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	<title>Firma Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Wenn Online-Audio, dann richtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 09:40:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Audio Trends 2022 und dem Online-Audio-Monitor 2022 veröffentlicht die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) heute aktuelle Informationen über den Stand der Digitalisierung des Hörfunks und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/24/wenn-online-audio-dann-richtig/" title="Wenn Online-Audio, dann richtig" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/24/wenn-online-audio-dann-richtig/" data-wpel-link="internal">Wenn Online-Audio, dann richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit den Audio Trends 2022 und dem Online-Audio-Monitor 2022 veröffentlicht die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) heute aktuelle Informationen über den Stand der Digitalisierung des Hörfunks und der Online-Audio-Nutzung in Berlin und Brandenburg. „Audio-Zeit ist Online-Zeit“, so mabb-Direktorin Dr. Eva Flecken. „Unsere Studien zeigen, dass Online-Audio quer durch die Bevölkerung genutzt wird. Die Vielfalt der Online-Audio-Inhalte ist groß, die meisten Nutzer:innen streamen Musik und hören Webradio. Für die Mehrheit der Personen, die Podcasts regelmäßig nutzen, gehören diese mittlerweile zum festen Informationsrepertoire.“</p>
<p>Online-Audio-Inhalte werden dabei häufig über Plattformen wie Google (YouTube), Spotify und Amazon abgerufen, drei der fünf meistgenutzten Online-Audio-Plattformen insgesamt. „Hier sehen wir die Plattformbetreiber in der Pflicht: Sie müssen die Auffindbarkeit nach transparenten Kriterien gewährleisten“, so Eva Flecken.</p>
<p><b>Die wichtigsten Ergebnisse der Audio Trends 2022 und des Online-Audio-Monitors 2022 für Berlin und Brandenburg im Überblick</b></p>
<p><i>Digitalisierungsquote in Berlin und Brandenburg ist stabil</i></p>
<p>68 Prozent der Berliner:innen als auch der Brandenburger:innen empfangen Radio inzwischen auf digitalem Weg (DAB+, Webradio, Digitales Kabel oder Satellit). All diese Empfangsmöglichkeiten berücksichtigend, haben damit gut zwei Drittel der Berliner und Brandenburger Bevölkerung Zugang zu mindestens einem digitalen Empfangsweg für Hörfunk.</p>
<p><i>UKW bleibt meistgenutzte Radioempfangsart, DAB+ wächst</i></p>
<p>Der UKW-Verbreitungsweg ist aktuell jedoch noch unverzichtbar. Für 55 Prozent der Berliner:innen ist UKW die meistgenutzte Hörfunk-Empfangsart, in Brandenburg sind es 58 Prozent der Bevölkerung. 31 Prozent der Berliner:innen präferieren digitale Empfangswege. In Brandenburg sind dies mit 34 Prozent etwas mehr.</p>
<p><i>Online-Audio-Nutzung pendelt sich auf hohem Niveau ein</i></p>
<p>72 Prozent der Berliner und 64 Prozent der Brandenburger Bevölkerung nutzen Online-AudioAngebote. Das entspricht in Berlin 2,22 Mio. Personen, in Brandenburg. 1,35 Mio. Personen. Die Nutzung liegt leicht unterhalb des Vorjahresniveaus, das noch stark durch die besondere Situation des pandemiebedingten allgemeinen Anstiegs der Mediennutzung geprägt war. Weiterhin steigt der Anteil von Online-Audio an der Audio-Nutzung insgesamt. Bei regelmäßig nutzenden Berliner:innen liegt dieser inzwischen bei 63 Prozent, bei Brandenburger:innen bei 58,6 Prozent. Über 3 Mio. Personen in Berlin und Brandenburg hören mindestens einmal pro Woche, über 2 Mio. sogar täglich Online-Audio-Angebote.</p>
<p><i>Musikstreaming-Angebote liegen weiterhin in Führung</i></p>
<p>Musikstreaming-Angebote sind weiterhin Spitzenreiter unter den Online-Audio-Angeboten, gefolgt von Webradio und Podcasts. Auch bei den Nutzungsanteilen liegt das Format in Führung: Regelmäßige Online-Audio-Nutzende in Berlin verbringen etwa die Hälfte ihrer Online-Audio-Zeit mit Musikstreaming (49 Prozent), in Brandenburg sind es 45 Prozent.</p>
<p><i> Im Internet werden vor allem Radioprogramme gehört</i></p>
<p>Die Nutzung linearer Webradioangebote liegt in Berlin bei 53 Prozent, in Brandenburg bei 50 Prozent. Sogenannte Simulcast-Sender, die terrestrisch über UKW bzw. DAB+ und im Internet dasselbe Programm ausstrahlen, werden in beiden Bundesländern am häufigsten genutzt.</p>
<p>Die vollständigen Ergebnisse der Länderberichte Berlin-Brandenburg der Audio Trends 2022 und des Online-Audio-Monitors 2022 sind auf der Internetseite der mabb verfügbar. Dort finden Interessierte auch die Ergebnispräsentationen von Andreas Hombach (KANTAR) und Steffen Meyer-Tippach (mabb).</p>
<p><b> Über den Online-Audio-Monitor 2022– Länderbericht Berlin-Brandenburg</b></p>
<p>Der Online-Audio-Monitor untersucht bevölkerungsrepräsentativ die Nutzung von Online-AudioAngeboten, -Diensten und -Plattformen in Deutschland. Die 2022 wieder von Mindline Media durchgeführte Studie erscheint in diesem Jahr zum fünften Mal. Auftraggeber sind neben der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), die Landesanstalt für Medien NRW sowie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), der Verband Privater Medien (VAUNET) und Radio Marketing Service (RMS). Durch eine Aufstockung der durchgeführten Befragungen in Berlin und Brandenburg können für die Bevölkerung beider Bundesländer reprä- sentative Aussagen getroffen werden. Die zusätzlichen Befragungen in Berlin und Brandenburg werden von der mabb und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) finanziert. <a href="http://www.online-audio-monitor.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.online-audio-monitor.de</a></p>
<p><b>Über die Audio Trends 2022 – Länderbericht Berlin-Brandenburg</b></p>
<p>Seit 2013 erheben die Medienanstalten jährlich Daten zur Entwicklung des digitalen Hörfunks in Deutschland. Der vormalige „Digitalisierungsbericht Audio“ wurde in diesem Jahr erstmals unter dem Titel „Audio Trends 2022“ veröffentlicht. Der Länderbericht Berlin-Brandenburg wird im Rahmen dieser Erhebung von der mabb beauftragt. Die von Kantar durchgeführte Studie liefert repräsentative Ergebnisse über die Ausstattung von Berliner und Brandenburger Haushalten mit Geräten zur Radionutzung und über die Nutzungspräferenzen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Medienanstalt Berlin-Brandenburg</div>
<p>Die mabb ist die gemeinsame Medienanstalt der L&auml;nder Berlin und Brandenburg. Im Zusammenspiel relevanter Regulierung und nachhaltiger F&ouml;rderung setzt sie sich f&uuml;r die Sicherung der Medienvielfalt ein. Dabei unterst&uuml;tzt die mabb Lokaljournalismus, engagiert sich gegen Desinformation und st&auml;rkt die Informations- und Nachrichtenkompetenz von Nutzer:innen aller Generationen &ndash; f&uuml;r den selbstbestimmten, kritischen Umgang mit Medien und einen fairen demokratischen Diskurs. Mit ihren Einrichtungen ALEX Berlin und dem Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) erm&ouml;glicht die mabb Partizipation, schafft Aus- und Weiterbildungsangebote und f&ouml;rdert Innovationen f&uuml;r Medien in der Region.</p>
<p>www.mabb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Berlin-Brandenburg<br />
Kleine Pr&auml;sidentenstr. 1<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 264967-0<br />
Telefax: +49 (30) 264967-90<br />
<a href="http://www.mabb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mabb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anneke Plaß<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 264967-80<br />
Fax: +49 (30) 264967-90<br />
E-Mail: &#112;&#108;&#097;&#115;&#115;&#064;&#109;&#097;&#098;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/medienanstalt-berlin-brandenburg/Wenn-Online-Audio-dann-richtig/boxid/1132907" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Medienanstalt Berlin-Brandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/medienanstalt-berlin-brandenburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Medienanstalt Berlin-Brandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1132907.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/24/wenn-online-audio-dann-richtig/" data-wpel-link="internal">Wenn Online-Audio, dann richtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam für zeitgemäße Medienkompetenzvermittlung und gegen Desinformation</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/03/04/gemeinsam-fuer-zeitgemaesse-medienkompetenzvermittlung-und-gegen-desinformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 13:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „4hoch3 – Medienkompetenz stärkt Brandenburg“ starten Ministerin Britta Ernst (Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, MBJS) und Dr. Eva Flecken, Direktorin <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/04/gemeinsam-fuer-zeitgemaesse-medienkompetenzvermittlung-und-gegen-desinformation/" title="Gemeinsam für zeitgemäße Medienkompetenzvermittlung und gegen Desinformation" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/04/gemeinsam-fuer-zeitgemaesse-medienkompetenzvermittlung-und-gegen-desinformation/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für zeitgemäße Medienkompetenzvermittlung und gegen Desinformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit „4hoch3 – Medienkompetenz stärkt Brandenburg“ starten Ministerin Britta Ernst (<i>Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, MBJS</i>) und Dr. Eva Flecken, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), am 9. März 2022 eine neue Veranstaltungsreihe im Rahmen ihres gemeinsamen Engagements für mehr Informations- und Nachrichtenkompetenz in der Bevölkerung des Landes Brandenburg.</p>
<p>„Nur wer selbstbestimmt im Umgang mit Medien ist, kann sich vor Desinformation wappnen“, so Dr. Eva Flecken. „Deswegen setzen wir uns für die Vermittlung von Informations- und Nachrichtenkompetenz für alle Bevölkerungsgruppen ein. Unser gemeinsames Veranstaltungsformat 4hoch3 soll eine Plattform für Vernetzung sein und noch mehr innovative Projektformate etablieren.“</p>
<p>Ministerin Britta Ernst betont: „Es ist wichtig Informationen einordnen zu können und Desinformationen zu erkennen, um als Bürgerinnen und Bürger kompetente Entscheidungen zu treffen, die auch über die Mediennutzung selbst hinausgehen. Darum freue ich mich, dass wir mit diesem Veranstaltungsformat einen Betrag zur Steigerung von Medienkompetenz und damit auch zur Bildung demokratischer Resilienz leisten.“</p>
<p><b>Jetzt anmelden: Erste Ausgabe am 9. März 2022 zum Umgang mit Verschwörungserzählungen</b></p>
<p>Mit einer digitalen Ausgabe zum Thema „Verschwört Euch?! Zum kritischen Umgang mit Verschwörungserzählungen und Desinformation in der Medienbildung“ startet die Veranstaltungsreihe „4hoch3“ am 9. März 2022, um 15:00 Uhr. Nach einem Impuls zum Wechselverhältnis von Verschwörungstheorien und Medien von Dr. Simon Strick (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften) stellen Raphaela Müller und Dr. Guido Bröckling (JFF – Institut für Medienpädagogik) das Medienkompetenzprojekt TruthTellers vor. Anschließend präsentiert Björn Schreiber (Landesfachverband Medienbildung Brandenburg e. V.) das Weiterbildungsangebot Praxisforum Medienbildung – Desinformation. Eingeladen sind Multiplikator:innen, Lehrkräfte sowie Medien- und Kulturschaffende des Landes Brandenburg.</p>
<p>Die Anmeldung ist per E-Mail an medienkompetenz@mabb.de möglich. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe sind hier verfügbar.</p>
<p><b>Über die Veranstaltungsreihe 4hoch3</b></p>
<p>4hoch3 ist ein Format der mabb und des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) mit vier Terminen zu vier verschiedenen Themen und jeweils drei Impulsen. Es richtet sich an Multiplikator:innen, Lehrkräfte sowie Medien- und Kulturschaffende in Brandenburg. Im Rahmen der einzelnen Veranstaltungen werden jeweils ein Medienkompetenzprojekt sowie ein Weiterbildungsangebot vorgestellt. Zudem leitet das Brandenburgische Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) als Kooperationspartner mit einem wissenschaftlichen Impuls in das jeweilige Thema ein. Weitere Themen in diesem Jahr sind Algorithmen, Information und Nachrichten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Medienanstalt Berlin-Brandenburg</div>
<p>Die mabb ist die gemeinsame Medienanstalt der L&auml;nder Berlin und Brandenburg. Im Zusammenspiel relevanter Regulierung und nachhaltiger F&ouml;rderung setzt sie sich hier f&uuml;r die Sicherung der Medienvielfalt ein. Dabei unterst&uuml;tzt die mabb Lokaljournalismus, engagiert sich gegen Desinformation und st&auml;rkt die Informations- und Nachrichtenkompetenz von Nutzer:innen aller Generationen &#8211; f&uuml;r den selbstbestimmten, kritischen Umgang mit Medien und einen fairen demokratischen Diskurs. Mit ihren Einrichtungen ALEX Berlin und dem Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) erm&ouml;glicht die mabb Partizipation, schafft Aus- und Weiterbildungsangebote und f&ouml;rdert Innovationen f&uuml;r Medien in der Region. Dar&uuml;ber hinaus ist die mabb gemeinsam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) Gesellschafterin der ems &#8211; Electronic Media School. www.mabb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Berlin-Brandenburg<br />
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10178 Berlin<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anneke Plaß<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 264967-80<br />
Fax: +49 (30) 264967-90<br />
E-Mail: &#112;&#108;&#097;&#115;&#115;&#064;&#109;&#097;&#098;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/medienanstalt-berlin-brandenburg/Gemeinsam-fuer-zeitgemaesse-Medienkompetenzvermittlung-und-gegen-Desinformation/boxid/1102345" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Medienanstalt Berlin-Brandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/medienanstalt-berlin-brandenburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Medienanstalt Berlin-Brandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1102345.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/04/gemeinsam-fuer-zeitgemaesse-medienkompetenzvermittlung-und-gegen-desinformation/" data-wpel-link="internal">Gemeinsam für zeitgemäße Medienkompetenzvermittlung und gegen Desinformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>mabb schreibt nicht-kommerzielle UKW-Frequenzen aus</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/09/01/mabb-schreibt-nicht-kommerzielle-ukw-frequenzen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 12:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat in seiner Sitzung am 24. August 2021 die Ausschreibung der nicht-kommerziellen UKWHörfunkfrequenzen 88,4 MHz (Standort Berlin-Winterfeldtstraße) und 90,7 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/09/01/mabb-schreibt-nicht-kommerzielle-ukw-frequenzen-aus/" title="mabb schreibt nicht-kommerzielle UKW-Frequenzen aus" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat in seiner Sitzung am 24. August 2021 die Ausschreibung der nicht-kommerziellen UKWHörfunkfrequenzen 88,4 MHz (Standort Berlin-Winterfeldtstraße) und 90,7 MHz (Standort Berlin-Schäferberg) beschlossen. Bis zum 8. Oktober 2021, 12:00 Uhr können Interessierte ihre Anträge bei der mabb einreichen. Die vollständige Ausschreibung ist auf der Internetseite der mabb abrufbar.</p>
<p><b>Hintergrund der Ausschreibung: Zulassungen laufen zum 9. November 2021 aus</b></p>
<p>Die ausgeschriebenen UKW-Frequenzen werden derzeit gemeinsam von den Anbietergemeinschaften Radio Netzwerk Berlin e.V. („24/3 FM“) und Freie Radios Berlin Brandenburg GbR („FR-BB“) genutzt. „FR-BB“ sendet Montag bis Donnerstag, „24/3 FM“ von Freitag bis Sonntag. Die Zulassungen und Zuweisungen laufen zum 9. November 2021 aus. Aus diesem Grund werden die UKW-Frequenzen nun für die nicht-kommerzielle Nutzung ausgeschrieben. Der Medienrat beabsichtigt, für die UKW-Frequenzen weiterhin einen Anbieter auszuwählen, der die Organisation des nicht-kommerziellen Radiobetriebs, insbesondere die Verteilung der Sendezeiten, vornimmt. Die bisherigen Anbietergemeinschaften haben angekündigt, am Vergabeverfahren teilnehmen zu wollen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Medienanstalt Berlin-Brandenburg</div>
<p>Die mabb ist die gemeinsame Medienanstalt der L&auml;nder Berlin und Brandenburg. Ihr Ziel ist die Sicherung von Medienvielfalt. In diesem Rahmen setzt sich die mabb f&uuml;r die F&ouml;rderung lokaler Medien und f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;e Medienregulierung ein. Mit ihrer Medienkompetenzf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt die Medienanstalt Projekte und Institutionen, die Nutzerinnen und Nutzern den selbstbestimmten, bewussten, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und Medieninnovation voranbringen. Einrichtungen der mabb sind ALEX Berlin und das Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ). Dar&uuml;ber hinaus ist die mabb gemeinsam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg Gesellschafterin der ems &#8211; Electronic Media School. www.mabb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Berlin-Brandenburg<br />
Kleine Pr&auml;sidentenstr. 1<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 264967-0<br />
Telefax: +49 (30) 264967-90<br />
<a href="http://www.mabb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mabb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anneke Plaß<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 264967-80<br />
Fax: +49 (30) 264967-90<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/medienanstalt-berlin-brandenburg/mabb-schreibt-nicht-kommerzielle-UKW-Frequenzen-aus/boxid/1074359" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Medienanstalt Berlin-Brandenburg</a>
                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/09/01/mabb-schreibt-nicht-kommerzielle-ukw-frequenzen-aus/" data-wpel-link="internal">mabb schreibt nicht-kommerzielle UKW-Frequenzen aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Start der 2. Förderrunde: Nicht-kommerzielle Berliner Lokalradios können  bis 26. Februar 2021 ihre Anträge bei der mabb einreichen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/01/27/start-der-2-foerderrunde-nicht-kommerzielle-berliner-lokalradios-koennen-bis-26-februar-2021-ihre-antraege-bei-der-mabb-einreichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) im November 2020 die technische Förderung von fünf nicht-kommerziellen Lokalradios beschlossen hat, startet nun die zweite Förderrunde für <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/01/27/start-der-2-foerderrunde-nicht-kommerzielle-berliner-lokalradios-koennen-bis-26-februar-2021-ihre-antraege-bei-der-mabb-einreichen/" title="Start der 2. Förderrunde: Nicht-kommerzielle Berliner Lokalradios können  bis 26. Februar 2021 ihre Anträge bei der mabb einreichen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/01/27/start-der-2-foerderrunde-nicht-kommerzielle-berliner-lokalradios-koennen-bis-26-februar-2021-ihre-antraege-bei-der-mabb-einreichen/" data-wpel-link="internal">Start der 2. Förderrunde: Nicht-kommerzielle Berliner Lokalradios können  bis 26. Februar 2021 ihre Anträge bei der mabb einreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nachdem der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) im November 2020 die technische Förderung von fünf nicht-kommerziellen Lokalradios beschlossen hat, startet nun die zweite Förderrunde für nicht-kommerzielle Anbieter in der Hauptstadt. „Wir danken dem Land Berlin für die dafür zur Verfügung gestellten Mittel und freuen uns, dass wir die Unterstützung der nicht-kommerziellen Lokalradios in der Hauptstadt so umfangreich fortsetzen können&quot;, so mabb-Direktorin Dr. Anja Zimmer.</p>
<p><b>Förderanträge können bis zum 26. Februar 2021 gestellt werden</b></p>
<p>Nicht-kommerzielle lokale Hörfunkveranstalter aus Berlin können ab sofort eine Förderung bei der mabb beantragen. Voraussetzung ist, dass sie ein werbefreies Programm ohne Gewinnerzielungsabsicht mit regelmäßigen lokalen und regionalen Informationen für die Hauptstadt anbieten. Förderfähig sind dabei Aufwendungen für die technische Infrastruktur und die Programmverbreitung auf einem einfachen technischen Standard.</p>
<p>Anträge können bis zum 26. Februar 2021, 12:00 Uhr bei der mabb eingereicht werden. Die vollständige Ausschreibung und die Antragsformulare sind auf der <a href="https://www.mabb.de/foerderung/ausschreibungen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Webseite der mabb</a> abrufbar.</p>
<p>Die Satzung zur Förderung der technischen Infrastruktur und der Programmverbreitung für nicht-kommerzielle lokale Hörfunkveranstalter in Berlin und Brandenburg (NKL-Fördersatzung) steht im <a href="https://www.mabb.de/information/service-center/download-center.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Download-Center</a> zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Medienanstalt Berlin-Brandenburg</div>
<p>Die mabb ist die gemeinsame Medienanstalt der L&auml;nder Berlin und Brandenburg. Ihr Ziel ist die Sicherung von Medienvielfalt. In diesem Rahmen setzt sich die mabb f&uuml;r die F&ouml;rderung lokaler Medien und f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;e Medienregulierung ein. Mit ihrer Medienkompetenzf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt die Medienanstalt Projekte und Institutionen, die Nutzerinnen und Nutzern den selbstbestimmten, bewussten, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und Medieninnovation voranbringen. Einrichtungen der mabb sind ALEX Berlin und das Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ). Dar&uuml;ber hinaus ist die mabb gemeinsam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg Gesellschafterin der ems &#8211; Electronic Media School. www.mabb.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Medienanstalt Berlin-Brandenburg<br />
Kleine Pr&auml;sidentenstr. 1<br />
10178 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 264967-0<br />
Telefax: +49 (30) 264967-90<br />
<a href="http://www.mabb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mabb.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Anneke Plaß<br />
Leiterin Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 264967-80<br />
Fax: +49 (30) 264967-90<br />
E-Mail: &#112;&#108;&#097;&#115;&#115;&#064;&#109;&#097;&#098;&#098;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/medienanstalt-berlin-brandenburg/Start-der-2-Foerderrunde-Nicht-kommerzielle-Berliner-Lokalradios-koennen-bis-26-Februar-2021-ihre-Antraege-bei-der-mabb-einreichen/boxid/1041800" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Medienanstalt Berlin-Brandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/medienanstalt-berlin-brandenburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Medienanstalt Berlin-Brandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>50 Millionen Deutsche nutzen Online-Audio</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2020/09/02/50-millionen-deutsche-nutzen-online-audio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Medienanstalt Berlin-Brandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 08:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2020/09/02/50-millionen-deutsche-nutzen-online-audio/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  • Online-Audio-Nutzung in der Gesamtbevölkerung wächst um 14 Prozent • Nutzung erfolgt regelmäßiger und zunehmend über alle Altersgruppen hinweg • Smartphones sind mit Abstand <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/09/02/50-millionen-deutsche-nutzen-online-audio/" title="50 Millionen Deutsche nutzen Online-Audio" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/09/02/50-millionen-deutsche-nutzen-online-audio/" data-wpel-link="internal">50 Millionen Deutsche nutzen Online-Audio</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<p>• Online-Audio-Nutzung in der Gesamtbevölkerung wächst um 14 Prozent</p>
<p>• Nutzung erfolgt regelmäßiger und zunehmend über alle Altersgruppen hinweg</p>
<p>• Smartphones sind mit Abstand das wichtigste Gerät für Online-Audio, Smart-TV-Geräte und IP-Radios gewinnen an Bedeutung</p>
<p>• Online-Audio im Auto steigt kräftig an: Mehr als jede/r zweite regelmäßige Online-Audio-Nutzerin/Nutzer hört (auch) dort Inhalte aus dem Netz</p>
<p>• Podcasts weisen das größte Wachstum auf und werden wegen Tiefe, Ausführlichkeit und Exklusivität der Themen gehört</p>
<p>• Webradio wird bereits von der Hälfte der Bevölkerung genutzt, wegen Musik, aber auch Nachrichten, Service und lokalen Inhalten</p>
<p>Online-Audio-Angebote erreichen erstmals über 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland (ab 14 Jahren). Das entspricht 50 Millionen Menschen, die mittlerweile hierzulande Webradio und Audio-On-Demand-Angebote über das Internet hören. Damit ist die Online-Audio-Nutzung in der Gesamtbevölkerung 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 6,1 Millionen Hörerinnen und Hörer bzw. 14 Prozent gewachsen. Dies geht aus dem aktuellen Online-Audio-Monitor 2020 hervor, der heute im Rahmen einer Digitalveranstaltung bei ALEX Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p>„50 Millionen Menschen in Deutschland, sechs Millionen mehr als im letzten Jahr, hören Audio-Inhalte mittlerweile online. Und das vor allem auf ihrem Smartphone und immer häufiger auch im Auto“, so Dr. Anja Zimmer, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg für die beteiligten Medienanstalten aus Bayern, Baden-Württemberg, Berlin-Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. „Als Landesmedienanstalten freuen wir uns über die Angebotsvielfalt, die sich den immer zahlreicher werdenden Nutzerinnen und Nutzern von Online-Audio bietet. Wir verstehen unsere Aufgabe darin, diese Vielfalt zu erhalten und sicherzustellen, dass sie bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt. Chancengleichheit der Anbieter und Angebote sind auch online keine Selbstverständlichkeit, sondern ein schützenswertes Gut.“</p>
<p>Dr. Nina Gerhardt, stellvertretende Vorsitzende des Fachbereichs Radio und Audiodienste im VAUNET: „Die Ergebnisse unterstreichen eindrucksvoll die Bedeutung privater Radio- und Audioangebote. Private Radioveranstalter bieten hier eine beeindruckende Vielfalt an Informations- und Unterhaltungsinhalten, etwa als Webradio im Auto, als Podcast auf dem Smartphone oder als Corona-Info-Channel über Smart Speaker. Das Engagement der Medienanstalten hat dabei für die Auffindbarkeit dieser Inhalte auf digitalen Plattformen eine immens große Bedeutung.“</p>
<p>Dr. Lars Peters, Vorsitzender der Fokusgruppe Audio im BVDW: „In den letzten Jahren haben wir gesehen, wie sich Online-Audio aus der Nische heraus entwickelt hat und nunmehr in allen Teilen der Bevölkerung mehrheitsfähig ist. Eine überdurchschnittliche Dynamik zeigte sich dabei einmal mehr bei Podcast und Radiosendungen on-Demand. Die Ergebnisse des Online-Audio-Monitors unterstrei-chen damit die Relevanz der Gattung für die werbliche Kommunikation.“</p>
<p>Die Online-Audio-Nutzerschaft nähert sich immer weiter dem Durchschnitt in der Gesamtbevölke-rung an. Während es bei den unter 30-Jährigen (94,5 Prozent Online-Audio-Nutzer) und den formal Hochgebildeten (83,8 Prozent) aufgrund der bereits erheblichen Marktdurchdringung nur noch geringes Wachstum gibt, legen nun vor allem Frauen (+19 Prozent auf 67,5 Prozent), über 50-Jährige (+36 Prozent auf 52,6 Prozent) und Personen mit formal niedriger Bildung (+40 Prozent auf 59,5 Prozent) überdurchschnittlich stark zu.</p>
<p>Von diesem Wachstum profitieren alle Angebotsformen: Lineare Webradioangebote erreichen mit 51 Prozent bereits die Hälfte der Bevölkerung und verzeichnen ein Wachstum von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Audio-on-Demand-Angebote wie Musikstreaming (+21 Prozent auf 39,1 Prozent) und Podcasts bzw. Radio-Sendungen auf Abruf (+45 Prozent auf 24,4 Prozent) wachsen ebenso deutlich.</p>
<p>Die Nutzung von Online-Audio-Inhalten erfolgt dabei auch regelmäßiger als in den Vorjahren. So hört heute jede/r vierte Deutsche (25,0 Prozent) täglich oder fast täglich Webradio (+36 Prozent). Bei Audio- On-Demand nimmt vor allem die regelmäßige Nutzung von Podcasts zu. 14,1 Prozent der Deutschen nutzen Podcasts mindestens wöchentlich (+60 Prozent). Podcasts werden vor allem wegen der Tiefe, Ausführlichkeit und Exklusivität der behandelten Themen gehört, weniger wegen bestimmter Moderatorinnen und Moderatoren bzw. Gastgeberinnen und Gastgeber und noch weniger wegen bestimmter Medienmarken. Mit großer Regelmäßigkeit werden auch Musikstreaming-Dienste genutzt. Nahezu jede/r Dritte (32,7 Prozent) nutzt diese Angebote mindestens einmal pro Woche, 21,1 Prozent sogar täglich/fast täglich.</p>
<p>Bei den meistgenutzten Online-Audio-Inhalten gibt es klare Unterschiede zwischen Webradio- und Audio-on-Demand-Angeboten. Nachrichten, Services wie Wetter und Verkehr und regionale/lokale Inhalte werden häufiger über Webradio gehört. Musik, Infosendungen, Unterhaltung und Hörspiele werden eher auf Abruf genutzt. Da der Erhebungszeitraum des Online-Audio-Monitors genau in die Corona-Krise von April bis Juni 2020 fiel, kann die hohe und nochmals stark angestiegene Nachfrage nach Nachrichten und Informationsinhalten auch auf das besondere Informationsbedürfnis der Menschen zurückgeführt werden.</p>
<p>Das wichtigste Gerät für die Online-Audio-Nutzung bleibt das Smartphone (+3 Prozent auf 75,5 Prozent). Das größte relative Wachstum zeigt sich jedoch bei Smart TVs, die nun von 29,9 der Online-Audio- Nutzerinnen und -Nutzer verwendet werden (+64 Prozent), und IP-Radiogeräten zu Hause (+56 Prozent auf 18,1 Prozent). Aber auch im Auto erhöht sich die Online-Audio-Nutzung im zweiten Jahr in Folge um knapp ein Drittel (+31 Prozent) auf nunmehr 36,3 Prozent.</p>
<p><b>Über den Online-Audio-Monitor 2020 </b></p>
<p>Auftraggeber der in diesem Jahr erstmals von mindline media durchgeführten Studie sind die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), die Landesanstalt für Medien Nordrhein- Westfalen, der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und VAUNET – Verband Privater Medien.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Methodik der Studie leicht geändert: Seit diesem Jahr wird zur Erhebung ein paralleler Mixed-Method-Ansatz verfolgt, d. h. es werden neben klassischen Telefoninterviews (CATI) Web-Interviews (CAWI) durchgeführt. Der Online-Audio-Monitor untersucht bevölkerungsrepräsentativ die Online-Audio-Nutzung der ab 14-Jährigen in Deutschland. Insgesamt wurden 8.483 CATI- und CAWI-Interviews realisiert. Die CATI-Stichprobe setzt sich sowohl aus Festnetz- als auch Mobilfunknummern zusammen. Der Erhebungszeitraum des s war vom 29. April bis 18. Juni 2020.</p>
<p>Der Gesamtbericht zum Online-Audio-Monitor 2020 steht unter <a href="http://www.online-audio-monitor.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.online-audio-monitor.de</a> zum Download zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Medienanstalt Berlin-Brandenburg</div>
<p>Die mabb ist die gemeinsame Medienanstalt der L&auml;nder Berlin und Brandenburg. Ihr Ziel ist die Sicherung von Medienvielfalt. In diesem Rahmen setzt sich die mabb f&uuml;r die F&ouml;rderung lokaler Medien und f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;e Medienregulierung ein. Mit ihrer Medienkompetenzf&ouml;rderung unterst&uuml;tzt die Medienanstalt Projekte und Institutionen, die Nutzerinnen und Nutzern den selbstbestimmten, bewussten, kritischen Umgang mit Medien vermitteln und Medieninnovation voranbringen. Einrichtungen der mabb sind ALEX Berlin und das Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ). Dar&uuml;ber hinaus ist die mabb gemeinsam mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg Gesellschafterin der ems &#8211; Electronic Media School. www.mabb.de</p>
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</ul></div>
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