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	<title>Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Pro Wälzungsmodell: „Faire Angleichung bei Stromnetzentgelten längst überfällig“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die brandenburgischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) begrüßen in einer jetzt gemeinsam abgegebenen Stellungnahme an die Bundesnetzagentur ausdrücklich die vorgeschlagene Einführung eines so genannten Wälzungsmodells zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/02/07/pro-waelzungsmodell-faire-angleichung-bei-stromnetzentgelten-laengst-ueberfaellig/" title="Pro Wälzungsmodell: „Faire Angleichung bei Stromnetzentgelten längst überfällig“" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2024/02/07/pro-waelzungsmodell-faire-angleichung-bei-stromnetzentgelten-laengst-ueberfaellig/" data-wpel-link="internal">Pro Wälzungsmodell: „Faire Angleichung bei Stromnetzentgelten längst überfällig“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die brandenburgischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) begrüßen in einer jetzt gemeinsam abgegebenen Stellungnahme an die Bundesnetzagentur ausdrücklich die vorgeschlagene Einführung eines so genannten Wälzungsmodells zum 1. Januar 2025, um eine faire bundesweite Verteilung der energiewendebedingten Netzentgelte zu erreichen. Davon würden Brandenburgs Wirtschaft und auch Bürgerinnen und Bürger von sinkenden Strompreise profitieren.</p>
<p><b>Jens Warnken, Präsident der IHK Cottbus, äußert sich im Namen der brandenburgischen IHKs:</b> „Die geltende Umlagepraxis bei der Kostenverteilung für den Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung belastet nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern vor allem auch die Wirtschaft in Brandenburg seit langem im bundesweit überdurchschnittlichen Maß. Eine Angleichung bei den Stromnetzentgelten für faire Wettbewerbsbedingungen der Regionen ist längst überfällig auch vor dem Hintergrund, dass der in Brandenburg erzeugte Grünstrom überregional begehrt ist. Die Einführung des geplanten Wälzungsmodells durch die Bundesnetzagentur würde für spürbar mehr Transparenz und Fairness sorgen und eine echte Entlastungsperspektive für die brandenburgische Wirtschaft eröffnen. Auch mit Blick auf die Akzeptanz politischer Entscheidungen zur Energiewende und die Wettbewerbsfähigkeit ansässiger oder neu anzusiedelnder Unternehmen in Ostdeutschland sind faire Netzentgelte äußerst wichtig.“</p>
<p>Um zusätzliche Bürokratie zu vermeiden, ist es nach Ansicht der drei IHKs positiv zu bewerten, dass bei der Finanzierung der zu „wälzenden Kosten“ auf ein bestehendes Umlagemodell zurückgegriffen werden soll. Ein aufgesetztes Monitoring für eine valide Auskunft über die Entlastungswirkung in den Regionen wäre ebenso wichtig.</p>
<p>Der für die Energiewende erforderliche Netzausbau hat, wie die netzbedingte zeitweilige Abregelung der Anlagen (Redispatch), zu überdurchschnittlich hohen Verteilnetzentgelten in Brandenburg geführt. Die überwiegend durch kleine und mittelständische Unternehmen geprägte brandenburgische Wirtschaft ist in allen Netz- und Spannungsebenen besonders stark betroffen. Nur wenige Großverbraucher können von Entlastungen Gebrauch machen.</p>
<p>Seit vielen Jahren fordern die ostdeutschen IHKs und weitere Akteure, darunter auch die brandenburgische Landesregierung, gerechtere Verteilnetzentgelte.</p>
<p><b>Hintergrund:</b></p>
<p>Das Wälzungsmodell umfasst eine sogenannte „Erneuerbare-Energien-Kennzahl“. Diese definiert anhand der in einer Region installierten Leistung der Erneuerbaren-Energien-Anlagen und der daraus resultierenden „Netzbelastung“, ob ein Netzgebiet für die direkte Entlastung bei den Netzentgelten berechtigt sein wird. Dies trifft nach aktuellem Stand auf Brandenburg großflächig zu. Je höher die Kennzahl ist, desto größer wird die Entlastung des jeweiligen Netzgebietes. Zur Finanzierung der notwendigen Entlastungssumme soll diese über eine bestehende Umlage auf den Strompreis (§19 StromNEV) bundesweit auf alle Stromverbraucher gewälzt werden. Infos:</p>
<p><a href="http://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Aktuelles_enwg/VerteilungNetzkosten/start.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Aktuelles_enwg/VerteilungNetzkosten/start.html</a></p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) ist eine Kooperation der drei Industrie- und Handelskammern im Land Brandenburg. Sie vertritt die Interessen von etwa 160.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg<br />
Puschkinstra&szlig;e 12 b<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Ausbildung bleibt beliebt</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2024/01/05/ausbildung-bleibt-beliebt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2024 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Im vergangenen Jahr haben 1573 junge Menschen eine duale Ausbildung in Ostbrandenburger IHK-Mitgliedsunternehmen gestartet“, sagt Michael Völker, Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei der IHK Ostbrandenburg. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/01/05/ausbildung-bleibt-beliebt/" title="Ausbildung bleibt beliebt" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Im vergangenen Jahr haben 1573 junge Menschen eine duale Ausbildung in Ostbrandenburger IHK-Mitgliedsunternehmen gestartet“, sagt Michael Völker, Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung bei der IHK Ostbrandenburg. „Das ist eine weitere Steigerung im dritten Jahr in Folge und liegt somit weit über der Vor-Corona-Anzahl.“</p>
<p>Die beliebtesten Ausbildungsberufe mit neu abgeschlossenen Verträgen in 2023 waren Verkäufer/in (186), Kaufmann/-frau im Einzelhandel (185), Kaufmann/-frau für Büromanagement (110), Koch und Köchin (69) sowie Fachkraft für Lagerlogistik (65).</p>
<p>Die Platzierung der Köche unter den besten fünf Berufen untermauert das höchste Plus einer Branche: 17,5 Prozent mehr an Verträgen im Hotel- und Gaststättengewerbe.</p>
<p>Unter den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen sind 90 mit ausländischen Jugendlichen: Sie kommen unter anderem aus Vietnam (31), Afghanistan (6) und Syrien (7).</p>
<p>Ein leichtes Plus konnte mit 1215 auch bei der Anzahl der aktiven Ausbildungsbetriebe verzeichnet werden. Die meisten davon sind im Barnim mit 300.</p>
<p>„Die besten Mitarbeiter im Betrieb sind die selbst aus- und weitergebildeten“, sagt Völker weiter. „Deshalb werden wir unsere Mitgliedsunternehmen verstärkt unterstützen, Ausbilder fit zu machen, Ausbildungsplätze einzurichten und während der Ausbildung dem Azubi wie auch dem Unternehmen zur Seite zu stehen, um den Karrierestart erfolgreich zu gestalten. Unsere Qualifizierungsberater sind dafür jeden Tag im Kammerbezirk unterwegs.“  Die Qualifizierungsberater legten im Jahr 2023 mehr als 80.00 Kilometer im IHK-Bezirk Ostbrandenburg zurück, was etwa zwei Erdumrundungen entspricht.</p>
<p>Alle Zahlen beziehen sich auf den Stichtag 31. Dezember 2023.</p>
<p><b>Webseite mit Ausbildungsatlas für Brandenburg</b></p>
<p>Um die Attraktivität der Ausbildung im Land zu erhöhen und Berufsorientierung in Schulen zu stärken, haben die IHKs aus Cottbus, Ostbrandenburg und Potsdam das Webportal <a href="http://www.mach-es-in-Brandenburg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mach-es-in-Brandenburg.de</a> für Schüler, Eltern und Lehrer entwickelt. Im Ausbildungsatlas auf dieser Webseite kann sich über das Spektrum von 9.400 Ausbildungsplätzen im Bereich Industrie, Handel und Dienstleistungen kammerübergreifend informiert werden. Unter den 200 Berufen gibt es auch einige, die nicht überall erlernbar sind. So kann ein Schüler aus Ostbrandenburg jetzt auch eine Ausbildung als Süßwarentechnologe in Potsdam finden, eine Schülerin aus Südbrandenburg einen Ausbildungsplatz als Geomatikerin in Prenzlau oder ein Schüler aus dem Westen des Bundeslandes eine Lehrstelle als Fluggeräteelektroniker in Wildau.</p>
<p>Neben den Ausbildungsstellen bietet der Praktikumsatlas auf dieser Webseite auch über 1.300 Praktikumsstellen in Brandenburg.</p>
<p>Auf <a href="http://www.mach-es-in-brandenburg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.mach-es-in-brandenburg.de</a> wird außer Berufsbildern ebenfalls ein einstündiger Kompetenztest angeboten, dessen Ergebnis bei der Berufs-orientierung helfen kann. Wenn die Entscheidung für einen Ausbildungsplatz bevorsteht, bietet die Webseite einen Newsletter mit individuellen, wöchentlich neuen Angeboten und einen Veranstaltungskalender mit Ausbildungsmessen in Brandenburg.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</div>
<p>Die IHK Ostbrandenburg ist die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenh&uuml;ttenstadt, zwischen Berlin und der Oder.</p>
</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/industrie-und-handelskammer-ostbrandenburg/Ausbildung-bleibt-beliebt/boxid/1185875" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-ostbrandenburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Im Dienste der Wirtschaft</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/20/im-dienste-der-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Anfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Dienstleistungen der IHK Ostbrandenburg sind auch zwischen den Feiertagen abrufbar. Vom 27. bis 29. Dezember ist das Servicezentrum von 9 bis 15 Uhr besetzt. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/20/im-dienste-der-wirtschaft/" title="Im Dienste der Wirtschaft" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/20/im-dienste-der-wirtschaft/" data-wpel-link="internal">Im Dienste der Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Dienstleistungen der IHK Ostbrandenburg sind auch zwischen den Feiertagen abrufbar. Vom 27. bis 29. Dezember ist das Servicezentrum von 9 bis 15 Uhr besetzt. Bei den telefonischen Anfragen helfen die Mitarbeiter weiter unter der Nummer 0335 5621-0. E-Mails werden unter info@ihk-ostbrandenburg.de empfangen und bearbeitet.   </p>
<p>Die Geschäftsstellen in Frankfurt (Oder), Erkner und Eberswalde sind nicht für den Besucherverkehr geöffnet.  </p>
<p>Am 1. Januar 2024 treten zahlreiche neue Gesetze, Gesetzesänderungen und Regelungen in Kraft. Eine Übersicht ist hier: <a href="https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/aenderungen-2024-106874" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/aktuelle-informationen/aenderungen-2024-106874</a> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</div>
<p>Die IHK Ostbrandenburg ist die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenh&uuml;ttenstadt, zwischen Berlin und der Oder.&nbsp;</p>
</div>
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Telefax: +49 (335) 5621-1119<br />
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<div class="pb-contact-item">Chris Redlich<br />
Redakteur Onlinemedien / &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1185168.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/20/im-dienste-der-wirtschaft/" data-wpel-link="internal">Im Dienste der Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ampel gibt falsche Signale</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/ampel-gibt-falsche-signale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[ihk]]></category>
		<category><![CDATA[landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lkw]]></category>
		<category><![CDATA[maut]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Inhalt sowie die Art und Weise des Zustandekommens des Bundeshaushalts trifft die Unternehmen in Ostbrandenburg hart. „Wir kritisieren das Vorgehen der Ampelkoalition grundsätzlich“, sagt Robert <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/ampel-gibt-falsche-signale/" title="Ampel gibt falsche Signale" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Inhalt sowie die Art und Weise des Zustandekommens des Bundeshaushalts trifft die Unternehmen in Ostbrandenburg hart.</p>
<p>„Wir kritisieren das Vorgehen der Ampelkoalition grundsätzlich“, sagt<b> Robert Radzimanowski, Leiter Regionalpolitik bei der IHK Ostbrandenburg</b>. „Hier werden über Nacht Kostensprünge verursacht und Planungen über den Haufen geworfen. Verträge für 2024 werden plötzlich Makulatur. So verlieren Unternehmer das Vertrauen in die Politik. Hier gibt die Ampel falsche Signale.“</p>
<p>Die angekündigten Sparmaßnahmen verunsichern die Wirtschaft:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Den Agrardiesel abschaffen und landwirtschaftliche Fahrzeuge besteuern, verteuert die Landwirtschaft. Ostbrandenburger Produzenten sind besonders in ihrer Wettbewerbsfähigkeit betroffen, weil hier die Wege lang sind. Ihr Wirtschaftszweig als solcher wird geschwächt und der ländliche Raum verliert an Attraktivität.</li>
<li>Das Anheben des CO2-Preises verteuert Energie und Mobilität, was Unternehmen und Pendler in metropolfernen Regionen besonders trifft. Die Lkw-Maut war erst mit Dezemberbeginn um bis zu 83 Prozent gestiegen.</li>
<li>Der Wegfall des Zuschusses zu Netzentgelten verteuert weiter die Energie. Ostbrandenburg ist bereits jetzt durch den enormen Netzausbau für erneuerbare Energien überproportional von hohen Energiepreisen betroffen. Wieder verschlechtert sich hier die Wettbewerbsfähigkeit. Ein jüngstes Beispiel dafür ist die angekündigte Schließung des Fürstenwalder Reifenwerks.</li>
<li>Die Einsparungen lassen viele Förderprogramme stocken, die die Energiewende und Klimaneutralität beschleunigen sollten. Die Transformation friert ein.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</div>
<p>Die IHK Ostbrandenburg ist die gr&ouml;&szlig;te Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenh&uuml;ttenstadt, zwischen Berlin und der Oder.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg<br />
Puschkinstra&szlig;e 12 b<br />
15236 Frankfurt (Oder)<br />
Telefon: +49 (335) 5621-1032<br />
Telefax: +49 (335) 5621-1119<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/industrie-und-handelskammer-ostbrandenburg/Ampel-gibt-falsche-Signale/boxid/1184841" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1184841.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>IHK: „EU-Gesetz für kleine und mittlere Unternehmen kaum erfüllbar“</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/ihk-eu-gesetz-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-kaum-erfuellbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[corporate]]></category>
		<category><![CDATA[diligence]]></category>
		<category><![CDATA[directive]]></category>
		<category><![CDATA[due]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[hänsel]]></category>
		<category><![CDATA[ihks]]></category>
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		<category><![CDATA[lieferkettengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
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		<category><![CDATA[sustainability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die jetzt auf EU-Ebene erreichte Einigung zum EU-Lieferkettengesetz (CSDDD &#8211; Corporate Sustainability Due Diligence Directive) sehen die Brandenburger IHKs mit großer Sorge. Das Vorhaben verdeutlicht, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/ihk-eu-gesetz-fuer-kleine-und-mittlere-unternehmen-kaum-erfuellbar/" title="IHK: „EU-Gesetz für kleine und mittlere Unternehmen kaum erfüllbar“" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die jetzt auf EU-Ebene erreichte Einigung zum EU-Lieferkettengesetz (CSDDD &#8211; Corporate Sustainability Due Diligence Directive) sehen die Brandenburger IHKs mit großer Sorge. Das Vorhaben verdeutlicht, dass die EU-Entscheidungsträger unternehmerischen Einfluss- und Handlungsmöglichkeiten überschätzen. „Die Anforderungen, die gesamte Wertschöpfungskette auf Risiken zu untersuchen, ist insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen kaum erfüllbar.“ Das sagt Potsdams<b> IHK-Präsidentin Ina Hänsel für die brandenburgischen Industrie- und Handelskammern</b>. „Sie birgt Rechtsunsicherheit und unkalkulierbare Risiken, die dazu führen werden, dass sich unsere international tätigen Unternehmen aus bestimmten Märkten zurückziehen werden. Im Ergebnis werden Lieferketten empfindlich gestört. Zudem führt die im Gesetzesvorhaben vorgesehene zivilrechtliche Haftung zu unkalkulierbaren Risiken für Unternehmen.“</p>
<p>Die Arbeits- und Lebensverhältnisse der durch das Lieferkettengesetz eigentlich adressierten Zielgruppe, Menschen in Entwicklungsländern, würden sich aus Sicht der Brandenburger IHKs durch dieses Gesetz nicht verbessern. „Die bürokratischen Anforderungen für die europäischen Unternehmen werden umso höher sein und sich weiter negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Europa auswirken“, so <b>Hänsel</b>. Unternehmen, die die Einhaltung des vorgesehenen Gesetzes nicht absichern können, werden ihre Sourcing- und Einkaufsstrategien, notfalls zuungunsten ihrer eigenen Kostenstruktur, anpassen müssen. „Diese negativen Folgen können von der EU so nicht gewollt sein. Die EU und ihre Mitgliedsstaaten sollten daher künftig das EU-Lieferkettengesetz auf seine Erfolgswirksamkeit und seine Auswirkungen auf die wirtschaftliche Situation der Unternehmen und die Menschenrechtssituation in den Entwicklungsländern evaluieren, um im späteren Verlauf Kurskorrekturen vorzunehmen“, fordert die <b>IHK-Präsidentin</b>.</p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) ist eine Kooperation der drei Industrie- und Handelskammern im Land Brandenburg. Sie vertritt die Interessen von etwa 160.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen.</p></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Unternehmen klimaneutral einrichten</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/unternehmen-klimaneutral-einrichten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[elektromobilität]]></category>
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		<category><![CDATA[vorpommern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen, Projektpartner und Mitarbeiter sucht die IHK Ostbrandenburg für das Projekt POLSMA (Pomerania lives sustainable management, Pomerania-Region lebt nachhaltiges Management). In diesem Projekt werden kleine <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/unternehmen-klimaneutral-einrichten/" title="Unternehmen klimaneutral einrichten" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unternehmen, Projektpartner und Mitarbeiter sucht die IHK Ostbrandenburg für das Projekt POLSMA (Pomerania lives sustainable management, Pomerania-Region lebt nachhaltiges Management). In diesem Projekt werden kleine und mittlere Unternehmen auf ihrem Weg zur Klimaneutralität begleitet.</p>
<p>„Ob es die Nutzung der erneuerbaren Energien ist oder Elektromobilität, Ressourcenmanagement, Kreislaufwirtschaft oder Strom, Wärme und Kälte in Gebäuden – das alles sind Bereiche, in denen die Akteure von POLSMA unsere Betriebe unterstützen werden“, <b>sagt Projektleiterin Agnieszka Martini</b>.</p>
<p>Das Besondere an POLSMA ist die grenzüberschreitende Ausrichtung. Drei Institutionen aus Szczecin (Nördliche Wirtschaftskammer, Westpommersche Universität für Technologie und der Verband Polnischer Elektroingenieure) und drei aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (IHK Ostbrandenburg, IHK-Projektgesellschaft mbH und IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern) haben sich für das Interreg-Projekt zusammengeschlossen. So werden Erfahrungen beider Länder gebündelt und in der Region Pomerania angewendet.</p>
<p>Das dreijährige Projekt startet am 1. März 2024 und richtet sich an KMU aller Branchen sowie des Handwerks.</p>
<p><b>Gesucht werden</b>: Deutsche und polnische Projektmitarbeiter, die Methoden und Lösungsansätze erarbeiten und ihre Fachkompetenz in der regionalen Wirtschaft einsetzen. Deutsche und polnische KMU, die in ihrem Betrieb Maßnahmen zur Klimaneutralität verwirklichen wollen. Deutsche und polnische Institutionen und Verbände für ein grenzüberschreitendes Netzwerk zur Klimaneutralität in der Region Pomerania.</p>
<p>Mehr unter <a href="http://ihk-obb.de/polsma" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://ihk-obb.de/polsma</a></p>
<p>Die IHK Ostbrandenburg ist die größte Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenhüttenstadt, zwischen Berlin und der Oder.</p></div>
<div class="pb-company">
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/industrie-und-handelskammer-ostbrandenburg/Unternehmen-klimaneutral-einrichten/boxid/1184772" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-ostbrandenburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</a>
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</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1184772.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Braucht Brandenburg neue Gewerbeflächen?</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/08/braucht-brandenburg-neue-gewerbeflaechen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[grüner]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[these]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das große Platzproblem der deutschen Wirtschaft – neue Flächen werden gebraucht!“, das ist die Kernaussage der Fachveranstaltung &#34;Braucht Brandenburg noch neue Gewerbeflächen?&#34; zu der die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/08/braucht-brandenburg-neue-gewerbeflaechen/" title="Braucht Brandenburg neue Gewerbeflächen?" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Das große Platzproblem der deutschen Wirtschaft – neue Flächen werden gebraucht!“, das ist die Kernaussage der Fachveranstaltung &quot;Braucht Brandenburg noch neue Gewerbeflächen?&quot; zu der die Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg heute nach Schönefeld einluden. Die Veranstaltung stand im Zeichen des dynamischen Wirtschaftswachstums von 6 Prozent im ersten Halbjahr 2023, mit dem Brandenburg zur Spitze in Deutschland gehört. Die erfreuliche Entwicklung der letzten 10 Jahre in der Hauptstadtregion führt jedoch zu einem herausfordernden Platzproblem, dem die Wirtschaftsakteure gemeinsam begegnen müssen.</p>
<p>Die Fachveranstaltung zeigt, neue Ideen werden gebraucht, um dem Platzbedarf der Wirtschaft gerecht zu werden. Die Nutzung von Restgrundstücken und Brachen kann keine Lösung für das Flächenproblem sein, genauso wenig wie ein Wildwuchs an Flächen. Die These &quot;Das große Platzproblem der deutschen Wirtschaft&quot; verdeutlicht die Dringlichkeit, auf die steigende Nachfrage nach Industrie- und Gewerbeflächen zu reagieren. Flächeneffizienz ist das Gebot der Stunde rieten die Experten der IHK Potsdam, unterstützt von der Firma Georg Consulting aus Hamburg. Bestandsoptimierung und gezielte Neuausweisung wurden als strategische Ansätze präsentiert. Alle Thesen unterstreichen die Notwendigkeit, den Fokus auf nachhaltige Entwicklung zu legen, um Umwelt und Stadtentwicklung zu schützen. Es müsse einen Paradigmenwechsel in der Gewerbeflächenentwicklung geben- grüner, nachhaltiger und stadtverträglicher. </p>
<p>Die Veranstaltung endete mit dem Appell, gemeinsam innovative Wege zu beschreiten und die Balance zwischen wirtschaftlichem Wachstum und Umweltschutz zu wahren. </p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft ist eine Kooperation der drei Industrie- und Handelskammern im Land Brandenburg. Sie vertritt die Interessen von etwa 157.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung. </p></div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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		<title>„Zukunftspreis Brandenburg“ 2023 verliehen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/01/zukunftspreis-brandenburg-2023-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 18:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sechs Unternehmen wurden am heutigen Freitagabend mit dem wichtigsten Wirtschaftspreis des Landes, dem „Zukunftspreis Brandenburg“ 2023, ausgezeichnet. Sie überzeugten die hochkarätig besetzte 16-köpfige Jury von <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/01/zukunftspreis-brandenburg-2023-verliehen/" title="„Zukunftspreis Brandenburg“ 2023 verliehen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sechs Unternehmen wurden am heutigen Freitagabend mit dem wichtigsten Wirtschaftspreis des Landes, dem „Zukunftspreis Brandenburg“ 2023, ausgezeichnet. Sie überzeugten die hochkarätig besetzte 16-köpfige Jury von ihren besonderen Leistungen für die brandenburgische Wirtschaft. Brandenburgs Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke gratulierte den Gewinnern im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Schönefeld.</b></p>
<p>Kein anderer Preis steht für die Vielfalt der kleinen und mittleren Unternehmen wie der 2004 ins Leben gerufene Wettbewerb der Industrie- und Handelskammern und der Handwerkskammern. Das zeigen die diesjährigen Gewinner. Sie produzieren und liefern Spezialgläser und außergewöhnliche Fliesen, sie lassen Wohnhäuser leicht erscheinen und sichern diese gegen Blitz- und Einbruchsgefahren, sie erzeugen Wärme aus Eis und verwerten Abfälle zu neuen Produkten. Sie eint die Leidenschaft für Unternehmertum und Verbundenheit zur Heimat mit ihren Menschen.</p>
<p>Die Preisträger erwirtschafteten im Jahr 2022 einen Umsatz von mehr als 73 Millionen Euro. Sie beschäftigen rund 530 Frauen und Männer und bilden über 45 junge Menschen aus. In mehreren Runden setzten sich die Gewinner in einem enorm schwierigen Umfeld gegen insgesamt 104 Bewerber durch. Das waren so viele, wie seit 2016 nicht mehr.</p>
<p>Der Zukunftspreis Brandenburg würdigt besondere unternehmerische Leistungen. Und damit Beispiele, die Mut machen: kreative, aktive und innovative Unternehmerinnen und Unternehmer, die auch in schwierigen Zeiten die Ärmel hochkrempeln und in die Zukunft investieren.</p>
<p><b>Ministerpräsident Woidke:</b> „Die Preisträger entwickeln zukunftsweisende Produkte und Verfahren, bieten ganz besonders gute Berufsausbildungen an oder machen mit einer außergewöhnlichen Unternehmensführung auf sich aufmerksam. Ich freue mich, dass der Zukunftspreis seit vielen Jahren das richtige Format bietet, um diese ganz besonderen Unternehmerinnen und Unternehmer aus Brandenburg ins Rampenlicht zu holen. Ohne sie gäbe es keine Lösungen für unsere Probleme, keine innovativen Produkte, keine praktischen Impulse. Sie übernehmen Verantwortung. Sie gestalten Zukunft – dafür danke ich ihnen. Es ist unseren tatkräftigen Unternehmerinnen und Unternehmern zu verdanken, dass sich die brandenburgische Wirtschaft bemerkenswert entwickelt hat. 2022 hatten wir sogar das höchste Wirtschaftswachstum unter den deutschen Flächenländern. Mit Beständigkeit und Streben nach Exzellenz bringen unsere Unternehmerinnen und Unternehmer unsere Wirtschaft und Gesellschaft voran.“</p>
<p><b>Die Gewinner „Zukunftspreis Brandenburg“ 2023 sind:</b></p>
<p><b>Helmut Magdeburg GmbH aus Oranienburg<br />
</b>Der Spezialist für Elektro- und Blitzschutzanlagen überzeugt sowohl mit seinem starken Umsatz- als auch Personalwachstum. Die Zahl der Azubis hat sich in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt auch dem Angebot des Azubi-Austausches und der Azubi-Lehrfahrten zu verdanken. Das Leitbild &quot;Geben und Nehmen&quot; äußert sich in der starken Mitarbeiterorientierung. Von Beginn an war es das Ziel des Unternehmens, handwerkliche Begeisterung in einer generationenübergreifenden, überregionalen Gemeinschaft mit familiären Wurzeln zu leben. Diese Vision ließ die Helmut Magdeburg GmbH zu einem Vorbild in der Branche werden. Der Handwerksbetrieb bietet dabei alles aus einer Hand. Von der Planung über Ausführung, Revision und Service.1982 wurde das Unternehmen durch Herrn Helmut Magdeburg als Blitzschutzdienstleister gegründet. Mehr als 70 Mitarbeiter sind im Betrieb beschäftigt.</p>
<p><b>Tinglev Elementfabrik GmbH aus Altlandsberg<br />
</b>Tinglev steht für das Leichtgewicht der Massivhäuser. Von der Planung und Beratung über die Fertigung, Fracht und Montage. Im Werk werden Bauteile vorgefertigt, die dann auf der Baustelle nur noch aufgesetzt werden. Mit beeindruckender Kreativität und technologischer Expertise hat es das Unternehmen geschafft, sich in der Branche als Vorreiter zu etablieren. In der globalisierten Welt hält das familiengeführte, mittelständische Unternehmen seit 20 Jahren dagegen. In den letzten Jahren wurde der CO2-Verbrauch um mehr als 13 Prozent gesenkt. Die Beschäftigten arbeiten stetig daran, Materialeinsatz, Abläufe und Ressourcen zu optimieren. Als einer der größten Arbeitgeber im Landkreis Märkisch-Oderland investiert Tinglev in die Ausbildung eigener Fachkräfte, unter denen sich untypisch für die Baubranche zunehmend auch Frauen befinden. Durch gezielte Maßnahmen und Initiativen wie das Arbeiten mit Exoskelett wird eine positive Arbeitsumgebung geschaffen, die das Engagement und die Motivation der Mitarbeiter stärkt.</p>
<p><b>Gas Neumann Versorgungstechnik GmbH aus Bestensee<br />
</b>120 Jahre erfolgreiche Familientradition in vierter Generation: Alexander Neumann ist ein Unternehmer, der für seine Branche brennt, der eine beeindruckende Entwicklung bei Umsätzen und Mitarbeiterzahlen nachweisen kann und Jugendlichen eine Chance gibt. In dem Ausbildungsunternehmen steckt eine hohe Innovationskraft. So wurde in diesem Jahr ein neuartiges Bauprojekt mit einem riesigen Eisspeicher umgesetzt. Dabei wird Energie aus gefrierendem Wasser gezogen, die dann Wärmepumpen speist. Mehr als 30 Eigenheime werden so mit Wärme versorgt. Die Gewerbeanmeldung des Unternehmens geht zurück auf eine vom Kaiser unterschriebene Urkunde zum Betreiben der Gaslaternen in Altberlin. So ein Erbe kann auch manchmal eine Last sein. Bei Neumanns ist das nicht so. Jeder Inhaber setzte über die Jahre seine eigenen Akzente und sicherte so den Erfolg der Firma. Alexander Neumann zum Beispiel legt großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung und auf die Bindung der eigenen Fachkräfte. Dazu gehören viele Maßnahmen wie die kostenlose Nutzung eines Azubimobils, die Finanzierung des Führerscheins, Zuschüsse für Bus- und Bahntickets, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und regelmäßige Weiterbildungen.</p>
<p><b>TILSE GmbH aus Nennhausen OT Liepe<br />
</b>TILSE beeindruckt in vielfältiger Hinsicht und zeigt als Hidden-Champion, was mit dem Material Glas möglich ist. Das Unternehmen konzentriert sich mit seinen Produkten und Dienstleistungen auf den maritimen Sektor und produziert einzigartige Sicherheitsverbundgläser, die insbesondere in Yachten eingebaut werden. Hier hat sich die Firma an die Weltmarktspitze gearbeitet. Alles kommt aus einer Hand: Digitales Aufmaß vor Ort, Design und Produktion der individuellen Planen oder gebogenen Scheiben und weltweiter Einbau. Was die Tilse GmbH ganz besonders auszeichnet, ist nicht nur die Technologie, sondern die Hingabe zum Detail und das Streben nach Perfektion. Jedes Stück Sicherheitsverbundglas wird mit Präzision und Leidenschaft gefertigt, und das Ergebnis ist nicht nur ein Produkt, sondern ein Kunstwerk, das die Eleganz und den Luxus in der Yachting-Welt unterstreicht. Seit 20 Jahren wächst der Betrieb am Standort im Havelland. Einen großen Wert legt man auf die Qualifizierung der Mitarbeiter, die Ausbildung junger Menschen und die Unterstützung lokaler Sportvereine und Einrichtungen.</p>
<p><b>GOLEM – Kunst und Baukeramik GmbH aus Jacobsdorf OT Sieversdorf</b><br />
Gründer Tomas Grzimek formte ein Unternehmen, ohne das die Mehrzahl der Restaurierungen brandenburgischer Kirchen so nicht denkbar gewesen wäre. Stellte GOLEM in den 90er-Jahren überwiegend Ziegel nach mühsam rekonstruierten „Originalrezepten“ her, verlagerte sich die Produktion hin zu handgefertigten Fliesen aus der Gründerzeit und die Restauration historischer Gebäude. Heute ist das Unternehmen europa- und weltweit das einzige Unternehmen, das Fliesen dieser Epochen originalgetreu herstellt und eine breite Produktpalette anbietet. Ob im Kopenhagener Hauptbahnhof, den Hackeschen Höfen in Berlin, im Londoner Kaufhaus Harrods, in Wiener oder Prager Kirchen oder New Yorker Hochhäusern &#8211; überall sind Produkte von GOLEM zu finden. Durch seine Arbeit und Innovationskraft hat der Handwerksbetrieb einen entscheidenden Teil zum Erhalt hunderter großartiger Baudenkmäler in Brandenburg, Europa und der Welt beigetragen.</p>
<p><b>BOSIG Baukunststoffe GmbH aus Elsterwerda</b><br />
Das Unternehmen produziert seit über 45 Jahren innovative Systemlösungen für Industrie, Handwerk und Bau. Es setzt auf innovative Dämmtechniken und betreibt eine eigene Entwicklungsabteilung. Aus einem Zwei-Mann-Betrieb entwickelte sich im ländlichen Raum ein erfolgreicher Mittelständler, bedeutender Arbeitgeber und ein wichtiger Player der regionalen Kreislaufwirtschaft. BOSIG produziert einen Funktionswerkstoff aus Reststoffen der Polyurethanschaum-Industrie, die Phonotherm-Platte. Jährlich werden über 8.000 Tonnen Reststoffe zu neuen Platten mit einem Lebenszyklus von mehr als 50 Jahren hergestellt. Diese Reststoffe müssten ansonsten in Müllverbrennungsanlagen verbracht werden oder deponiert werden. Das ist schlecht für die Umwelt. Sämtliche anfallenden Produktionsreste (Randabschnitte, Schleifstaub, Fehlplatten) werden bei BOSIG wieder zu 100 Prozent in den Produktionsprozess zurückgeführt, somit fallen bei BOSIG keine Abfälle an.</p>
<p><b>Hintergrund</b>:</p>
<p>Zu den Unterstützern und Partnern des wichtigsten Wirtschaftspreises in Brandenburg zählen die sechs Wirtschaftskammern – IHKs und HWKs – sowie namhafte Institutionen und Unternehmen wie die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB), die Deutsche Bank, die Bürgschaftsbank Brandenburg, die EWE AG sowie die Agenturen für Arbeit Eberswalde, Frankfurt (Oder), Potsdam und Neuruppin. Medienpartner sind die drei brandenburgischen Regionalzeitungen „Märkische Oderzeitung“, „Märkische Allgemeine Zeitung“ und „Lausitzer Rundschau“ sowie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).</p>
<p>Ausführliche Informationen gibt es unter <a href="https://www.zukunftspreis-brandenburg.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zukunftspreis-brandenburg.de</a>, auf <a href="https://www.facebook.com/zukunftspreis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">facebook.com/zukunftspreis</a> und auf <a href="https://www.instagram.com/zukunftspreisbrandenburg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">instagram.com/zukunftspreisbrandenburg</a></div>
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<p>Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg<br />
Puschkinstra&szlig;e 12 b<br />
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<div class="pb-contact-item">Nils Ohl<br />
Online-Redakteur<br />
Telefon: +49 (335) 5621-1031<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Themen und Aktivitäten im Dezember</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/themen-und-aktivitaeten-im-dezember/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunftspreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Ihre Planung übermitteln wir Ihnen einen Überblick zu Veranstaltungen und Themen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg. Nähere Informationen zu ausgewählten Themen senden wir <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/themen-und-aktivitaeten-im-dezember/" title="Themen und Aktivitäten im Dezember" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/themen-und-aktivitaeten-im-dezember/" data-wpel-link="internal">Themen und Aktivitäten im Dezember</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für Ihre Planung übermitteln wir Ihnen einen Überblick zu Veranstaltungen und Themen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostbrandenburg. Nähere Informationen zu ausgewählten Themen senden wir Ihnen zeitnah zu.</p>
<p><b>1. Dezember, 17 bis 22 Uhr, Schönefeld</b></p>
<p>Zukunftspreis Ostbrandenburg | Auszeichnungsveranstaltung des wichtigsten Wirtschaftspreises in Brandenburg<br />
<a href="http://www.zukunftspreis-brandenburg.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.zukunftspreis-brandenburg.de/</a></p>
<p><b>5. Dezember, 8 Uhr, Frankfurt (Oder), Eberswalde, Schwedt<br />
</b>Schriftliche Abschlussprüfung in gewerblich-technischen Berufen<br />
69 Teilnehmer</p>
<p><b>6. Dezember, 8 Uhr, Frankfurt (Oder), Eberswalde, Schwedt</b><br />
Schriftliche Abschlussprüfung in gewerblich-technischen Berufen<br />
92 Teilnehmer</p>
<p><b>7. Dezember, 10 bis 17 Uhr, Frankfurt (Oder)</b></p>
<p>Treffen der Mitglieder des Berufsbildungsausschusses beim IHP Frankfurt (Oder)</p>
<p><b>7. Dezember, 15 bis 17 Uhr, Hoppegarten</b><br />
Treffen der Mitglieder des Außenwirtschaftsausschusses bei Clinton Großhandels GmbH</p>
<p><b>7. Dezember, 16.30 bis 19.30 Uhr, Frankfurt (Oder)</b><br />
Beraternetzwerk Ostbrandenburg | Austausch zu den Themen Unternehmensübergabe und Zukunftsperspektiven des Netzwerkes in der IHK Ostbrandenburg<br />
<a href="https://events.ihk-ostbrandenburg.de/r/austauschberaternetzwerkostbrandenburgn4n" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://events.ihk-ostbrandenburg.de/r/austauschberaternetzwerkostbrandenburgn4n</a></p>
<p><b>7. Dezember, 14 bis 17 Uhr, Szczecin</b><br />
Generalversammlung der Kammerunion Elbe/Oder mit Wahl eines neuen Präsidiums<br />
<a href="http://keo-chamber.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://keo-chamber.com/</a></p>
<p><b>8. Dezember, 10 bis 14 Uhr, Schönefeld<br />
</b>Gewerbeflächen-Fachtagung &quot;Braucht Brandenburg noch neue Gewerbeflächen?<br />
<a href="https://events.ihk-ostbrandenburg.de/r/gewerbeflaechenfachtagung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://events.ihk-ostbrandenburg.de/r/gewerbeflaechenfachtagung</a></p>
<p><b>11. Dezember, 15 bis 18 Uhr, Rüdersdorf</b><br />
Treffen der Mitglieder des Regionalausschusses Berliner Umland</p>
<p><b>12. Dezember, 17 bis 19:30 Uhr, Frankfurt (Oder)<br />
</b>Treffen der Mitglieder des Steuer- und Finanzausschusses</p>
<p><b>13. Dezember, Eisenhüttenstadt</b><br />
Treffen der Mitglieder des Sachverständigenausschusses</p>
<p><b>18. Dezember, 14 Uhr, virtuell</b><br />
Webinar Energie &#8211; Überblick über die geänderte Gesetzeslage im Energierecht ab 1. Januar 2024 | Informationsveranstaltung zum Thema Eigenstromversorgung mit Solaranlagen</p>
<p><b>19. Dezember, 15 bis 17 Uhr, Strausberg</b><br />
Nachfolge JETZT! &#8211; PITCH und Jahresabschluss &#8211; | Seminarreihe mit Best-Practice-Beispielen rund um die Unternehmensnachfolge<br />
<a href="https://events.ihk-ostbrandenburg.de/r/nachfolgejetztpitchundjahresabschluss" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://events.ihk-ostbrandenburg.de/r/nachfolgejetztpitchundjahresabschluss</a></p>
<p>Die IHK Ostbrandenburg ist die größte Interessenvertretung der Wirtschaft zwischen Schwedt und Eisenhüttenstadt, zwischen Berlin und der Oder.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg<br />
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15236 Frankfurt (Oder)<br />
Telefon: +49 (335) 5621-1032<br />
Telefax: +49 (335) 5621-1119<br />
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<div class="pb-contact-item">Norma Groß<br />
Fachbereichsleiterin / Pressesprecherin<br />
Telefon: +49 (335) 5621-1032<br />
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E-Mail: &#103;&#114;&#111;&#115;&#115;&#064;&#105;&#104;&#107;&#045;&#111;&#115;&#116;&#098;&#114;&#097;&#110;&#100;&#101;&#110;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/industrie-und-handelskammer-ostbrandenburg/Themen-und-Aktivitaeten-im-Dezember/boxid/1182620" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/industrie-und-handelskammer-ostbrandenburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/themen-und-aktivitaeten-im-dezember/" data-wpel-link="internal">Themen und Aktivitäten im Dezember</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Positionspapier zur Mauterhöhung ab 1. Dezember 2023 – erhebliche Mehrbelastung für das Verkehrsgewerbe und Steuererhöhung durch die Hintertür</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/positionspapier-zur-mauterhoehung-ab-1-dezember-2023-erhebliche-mehrbelastung-fuer-das-verkehrsgewerbe-und-steuererhoehung-durch-die-hintertuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 09:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/positionspapier-zur-mauterhoehung-ab-1-dezember-2023-erhebliche-mehrbelastung-fuer-das-verkehrsgewerbe-und-steuererhoehung-durch-die-hintertuer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Güterverkehr auf der Straße trägt mit einem Anteil von 74,6 %(1) in Deutschland mit Abstand die größte Verkehrslast. Die Schiene als Alternative ist bereits jetzt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/positionspapier-zur-mauterhoehung-ab-1-dezember-2023-erhebliche-mehrbelastung-fuer-das-verkehrsgewerbe-und-steuererhoehung-durch-die-hintertuer/" title="Positionspapier zur Mauterhöhung ab 1. Dezember 2023 – erhebliche Mehrbelastung für das Verkehrsgewerbe und Steuererhöhung durch die Hintertür" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/positionspapier-zur-mauterhoehung-ab-1-dezember-2023-erhebliche-mehrbelastung-fuer-das-verkehrsgewerbe-und-steuererhoehung-durch-die-hintertuer/" data-wpel-link="internal">Positionspapier zur Mauterhöhung ab 1. Dezember 2023 – erhebliche Mehrbelastung für das Verkehrsgewerbe und Steuererhöhung durch die Hintertür</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Güterverkehr auf der Straße trägt mit einem Anteil von 74,6 %(1) in Deutschland mit Abstand die größte Verkehrslast. Die Schiene als Alternative ist bereits jetzt komplett aus­gelastet. Und die Verkehrsleistungen werden in den nächsten Jahren in Deutschland und Europa weiter erheblich ansteigen.</p>
<p>Ab dem 1. Dezember 2023 soll nun die Mautbelastung für den Güterverkehr auf der Straße um 83 Prozent steigen. Dieser von der Öffentlichkeit noch nicht wahrgenommene Mehrauf­wand wird die Wirtschaft und die Gesellschaft mit 7,62 Milliarden Euro belasten und damit für eine weiter steigende Inflation sorgen.</p>
<p>Die Idee dabei ist, die Maut enger mit den CO2-Emissionen zu verknüpfen &#8211; dies geht über die Forderungen der Europäischen Union hinaus und soll mit einer Lenkungssteuerung zu weniger CO2 im Gesamtverkehr führen. Realistisch gesehen wird aber diese Lenkungs­wirkung komplett ausbleiben, denn das vorliegende Gesetz ist für die angestrebte Steue­rungswirkung untauglich.</p>
<p>
Wir unterstützen eine Reform des Mautgesetzes, auch mit einer CO2-Klausel. Dies kann jedoch nur schrittweise erfolgen, das heißt entsprechend der zur Verfügung stehenden technologischen Alternativen und mit einem Zeithorizont, der Planungen und solide Umset­zung für die Unternehmen ermöglicht. Wie schon erwähnt, ist eine zusätzliche Verlagerung von Verkehr auf die Schiene derzeit nicht möglich. Fahrzeuge für den Güterverkehr, die einen Antrieb mit Wasserstoff oder Elektro nutzen, sind entweder nicht verfügbar oder nur zu Kosten mit Faktor &gt;2 erhältlich. Zusätzlich belasten auch erhöhte Betriebskosten den Umstieg auf neue Antriebstechnologien.</p>
<p>Zudem scheitert eine auch nur halbwegs notwen­dige Ladeinfrastruktur an bereits jetzt überlasteten Stromnetzen und fehlenden Genehmigun­gen. Elektro-Lkw haben zudem geringere Reichweiten und der bereits jetzt bestehende Druck, mehr Parkflächen für Lkw zu schaffen, würde erheblich steigen. Diese Stellflächen müssten gleichzeitig umfangreich mit Ladeinfrastruktur ausgerüstet sein.</p>
<p>Die Mautmehreinnahmen müssen in den Ausbau alternativer Verkehrsträger, wie Schiene und Wasserstraßen fließen. Parallel dazu sollen die zusätzlichen Mittel aus der Maut in die dringend notwendige Engpassbeseitigung, wie die Sanierung von Brücken oder den Ausbau von Autobahnen oder den Bau von dringend benötigten Stellplätzen, investiert werden.</p>
<p>Unverständlich ist ebenfalls die zusätzliche Doppelbelastung durch die ohnehin bereits geplante Erhöhung der CO2-Bepreisung für Diesel. Der bereits jetzt dramatisch unfaire Wett­bewerb mit der osteuropäischen Konkurrenz wird weiter zunehmen. Ausländische Unterneh­men tanken in Deutschland höchstens auf, wobei auch das nur selten notwendig ist. Die Mauterhöhung wird die Ausflaggung von Transporten mit osteuropäischen Frachtführern weiter verstärken. Die Verlagerung in Richtung ausländischer Unternehmen wird zu noch größeren Abhängigkeiten führen.</p>
<p>(1) Quelle: Statistisches Bundesamt, Jahr 2020</p>
<p><b>Die Landesarbeitsgemeinschaft Verkehr der Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg fordern:</b></p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Aussetzung der CO2-Maut, bis entsprechende Alternativen technologisch zur Verfügung stehen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Doppelbelastung vermeiden &#8211; eine Lenkungswirkung zum verstärkten Einsatz alternativer Antriebstechnologien/Verkehrsträger ist schon durch die CO2-Bepreisung für Diesel vor­handen, deshalb ist auf die Einführung der CO2-Maut zu verzichten.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Keine Erhöhung der Maut mitten im Geschäftsjahr.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Keine Erweiterung der Maut auf Landesstraßen, Kreisstraßen oder Stadtgebiete.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Die Einnahmen der Maut dürfen nur für Maßnahmen im Verkehrsbereich, den Ausbau alternativer Verkehrsträger, wie Schiene und Wasserstraßen verwendet werden und nicht dem allgemeinen Bundeshaushalt zufließen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Eine Dynamisierung der Maut nach Tageszeiten lehnen wir grundsätzlich ab &#8211; eine Ange­botskalkulation wäre so nicht mehr möglich, außerdem wird damit die Versorgungs­sicherheit gefährdet.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Die Leistung der Speditionen muss anerkannt werden, insbesondere die schwierige Wett­bewerbssituation und der kaum zu kompensierende Fahrermangel fordert jedem Unter­nehmen Höchstleistungen ab. Kein Unternehmen ist mit Lkws unnötig und ohne Ziel auf den Straßen unterwegs, sondern erfüllt mit der Beförderung von Waren und Gütern Ver­kehrsleistungen für Verbraucher und Unternehmen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Die Öffentlichkeit sollte transparent darüber informiert werden, dass sich jedes Produkt durch die Mauterhöhung verteuern wird und somit alle deutlich höheren Kosten im Jahr tragen müssen.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />     Den fairen Wettbewerb im Auge behalten. Die Erhöhung der Maut wird dazu beitragen, dass sich der Wettbewerb von regionalen und überregionalen Produkten verstärkt &#8211; zu Ungunsten der regionalen Produzenten, da diese in der Regel geringere Mengen erzeu­gen und nur kleinteiligere Abnehmer bedienen. Die Mautkosten sind bei kleineren Mengen damit entsprechend überproportional hoch. Auf die in der Regel kleineren regionalen Pro­duzenten mit einer eher kostenintensiven Struktur wird sich die erhebliche Mehrbelastung durch die CO2-Maut besonders gravierend auswirken. Regionale Wirtschaftskreisläufe sollten eigentlich gefördert werden, zukünftig droht jedoch deren Zerstörung.</p>
<p><b>Schlusswort: </b>Die Unternehmen im Verkehrssektor sind schon im Eigeninteresse (Routen­optimierung, Einsatz sparsamer Fahrzeuge, usw.) bereit, an entsprechenden Klimazielen mitzuwirken. Bereits in der Vergangenheit haben die Unternehmen in Brandenburg ganz selbstver­ständlich modernste Technologien genutzt. Die Anschaffung neuer Fahrzeuge bzw. der Ein­satz neuer Antriebstechnologien wird durch die anstehende Doppelbelastung erheb­lich erschwert, da hierdurch kein finanzieller Spielraum mehr für die Spediteure vorhanden sein wird. Am Beispiel der mit LNG-betriebenen Lkw hat sich in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass Investitionen in den Umweltschutz langfristig verlässliche politische Rahmenbedingungen erfordern, sonst können Investitionen in die Zukunft schnell zum Sargnagel für die Unternehmen werden. Die Unternehmen dürfen jetzt nicht die Leidtragenden einer verfehlten Politik (Verkehrs-, Haushalts-, Klimapolitik) sein!</div>
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