jahr. Im Wesentlichen liegen dieser Planung drei zentrale strategische Erfolgsfaktoren zugrunde: der weitere Anstieg des im Konzern betreuten Vermögens, das nachhaltige Wachstum über alle Beratungsfelder und der fortgesetzte Ausbau unseres Immobiliengeschäfts.</p>
<p>Beim weiteren Anstieg des betreuten Vermögens im Konzern plant MLP mit dem Erreichen eines neuen Niveaus von 62 bis 68 Mrd. Euro für das Jahr 2025. Dazu sollen sowohl FERI als auch die MLP Banking AG ihre erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortschreiben.</p>
<p>Beim nachhaltigen Wachstum plant MLP insbesondere auch mit einem Anstieg in der Altersvorsorge-Vermittlung. Hintergrund sind fortlaufende Investitionen in die Gewinnung und Qualifizierung der Nachwuchsberater. Gleichzeitig besteht weiteres Potenzial bei gestandenen Beraterinnen und Beratern, die gemeinsam mit ihren zum Teil langjährigen Kundinnen und Kunden deren Altersvorsorge-Portfolio breiter aufstellen und damit weiter diversifizieren. Außerdem geht MLP davon aus, dass die nach der CoronaKrise eingesetzte Erholung in der betrieblichen Altersvorsorge weitergeht, zumal in diesem Feld der Bedarf an Beratung und entsprechenden Lösungen bei Arbeitgebern und -nehmern hoch bleibt. Ihren Beitrag zum nachhaltigen Wachstum sollen bei MLP außerdem weiter ansteigende Bestände in der Sachversicherung leisten.</p>
<p>Beim fortgesetzten Ausbau des Immobiliengeschäfts plant MLP mit einem vermittelten Volumen von 600 bis 640 Millionen Euro im Jahr 2025. Dazu sollen sowohl die Immobilienvermittlung als auch das Projektgeschäft beitragen – vor allem im wachstumsstarken Bereich des altersgerechten Wohnens und der Pflege.</p>
<p>Hinzu sollen Akquisitionen – in der Planung 2025 noch nicht berücksichtigt – vor allem im Segment Industriemakler kommen. Gezielt unterstützt wird das geplante Wachstum auf das neue Ergebnisniveau außerdem durch ein fortlaufendes Kostenmanagement.</p>
<p>„Wir haben die MLP Gruppe in den vergangenen Jahren konsequent auf weiteres und vor allem strukturelles Wachstum ausgerichtet. Nun gehen wir unseren erfolgreichen Weg gut abgesichert, von einer soliden Basis aus und sehr zielstrebig weiter. Unsere Planung 2025 bringt genau dies zum Ausdruck. Die MLP Gruppe erreicht damit die nächste Ebene bei Umsatz und Ergebnis“, sagt Reinhard Loose, Finanzvorstand der MLP SE.</p>
<p>Weitere Details zur Prognose 2022 sowie Planung 2025 werden im Rahmen der heutigen Jahrespresse- und Analystenkonferenz vorgestellt.</p>
<p>Die Jahrespresse- bzw. Analystenkonferenz findet heute um 10 Uhr bzw. 14 Uhr online statt. Sämtliche Informationen finden sich unter folgendem Link: <a href="https://mlpse.de/unternehmenskalender/jahrespressekonferenz-2022/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://mlpse.de/&#8230;</a></p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MLP SE</div>
<p>Die MLP Gruppe ist mit den Marken Deutschland.Immobilien, DOMCURA, FERI, MLP, RVM und TPC der Finanzdienstleister f&uuml;r Privat-, Firmen- und institutionelle Kunden. Durch die Vernetzung der unterschiedlichen Perspektiven und Expertisen entstehen besondere Mehrwerte &#8211; und Kunden k&ouml;nnen bessere Finanzentscheidungen treffen. Dabei verbindet die MLP Gruppe intelligent pers&ouml;nliche und digitale Angebote. Einige der Marken bieten zudem ausgew&auml;hlte Produkte, Services und Technologie f&uuml;r andere Finanzdienstleister.</p>
<p>&#8211; Deutschland.Immobilien &#8211; Immobilienplattform f&uuml;r Finanzberater und Kunden<br />
&#8211; DOMCURA &#8211; Assekuradeur f&uuml;r Finanzberater und -plattformen<br />
&#8211; FERI &#8211; Investmentmanagement f&uuml;r institutionelle Kunden und verm&ouml;gende Privatkunden<br />
&#8211; MLP &#8211; Finanzberatung f&uuml;r anspruchsvolle Kunden<br />
&#8211; RVM &#8211; Versicherungsmakler f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen<br />
&#8211; TPC &#8211; Betriebliches Vorsorgemanagement f&uuml;r Unternehmen </p>
<p>Innerhalb des Netzwerks findet ein intensiver Know-how-Transfer statt. Die Spezialisten unterst&uuml;tzen sich in Research und Konzeptentwicklung sowie in der Kundenberatung. Durch diese gezielte Interaktion entstehen zus&auml;tzliche Werte f&uuml;r Kunden, im Unternehmen und f&uuml;r die Aktion&auml;re. Der &ouml;konomische Erfolg bildet auch die Grundlage, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen.</p>
<p>Die Gruppe wurde 1971 gegr&uuml;ndet und betreut f&uuml;r mehr als 562.000 Privat- und 24.800 Firmenkunden ein Verm&ouml;gen von fast 57 Milliarden Euro sowie Best&auml;nde in der Sachversicherung von rund 555 Millionen Euro. Dar&uuml;ber hinaus nutzen mehr als 10.000 Finanzdienstleister die Angebote.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Alte Heerstra&szlig;e 40<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1102982.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>H1: MLP setzt Wachstumskurs fort</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/h1-mlp-setzt-wachstumskurs-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 07:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EBIT liegt mit 31,4 Mio. Euro zum Halbjahr deutlich über Vorjahreswert (H1 2020: 18,8 Mio. Euro, H1 2019: 12,2 Mio. Euro), Anstieg auch im zweiten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/h1-mlp-setzt-wachstumskurs-fort/" title="H1: MLP setzt Wachstumskurs fort" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/h1-mlp-setzt-wachstumskurs-fort/" data-wpel-link="internal">H1: MLP setzt Wachstumskurs fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>EBIT liegt mit 31,4 Mio. Euro zum Halbjahr deutlich über Vorjahreswert (H1 2020: 18,8 Mio. Euro, H1 2019: 12,2 Mio. Euro), Anstieg auch im zweiten Quartal auf 9,6 Mio. Euro (Q2 2020: 8,1 Mio. Euro) trotz gegenläufiger Effekte</li>
<li>H1: Gesamterlöse legen mit plus 17 Prozent deutlich zu und erreichen neuen Höchstwert von 421,8 Mio. Euro (H1 2020: 359,0 Mio. Euro)</li>
<li>Erlöszuwächse in sämtlichen Beratungsfeldern, vor allem in der Immobilienvermittlung (plus 39 Prozent) und im Vermögensmanagement (plus 33 Prozent) – betreutes Vermögen überschreitet mit 51,4 Mrd. Euro erstmals die 50 Mrd. Euro-Marke (31. März 2021: 48,2 Mrd. Euro)</li>
<li>Prognose für 2021: Oberes Ende der kommunizierten EBIT-Spanne von 55 bis 61 Mio. Euro erwartet</li>
<li>MLP bestätigt Planung 2022 (EBIT von 75 bis 85 Mio. Euro)</li>
</ul>
<p>Die MLP Gruppe konnte ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2021 um 17 Prozent auf den neuen Höchstwert von 421,8 Mio. Euro gesteigert. Im zweiten Quartal betrug das Umsatzplus 21 Prozent. Dies ist das stärkste Wachstum in einem Quartal seit der Neuausrichtung von MLP beginnend mit dem Jahr 2005. Zuwächse verzeichnete MLP über alle Beratungsfelder. Einen wichtigen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung leisteten insbesondere die Immobilienvermittlung mit einem Plus von 39 Prozent im erstem Halbjahr und das Vermögensmanagement mit einem Zuwachs von 33 Prozent. Als eine wichtige Bestandsgröße konnte das in der MLP Gruppe betreute Vermögen erneut zulegen und erreichte mit 51,4 Mrd. Euro einen Rekordwert. Auch die Altersvorsorge, die im vergangenen Jahr coronabedingt Rückgänge verzeichnete, legte in der ersten Jahreshälfte um 12 Prozent auf 88,2 Mio. Euro deutlich zu. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt mit 31,4 Mio. Euro erneut deutlich über den Werten der Vorjahre. Auch im zweiten Quartal ist es – trotz einiger gegenläufiger Effekte – von 8,1 Mio. Euro auf 9,6 Mio. Euro gestiegen. Nach dem erfolgreichen Verlauf des ersten Halbjahrs rechnet MLP im Gesamtjahr damit, das obere Ende der prognostizierten EBIT-Spanne von 55 bis 61 Mio. Euro zu erreichen.</p>
<p>„Wir sind mit dem ersten Halbjahr sehr zufrieden. Das breit angelegte Wachstum über sämtliche Beratungsfelder und Gesellschaften untermauert, wie wir innerhalb der MLP Gruppe durch unterschiedliche Perspektiven und Expertisen Mehrwerte für unsere Kunden und damit auch für das Unternehmen schaffen“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Uwe Schroeder-Wildberg. „Gleichzeitig investieren wir weiterhin umfangreich und stärken damit fortlaufend die Basis für unsere geplante Steigerung des Ergebnisniveaus im Jahr 2022.“</p>
<p><b>H1: Gesamterlöse legen auf 421,8 Mio. Euro zu</b></p>
<p>Im Zeitraum von Januar bis Juni 2021 stiegen die Gesamterlöse um 17 Prozent auf 421,8 Mio. Euro (H1 2020: 359,0 Mio. Euro). Dabei legten die Provisionserlöse von 339,7 Mio. Euro auf 405,1 Mio. Euro zu. Die Zinserlöse lagen mit 6,4 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahr (8,0 Mio. Euro). Betrachtet man das zweite Quartal isoliert, stiegen die Gesamterlöse um 21 Prozent auf 200,4 Mio. Euro (Q2 2020: 165,3 Mio. Euro).</p>
<p>Die Aufteilung nach Beratungsfeldern zeigt auf Halbjahresbasis die stärksten Zuwachsraten im Bereich Immobilien mit einem Plus von 39 Prozent (Erlössteigerung von 16,1 Mio. Euro auf 22,3 Mio. Euro). Auch das Vermögensmanagement legte mit einem Wachstum von 33 Prozent auf 159,4 Mio. Euro (H1 2020: 120,2 Mio. Euro) deutlich zu. Dies ist zum einen auf ein sehr erfolgreiches Neugeschäft sowohl bei FERI als auch bei der MLP Banking AG zurückzuführen. Zum anderen liegen die erfolgsabhängigen Vergütungen auf Halbjahresbasis deutlich über Vorjahr. Betrachtet man ausschließlich das zweite Quartal, liegen sie nur knapp über dem schon hohen Niveau des Vorjahresquartals. Beim betreuten Vermögen konnte MLP die 50 Milliarden-Euro-Grenze durchbrechen und erreichte zum 30. Juni 2021 einen neuen Höchststand von 51,4 Mrd. Euro (31. März 2021: 48,2 Mrd. Euro). Damit ist das betreute Vermögen innerhalb eines Jahres um 11,8 Mrd. Euro gestiegen. Auch in der Sachversicherung legten die Bestände auf 547,0 Mio. Euro (31. März 2021: 434,4 Mio. Euro) weiter zu. Wesentlicher Effekt ist dabei die Erstkonsolidierung von RVM mit 98,7 Mio. Euro. Die Erlöse stiegen in der Sachversicherung auf 94,3 Mio. Euro (88,2 Mio. Euro). In der Krankenversicherung steigerte MLP die Erlöse um 12 Prozent auf 28,2 Mio. Euro (25,2 Mio. Euro). In der Altersvorsorge verzeichnete MLP eine Erholung nach den coronabedingten Rückgängen im Gesamtjahr 2020. Hier stiegen die Erlöse nach den ersten sechs Monaten 2021 um 12 Prozent auf 88,2 Mio. Euro nach 78,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum; betrachtet man ausschließlich das zweite Quartal, lag das Wachstum bei 24 Prozent (Anstieg von 39,5 Mio. Euro auf 49,0 Mio. Euro). Dieser Zuwachs wurde sowohl von der privaten als auch von der betrieblichen Altersvorsorge getragen.</p>
<p><b>H1: Erneut deutliche EBIT-Steigerung</b></p>
<p>Beim EBIT erzielte MLP mit 31,4 Mio. Euro erneut eine deutliche Steigerung auf Halbjahresebene (H1 2020: 18,8 Mio. Euro, H1 2019: 12,2 Mio. Euro). Ausschlaggebend dafür war vor allem der deutliche EBIT-Zuwachs auf 21,8 Mio. Euro (Q1 2020: 10,7 Mio. Euro) im ersten Quartal. Zudem hat ein weiterer Anstieg im zweiten Quartal auf 9,6 Mio. Euro (Q2 2020: 8,1 Mio. Euro, Q2 2019: -0,3 Mio. Euro) dazu beigetragen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass im zweiten Quartal des Vorjahres Umsatzsteuererstattungen für zurückliegende Jahre gegen das Finanzamt ertragswirksam vereinnahmt wurden. Hieraus wurde im Q2 2020 ein EBIT-Beitrag von 3,4 Mio. Euro als Sondereffekt erzielt. Hinzu kommt, dass die Erstkonsolidierung des Industriemaklers RVM das EBIT im zweiten Quartal um -1,1 Mio. Euro belastet hat. Hintergrund ist, dass im RVM-Geschäftsmodell das Ergebnis aufgrund des saisonalen Verlaufs vor allem im ersten Quartal anfällt. Das EBIT betrug im ersten Quartal 7,1 Mio. Euro nach HGB. Da das Closing der Transaktion erst zu Beginn des zweiten Quartals erfolgt ist, zeigt es sich nicht in der Gewinn- und Verlustrechnung. Außerdem sind im Q2 im Konzern erhöhte Beratungskosten angefallen.</p>
<p><b>Zahl der betreuten Familienkunden steigt auf 557.100</b></p>
<p>Zum 30. Juni 2021 betreute die MLP Gruppe 557.100 Familienkunden (31. März 2021: 555.200). Die Zahl der brutto neu gewonnenen Familienkunden lag im ersten Halbjahr mit 9.800 sichtbar über dem Vorjahr (30. Juni 2020: 8.400). Außerdem betreute die Gruppe 24.500 Firmen- und institutionelle Kunden (31. März 2021: 22.400).</p>
<p>Zum 30. Juni 2021 waren 2.053 Kundenberater für MLP tätig. Dies stellt gegenüber dem 30. Juni 2020 (2.014) einen deutlichen Zuwachs dar. Dabei waren im zweiten Quartal 2021 nachlaufende Auswirkungen der coronabedingten Einschränkungen spürbar, insbesondere der Ausfall von Personalmessen. Auf Jahressicht geht MLP nach wie vor von einem weiteren Zuwachs bei der Zahl der Kundenberater aus.</p>
<p><b>Planung 2022 bestätigt</b></p>
<p>Nach dem erfolgreichen Verlauf des ersten Halbjahrs rechnet MLP nun für das Gesamtjahr 2021 mit einem EBIT am oberen Rand des prognostizierten Korridors zwischen 55 Mio. Euro und 61 Mio. Euro. Zugleich bestätigt MLP erneut die Planung, der zufolge das EBIT auf voraussichtlich 75 bis 85 Mio. Euro bis Ende 2022 steigen soll. „In den vergangenen Jahren haben wir ein sehr breites und somit belastbares Fundament für unser Geschäft gelegt. Auch unsere mittelfristigen Werttreiber entwickeln sich positiv. Wir gehen optimistisch ins zweite Halbjahr und sind auch für unsere Ziele 2022 sehr gut auf Kurs“, sagt Finanzvorstand Reinhard Loose.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/08/12/h1-mlp-setzt-wachstumskurs-fort/" data-wpel-link="internal">H1: MLP setzt Wachstumskurs fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Q1 2021: Vorläufiges EBIT der MLP SE deutlich über Vorjahresniveau</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/04/27/q1-2021-vorlaeufiges-ebit-der-mlp-se-deutlich-ueber-vorjahresniveau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2021 13:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[belief]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen für das erste Quartal 2021 erzielte MLP ein vorläufiges Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von knapp 22 Mio. Euro (Q1 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/04/27/q1-2021-vorlaeufiges-ebit-der-mlp-se-deutlich-ueber-vorjahresniveau/" title="Q1 2021: Vorläufiges EBIT der MLP SE deutlich über Vorjahresniveau" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Auf Basis vorläufiger Geschäftszahlen für das erste Quartal 2021 erzielte MLP ein vorläufiges Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von knapp 22 Mio. Euro (Q1 2021). Dieser Wert liegt deutlich über dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1 2020: 10,7 Mio. Euro).</p>
<p>Bei einer insgesamt positiven operativen Entwicklung ist dies insbesondere auf die Steigerung im Vermögensmanagement zurückzuführen. Grundlage dafür ist neben einem deutlichen Anstieg des betreuten Vermögens und einem weiteren Wachstum im Neugeschäft eine deutlich über den Erwartungen liegende Zunahme der erfolgsabhängigen Vergütungen. Erfolgsabhängige Vergütungen fallen für die Wertentwicklung von Anlagekonzepten im Vermögensmanagement an und sind zu einem hohen Anteil ergebniswirksam. Der Umsatz-Effekt aus den erfolgsabhängigen Vergütungen belief sich im ersten Quartal 2021 auf rund 11,5 Mio. Euro (Q1 2020: 0,5 Mio. Euro).</p>
<p>Hinzu kommt, dass sich der Aufwand aus Bewertungsergebnis und Risikovorsorge im ersten Quartal 2021 um 2,7 Mio. Euro gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres verringerte (Q1 2021: -0,9 Mio. Euro, Q1 2020: -3,6 Mio. Euro). Im Vorjahr war das EBIT des ersten Quartals durch eine erhöhte Risikovorsorge und coronabedingte Neubewertungen von Eigenanlagen belastet worden.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2021 rechnet MLP trotz des deutlichen EBIT-Anstiegs im ersten Quartal 2021 weiterhin mit einem EBIT in einem Korridor zwischen 55 Mio. Euro und 61 Mio. Euro. Berücksichtigt sind dabei weiterhin bestehende Unsicherheiten durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den weiteren Geschäftsverlauf.</p>
<p>„Wir haben auch im Auftaktquartal den positiven Trend der vergangenen Jahre fortgesetzt und sind mit dem Jahresstart sehr zufrieden. Erfolgsentscheidend ist und bleibt gerade in diesem von der Corona-Pandemie geprägten Umfeld die enge Betreuung unserer Kunden in allen Teilen der MLP Gruppe. Auch im Gesamtjahr werden wir entschlossen die Chancen nutzen, die unsere Märkte bieten“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Uwe Schroeder-Wildberg.</p>
<p>Die vollständigen Zahlen zur Geschäftsentwicklung für das erste Quartal 2021 wird MLP planmäßig am 12. Mai 2021 berichten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über MLP SE</div>
<p>Die MLP Gruppe ist der Partner in allen Finanzfragen &ndash; f&uuml;r private Kunden genauso wie f&uuml;r Firmen und institutionelle Investoren. Mit sechs Marken, die in ihren M&auml;rkten jeweils f&uuml;hrende Positionen einnehmen, bieten wir ein breites Leistungsspektrum:</p>
<p>&middot; MLP: Gespr&auml;chspartner in allen Finanzfragen<br />
&middot; FERI: Investmenthaus f&uuml;r institutionelle Investoren und gro&szlig;e Privatverm&ouml;gen<br />
&middot; DOMCURA: Assekuradeur mit Fokus auf privaten und gewerblichen Sachversicherungen<br />
&middot; TPC: Spezialist im betrieblichen Vorsorgemanagement f&uuml;r Unternehmen<br />
&middot; DEUTSCHLAND.Immobilien: Marktplatz f&uuml;r Anlageimmobilien<br />
&middot; RVM: Industrieversicherungsmakler mit Fokus auf mittelst&auml;ndischen Unternehmen</p>
<p>Ausgangspunkt in allen Bereichen sind die Vorstellungen unserer Kunden. Darauf aufbauend stellen wir ihnen ihre Optionen nachvollziehbar dar, so dass sie selbst die passenden Finanzentscheidungen treffen k&ouml;nnen. Bei der Umsetzung greifen wir auf die Angebote aller relevanten Produktanbieter zur&uuml;ck. Grundlage sind wissenschaftlich fundierte Marktund Produktanalysen. Manfred Lautenschl&auml;ger und Eicke Marschollek haben MLP 1971 gegr&uuml;ndet. Bei MLP sind knapp 2.100 selbstst&auml;ndige Kundenberater und gut 2.000 Mitarbeiter t&auml;tig.</p>
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		<title>H1: EBIT deutlich über Vorjahr &#8211; Gesamterlöse steigen um 9 Prozent</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2020/08/13/h1-ebit-deutlich-ueber-vorjahr-gesamterloese-steigen-um-9-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma MLP SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2020 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
		<category><![CDATA[familienkunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorläufige Zahlen bestätigt: EBIT sowohl für das Halbjahr (18,8 Mio. Euro vs. 12,2 Mio. Euro) als auch für das zweite Quartal (8,1 Mio. Euro vs. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/08/13/h1-ebit-deutlich-ueber-vorjahr-gesamterloese-steigen-um-9-prozent/" title="H1: EBIT deutlich über Vorjahr &#8211; Gesamterlöse steigen um 9 Prozent" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Vorläufige Zahlen bestätigt: EBIT sowohl für das Halbjahr (18,8 Mio. Euro vs. 12,2 Mio. Euro) als auch für das zweite Quartal (8,1 Mio. Euro vs. -0,3 Mio. Euro) deutlich über Vorjahr</li>
<li>H1: Gesamterlöse steigen in den ersten sechs Monaten um 9 Prozent auf den neuen Höchstwert von 359,0 Mio. Euro (H1 2019: 329,2 Mio. Euro)</li>
<li>Erlöszuwächse vor allem in der Immobilienvermittlung (plus 99 Prozent), im Vermögensmanagement (plus 15 Prozent) und in der Sachversicherung (plus 8 Prozent) – betreutes Vermögen erreicht mit 39,6 Mrd. Euro neuen Höchststand</li>
<li>Beraterzahl steigt erstmals seit 13 Jahren wieder über die Marke von 2.000</li>
<li>Prognose für 2020: Oberes Ende der kommunizierten EBIT-Spanne von 34 bis 42 Mio. Euro erwartet</li>
</ul>
<p>Trotz der erwarteten negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf einzelne Geschäftsfelder konnte die MLP Gruppe ihren Wachstumstrend der vergangenen Quartale fortsetzen und hat die Gesamterlöse im ersten Halbjahr 2020 um 9 Prozent auf den Höchstwert von 359,0 Mio. Euro gesteigert. Einen wichtigen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung haben das Vermögensmanagement mit einem Zuwachs von 15 Prozent und die Sachversicherung mit einem Plus von 8 Prozent geleistet. Der größte Zuwachs war in der Immobilienvermittlung zu verzeichnen, in der sich die Umsätze nahezu verdoppelten. MLP bestätigt das bereits Ende Juli vorab kommunizierte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT). Dieses lag nach sechs Monaten mit 18,8 Mio. Euro deutlich über dem Vorjahreswert von 12,2 Mio. Euro. Die Beraterzahl stieg zum 30. Juni 2020 weiter an und lag mit 2.014 erstmals seit 13 Jahren wieder über der Marke von 2.000. Nach dem erfolgreichen Verlauf des ersten Halbjahrs rechnet MLP im Gesamtjahr damit, das obere Ende der im April prognostizierten EBIT-Spanne von 34 bis 42 Mio. Euro zu erreichen.</p>
<p>„Trotz Corona-Krise ist es uns gelungen, den positiven Trend der vergangenen Quartale fortzuschreiben und auch im ersten Halbjahr ein deutliches Wachstum zu erzielen. Dabei profitieren wir mehr denn je von der erfolgreich verbreiterten Umsatzbasis, durch die wir coronabedingte Rückgänge in einzelnen Beratungsfeldern mit Zuwächsen in anderen mehr als ausgleichen können. Gleichzeitig sind wir bei der Beratergewinnung gut vorangekommen. Dies gibt uns Rückenwind für die weitere Entwicklung“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Uwe Schroeder-Wildberg.</p>
<p>H1: Gesamterlöse legen auf 359,0 Mio. Euro zu</p>
<p>Im Zeitraum von Januar bis Juni 2020 stiegen die Gesamterlöse um 9 Prozent auf 359,0 Mio. Euro (H1 2019: 329,2 Mio. Euro). Dies ist der höchste Wert für das erste Halbjahr seit dem Verkauf der Versicherungstöchter im Jahr 2005. Dabei legten die Provisionserlöse von 313,3 Mio. Euro auf 339,7 Mio. Euro zu. Die Zinserlöse lagen mit 8,0 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahr (8,5 Mio. Euro). Betrachtet man das zweite Quartal isoliert, stiegen die Gesamterlöse um 9 Prozent auf 165,3 Mio. Euro (Q2 2019: 151,4 Mio. Euro).</p>
<p>Die Aufteilung nach Beratungsfeldern zeigt die stärksten Zuwachsraten in der Immobilienvermittlung, in der sich die Erlöse nach der im dritten Quartal 2019 erfolgten Erstkonsolidierung von DEUTSCHLAND.Immobilien nun im Zeitraum von Januar bis Juli 2020 mit 16,1 Mio. Euro nahezu verdoppelten (H1 2019: 8,1 Mio. Euro). Mit einem Plus von 15 Prozent auf 120,2 Mio. Euro (104,7 Mio. Euro) im Vermögensmanagement und einem Plus von 8 Prozent auf 88,2 Mio. Euro (81,7 Mio. Euro) in der Sachversicherung waren vor allem in solchen Beratungsfeldern Zuwächse zu verzeichnen, die MLP in den vergangenen Jahren strategisch weiterentwickelt hat. Im Vermögensmanagement ist das Wachstum zusätzlich zu einem erfolgreichen Verlauf im Neugeschäft auf eine deutliche Zunahme der performance-abhängigen Vergütungen zurückzuführen. Diese fallen für die Wertentwicklung von Anlagekonzepten an und sind zu einem hohen Anteil ergebniswirksam. Beim betreuten<br />
Vermögen konnte MLP den zwischenzeitlichen Rückgang in der Corona-Krise bereits wettmachen und erreichte zum 30. Juni 2020 einen neuen Höchststand von 39,6 Mrd. Euro (31.3.2020: 37,2 Mrd. Euro). Auch in der Sachversicherung legten die Bestände weiter auf 419,4 Mio. Euro (31. März 2020: 415,0 Mio. Euro) zu. In der Krankenversicherung steigerte MLP die Erlöse um 6 Prozent auf 25,2 Mio. Euro (H1 2019: 23,8 Mio. Euro). In der Finanzierung konnte der Konzern mit einer starken Steigerung im zweiten Quartal von 13 Prozent auf 4,4 Mio. Euro (Q2 2019: 3,9 Mio. Euro) auf Halbjahressicht den Erlösrückgang aus dem Auftaktquartal nahezu komplett ausgleichen; zum 30. Juni 2020 beliefen sich die Erlöse auf 8,8 Mio. Euro (H1 2019: 9,0 Mio. Euro). Vor allem in der Altersvorsorge waren die Folgen der Corona-Pandemie spürbar. Dies betraf insbesondere die betriebliche Altersvorsorge, da Unternehmen Entscheidungen für neue Vorsorgekonzepte derzeit nur in sehr wenigen Fällen treffen. Hinzu kommt, dass die Neukundengewinnung aufgrund der Corona-Pandemie im zweiten Quartal rückläufig war, was sich im weiteren Jahresverlauf negativ auf die Umsätze in der privaten Altersvorsorge auswirkt. Insgesamt beliefen sich die Erlöse in der Altersvorsorge im ersten Halbjahr auf 78,9 Mio. (84,0 Mio. Euro).</p>
<p>H1: Deutliche EBIT-Steigerung trotz erster Corona-Belastungen</p>
<p>Beim EBIT erzielte MLP mit 18,8 Mio. Euro eine deutliche Steigerung auf Halbjahresebene (H1 2019: 12,2 Mio. Euro). Ausschlaggebend dafür war vor allem der deutliche EBIT-Zuwachs auf 8,1 Mio. Euro (Q2 2019: -0,3 Mio. Euro) im zweiten Quartal. Neben der erfolgreichen operativen Entwicklung wurden im zweiten Quartal 2020 Umsatzsteuererstattungen für zurückliegende Jahre gegen das Finanzamt ertragswirksam vereinnahmt. Hieraus wurde ein EBIT-Beitrag von 3,4 Mio. Euro als Sondereffekt erzielt.</p>
<p>Erstmals seit 13 Jahren wieder mehr als 2.000 MLP Berater</p>
<p>Zum 30. Juni 2020 waren 2.014 Kundenberater für MLP tätig – so viele wie zuletzt vor 13 Jahren. Dies stellt sowohl gegenüber dem 30. Juni 2019 (1.913) einen Zuwachs dar als auch gegenüber dem 31. Dezember 2019 (1.981). Zurückzuführen ist dies auf die intensivierte Beratergewinnung, insbesondere im jungen Segment. Auch auf Jahressicht geht MLP nach wie vor von einem weiteren Zuwachs bei der Zahl der Kundenberater aus.</p>
<p>Zum 30. Juni 2020 betreute die MLP Gruppe 552.400 Familienkunden (31. März 2020: 550.200). Die Zahl der brutto neu gewonnenen Familienkunden lag im ersten Halbjahr mit 8.400 unter dem Vorjahr (30. Juni 2019: 8.800). Nachdem MLP nach drei Monaten bei der Neukundengewinnung mit 4.500 noch über dem Vorjahr lag, zeigten sich im zweiten Quartal verstärkt die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Außerdem betreute die Gruppe 21.900 Firmen- und institutionelle Kunden (31. März 2020: 21.600).</p>
<p>Prognose 2020 und Planung 2022</p>
<p>Für den weiteren Jahresverlauf rechnet MLP wegen der Corona-Pandemie weiterhin mit herausfordernden Marktbedingungen, insbesondere in der betrieblichen Altersvorsorge. Im Vermögensmanagement können unter anderem aufgrund der coronabedingten und politischen Unsicherheiten, die mitunter aus dem sich weiter verschärfenden Konflikt der Wirtschaftsmächte USA und China resultieren, hohe Volatilitäten an den Märkten entstehen. Vor diesem Hintergrund hält die MLP SE an der Prognose vom 27. April 2020 für das Gesamtjahr 2020 (EBIT von 34 bis 42 Mio. Euro) fest. Nach der erfolgreichen Entwicklung im ersten Halbjahr geht MLP davon aus, das obere Ende dieser Bandbreite zu erreichen. Zugleich bestätigt MLP erneut die mittelfristige Planung, nach der das EBIT auf voraussichtlich 75 bis 85 Mio. Euro bis Ende 2022 steigen soll. „MLP kommt derzeit sehr gut durch die Corona-Zeit. Wir werden auch im zweiten Halbjahr die Möglichkeiten entschlossen nutzen, die uns der Markt bietet. Gleichzeitig legen wir die Grundlage, um unsere mittelfristige Planung zu erreichen“, sagt Finanzvorstand Reinhard Loose.</p>
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<div>Über MLP SE</div>
<p>Die MLP Gruppe ist der Partner in allen Finanzfragen &#8211; f&uuml;r private Kunden genauso wie f&uuml;r Firmen und institutionelle Investoren. Mit f&uuml;nf Marken, die in ihren M&auml;rkten jeweils f&uuml;hrende Positionen einnehmen, bieten wir ein breites Leistungsspektrum:</p>
<p>&#8211; MLP: Gespr&auml;chspartner in allen Finanzfragen<br />
&#8211; FERI: Investmenthaus f&uuml;r institutionelle Investoren und gro&szlig;e Privatverm&ouml;gen<br />
&#8211; DOMCURA: Assekuradeur mit Fokus auf privaten und gewerblichen Sachversicherungen<br />
&#8211; TPC: Spezialist im betrieblichen Vorsorgemanagement f&uuml;r Unternehmen<br />
&#8211; DEUTSCHLAND.Immobilien: Marktplatz f&uuml;r Anlageimmobilien </p>
<p>Ausgangspunkt in allen Bereichen sind die Vorstellungen unserer Kunden. Darauf aufbauend stellen wir ihnen ihre Optionen nachvollziehbar dar, so dass sie selbst die passenden Finanzentscheidungen treffen k&ouml;nnen. Bei der Umsetzung greifen wir auf die Angebote aller relevanten Produktanbieter zur&uuml;ck. Grundlage sind wissenschaftlich fundierte Marktund Produktanalysen. Manfred Lautenschl&auml;ger und Eicke Marschollek haben MLP 1971 gegr&uuml;ndet. Bei MLP sind mehr als 2.000 selbstst&auml;ndige Kundenberater und gut 1.800 Mitarbeiter t&auml;tig.</p>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/mlp-ag/H1-EBIT-deutlich-ueber-Vorjahr-Gesamterloese-steigen-um-9-Prozent/boxid/1018728" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von MLP SE</a>
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