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	<title>Firma Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Fresenius Medical Care passt Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2022 in schwierigem gesamtwirtschaftlichen Umfeld an – verzögerte Effekte aus Maßnahmen zur Verbesserung im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2022 07:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/10/31/fresenius-medical-care-passt-ergebnisausblick-fuer-das-geschaeftsjahr-2022-in-schwierigem-gesamtwirtschaftlichen-umfeld-an-verzoegerte-effekte-aus-massnahmen-zur-verbesserung-im-nordamerikanischen-die/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care passt Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2022 in schwierigem gesamtwirtschaftlichen Umfeld an – verzögerte Effekte aus Maßnahmen zur Verbesserung im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
&#8211; Geschäftsentwicklung weiterhin stark durch sehr unsicheres gesamtwirtschaftliches Umfeld belastet, das Lohn- und allgemeine Kosteninflation in allen Geschäftsbereichen antreibt<br />
&#8211; Effekte der Verbesserungsmaßnahmen im nordamerikanischen Dienstleistungsgeschäft verzögert<br />
&#8211; Covid-19-bedingte Übersterblichkeit im Rahmen der Erwartungen<br />
&#8211; Mit InterWell Health-Fusion wichtiger Schritt in der wertbasierten Versorgung erreicht<br />
&#8211; Management-Team arbeitet an umfassendem Turnaround-Plan<br />
&#8211; Angepasste Ziele für das Geschäftsjahr 2022:<br />
o Umsatzwachstum weiterhin im niedrigen einstelligen Prozentbereich erwartet<br />
o Konzernergebnisrückgang jetzt im hohen Zehner- bis mittleren Zwanziger-Prozentbereich erwartet</p>
<p>Carla Kriwet, seit 1. Oktober Vorstandsvorsitzende von Fresenius Medical Care, sagte: „Ich freue mich sehr, für dieses großartige Unternehmen zu arbeiten. Bei den vielen Besuchen, Treffen und Gesprächen in meinem ersten Monat als CEO konnte ich mich von dem enormen Engagement überzeugen, mit dem unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der ganzen Welt unsere Patientinnen und Patienten versorgen – unter schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Das im FME25-Programm definierte neue Betriebsmodell und die dazugehörigen Einsparungen bilden eine wichtige Grundlage; gleichzeitig ist es aber dringend erforderlich, unsere operative Geschäftsentwicklung durch tiefgreifende Maßnahmen zu verbessern. Wir haben bereits mit der Ausarbeitung eines umfassenden Turnaround-Plans begonnen, zu dem auch eine Kultur der Leistung und klaren Verantwortlichkeiten gehören wird.“</p>
<p>Helen Giza, Finanzvorständin von Fresenius Medical Care, ergänzte: „Wir müssen weiterhin in einem schwierigen und hochgradig volatilen gesamtwirtschaftlichen Umfeld agieren – mit anhaltender Inflation, die unser Ergebnis wie erwartet weiter belastet hat. Wir konnten die Zahl der offenen Stellen in unseren Dialysezentren reduzieren; sie blieb aber auf einem hohen Niveau. Das beeinflusst sowohl unsere Kosten als auch das Wachstum im Dienstleistungsgeschäft. Bei aller Ernüchterung darüber, dass sich die eingeleiteten Maßnahmen in Nordamerika verzögert auswirken, sind wir zuversichtlich, dass unsere intensivierten Anstrengungen die nötigen Verbesserungen bringen werden. Aus gebotener Vorsicht passen wir unsere Prognose für die Entwicklung des Konzernergebnisses im Geschäftsjahr 2022 an.“</p>
<p>Wesentliche Prioritäten<br />
In Anbetracht der operativen Rahmenbedingungen und der für 2023 zu erwartenden Belastungen arbeitet das Management-Team von Fresenius Medical Care an einem umfassenden Turnaround-Plan. Dieser zielt ab auf die Herausforderungen im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen in Nordamerika, die strukturelle Kostenbasis im Bereich Gesundheitsprodukte und ein erweitertes Sparprogramm.<br />
Auf der Grundlage des neuen Betriebsmodells, das im Januar 2023 in Kraft tritt, wird Fresenius Medical Care nicht nur seine Organisation vereinfachen und die Gemeinkosten deutlich senken, sondern auch das Portfolio in den beiden Segmenten Care Delivery (Gesundheitsdienstleistungen) und Care Enablement (Gesundheitsprodukte) konsequent optimieren. Die anschließende Kapitalallokation wird sich auf profitable Wachstumsgeschäfte und eine verbesserte operative Auslastung konzentrieren.</p>
<p>InterWell Health-Fusion abgeschlossen<br />
Mit dem Abschluss der Fusion von Fresenius Health Partners, InterWell Health und Cricket Health hat Fresenius Medical Care einen führenden Anbieter wertbasierter Nierentherapie in den USA geschaffen und damit einen wichtigen Schritt bei der Umsetzung seiner Strategie gemacht. Das neue Unternehmen agiert unter der Marke InterWell Health und wird von Fresenius Medical Care als Mehrheitseigentümer voll konsolidiert. Der Fusionsabschluss führte im dritten Quartal zu einem Nettogewinn von 56 Mio € (operatives Ergebnis), der als Sondereffekt behandelt wird.</p>
<p>Verbesserungsmaßnahmen im Bereich Gesundheitsdienstleistungen in Nordamerika verzögert<br />
Fresenius Medical Care ist weiterhin mit einer beispiellosen Arbeitsmarktsituation in den USA konfrontiert, die zu Personalengpässen, hohen Fluktuationsraten und deutlich gestiegenen Kosten führt. Dies wirkte sich nach wie vor auf das Wachstum im Bereich Dialysedienstleistungen in den USA sowie in nachgelagerten Geschäftsfeldern aus und beeinträchtigte damit die operative Auslastung in beiden Bereichen. Die Auswirkungen auf das Ergebnis wurden im dritten Quartal durch Erträge aus einer Zustimmungserklärung in Bezug auf bestimmte Arzneimittel teilweise abgemildert.<br />
Die Effekte der gezielten Verbesserungsmaßnahmen von Fresenius Medical Care im nordamerikanischen Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen verzögern sich entgegen den ursprünglichen Annahmen. Das Unternehmen erwartet nun, dass diese Effekte 2023 spürbar werden.</p>
<p>Das gesamtwirtschaftliche, von Inflation geprägte Umfeld bleibt schwierig und führt zu höheren Logistikkosten sowie Rohstoff- und Energiepreisen. Da sich diese Entwicklungen bisher nicht abgeschwächt haben, ist davon auszugehen, dass sie die Ergebnisentwicklung – insbesondere im Bereich Gesundheitsprodukte – für den Rest des Jahres weiter signifikant beeinträchtigen werden.</p>
<p>Covid-19-bedingte Übersterblichkeit im Einklang mit Prognose<br />
Im dritten Quartal betrug die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care etwa 1.100 (1. Quartal 2022: ~2.400; 2. Quartal 2022: ~8003), und lag somit im Rahmen der Erwartungen des Unternehmens für das laufende Geschäftsjahr. Fresenius Medical Care beobachtet und bewertet aufmerksam die Entwicklung der Infektionszahlen im Herbst. Seit Beginn der Pandemie hat sich die Übersterblichkeit auf etwa 24.600 Patienten erhöht.<br />
Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen betrug im dritten Quartal rund 230 Basispunkte.</p>
<p>Ergebnis beeinträchtigt durch höhere Personalkosten und inflations-bedingte Kostensteigerungen<br />
Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 15 % auf 5.096 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch).<br />
Im Bereich Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich der Umsatz um 16 % auf 4.082 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Währungsbereinigt war dies hauptsächlich auf organisches Wachstum in den Regionen EMEA, Asien-Pazifik und Lateinamerika zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch negatives organisches Wachstum in Nordamerika aufgrund von Covid-19 und Kapazitätsengpässen in einigen Dialysezentren ausgeglichen.<br />
Der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukte stieg um 11 % auf 1.014 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist vor allem auf höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum und Arzneimittel zurückzuführen. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch niedrigere Umsätze mit Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen.</p>
<p>In den ersten neun Monaten des Jahres stieg der Umsatz um 11 % auf 14.401 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Der Umsatz im Bereich Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 12 % auf 11.471 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch); der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukten stieg um 8 % auf 2.930 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +3 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im dritten Quartal um 7 % auf 472 Mio € (-17 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,3 % (3. Quartal 2021: 11,4 %). Ohne Sondereffekte1 ging das operative Ergebnis um 8 % auf 470 Mio € zurück (-18 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 9,2 % (3. Quartal 2021: 11,6 %). Währungsbereinigt war der Rückgang hauptsächlich auf höhere Personalkosten sowie auf Inflation und Kostensteigerungen in den Lieferketten zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch die finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 in Höhe von 80 Mio € (3. Quartal 2021: 0,3 Mio €) ausgeglichen.<br />
In den ersten neun Monaten sank das operative Ergebnis um 17 % auf 1.160 Mio € (-24 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 8,1 % (9M 2021: 10,8 %). Auf währungsbereinigter Basis wurde die Entwicklung der ersten neun Monate durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 in Höhe von 240 Mio € (9M 2021: 14 Mio €) begünstigt. Ohne Sondereffekte1 sank das operative Ergebnis um 7 % auf 1.322 Mio € (-14 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 9,2 % (9M 2021: 11,0 %).<br />
Das Konzernergebnis2 ging im dritten Quartal um 16 % zurück auf 230 Mio € (-24 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 sank das Konzernergebnis2 um 17 % auf 231 Mio € (-25 % währungsbereinigt). Neben den oben genannten Effekten auf Ebene des operativen Ergebnisses ist der währungsbereinigte Rückgang des Konzernergebnisses hauptsächlich zurückzuführen auf einen Anstieg des Anteils der steuerlich nicht absetzbaren Aufwendungen im Vergleich zum steuerpflichtigen Einkommen. Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 16 % auf 0,78 € (-24 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 ging das Ergebnis je Aktie um 17 % auf 0,79 € zurück (-25 % währungsbereinigt).<br />
In den ersten neun Monaten sank das Konzernergebnis2 um 28 % auf 535 Mio € (-34 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 ging das Konzernergebnis2 um 13 % auf 660 Mio € zurück (-18 % währungsbereinigt). Das Ergebnis je Aktie sank um 28 % auf 1,82 € (-34 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte1 ging das Ergebnis je Aktie um 13 % auf 2,25 € zurück (-19 % währungsbereinigt).</p>
<p>Regionale Entwicklungen<br />
In Nordamerika stieg der Umsatz im dritten Quartal um 15 % auf 3.556 Mio € (-1 % währungsbereinigt, -2 % organisch). Währungsbereinigt war dies vor allem auf einen Rückgang des organischen Wachstums in beiden Geschäftsbereichen zurückzuführen: bei den Gesundheitsdienstleistungen aufgrund von Covid-19 und Kapazitätsengpässen in bestimmten Dialysezentren; bei den Gesundheitsprodukten aufgrund von geringeren Umsätzen mit Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, einschließlich der Auswirkungen der vorübergehenden Aussetzung der Auslieferung neuer Maschinen, sowie durch geringere Umsätze mit Produkten für die Akutdialyse und Einwegprodukten für die Behandlung in Dialysezentren. Diese Effekte wurden teilweise durch Beiträge aus Akquisitionen ausgeglichen. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 12 % auf 10.021 Mio € (währungsbereinigt stabil, -1 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika stieg im dritten Quartal um 5 % auf 469 Mio € (-8 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,2 % (3. Quartal 2021: 14,5 %). Der währungsbereinigte Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, die Auswirkungen von Covid-19 sowie auf Inflation und höhere Kosten in den Lieferketten. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19, den Nettogewinn im Zusammenhang mit InterWell Health und Erträge aus einer Zustimmungsvereinbarung über bestimmte Arzneimittel. In den ersten neun Monaten sank das operative Ergebnis um 10 % auf 1.113 Mio € (-20 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 11,1 % (9M 2021: 13,9 %).<br />
Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) sank im dritten Quartal um 7 % auf 720 Mio € (+8 % währungsbereinigt, +8 % organisch). Währungsbereinigt war dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum bei Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitsprodukten, beides einschließlich der Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei. Das Wachstum im Bereich Gesundheits-produkte war außerdem begünstigt durch höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum und mit Arzneimitteln. Dies wurde teilweise durch geringere Umsätze mit Produkten für die kardiopulmonale Behandlung ausgeglichen. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 4 % auf 2.121 Mio € (+6 % währungsbereinigt, +6 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in der Region EMEA ging im dritten Quartal um 40 % auf 48 Mio € zurück (-41 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 6,6 % (3. Quartal 2021: 11,7 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang vor allem zurückzuführen auf die inflationsbedingte Steigerung der operativen Kosten, Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Programm und ein niedrigeres Ergebnis assoziierter Unternehmen. In den ersten neun Monaten sank das operative Ergebnis um 27 % auf 169 Mio € (-26 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 8,0 % (9M 2021: 11,4 %).<br />
In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz im dritten Quartal um 13 % auf 565 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +7 % organisch). Währungsbereinigt ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum im Bereich Gesundheitsprodukte, vor allem aufgrund höherer Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung in Dialysezentren, Produkten für die Akutdialyse und Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 9 % auf 1.588 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im dritten Quartal um 1 % auf 85 Mio € (-2 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 15,1 % (3. Quartal 2021: 17,2 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang des operativen Ergebnisses vor allem auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und höhere Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen zurückzuführen. Dies wurde durch vorteilhafte Währungseffekte und Wachstum in bestimmten Geschäftsfeldern nahezu ausgeglichen. In den ersten neun Monaten blieb das operative Ergebnis stabil und betrug 255 Mio € (-1 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 16,1 % (9M 2021: 17,5 %).<br />
In Lateinamerika stieg der Umsatz im dritten Quartal um 36 % auf 243 Mio € (+36 % währungsbereinigt, +37 % organisch), vor allem aufgrund organischen Wachstums im Bereich Gesundheitsdienstleistungen sowie höherer Umsätze bei Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen und Einwegprodukten. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 25 % auf 633 Mio € (+23 % währungsbereinigt, +24 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis erhöhte sich im dritten Quartal auf 11 Mio €. Dies entspricht einer Marge von 4,5 % (3. Quartal 2021: 2,4 %). Währungsbereinigt war der Anstieg des operativen Ergebnisses vor allem auf Erträge aus Investitionen in Fremdkapitalinstrumente, vorteilhafte Währungseffekte und geringere Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen zurückzuführen. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch inflationsbedingte Kostensteigerungen. In den ersten neun Monaten stieg das operative Ergebnis um 17 % auf 16 Mio € (-6 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 2,5 % (9M 2021: 2,7 %).</p>
<p>Cashflow-Entwicklung<br />
Im dritten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 658 Mio € (3. Quartal 2021: 692 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 12,9 % (3. Quartal 2021: 15,6 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf das niedrigere Konzernergebnis. In den ersten neun Monaten betrug der operative Cashflow  1.568 Mio € (9M 2021: 1.820 Mio €), was einer Marge von 10,9 % entspricht (9M 2021: 14,0 %).<br />
Der Free Cashflow4 betrug im dritten Quartal 501 Mio € (3. Quartal 2021: 511 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 9,8 % (3. Quartal 2021: 11,5 %). In den ersten neun Monaten betrug der Free Cashflow 1.082 Mio € (9M 2021: 1,259 Mio €), was einer Marge von 7,5 % entspricht (9M 2021: 9,7 %).</p>
<p>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte<br />
Zum 30. September 2022 behandelte Fresenius Medical Care 344.593 Patientinnen und Patienten in 4.153 Dialysezentren weltweit und beschäftigte weltweit 122.758 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), verglichen mit 123.528 Beschäftigten zum 30. September 2021.</p>
<p>FME25: Einsparungen auf Kurs<br />
Mit Einsparungen von 54 Mio € in den ersten neun Monaten des Jahres wurde das Einsparungsziel des Transformationsprogramms FME25 von 40 bis 70 Mio € für das Jahr 2022 bereits erreicht. Das Unternehmen wird weiter nach Möglichkeiten suchen, die FME25-Initiativen auszuweiten, um den Turnaround-Plan zu unterstützen.</p>
<p>Ausblick<br />
Basierend auf den verzögerten Effekten der Verbesserungsmaßnahmen im nordamerikanischen Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen, dem weiterhin schwierigen und unsicheren gesamtwirtschaftlichen Umfeld und den Ergebnissen des dritten Quartals, die in höherem Maße durch Einmaleffekte unterstützt wurden, erweitert Fresenius Medical Care aus gebotener Vorsicht seine Prognosespanne für das Konzernergebnis von einem Rückgang im hohen Zehner-Prozentbereich auf einen Rückgang im hohen Zehner- bis mittleren Zwanziger-Prozentbereich. Das Unternehmen bestätigt sein Umsatzziel für das Geschäftsjahr 2022, das ein Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich vorsieht.<br />
Die Umsatz- und Konzernergebnisprognosen sind währungsbereinigt und schließen Sondereffekte aus.5</p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.<br />
Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</p>
<p>1 Zu den Sondereffekten gehören Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Programm, die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc. (Neubewertung des Anteils an Humacyte), der Nettogewinn im Zusammenhang mit InterWell Health und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren. Diese Effekte werden bereinigt, um die Vergleichbarkeit der vorgelegten Zahlen mit den Finanzzielen des Unternehmens zu gewährleisten, die ohne Sondereffekte festgelegt wurden. Eine detaillierte Überleitung findet sich in der Tabelle am Ende dieser Presseinformation.<br />
2 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt.<br />
3 Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
4 Nettomittelzufluss/-abfluss aus betrieblicher Tätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Ausschüttungen<br />
5 Diese Ziele basieren auf den Ergebnissen für 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie sind währungsbereinigt und schließen Sondereffekte aus. Zu den Sondereffekten gehören weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des Anteils an Humacyte, der Nettogewinn im Zusammenhang mit InterWell Health und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.153 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern.<br />
Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.<br />
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fmc-ag.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
Fax: +49 (6172) 608-2294<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#108;&#105;&#110;&#107;&#064;&#102;&#114;&#101;&#115;&#101;&#110;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
E-Mail: &#100;&#111;&#109;&#105;&#110;&#105;&#107;&#046;&#104;&#101;&#103;&#101;&#114;&#064;&#102;&#109;&#099;&#045;&#097;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-passt-Ergebnisausblick-fuer-das-Geschaeftsjahr-2022-in-schwierigem-gesamtwirtschaftlichen-Umfeld-an-verzoegerte-Effekte-aus-Massnahmen-zur-Verbesserung-im-nordamerikanischen-Dienstleistungsgeschaeft/boxid/1133809" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Fresenius Medical Care veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2022 in Übereinstimmung mit vorläufigen Zahlen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/02/fresenius-medical-care-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-und-ersten-halbjahres-2022-in-uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-zahlen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 06:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[eps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Ergebnisse unverändert im Vergleich zu den am 27. Juli 2022 veröffentlichten vorläufigen Zahlen &#8211; Geschäftsentwicklung belastet durch beispiellose Lage auf dem US-Arbeitsmarkt und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/02/fresenius-medical-care-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-und-ersten-halbjahres-2022-in-uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-zahlen/" title="Fresenius Medical Care veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2022 in Übereinstimmung mit vorläufigen Zahlen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/02/fresenius-medical-care-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-und-ersten-halbjahres-2022-in-uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-zahlen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care veröffentlicht Ergebnisse des zweiten Quartals und ersten Halbjahres 2022 in Übereinstimmung mit vorläufigen Zahlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
&#8211; Ergebnisse unverändert im Vergleich zu den am 27. Juli 2022 veröffentlichten vorläufigen Zahlen<br />
&#8211; Geschäftsentwicklung belastet durch beispiellose Lage auf dem US-Arbeitsmarkt und sich verschlechterndes makroökonomisches Umfeld, das Kosteninflation und Beeinträchtigungen in den Lieferketten verursacht<br />
&#8211; Deutlicher Rückgang der Covid-19-bedingten Übersterblichkeit<br />
&#8211; Deutlich positive Wechselkurseffekte<br />
&#8211; FME25: Transformation zum neuen Betriebsmodell und Einsparungen auf Kurs</p>
<p>Rückgang der COVID-19-bedingten Übersterblichkeit<br />
Im zweiten Quartal 2022 ging die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patienten von Fresenius Medical Care zurück und lag bei etwa 300 (3. Quartal 2021: ~2.900; 4. Quartal 2021: ~2.000; 1. Quartal 2022: ~2.4003). Damit kumulierte sich die Übersterblichkeit in den letzten zwölf Monaten auf etwa 7.600 Patientinnen und Patienten und auf etwa 23.000 seit Beginn der Pandemie.<br />
Während die Übersterblichkeit im Einklang mit den Prognosen des Unternehmens im Vergleich zum Vorquartal zurückging, blieben die Infektionsraten auf einem hohen Niveau. Das führte zu einem anhaltenden Bedarf und Kosten für Isolierkliniken und -schichten sowie für persönliche Schutzausrüstung.<br />
Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Health Care Services betrug im zweiten Quartal rund 260 Basispunkte.</p>
<p>Gestiegene Belastungen durch Arbeitsmarkt und Inflation<br />
Die beispiellose Arbeitsmarktsituation im US-Markt hat sich im zweiten Quartal deutlich verschärft. Für Fresenius Medical Care führte dies zu einer deutlich über den Erwartungen liegenden Lohninflation, zu Zuschlägen, Halteprämien und zusätzlichen Kosten für Vertragsarbeitskräfte, um die zunehmende Personalknappheit einzudämmen. Trotz dieser zusätzlichen Investitionen im Personalbereich, einschließlich der Verwendung von Geldern aus dem Provider Relief Fund der US-Regierung, haben sich der Personalmangel und die Fluktuationsraten weiter erhöht. Das Wachstum des Unternehmens im zweiten Quartal wurde durch die Anzahl der Dialysezentren beeinträchtigt, die nur begrenzt in der Lage waren, neue Patientinnen und Patienten aufzunehmen.<br />
Das bereits schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld hat sich im zweiten Quartal weiter deutlich verschlechtert und die Inflation auch abseits von Lohnkosten beschleunigt. Dies wurde durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine und die daraus folgenden globalen wirtschaftlichen Auswirkungen noch verschärft und führte zu höheren Logistikkosten, Rohstoff- und Energiepreisen sowie zu weiteren Beeinträchtigungen in den Lieferketten.<br />
Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 10 % auf 4.757 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +0 % organisch).<br />
Der Umsatz im Bereich Gesundheitsdienstleistungen stieg um 11 % auf 3.782 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +0 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist hauptsächlich auf Beiträge aus Akquisitionen zurückzuführen.<br />
Der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukte stieg um 6 % auf 975 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist hauptsächlich auf höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum zurückzuführen, die teilweise durch niedrigere Umsätze mit Produkten für die kardiopulmonale Behandlung ausgeglichen wurden.<br />
Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 9 % auf 9.305 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Der Umsatz im Bereich Gesundheitsdienstleitungen stieg um 10 % auf 7.389 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch); der Umsatz im Bereich Gesundheitsprodukte stieg um 6 % auf 1.916 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im zweiten Quartal um 20 % auf 341 Mio € (-27 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 7,2 % (Q2 2021: 9,8 %). Das operative Ergebnis ohne Sondereffekte, d.h. die Kosten für FME25, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei und die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc. (Neubewertung des Anteils an Humacyte), stieg um 3 % auf 445 Mio € (-6 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,4 % (Q2 2021: 10,0 %). Der währungsbereinigte Rückgang ist hauptsächlich auf höhere Personalkosten sowie auf Kostensteigerungen durch Inflation und in den Lieferketten zurückzuführen. Dies wurde teilweise durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 ausgeglichen.<br />
Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 23 % auf 688 Mio € (-29 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 7,4 % (H1 2021: 10,5 %). Ohne Sondereffekte sank das operative Ergebnis um 6 % auf 852 Mio € (-13 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,2 % (H1 2021: 10,7 %).<br />
Das Konzernergebnis2 sank um 33 % auf 147 Mio € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereinflüsse blieb das Konzernergebnis2 stabil und betrug 225 Mio € (-7 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der erwähnten negativen Auswirkungen auf das operative Ergebnis. Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 33 % auf 0,50 € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten blieb das Ergebnis je Aktie stabil und betrug 0,77 € (-7 % währungsbereinigt).<br />
Im ersten Halbjahr sank das Konzernergebnis2 um 35 % auf 305 Mio € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten sank das Konzernergebnis2 um 10 % auf 428 Mio € (-15 % währungsbereinigt). Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 35 % auf 1,04 € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte sank das Ergebnis je Aktie um 10 % auf 1,46 € (-15 % währungsbereinigt).</p>
<p>Regionale Entwicklungen<br />
In Nordamerika stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 12 % auf 3.294 Mio € (-1 % währungsbereinigt, -2 % organisch). Währungsbereinigt war dies vor allem zurückzuführen auf ein niedrigeres organisches Wachstum – aufgrund von Covid-19 sowie aufgrund des Rückgangs der Mitversicherung, die häufigere Entscheidung der Patienten für Tarife mit höheren Selbstbehalten und die unter den Erwartungen liegende Einziehung von älteren Forderungen im Bereich Gesundheitsdienstleistungen – sowie auf geringere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum, Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, Arzneimitteln und Produkten für die Heim-Hämodialyse. Diese Effekte wurden teilweise durch Beiträge aus Akquisitionen ausgeglichen. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 10 % auf 6.464 Mio € (+0 % währungsbereinigt, -1 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika sank im zweiten Quartal um 14 % auf 340 Mio € (-24 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 10,3 % (Q2 2021: 13,5 %). Der währungsbereinigte Rückgang des operativen Ergebnisses ist hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, die Neubewertung des Anteils an Humacyte, den Rückgang der Mitversicherung, die häufigere Entscheidung der Patienten für Tarife mit höheren Selbstbehalten und die unter den Erwartungen liegende Einziehung von älteren Forderungen sowie auf die Auswirkungen von Covid-19 und höhere Kosten durch Inflation und in den Lieferketten. Dies wurde teilweise durch finanzielle Unterstützung der US-Regierung zum Ausgleich bestimmter Kosten im Zusammenhang mit Covid-19 ausgeglichen. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 19 % auf 644 Mio € (-26 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 10,0 % (H1 2021: 13,6 %).<br />
Der Umsatz in der Region EMEA stieg im zweiten Quartal um 5 % auf 727 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +6 % organisch). Währungsbereinigt war dies vor allem zurückzuführen auf organisches Wachstum bei Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitsprodukten, beides einschließlich der Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei. Das Wachstum im Bereich Gesundheitsprodukte war getrieben durch höhere Umsätze mit Einwegprodukten für die Behandlung im Dialysezentrum, Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen und Arzneimitteln. Dies wurde teilweise durch geringere Umsätze mit Produkten für die kardiopulmonale Behandlung ausgeglichen. Im ersten Halbjahr wuchs der Umsatz um 3 % auf 1.401 Mio € (+5 % währungsbereinigt, +4 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in der Region EMEA sank im zweiten Quartal um 19 % auf 60 Mio € (-18 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 8,2 % (Q2 2021: 10,6 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang des operativen Ergebnisses hauptsächlich auf inflationsbedingte Kostensteigerungen, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei und Kosten im Zusammenhang mit dem FME 25-Programm zurückzuführen, die teilweise durch günstige Währungseffekte ausgeglichen wurden. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 21 % auf 121 Mio € (-18 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 8,6 % (H1 2021: 11,2 %).</p>
<p>In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 6 % auf 516 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Währungsbereinigt ist dies hauptsächlich auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen zurückzuführen. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 7 % auf 1.023 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +3 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im zweiten Quartal um 16 % auf 71 Mio € (-16 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 13,8 % (Q2 2021: 17,3 %). Währungsbereinigt ist der Rückgang des operativen Ergebnisses vor allem auf ungünstige Auswirkungen des Wachstums in Geschäftsbereichen mit niedrigeren Gewinnspannen und inflationsbedingte Kostensteigerungen zurückzuführen. Im ersten Halbjahr blieb das operative Ergebnis stabil und betrug 170 Mio € (-1 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 16,6 % (H1 2021: 17,7 %).<br />
In Lateinamerika stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 21 % auf 207 Mio € (+17 % währungsbereinigt, +18 % organisch), vor allem aufgrund des organischen Wachstums im Bereich Gesundheitsdienstleistungen sowie höherer Umsätze bei Einwegprodukten und Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 18 % auf 391 Mio € (+16 % währungsbereinigt, +17 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis sank im zweiten Quartal auf -6 Mio €; dies entspricht einer Marge von -3,0 % (Q2 2021: 1,5 %). Währungsbereinigt war der Rückgang des operativen Ergebnisses hauptsächlich auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und ungünstige Währungseffekte zurückzuführen, die teilweise durch geringere Aufwendungen für Forderungsausfälle ausgeglichen wurden. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 46 % auf 5 Mio € (-71 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 1,3 % (H1 2021: 2,8 %).</p>
<p>Cashflow-Entwicklung<br />
Im zweiten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 751 Mio € (Q2 2021: 921 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 15,8 % (Q2 2021: 21,3 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf längere Forderungslaufzeiten und den Rückgang des Konzernergebnisses2. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch Unterstützungszahlungen der US-Regierung. Im ersten Halbjahr betrug der operative Cashflow 910 Mio € (H1 2021: 1.129 Mio €), was einer Marge von 9,8 % entspricht (H1 2021: 13,2 %).</p>
<p>Der Free Cashflow4 betrug im zweiten Quartal 582 Mio € (Q2 2021: 720 Mio €); dies entspricht einer Marge von 12,2 % (Q2 2021: 16,7 %). Im ersten Halbjahr betrug der Free Cashflow 581 Mio € (H1 2021: 749 Mio €), was einer Marge von 6,2 % entspricht (H1 2021: 8,8 %).</p>
<p>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte<br />
Zum 30. Juni 2022 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 345.687 Patientinnen und Patienten in 4.163 Dialysezentren und beschäftigte 123.153 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), verglichen mit 123.538 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum 30. Juni 2021.</p>
<p>FME25-Update<br />
Mit den in der ersten Jahreshälfte erzielten Einsparungen in Höhe von 26 Mio € ist Fresenius Medical Care auf dem besten Weg, das Einsparungsziel des Transformationsprogramms FME25 von 40 bis 70 Mio € für das Jahr 2022 zu erreichen. Zu den wichtigsten Erfolgen des ersten Halbjahres zählen die Bekanntgabe der ersten beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands und der entsprechenden Organisationsstruktur in Einklang mit dem zukünftigen Betriebsmodell. Das Unternehmen hat außerdem erhebliche Fortschritte bei der Umgestaltung globaler unterstützender und administrativer Funktionen erzielt. Zusätzlich zu den laufenden und bereits identifizierten FME25-Maßnahmen prüft Fresenius Medical Care derzeit mögliche weitere Initiativen in den beiden zukünftigen operativen Segmenten (Care Delivery und Care Enablement) als Teil des Transformationsprogramms.</p>
<p>Ausblick<br />
Wie am 27. Juli 2022 bekanntgegeben, erwartet Fresenius Medical Care für das Geschäftsjahr 2022 ein Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Für das Konzernergebnis2 erwartet das Unternehmen nun einen Rückgang in etwa im hohen Zehner-Prozentbereich. Die Umsatz- und Konzernergebnisprognosen sind jeweils währungsbereinigt und vor Sondereffekten5.</p>
<p>Diese Ziele beruhen auf den folgenden Annahmen in Bezug auf das operative Ergebnis:<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Belastung durch makroökonomische Inflation und Kosten in der Lieferkette in Höhe von 220 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Covid-19: Auswirkungen der kumulierten Übersterblichkeit in Höhe von 100 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Personalkosten in den USA, abzüglich der erhaltenen Mittel aus dem U.S. Provider Relief Fund, um rund 100 Mio € über der angenommenen Basislohnerhöhung von 3 %<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kosten in Zusammenhang mit der US-Wählerinitiative in Höhe von 20 bis 30 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 70 Mio € aus Geschäftswachstum<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Reduzierung der Kosten für persönliche Schutzausrüstung um rund 20 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> FME25-Einsparungen in Höhe von 40 bis 70 Mio €<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Auswirkungen der Neubewertung von Beteiligungen werden voraussichtlich volatil, aber auf Ganzjahresbasis neutral sein; zur besseren Vergleichbarkeit mit der Prognose werden die Effekte der Neubewertung des Anteils an Humacyte 2022 als Sondereffekt behandelt<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Keine nennenswerten weiteren Auswirkungen durch Erdgasknappheit oder die Aussetzung der Gasversorgung auf die Produktionsstandorte</p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
<p>Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</p>
<p><sup>1</sup> Zu den Sondereffekten gehören Kosten im Zusammenhang mit dem FME25-Programm, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des beizulegenden Zeitwerts des Anteils an Humacyte, Inc. (Neubewertung des Anteils an Humacyte) und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren. Diese Effekte werden bereinigt, um die Vergleichbarkeit der vorgelegten Zahlen mit den Finanzzielen des Unternehmens zu gewährleisten, die ohne Sondereffekte festgelegt wurden.<br />
<sup>2</sup> Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt<br />
<sup>3</sup> Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
<sup>4</sup> Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Dividenden<br />
<sup>5</sup> Diese Ziele basieren auf den Ergebnissen für 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie sind währungsbereinigt und schließen Sondereffekte aus. Zu den Sondereffekten gehören weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25, die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine, die Auswirkungen der Hyperinflation in der Türkei, die Neubewertung des Anteils an Humacyte und andere Effekte, die ungewöhnlicher Natur sind und zum Zeitpunkt der Erstellung der Prognose nicht vorhersehbar waren oder deren Umfang oder Auswirkungen nicht absehbar waren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.163 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 346.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.<br />
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
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Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-veroeffentlicht-Ergebnisse-des-zweiten-Quartals-und-ersten-Halbjahres-2022-in-Uebereinstimmung-mit-vorlaeufigen-Zahlen/boxid/1122428" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
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</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hauptversammlung von Fresenius Medical Care: Wachstumstreiber intakt, Dividende steigt zum 25. Mal in Folge</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/05/12/hauptversammlung-von-fresenius-medical-care-wachstumstreiber-intakt-dividende-steigt-zum-25-mal-in-folge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, steuert nach deutlichen Belastungen wegen der Covid-19-Pandemie zurück auf Wachstumskurs. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/12/hauptversammlung-von-fresenius-medical-care-wachstumstreiber-intakt-dividende-steigt-zum-25-mal-in-folge/" title="Hauptversammlung von Fresenius Medical Care: Wachstumstreiber intakt, Dividende steigt zum 25. Mal in Folge" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, steuert nach deutlichen Belastungen wegen der Covid-19-Pandemie zurück auf Wachstumskurs. Auf der heutigen Hauptversammlung bestätigte der Vorstandsvorsitzende Rice Powell den Ausblick für 2022: Konzernumsatz und Konzernergebnis sollen im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. „Kein Zweifel: Wir mussten in letzter Zeit einige Herausforderungen bewältigen. Ja, Covid-19 war außergewöhnlich – aber wir glauben fest daran: Die Wachstumstreiber unseres Geschäfts bleiben bestehen“, sagte Powell in seiner Rede an die Aktionärinnen und Aktionäre. „Auf der ganzen Welt steigt die Lebenserwartung. 2030 werden deshalb schätzungsweise mehr als sechs Millionen Menschen die Dialyse brauchen, um zu überleben – 460 Prozent mehr als im Jahr 2000. Dank unserer Strategie 2025 können wir diese Entwicklungen als Chancen nutzen und so ein nachhaltig profitables Wachstum gewährleisten.“</p>
<p>Die Strategie 2025 zielt auf die Expansion des Unternehmens im Sinne einer ganzheitlichen Nierentherapie. Powell ist überzeugt, dass vor allem die wertbasierte Versorgung ein wichtiger Schritt für zukünftigen Erfolg sei: „Mithilfe dieser wertorientierten Programme gelingt es uns, die Kosten für private und öffentliche Kostenträger möglichst gering zu halten und zugleich die Lebensqualität unserer Patientinnen und Patienten durch optimierte Produkte und Dienstleistungen zu verbessern.“ Auch die Einführung des neuen weltweiten Betriebsmodells geht planmäßig voran: Das Transformationsprogramm FME25 soll in diesem Jahr die ersten Einsparungen erzielen. Nach Einmalinvestitionen von 450 bis 500 Millionen Euro wird das Unternehmen den Großteil der Kostensenkungsmaßnahmen bis 2024 umsetzen. Bis Ende 2025 sinken die jährlichen Kosten dann um 500 Millionen Euro.</p>
<p>Es war die letzte ordentliche Hauptversammlung für Rice Powell als Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. Wie das Unternehmen Anfang Mai bekannt gab, wird er die Funktion zum Ende seines bis 31. Dezember 2022 laufenden Vertrags an seine designierte Nachfolgerin Dr. Carla Kriwet übergeben, die sich den Aktionärinnen und Aktionären auf der heutigen Hauptversammlung persönlich vorstellte.</p>
<p>Mit einer großen Mehrheit von 99,49 Prozent stimmten die Aktionärinnen und Aktionäre der 25. Dividendenerhöhung in Folge zu. Die Dividende steigt damit von 1,34 Euro auf 1,35 Euro je Aktie.</p>
<p>Ebenfalls mit einer großen Mehrheit von 94,87 Prozent billigten die Anteilseigner den Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2021.</p>
<p>Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 97,65 bzw. 91,69 Prozent für das Jahr 2021 entlastet.</p>
<p>Bei der Hauptversammlung der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA waren 80,76 Prozent des eingetragenen Grundkapitals vertreten. Wegen der Pandemie fand die Veranstaltung zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten erneut virtuell im Internet statt.</p>
<p><i>Rechtliche Hinweise:</i></p>
<p><i>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA Seite 3/3 beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</i></p>
<p><i>Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</i></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.153 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 343.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern.</p>
<p>Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fmc-ag.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
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E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#108;&#105;&#110;&#107;&#064;&#102;&#114;&#101;&#115;&#101;&#110;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
E-Mail: &#100;&#111;&#109;&#105;&#110;&#105;&#107;&#046;&#104;&#101;&#103;&#101;&#114;&#064;&#102;&#109;&#099;&#045;&#097;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Hauptversammlung-von-Fresenius-Medical-Care-Wachstumstreiber-intakt-Dividende-steigt-zum-25-Mal-in-Folge/boxid/1112203" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 06:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Patienten-Übersterblichkeit durch Covid-19 höher als erwartet, im Laufe des Quartals aber rückläufig &#8211; Ergebnisentwicklung beeinträchtigt von weiterhin deutlich erhöhten und aufgrund von Omikron <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/" title="Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>.<br />
&#8211; Patienten-Übersterblichkeit durch Covid-19 höher als erwartet, im Laufe des Quartals aber rückläufig</b><br />
<b>&#8211; Ergebnisentwicklung beeinträchtigt von weiterhin deutlich erhöhten und aufgrund von Omikron nochmal zusätzlich gestiegenen Personalkosten im Bereich Gesundheitsdienstleistungen sowie gestiegenen Material- und Logistikkosten im Bereich Gesundheitsprodukte</b><br />
<b>&#8211; Ergebnisentwicklung in EMEA zusätzlich belastet durch Krieg in der Ukraine</b><br />
<b>&#8211; Ziele für Geschäftsjahr 2022 bestätigt</b></p>
<p><i>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Die tragischen Ereignisse in der Ukraine machen mich zutiefst betroffen. Ich bin dankbar für das Engagement und stolz auf alle Kolleginnen und Kollegen, die unter diesen außerordentlich schwierigen Umständen weiterhin unermüdlich die Patientenversorgung vor Ort aufrechterhalten. Über Zahlen zu sprechen fällt mir vor diesem Hintergrund nicht leicht: Omikron hat das Quartal zusätzlich stark beeinflusst. Dies führte zu einer hohen Übersterblichkeit unserer Patienten und zu erheblich höheren Personalkosten in den USA durch den Betrieb von Isolierzentren und die nötigen Sonder-Schichten. Wir konnten dies kompensieren und das Quartal im Rahmen unserer Erwartungen abschließen. Angesichts des starken Rückgangs der Übersterblichkeit im Februar und März bleiben wir auf Kurs, unsere wirtschaftlichen Ziele für 2022 zu erreichen.“</i></p>
<p><b>Covid-19-bedingte Übersterblichkeit zu Beginn des Jahres höher als erwartet</b><br />
Die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care lag im ersten Quartal 2022 bei etwa 2.310 (Q1 2021: rund 3.200; Q2 2021: rund 1.900; Q3 2021: rund 2.900; Q4 2021: rund 2.0003). Sie ging im Februar und März im Einklang mit den Infektionsraten deutlich zurück, lag aber auf Quartalsbasis immer noch über dem ursprünglich erwarteten Niveau. Dies führte zu einem erhöhten Bedarf an Isolierzentren und Sonder-Schichten in der Patientenversorgung. Die Auswirkungen des Arbeitskräftemangels und der Lohninflation in den USA konnte Fresenius Medical Care so nur eingeschränkt abmildern.<br />
Die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit akkumulierte sich in den letzten zwölf Monaten auf etwa 9.000 und seit Beginn der Pandemie auf etwa 22.600 Patientinnen und Patienten.<br />
Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen betrug im ersten Quartal rund 290 Basispunkte.</p>
<p><b>Krieg in der Ukraine beeinträchtigt Geschäftsentwicklung</b><br />
Der Krieg in der Ukraine beeinträchtigt den Betrieb der Dialysezentren von Fresenius Medical Care und die Patientenversorgung im Land selbst, führte aber auch zu höheren Wertberichtigungen auf Forderungen in Russland und der Ukraine. Die direkten negativen Auswirkungen des Krieges belasteten das operative Ergebnis im ersten Quartal mit 22 Mio € und werden als Sondereffekt behandelt. Fresenius Medical Care wird die potenziellen Auswirkungen des Krieges sowie die allgemeinen Auswirkungen des herausfordernden, inflationären gesamtwirtschaftlichen Umfelds weiterhin genau beobachten.</p>
<p><b>Ergebnisentwicklung im ersten Quartal im Rahmen der Erwartungen</b><br />
Der Umsatz stieg um 8 % auf 4.548 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch).<br />
Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 8 % auf 3.607 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Auf währungsbereinigter Basis ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum, das trotz der negativen Auswirkungen von Covid-19 erzielt werden konnte, eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen sowie auf höhere Beiträge aus Akquisitionen.<br />
Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten erhöhte sich um 6 % auf 941 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +3 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum ist vor allem zurückzuführen auf höhere Umsätze mit Einmalprodukten für den Einsatz in Dialysezentren sowie mit Dialysemedikamenten. Dies wurde teilweise durch geringere Umsätze mit Dialysegeräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen ausgeglichen.<br />
Das operative Ergebnis sank um 27 % auf 348 Mio € (-30 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 7,6 % (Q1 2021: 11,3 %). Das operative Ergebnis ohne Sondereffekte (Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25 und Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine) ging um 15 % zurück auf 403 Mio € (-19 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 8,9 % (Q1 2021: 11,3 %). Auf währungsbereinigter Basis ist der Rückgang hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, negative Auswirkungen von Covid-19 sowie auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und höhere Kosten in der Lieferkette. Dies wurde nur in Teilen ausgeglichen durch eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen.<br />
Das Konzernergebnis2 ging um 37 % zurück auf 157 Mio € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte sank das Konzernergebnis um 20 % auf 200 Mio € (-23 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der genannten negativen Auswirkung auf das operative Ergebnis.<br />
Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share“) sank um 37 % auf 0,54 € (-39 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte ging das EPS um 20 % zurück auf 0,68 € (-23 % währungsbereinigt).</p>
<p><b>Cashflow-Entwicklung</b><br />
Im ersten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 159 Mio € (Q1 2021: 208 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 3,5 % (Q1 2021: 4,9 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf die fortgesetzte Verrechnung von Vorauszahlungen der US-Regierung im Rahmen des CARES-Gesetzes aus dem Jahr 2020 sowie den Rückgang des Konzernergebnisses, teilweise ausgeglichen durch einen positiven Effekt aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstigen Forderungen.<br />
Der Free Cashflow4 betrug im ersten Quartal -1 Mio € (Q1 2021: 29 Mio €); dies entspricht einer Marge von 0,0 % (Q1 2021: 0,7 %).</p>
<p><b>Regionale Entwicklungen</b><br />
Der Umsatz in Nordamerika stieg um 9 % auf 3.171 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +0 % organisch). Auf währungsbereinigter Basis ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsprodukten sowie eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen. Dies wurde teilweise durch die negativen Auswirkungen von Covid-19 auf das Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen ausgeglichen.<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika ging um 24 % zurück auf 304 Mio € (-29 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,6 % (Q1 2021: 13,7 %). Der währungsbereinigte Rückgang des operativen Ergebnisses ist hauptsächlich zurückzuführen auf höhere Personalkosten, die negativen Auswirkungen von Covid-19, inflationsbedingte Kostensteigerungen und höhere Kosten in der Lieferkette sowie auf Kosten im Zusammenhang mit FME25. Dies wurde in Teilen ausgeglichen durch eine Anpassung der Umsatzrealisierung für rechtlich strittige Forderungen.</p>
<p>Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) stieg im ersten Quartal um 1 % auf 674 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Auf währungsbereinigter Basis ist dies hauptsächlich zurückzuführen auf organisches Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen, das trotz der negativen Auswirkungen von Covid-19 erzielt wurde.<br />
Das operative Ergebnis in der Region EMEA sank um 23 % auf 61 Mio € (-19 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 9,1 % (Q1 2021: 11,9 %). Der Rückgang ist vor allem auf die Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine zurückzuführen.<br />
In Asien-Pazifik stieg der Umsatz um 8 % auf 507 Mio € (+4 % währungsbereinigt, +4 % organisch); auf währungsbereinigter Basis hauptsächlich aufgrund von organischem Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsprodukten.<br />
Das operative Ergebnis erhöhte sich um 16 % auf 99 Mio € (+14 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 19,5 % (Q1 2021: 18,1 %). Auf währungsbereinigter Basis ist dies vor allem zurückzuführen auf einen Gewinn aus dem Verkauf von Dialysezentren, günstige Währungstransaktionseffekte sowie Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsprodukten.<br />
Der Umsatz in Lateinamerika stieg um 15 % auf 183 Mio € (+15 % währungsbereinigt, +16 % organisch), hauptsächlich aufgrund des starken organischen Wachstums im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen und Gesundheitsprodukten.<br />
Das operative Ergebnis verbesserte sich um 68 % auf 11 Mio € (+51 % währungsbereinigt); dies entspricht einer Marge von 6,1 % (Q1 2021: 4,2 %). Dies ist hauptsächlich zurückzuführen auf günstige Währungstransaktionseffekte, teilweise ausgeglichen durch inflationsbedingte Kostensteigerungen.</p>
<p><b>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte</b><br />
Zum 31. März 2022 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 343.493 Patientinnen und Patienten in 4.153 Dialysezentren. Zum Ende des ersten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.635 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis) gegenüber 124.995 Beschäftigten zum 31. März 2021.</p>
<p><b>Ausblick</b><br />
Auf Basis der Ergebnisse des ersten Quartals, die den Erwartungen des Unternehmens entsprechen, bestätigt Fresenius Medical Care seine Ziele für 2022. Das für das Geschäftsjahr erwartete Wachstum, niedrigere Kosten für persönliche Schutzausrüstung im Dialysebetrieb und Einsparungen im Rahmen des Programms FME25 werden die Ergebnisentwicklung stützen. Das Unternehmen erwartet für das Jahr 2022 ein Umsatzwachstum und eine Steigerung des Konzernergebnisses im jeweils niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich.<sup>5</sup></p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter <a href="http://www.freseniusmedicalcare.com/de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.freseniusmedicalcare.com/de</a>. </p>
<p>Rechtliche Hinweise:<br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.<br />
Die Umsetzung der hier beschriebenen Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt von Informations- und Konsultationsverfahren mit Betriebsräten und anderen Arbeitnehmervertretungen gemäß den lokalen Gesetzen. Solche Konsultationen können zu Änderungen an den vorgeschlagenen Maßnahmen führen.</p>
<p><sup>1</sup> 2021: Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25; 2022: Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25 und Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine<br />
<sup>2</sup> Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt<br />
<sup>3</sup> Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
<sup>4</sup> Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Dividenden<br />
<sup>5</sup> Die Ziele basieren auf den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie basieren auf den Annahmen, die in der Presseinformation zum vierten Quartal und Geschäftsjahr 2021 (22. Februar 2022) ausgeführt wurden, sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte. Sondereffekte umfassen weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25, Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie andere Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.153 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 343.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/04/fresenius-medical-care-berichtet-ergebnisse-fuer-das-erste-quartal-im-rahmen-seiner-erwartungen-trotz-erheblicher-belastungen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care berichtet Ergebnisse für das erste Quartal im Rahmen seiner Erwartungen trotz erheblicher Belastungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 06:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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		<category><![CDATA[contracting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Geschäftsentwicklung 2021 erheblich durch Covid-19 beeinträchtigt, anhaltende Effekte für 2022 erwartet &#8211; Rückgang der Patienten-Übersterblichkeit im vierten Quartal &#8211; Dividendenvorschlag von 1,35 € entspräche <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/" title="Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>&#8211; Geschäftsentwicklung 2021 erheblich durch Covid-19 beeinträchtigt, anhaltende Effekte für 2022 erwartet</b><br />
<b>&#8211; Rückgang der Patienten-Übersterblichkeit im vierten Quartal</b><br />
<b>&#8211; Dividendenvorschlag von 1,35 € entspräche 25. Erhöhung in Folge</b><br />
<b>&#8211; Umsetzung strategischer Schwerpunkte nach Plan</b></p>
<p><i>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Covid-19 hat das Leben unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch unsere Geschäftsentwicklung das ganze vergangene Jahr über erheblich beeinträchtigt. Wenngleich die Übersterblichkeit unserer Patienten im vierten Quartal zurückgegangen ist, hat sie unsere Ergebnisse insgesamt stärker belastet, als wir es zu Beginn des Jahres 2021 erwartet hatten. Ich bin deshalb stolz darauf, dass wir unsere Patientinnen und Patienten unter solchen schwierigen Begleitumständen durchgehend gut versorgen und auf dieser Grundlage auch unsere wirtschaftlichen Ziele für 2021 erreichen konnten. Trotz der anhaltenden Auswirkungen von Covid-19 und eines zunehmend inflationären Kostenumfelds streben wir in diesem Jahr eine Rückkehr zum Gewinnwachstum an. Gleichzeitig werden wir die Schwerpunkte unserer Strategie 2025 sowie unsere begonnene Transformation im Rahmen des Programms FME25 vorantreiben und unsere Nachhaltigkeitsagenda weiterverfolgen.“</i></p>
<p><b>Umsetzung strategischer Schwerpunkte</b><br />
Im Rahmen der Strategie 2025 plant Fresenius Medical Care weitere Wachstumspotenziale in der ganzheitlichen Nierentherapie und darüber hinaus zu erschließen – durch den Ausbau der eigenen Kernkompetenzen und durch nachhaltige Lösungen mit innovativen Produkten und Dienstleistungen von höchster Qualität und zu verlässlichen Kosten. Zu diesem Zweck arbeitet das Unternehmen konsequent an der Umsetzung der strategischen Schwerpunkte:<br />
Fresenius Medical Care möchte weltweit nachhaltige Partnerschaften mit Kostenträgern aufbauen, um den Übergang von der Vergütung von Einzelleistungen zu einem ergebnisorientierten Vergütungssystem zu unterstützen. In wertbasierten Versorgungsmodellen trägt das Unternehmen dazu bei, medizinischen Mehrwert zu schaffen und gleichzeitig eine bezahlbare Versorgung sicherzustellen.</p>
<p>Die langjährige Erfahrung von Fresenius Medical Care in der wertbasierten Versorgung und die branchenweit größte Datenbank über Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenerkrankung ermöglichen es, mithilfe eigener Prognosemodelle das Fortschreiten von Nierenerkrankungen zu verlangsamen und Krankenhauseinweisungen zu reduzieren. Das Unternehmen erwartet, dass die Zahl seiner Patienten mit einer Nierenerkrankung im Endstadium und solcher mit chronischer Nierenerkrankung, die im Rahmen von wertbasierten Versorgungsmodellen versorgt werden, von mehr als 20.000 zum Jahresende 2021 auf rund 80.000 im Jahr 2022 ansteigen wird. Dieser deutliche Anstieg im Vergleich zum Vorjahr wird vor allem auf den Start der CKCC-Versorgungsmodelle (Comprehensive Kidney Care Contracting) der Gesundheitsbehörde Centers for Medicare and Medicaid Services (CMS) in den USA am 1. Januar 2022 zurückzuführen sein. Verteilt auf alle seine Kooperationen im Bereich der wertbasierten Versorgung rechnet Fresenius Medical Care damit, im Geschäftsjahr 2022 die Verantwortung für medizinische Ausgaben mit einem Gesamtvolumen von mehr als 6 Milliarden US-Dollar zu übernehmen.</p>
<p>Um die Lebensqualität für Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern und ihnen eine größere Auswahl an Behandlungsmöglichkeiten zu bieten, wird Fresenius Medical Care das Angebot für die Heimdialyse weiter ausbauen. Im Jahr 2021 leistete das Unternehmen rund 15 % der Dialysebehandlungen in den USA im häuslichen Umfeld und hat damit sein ursprünglich für 2022 gesetztes Ziel bereits erreicht.<br />
Auf Basis der strategischen Geschäftsplanung hat sich Fresenius Medical Care ein neues ehrgeiziges Ziel für den Ausbau der Heimdialyse gesetzt: Bis zum Jahr 2025 möchte das Unternehmen 25 % aller Behandlungen in den USA zu Hause durchführen.</p>
<p>Das Bekenntnis von Fresenius Medical Care zu Nachhaltigkeit ist nicht nur in der Vision und dem Leitbild des Unternehmens verankert, sondern spiegelt sich auch in der Strategie wider. Um das operative Geschäft entsprechend zu gestalten, Nachhaltigkeitsprinzipien in die Geschäftsaktivitäten zu integrieren und noch mehr Verantwortung zu übernehmen, treibt das Unternehmen seine globalen Nachhaltigkeitsaktivitäten voran. Im Jahr 2021 hat Fresenius Medical Care weitere wichtige Meilensteine in Schwerpunktbereichen wie Patienten und Beschäftigte, Umweltschutz, Bekämpfung von Bestechung und Korruption sowie Achtung der Menschenrechte erreicht. Damit verfolgt das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsagenda konsequent weiter.</p>
<p>Im Rahmen des Programms FME25 überführt Fresenius Medical Care das Geschäftsmodell in eine vereinfachte Struktur mit zwei globalen operativen Segmenten – Care Enablement und Care Delivery – und schafft damit die Grundlage für die Beschleunigung von Innovationen für Patientinnen und Patienten sowie für zukünftiges nachhaltiges und profitables Wachstum.</p>
<p>Helen Giza, Finanzvorstand und Chief Transformation Officer von Fresenius Medical Care, sagte: „Wir kommen bei der Umsetzung unseres Transformationsprogramms zügig voran. Es geht uns darum, Mehrwert für unsere Anteilseigner zu schaffen, insbesondere aber auch das Fundament für künftiges, nachhaltiges und profitables Wachstum zu legen. Zudem passen wir unsere Organisation nach und nach an das neue Betriebsmodell an. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung war die kürzlich vorgenommene Besetzung der Führungsebene unter dem Vorstand innerhalb der neuen Organisationsstruktur.”</p>
<p>Das Unternehmen wird die notwendigen Änderungen auf sozial verantwortliche Weise und im konstruktiven Austausch mit den relevanten Arbeitnehmervertretungen umsetzen.</p>
<p>Fresenius Medical Care erwartet bis voraussichtlich 2023 auf das neue globale Betriebsmodell umgestellt und bis 2024 einen Großteil der Kostensparmaßnahmen abgeschlossen zu haben. Mit dem neuen Betriebsmodell soll die jährlichen Kostenbasis bis Ende 2025 um 500 Mio € reduziert werden. Die einmaligen Kosten für FME25 werden voraussichtlich 450 bis 500 Mio € betragen. Im Geschäftsjahr 2021 beliefen sich die Kosten für FME25 auf 63 Mio €.</p>
<p>Für das Geschäftsjahr 2022 rechnet das Unternehmen mit FME25-bedingten Einmalkosten in Höhe von etwa 175 bis 245 Mio €; im Ausblick sind nachhaltige Einsparungen auf Ebene des EBIT in Höhe von 40 bis 70 Mio € berücksichtigt.</p>
<p><b>Rückgang der Covid-19-bedingten Übersterblichkeit</b><br />
Trotz der weltweiten Ausbreitung der Omikron-Variante, die in vielen Ländern zu einem deutlichen Anstieg der Infektionsraten geführt hat, ging die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care im vierten Quartal 2021 zurück und lag bei rund 1.800 (Q1 2021: rund 3.200; Q2 2021: rund 1.900; Q3 2021: rund 2.9003). Damit akkumulierte sie sich im Geschäftsjahr 2021 auf etwa 9.800 und seit Beginn der Pandemie etwa 20.100 Patientinnen und Patienten.</p>
<p>Der geschätzte negative Gesamteffekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen betrug rund 290 Basispunkte im vierten Quartal und 280 Basispunkte im Geschäftsjahr 2021.</p>
<p>Weltweit waren zum Jahresende etwa 81 % (USA: rund 80 %) der Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care zumindest teilweise geimpft; 58 % (USA: rund 57 %) der vollständig geimpften Patienten hatten bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten.</p>
<p><b>Umsatz- und Ergebnisentwicklung durch Covid-19 beeinträchtigt</b><br />
Der Umsatz im vierten Quartal stieg um 6 % auf 4.647 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch).</p>
<p>Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 6 % auf 3.621 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Dies ist hauptsächlich zurückzuführen auf positive Währungseffekte sowie organisches Wachstum, das trotz nachteiliger Auswirkungen von Covid-19 und einer geringeren Erstattung für Kalzimimetika erzielt wurde.</p>
<p>Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 3 % auf 1.026 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +1 % organisch), hauptsächlich aufgrund positiver Währungseffekte sowie höherer Umsätze mit Geräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, Produkten für die Heim-Hämodialyse und Einmalprodukten für den Einsatz in Dialysezentren. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch geringere Umsätze mit Produkten für die Akutdialyse.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 ging der Umsatz um 1 % auf 17.619 Mio € zurück (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen sank um 2 % auf 13.876 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch), hauptsächlich aufgrund negativer Währungseffekte, teilweise ausgeglichen durch organisches Wachstum, das trotz Covid-19 und einer geringeren Erstattung für Kalzimimetika erzielt wurde, sowie durch höhere Beiträge aus Akquisitionen. Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten blieb stabil und betrug 3.743 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Höhere Umsätze mit Geräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen, Produkten für die Heim-Hämodialyse und Dialysemedikamenten wurden ausgeglichen durch negative Währungseffekte und geringere Umsätze mit Produkten für die Akutdialyse.</p>
<p>Das operative Ergebnis sank im vierten Quartal um 3 % auf 449 Mio € (-7 % währungsbereinigt), was einer Marge von 9,7 % entspricht (Q4 2020: 10,5 %). Das operative Ergebnis ohne Sondereffekte betreffend die Wertminderung von Firmenwert und Markennamen im Segment Lateinamerika im Jahr 2020 und die Kosten für FME25 im Jahr 2021, reduzierte sich um 25 % auf 492 Mio € (-28 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 10,6 % (Q4 2020: 14,9 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf die Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value), höhere Personalkosten, die negativen Auswirkungen von Covid-19 sowie inflationsbedingte Materialkostensteigerungen. Diese Effekte wurden durch einen höheren Anteil von Medicare-Advantage-Patienten in den USA nur leicht abgemildert.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich das operative Ergebnis um 20 % auf 1.852 Mio € (-17 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,5 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 12,9 %). Ohne Berücksichtigung der Sondereffekte sank das operative Ergebnis um 23 % auf 1.915 Mio € (-21 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,9 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 14,0 %). Dies war vor allem bedingt durch die insgesamt negativen Auswirkungen von Covid-19, inflationsbedingte Materialkostensteigerungen, höhere Personalkosten sowie die Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value). Diese Effekte wurden durch einen höheren Anteil von Medicare-Advantage-Patienten in den USA leicht abgemildert.</p>
<p>Das Konzernergebnis2 erhöhte sich im vierten Quartal um 29 % auf 229 Mio € (+23 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung der Sondereffekte sank das Konzernergebnis um 29 % auf 263 Mio € (-32 % währungsbereinigt), hauptsächlich aufgrund der erwähnten negativen Auswirkungen auf das operative Ergebnis.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 sank das Konzernergebnis um 17 % auf 969 Mio € (-14 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung der Sondereffekte reduzierte sich das Konzernergebnis um 25 % auf 1.018 Mio € (-23 % währungsbereinigt).<br />
Das Ergebnis je Aktie (Basic EPS, „Earnings Per Share”) stieg im vierten Quartal um 29 % auf 0,78 € (+23 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten sank das EPS um 29 % auf 0,90 € (-32 % währungsbereinigt).<br />
Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich das Ergebnis je Aktie um 16 % auf 3,31 € (-14 % währungsbereinigt). Ohne Berücksichtigung von Sondereffekten sank das EPS um 25 % auf 3,48 € (-23 % währungsbereinigt).</p>
<p><b>Cashflow-Entwicklung</b><br />
Im vierten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 669 Mio € (Q4 2020: 584 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 14,4 % (Q4 2020: 13,3 %). Der Anstieg ist hauptsächlich zurückzuführen auf ein verbessertes Netto-Umlaufvermögen, inklusive des Beitrags von FME25, und Hilfsgelder der US-Regierung, teilweise ausgeglichen durch die fortgesetzte Verrechnung von Hilfsgeldern der US-Regierung aus dem Jahr 2020 im Rahmen des CARES-Gesetzes sowie niedrigere Steuerzahlungen im Zusammenhang mit Entlastungen aufgrund von Covid-19 im Vorjahr. Im Geschäftsjahr 2021 betrug der operative Cashflow 2.489 Mio € (Geschäftsjahr 2020: 4.233 Mio €), was einer Marge von 14,1 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 23,7 %). Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Vorauszahlungen der US-Regierung aus dem Jahr 2020, deren teilweise Verrechnung im Jahr 2021, sowie andere Entlastungen aufgrund von Covid-19 zurückzuführen, darunter niedrigere Steuerzahlungen im Segment Nordamerika im Vorjahr.</p>
<p>Fresenius Medical Care erzielte im vierten Quartal einen Free Cashflow4 in Höhe von 400 Mio € (Q4 2020: EUR 283 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 8,6 % (Q4 2020: 6,4 %).</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2021 betrug der Free Cashflow 1.660 Mio € (Geschäftsjahr 2020: 3.197 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 9,4 % (Geschäftsjahr 2020: 17,9 %).</p>
<p><b>Regionale Entwicklungen</b><br />
In Nordamerika stieg der Umsatz im vierten Quartal um 6 % auf 3.156 Mio € (+1 % währungsbereinigt, 0 % organisch). Ein positiver Währungseffekt wurde weitgehend ausgeglichen durch nachteilige Auswirkungen von Covid-19 sowohl auf das Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen als auch auf das Geschäft mit Gesundheitsprodukten sowie die damit verbundenen nachgelagerten Effekte. Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich der Umsatz um 3 % auf 12.088 Mio € (stabil währungsbereinigt, 0 % organisch).<br />
Das operative Ergebnis in Nordamerika sank im vierten Quartal um 25 % auf 402 Mio € (-29 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 12,7 % (Q4 2020: 17,9 %). Der Rückgang war vor allem bedingt durch die Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value), höhere Personalkosten, die insgesamt negativen Auswirkungen von Covid-19 sowie Kosten für das Programm FME25. Diese Effekte wurden nur teilweise durch einen höheren Anteil von Medicare-Advantage-Patienten in den USA ausgeglichen. Im Geschäftsjahr 2021 reduzierte sich das operative Ergebnis um 22 % auf 1.644 Mio € (-20 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,6 % (Geschäftsjahr 2020: 17,0 %).</p>
<p>Der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) stieg im vierten Quartal um 2 % auf 732 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch), vor allem durch organisches Wachstum im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen, das trotz negativer Auswirkungen von Covid-19 erzielt wurde. Im Geschäftsjahr 2021 bliebt der Umsatz stabil und betrug 2.765 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +1 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis in der Region EMEA reduzierte sich im vierten Quartal um 42 % auf 77 Mio € (-42 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,6 % entspricht (Q4 2020: 18,7 %). Der Rückgang ist hauptsächlich zurückzuführen auf bessere Ergebnisse assoziierter Unternehmen im Vorjahr, inflationsbedingte Kostensteigerungen, nachteilige Auswirkungen von Covid-19 sowie Kosten im Zusammenhang mit FME25. Im Geschäftsjahr 2021 sank das operative Ergebnis um 25 % auf 309 Mio € (-25 % währungsbereinigt), was einer Marge von 11,2 % entspricht (Geschäftsjahr 2020: 14,9 %).</p>
<p>In Asien-Pazifik stieg der Umsatz im vierten Quartal um 7 % auf 552 Mio € (+5 % währungsbereinigt, +4 % organisch). Dazu trugen vor allem das organische Wachstum, sowohl im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen als auch im Geschäft mit Gesundheitsprodukten, sowie ein positiver Währungseffekt bei. Im Geschäftsjahr 2021 erhöhte sich der Umsatz um 6 % auf 2.010 Mio € (+7 % währungsbereinigt, +7 % organisch), und übersteigt damit erstmals die Marke von 2 Mrd €.</p>
<p>Das operative Ergebnis im vierten Quartal sank um 12 % auf 94 Mio € (-12 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 17,0 % (Q4 2020: 20,6 %). Der Rückgang ist hauptsächlich auf inflationsbedingte Kostensteigerungen und nachteilige Auswirkungen von Covid-19 zurückzuführen. Im Geschäftsjahr 2021 stieg das operative Ergebnis um 2 % auf 350 Mio € (+3 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 17,4 % (Geschäftsjahr 2020: 18,1 %).</p>
<p>Trotz erheblicher negativer Währungseffekte und nachteiliger Auswirkungen von Covid-19 stieg der Umsatz in Lateinamerika im vierten Quartal um 10 % auf 195 Mio € (+17 % währungsbereinigt, +20 % organisch), hauptsächlich aufgrund eines starken organischen Wachstums, sowohl im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen als auch im Geschäft mit Gesundheitsprodukten. Im Geschäftsjahr 2021 erhöhte sich der Umsatz um 3 % auf 703 Mio € (+16 % währungsbereinigt, +15 % organisch).<br />
Aufgrund der Wertminderung von Firmenwert und Markennamen im Segment Lateinamerika, die das Ergebnis im Vorjahr beeinträchtigt hatte, verbesserte sich das operative Ergebnis in der Region im vierten Quartal um 99 % auf -2 Mio € (+99 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von -0,8 % (Q4 2020: -105,0 %). Im Geschäftsjahr 2021 stieg das operative Ergebnis auf 12 Mio €. Dies entspricht einer Marge von 1,7 %.</p>
<p><b>Patienten, Dialysezentren und Beschäftigte</b><br />
Zum 31. Dezember 2021 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 345.425 Patientinnen und Patienten in 4.171 Dialysezentren. Ende 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis) gegenüber 125.364 Beschäftigten zum 31. Dezember 2020.</p>
<p><b>Vorschlag für 25. Dividendenerhöhung in Folge</b><br />
Entsprechend der Zielsetzung des Unternehmens, die Rendite für die Aktionärinnen und Aktionäre zu steigern und Dividendenkontinuität zu wahren, wird Fresenius Medical Care, der Hauptversammlung im Mai 2022 eine Dividende von 1,35 € je Aktie vorschlagen. Dies wäre die 25. Dividendenerhöhung in Folge. Das Unternehmen ist überzeugt, dass die Treiber des Geschäfts und Wachstums trotz der beispiellosen, aber vorübergehenden Beeinträchtigungen durch Covid-19 unverändert sind.</p>
<p><b>Ausblick</b><br />
Fresenius Medical Care erwartet für das Jahr 2022 ein Umsatzwachstum und eine Steigerung des Konzernergebnisses im jeweils niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich.5<br />
Diese Ziele basieren auf den folgenden Annahmen:<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Covid-19:<br />
o Die kumulierte Übersterblichkeit von Dialysepatientinnen und -patienten wird das operative Ergebnis im Vergleich zu 2021 voraussichtlich mit rund 100 Mio € belasten.<br />
o Personalengpässe werden voraussichtlich keine nennenswerten Unter-brechungen in Produktion, Vertrieb und Dialysebetrieb verursachen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die makroökonomische Inflation und Kosten in der Lieferkette werden das operative Ergebnis voraussichtlich mit 50 Mio € belasten.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Personalkosten für das Jahr 2022 werden voraussichtlich 100 Mio € über der angenommenen Basisinflationsrate von 3 % liegen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mögliche weitere staatliche Unterstützung wird voraussichtlich dazu verwendet werden, die beispiellose Arbeitsmarktsituation zu bewältigen, sofern die Kosten das oben beschriebene Niveau übersteigen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Einsparungen durch das Programm FME25 werden voraussichtlich 40 bis 70 Mio € zum operativen Ergebnis beitragen.<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/25aa.png" alt="▪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die voraussichtlich volatilen Auswirkungen der Effekte aus der Neubewertung von Beteiligungen zum beizulegenden Zeitwert (Fair Value) werden auf Jahresbasis neutral bleiben.</p>
<p>Basierend auf seinen aktuellen Prognosen bestätigt Fresenius Medical Care seine Ziele für 2025, die auf der Mittelfrist-Strategie des Unternehmens beruhen. Bis zum Jahr 2025 erwartet das Unternehmen eine durchschnittliche jährliche Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich und eine durchschnittliche jährliche Steigerung des Konzernergebnisses im hohen einstelligen Prozentbereich.6 Fresenius Medical Care erwartet, dass Einsparungen durch FME25 die anhaltenden negativen Auswirkungen von Covid-19 abschwächen werden.</p>
<p><b>Rechtliche Hinweise:</b><br />
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
<p><sup>1</sup> 2021: Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25; 2020: Wertminderung von Firmenwert und Markennamen im Segment Lateinamerika<br />
<sup>2</sup> Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt<br />
<sup>3</sup> Die historischen Werte sind aufgrund von Nachmeldungen angepasst worden.<br />
<sup>4</sup> Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Dividenden<br />
<sup>5</sup> Die Ziele basieren auf den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2021 ohne die Kosten im Zusammenhang mit FME25 in Höhe von 49 Mio € (für das Konzernergebnis). Sie basieren auf den genannten Annahmen, sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte. Sondereffekte umfassen weitere Kosten im Zusammenhang mit FME25 sowie andere Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren.<br />
<sup>6</sup> Diese Ziele sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte.</div>
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<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,8 Mio Patienten regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netzwerk aus 4.171 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 345.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
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<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/02/22/fresenius-medical-care-erfuellt-prognose-und-strebt-fuer-2022-rueckkehr-zu-gewinnwachstum-an/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care erfüllt Prognose und strebt für 2022 Rückkehr zu Gewinnwachstum an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach zweitem Quartal &#8211; Ergebnisse im Rahmen eigener Erwartungen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/07/30/fresenius-medical-care-bestaetigt-ausblick-nach-zweitem-quartal-ergebnisse-im-rahmen-eigener-erwartungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2021 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[cares]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2021/07/30/fresenius-medical-care-bestaetigt-ausblick-nach-zweitem-quartal-ergebnisse-im-rahmen-eigener-erwartungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8211; Covid-19-Pandemie beeinträchtigt wie erwartet weiterhin das organische Wachstum im Dialysegeschäft und in nachgelagerten Geschäftsbereichen &#8211; Übersterblichkeitsraten bei Patienten deutlich verringert &#8211; Anhaltende negative Währungseffekte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/07/30/fresenius-medical-care-bestaetigt-ausblick-nach-zweitem-quartal-ergebnisse-im-rahmen-eigener-erwartungen/" title="Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach zweitem Quartal &#8211; Ergebnisse im Rahmen eigener Erwartungen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/07/30/fresenius-medical-care-bestaetigt-ausblick-nach-zweitem-quartal-ergebnisse-im-rahmen-eigener-erwartungen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach zweitem Quartal &#8211; Ergebnisse im Rahmen eigener Erwartungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">&#8211; Covid-19-Pandemie beeinträchtigt wie erwartet weiterhin das organische Wachstum im Dialysegeschäft und in nachgelagerten Geschäftsbereichen<br />
&#8211; Übersterblichkeitsraten bei Patienten deutlich verringert<br />
&#8211; Anhaltende negative Währungseffekte<br />
&#8211; Ergebnisentwicklung wie angekündigt durch Phaseneffekte und eine starke Vorjahresbasis beeinflusst<br />
&#8211; Ziele für das Geschäftsjahr 2021 bestätigt<br />
&#8211; Programm FME25 auf Kurs</p>
<p>„Die durch Covid-19 bedingte Übersterblichkeit bei unseren Patientinnen und Patienten ist zurückgegangen – sowohl auf monatlicher Basis als auch bei Betrachtung der letzten zwölf Monate. Diese gute Nachricht haben wir erhofft und auch erwartet. Wir bleiben trotzdem vorsichtig und tun gut daran, sowohl die Delta-Variante als auch zunehmende makroökonomische Einflüsse wie die Inflation in einigen Ländern sehr genau im Blick zu behalten“, sagte Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. „Covid-19 beeinträchtigt weiterhin die Anzahl der Behandlungen in unserem Dialysegeschäft, die Entwicklung in unseren nachgelagerten Geschäftsbereichen und das Tempo beim Abschluss von Akquisitionen. Wie bereits im Mai angekündigt, mussten wir im zweiten Quartal einen deutlichen Ergebnisrückgang verzeichnen. Neben den anhaltenden Belastungen durch die Pandemie war dies auch auf die starke Vorjahresbasis und die Umkehr der positiven Phaseneffekte des ersten Quartals zurückzuführen. Auf Basis unserer geltenden Annahmen und des Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr bestätigen wir unseren Ausblick für das Gesamtjahr 2021.“</p>
<p>Rückgang der Covid-19-bedingten Übersterblichkeit – negative Auswirkungen halten an</p>
<p>Wie erwartet ist die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care weiter gesunken – von 3.100 im ersten auf etwa 1.500 Patienten im zweiten Quartal. Damit betrug sie in den vergangenen zwölf Monaten (zum 30. Juni 2021) rund 11.200 und seit Beginn der Pandemie rund 15.000. Der Rückgang auf Quartalsbasis ist auch eine Folge der erfolgreichen Impfkampagnen, die zu einem weiteren Rückgang der globalen Infektionsraten geführt haben. Zum Ende des zweiten Quartals haben rund 71 % der Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care in den USA mindestens eine Impfung erhalten; ein hoher Anteil von ihnen ist bereits vollständig geimpft. Weltweit haben ebenfalls rund 71 % der Patientinnen und Patienten von Fresenius Medical Care mindestens eine Impfung erhalten.</p>
<p>Fresenius Medical Care beobachtet die aktuelle Entwicklung der Covid-19-Pandemie weiterhin genau, insbesondere die weltweite Verbreitung der Delta-Variante und mögliche neue Infektionswellen.</p>
<p>Die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit von Dialysepatienten führte wie erwartet nicht nur zu einer Unterauslastung der Dialysezentren von Fresenius Medical Care, sondern wirkte sich im ersten Halbjahr auch auf nachgelagerte Geschäftsbereiche aus. Der Bereich Gesundheitsprodukte in den USA und das Apothekengeschäft waren von deutlich unter den Erwartungen liegenden Volumina betroffen.</p>
<p>Weil die Covid-19-bedingte Übersterblichkeit unter den Patienten von Fresenius Medical Care – wie erwartet – weniger stark angestiegen ist, ergaben sich im zweiten Quartal geringere Auswirkungen als noch im ersten Quartal 2021. Der negative Effekt der kumulierten Übersterblichkeit auf das organische Wachstum im Bereich Gesundheitsdienstleistungen betrug rund 240 Basispunkte im zweiten Quartal und 290 Basispunkte im ersten Halbjahr 2021.</p>
<p>Ausblick</p>
<p>Auf Basis der Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres bestätigt Fresenius Medical Care den im Februar veröffentlichten Ausblick für das Geschäftsjahr 2021. Das Unternehmen rechnet mit einem Umsatzwachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich und einem Rückgang des Konzernergebnisses im hohen Zehner- bis mittleren Zwanziger-Prozentbereich gegenüber der Vorjahresbasis.3 Dieser Ausblick basiert auf der Annahme, dass sich die Sterblichkeitsraten in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 normalisieren.</p>
<p>Um die Strategie 2025 zu unterstützen, die Profitabilität weiter zu stärken und die negativen Ergebniseffekte der Covid-19-Pandemie zu kompensieren, hat Fresenius Medical Care das Programm FME25 gestartet. Das Unternehmen treibt die Transformation seines Betriebsmodells sowie seine Effizienzmaßnahmen planmäßig voran und bestätigt seine Ziele in Bezug auf das Programm. Weitere Details wird Fresenius Medical Care im Herbst bekanntgeben.</p>
<p>Fortschritt im Bereich Nachhaltigkeit</p>
<p>Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil der Mission und Vision von Fresenius Medical Care und spiegelt sich in der Unternehmensstrategie wider. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, globale Standards in den Betriebsabläufen umzusetzen. Zu diesem Zweck treibt Fresenius Medical Care das globale Nachhaltigkeitsprogramm und seine ESG-Initiativen weiter voran:</p>
<p>Fresenius Medical Care ist seit Kurzem Mitglied bei econsense, einem Netzwerk von Unternehmen, die sich zum gemeinsamen Ziel gesetzt haben, die Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft zu gestalten. Das Nachhaltigkeits-management von Fresenius Medical Care wird vom Dialog und branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch innerhalb des econsense-Netzwerks, dem mittlerweile 40 bedeutende Unternehmen angehören, weiter profitieren.</p>
<p>Im Juli hat Fresenius Medical Care ein erstes Finanzierungsinstrument mit Nachhaltigkeits-Komponente begeben und damit sein Engagement für ökologische, soziale und ökonomische Wertschöpfung unterstrichen. Die Marge der syndizierten revolvierenden Kreditlinie mit einem Volumen von 2 Milliarden Euro hängt von der Leistung des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit ab.</p>
<p>Ergebnis belastet durch Covid-19, negative Währungseffekte und hohe Vorjahresbasis</p>
<p>Der Umsatz im zweiten Quartal sank um 5 % auf 4.320 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch).<br />
Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen verringerte sich um 6 % auf 3.400 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1% organisch). Das organische Wachstum in den internationalen Regionen wurde mehr als ausgeglichen durch negative Währungseffekte in allen Regionen sowie durch die nachteiligen Auswirkungen von Covid-19 und eine geringere Erstattung für Kalzimimetika in Nordamerika.</p>
<p>Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten sank um 2 % auf 920 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Die positive Entwicklung des organischen Wachstums ist vor allem auf höhere Umsätze mit Einmalprodukten für den Einsatz in Dialysezentren in den Regionen EMEA und Asien-Pazifik, Geräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen sowie Nierenmedikamenten zurückzuführen. Dies wurde hauptsächlich durch negative Währungseffekte und im Vergleich zur starken Vorjahresbasis geringere Umsätze mit Produkten für die Akutversorgung reduziert.</p>
<p>Im ersten Halbjahr verringerte sich der Umsatz um 6 % auf 8.530 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleitungen sank um 7 % auf 6.726 Mio € (+1 % währungsbereinigt, +1 % organisch); der Umsatz mit Gesundheitsprodukten reduzierte sich um 2 % auf 1.804 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +3 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis sank im zweiten Quartal um 35 % auf 424 Mio € (-30 % währungsbereinigt), was einer Marge von 9,8 % entspricht (Q2 2020: 14,4 %). Ohne Sondereffekte reduzierte sich das operative Ergebnis um 34 % auf 430 Mio € (-29 % währungsbereinigt); die Marge betrug 10,0 %. Der Rückgang ist hauptsächlich auf die negativen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, einschließlich einer hohen Vorjahresbasis infolge staatlicher Ausgleichszahlungen, auf die erwarteten Phaseneffekte und die Erhöhung der Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie auf negative Währungseffekte und höhere direkte Kosten zurückzuführen. Diese Effekte wurden nur teilweise durch einen höheren Anteil von Medicare Advantage-Patienten in den USA kompensiert.</p>
<p>Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 26 % auf 898 Mio € (-20 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,5 % entspricht (H1 2020: 13,4 %). Ohne Sondereffekte verringerte sich das operative Ergebnis um 25 % auf 907 Mio € (-19 % währungsbereinigt); die Marge betrug 10,6 %.</p>
<p>Das Konzernergebnis2 sank im zweiten Quartal um 38 % auf 219 Mio € (-33 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte reduzierte sich das Konzernergebnis um 37 % auf 223 Mio € (-31 % währungsbereinigt).</p>
<p>Im ersten Halbjahr sank das Konzernergebnis um 26 % auf 468 Mio € (-21 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte verringerte sich das Konzernergebnis um 25 % auf 474 Mio € (-20 % währungsbereinigt).</p>
<p>Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (EPS, „Earnings per share“) sank im zweiten Quartal um 38 % auf 0,75 € (-33 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte reduzierte sich das unverwässerte Ergebnis je Aktie um 37 % auf 0,76 € (-31 % währungsbereinigt).<br />
Im ersten Halbjahr sank das Ergebnis je Aktie um 26 % auf 1,60 € (-20 % währungsbereinigt). Ohne Sondereffekte verringerte sich das Ergebnis je Aktie um 25 % auf 1,62 € (-19 % währungsbereinigt).</p>
<p>Cashflow-Entwicklung</p>
<p>Im zweiten Quartal erzielte Fresenius Medical Care einen operativen Cashflow in Höhe von 921 Mio € (Q2 2020: 2.319 Mio. €) und eine Marge von 21,3 % (Q2 2020: 50,9 %). Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Zahlungen der US-Regierung im Rahmen des CARES-Gesetzes im zweiten Quartal 2020, den Beginn der Verrechnung dieser Zahlungen im zweiten Quartal 2021 sowie den Zeitpunkt anderer Aufwandszahlungen im Jahr 2021 zurückzuführen. Im ersten Halbjahr betrug der operative Cashflow 1.129 Mio € (H1 2020: 2.903 Mio €o). Dies entspricht einer Marge von 13,2 % (H1 2020: 32,1 %).</p>
<p>Fresenius Medical Care erzielte im zweiten Quartal einen Free Cashflow4 in Höhe von 720 Mio € (Q2 2020: 2.103 Mio €) und eine Marge von 16,7% (Q2 2020: 46,1%). Im ersten Halbjahr betrug der Free Cashflow 749 Mio € (H1 2020: 2.407 Mio. €), was einer Marge von 8,8 % (H1 2020: 26,6 %) entspricht.</p>
<p>Regionale Entwicklungen</p>
<p>In Nordamerika sank der Umsatz im zweiten Quartal um 9 % auf 2.953 Millionen € (währungsbereinigt stabil, -1 % organisch). Neben einem beträchtlichen negativen Währungseffekt war dies vor allem auf die negativen Covid-19-Effekte – sowohl im Geschäft mit Gesundheitsdienstleistungen als auch im Geschäft mit Gesundheitsprodukten, die damit verbundenen Auswirkungen auf nachgelagerte Geschäftsbereiche sowie eine geringere Erstattung für Kalzimimetika zurückzuführen. Im ersten Halbjahr verringerte sich der Umsatz um 9 % auf 5.852 Mio € (währungsbereinigt stabil, organisch -1 %).</p>
<p>Das operative Ergebnis in Nordamerika sank im zweiten Quartal um 35 % auf 398 Mio € (-29 % währungsbereinigt), was einer Marge von 13,5 % entspricht (Q2 2020: 18,8 %). Der Rückgang ist hauptsächlich durch die negativen Auswirkungen von Covid-19, einschließlich einer hohen Vorjahresbasis, negative Währungseffekte, höhere direkte Kosten und den Einfluss von Kalzimimetika bedingt. Dies wurde teilweise durch einen höheren Anteil von Medicare Advantage-Patienten kompensiert. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 26 % auf 796 Mio € (-19 % währungsbereinigt), was einer Marge von 13,6 % entspricht (H1 2020: 16,7 %).</p>
<p>Der Umsatz in der Region EMEA stieg um 1 % und betrug im zweiten Quartal 693 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Dies war vor allem auf einen Anstieg des Umsatzes mit Gesundheitsprodukten zurückzuführen, der durch einen höheren Absatz bei Produkten für die akute kardiopulmonale Behandlung, Arzneimitteln für Nierenkranke und Geräten für die Behandlung chronischer Erkrankungen bedingt war. Teilweise gegenläufig wirkten niedrigere Umsätze mit Produkten für Akutbehandlungen und negative Währungseffekte. Im ersten Halbjahr war der Umsatz stabil und betrug 1.362 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis in der Region EMEA sank im zweiten Quartal um 5 % auf 73 Mio € (-5 % währungsbereinigt), was einer Marge von 10,6 % entspricht (Q2 2020: 11,3 %). Der Rückgang wurde hauptsächlich durch negative Währungseffekte, höhere Umsatzkosten sowie höhere Vertriebs- und Verwaltungskosten verursacht. Dies wurde teilweise durch die niedrigere Vorjahresbasis aufgrund einer im Jahr 2020 verbuchten Wertminderung für eine Lizenz des Joint Venture mit Vifor Pharma ausgeglichen. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 14 % auf 153 Mio € (-14 % währungsbereinigt), was einer Marge von 11,2 % entspricht (H1 2020: 13,1 %).</p>
<p>In der Region Asien-Pazifik stieg der Umsatz im zweiten Quartal um 8 % auf 486 Mio € (+11 % währungsbereinigt, +10 % organisch). Dies war vor allem auf einen Umsatzanstieg bei Gesundheitsdienstleistungen zurückzuführen, der vor allem durch eine Erholung bei elektiven Eingriffen bedingt war. Teilweise gegenläufig wirkten Währungseffekte. Im ersten Halbjahr stieg der Umsatz um 7 % auf 957 Mio € (+11 % währungsbereinigt, 11 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis stieg im zweiten Quartal um 33 % auf 84 Mio € (+38 % währungsbereinigt), was einer Marge von 17,3 % entspricht (Q2 2020: 14,1 %). Der Anstieg war hauptsächlich auf ein vorteilhaftes Geschäftswachstum und die oben genannte Erholung bei elektiven Eingriffen zurückzuführen. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch ungünstige Währungseffekte. Im ersten Halbjahr stieg das operative Ergebnis um 21 % auf 170 Millionen € (+25 % währungsbereinigt); die Marge betrug 17,7 % (H1 2020: 15,7 %).<br />
Trotz starker negativer Wechselkurseffekte und der Auswirkungen von Covid-19 stieg der Umsatz in Lateinamerika im zweiten Quartal um 1 % auf 171 Mio € (+17 % währungsbereinigt, +14 % organisch). Dies war hauptsächlich auf einen Anstieg des Umsatzes mit Gesundheitsdienstleistungen zurückzuführen. Im ersten Halbjahr sank der Umsatz um 2 % auf 330 Mio € (+17 % währungsbereinigt, 15 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis in Lateinamerika verringerte sich im zweiten Quartal um 76 % auf 3 Mio € (-82 % währungsbereinigt), was einer Marge von 1,5 % entspricht (2. Quartal 2020: 6,4 %). Der Rückgang ist auf erhöhte Wertberichtigungen auf Forderungen in Kolumbien zurückzuführen. Im ersten Halbjahr sank das operative Ergebnis um 48 % auf 9 Mio € (-49 % währungsbereinigt); die Marge betrug 2,8 % (H1 2020: 5,3 %).</p>
<p>Patienten, Dialysezentren und Mitarbeiter</p>
<p>Zum 30. Juni 2021 behandelte Fresenius Medical Care 345.646 Patientinnen und Patienten in 4.125 Dialysezentren weltweit. Zum Ende des zweiten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 123.538 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), gegenüber 124.736 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum 30. Juni 2020.</p>
<p>Einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2021 finden Sie in unserer Gewinn- und Verlustrechnung am Ende dieser News sowie in den Anhängen als separate PDF-Dateien. Unsere 6-K-Veröffentlichung enthält weitere Details.</p>
<p>Rechtliche Hinweise:</p>
<p>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
<p><sup>1</sup> Kosten im Zusammenhang mit dem Programm FME25<br />
<sup>2</sup> Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA entfällt</p>
<p><sup>3</sup> Die Ziele basieren auf den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2020 ohne die Wertminderung von Firmenwert und Markennamen im Segment Lateinamerika in Höhe von 195 Mio €. Sie schließen die voraussichtlichen Auswirkungen von Covid-19 ein, sind währungsbereinigt und berücksichtigen keine Sondereffekte. Sondereffekte umfassen Kosten im Zusammenhang mit FME25 sowie andere Effekte, die in ihrer Art ungewöhnlich sind und die zum Zeitpunkt der Erstellung des Ausblicks nicht vorhersehbar waren bzw. deren Umfang oder Auswirkungen nicht vorhersehbar waren.</p>
<p><sup>4</sup> Mittelzufluss/-abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen, vor Akquisitionen, Investitionen und Dividenden</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,7 Millionen regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus mehr als 4.100 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit rund 346.000 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben seinem Kerngesch&auml;ft in der ganzheitlichen Nierentherapie konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
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61352 Bad Homburg<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-bestaetigt-Ausblick-nach-zweitem-Quartal-Ergebnisse-im-Rahmen-eigener-Erwartungen/boxid/1070224" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1070224.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/07/30/fresenius-medical-care-bestaetigt-ausblick-nach-zweitem-quartal-ergebnisse-im-rahmen-eigener-erwartungen/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care bestätigt Ausblick nach zweitem Quartal &#8211; Ergebnisse im Rahmen eigener Erwartungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fresenius Medical Care begibt Anleihen im Volumen von 1,5 Milliarden US-Dollar</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/05/14/fresenius-medical-care-begibt-anleihen-im-volumen-von-1-5-milliarden-us-dollar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 May 2021 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[care]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[financial]]></category>
		<category><![CDATA[fresenius]]></category>
		<category><![CDATA[iii]]></category>
		<category><![CDATA[medical]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[net]]></category>
		<category><![CDATA[schuldverschreibungen]]></category>
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		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[wertpapieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2021/05/14/fresenius-medical-care-begibt-anleihen-im-volumen-von-1-5-milliarden-us-dollar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, begibt Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden US-Dollar über <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/05/14/fresenius-medical-care-begibt-anleihen-im-volumen-von-1-5-milliarden-us-dollar/" title="Fresenius Medical Care begibt Anleihen im Volumen von 1,5 Milliarden US-Dollar" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/05/14/fresenius-medical-care-begibt-anleihen-im-volumen-von-1-5-milliarden-us-dollar/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care begibt Anleihen im Volumen von 1,5 Milliarden US-Dollar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, begibt Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden US-Dollar über zwei Tranchen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>eine Anleihe im Volumen von 850 Mio. US-Dollar mit Fälligkeit im Dezember 2026 und einem jährlichen Kupon von 1,875 % und</li>
<li>eine Anleihe im Volumen von 650 Mio. US-Dollar mit Fälligkeit im Dezember 2031 und einem jährlichen Kupon von 3,000 %.</li>
</ul>
<p>Der Emissionserlös dient allgemeinen Geschäftszwecken, einschließlich der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.</p>
<p>Der Abschluss der Transaktion wird für den 18. Mai 2021 erwartet.</p>
<p><b>Rechtliche Hinweise:</b></p>
<p>Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika („Vereinigten Staaten“), in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere wurden und werden nicht unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung („Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des Securities Act oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Die Wertpapiere werden nur Personen angeboten, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie qualifizierte institutionelle Käufer (qualified institutional buyers) im Sinne von Rule 144A des Securities Act sind, und außerhalb der Vereinigten Staaten nur bestimmten Nicht-US-Anlegern gemäß Regulation S. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.</p>
<p>Diese Bekanntmachung wurde auf der Grundlage erstellt, dass ein Angebot von Wertpapieren in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums (jeweils ein Mitgliedstaat), nur gemäß einer Ausnahmebestimmung unter der Verordnung (EU) 2017/1129 (in der jeweils gültigen Fassung, die „Prospektverordnung“) erfolgt. Fresenius Medical Care hat kein Angebot von Wertpapieren unter Umständen genehmigt, unter denen eine Verpflichtung für Fresenius Medical Care oder eine andere Person besteht, einen Prospekt oder einen Prospektnachtrag zu veröffentlichen.</p>
<p>Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung nur für (i) Personen außerhalb des Vereinigten Königsreichs oder (ii) für Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order“) oder (iii) „high net worth entities“ (Institutionelle Investoren) sind, die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen oder (iv) andere Personen, denen sie anderweitig rechtmäßig mitgeteilt werden darf (alle diese Personen werden zusammen als „relevante Personen“ bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen. Jede Anlage oder Anlagetätigkeit, auf die sich diese Bekanntmachung bezieht, steht nur relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit relevanten Personen durchgeführt. Diese Bekanntmachung wurde auf der Grundlage erstellt, dass ein etwaiges Angebot von Schuldverschreibungen im Vereinigten Königreich nur unter Inanspruchnahme einer Befreiung von der Pflicht zur Veröffentlichung eines Wertpapierprospekts nach Section 86 des Financial Services and Markets Act 2000 erfolgen wird. Fresenius Medical Care hat die Abgabe eines Angebots von Wertpapieren unter Umständen, unter denen sich für Fresenius Medical Care oder eine andere Person die Verpflichtung ergeben würde, einen Prospekt für ein solches Angebot zu veröffentlichen oder zu ergänzen, weder genehmigt noch wird Fresenius Medical Care dies genehmigen.</p>
<p>Diese Bekanntmachung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Auswirkungen von COVID-19, Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keine Verantwortung dafür, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p>
<p>Die Angaben in dieser Mitteilung dienen lediglich der Hintergrundinformation; ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Die Angaben in dieser Mitteilung oder ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit sind zu keinem Zweck als verlässlich zu betrachten. Die Angaben in dieser Mitteilung können sich ändern.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,7 Millionen regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.110 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 344.476 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Neben diesem Kerngesch&auml;ft konzentriert sich das Unternehmen auf die Expansion in den Bereichen Unterst&uuml;tzende Gesch&auml;ftsaktivit&auml;ten und Intensivmedizinische L&ouml;sungsans&auml;tze. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.fmc-ag.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-begibt-Anleihen-im-Volumen-von-1-5-Milliarden-US-Dollar/boxid/1058971" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1058971.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fresenius Medical Care erzielt solides Umsatz- und starkes Ergebniswachstum im dritten Quartal</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2020/10/29/fresenius-medical-care-erzielt-solides-umsatz-und-starkes-ergebniswachstum-im-dritten-quartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[cares]]></category>
		<category><![CDATA[cash]]></category>
		<category><![CDATA[fresenius]]></category>
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		<category><![CDATA[kalzimimetika]]></category>
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		<category><![CDATA[währungsbereinigt]]></category>
		<category><![CDATA[xenios]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2020/10/29/fresenius-medical-care-erzielt-solides-umsatz-und-starkes-ergebniswachstum-im-dritten-quartal/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Medizinische Versorgung trotz Covid-19 weiterhin gewährleistet, Auswirkungen auf Patientinnen und Patienten minimiert Q3-Entwicklung durch negative Währungseffekte und wie erwartet geringere Erstattungen für Kalzimimetika beeinflusst Ziele <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/10/29/fresenius-medical-care-erzielt-solides-umsatz-und-starkes-ergebniswachstum-im-dritten-quartal/" title="Fresenius Medical Care erzielt solides Umsatz- und starkes Ergebniswachstum im dritten Quartal" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Medizinische Versorgung trotz Covid-19 weiterhin gewährleistet, Auswirkungen auf Patientinnen und Patienten minimiert</b></li>
<li><b>Q3-Entwicklung durch negative Währungseffekte und wie erwartet geringere Erstattungen für Kalzimimetika beeinflusst</b></li>
<li><b>Ziele für das Geschäftsjahr 2020 inklusive der voraussichtlichen Auswirkungen von Covid-19 bestätigt</b></li>
</ul>
<p><i>„Die weltweite Covid-19-Pandemie hat uns im dritten Quartal vor manche Herausforderung gestellt; und sie wird uns auch in den kommenden Monaten einiges abverlangen“, sagte Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. „In Zeiten wie diesen kommen die Stärken unseres Netzwerks und unseres vertikal integrierten, widerstandsfähigen Geschäftsmodells sowie das Engagement der Beschäftigten von Fresenius Medical Care besonders zum Tragen. Dies kommt unseren Patientinnen und Patienten zugute und schafft zusätzlichen Wert für unsere Aktionärinnen und Aktionäre. Vor dem Hintergrund der starken Ergebnisentwicklung in den ersten neun Monaten bestätigen wir daher unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2020. Wir haben in der ersten Phase der Pandemie viel gelernt. Daher bin ich sehr zuversichtlich, dass unser Unternehmen dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Covid-19-Pandemie erfolgreich bewältigen wird.“</i></p>
<p><b>Ziele für 2020 bestätigt: mittlere bis hohe einstellige Wachstumsraten</b></p>
<p>Fresenius Medical Care erwartet für 2020 sowohl beim Umsatz als auch beim Konzernergebnis1 weiterhin ein Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Diese Ziele sind währungsbereinigt, schließen die voraussichtlichen Auswirkungen von Covid-19 ein und berücksichtigen keine Sondereffekte3. Sie basieren auf den bereinigten Ergebnissen für 2019 und enthalten die operativen Beiträge im Zusammenhang mit der NxStage-Akquisition sowie Effekte aus der Einführung von IFRS 16.</p>
<p><b>Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 fortgesetzt</b></p>
<p>Dank der umfassenden Schutzmaßnahmen, die zu Beginn der Pandemie eingeleitet wurden, konnte Fresenius Medical Care wie in den vergangenen Monaten die Auswirkungen auf die Patientinnen und Patienten minimieren und den Betrieb in den mehr als 4.000 Dialysezentren weltweit ohne nennenswerte Unterbrechungen aufrechterhalten.</p>
<p>Die teils schweren Krankheitsverläufe bei mit Covid-19 infizierten Menschen mit Nierenversagen führten allerdings zu einem Anstieg der Krankenhausaufenthalte und höheren Sterblichkeitsraten. Hieraus resultierte eine höhere Anzahl versäumter Dialysebehandlungen. Außerdem wurden viele Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem chronischen Nierenleiden aufgrund der Pandemie erst verspätet in die Dialyse überwiesen. Diese beiden Faktoren reduzierten das organische Wachstum im dritten Quartal auf 3 %. Insgesamt glichen sich in den ersten neun Monaten positive und negative Covid-19-Effekte auf das operative Ergebnis aus.</p>
<p><b>Patienten, Kliniken und Mitarbeiter</b></p>
<p>Zum 30. September 2020 behandelte Fresenius Medical Care weltweit 349.167 Patientinnen und Patienten in 4.073 Dialysekliniken. Zum Ende des dritten Quartals beschäftigte das Unternehmen weltweit 126.463 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ermittelt auf Vollzeitbeschäftigtenbasis), gegenüber 120.734 Mitarbeitern zum 30. September 2019.</p>
<p><b>Solides Gewinnwachstum trotz negativer Währungseffekte</b></p>
<p>Trotz beträchtlicher negativer Währungseffekte blieb der Umsatz stabil bei 4.414 Mio € (+6 % währungsbereinigt). Das organische Wachstum betrug 3 % – inklusive der Auswirkungen der wie erwartet geringeren Erstattungen für Kalzimimetika und des Covid-19-bedingten geringeren Behandlungswachstums.</p>
<p>Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen blieb trotz negativer Währungseffekte stabil und betrug 3.499 Mio € (+6 % währungsbereinigt). Das währungsbereinigte Wachstum basierte im Wesentlichen auf negativen Umsatzeffekten im Vorjahr („Vorjahres- Umsatzeffekte“4) und Akquisitionen. Gegenläufig wirkten die geringeren Erstattungen für Kalzimimetika und das Covid-19-bedingte geringere Behandlungswachstum.</p>
<p>Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten wurde ebenfalls durch Währungseffekte negativ beeinflusst und sank um 1 % auf 915 Millionen EUR (+4 % währungsbereinigt). Das währungsbereinigte Wachstum basierte im Wesentlichen auf höheren Umsätzen mit Produkten für die Akutbehandlung, Geräten für die chronische Behandlung und Peritonealdialyse-Produkten.</p>
<p>In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 stieg der Umsatz um 4 % auf 13.459 Mio € (+6 % währungsbereinigt); das organische Wachstum betrug 4 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen wuchs um 4 % auf 10.708 Mio € (+6 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Gesundheitsprodukten stieg um 5 % auf 2.751 Mio € (+7 % währungs-bereinigt).</p>
<p>Das operative Ergebnis stieg um 6 % auf 632 Mio € (+11 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 14,3 % (3. Quartal 2019: 13,5 %). Der Anstieg der Marge wurde durch negative Ergebniseffekte des Vorjahres (&quot;Vorjahres-Ergebniseffekte&quot;5), einen Anstieg des Umsatzes mit privat Krankenversicherten und ein vorteilhaftes Kostenmanagement bei Medikamenten erzielt, das die geringeren Erstattungen für Kalzimimetika ausgeglichen hat. Alle genannten Effekte betrafen die Region Nordamerika.</p>
<p>In den ersten neun Monaten stieg das operative Ergebnis um 11 % auf 1.843 Mio € (+12 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,7 % (9M 2019: 12,8 %).</p>
<p>Das Konzernergebnis1 stieg um 6 % auf 354 Mio € (+11 % währungsbereinigt), was auf die oben beschriebenen Ergebniseffekte und niedrigere Refinanzierungskosten aufgrund günstiger Marktbedingungen zurückzuführen ist. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie (EPS, “Earnings per share”) stieg um 9 % auf 1,21 € (+14 % währungsbereinigt), unterstützt durch den Rückgang der durchschnittlich gewichteten ausstehenden Aktien nach Abschluss des Aktienrückkaufprogramms.</p>
<p>In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 stieg das Konzernergebnis um 15 % auf 987 Mio € (+15 % währungsbereinigt). Das EPS wuchs um 19 % auf 3,35 € (+19 % währungsbereinigt).</p>
<p><b>Außerordentliche Cash-Flow-Entwicklung in den ersten neun Monaten</b></p>
<p>Fresenius Medical Care erzielte einen operativen Cashflow von 746 Mio € (Q3 2019: 868 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 16,9 % (3. Quartal 2019: 19,7 %). In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 stieg der operative Cashflow auf 3.649 Mio € (9M 2019: 1.796 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen zurückzuführen auf Unterstützungsleistungen der US-Regierung und Vorauszahlungen im Rahmen des CARES-Gesetzes, weitere Unterstützung in der Covid-19-Pandemie sowie auf ein durch Zahlungseingänge verbessertes Netto-Umlaufvermögen.</p>
<p>Der Free Cashflow (Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, nach Investitionen in Sachanlagen, vor Akquisitionen, Beteiligungen und Dividenden) betrug 507 Mio € (3. Quartal 2019: 584 Mio €). Dies entspricht einer Marge von 11,5 % (3. Quartal 2019: 13,2 %). In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 erzielte das Unternehmen einen Free Cashflow in Höhe von 2.913 Mio € (9M 2019: 1.019 Mio €).</p>
<p><b>Regionale Entwicklungen</b></p>
<p>In Nordamerika blieb der Umsatz trotz negativer Währungseffekte stabil bei 3.069 Mio € (+5 % währungsbereinigt, +2 % organisch). Wachstumstreiber auf währungsbereinigter Basis waren Vorjahres-Ergebniseffekte5, ein höherer Anteil von privat krankenversicherten Patienten sowie Beiträge aus Akquisitionen. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch die erwarteten geringeren Erstattungen für Kalzimimetika sowie durch Covid-19-bedingtes geringeres Behandlungswachstum. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz in Nordamerika um 5 % auf 9.495 Mio € (+5 % währungs-bereinigt, +3 % organisch).</p>
<p>Trotz negativer Währungseffekte erhöhte sich das operative Ergebnis um 8 % auf 514 Mio € (+13 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 16,8 % (3. Quartal 2019: 15,5 %). Der Anstieg der Marge ist hauptsächlich zurückzuführen auf Vorjahres-Ergebniseffekte5, den Anstieg des Umsatzes mit privat Krankenversicherten sowie ein vorteilhaftes Kostenmanagement bei Medikamenten, das die geringeren Erstattungen für Kalzimimetika kompensiert hat. Das operative Ergebnis der ersten neun Monate stieg um 24 % auf 1.587 Mio € (+24 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 16,7 % (9M 2019: 14,2 %).</p>
<p>Trotz negativer Währungseffekte blieb der Umsatz in der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) stabil bei 682 Mio € (+3 % währungsbereinigt, +1 % organisch). Das währungsbereinigte Wachstum basierte im Wesentlichen auf Beiträgen aus Akquisitionen sowie auf organischem Behandlungswachstum. In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz in der Region EMEA um 3 % auf 2.048 Mio € (+5 % währungsbereinigt, +4 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis in der Region EMEA blieb ebenfalls auf dem Niveau der letzten Jahre und betrug 99 Mio € (+0 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 14,6 % (3. Quartal 2019: 14,6 %). Auf währungsbereinigter Basis wurde die Entwicklung des operativen Ergebnisses negativ beeinflusst durch Währungstransaktionseffekte. In den ersten neun Monaten reduzierte sich das operative Ergebnis um 17 % auf 278 Mio € (-16 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 13,6 % (9M 2019: 16,8 %). Hauptgründe für die niedrigere Marge sind der Rückgang einer bedingten Kaufpreisverpflichtung in Verbindung mit Xenios aus dem vorherigen Jahr sowie die Abschreibung des Buchwertes einer Lizenz des Joint Ventures mit Vifor Pharma, die durch eine ungünstige klinische Studie verursacht wurde.</p>
<p>In der Region Asien-Pazifik war der Umsatz durch Währungseffekte beeinflusst und erhöhte sich um 2 % auf 484 Mio € (+6 % währungsbereinigt, +6 % organisch). Hauptgründe für den Anstieg waren organisches Behandlungswachstum, Beiträge aus Akquisitionen, gestiegene Nachfrage nach Einmalprodukten in den Dialysezentren und nach Produkten für die Akutdialyse sowie organisches Wachstum im Versorgungsmanagement. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch geschlossene oder verkaufte Dialysezentren. In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz um 1 % auf 1.377 Mio € (+2 % währungsbereinigt, +2 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis stieg um 7 % auf 97 Mio € (+9 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 20,0 % (3. Quartal 2019: 19,0 %). Der Anstieg der Marge wurde unterstützt durch vorteilhafte Auswirkungen von Maßnahmen zur Kostensenkung sowie durch Geschäftswachstum. In den ersten neun Monaten sank das operative Ergebnis um 7 % auf 237 Mio € (-7 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 17,2 % (9M 2019: 18,7 %).</p>
<p>Inklusive beträchtlicher negativer Währungseffekte sank der Umsatz in Lateinamerika um 7 % auf 170 Mio € (+22 % währungsbereinigt, +17 % organisch). In den ersten neun Monaten sank der Umsatz um 2 % auf 508 Mio € (+23 % währungsbereinigt, +17 % organisch).</p>
<p>Das operative Ergebnis stieg um 6 % auf 11 Mio € (+28 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 6,6 % (3. Quartal 2019: 5,8 %). In den ersten neun Monaten erhöhte sich das operative Ergebnis um 4 % auf 29 Mio € (+18 % währungsbereinigt). Dies entspricht einer Marge von 5,7 % (9M 2019: 5,4 %).</p>
<p><b>Telefonkonferenz</b></p>
<p>Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des dritten Quartals und der ersten neun Monate des Jahres 2020 findet am heutigen Donnerstag, 29. Oktober 2020, um 15:30 Uhr eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website <a href="http://www.freseniusmedicalcare.com/de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.freseniusmedicalcare.com/&#8230;</a> in der Rubrik „Investoren“. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.</p>
<p><i>Einen vollständigen Überblick über die Ergebnisse des dritten Quartals und der ersten neun Monate des Jahres 2020 finden Sie im Anhang dieser Presseinformation und in den beiliegenden PDF-Dateien. Unser 6-K-Bericht enthält weitere Einzelheiten.</i></p>
<p>Rechtliche Hinweise:</p>
<p>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Auswirkungen der Covid-19-Pandemie, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.-amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.073 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 349.167 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Erg&auml;nzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse b&uuml;ndelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.fmc-ag.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
E-Mail: &#100;&#111;&#109;&#105;&#110;&#105;&#107;&#046;&#104;&#101;&#103;&#101;&#114;&#064;&#102;&#109;&#099;&#045;&#097;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-erzielt-solides-Umsatz-und-starkes-Ergebniswachstum-im-dritten-Quartal/boxid/1029635" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1029635.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/10/29/fresenius-medical-care-erzielt-solides-umsatz-und-starkes-ergebniswachstum-im-dritten-quartal/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care erzielt solides Umsatz- und starkes Ergebniswachstum im dritten Quartal</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fresenius Medical Care stellt auf Kapitalmarkttag neue Strategie und neuen Mittelfrist-Ausblick bis 2025 vor</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2020/10/08/fresenius-medical-care-stellt-auf-kapitalmarkttag-neue-strategie-und-neuen-mittelfrist-ausblick-bis-2025-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 11:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, sieht sich hervorragend aufgestellt für weiteres nachhaltiges Wachstum. Auf einem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/10/08/fresenius-medical-care-stellt-auf-kapitalmarkttag-neue-strategie-und-neuen-mittelfrist-ausblick-bis-2025-vor/" title="Fresenius Medical Care stellt auf Kapitalmarkttag neue Strategie und neuen Mittelfrist-Ausblick bis 2025 vor" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/10/08/fresenius-medical-care-stellt-auf-kapitalmarkttag-neue-strategie-und-neuen-mittelfrist-ausblick-bis-2025-vor/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care stellt auf Kapitalmarkttag neue Strategie und neuen Mittelfrist-Ausblick bis 2025 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, sieht sich hervorragend aufgestellt für weiteres nachhaltiges Wachstum. Auf einem virtuellen Kapitalmarkttag stellt das Management heute Analysten und Investoren die neue Wachstumsstrategie des Unternehmens sowie einen neuen Mittelfrist-Ausblick für die nächsten fünf Jahre vor.</p>
<p>Fresenius Medical Care beabsichtigt, die bislang noch stark fragmentierte Behandlung nierenkranker Menschen deutlich enger und über den gesamten Krankheitsverlauf hinweg zu verzahnen. Hierzu möchte das Unternehmen seine Kernkompetenzen in den Bereichen Innovative Produkte, Betrieb ambulanter Einrichtungen, Standardisierung medizinischer Verfahren und Koordination der Patienten noch effektiver nutzen.</p>
<p><b>Die neue Strategie umfasst drei wesentliche Bereiche</b>. Der erste Bereich erweitert unter dem Begriff „<b>The Renal Care Continuum</b>“ das Spektrum der Dialyseprodukte und -dienstleistungen um vier Elemente:</p>
<p>Neue Formen der Nierentherapie: Mit Hilfe digitaler Technologien wie künstlicher Intelligenz oder der Analyse großer Datenmengen will Fresenius Medical Care neue Formen der Nierentherapie entwickeln. Hierzu zählen beispielsweise personalisierte Dialyse oder eine ganzheitliche Heimtherapie.</p>
<p>Wert-basierte Versorgungsmodelle: Basierend auf seinen umfassenden Erfahrungen im Bereich Versorgungsmanagement wird das Unternehmen den Umstieg von der Vergütung einzelner Leistungen hin zu qualitätsorientierten Vergütungsmodellen vorantreiben, um so eine noch bessere und gleichzeitig dauerhaft bezahlbare Versorgung zu bieten.</p>
<p>Chronische Nierenerkrankungen und Transplantationen: Fresenius Medical Care wird seine Angebote im Bereich wert-basierter Versorgungsmodelle auf die Behandlung chronischer Nierenerkrankungen jenseits der Dialyse ausweiten. Dies beinhaltet auch eine aktive Rolle bei Transplantationen.</p>
<p>Innovationen: Das Unternehmen wird weiterhin die Entwicklung innovativer Therapieansätze vorantreiben und in Start-ups und junge Unternehmen der Gesundheitsbranche investieren.</p>
<p>Der zweite Bereich befasst sich mit <b>intensivmedizinischen Lösungsansätzen</b>. Fresenius Medical Care wird das bereits vorhandene Portfolio im Bereich Akutdialyse auf weitere extrakorporale intensivmedizinische Therapiefelder wie die Behandlung von akutem Herz-, Lungen- und Multi-Organ-Versagen ausdehnen.</p>
<p>Der dritte Bereich betrifft <b>unterstützende Geschäftsaktivitäten</b>. Durch zusätzliche Partnerschaften, Investitionen und Akquisitionen wird das Unternehmen sein bestehendes Netzwerk sinnvoll ergänzen und weiter stärken. Damit verbreitert Fresenius Medical Care die Basis für weiteres nachhaltiges Wachstum.</p>
<p>Die neue Strategie ist in das im Vorjahr gestartete globale Nachhaltigkeitsprogramm eingebettet, für das der Vorstandsvorsitzende persönlich verantwortlich zeichnet und an dem sich auch die Vergütung des Vorstands orientiert.</p>
<p>Zusammen mit der neuen Strategie gibt Fresenius Medical Care auch einen neuen Mittelfrist-Ausblick bis 2025 bekannt: In den kommenden fünf Jahren soll der Umsatz währungsbereinigt und vor Sondereinflüssen im Durchschnitt pro Jahr im mittleren einstelligen Prozentbereich und das Konzernergebnis im hohen einstelligen Prozentbereich steigen.</p>
<p>Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte zur Eröffnung des Kapitalmarkttags: „Die neue Strategie ist unser nächster logischer Schritt. Sie ist eine Weiterentwicklung unserer vier Kernkompetenzen, sie ist eine Weiterentwicklung unseres Netzwerks – und sie ist ein weiterer Schritt voran in unserem Streben nach immer besseren Angeboten für unsere Patientinnen und Patienten sowie für Kostenträger und Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt.“</p>
<p>Präsentationen und anderes Informationsmaterial vom Kapitalmarkttag finden Sie zeitnah unter: <a href="https://www.freseniusmedicalcare.com/de/investoren/eventspraesentationen/" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.freseniusmedicalcare.com/&#8230;</a> kapitalmarkttag/</p>
<p>Rechtliche Hinweise:</p>
<p>Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die verschiedenen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, behördlichen Genehmigungen, Ergebnissen klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und weitere Risiken und Unsicherheiten sind im Detail in den Berichten der Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA beschrieben, die bei der U.S.amerikanischen Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission) eingereicht werden. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</div>
<p>Fresenius Medical Care ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,5 Millionen regelm&auml;&szlig;ig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 4.036 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 347.683 Dialysepatientinnen und -patienten. Fresenius Medical Care ist zudem der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialyseger&auml;ten und Dialysefiltern. Erg&auml;nzende medizinische Dienstleistungen rund um die Dialyse b&uuml;ndelt das Unternehmen im Bereich Versorgungsmanagement. Fresenius Medical Care ist an der B&ouml;rse Frankfurt (FME) und an der B&ouml;rse New York (FMS) notiert.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
<a href="http://www.fmc-ag.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.fmc-ag.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
Fax: +49 (6172) 608-2294<br />
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<div class="pb-contact-item">Dr. Dominik Heger<br />
Telefon: +49 (6172) 609-2601<br />
E-Mail: &#100;&#111;&#109;&#105;&#110;&#105;&#107;&#046;&#104;&#101;&#103;&#101;&#114;&#064;&#102;&#109;&#099;&#045;&#097;&#103;&#046;&#099;&#111;&#109;
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1026635.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/10/08/fresenius-medical-care-stellt-auf-kapitalmarkttag-neue-strategie-und-neuen-mittelfrist-ausblick-bis-2025-vor/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care stellt auf Kapitalmarkttag neue Strategie und neuen Mittelfrist-Ausblick bis 2025 vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fresenius Medical Care begibt Anleihe im Volumen von einer Milliarde US-Dollar</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2020/09/10/fresenius-medical-care-begibt-anleihe-im-volumen-von-einer-milliarde-us-dollar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fresenius Medical Care AG &#38; Co. KGaA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 06:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[anleihe]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2020/09/10/fresenius-medical-care-begibt-anleihe-im-volumen-von-einer-milliarde-us-dollar/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, begibt eine Anleihe mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde US-Dollar. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/09/10/fresenius-medical-care-begibt-anleihe-im-volumen-von-einer-milliarde-us-dollar/" title="Fresenius Medical Care begibt Anleihe im Volumen von einer Milliarde US-Dollar" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/09/10/fresenius-medical-care-begibt-anleihe-im-volumen-von-einer-milliarde-us-dollar/" data-wpel-link="internal">Fresenius Medical Care begibt Anleihe im Volumen von einer Milliarde US-Dollar</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, begibt eine Anleihe mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde US-Dollar. Die Anleihe wird im Februar 2031 fällig und hat einen Kupon von 2,375 %. Der Emissionskurs beträgt 99,699 %, die daraus resultierende Rendite 2,408 %.</p>
<p>Der Emissionserlös dient allgemeinen Geschäftszwecken, einschließlich der Refinanzierung bestehender Finanzverbindlichkeiten.</p>
<p>Der Abschluss der Transaktion wird für den 16. September 2020 erwartet.</p>
<p><i><b>Rechtliche Hinweise: </b></i></p>
<p><i>Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika („Vereinigten Staaten“), in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere wurden und werden nicht unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung („Securities Act“) registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des Securities Act oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Die Wertpapiere werden nur Personen angeboten, von denen vernünftigerweise angenommen werden kann, dass sie qualifizierte institutionelle Käufer (qualified institutional buyers) im Sinne von Rule 144A des Securities Act sind, und außerhalb der Vereinigten Staaten nur bestimmten Nicht-US-Anlegern gemäß Regulation S. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere. </i></p>
<p><i>Diese Bekanntmachung wurde auf der Grundlage erstellt, dass ein Angebot von Wertpapieren in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums (jeweils ein Mitgliedstaat), nur gemäß einer Ausnahmebestimmung unter der Verordnung (EU) 2017/1129 (in der jeweils gültigen Fassung, die „Prospektverordnung“) erfolgt. Fresenius Medical Care hat kein Angebot von Wertpapieren unter Umständen genehmigt, unter denen eine Verpflichtung für Fresenius Medical Care oder eine andere Person besteht, einen Prospekt oder einen Prospektnachtrag zu veröffentlichen.</i></p>
<p><i>Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen außerhalb des Vereinigten Königsreichs oder (ii) für Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order“) oder (iii) „high net worth entities“ (Institutionelle Investoren) sind, die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen oder (iv) andere Personen, denen sie anderweitig rechtmäßig mitgeteilt werden darf (alle diese Personen werden zusammen als „relevante Personen“ bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen. Jede Anlage oder Anlagetätigkeit, auf die sich diese Bekanntmachung bezieht, steht nur relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit relevanten Personen durchgeführt.</i></p>
<p><i>Diese Bekanntmachung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Auswirkungen von COVID19, Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keine Verantwortung dafür, die in dieser Bekanntmachung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. </i></p>
<p><i>Die Angaben in dieser Mitteilung dienen lediglich der Hintergrundinformation; ein Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben. Die Angaben in dieser Mitteilung oder ihre Richtigkeit oder Vollständigkeit sind zu keinem Zweck als verlässlich zu betrachten. Die Angaben in dieser Mitteilung können sich ändern.</i></p>
<p><i> </i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA<br />
Else-Kr&ouml;ner-Stra&szlig;e 1<br />
61352 Bad Homburg<br />
Telefon: +49 (6172) 609-0<br />
Telefax: +49 (6172) 609-2301<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Link<br />
Konzern-Kommunikation<br />
Telefon: +49 (6172) 608-2872<br />
Fax: +49 (6172) 608-2294<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#116;&#116;&#104;&#105;&#097;&#115;&#046;&#108;&#105;&#110;&#107;&#064;&#102;&#114;&#101;&#115;&#101;&#110;&#105;&#117;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa/Fresenius-Medical-Care-begibt-Anleihe-im-Volumen-von-einer-Milliarde-US-Dollar/boxid/1022380" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fresenius-medical-care-ag-co-kgaa" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von Fresenius Medical Care AG &amp; Co. KGaA</a>
                    </li>
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