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	<title>Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK), Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Startercenter feiert Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 13:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 15 Jahren berät und informiert das zertifizierte Startercenter NRW beim Kreis Mettmann gründungsinteressierte Menschen zu allen Fragen rund um das Thema Selbständigkeit und Unternehmensentwicklung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/30/startercenter-feiert-jubilaeum/" title="Startercenter feiert Jubiläum" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Seit 15 Jahren berät und informiert das zertifizierte Startercenter NRW beim Kreis Mettmann gründungsinteressierte Menschen zu allen Fragen rund um das Thema Selbständigkeit und Unternehmensentwicklung und gibt damit Orientierung in der komplexen Welt der Gründung. Die Beraterinnen und Berater des Startercenters unterstützen durch erste Informationen zur Gründung, geben eine Einschätzung der Geschäftsidee ab, helfen bei der Erledigung von Formalitäten und bieten eine auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Finanzierungs-, Fördermittel- und Intensivberatung an.</p>
<p>Dabei arbeitet der Kreis eng mit der IHK Düsseldorf, der Handwerkskammer Düsseldorf und der Kreishandwerkerschaft Mettmann zusammen. &quot;Die Beratungsteams zeichnen sich durch langjährige Erfahrung und Expertise aus&quot;, lobt Landrat Thomas Hendele. &quot;Die nach wie vor starke Nachfrage nach den Angeboten des Startercenters im Kreis Mettmann und in Düsseldorf zeigt den großen Unterstützungs- und Beratungsbedarf der Gründerinnen und Gründer in einer Zeit des beschleunigten Wandels und der technischen Innovationen.&quot;</p>
<p>&quot;Die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit der Partner der Startercenter NRW ist ein deutliches Zeichen für unser gemeinsames Engagement, Gründerinnen und Gründer bestmöglich zu unterstützen. Gerade in dynamischen und herausfordernden Zeiten wie diesen sind wir stolz darauf, Mut zu machen und Wege aufzuzeigen, wie Ideen erfolgreich umgesetzt werden können&quot;, ergänzt Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Düsseldorf.</p>
<p>Dr. Axel Fuhrmann, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Düsseldorf, wird noch konkreter: &quot;Eine Geschäftsidee nach den eigenen Vorstellungen und auf eigene Rechnung verfolgen zu können, das ist ein langgehegter Traum vieler Fach- und Führungskräfte. Dieser Traum könnte und sollte viel häufiger Wirklichkeit werden. Sehr oft und mit besonders guten Chancen lässt er sich beispielsweise per Unternehmensnachfolge in einem bereits bestehenden Betrieb verwirklichen. Solche Impulse und die umfassende Begleitung jedes einzelnen Schritts dahin – das zeichnet die Leistung der Startercenter NRW und die erfolgreiche Kooperation im Trägerkreis aus.&quot;</p>
<p>Für immer mehr Gründerinnen und Gründer ist es von Bedeutung, durch ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen einen Beitrag zum Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz zu leisten. Das Startercenter NRW informiert auch hierzu über passende Förderprogramme des Landes NRW und des Bundes.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer D&uuml;sseldorf  (HWK)<br />
Georg-Schulhoff-Platz 1<br />
40221 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 8795-0<br />
Telefax: +49 (211) 8795-110<br />
<a href="http://www.hwk-duesseldorf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-duesseldorf.de</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Präsident des BIBB Professor Friedrich Hubert Esser Träger des „Georg-SchulhoffPreises 2023“ – Ehlert: „Leidenschaftlicher Modernisierer der Berufsbildung“</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/28/praesident-des-bibb-professor-friedrich-hubert-esser-traeger-des-georg-schulhoffpreises-2023-ehlert-leidenschaftlicher-modernisierer-der-berufsbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 10:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit nicht nachlassender Dynamik setzt sich Prof. Friedrich Hubert Esser für moderne Aus-, Fortund Weiterbildungsgänge im Handwerk und in der gewerblich-technischen Wirtschaft ein – gemäß <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/28/praesident-des-bibb-professor-friedrich-hubert-esser-traeger-des-georg-schulhoffpreises-2023-ehlert-leidenschaftlicher-modernisierer-der-berufsbildung/" title="Präsident des BIBB Professor Friedrich Hubert Esser Träger des „Georg-SchulhoffPreises 2023“ – Ehlert: „Leidenschaftlicher Modernisierer der Berufsbildung“" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/28/praesident-des-bibb-professor-friedrich-hubert-esser-traeger-des-georg-schulhoffpreises-2023-ehlert-leidenschaftlicher-modernisierer-der-berufsbildung/" data-wpel-link="internal">Präsident des BIBB Professor Friedrich Hubert Esser Träger des „Georg-SchulhoffPreises 2023“ – Ehlert: „Leidenschaftlicher Modernisierer der Berufsbildung“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit nicht nachlassender Dynamik setzt sich Prof. Friedrich Hubert Esser für moderne Aus-, Fortund Weiterbildungsgänge im Handwerk und in der gewerblich-technischen Wirtschaft ein – gemäß seiner Maxime: „Transparenz, Gleichwertigkeit und Durchlässigkeit der Qualifizierungswege“. Nicht zuletzt den Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR), welcher berufliche und akademische Bildungsabschlüsse national und europaweit vergleichbar gemacht hat, hatte der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) maßgeblich mitgestaltet. Am Montag ist der gelernte Handwerksbäcker und studierte Betriebswirt und Wirtschaftspädagoge aus Grevenbroich nun für seine Verdienste als Förderer des Beruflichen Bildungswesens mit dem Georg-Schulhoff-Preis geehrt worden. Der bei der Handwerkskammer Düsseldorf ansässige „Verein zur Förderung der beruflichen Bildung &#8211; Stiftung Georg-Schulhoff-Preis“ vergab die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung seit 1985 damit zum 23. Mal.</p>
<p>Die Laudatio hielt der Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf und Stiftungsvorsitzende Andreas Ehlert. „Die Grundlage für Wohlstand, Wachstum und Integration heißt: Bildung. Diesen Zusammenhang mit großer Leidenschaft in den Köpfen der Entscheider wie auch im Bewusstsein der breiten Bevölkerung als untrennbare Einheit zu verankern, gilt Friedbert Essers gesamter beruflicher Einsatz als wissenschaftlicher Vordenker, administrativer Kopf und politischer Botschafter an der Spitze der Berufsförder- und Qualifizierungsforschungseinrichtung, die er seit 12 Jahren leitet. Und er tut dies mit großem Erfolg“, würdigte Ehlert das Wirken des BIBB-Präsidenten. „Ihre vielleicht wichtigste Botschaft war und wirkt heute stimmiger denn je: „Mit einer handwerklichen Qualifikation schließt sich keine Türe. Sondern es öffnen sich viele neue!““ Essers „leidenschaftlich“ verfolgtes Ziel einer Berufsbildung auf Augenhöhe mit der akademischen Bildung habe zahlreiche bildungspolitische Errungenschaften und Entwicklungen wie „MeisterPlus“, Höhere Berufsbildung, duale und triale Studiengänge mit erwirkt. Nicht weniger wichtig sei Essers jüngster Impuls, dass „die Generationenherausforderung der Transformation für die berufliche Bildung zur Mission“ werden müsse.</p>
<p>Ehlert nutzte die Gelegenheit des Festaktes außerdem für einen Streifzug durch die realpolitische Aktualität und kennzeichnete das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klima- und Transformationsfonds als „Entscheidung für Generationengerechtigkeit, die Modernisierung von Wirtschaft und Infrastrukturen ohne neue Schulden zu gestalten“. Angesichts des dramatischen Fachkräftemangels sprach sich Ehlert dafür aus, „alle Potentiale zu mobilisieren, von den klügsten Köpfen bis zu denen, die schwierige Startbedingungen haben.“ Damit mehr junge Menschen im Handwerk ihre Perspektive fänden, seien „allerdings durchgängig gute Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche berufliche Qualifizierung unabdingbare Voraussetzung“. Speziell für junge Menschen, die sich höhere Ziele setzen und für Gründungen und Betriebsübernahmen infrage kommen, werde dieser Weg „nur attraktiv sein, wenn berufliche Bildungsabschlüsse an Wertigkeit gewinnen“, betonte Ehlert. Der „starke persönliche Einsatz“ von Friedrich Hubert Esser für eine Verrechtlichung des Deutschen Qualifikationsrahmens sei in diesem Kontext „ein Meilenstein“. Der Handwerkspräsident ermutigte die zahlreich anwesenden Landespolitiker, die in NRW mit bundesweiter Ausstrahlung gestartete Anstrengung, die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung per Gesetz und in der Landesverfassung festzuschreiben, „zu einem erfolgreichen Ende zu führen.“</p>
<p>Begonnen hatte Ehlert seine Rede mit einem gesellschaftspolitischen Appell: 85 Jahre nach den Novemberpogromen erlebe das Land „auf unseren Straßen und in unseren Schulen wachsenden Antisemitismus. Jetzt geht es für uns um Klarheit. Zur Klarheit gehört: Antisemitismus ist in keiner Gestalt zu tolerieren,“ mahnte der Handwerkspräsident unter anhaltendem Beifall.</p>
<p>Eine eindrucksvoll wertschätzende Gruß- und Glückwunschadresse steuerte, virtuell zugeschaltet, Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger bei: Das Land könne den Herausforderungen der Dekarbonisierung, Digitalisierung und dem demografischem Wandel „umso optimistischer entgegensehen, als es auf das Pfund der beruflichen Bildung zurückgreifen“ könne. „Sie, Professor Esser, haben entscheidend dazu beigetragen, dass das duale System so erfolgreich dasteht“, so Stark-Watzinger.</p>
<p>Der Geehrte nutzte seines Dankes-Replik, um den Stellenwert des beruflichen Qualifizierungsangebots für die staatsbürgerliche Bildung zu akzentuieren. Es gelte mit Blick auf die demokratische Resilienz in unserer „aufgewühlten“ Gesellschaft und für eine „stabile und zukunftsfeste freiheitliche Wirtschaftsordnung“ neben den allgemeinbildenden Schulen und den Hochschulen „gerade jetzt auch die berufliche Bildung mit ihrem Potenzial in die Pflicht zu nehmen.“</p>
<p>In bester Tradition dieser feierlichen Preisverleihung als gesellschaftlicher „Treffpunkt Handwerk“ gaben sich zahlreiche Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens ein Stelldichein im Kammerbau am Georg-Schulhoff-Platz – unter den 300 geladenen Gästen nicht zuletzt eine zweistellige Zahl an Politikern: Zahlreiche Landtagsabgeordnete, Staatssekretäre, Regierungspräsident Thomas Schürmann und Düsseldorfs Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller sowie der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, aber auch Spitzen aus Stadtgesellschaft und Wirtschaft sowie die Generalkonsulin der Ukraine, Yrina Shum und weitere Repräsentanten des diplomatischen Korps.</p>
<p><b>Kurzbiografie: Professor Dr. Friedrich Hubert Esser </b></p>
<p><i>Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser (* 1959) ist seit 2011 Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Der anerkannte Experte für die berufliche Bildung leitete zuvor seit 2004 die Abteilung &quot;Berufliche Bildung&quot; beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), ebenfalls in Berlin. Prof. Esser kannte das BIBB überdies aus langjähriger unmittelbarer Mitwirkung in den verschiedensten BIBBGremien, gehörte unter anderem dem BIBB-Hauptausschuss bereits seit 2005 an.</i></p>
<p><i>Vor seiner Tätigkeit beim ZDH war der in Grevenbroich gebürtige Rheinländer 13 Jahre beim Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk (FBH) an der Universität zu Köln tätig – zuletzt als stellvertretender Direktor. 2005 wurde er von der Universität zu Köln zum Honorarprofessor ernannt. Dort hatte der verheiratete zweifache Familienvater 1997 auch promoviert.</i></p>
<p><i>Sein Handwerk hat der 64-Jährige &quot;von der Pike&quot; auf gelernt. Nach einer Ausbildung im Bäckerhandwerk in Grevenbroich hat Prof. Esser sein Abitur über den &quot;zweiten Bildungsweg&quot; gemacht und von 1983 bis 1989 in Braunschweig und Köln Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspädagogik studiert.</i></p>
<p><i>Zu seinen Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten gehören insbesondere die Berufs- und Qualifikationsforschung, die europäische Berufsbildung, der Deutsche und Europäische Qualifikationsrahmen (DQR und EQR) sowie das Thema &quot;Entrepreneurship&quot; (Unternehmertum). Prof. Esser ist darüber hinaus Autor und Herausgeber zahlreicher handwerkswissenschaftlicher Publikationen.</i></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Handwerk mahnt Verlässlichkeit und Konsistenz in der Wärmepolitik an HWK-Präsident Ehlert: „Bauwirtschaft und Eigentümer sehen das Ziel nicht!“</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/28/handwerk-mahnt-verlaesslichkeit-und-konsistenz-in-der-waermepolitik-an-hwk-praesident-ehlert-bauwirtschaft-und-eigentuemer-sehen-das-ziel-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 10:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vollversammlung der größten Handwerkskammer Nordrhein-Westfalens, der HWK Düsseldorf, mahnt dringend eine verlässlichere Wärmepolitik an. Das höchste Beschlussgremium der Selbstverwaltungsorganisation verabschiedete in seiner Herbsttagung am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/28/handwerk-mahnt-verlaesslichkeit-und-konsistenz-in-der-waermepolitik-an-hwk-praesident-ehlert-bauwirtschaft-und-eigentuemer-sehen-das-ziel-nicht/" title="Handwerk mahnt Verlässlichkeit und Konsistenz in der Wärmepolitik an HWK-Präsident Ehlert: „Bauwirtschaft und Eigentümer sehen das Ziel nicht!“" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/28/handwerk-mahnt-verlaesslichkeit-und-konsistenz-in-der-waermepolitik-an-hwk-praesident-ehlert-bauwirtschaft-und-eigentuemer-sehen-das-ziel-nicht/" data-wpel-link="internal">Handwerk mahnt Verlässlichkeit und Konsistenz in der Wärmepolitik an HWK-Präsident Ehlert: „Bauwirtschaft und Eigentümer sehen das Ziel nicht!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Vollversammlung der größten Handwerkskammer Nordrhein-Westfalens, der HWK Düsseldorf, mahnt dringend eine verlässlichere Wärmepolitik an. Das höchste Beschlussgremium der Selbstverwaltungsorganisation verabschiedete in seiner Herbsttagung am Montag einstimmig eine Resolution unter dem Titel „Vertrauen durch Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit – Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks die Sorge des Wirtschaftssektors“. Die Entschließung drückt die große Sorge des Handwerkssektors um das Erreichen der Klimaziele und um die Baukonjunktur in NRW aus und enthält 12 Einzelforderungen.</p>
<p>Angemahnt wird darin insbesondere „dringend mehr Konsistenz“ in den Vorgaben für Gebäudeenergie und die künftige Wärmeversorgung. Im Bausektor herrsche aufgrund der massiv gestiegenen Baupreise und rapide rückläufiger Baugenehmigungen „große Verunsicherung“, heißt es in dem Papier. Eigentümer und Bauwirtschaft seien damit konfrontiert, dass sich die rechtlichen Vorgaben zu Technologien und Förderinstrumenten für die Energie- und Wärmeversorgung kurzfristig änderten und widersprüchliche Signale aussendeten. Investitionen in die Wärmetechnik und in die Gebäudesanierung seien aufgrund der Höhe der Kosten andererseits für viele Immobilieneigentümer „hoch belastend“ und amortisieren sich oft erst auf lange Sicht. Konsequenz: Investitionen in Neubau und Bestandssanierung würden aktuell „stark zurückgefahren“. „Im Augenblick sehen weder Bauwirtschaft noch Eigentümer das Ziel“, begründet Kammerpräsident Andreas Ehlert in einer Presseerklärung den Vorstoß.</p>
<p>Für eine schnelle Umstellung auf verbrauchsarme Gebäude seien deshalb in erster Linie widerspruchsfreie Regulierungsvorgaben und Förderbedingungen erforderlich, aber auch gute Analysegrundlagen für jedes Haus, mehr Blick für Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit, Wettbewerb und Technologieoffenheit, mehr Integration von Gebäudesanierung – und schnellere Planungs- und Genehmigungsläufe mit deutlich weniger Bürokratie“, fasste Ehlert den Maßnahmenkatalog zusammen.</p>
<p>Der vollständige Wortlaut der Resolution „Vertrauen durch Verlässlichkeit und Wahrhaftigkeit – Wärmepolitik aus Sicht des Handwerks“ ist auf der Website der HWK unter <a href="http://www.hwkduesseldorf.de/beschluesse" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwkduesseldorf.de/&#8230;</a> zu finden.</div>
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		<title>Ruhr-IHKs und Handwerk an der Ruhr drängen auf eine schnelle Umsetzung des Regionalplans Ruhr</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/10/ruhr-ihks-und-handwerk-an-der-ruhr-draengen-auf-eine-schnelle-umsetzung-des-regionalplans-ruhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 12:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[bergmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt ist Tempo gefragt: Die IHKs und das Handwerk in der Region Ruhr drängen auf eine schnelle Umsetzung des Regionalplans Ruhr in den Kommunen. Am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/10/ruhr-ihks-und-handwerk-an-der-ruhr-draengen-auf-eine-schnelle-umsetzung-des-regionalplans-ruhr/" title="Ruhr-IHKs und Handwerk an der Ruhr drängen auf eine schnelle Umsetzung des Regionalplans Ruhr" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/10/ruhr-ihks-und-handwerk-an-der-ruhr-draengen-auf-eine-schnelle-umsetzung-des-regionalplans-ruhr/" data-wpel-link="internal">Ruhr-IHKs und Handwerk an der Ruhr drängen auf eine schnelle Umsetzung des Regionalplans Ruhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jetzt ist Tempo gefragt: Die IHKs und das Handwerk in der Region Ruhr drängen auf eine schnelle Umsetzung des Regionalplans Ruhr in den Kommunen. Am heutigen Freitag hat das Ruhrparlament in Essen grünes Licht für das seit Jahren diskutierte Planwerk gegeben. „Die Wirtschaft im Ruhrgebiet begrüßt die Verabschiedung des Regionalplans. Damit existiert endlich eine Rechtsgrundlage für Planvorhaben und Investitionsentscheidungen“, betont Michael Bergmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittleres Ruhrgebiet, die aktuell die Federführung bei den Ruhr-IHKs innehat. „Mit Rechtskraft des Regionalplans allein ist aber die Bereitstellung eines dauerhaften Angebots an Gewerbe- und Industrieflächen nicht gesichert“, ergänzt Thomas Harten, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Münster.</p>
<p><b>„Wir müssen die Potenziale in bestehenden Gewerbe- und Industrieflächen heben.“</b></p>
<p>Bergmann und Harten sind sich einig: „Für die Unternehmen im Ruhrgebiet ist es besonders wichtig, dass bestehende Betriebsstandorte gesichert werden und der Ausbau erneuerbarer Energien mit Augenmaß betrieben wird und nicht zulasten der bestehenden Gewerbeflächen erfolgt.“ Michael Bergmann weiter: „Wir müssen darüber hinaus mehr Konversions- und Brachflächen reaktivieren und die Potenziale in bestehenden Gewerbe- und Industriegebieten heben.“ Harten ergänzt: „Zur Deckung des Bedarfs ist auch eine Neuausweisung und -erschließung von Flächen zwingend notwendig.“</p>
<p>Diese und weitere Aspekte haben die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern im Ruhrgebiet in einem gemeinsamen Positionspapier mit dem Titel „Wirtschaft braucht Fläche“ festgehalten, welches die Kammern im Rahmen eines Pressegesprächs am gestrigen Donnerstag vorgestellt haben. Darin verweisen IHKs und Handwerkskammern auch auf die gemeinsame Verantwortung aller Beteiligten, um ausreichend gewerbliche und industrielle Flächen bereitzustellen. Die Verfasser des Papiers fordern darin das Land Nordrhein-Westfalen auf, niedrigschwellig zugängliche Fördermittel zur gewerblichen Flächenentwicklung in ausreichender Größenordnung bereitzustellen.</p>
<p>Zudem sei das Land in der Pflicht, die landesplanerischen Grundlagen für eine wirtschaftsfreundliche Flächenpolitik im Rahmen des Landesentwicklungsplans auf den Weg zu bringen.</p>
<p><b>„Die Flächeneigentümer müssen jetzt nicht benötigte Flächen zur Verfügung stellen.“</b></p>
<p>„Zudem sehen wir den Regionalverband Ruhr in der Pflicht, die im Regionalplan genannten Flächenbedarfe zeitnah zu aktualisieren“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Bergmann.</p>
<p>Und auch die Kommunen seien gefordert: „Sie müssen jetzt Baurecht für alle im Regionalplan benannten Flächenbedarfe schaffen und Sorge dafür tragen, dass bestehende Standorte gesichert werden“, so Thomas Harten. Ein ausreichendes Flächenangebot könne nur unter Berücksichtigung aller Handlungsansätze und aktiver Mitwirkung aller relevanten Akteure geschaffen werden.</p>
<p>Aber auch die Wirtschaft müsse sich aktiv beteiligen: „Die Flächeneigentümer müssen jetzt die Bereitschaft zeigen, nicht benötigte Flächen für andere wirtschaftliche Nutzungen zur Verfügung zu stellen“, ergänzt Michael Bergmann. „Wir helfen dem Land, dem Regionalverband Ruhr, den Kommunen und auch den Unternehmen gern dabei, geeignete planerische Lösungen auf den Weg zu bringen.“</p>
<p>Haben Sie weitere Fragen zu unserer Pressemitteilung? Rufen Sie uns gerne an.</p></div>
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		<title>Ruhr-Handwerk: Konjunktur stabilisiert sich – Risiken bleiben</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/05/17/ruhr-handwerk-konjunktur-stabilisiert-sich-risiken-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[bauhauptgewerbe]]></category>
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		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Handwerk in der Region Ruhr hat sich stabilisiert und zeigt sich trotz eines nach wie vor angespannten gesamtwirtschaftlichen Umfelds robust. Das ist die zentrale <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/05/17/ruhr-handwerk-konjunktur-stabilisiert-sich-risiken-bleiben/" title="Ruhr-Handwerk: Konjunktur stabilisiert sich – Risiken bleiben" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Handwerk in der Region Ruhr hat sich stabilisiert und zeigt sich trotz eines nach wie vor angespannten gesamtwirtschaftlichen Umfelds robust. Das ist die zentrale Botschaft der aktuellen Konjunkturumfrage der drei Ruhr-Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster. Der Geschäftsklimaindex steigt im Vergleich zum Herbst des Vorjahres um 23 Punkte und liegt nun bei einem Wert von 118. 87 Prozent aller Betriebe bewerten ihre aktuelle Geschäftslage als gut oder befriedigend.</p>
<p>Einen deutlichen Erholungseffekt gab es vor allem bei den Erwartungen an die Entwicklung der nächsten sechs Monate. Während im Herbst 2022 noch eine große Mehrheit von einer Verschlechterung der Geschäftslage ausging, ist der Ausblick nun wieder vorsichtig optimistisch. „Die vor dem Eindruck der Energiekrise extrem negativen Erwartungen der Betriebe aus dem letzten Herbst sind bisher nicht eingetreten“ berichtete der Präsident der HWK Dortmund Berthold Schröder. „Die staatlichen Entlastungsmaßnahmen sowie die schrittweise Entspannung bei Lieferengpässen und Preisdynamik haben zu einer Stabilisierung der Handwerkskonjunktur geführt.“</p>
<p>Die harten Konjunkturindikatoren Umsatz und Auftragslage werden hingegen derzeit noch negativ bewertet. 31 Prozent der Betriebe berichten von Umsatzrückgängen im letzten halben Jahr, 23 Prozent konnten ihren Umsatz steigern. „Obwohl sich die Erwartungen der Betriebe deutlich verbessert haben, ist es noch zu früh für eine Entwarnung“, erklärte Schröder. „Mit der hohen Inflation und den steigenden Bauzinsen bleiben zwei zentrale konjunkturelle Risikofaktoren bestehen.“ Insbesondere das Bauhauptgewerbe blickt wegen der massiv gestiegenen Finanzierungskosten in eine ungewisse Zukunft. Zwar haben die Betriebe derzeit noch volle Auftragsbücher, aber die künftige Nachfrage dürfte durch den Einbruch beim Wohnungsneubau stark zurückgehen. Im Lebensmittelhandwerk und bei den personenbezogenen Dienstleistungen hat sich die Einschätzung im Vergleich zum Herbst deutlich aufgehellt – insgesamt bleibt die Lage aber vor allem aufgrund der inflationsbedingten Kundenzurückhaltung weiter angespannt. Gleiches gilt für die Beschäftigungssituation im Ruhr-Handwerk. Trotz großer Bemühungen um Nachwuchskräfte ist die Beschäftigung insgesamt rückläufig. „Mit Blick auf die entscheidende Rolle des Handwerks bei der Umsetzung der großen Transformationsziele brauchen wir dringend mehr Fachkräfte in unseren Betrieben. Es kann nicht sein, dass die Zahl junger Menschen ohne Berufsabschluss laut aktuellem Berufsbildungsbericht weiter wächst, während im Ruhrgebiet tausende dual-ausgebildete Fachkräfte fehlen. Hier muss die Bildungspolitik dringend nachsteuern“, so Schröder.</p>
<p>Außerdem müssten mittelstandsfreundliche Standortbedingungen in der Region Ruhr nun wieder in den Fokus rücken, mahnte der Handwerkskammerpräsident. „Nach drei Jahren im Krisenmodus brauchen wir jetzt eine systematische Stärkung des Wirtschaftsstandorts Ruhrgebiet. Dazu gehören neben den Themen Verkehr und Gewerbesteuern auf kommunaler Ebene auch eine zügige Umsetzung der Fachkräftestrategie des Landes Nordrhein-Westfalen. Was wir hingegen nicht brauchen, sind teure Subventionen für Großunternehmen, wie einen Industriestrompreis, bei dem das Handwerk mal wieder auf der Strecke bleibt.“ In einer hochverdichteten Metropole wie der Region Ruhr ist zudem die Sicherung und Bereitstellung von Gewerbeflächen von zentraler Bedeutung. „Wir erwarten, dass der Regionalplan Ruhr nach mehr als zehn Jahren Bearbeitungszeit in diesem Jahr nun endlich Rechtskraft erlangt und den Rahmen für eine mittelstandsorientierte Flächenpolitik bildet“, erklärte Kammerpräsident Schröder.<br />
Anlagen: GKI Ruhr Frühjahr 2023, Datenblätter Konjunktur Ruhr Frühjahr 2023</div>
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		<title>Handwerksbeitrag zur Energiewende im Fokus auf Herbstempfang der Handwerkskammer mit Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/11/23/handwerksbeitrag-zur-energiewende-im-fokus-auf-herbstempfang-der-handwerkskammer-mit-landeswirtschaftsministerin-mona-neubaur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur hat auf dem Herbstempfang der HWK Düsseldorf am Dienstagabend den Beitrag des Handwerks zur Erneuerung der Infrastrukturen des Landes gewürdigt. „Handwerkerinnen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/23/handwerksbeitrag-zur-energiewende-im-fokus-auf-herbstempfang-der-handwerkskammer-mit-landeswirtschaftsministerin-mona-neubaur/" title="Handwerksbeitrag zur Energiewende im Fokus auf Herbstempfang der Handwerkskammer mit Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/23/handwerksbeitrag-zur-energiewende-im-fokus-auf-herbstempfang-der-handwerkskammer-mit-landeswirtschaftsministerin-mona-neubaur/" data-wpel-link="internal">Handwerksbeitrag zur Energiewende im Fokus auf Herbstempfang der Handwerkskammer mit Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Landeswirtschaftsministerin Mona Neubaur hat auf dem Herbstempfang der HWK Düsseldorf am Dienstagabend den Beitrag des Handwerks zur Erneuerung der Infrastrukturen des Landes gewürdigt. „Handwerkerinnen und Handwerker haben mit ihrer Innovationskraft und ihrer Leidenschaft eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen und unserer wichtigen Zukunftsaufgaben. Für die klimaneutrale und digitale Transformation in Nordrhein-Westfalen sind die Fachkräfte aus den Handwerksbetrieben unverzichtbar“, erklärte die auch für Industrie, Klimaschutz und Energie zuständige Ressortchefin, die die Festansprache vor 250 geladenen Gästen aus Handwerk, Wirtschaft, Politik und Verwaltung hielt. Neubaur betonte, die Landesregierung stehe „jetzt und zukünftig fest an der Seite des Handwerks.“</p>
<p>In seiner Begrüßungsansprache zollte der Gastgeber, Kammerpräsident Andreas Ehlert, seinerseits Anerkennung für die Nähe der Ministerin und den bereits seit Jahren von ihr eng getakteten Gesprächsfaden zum Handwerk und zur HWK. „Erst vor wenigen Tagen haben Sie sich aus erster Hand bei unseren Bäckern über die existenziell schwierig gewordene Situation dieser Branche informiert.“ Konkretes Lob ergänzte Ehlert auch jüngstem Regierungshandeln: Die Etablierung einer Meisterprämie von 2.500 Euro zur Übernahme der Fortbildungskosten ab Mitte des nächsten Jahres sei ein „wichtiger Schritt zur Stärkung der Leistungsträgerinnen und Leistungsträger des Handwerks“.</p>
<p>Neubaur und ihrer Regierungspartei attestierte Ehlert überdies „Pragmatismus und Realismus“ in der Energiepolitik: „Wir wissen zu schätzen, wie bei Themen wie Kohle und Atomstrom über den Schatten gesprungen wurde“ – Ein „Kurs der Verantwortung, der weitergehen muss“: Denn angesichts großer, multipler Herausforderungen komme speziell dem Landeswirtschaftsministerium selbst eine „Schlüsselrolle“ zu, um die Energieversorgung zu auskömmlichen Preisen zu sichern und Klimaneutralität zu erreichen, ohne Wohlstand einzubüßen und Existenzen zu gefährden. „Das Handwerk ächzt unter den Energiekosten. Viele Betriebe stehen mit dem Rücken zur Wand!“ betonte Ehlert. Es sei deshalb „gut, dass jetzt Entlastung für unsere Betriebe kommt.“ Es gehe dabei auch darum, Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der kleinen und mittleren Betriebe zu verhindern. Darüber hinaus brauche es jedoch „endlich einen klaren Plan für die Energieversorgung“, mit dem Ziel, gleichzeitig mehr einzusparen und das Angebot auszuweiten. „Das geht nur mit dem Handwerk!“, betonte Ehlert. Ohne Klimahandwerkerinnen und -handwerker bleibe die Energiewende „blanke Theorie“, so Ehlert, der die Fachministerin mit in die Pflicht nahm, die Rahmenbedingungen für Ausbildung, Fachkräftesicherung und den Schritt in unternehmerische Selbstständigkeit zu verbessern. Unter anderem müsse der „längst ausgeschöpfte Topf“ für die Meistergründungsprämie vergrößert werden. Ehlert zeigte sich zuversichtlich, dass diese Agenda im Wirtschaftsministerium auch vorankomme: „In Ihrem Ressort steckt ganz viel Handwerk!“</p>
<p>Der von den Wortbeiträgen ausgelöste Spannungsbogen beschäftigte die Festversammlung auch beim anschließenden Abendessen weiter, in prominent besetzten Tischrunden unter anderen mit OB Dr. Stephan Keller und den Landräten Frank Petrauschke (Neuss), Thomas Hendele (Mettmann) und Dr. Andreas Coenen (Viersen), Landtags-Vizepräsident Christoph Rasche, CDU-Landtagsfraktionschef Thorsten Schick, Fraktions-Vize Wibke Brems von den Grünen und André Stinka, dem Wirtschaftspolitischen Sprecher der Landtags-SPD, Jürgen Rüttgers, Handwerkerchef Hans Peter Wollseifer (ZDH) und DEHOGA-Präsident Patrick Rothkopf, aber auch der trial studierenden angehenden Tischlermeisterin Lucia Siebold, „Lehrling des Monats“ Oktober im Kammerbezirk. Für musikalische Auflockerung sorgte das Pop-Trio „Small is beautiful“.</p></div>
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		<title>Ausbildungsmarkt im Handwerk hat Corona-Delle überwunden – Zahlen nähern sich wieder den Neuaufnahmen des Jahres 2019 an – Klimaberufe stark gefragt</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/11/15/ausbildungsmarkt-im-handwerk-hat-corona-delle-ueberwunden-zahlen-naehern-sich-wieder-den-neuaufnahmen-des-jahres-2019-an-klimaberufe-stark-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 09:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Corona-Delle hat sich der Ausbildungsmarkt im Bezirk der Handwerkskammer Düsseldorf wieder deutlich erholt. Die Zahl der Neuabschlüsse zum Ausbildungsjahr 2022/23 wird annähernd wieder <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/15/ausbildungsmarkt-im-handwerk-hat-corona-delle-ueberwunden-zahlen-naehern-sich-wieder-den-neuaufnahmen-des-jahres-2019-an-klimaberufe-stark-gefragt/" title="Ausbildungsmarkt im Handwerk hat Corona-Delle überwunden – Zahlen nähern sich wieder den Neuaufnahmen des Jahres 2019 an – Klimaberufe stark gefragt" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/15/ausbildungsmarkt-im-handwerk-hat-corona-delle-ueberwunden-zahlen-naehern-sich-wieder-den-neuaufnahmen-des-jahres-2019-an-klimaberufe-stark-gefragt/" data-wpel-link="internal">Ausbildungsmarkt im Handwerk hat Corona-Delle überwunden – Zahlen nähern sich wieder den Neuaufnahmen des Jahres 2019 an – Klimaberufe stark gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach der Corona-Delle hat sich der Ausbildungsmarkt im Bezirk der Handwerkskammer Düsseldorf wieder deutlich erholt. Die Zahl der Neuabschlüsse zum Ausbildungsjahr 2022/23 wird annähernd wieder das Niveau des letzten Vor-Corona-Jahres 2019 erreicht haben, wenn am 31. Dezember Schlussbilanz gezogen werden wird. Vor drei Jahren nahmen kammerweit 7625 Jugendliche eine Lehre in einem der rund einhundert Ausbildungsberufe des Wirtschaftssektors auf.</p>
<p>„Die Ausbildungsbereitschaft der Handwerksbetriebe ist ungebrochen hoch“, informierte der für Bildung zuständige Geschäftsführer der Handwerkskammer, Dr. Christian Henke am Montag aus Anlass der Veröffentlichung der Stichtagsbilanzen der Wirtschaft mit den regionalen Agenturen für Arbeit. Danach konnten zum 30.9. <b>6572</b> neu zustande gekommene Ausbildungsverhältnisse registriert werden, 7,4 % mehr als ein Jahr zuvor. Zum Monatsende Oktober hat sich die Zahl der Ausbildungsanfänger auf <b>6995</b> weiter erhöht (Bruttozahlen ohne vorzeitige Vertragslösungen). „Bei einer stärkeren Nachfrage von Seiten der Schulabgängerinnen und -abgänger mit entsprechender Eignung hätten sogar noch weit mehr Lehrstellen besetzt werden können,“ ordnete Henke die Datenlage ein.</p>
<p>Aktueller Boom-Beruf ist der Energieversorgungsberuf zum/zur Anlagenmechaniker/in Sanitär-Heizung-Klimatechnik, mit 946 Neuabschlüssen am Stichtag (+ 13,6 %). Aber auch das Maler- und Lackiererhandwerk, Dachdecker und die Elektro- und Informationstechnische Branche verzeichneten nennenswerte Zuwächse. Henke: „Im gesamten Ausbildungsspektrum des Bau- und Ausbaugewerbes sind die Neueinstellungen überdurchschnittlich stark angewachsen. Das zeigt: Die Handwerksbetriebe stellen sich den Herausforderungen der Klimawende und bilden die so dringend notwendigen Fachkräfte aus, um morgen Photovoltaik-Anlagen auf die Dächer zu bringen oder moderne Wärmepumpen installieren zu können.“ Aber auch zuletzt darbende Ausbildungsberufe aus anderen Branchenbereichen: im Lebensmittelhandwerk oder die Friseure, melden erstmals wieder vermehrten Berufsnachwuchs.</p>
<p>Allerdings werde eine „noch weit größere Zahl an Fachkräften“ nötig sein, um die ehrgeizigen deutschen Klimaziele zu verwirklichen. „Mein Appell deshalb an alle jungen Menschen, die etwas für das Klima tun wollen. Demonstrieren ist gut, sich selbst durch seine Berufswahl aktiv an der Umsetzung der Klimawende zu beteiligen, ist noch besser.“ Insgesamt 30 Ausbildungsberufe des Handwerks sind in der Energiewende rund ums Gebäude und die Mobilität beteiligt. Die Kammer weist darauf hin, dass vereinzelt auch jetzt noch Ausbildungsinteressierte in eine Lehre ins bereits begonnene Ausbildungsjahr aufgenommen werden können.</p>
<p><b>HWK-Lehrstellen- und Praktikumsbörse</b>: www.hwk-duesseldorf/lehrstellen</p>
<p>Alle ausbildungsrelevanten Infos unter <a href="http://www.hwk-duesseldorf.de/ausbildung" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-duesseldorf.de/&#8230;</a></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Handwerkskammer veröffentlicht Geschäftsbericht &#8222;Werkstatt 2021&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/11/15/handwerkskammer-veroeffentlicht-geschaeftsbericht-werkstatt-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Düsseldorf (HWK)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2021 13:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer hat anlässlich ihrer Herbst-Vollversammlung ihren neuen Geschäftsbericht &#34;Werkstatt 2021&#34; veröffentlicht. Neben einem Zahlen- und Faktenteil, der über wirtschaftliche Entwicklung, Organisation und Serviceangebot informiert, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/11/15/handwerkskammer-veroeffentlicht-geschaeftsbericht-werkstatt-2021/" title="Handwerkskammer veröffentlicht Geschäftsbericht &#8222;Werkstatt 2021&#8220;" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/11/15/handwerkskammer-veroeffentlicht-geschaeftsbericht-werkstatt-2021/" data-wpel-link="internal">Handwerkskammer veröffentlicht Geschäftsbericht &#8222;Werkstatt 2021&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Handwerkskammer hat anlässlich ihrer Herbst-Vollversammlung ihren neuen Geschäftsbericht &quot;Werkstatt 2021&quot; veröffentlicht. Neben einem Zahlen- und Faktenteil, der über wirtschaftliche Entwicklung, Organisation und Serviceangebot informiert, gibt es im Magazinteil wieder Porträts von Mitgliedsbetrieben aus dem Kammerbezirk. Sie stehen stellvertretend für viele Handwerksunternehmen, die gerade in der zurückliegenden Zeit der Pandemie Großes geleistet haben. Das Schwerpunktthema lautet diesmal &quot;lebensnotwendig&quot;. Auf dem Titel: Bäckermeister Hendrik Herter aus Grevenbroich. Auch er verkörpert einen ganz bestimmten Typ Handwerker: offen und modern, ohne regionale Wurzeln und Tradition aufzugeben.</p>
<p>Das Titelbild &#8211; der Bäcker wurde nicht im Betrieb, sondern auf freiem Feld fotografiert &#8211; wirft die Frage auf: Ist die &quot;Werkstatt 2021&quot; noch die traditionelle Produktionsstätte? Ja und nein. &quot;Ob auf der Baustelle oder in der Backstube: Wir müssen künftig sicher darüber hinausdenken, wenn der auch gesellschaftlich wichtige, hohe Stellenwert des Handwerklichen erhalten, wiederbelebt und weiterentwickelt werden soll,&quot; so Kammer-Präsident Andreas Ehlert. Nicht zuletzt bei den drängenden Problemen und Zukunftsaufgaben, seien es Klimawandel, Energie und Mobilität, ökologisches Wirtschaften oder Chancengerechtigkeit in der Bildung, sei der Beitrag des Handwerks nicht hoch genug einzuschätzen.</p>
<p>Das Schwerpunktthema des Geschäftsberichts ist in diesem Jahr auch eine Reaktion auf die vielen Fragen, die durch die Corona-Krise aufgeworfen wurden. Aber nicht nur: &quot;Auch grundsätzlich wollten wir uns dem Kern dessen, was Handwerk ausmacht, annähern,&quot; erklärt Hauptgeschäftsführer Axel Fuhrmann. &quot;Lebensnotwendig ist gewiss ein großes Wort, doch es passt durchaus auf das, was wir unter Handwerk verstehen. Denn es berührt wesentliche Bestandteile unseres Lebens: Gesundheit. Bildung. Kultur. Würde. Genuss. Nachhaltigkeit.&quot;</p>
<p>Konkrete Beispiele dafür zu finden, fiel der Handwerkskammer auch in der siebten Auflage ihrer &quot;Werkstattberichte&quot; nicht schwer: So war in der Krise die Expertise des Gebäudereiniger-Handwerks plötzlich in nie gekanntem Maße gefragt &#8211; und wurde für viele überhaupt sichtbar. Denn was für manchen neu war, damit beschäftigt sich diese Branche jeden Tag: Hygiene. 13.467 Beschäftigte und Auszubildende in Gesundheitshandwerken kümmerten sich im Kammerbezirk im Jahr 2020 darum, dass andere Menschen besser laufen, sehen oder hören können, darunter Augenoptiker und Orthopädieschuhmacher. Auch ehrenamtliches Engagement wird im Handwerk nach wie vor mit großer Selbstverständlichkeit gelebt (rund 4.000 ehrenamtlich Tätige im Kammerbezirk). Ohne Gerüstbauer gäbe es keinen Brücken- oder Häuserbau, weder Infrastruktur noch Instandhaltung, und ein uraltes Handwerk wie das der Zimmerer kann für jahrhundertelange Tradition stehen, aber auch durch nachhaltiges Bauen in die Zukunft weisen. Die Produkte der Lebensmittelhandwerke sind mehr als Nahrung, und Kultur eben keinesfalls nur &quot;brotlose Kunst&quot; &#8211; anschaulich verdeutlicht am Beispiel des Orgelbauhandwerks. Der Orgelbau wurde 2017 in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland aufgenommen, insgesamt stehen über 20 handwerkliche Techniken und Traditionen allein auf der deutschen Liste.</p>
<p>Die Chance auf Bildung, einen Beruf zu erlernen und auszuüben, kann überlebenswichtig sein.</p>
<p>Das gilt insbesondere für Geflüchtete: 1.347 junge Menschen aus acht nicht-europäischen Asylzugangsländern lernten 2020 einen Handwerksberuf &#8211; davon allein 562 aus Syrien und 365 aus Afghanistan. Überraschende Erkenntnisse eröffnet das Gespräch mit einem Bestatter, für den Leben und Tod untrennbar verbunden sind.</p>
<p>Zur Online-Version des Geschäftsberichts: <a href="http://www.hwk-duesseldorf.de/werkstatt2021" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-duesseldorf.de/&#8230;</a>.</p>
<p>Unser Pressebild zeigt den Titel des HWK-Geschäftsberichts (Abdruck honorarfrei, Foto: Heike Herbertz). Ein Print-Exemplar kann unter E-Mail Frauke.Kerkmann@hwk-duesseldorf.de angefordert werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer D&uuml;sseldorf  (HWK)</div>
<p>Mit ihren &quot;Werkstattberichten&quot;, die die Handwerkskammer seit 2009 im Zwei-Jahres-Turnus herausgibt, will sich der Wirtschaftsverband bewusst von reinen Zahlen-Darstellungen abheben. Der Kammerbezirk (Regierungsbezirk D&uuml;sseldorf) umfasst neben der Landeshauptstadt den Linken Niederrhein, das westliche Ruhrgebiet und das Bergische St&auml;dtedreieck mit fast 60.000 Mitgliedsbetrieben, die einen Umsatz von &uuml;ber 33 Milliarden Euro im Jahr erwirtschaften und rund 20.000 junge Menschen ausbilden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
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