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	<title>Firma Hochschule Niederrhein, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Hochschule Niederrhein: Präsident Hans-Hennig von Grünberg ist Hochschulmanager des Jahres 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 09:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschulallianz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein, ist Hochschulmanager des Jahres 2017. Mit dieser Auszeichnung würdigen die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/11/16/hochschule-niederrhein-praesident-hans-hennig-von-gruenberg-ist-hochschulmanager-des-jahres-2017/" title="Hochschule Niederrhein: Präsident Hans-Hennig von Grünberg ist Hochschulmanager des Jahres 2017" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/11/16/hochschule-niederrhein-praesident-hans-hennig-von-gruenberg-ist-hochschulmanager-des-jahres-2017/" data-wpel-link="internal">Hochschule Niederrhein: Präsident Hans-Hennig von Grünberg ist Hochschulmanager des Jahres 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein, ist Hochschulmanager des Jahres 2017. Mit dieser Auszeichnung würdigen die Wochenzeitung DIE ZEIT und das CHE Centrum für Hochschulentwicklung jedes Jahr die Leiterinnen und Leiter deutscher Hochschulen. Von Grünberg, der seit 2010 die Hochschule Niederrhein führt, stand bereits im Vorjahr auf der Shortlist zum Hochschulmanager des Jahres. In diesem Jahr hat er erstmals die begehrte Auszeichnung gewonnen.</p>
<p>„Ich betrachte die Auszeichnung auch als ein Zeichen dafür, dass die Hochschulen für angewandte Wissenschaften entsprechend gewürdigt werden. Unsere Mission ist für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland essentiell“, sagte von Grünberg bei der Ehrung in Berlin. „Wie kommen Ideen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft? Ganz wesentlich auch durch die Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die vor allem den Transfer in die Region organisieren und dabei gleichzeitig junge Akademiker in den Beruf bringen.“</p>
<p>Die Auszeichnung „Hochschulmanager des Jahres“ wird an Präsidenten oder Rektoren vergeben, die durch eine herausragende Führungsleistung die Entwicklung ihrer Hochschule geprägt und innovative Veränderungsprozesse initiiert haben. Die Ehrung findet im Rahmen der ZEIT KONFERENZ „Hochschule &amp; Bildung“ am 16. November 2017 in Berlin statt. Schon am Vorabend wurde von Grünberg im Rahmen des von der ZEIT ausgerichteten „President Dinner“ geehrt.</p>
<p>„Um den Hochschulmanager des Jahres zu finden, haben wir zunächst über eine datenbasierte Vorauswahl Hochschulen mit einer besonders positiven Entwicklungsdynamik identifiziert. Die Hochschule Niederrhein liegt hier an der Spitze, und das in einer Region, die stark vom Strukturwandel betroffen ist“, hebt Prof. Dr. Frank Ziegele, Geschäftsführer des CHE Centrum für Hochschulentwicklung und Mitglied der Jury, hervor.</p>
<p>In der Begründung der Jury heißt es über Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg: „Die Hochschule Niederrhein hat sich unter seiner Leitung im Bereich des Wissens- und Technologietransfers neu und nachhaltig entwickelt.“ Auch sein Engagement im Bereich dualer Studiengänge sei beachtlich. Von Grünberg tritt für ein eigenständiges und selbstbewusstes Modell von Fachhochschulen ein, das nach Meinung der Jury einer der Ansätze für ein zukunftsweisendes Verständnis von Fachhochschulen sein kann.</p>
<p>Demnach haben Hochschulen für angewandte Wissenschaften eine besondere Mission als Partner ihrer Region. Statt den Universitäten hinterherzulaufen, sollten sie ihre eigenen Stärken betonen und nach außen offensiv darstellen. Dazu gehörten Praxiserfahrungen durch berufsfeldbezogenes Studieren, Studiengänge, die auch den regionalen Arbeitsmarkt berücksichtigen, sowie anwendungsorientierte Forschung, die durch den Transfer aus der Hochschule in die Region dieser einen unmittelbaren Nutzen bringt.</p>
<p>Die Jury würdigt, dass von Grünberg diese Mission an der Hochschule Niederrhein mit dem ihm eigenen Führungsstil verfolgt. So sieht er sich als „Gralshüter“ einer einmal vereinbarten Strategie, deren Umsetzung er mit unerschütterlicher und ansteckender Zuversicht gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen vorantreibe.</p>
<p>Nicht zuletzt war von Grünberg im Jahr 2015 maßgeblich an der Gründung der Hochschulallianz für den Mittelstand beteiligt. Dieser Verein, dem derzeit zwölf Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus zehn Bundesländern angehören, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Belange seines Hochschultyps bundesweit zu vertreten. Von Grünberg ist seit Gründung der Hochschulallianz deren Vorsitzender.</p>
<p>Das Auswahlverfahren</p>
<p>In einer Vorauswahl wurden für die Suche nach dem Hochschulmanager/in des Jahres zunächst Veränderungsleistungen der Hochschulen betrachtet, die unter anderem aus Daten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, der Alexander von Humboldt-Stiftung und dem CHE Hochschulranking ermittelt wurden. Von Grünberg und 28 weitere Leiterinnen und Leiter besonders entwicklungsstarker Hochschulen wurden daraufhin schriftlich befragt, mit welchem Führungsverständnis und mit welchen Maßnahmen sie zu diesen Erfolgen beigetragen haben. Um die so gewonnenen Erkenntnisse mit weiteren Perspektiven spiegeln zu können, wurden die jeweiligen Vizepräsidenten oder Rektoren sowie Hochschulratsvorsitzenden zu der Führungsleistung ihrer Hochschulleitungen befragt. Sechs besonders herausragende Führungspersönlichkeiten wurden für die Auszeichnung nominiert.</p>
<p>Die Entscheidung über den Preisträger wurde von einer namhaften Jury getroffen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Niederrhein<br />
Reinarzstra&szlig;e 49<br />
47805 Krefeld<br />
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Telefax: +49 (2151) 822-3610<br />
<a href="http://www.hs-niederrhein.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.hs-niederrhein.de</a></div>
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Pressesprecher und Leiter Referat Hochschulkommunikation<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Die Zukunft gestalten: Hochschule Niederrhein bekommt neuen Hochschulrat</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/09/12/die-zukunft-gestalten-hochschule-niederrhein-bekommt-neuen-hochschulrat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Aufsichtsgremium]]></category>
		<category><![CDATA[bonn]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[porschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Niederrhein bekommt turnusgemäß zum Januar 2018 ein neues Aufsichtsgremium. Der Senat der Hochschule und das zuständige Ministerium in Düsseldorf haben jetzt den entsprechenden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/09/12/die-zukunft-gestalten-hochschule-niederrhein-bekommt-neuen-hochschulrat/" title="Die Zukunft gestalten: Hochschule Niederrhein bekommt neuen Hochschulrat" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hochschule Niederrhein bekommt turnusgemäß zum Januar 2018 ein neues Aufsichtsgremium. Der Senat der Hochschule und das zuständige Ministerium in Düsseldorf haben jetzt den entsprechenden Vorschlägen der Findungskommission zugestimmt. Demnach scheiden fünf Mitglieder aus dem Hochschulrat aus, drei bleiben dem Gremium erhalten.</p>
<p>Neue externe Mitglieder sind Kerstin Abraham (Vorstand SWK AG) und Dr. Sabine Helling-Moegen (Administrativer Vorstand der DZNE Forschungszentrum für neurodegenerative Erkrankungen in Bonn). Neue interne Mitglieder sind die Professoren Dr. Harald Vergossen, Dr. Katrin Nihalani und Dr. Dieter Wälte. Jutta Zülow (Zülow AG), Prof. Dr. Sebastian Schmidt (Forschungszentrum Jülich) und der bisherige Vorsitzende Dr. Dieter Porschen (ehemals IHK) bleiben dem Gremium erhalten.</p>
<p>„Es ist uns gelungen, Persönlichkeiten für den Hochschulrat zu gewinnen, von denen wir überzeugt sind, dass sie den Weg der Hochschule Niederrhein ins Jahr 2025 mitgestalten können“, sagt Jutta Zülow, die als Unternehmerin seit 2013 im Hochschulrat sitzt und Sprecherin der Findungskommission ist. Neben Zülow suchten Professor Sebastian Schmidt, Senatsvorsitzende Professor Dagmar Ackermann und ihr Stellvertreter Professor Yordan Kyosev sowie Dr. Daniel Schmid vom Wissenschaftsministerium in Düsseldorf die neuen Hochschulräte aus.</p>
<p>„Wir haben uns bei der Suche daran orientiert, wer Erfahrungen im Change-Management hat und wer kompetent und willens ist, die Herausforderungen der Zukunft im Bereich Bildung anzunehmen“, sagt Zülow. „Wir sind überzeugt, dass der neue Hochschulrat so wie der alte Hochschulrat in der Lage sein wird, die anstehenden Themen aus unterschiedlichen Sichtweisen kontrovers und konstruktiv zu diskutieren, um auf diese Weise die Hochschule Niederrhein voranzubringen.“</p>
<p>Der seit Januar 2013 amtierende Hochschulrat kommt am 7. November 2017 zum letzten Mal zusammen. An diesem Tag wird das Präsidium der Hochschule Niederrhein die Gelegenheit nutzen, den acht Hochschulratsmitgliedern für die geleistete Arbeit in den vergangenen fünf Jahren zu danken. Professor Dr. Hans Fahlenkamp, Helmut Wallrafen sowie die Hochschul-Professoren Dr. Monika Eigenstetter, Dr. Achim Eickmeier und Dr. Angelika Sennlaub scheiden dann aus dem Hochschulrat aus.</p>
<p>Der neue Hochschulrat tritt am 22. Januar 2018 erstmals zusammen. Im Beisein von Vertretern des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft und des Präsidiums der Hochschule Niederrhein erhalten die Mitglieder ihre Ernennungsurkunden. Der Hochschulrat berät das Präsidium in strategischen Fragen und übt die Aufsicht über dessen Geschäftsführung aus.</p>
<p>Der neue Hochschulrat:</p>
<p>Externe Mitglieder:</p>
<p>&#8211; Frau Kerstin Abraham (Vorstand SWK AG)<br />
&#8211; Frau Dr. Sabine Helling-Moegen (Administrativer Vorstand der DZNE Forschungszentrum für neurodegenerative Erkrankungen)<br />
&#8211; Herr Dr. Dieter Porschen (ehem. Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein)<br />
&#8211; Herr Prof. Dr. Sebastian M. Schmidt (Mitglied des Vorstandes im Forschungszentrum Jülich)<br />
&#8211; Frau Jutta Zülow (Vorstandsvorsitzende der Zülow AG in Neuss)</p>
<p>Interne Mitglieder:</p>
<p>&#8211; Prof. Dr. Katrin Nihalani (Fachbereich Gesundheitswesen)<br />
&#8211; Prof. Dr. Harald Vergossen (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)<br />
&#8211; Prof. Dr. Dieter Wälte (Fachbereich Sozialwesen)</p>
<p>Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat Hochschulkommunikation, Tel.: 02151 822-3610; Email: christian.sonntag@hs-niederrhein.de</p></div>
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                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/09/12/die-zukunft-gestalten-hochschule-niederrhein-bekommt-neuen-hochschulrat/" data-wpel-link="internal">Die Zukunft gestalten: Hochschule Niederrhein bekommt neuen Hochschulrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Tolle Stimmung beim Pre-Opening, Andrang vor den Messeständen: Die 10. MG zieht an läuft</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/05/18/tolle-stimmung-beim-pre-opening-andrang-vor-den-messestaenden-die-10-mg-zieht-an-laeuft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2017 14:53:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[matching]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[MG zieht an]]></category>
		<category><![CDATA[mode]]></category>
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		<category><![CDATA[Textil]]></category>
		<category><![CDATA[textile]]></category>
		<category><![CDATA[textiltechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zehnte Auflage der textilen Nachwuchsmesse „MG zieht an“ ist erfolgreich gestartet – mit einem fulminanten Pre-Opening bei der Firma Trützschler in Mönchengladbach und viel <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/05/18/tolle-stimmung-beim-pre-opening-andrang-vor-den-messestaenden-die-10-mg-zieht-an-laeuft/" title="Tolle Stimmung beim Pre-Opening, Andrang vor den Messeständen: Die 10. MG zieht an läuft" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/05/18/tolle-stimmung-beim-pre-opening-andrang-vor-den-messestaenden-die-10-mg-zieht-an-laeuft/" data-wpel-link="internal">Tolle Stimmung beim Pre-Opening, Andrang vor den Messeständen: Die 10. MG zieht an läuft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die zehnte Auflage der textilen Nachwuchsmesse „MG zieht an“ ist erfolgreich gestartet – mit einem fulminanten Pre-Opening bei der Firma Trützschler in Mönchengladbach und viel Betrieb an den Messeständen auf dem Campus der Hochschule Niederrhein seit heute Morgen.</p>
<p>„Die MG zieht an steht wie kein anderes einzelnes Event für das enge kooperative Verhältnis der Hochschule Niederrhein zur regionalen Wirtschaft“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg zum Auftakt. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners, Wirtschaftsförderer Dr. Ulrich Schückhaus, Schirmherr Rolf Königs und Fachbereichsdekan Prof. Dr. Rudi Voller eröffnete er heute Morgen die Textilmesse.</p>
<p>„Die Messe ist ein wichtiges Event für die Textil- und Bekleidungsindustrie“, sagte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Aus den Gesprächen mit den Betrieben nehme ich mit, dass das Thema Fachkräftemangel ganz oben steht. Da hoffe ich, dass die Hochschule Niederrhein gut ausgebildete junge Fachkräfte liefern kann.“</p>
<p>Am Abend hatte das Pre-Opening erstmals bei dem Textilmaschinenhersteller Trützschler in Mönchengladbach die Branche auf das Event eingestimmt. Dort diskutierten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Zukunft der Textilindustrie am Niederrhein. Anfang des Jahrtausends bei der ersten „MG zieht an“ sei die Stimmung in der Branche noch viel pessimistischer gewesen, konstatierte Wirtschaftsförderer Dr. Ulrich Schückhaus. „Das hat sich völlig gedreht, Textil ist heutzutage wieder in.“</p>
<p>Höhepunkt des Abends war die Modenschau von Studierenden des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik, die ihre eigenen Kollektionen zeigten. Die 20-minütige Show wird heute Abend um 17.30 Uhr und morgen, 19. Mai, 12 Uhr, auf der Richard-Wagner-Straße wiederholt.</p>
<p>Auch Fachbereichsdekan Prof. Dr. Rudi Voller zeigte sich zufrieden mit dem Start der MG zieht an: „Die Aussteller bilden die ganze Bandbreite der textilen Kette ab. Das spiegelt sich gut im Angebot unserer Studiengänge wieder. Für die Studierenden geht es auf der Messe darum, mit Unternehmen in Kontakt zu kommen – sei es in Hinblick auf einen späteren Job oder in Hinblick auf ein Praktikum.“</p>
<p>Auf der Messe treten die bekannten Modelabels von A wie Adidas bis W wie Walbusch und natürlich die Mönchengladbacher Labels Alberto, Gardeur oder van Lack auf. Auch die Hersteller technischer Textilien, die in Deutschland deutlich in der Überzahl sind, deren Produkte aber kaum jemand kennt, zeigen sich und ihre Jobmöglichkeiten. Viele davon wie Aunde oder imat-uve sind aus Mönchengladbach, ebenso wie der Textilmaschinenhersteller Trützschler. Deutschland ist weltweit der größte Exporteur  bei technischen Textilien, auf der MG zieht an kann man sich einen Überblick verschaffen.</p>
<p>Zum Programm der Messe gehören Matchinggespräche zwischen Studierenden und Unternehmen, Bewerbungsfoto-Shootings, Mappen-Checks für Studierende, Workshops, Unternehmensvorträge – und natürlich die Modenschauen. Erstmals werden alle Outfits, die auf den Modenschauen gezeigt werden, in einem digitalen „Lookbook Modenschau“ zusammengestellt.</p>
<p>Die Messe wird vom Verband der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie, dem Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie sowie vom Gesamtverband Textil- und Mode mit der Nachwuchskampagne GO TEXTILE! unterstützt. Lokaler Sponsor der Messe ist die Stadtsparkasse Mönchengladbach. Veranstalter sind die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) und der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein.</p>
<p>Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat Hochschulkommunikation der Hochschule Niederrhein: Tel.: 02151 822 3610; E-Mail: christian.sonntag@hs-niederrhein.de</p></div>
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		<title>MG zieht an – die Textilbranche ist zu Gast auf dem Campus der Hochschule Niederrhein</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/05/04/mg-zieht-an-die-textilbranche-ist-zu-gast-auf-dem-campus-der-hochschule-niederrhein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 12:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mönchengladbach ist Textilstadt und die Hochschule Niederrhein ist europaweit der größte Studienort für Textil- und Bekleidungstechnik. Nirgends wird diese Verbindung so gut sichtbar wie auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/05/04/mg-zieht-an-die-textilbranche-ist-zu-gast-auf-dem-campus-der-hochschule-niederrhein/" title="MG zieht an – die Textilbranche ist zu Gast auf dem Campus der Hochschule Niederrhein" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mönchengladbach ist Textilstadt und die Hochschule Niederrhein ist europaweit der größte Studienort für Textil- und Bekleidungstechnik. Nirgends wird diese Verbindung so gut sichtbar wie auf der alle zwei Jahre stattfindenden „MG zieht an“, der mittlerweile größten textilen Recruitingmesse Deutschlands. Sie findet wieder am 18. und 19. Mai auf dem Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein statt. Heute war Pressekonferenz beim Textilmaschinenhersteller Trützschler.</p>
<p>Der Ort hätte kaum passender gewählt werden können. Trützschler war schon bei der ersten MG zieht an im Jahr 2001 als Aussteller dabei, damals  noch im ehemaligen Stadttheater an der Hindenburgstraße. In diesem Jahr findet die zehnte MG zieht an statt – und alles, was in der Textilbranche Rang und Namen hat, ist dabei. 102 Aussteller und Partner sind es diesmal, angefangen bei A wie Adidas bis W wie Walbusch. „Textil ist für Mönchengladbach eine nicht wegzudenkende Leitbranche“, sagte Wirtschaftsförderer David Bongartz, der das Messekonzept vorstellte.</p>
<p>Das Besondere an der Messe: Sie zeigt die gesamte Bandbreite der Textilindustrie. Denn nicht nur die bekannten Modelabels treten hier auf. Auch die Hersteller technischer Textilien, die in Deutschland deutlich in der Überzahl sind, deren Produkte aber kaum jemand kennt. Dabei sind technische Textilien heute überall, in Kühlschränken, Smartphones, Fußballstadien oder Windrädern. Deutschland ist weltweit der größte Exporteur  bei technischen Textilien, Trützschler ein sogenannter Hidden Champion der Branche.</p>
<p>Auch an der Hochschule Niederrhein liegt der Schwerpunkt bei den technischen Textilien. Das Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung (FTB) wirbt jährlich rund 1,4 Millionen Euro Drittmittel zum Großteil aus der Industrie für Projekte zu smarten, funktionellen Textilien ein. Die Öffentliche Prüfstelle testet die Funktionsfähigkeit von Textilien. In Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik soll das Center Textillogistik im September starten.</p>
<p>Zusammen mit der Textilakademie NRW, die die gesamte Berufsschulausbildung im Textil auf den Campus der Hochschule Niederrhein holen soll, ergibt sich daraus ein einzigartiges textiles Portfolio. „Die MG zieht an gehört zu unserem Portfolio dazu, sie ist als Branchentreffpunkt bei uns auf dem Campus nicht mehr wegzudenken. Sie steht für unser systematisch enges Verhältnis, was wir gerade zur Textilindustrie pflegen“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg.</p>
<p>Zum umfangreichen Programm der Messe gehören Matchinggespräche zwischen Studierenden und Unternehmen, Bewerbungsfoto-Shootings, Mappen-Checks für Studierende, Workshops, Unternehmensvorträge – und natürlich die beliebten Modenschauen, bei denen die Studierenden ihre kreativen Ideen präsentieren. Diese finden in diesem Jahr erneut auf der Richard-Wagner-Straße statt. Erstmals werden alle Outfits, die auf den Modenschauen gezeigt werden, in einem digitalen „Lookbook Modenschau“ zusammengestellt.</p>
<p>Highlight ist auch das Pre-Opening am Mittwochabend, 17. Mai, bei dem es unter anderem eine spannende Podiumsdiskussion zur Zukunft der Textilwirtschaft geben wird. Die Messe wird vom Verband der Rheinischen Textil- und Bekleidungsindustrie, dem Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie sowie vom Gesamtverband Textil- und Mode mit der Nachwuchskampagne GO TEXTILE! unterstützt. Lokaler Sponsor der Messe ist die Stadtsparkasse Mönchengladbach. Veranstalter sind die Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (WFMG) und der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein.</p>
<p>Alle Infos unter: <a href="http://www.mgziehtan.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.mgziehtan.de</a></p>
<p>Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat Hochschulkommunikation, Tel.: 02151 822-3610, Email: christian.sonntag@hs-niederrhein.de</p></div>
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		<title>Hochschule Niederrhein wirbt 7,5 Millionen Euro Drittmittel für die Forschung ein</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/04/07/hochschule-niederrhein-wirbt-7-5-millionen-euro-drittmittel-fuer-die-forschung-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 2017 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[drittmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[patente]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschule Niederrhein hat im Jahr 2016 mehr Drittmittel für Forschung und Lehre eingeworben als im Jahr zuvor. Im Bereich Forschung verzeichnete sie einen Anstieg <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/04/07/hochschule-niederrhein-wirbt-7-5-millionen-euro-drittmittel-fuer-die-forschung-ein/" title="Hochschule Niederrhein wirbt 7,5 Millionen Euro Drittmittel für die Forschung ein" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Hochschule Niederrhein hat im Jahr 2016 mehr Drittmittel für Forschung und Lehre eingeworben als im Jahr zuvor. Im Bereich Forschung verzeichnete sie einen Anstieg von 6,5 auf 7,5 Millionen Euro. Im Bereich Lehre fiel der Anstieg noch drastischer aus: Hier stieg der Drittmittelanteil von 1,1 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 5,5 Millionen Euro. Das lag daran, dass das finanzkräftige Projekt Peer Tutoring und Studienverlaufsberatung um weitere fünf Jahre verlängert wurde.</p>
<p>Im Bereich Forschung und Transfer wurden 70 private und 32 öffentlich geförderte Projekte akquiriert. Projektförderer sind in den meisten Fällen Bundes- und Landesministerien oder die Europäische Union. Nur ein geringer Anteil fällt auf die Deutsche Forschungsgemeinschaft (drei Projekte, insgesamt 75.000 Euro). Das größte einzelne Forschungsprojekt, gefördert vom Land NRW und der EU, ist das Projekt „Medikationsplan Plus“ am Fachbereich Gesundheitswesen, bei dem es um die Optimierung des Medikationsplans aus Sicht von Patienten und Leistungsanbietern geht (800.000 Euro Förderung).</p>
<p>„Wir freuen uns, dass wir unsere Forschungsschwerpunkte Oberfläche sowie angewandte Gesundheits- und Ernährungsforschung weiter konsequent ausbauen konnten“, sagt Prof. Dr. Dr. Alexander Prange, Vizepräsident für Forschung und Transfer. Zu den Forschungsaktivitäten der Hochschule Niederrhein zählen außerdem 63 kooperative Promotionen sowie zwei Patent- und 18 Erfindungsmeldungen.<br />
 </div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-niederrhein" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Hochschule Niederrhein</a>
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            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/04/07/hochschule-niederrhein-wirbt-7-5-millionen-euro-drittmittel-fuer-die-forschung-ein/" data-wpel-link="internal">Hochschule Niederrhein wirbt 7,5 Millionen Euro Drittmittel für die Forschung ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kooperationsvertrag zu neuem Finanzstudiengang unterschrieben</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/03/20/kooperationsvertrag-zu-neuem-finanzstudiengang-unterschrieben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
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		<category><![CDATA[Volksbank]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Es ist ein Meilenstein für die Finanzinstitute der Region und für die Hochschule Niederrhein“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg. „Noch nie sind beim Erstellen des Curriculums die Wünsche derjenigen, die sich ein duales Studium im Bereich Finanzen wünschen, derart großzügig berücksichtigt worden.“ Fachbereichs-Dekan Prof. Dr. Siegfried Kirsch, der den Studiengang maßgeblich entwickelt hat, fügte hinzu: „Wir betätigen uns damit erneut als Partner der Region, indem wir die Nachwuchssorgen der Banken ernst nehmen und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten suchen.“</p>
<p>Der Studiengang dauert acht Semester und schließt mit zwei Abschlüssen ab: dem Bankkaufmann/Bankkauffrau sowie dem Bachelor of Arts. Die Studierenden verbringen im Semester drei Tage pro Woche bei dem kooperierenden Kreditinstitut und zwei an der Hochschule Niederrhein. Nach zwei Semestern gibt es eine Zwischenprüfung, nach fünf Semestern kann die Ausbildung zum Bankkaufmann/kauffrau abgeschlossen werden. Im Anschluss wird berufsbegleitend weiter studiert.</p>
<p>Absolventen sollen befähigt werden, in klassischen Bereichen als auch in übergreifenden Funktionsbereichen der Kreditinstitute zu arbeiten. „Das Studienprogramm ist gemeinsam mit den Bankhäusern erarbeitet worden und auf deren Bedürfnisse zugeschnitten“, sagt Studiengangkoordinator Prof. Dr. Matthias Freund. Nach der erfolgten Abschlussprüfung zum Bankkaufmann/ Bankkauffrau bleibt das Studium berufsbegleitend – für die Bankhäuser ist das ein wichtiger Punkt, um die Studierenden weiter an das Haus zu binden.</p>
<p>Inhalte des Studiums sind nach den BWL-Grundlagen in den ersten vier Semestern unter anderem Finanzdienstleistungen, Aktuelle Themen der Bank- und Finanzwirtschaft, Kapitalmarktinstrumente und Derivate, Rating, Assetmanagement und Privatkundengeschäft. Bislang gibt es im Rahmen des BWL-Studiengangs einen Schwerpunkt Finanzen, der jetzt ausgebaut wird. Mit den Professoren Dr. Bernhard Müller, Prof. Dr. Matthias Freund und Prof. Dr. Siegfried Kirsch gibt es drei Dozenten, die das Thema inhaltlich abdecken. Eine weitere Professur soll dazukommen.</p>
<p>Das sagen die kooperierenden Banken:</p>
<p>„Der Studiengang Banking &amp; Finance bietet jungen Auszubildenden eine perfekte Kombination aus Theorie und Praxis und erfüllt damit die beruflichen Anforderungen optimal“, erläutert Georg Maar, Abteilungsleiter HR Relationship Management der Santander Consumer Bank. Duale Studiengänge seien ein wichtiger Baustein für eine innovative und nachhaltige Personalplanung. „Daher hoffen wir für Santander auf viele qualifizierte Bewerbungen für dieses tolle Angebot.“</p>
<p>Die Volksbank Mönchengladbach eG möchte durch die Kooperation mit der Hochschule Niederrhein ihre Position als attraktiver Arbeitgeber in der Region stärken. „Darüber hinaus erhoffen wir uns durch das duale Studium qualitativ und quantitativ bessere Bewerbungen für die Zukunft“, sagt Otmar Tibes, Vorstand der Volksbank Mönchengladbach MG eG.</p>
<p>„Bildlich gesprochen muss auf jeden Topf ein Deckel passen. Deshalb bilden wir mit Freude sowohl Auszubildende aus als auch unsere Mitarbeiter intensiv weiter – und stellen wenn notwendig auch von extern ein. Das duale Studium, welches eine anspruchsvolle Bildungsmaßnahme für ambitionierte junge Menschen darstellt, ergänzt unsere Personalmaßnahmen dabei ideal“, sagt Sven Witteck, Vorstandsmitglied der Gladbacher Bank.</p>
<p>„Wir als Sparkasse Neuss sehen den Bedarf für eine Kooperation und für das Angebot eines Dualen Studiums begründet in steigenden Anforderungen in den Fachbereichen der Sparkasse. Mehr Arbeitsplätze in den Bereichen wie Kredit, Controlling oder Revision erfordern eine akademische Ausbildung. Leistungsstarke Bewerber wünschen sich ein Unternehmen, dass ihnen ein Duales Studium anbietet. Mit der neuen Kooperation bauen wir unser Angebot an Dualen Studienplätzen weiter aus“, sagt Michael Schmuck, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Neuss.</p>
<p>So funktioniert die Bewerbung:</p>
<p>Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Über die Vergabe der Studienplätze wird nach Abiturnote und Wartezeit entschieden. Die Bewerbung erfolgt online und ist nur zum Wintersemester möglich. Weitere Infos zur Online-Bewerbung gibt es hier: <a href="https://www.hs-niederrhein.de/services/studieninteressierte/studienangebot/studiengang/b-a-banking-and-finance-dual/" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.hs-niederrhein.de/&#8230;</a>.</p>
<p>Der Bewerbungszeitraum liegt zwischen dem 1. Mai und dem 15. Juli. Die Einschreibung erfolgt dann persönlich im Studierendensekretariat der Hochschule Niederrhein. Eine Akkreditierung ist derzeit in Vorbereitung und soll im Wintersemester 2017/18 abgeschlossen sein. Akkreditierende Agentur ist die FIBAA, Bonn.<br />
 </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/03/20/kooperationsvertrag-zu-neuem-finanzstudiengang-unterschrieben/" data-wpel-link="internal">Kooperationsvertrag zu neuem Finanzstudiengang unterschrieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Kooperationsabkommen: Hochschule Niederrhein will Studienaussteigern Perspektiven aufzeigen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/02/13/kooperationsabkommen-hochschule-niederrhein-will-studienaussteigern-perspektiven-aufzeigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2017 12:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[duale ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[handwerkskammer]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[ihk]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[studienabbruch]]></category>
		<category><![CDATA[studienaussteiger]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[Studiumabbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studienaussteiger sollen nicht die Verlierer des akademischen Bildungssystems sein. Das ist das gemeinsame Ziel diverser regionaler Akteure auf dem Arbeitsmarkt, die sich heute an der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/02/13/kooperationsabkommen-hochschule-niederrhein-will-studienaussteigern-perspektiven-aufzeigen/" title="Kooperationsabkommen: Hochschule Niederrhein will Studienaussteigern Perspektiven aufzeigen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Studienaussteiger sollen nicht die Verlierer des akademischen Bildungssystems sein. Das ist das gemeinsame Ziel diverser regionaler Akteure auf dem Arbeitsmarkt, die sich heute an der Hochschule Niederrhein getroffen haben, um die Kooperationsvereinbarung „Perspektiven für Studienaussteiger“ zu unterzeichnen.</p>
<p>Mit dabei sind die IHK Mittlerer Niederrhein, die Handwerkskammer Düsseldorf, die Arbeitsagenturen Krefeld und Mönchengladbach, die Kreishandwerkerschaften Niederrhein und Mönchengladbach sowie die Jobcenter Krefeld, Mönchengladbach und Viersen. Insgesamt also eine große Runde, die sich am 13. Februar auf dem Campus Krefeld Süd der Hochschule Niederrhein traf, um sich mit einer Gruppe zu beschäftigen, die aufgrund steigender Studierendenzahlen ebenfalls immer größer wird: die Studienaussteiger.</p>
<p>Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, den Studienaussteigern Perspektiven aufzuzeigen, die in Zeiten des Fachkräftemangels alles andere als schlecht sind. Industrie, Handel und Handwerk suchen dringend motivierte junge Menschen. Mit dem Abkommen soll ein Beitrag zur langfristigen Fachkräftesicherung in der Region Niederrhein geleistet werden. Außerdem kann es zu mehr Durchlässigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung führen.</p>
<p>Kern des Abkommens ist es, Studienaussteiger bei ihrer beruflichen Neuorientierung zu beraten und zu unterstützen. Dabei geht es vor allem um Ausbildungsstellen in den kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region, für die geeignete Personen gefunden werden sollen. Um diese Arbeit zu leisten, soll eine gemeinsame Koordinierungsgruppe eingerichtet werden, die den regelmäßigen Austausch von Informationen zwischen den Kooperationspartnern sicherstellt.</p>
<p>Stimmen zum Kooperationsabkommen:</p>
<p>Prof. Dr. Berthold Stegemerten, Vizepräsident für Studium und Lehre der Hochschule Niederrhein: „Vor allem in den ersten beiden Semestern brechen viele Studierende ab oder wechseln das Studium. Eine solche Entscheidung muss kein Makel im Lebenslauf sein. Wer im Anschluss eine berufliche Ausbildung abschließt, trägt dazu bei, die Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen in beide Richtungen zu erhöhen.“</p>
<p>Jürgen Steinmetz, IHK-Hauptgeschäftsführer: „Die IHK Mittlerer Niederrhein führt vielfältige Aktionen zur Berufsorientierung durch, damit junge Menschen Erfüllung im Berufsleben finden und Unternehmen ihren Fachkräftenachwuchs sichern. Wollen Studierende aus dem akademischen Weg aussteigen, beraten wir, zeigen neue Wege zur beruflichen Karriere auf und unterstützen bei der Vermittlung in Betriebe, die sich auf die Fachkräfte für morgen freuen. Gemeinsam mit den Partnern aus Handwerk, Hochschule und Agenturen in unserer Region unterstützen wir Aussteiger beim für sie passenden Neueinstieg.“</p>
<p>Dr. Axel Fuhrmann, Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Düsseldorf:<br />
„Das Handwerk, das unter Fach- und Führungskräftemangel leidet, kann und will auf die leistungsstarke Zielgruppe mit Studienberechtigung und -Erfahrung nicht verzichten. Das ist der zentrale Beweggrund für die Handwerkskammer Düsseldorf, allen Studienzweiflern im Rahmen der Kooperation mit der Hochschule Niederrhein ein konkretes Angebot für den Umstieg in eine Berufsausbildung machen zu wollen. Wer entdeckt, dass er für sein Studium nicht geeignet ist, kann jetzt und in Zukunft schnell und systematisch seine Alternative prüfen und realisieren.“</p>
<p>Wolfgang Draeger, Geschäftsführer operativ Agentur für Arbeit Mönchengladbach: „Studienausstieg ist kein Ausstieg aus der Ausbildung, sondern ein erneuter Einstieg in die Berufswelt – auf einer gereifteren Basis. Die Kooperationsvereinbarung wird dazu beitragen, den Studienaussteigern tragfähige Perspektiven aufzuzeigen und diese gemeinsam mit ihnen umzusetzen. Die spezifischen Beratungskompetenzen der einzelnen Partner ermöglichen den Studienaussteigern eine fundierte Entscheidung.“</p>
<p>Dirk Strangfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Krefeld: „Die Gründe, an dem einmal eingeschlagenen Weg seines Studiums zu zweifeln und einen Abbruch in Erwägung zu ziehen, können vielfältig sein. Deshalb ist es ratsam, alle Hilfen und Beratungsangebote, die die Partner dieses Kooperationsnetzwerkes zu unterschiedlichen Fragestellungen vorhalten, so früh und konsequent wie möglich in Anspruch zu nehmen. Ein gut bedachter Perspektivwechsel muss nicht als Makel gesehen werden, sondern kann auch eine große Chance und einen neuen Anfang bieten.“</p>
<p>Frank Mund, Kreishandwerksmeister Mönchengladbach: „Die zweite Chance bedeutet eine Win-win Situation für Studienabbrecher und Handwerks-unternehmen in der Region. So hat der Student als Schüler die Vielfalt und die Chancen des modernen Handwerks nicht kennengelernt. Unsere Aufgabe ist es nun, diese Informationen nachzuholen. Denn das weiter prosperierende Handwerk benötigt dringend qualifizierten und qualifizierbaren Nachwuchs zur Übernahme komplexer Aufgaben.“</p>
<p>Paul Neukirchen, Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Niederrhein: „Wenn wir durch unsere Kooperation Studienaussteiger ermutigen können, entschlossen einen Neuanfang zu wagen, haben wir viel erreicht. In den letzten Jahren haben wir im Handwerk zahlreiche Studienaussteiger ausgebildet, die ihre Gesellenprüfung mit herausragenden Leistungen gemeistert haben. Sie berichten uns, wie glücklich sie sind, dass sie jetzt einen Beruf gefunden haben, der ihnen wirklich Spaß macht und sie erfüllt. Auch das zeigt: Die duale Ausbildung ist kein Plan B, sondern oft die bessere Alternative – mit hervorragenden Perspektiven in einer Vielzahl von Berufen.“</p>
<p>Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat Hochschulkommunikation der Hochschule Niederrhein: Tel.: 02151 822 3610; E-Mail: christian.sonntag@hs-niederrhein.de</p></div>
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		<title>Handwerkspräsident möchte „Brücken zwischen den Bildungssystemen“ bauen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/01/27/handwerkspraesident-moechte-bruecken-zwischen-den-bildungssystemen-bauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[duales studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[handwerksmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[triales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[wollseifer]]></category>
		<category><![CDATA[Zentralverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 100 Gäste waren gestern auf den Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein gekommen, um über das Thema „Hochschule und Handwerk – Partner oder Konkurrenten“ zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/01/27/handwerkspraesident-moechte-bruecken-zwischen-den-bildungssystemen-bauen/" title="Handwerkspräsident möchte „Brücken zwischen den Bildungssystemen“ bauen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Über 100 Gäste waren gestern auf den Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein gekommen, um über das Thema „Hochschule und Handwerk – Partner oder Konkurrenten“ zu diskutieren. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Präsident des deutschen Handwerkkammertags und Vizepräsident der deutschen Arbeitgeberverbände, gab gleich zu Beginn seines Vortrags die Richtung vor: „Lassen Sie uns Brücken zwischen den Bildungssystemen bauen“, rief er den Gästen zu.</p>
<p>Wollseifer war auf Einladung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften gekommen. Dort können junge Menschen seit dem Wintersemester 2015/16 den Studiengang Handwerksmanagement &#8211; Betriebswirtschaftslehre studieren und damit nach zehn Semestern drei Abschlüsse erwerben: den Gesellen, den Meister und den Bachelor. Einmalig ist dieses triale Studium indes nicht: 2010 startete ein solcher Studiengang erstmals an der privaten, kostenpflichtigen Fachhochschule des Mittelstands. Die Hochschule Niederrhein ist die erste staatliche Hochschule, die einen solchen Studiengang nun anbietet.</p>
<p>Die Hoffnung, die alle Akteure mit einem solchen Studiengang verbinden: den Fachkräftemangel im Handwerk bekämpfen. Dieser gilt als größte Baustelle im Handwerk, dem es wirtschaftlich gut geht und das seit Jahren stärkere Wachstumszahlen verzeichnet als die Gesamtwirtschaft. Jedoch: Der Fachkräftemangel macht der Branche zu schaffen, alleine 2016 konnten 15.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt werden.</p>
<p>Prof. Dr. Harald Schoelen unterstrich die Ziele der Hochschule mit der Einführung des trialen Studiengangs: „Wir möchten für die Region da sein und benötigen dafür Partner – und haben uns mit diesem Studiengang erstmals auch Partner im Handwerk gesucht.“ Der Studiengang wird gut angenommen, zum Wintersemester starteten 22 junge Menschen in die Ausbildung. Darunter Tischler, Maler und Lackierer, Anlagenmechaniker, KFZ-Mechatroniker, Bäcker, Schreiner, Elektroniker, Zahntechniker, Damenmaßschneiderin und Friseure.</p>
<p>Ein neues, bislang ungewohntes Klientel an der Hochschule Niederrhein. Der aber an dieser Stelle ihre 35-jährige Erfahrung aus dem dualen Studium zu Gute kommt, wie Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg betonte: „Wir gelten als Erfinder des dualen Studiums, das eine berufliche Ausbildung mit einem Studium verbindet. Daher war es nur folgerichtig, dass wir auch die ersten sind, die einen Schritt weitergehen und als erste staatliche Hochschule ein triales Studium anbieten.“</p>
<p>Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat Hochschulkommunikation der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610; E-Mail: christian.sonntag@hs-niederrhein.de</p></div>
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		<title>Votum für Textilstandort Krefeld: DTNW nach dreijähriger Sanierung wiedereröffnet</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/01/16/votum-fuer-textilstandort-krefeld-dtnw-nach-dreijaehriger-sanierung-wiedereroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[chemie]]></category>
		<category><![CDATA[dtnw]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[funktionstextilien]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
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		<category><![CDATA[Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[Transfer]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[wissenstransfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2017/01/16/votum-fuer-textilstandort-krefeld-dtnw-nach-dreijaehriger-sanierung-wiedereroeffnet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dreijähriger Sanierungsphase ist heute das Deutsche Textilforschungszentrum Nordwest (DTNW) in Krefeld wieder eröffnet worden. Insgesamt wurden neun Millionen Euro investiert, um das Forschungszentrum von <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/01/16/votum-fuer-textilstandort-krefeld-dtnw-nach-dreijaehriger-sanierung-wiedereroeffnet/" title="Votum für Textilstandort Krefeld: DTNW nach dreijähriger Sanierung wiedereröffnet" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach dreijähriger Sanierungsphase ist heute das Deutsche Textilforschungszentrum Nordwest (DTNW) in Krefeld wieder eröffnet worden. Insgesamt wurden neun Millionen Euro investiert, um das Forschungszentrum von Grund auf zu sanieren und zu modernisieren. Das DTNW ist nun auch wieder erkennbarer Teil des Campus Krefeld West der Hochschule Niederrhein. Seit dem Oktober 2013 ist das DTNW bundesweit das einzige An-Institut, das sowohl an eine Hochschule für angewandte Wissenschaften als auch an eine Universität angegliedert ist: nämlich an die Hochschule Niederrhein und die Universität Duisburg-Essen.</p>
<p>Damit nimmt das DTNW heute eine Transferfunktion zwischen universitärer Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung wahr. Das vom Wissenschaftsrat immer wieder geforderte Kooperationsmodell zwischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird in Krefeld gelebt. Mit dem Einzug des Bereichs Lackchemie der Hochschule Niederrhein in das Gebäude des DTNW wird dies auch räumlich umgesetzt. Dort forschen Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein und des DTNW Seite an Seite. Dies unterstreichen derzeit zwölf kooperative Promotionen von Studierenden der Hochschule Niederrhein am DTNW.</p>
<p>„Die Investitionssumme von neun Millionen Euro zeigt ein klares positives Votum für den textilen Standort Krefeld“, sagte Prof. Dr. Jochen S. Gutmann, Leiter der DTNW gGmbH, heute bei der Eröffnungsfeier. Als Gutmann vor knapp sieben Jahren an die Universität Duisburg-Essen berufen wurde, sah das noch anders aus. Damals stand das Forschungszentrum in Krefeld vor einer ungewissen Zukunft. Im Raum stand ein Zusammenschluss mit dem Wollinstitut der RWTH Aachen.</p>
<p>Ende 2011 gründeten Hochschule Niederrhein und der Verein DTNW eine gemeinnützige GmbH, die DTNW gGmbH. Zur besseren Vernetzung mit der Wirtschaft als Auftraggeber und Drittmittelgeber wurde der zukünftig als Förderverein fungierende DTNW e.V. mit 25,1 Prozent an der Gesellschaft beteiligt. Mehrheitsgesellschafter an der gGmbH wurde die Hochschule Niederrhein mit 74,9 Prozent Beteiligung.</p>
<p>Die Hochschule erweiterte damit ihr Textil-Portfolio, wozu bisher vor allem Mönchengladbacher Einrichtungen gehörten: der Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik, das gleichnamige Forschungsinstitut, die Öffentliche Prüfstelle. „Ziel der Zusammenarbeit ist es, den langen Weg von der ersten Erkenntnis bis zur Nutzung systematisch zu organisieren. So wird die Innovationskette von der chemischen Grundlagenforschung an der UDE über ihre Anwendung an der Hochschule Niederrhein bis zur Nutzung durch die Textilwirtschaft geschlossen. Am DTNW entsteht aus dem reinen Erkenntnisgewinn ein konkreter Nutzen“, sagte Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein.</p>
<p>Das Land Nordrhein-Westfalen investiert jährlich 490.000 Euro in das gemeinsame Projekt. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze ließ es sich nicht nehmen, bei der Eröffnung des DTNW vor Ort zu sein und erklärte das Engagement des Landes: „Hinter dem Begriff Textil-Forschung verbergen sich zahlreiche innovative Anwendungsmöglichkeiten wie etwa Leichtbau, Medizinprodukte und Nahrungsmittel und damit Lösungen für viele gesellschaftliche Herausforderungen. Die Besonderheit der Textilforschung liegt in der Verbindung von Innovation und Tradition. Die Kooperation mit der Hochschule Niederrhein und der Uni Duisburg-Essen hebt den besonderen Stellenwert des Deutschen Textilforschungszentrums als erstes gemeinsames An-Institut einer Fachhochschule und einer Universität hervor.“</p>
<p>Von der Universität Duisburg-Essen war Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke nach Krefeld gekommen, um die enge Verbindung des DTNW zur UDE zu unterstreichen: „Die Verbindungen zwischen der Universität Duisburg-Essen und dem DTNW sind und waren traditionell eng. Das zeigt sich auch daran, dass die Wissenschaftler während der Umbaumaßnahmen in unserem Nanoenergietechnikzentrum weiter forschen und sich fachnah vernetzen konnten. So haben sie ihre laufenden Projekte nicht nur fortgeführt, sondern wurden für ihre erfolgreiche Arbeit auch mehrfach ausgezeichnet.“</p>
<p>Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer betonte die Bedeutung des DTNW für die Seidenstadt: „Mit den modernisierten Räumen des DTNW schlagen wir in Krefeld ein neues Kapitel einer fast 100-jährigen gemeinsamen Geschichte auf. Das Institut steht als ehemalige Textilforschungsanstalt für die Tradition unserer Stadt wie Samt und Seide, arbeitet aktuell eng mit hiesigen Unternehmen zusammen und erforscht zugleich die Zukunftsperspektiven der Branche. Das DTNW verkörpert ein Stück Krefelder Identität – durch die wissenschaftlichen Inhalte, durch die Architektur von Bernhard Pfau und nicht zuletzt durch die enge Anbindung an die Hochschule Niederrhein.“</p>
<p>In den vergangenen drei Jahren wurde das Gebäude energetisch und sicherheitstechnisch saniert. Die Fassade wurde komplett erneuert, der Grundriss in Teilen geändert. Aus Brandschutzgründen wurde eine zusätzliche Außentreppe errichtet. Im Innern wurden die Labore auf den neuesten Stand der Technik gebracht, die Treppen erneuert, Wände, Decken und Böden neu verlegt. Die komplette Haustechnik wurde auf den neuesten Stand gebracht. Für Materialprüfungen wurden darüber hinaus zwei Normklimaräume gebaut, die von der DTNW ÖP GmbH und dem Fachbereich Chemie genutzt werden.</p>
<p>Insgesamt stehen in dem kernsanierten Gebäude 3500 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. Davon werden 1000m2 von der DTNW gGmbH genutzt, 1000m2 vom Fachbereich Chemie der Hochschule Niederrhein, 600m2 von der DTNW ÖP GmbH und der Rest für allgemeine Räume und Technikräume.</p>
<p>Die Sanierungsmaßnahmen wurden vom DTNW e.V. durchgeführt, dem das Gebäude auch gehört. Pächter ist die Hochschule Niederrhein, die zugleich das Gebäude betreibt und an die DTNW Deutsches Textilforschungszentrum Nord-West gGmbH und die DTNW Öffentliche Prüfstelle GmbH vermietet.<br />
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		<title>Handwerks-Präsident Wollseifer spricht an der Hochschule Niederrhein</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/01/11/handwerks-praesident-wollseifer-spricht-an-der-hochschule-niederrhein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Niederrhein]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[bachelor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hochschulstudium oder eine handwerkliche Ausbildung? Jahrhundertelang waren das zwei Ausbildungswege, die unterschiedlicher nicht sein konnten. An der Hochschule Niederrhein gibt es seit dem Wintersemester <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/01/11/handwerks-praesident-wollseifer-spricht-an-der-hochschule-niederrhein/" title="Handwerks-Präsident Wollseifer spricht an der Hochschule Niederrhein" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein Hochschulstudium oder eine handwerkliche Ausbildung? Jahrhundertelang waren das zwei Ausbildungswege, die unterschiedlicher nicht sein konnten. An der Hochschule Niederrhein gibt es seit dem Wintersemester 2015/16 die Möglichkeit, beide Ausbildungswege miteinander zu kombinieren.</p>
<p>Die Hochschule Niederrhein ist die erste staatliche Hochschule bundesweit, die ein solches triales Studium mit den drei Abschlüssen Gesellenbrief, Meister und Bachelor anbietet. Es ist daher kein Zufall, dass sich Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, den Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein ausgesucht hat, um über die Frage zu sprechen, wie die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Handwerk weiterentwickelt werden kann.</p>
<p>Die öffentliche Veranstaltung „Hochschule und Handwerk – Partner oder Konkurrenten?“ findet am Donnerstag, 26. Januar, 18 Uhr statt. Einladende sind die Kreishandwerkerschaften Mönchengladbach und Viersen, die Handwerkskammer Düsseldorf sowie die Hochschule Niederrhein. Hochschulpräsident Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg und Prof. Dr. Siegfried Kirsch, Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, begrüßen die Gäste. Im Anschluss spricht Hans Peter Wollseifer. Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks beantwortet nach seinem Vortrag Fragen aus dem Publikum.</p>
<p>Anmeldung an: gabriele.von-contzen@hs-niederrhein.de<br />
Veranstaltungsort: Hochschule Niederrhein, Campus Mönchengladbach<br />
Gebäude Z | Z E36, Richard-Wagner-Straße 97, 41065 Mönchengladbach</p>
<p>Pressekontakt: Dr. Christian Sonntag, Referat Hochschulkommunikation der Hochschule Niederrhein, Tel.: 02151 822-3610; E-Mail: christian.sonntag@hs-niederrhein.de</p></div>
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<p>Hochschule Niederrhein<br />
Reinarzstra&szlig;e 49<br />
47805 Krefeld<br />
Telefon: +49 (2151) 822-0<br />
Telefax: +49 (2151) 822-3610<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Christian Sonntag<br />
Pressesprecher und Leiter Referat Hochschulkommunikation<br />
Telefon: +49 (2151) 822-3610<br />
Fax: +49 (2151) 822-333<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#115;&#111;&#110;&#110;&#116;&#097;&#103;&#064;&#104;&#115;&#045;&#110;&#105;&#101;&#100;&#101;&#114;&#114;&#104;&#101;&#105;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-niederrhein/Handwerks-Praesident-Wollseifer-spricht-an-der-Hochschule-Niederrhein/boxid/832556" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Hochschule Niederrhein</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-niederrhein" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Hochschule Niederrhein</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/01/11/handwerks-praesident-wollseifer-spricht-an-der-hochschule-niederrhein/" data-wpel-link="internal">Handwerks-Präsident Wollseifer spricht an der Hochschule Niederrhein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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