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	<title>Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Recycling von Gummiabfällen – Elastomere neu denken</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2024/01/17/recycling-von-gummiabfaellen-elastomere-neu-denken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 08:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Elastomere finden sich in vielen Produkten und Anwendungsbereichen. Neben ihrer Verwendung in Reifen werden auch viele technische Erzeugnisse wie Dichtungen, Schläuche, Kabelummantelungen, Handschuhe u.v.m. aus <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2024/01/17/recycling-von-gummiabfaellen-elastomere-neu-denken/" title="Recycling von Gummiabfällen – Elastomere neu denken" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Elastomere finden sich in vielen Produkten und Anwendungsbereichen. Neben ihrer Verwendung in Reifen werden auch viele technische Erzeugnisse wie Dichtungen, Schläuche, Kabelummantelungen, Handschuhe u.v.m. aus Elasto-meren hergestellt. Mit Ausnahme von Altreifen, die separat gesammelt und verwertet werden, ist das Recycling von Elastomeren in vielen Fällen wirt-schaftlich oder technisch kaum möglich. Neue Ansätze und erste Lösungen für zirkuläre Elastomere zeigt unser nächstes Fraunhofer CCPE compact »Elasto-mers – Advanced technologies for recycling« am 22. Februar 2024 von 14 Uhr bis 16 Uhr auf.</b></p>
<p>Allein in Deutschland fallen pro Jahr rund 550 000 bis 600 000 Tonnen an technischen Gummiabfällen an, die nicht aus Reifenanwendungen stammen. Die Industrie erkennt deshalb immer stärker, dass »grünere Lösungen« notwendig sind beispielsweise durch eine verbesserte Kreislauffähigkeit von Elastomeren oder den Einsatz biobasierter Elastomere. Zur Gestaltung einer zirkulären Elastomerindustrie haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer CCPE unter der Leitung von Dr. Annika Schlander, Fachteamleitung Elastomertechnologie am Fraunhofer LBF, den aktuellen Stand der Technik und neue Ansätze im Elastomer-Recycling analysiert. Ihre Ergebnisse und Vorschläge werden am 22. Februar 2024 in der Online-Veranstaltung Fraunhofer CCPE vorgestellt.</p>
<p>Ein Verfahren für das Recyling von vernetzen Elastomeren aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk (EPDM) wurde in mehreren Projekten am Fraunhofer ICT getestet. Durch die Devulkanisation von EPDM-Abfällen können diese dann als Füllstoffe in der Neuproduktion von z. B. Dichtungen in der Automobilbereich oder bei Waschmaschinen eingesetzt werden.</p>
<p>»Die Kunststoffe der Zukunft werden aus zirkulärem Kohlenstoff hergestellt. Dieses charakteristische Merkmal gilt auch für Elastomere.«, sagt Dr. Daniel Zehm, Research Department Leiter Circular Additives and Compounds. Das Team um den Wissenschaftler entwickelt neue thermoplastische Polyester-Elastomere (TPEE) auf der Basis biogener Rohstoffe. Das Syntheseverfahren ist industriell implementierbar und liefert erste Mustermengen.</p>
<p>Spannende Forschungsergebnisse mit einer begleitenden Panel Diskussion, an der auch Industrieunternehmen teilnehmen, erwarten Sie am 22. Februar 2024 bei unserem nächsten Fraunhofer CCPE compact zum Thema »Elastomers – Advanced technologies for recycling«. Die Leitung der Veranstaltung übernimmt Prof. Dr.-Ing. Tobias Melz, Institutsleiter des Fraunhofer LBF und Mitglied im Board of Management des Fraunhofer CCPE.</p>
<p><b>Sie können sich zur Online-Veranstaltung Fraunhofer CCPE compact <a href="https://www.ccpe.fraunhofer.de/de/aktuelles/veranstaltungen/2024/fraunhofer-ccpe-compact.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a> kostenfrei anmelden. Die Veranstaltung findet online auf Englisch statt.</b></div>
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<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT<br />
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		<title>UMSICHT-Förderverein: Prämierung</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/12/04/umsicht-foerderverein-praemierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 10:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich viermal gab es bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des UMSICHT-Fördervereins Grund zur Freude: Franka Malsch und Kai Banke erhielten eine Anschubfinanzierung für ihre Projekte, Florian <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/04/umsicht-foerderverein-praemierung/" title="UMSICHT-Förderverein: Prämierung" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gleich viermal gab es bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des UMSICHT-Fördervereins Grund zur Freude: Franka Malsch und Kai Banke erhielten eine Anschubfinanzierung für ihre Projekte, Florian Dennewitz und Jonathan Peters wurden für ihre herausragenden Abschlussarbeiten am Fraunhofer UMSICHT ausgezeichnet.</b></p>
<p>Jedes Forschungsvorhaben basiert zunächst auf einer Idee bzw. einer Vision. Doch bis daraus eine marktreife Anwendung oder ein erfolgreiches Produkt wird, bedarf es einer intensiven Entwicklungsphase. Gerade zu Beginn sind die Ermutigung zur weiteren Ausarbeitung der Idee und damit verbunden die Finanzierung wichtige Voraussetzungen, die es zu meistern gilt. Der Förderverein des Fraunhofer UMSICHT unterstützt Forschende des Instituts dabei. Sie können sich mit einer erfolgversprechenden Projektskizze um eine Anschubfinanzierung von 10 000 Euro bewerben. Ebenfalls werden die beste Masterarbeit mit 500 Euro und die beste Bachelorarbeit mit 250 Euro prämiert, die im jeweiligen Jahrgang abgeschlossen wurden.</p>
<p>»Innovative Ideen müssen gefördert werden. Nur so können wir sicherstellen, dass weiterhin auf höchstem Niveau nachhaltig und gesellschaftsdienlich geforscht werden kann«, sagt Christian Basler, technischer Vorstand der Energieversorgung Oberhausen AG (evo) und Vorsitzender des UMSICHT-Fördervereins. »Auch in diesem Jahr haben uns sowohl die Forscherinnen und Forscher als auch die Absolventinnen und Absolventen wieder überzeugt. Es zeigte sich, welche herausragenden wissenschaftlichen Leistungen Tag für Tag am Fraunhofer UMSICHT erbracht werden.«</p>
<p><b>Beschichtung metallischer Brennstoffzellen-Komponenten optimieren</b></p>
<p>Die Brennstoffzelle gilt als Schlüsseltechnologien der Energiewende. Ein wichtiger Bestandteil sind sogenannte Bipolarplatten, die häufig aus Metall gefertigt werden. Dies hat jedoch einen Nachteil: Sie sind korrosionsanfällig und müssen kostenintensiv legiert oder aufwendig beschichtet werden. Kai Banke möchte ein neuartiges Beschichtungsverfahren Namens »CO<sub>2</sub>ating« entwickeln, das Energie einspart und den Einsatz gesundheitlich bedenklicher Stoffe vermeidet. Er erklärt: »Das CO<sub>2</sub>-Beschichtungsverfahren und die weiteren Forschungsarbeiten sollen die Basis für mehr Effektivität, Langlebigkeit und eine kostengünstigere Herstellung von Bipolarplatten legen.« Die Anschubfinanzierung des UMSICHT-Fördervereins ist für Materialkosten und eine studentische Abschlussarbeit eingeplant.</p>
<p><b>Schmelzefestigkeit für Naturkautschuk bei der Kunststoffverarbeitung</b></p>
<p>Im Rahmen der Umstellung auf eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft benötigt die Kunststoffindustrie neue nachhaltige Werkstoffe. Der biobasierte Kunststoff Polylactid (PLA) ist ein solcher Werkstoff. Er ist kostengünstig, gut verfügbar und sowohl recyclingfähig als auch unter industriellen Kompostierbedingungen biologisch abbaubar. Um PLA für die Massenproduktion zu etablieren, besteht jedoch noch Forschungsbedarf. So muss etwa für Verarbeitungsprozesse, in denen die Kunststoffschmelze starker Dehnung ausgesetzt ist, die niedrige Schmelzefestigkeit verbessert werden, damit keine Risse entstehen. Für diesen Schritt können zwar gängige Additive eingesetzt werden – sie basieren allerdings auf fossilen Rohstoffen. Die Alternative wäre ein biobasiertes und bioabbaubares Additiv mit vergleichbaren Eigenschaften. Franka Malsch setzt dazu auf epoxidierten Naturkautschuk. »Mit der Unterstützung des Fördervereins werde ich eine Machbarkeitsstudie durchführen und prüfen, ob das Vorhaben durch eine Schutzrechtanmeldung abgesichert werden kann«, so die Forscherin des Fraunhofer UMSICHT. Die Ergebnisse sollen im Erfolgsfall in ein größeres Kooperationsprojekt einfließen.</p>
<p><b>Energiesysteme modellieren und optimieren</b></p>
<p>Eine energetische sowie ökologische Bewertung und Modellierung eines Containerterminals im Duisburger Binnenhafen durchzuführen – das war die Aufgabenstellung für die Masterarbeit von Florian Dennewitz im Rahmen des Projekts »enerPort II«<sup>[1]</sup>. Dazu hat er im ersten Schritt ein Modell entwickelt, welches die Prozesse und Energiesysteme auf dem Terminal abbildet und anschließend als Basis für Entwicklungsszenarien dient. »Auf dieser Basis können nun die Energieeinsparpotenziale, die Kosten und auch die Skalierung der technischen Gewerke zur Erzeugung von Energie ausgelegt werden«, erklärt Florian Dennewitz, der sein Wissen mittlerweile im Start-up Energy System Solutions einbringt, das eine Software für die automatisierte Auslegung von Wasserstoffprojekten entwickelt. Parallel dazu promoviert er zum Themenschwerpunkt Haltbarkeit von Brennstoffzellen.</p>
<p><b>Laserbearbeitete Bipolarfolien steigern die Leistung in Brennstoffzellen</b></p>
<p>Bei der Herstellung von Compound-Bipolarfolien für den Einsatz in Brennstoffzellen bildet sich eine wenige Mikrometer dicke Polymerschicht auf der Oberfläche. Sie verringert die elektrische Leitfähigkeit der aus den Folien hergestellten Bipolarplatten und somit die Gesamtleistung der Brennstoffzelle. Jonathan Peters hat für seine Bachelorarbeit, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ILT entstanden ist, untersucht, welchen Einfluss das Entfernen der isolierenden Polymerschicht mittels Laserstrahl hat. Zudem wurden Mikrokanäle in die Oberfläche von Bipolarplatten gelasert, um zu testen, ob man dadurch das Wassermanagement einer Brennstoffzelle verbessern kann. Nach dem erfolgreich bestandenen Bachelor bleibt Jonathan Peters »seinem« Thema treu: »Aktuell mache ich meinen Master in Umweltingenieurwesen an der Ruhr-Universität Bochum. Parallel dazu arbeite ich im Bereich Wasserstoff für einen Energiedienstleister. Hier und auch im Studium kann ich immer wieder auf die während der Bachelorarbeit erlangten Kompetenzen zurückgreifen.«</p>
<p><sub>[1] gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (Förderkennzeichen: 03EN3046C)</sub></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/04/umsicht-foerderverein-praemierung/" data-wpel-link="internal">UMSICHT-Förderverein: Prämierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>»Innovative Citizen« 2023 &#8211; Festival für eine demokratische Technik«</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/15/innovative-citizen-2023-festival-fuer-eine-demokratische-technik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 14:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist eine demokratische Technik? Wie können wir technologische Innovationen am besten für selbstbestimmte Lebensstile mitgestalten? Welchen Beitrag können neue Technologien für einen Wandel hin <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/15/innovative-citizen-2023-festival-fuer-eine-demokratische-technik/" title="»Innovative Citizen« 2023 &#8211; Festival für eine demokratische Technik«" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/15/innovative-citizen-2023-festival-fuer-eine-demokratische-technik/" data-wpel-link="internal">»Innovative Citizen« 2023 &#8211; Festival für eine demokratische Technik«</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Was ist eine demokratische Technik? Wie können wir technologische Innovationen am besten für selbstbestimmte Lebensstile mitgestalten? Welchen Beitrag können neue Technologien für einen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit leisten? Diese Fragen und eine Vielzahl an praktischen Workshops, Diskussionen und Vorträgen stehen im Mittelpunkt beim »Innovative Citizen – dem Festival für eine demokratische Technik | make &#8211; fab &#8211; grow &#8211; repair &#8211; cycle« am 24. und 25. November in der Werkhalle des Uniongewerbehof in Dortmund. Beim Festival steht vor allem das Kennenlernen und Ausprobieren an erster Stelle. Um Anmeldung zu den Workshops wird gebeten, die Teilnahme ist kostenfrei.</b></p>
<p>Nach langer Pause ist das »Innovative Citizen Festival« wieder zurück in Dortmund – eine Initiative des Fraunhofer UMSICHT, der Folkwang Universität der Künste und der Dezentrale Dortmund. Zum sechsten Mal dreht sich am 24. und 25. November alles um neue Technologien, nachhaltige Entwicklung und den technikaffinen und gleichzeitig technikkritischen Menschen. Folgende Themen stehen auf dem Programm: Künstliche Intelligenz, Pilzkunde in der Praxis, eine nachhaltige Textilwirtschaft, Prototyping Energiewende, Kunststoffrecycling und Upcycling von Kleidung. Workshops für Kinder sind ebenfalls dabei. Interessierte können selbst zum »Maker« werden, neue Perspektiven für eine nachhaltige und kreative Stadtgemeinschaft kennen lernen oder einfach mitdiskutieren.</p>
<p>Die Veranstalterinnen und Veranstalter sehen das Festival als eine Chance, Forschung und Entwicklung und die Überführung der Ergebnisse in die Praxis als demokratischen Prozess zu nutzen. Menschen sollen an der Entwicklung von Innovationen beteiligt sein, Verantwortung dafür übernehmen und gleichzeitig die Chancen für ein modernes und nachhaltiges Wirtschaften wahrnehmen – z.B. durch Stärkung von lokalen Gemeinschaften.</p>
<p><b>Alles auf einem Blick</b></p>
<p>Wann: 24. bis 25. November<br />
Wo: Werkhalle des Union Gewerbehof<br />
Rheinische Straße 143<br />
44147 Dortmund</p>
<p>Anmeldung: <a href="mailto:innovative-citizen@fraunhofer.de" class="bbcode_email">innovative-citizen@fraunhofer.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Stephanie Wehr-Zenz<br />
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Fax: +49 (208) 859812-89<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht/Innovative-Citizen-2023-Festival-fuer-eine-demokratische-Technik/boxid/1180639" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
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		<title>Ausgezeichneter Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/09/01/ausgezeichneter-dialog-zwischen-wissenschaft-und-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[deerberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Forschung hat Einfluss auf unser Leben. Sie ist jedoch nicht einfach zu verstehen. Umso wichtiger sind Menschen, die komplizierte Themen verständlich kommunizieren. Zum 14. Mal <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/01/ausgezeichneter-dialog-zwischen-wissenschaft-und-gesellschaft/" title="Ausgezeichneter Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/01/ausgezeichneter-dialog-zwischen-wissenschaft-und-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Ausgezeichneter Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Forschung hat Einfluss auf unser Leben. Sie ist jedoch nicht einfach zu verstehen. Umso wichtiger sind Menschen, die komplizierte Themen verständlich kommunizieren. Zum 14. Mal hat der UMSICHT-Förderverein in diesem Jahr genau solche Menschen und ihre Arbeiten ausgezeichnet. Über den UMSICHT-Wissenschaftspreis in der Kategorie Wissenschaft freute sich Dr.-Ing. Jan Girschik. Preisträger Jan Kerckhoff überzeugte in Zusammenarbeit mit seiner Kollegin Susanne Delonge die Fachjury in der Kategorie Journalismus.</b></p>
<p>Zahlreiche Gäste fanden den Weg am 31. August ans Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen. Der Grund: Die Verleihung des diesjährigen UMSICHT-Wissenschaftspreises – und das interessante Programm. Prof. Görge Deerberg, Geschäftsführer des UMSICHT-Fördervereins, begrüßte mit folgenden Worten: »Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen für das Thema Wissenschaftskommunikation interessieren. Denn aktuell zeigen uns Klimawandel und globale Krisen einmal mehr auf, wie wichtig Veränderungen sind, die wissenschaftlich begleitet werden müssen. Sie lassen sich erfolgreich nur mit einer breiten gesellschaftlichen Teilhabe und der entsprechenden Kommunikation herbeiführen.« Dem konnte Martin Schmidt nur zustimmen. Der wissenschaftliche Referent am Westfälischen Landesmuseum für Industriekultur war eingeladen, um über die Besonderheiten eines Industriemuseums als Ort der Wissenschaftskommunikation zu sprechen. Der Vortrag fügte sich sehr gut in den Rahmen der Veranstaltung ein und zeigte, wie breit die Facetten der Wissensvermittlung sind.  </p>
<p>Weiter ging es im Programm mit dem Hauptpunkt, der Auszeichnung der Preisträgerinnen und Preisträger. Prof. Dietrich Grönemeyer, Schirmherr des UMSICHT-Wissenschaftspreises, würdigte die Arbeiten in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus und übergab gemeinsam mit dem Vorstand des UMSICHT-Fördervereins die mit insgesamt 10 000 Euro dotierten Preise.</p>
<p><b>Preisträger Kategorie Wissenschaft: Dr.-Ing. Jan Girschik</b></p>
<p>Dr.-Ing. Jan Girschik erhielt den Preis für seine Dissertation »Untersuchung differenzdruckinduzierter Verformungen in Vanadium-Flow-Batterien sowie Optimierung kompensierender interner Flow-Fields für großformatige Flow-Zellen« an der Ruhr-Universität Bochum. Weg von fossilen Energien, hin zu erneuerbaren Energien – die Energiewende bringt enorme Herausforderungen mit sich. Eine davon ist der Einsatz effizienter Speichersysteme für grünen Strom. Vanadium-Flow-Batterien gelten im Bereich der stationären Energiespeicher als besonders zukunftsstarke Technologie und können z. B. für die Pufferspeicherung von Strom aus PV-Anlagen eingesetzt werden. Doch gerade in größeren Flow-Batteriezellen, die das Potenzial zur beträchtlichen Kostensenkung haben, können im Betrieb hohe Innendrücke entstehen. Was wiederum einen der wesentlichen Vorteile dieser Batterieart negativ beeinträchtigt: die Lebensdauer. Jan Girschik hat das Problem erkannt und die Fluidführung der flüssigen Speichermedien in den Batteriezellen optimiert. »Mit den Untersuchungen konnte zum ersten Mal gezeigt werden, dass sich hohe Druckdifferenzen und Druckverluste in Flow-Batteriezellen nicht nur negativ auf die Systemeffizienz auswirken, sondern auch die internen Funktionskomponenten nachhaltig schädigen und somit die Betriebslebensdauer der Batterien reduzieren können. Um dem entgegenzuwirken, wurden designtechnische Anpassungen der Elektroden erarbeitet, die mit nur geringem Umstellungsaufwand der Produktion auch in bereits kommerzialisierten Flow-Batterien übernommen werden können«, erklärt Jan Girschik. Im Ergebnis konnte er so die Druckverluste bei großformatigen Vanadium-Flow-Batterien um bis zu 70 Prozent reduzieren und materialschädigende Verformungen innerhalb der Batteriezellen verhindern. »Dadurch erhoffe ich mir in Zukunft eine wesentlich ressourcen- und kosteneffizientere Bereitstellung von Energiegroßspeichern.«</p>
<p><b>Preisträger Kategorie Journalismus: Jan Kerckhoff</b></p>
<p>Jan Kerckhoff ist freier Journalist, Autor und Regisseur, ebenso wie seine Kollegin Susanne Delonge. Gemeinsam arbeiten sie mit den Themenschwerpunkten Wissenschaft, Ökologie und Wirtschaft für Radio und Fernsehen. Ausgezeichnet wurde Jan Kerckhoff in Zusammenarbeit mit Susanne Delonge für die TV-Dokumentation »Klimakiller Beton – auf der Suche nach neuen Rezepten« aus der BR-Reihe »gut zu wissen«. Darin geht es um den Einfluss des Wohnungsbaus auf die Umwelt. Denn der hierfür meistgenutzte Baustoff Beton entwickelt sich immer mehr zum Problem, indem er – genauer der enthaltene Zement – schon heute für gut 10 Prozent der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich ist. Und der weltweite Bau-Boom ist ungebrochen. Die Wissenschaft forscht mit Hochdruck an alternativen Baustoffen. »Nachhaltige Zusatzstoffe für Beton geben Hoffnung. In Kombination mit neuen Bau-Ideen und Wohnkonzepten sind bis zu 100 Prozent weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen im Wohnungsbau möglich«, erklärt Jan Kerckhoff. Doch warum zögern die Verantwortlichen? Susanne Delonge: »Normaler Beton ist zu günstig. Eine Bepreisung der CO<sub>2</sub>-Emissionen von Beton könnte das Rad ins Rollen bringen.«</p>
<p><b>Blick hinter die Kulissen</b></p>
<p>Im Anschluss an die Preisverleihung gab es die Gelegenheit, den Preisträger*innen persönlich zu gratulieren. Beim Get-together wurde angeregt diskutiert und immer wieder über den eigenen Tellerrand geschaut – die Gäste kamen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Schließlich musste Görge Deerberg am Ende noch eine zweite Runde drehen, so groß war das Interesse an der angebotenen Institutsführung.</p>
<p><b>UMSICHT-Wissenschaftspreis 2024</b></p>
<p>Bewerbungen für den UMSICHT-Wissenschaftspreis 2024 sind ab Ende des Jahres möglich. Der genaue Termin wird auf den Homepages des UMSICHT-Fördervereins und des Fraunhofer UMSICHT bekanntgegeben. Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf, um Sie über den Start der Bewerbungsphase zu informieren. Senden Sie hierzu bitte eine E-Mail an wissenschaftspreis@umsicht-foerderverein.de</p>
<p>I<b>nformationen zum UMSICHT-Förderverein</b></p>
<p>Der »Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e. V. (UMSICHT-Förderverein)« hat sich die Pflege der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik zur Aufgabe gemacht.</p>
<p><a href="https://umsicht-foerderverein.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.umsicht-foerderverein.de</a></p>
<p><b>Wissenschaftsforum Ruhr e. V.</b></p>
<p>Das »Wissenschaftsforum Ruhr e. V.« versteht sich als Arbeitsgemeinschaft der Forschungsinstitute im Ruhrgebiet. Es bildet ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen in der Region fördert und diese nach außen vertritt.</p>
<p><a href="https://wissenschaftsforum-ruhr.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.wissenschaftsforum-ruhr.de</a></p>
<p><b>Schirmherrschaft</b></p>
<p>Der UMSICHT-Wissenschaftspreis steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, Vorstandsvorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e. V.</p>
<p><b>Partner des UMSICHT-Wissenschaftspreises</b></p>
<p>AGR mBH | Braun Fluidservice GmbH | CONTACT GmbH | Energieversorgung Oberhausen AG | Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. | HATECHNO – Hoffmann angewandte Technologien GmbH | Hessen Trade und Invest GmbH | HSBC Asset Management Deutschland | Loick Bioenergie GmbH | ML Powertech GmbH – services and engineering for power | RWE Power AG | Stadtsparkasse Oberhausen</p>
<p>Weitere Informationen</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://wissenschaftspreis.umsicht-foerderverein.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Informationen zum UMSICHT-Wissenschaftspreis</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT<br />
Osterfelder Str. 3<br />
46047 Oberhausen<br />
Telefon: +49 (208) 8598-0<br />
Telefax: +49 (208) 8598-1290<br />
<a href="http://www.umsicht.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.umsicht.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sebastian Hagedorn<br />
Public Relations<br />
Telefon: +49 (208) 8598-1303<br />
Fax: +49 (208) 8598-1289<br />
E-Mail: &#115;&#101;&#098;&#097;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#104;&#097;&#103;&#101;&#100;&#111;&#114;&#110;&#064;&#117;&#109;&#115;&#105;&#099;&#104;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht/Ausgezeichneter-Dialog-zwischen-Wissenschaft-und-Gesellschaft/boxid/1170727" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Ein eigenes Kraftwerk auf dem Balkon</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/01/05/ein-eigenes-kraftwerk-auf-dem-balkon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 12:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[brinkmann]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[diy]]></category>
		<category><![CDATA[dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[gollmer]]></category>
		<category><![CDATA[institut]]></category>
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		<category><![CDATA[kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[solartisch]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[umsicht]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strom- und Gaspreise steigen. Die Folgen des Klimawandels werden immer sichtbarer. Wäre ein eigenes Solar-Kraftwerk auf dem Balkon ein Schritt in die richtige Richtung? <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/05/ein-eigenes-kraftwerk-auf-dem-balkon/" title="Ein eigenes Kraftwerk auf dem Balkon" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/05/ein-eigenes-kraftwerk-auf-dem-balkon/" data-wpel-link="internal">Ein eigenes Kraftwerk auf dem Balkon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Strom- und Gaspreise steigen. Die Folgen des Klimawandels werden immer sichtbarer. Wäre ein eigenes Solar-Kraftwerk auf dem Balkon ein Schritt in die richtige Richtung? Um diese Frage dreht sich der kostenlose Workshop »Balkonkraftwerk und DIY-IoT« – der DEZENTRALE und des Fraunhofer UMSICHT am 21. Januar 2023 von 10 bis 14 Uhr in der Werkhalle Dortmund im Union Gewerbehof. Um Anmeldung wird gebeten.</b></p>
<p>Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT mit der DEZENTRALE Dortmund lädt zu einem interaktiven Workshop über dezentrale Energieversorgung ein. Unter dem Motto »Balkonkraftwerke und DIY-IoT« können sich Interessierte am 21. Januar 2023 über »Balkonkraftwerke« informieren und selbst aktiv werden.</p>
<p><b>Vorträge, Austausch und Praxistransfer</b></p>
<p>Der Workshop startet mit einem Vortrag von Prof. Dr. Klaus-Uwe Gollmer und Joachim Brinkmann vom Umwelt-Campus Birkenfeld über die verschiedenen Aspekte von Balkonkraftwerken, der dezentralen Energieversorgung und dem anschließenden Austausch über die damit verbundenen Möglichkeiten und Herausforderungen. Ziel des Workshops ist es, praktische Beispiele und Ideen zu diskutieren, um die dezentrale Energieversorgung in die Praxis umsetzen zu können. Anschließend gibt es einen Hands-on-Workshopteil, in dem die Teilnehmenden ein Balkonkraftwerk zusammenbauen können.</p>
<p>Nach einem gemeinsamen Mittagessen stehen Expertinnen und Experten an vier Thementischen bereit, um die verschiedenen Aspekte rund um Balkonkraftwerke zu erörtern.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>IoT beim Balkonkraftwerk</li>
<li>Neue Ideen rund um Stromgenerierung, -einsparung und –nutzung</li>
<li>Wie baue ich einen Solartisch und weitere Mikrolösungen?</li>
<li>lokale Regularien, Herausforderungen und Vorgehensweisen</li>
</ul>
<p>An den Thementischen können die Teilnehmenden ihr Wissen austauschen, diskutieren und gemeinsam Ideen entwickeln. Am Ende des Workshops werden die Ergebnisse der verschiedenen Thementische vorgestellt und diskutiert. Der Nachmittag endet mit einem offenen Austausch in der Werkhalle Dortmund rund um das Thema Balkonkraftwerke.</p>
<p><b>Veranstaltungsdetails auf einen Blick</b></p>
<p>Balkonkraftwerk und DIY-IoT Workshop<br />
am 21. Januar 2023 von 10 bis ca. 14 Uhr (Ende offen)<br />
Werkhalle im Union Gewerbehof Dortmund<br />
Eingang über Rheinische Straße 143<br />
44147 Dortmund<br />
Anmeldung: <a href="mailto:katharina.wessling@umsicht.fraunhofer.de" class="bbcode_email">katharina.wessling@umsicht.fraunhofer.de</a></p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos: Eine verbindliche Anmeldung ist für die Planung und die Bestellung des Mittagessens notwendig.</p>
<p>Kompetenzen</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/kompetenzen/nachhaltigkeit-partizipation.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nachhaltigkeit und Partizipation</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT<br />
Osterfelder Str. 3<br />
46047 Oberhausen<br />
Telefon: +49 (208) 8598-0<br />
Telefax: +49 (208) 8598-1290<br />
<a href="http://www.umsicht.fraunhofer.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.umsicht.fraunhofer.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie Wehr-Zenz<br />
Telefon: +49 (208) 8598-1505<br />
Fax: +49 (208) 859812-89<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#119;&#101;&#104;&#114;&#045;&#122;&#101;&#110;&#122;&#064;&#117;&#109;&#115;&#105;&#099;&#104;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht/Ein-eigenes-Kraftwerk-auf-dem-Balkon/boxid/1141155" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1141155.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/05/ein-eigenes-kraftwerk-auf-dem-balkon/" data-wpel-link="internal">Ein eigenes Kraftwerk auf dem Balkon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Zukunft und Diskurs mitgestalten</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/22/nachhaltige-zukunft-und-diskurs-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[biogas]]></category>
		<category><![CDATA[cells]]></category>
		<category><![CDATA[datapool]]></category>
		<category><![CDATA[eggemann]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[gecko]]></category>
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		<category><![CDATA[power]]></category>
		<category><![CDATA[schube]]></category>
		<category><![CDATA[solar]]></category>
		<category><![CDATA[swr2]]></category>
		<category><![CDATA[umsicht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/12/22/nachhaltige-zukunft-und-diskurs-mitgestalten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von regenerativen Energien, nachwachsenden Rohstoffen über innovative Werkstoffe, Wassertechnik bis zu Wissens- und Ressourcenmanagement – gemeinsam tragen sie zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Welt bei. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/22/nachhaltige-zukunft-und-diskurs-mitgestalten/" title="Nachhaltige Zukunft und Diskurs mitgestalten" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/22/nachhaltige-zukunft-und-diskurs-mitgestalten/" data-wpel-link="internal">Nachhaltige Zukunft und Diskurs mitgestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Von regenerativen Energien, nachwachsenden Rohstoffen über innovative Werkstoffe, Wassertechnik bis zu Wissens- und Ressourcenmanagement – gemeinsam tragen sie zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Welt bei. Grundvoraussetzung dafür ist ein gesellschaftlicher Diskurs, in dem neue Entwicklungen Aufmerksamkeit bekommen und verbreitet werden. Mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis prämiert der Förderverein des Fraunhofer UMSICHT zum 14. Mal Menschen, die mit ihrer Arbeit diesen Diskurs ermöglichen. Wir freuen uns ab sofort auf Bewerbungen für die beiden Kategorien Wissenschaft und Journalismus.</b></p>
<p>Klimawandel und globale Krisen zeigen es auf: Die Menschheit braucht Veränderungen. Veränderungen, die unseren Alltag direkt betreffen, setzen sich langfristig aber nur mit einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz durch – als Beispiele seien nachhaltige Agrarprodukte, Verpackungen, Mobilität oder Energie genannt. Gerade deshalb ist es so wichtig, den Diskurs über Innovationen und wissenschaftliche Errungenschaften zu stärken und so ein Vertrauen in diese aufzubauen. Dabei kann die Basis für den Diskurs verschiedene Formen haben: Während die einen Fortschritte in ihrer Disziplin erlangen und auf Fachebene kommunizieren, bereiten andere diese für die Allgemeinheit möglichst verständlich auf. Nur so kann die gesamte Gesellschaft an der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft teilhaben.</p>
<p><b>Kommunikation: Wissenschaft und Gesellschaft</b></p>
<p>Seit 2010 verleiht der UMSICHT-Förderverein den UMSICHT-Wissenschaftspreis und zeichnet Menschen aus, die Forschungsergebnissen aus den Bereichen Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik – den Kernthemen des Fraunhofer UMSICHT – der Gesellschaft zugänglich machen. Das Preisgeld verteilt sich auf einen mit 8000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Wissenschaft und einen mit 2000 Euro dotierten Preis für journalistische Arbeiten.</p>
<p><b>Kategorie Wissenschaft</b></p>
<p>Besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf dem fachwissenschaftlichen Niveau und dem nachhaltigen Nutzen der Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Spezieller Wert wird auf den Innovationsgrad, die Markt- und Anwendungsnähe sowie auf eine gut verständliche und überzeugende Darstellung gelegt. Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper etc. gern gesehen.</p>
<p><b>Kategorie Journalismus</b></p>
<p>Im journalistischen Bereich ist die mediale Form offen: Print, Online, Audio, Video. Die anschauliche und verständliche Wiedergabe eines gesellschaftlich und wissenschaftlich relevanten Themas sowie die Eigenständigkeit der Stellungnahmen sind wichtige Bewertungskriterien. Bewertet werden publizierte Einzel- und Gemeinschaftsarbeiten.</p>
<p>Reine Konzepte, Fotoarbeiten, Bücher sowie nicht veröffentlichte Arbeiten können in beiden Kategorien für den UMSICHT-Wissenschaftspreis nicht angenommen werden.</p>
<p><b>Jetzt online bewerben</b></p>
<p>Sämtliche veröffentlichte Arbeiten sind zugelassen, die sich mit den Themen Umwelt-, Verfahrens- oder Energietechnik beschäftigen. Wissenschaftliche Arbeiten dürfen nicht älter als zwei Jahre, journalistische Arbeiten nicht älter als ein Jahr sein. Beide können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Bei Gemeinschaftsarbeiten ist darauf zu achten, dass die Haupt-Anteilsträgerin bzw. der Haupt-Anteilsträger die Arbeit einreicht.</p>
<p>Bewerbungen sind schnell und unkompliziert über ein Online-Formular möglich. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2023.</p>
<p><a href="https://wissenschaftspreis.umsicht-foerderverein.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zur Bewerbung</a></p>
<p>I<b>nformationen zum UMSICHT-Förderverein</b></p>
<p>Der Verein zur Förderung der Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik e. V. (UMSICHT-Förderverein) ist ein wesentliches Element eines lebendigen und leistungsfähigen Umfelds des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. Die Mitglieder des Vereins unterstützen das Institut bei der Realisierung von Forschungs- und Entwicklungsideen in den Bereichen Energie, Prozesse und Produkte. Darüber hinaus beteiligt sich der Verein an der Veranstaltung von Kongressen und Seminaren, fördert Nachwuchs- sowie Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler und schreibt den UMSICHT-Wissenschaftspreis aus.</p>
<p><b>Wissenschaftsforum Ruhr e. V.</b></p>
<p>Das Wissenschaftsforum Ruhr e. V. bildet als Arbeitsgemeinschaft insbesondere außeruniversitärer Forschungsinstitute im Ruhrgebiet ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit der Forschungseinrichtungen in der Region fördert und diese nach außen vertritt und sich für die Stärkung der Wissenschaftskultur einsetzt.</p>
<p><b>Schirmherrschaft</b></p>
<p>Der UMSICHT-Wissenschaftspreis steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, Vorstandsvorsitzender des Wissenschaftsforums Ruhr e. V.</p>
<p><b>Partnerunternehmen des UMSICHT-Wissenschaftspreises</b></p>
<p>AGR mBH | Energieversorgung Oberhausen AG | Conbi Concordia Vermögensverwaltung GmbH &amp; Co. KG | CONTACT GmbH | Datapool-Engineering GmbH | HATECHNO – Hoffmann angewandte Technologien GmbH | HSBC Asset Management Deutschland | Loick Bioenergie GmbH | Meier-Ebbers – Architekten und Ingenieure | OWT Oberhausener Wirtschafts- und Tourismusförderung GmbH | Stadtsparkasse Oberhausen</p>
<p><b>Preisträgerinnen 2022</b></p>
<p>Ein Power-to-Fuel-System kombiniert mit einer güllebasierten Biogasanlage zur nachhaltigen Produktion des Kraftstoffs und Chemierohstoffs Methanol – für ihre Dissertation »An environmental and economic assessment of a novel Power-to-Fuel system for biogas plants« erhielt Dr. agr. Lea Eggemann den UMSICHT-Wissenschaftspreis 2022 in der Kategorie Wissenschaft. In der Kategorie Journalismus überzeugte Jenny von Sperber die Fachjury mit ihrer Reportage »Können Algen die Welt retten?«. Darin erklärt sie die vielseitigen Fähigkeiten von Mikro- und Makroalgen, die in Form von Algenbiomasse CO<sub>2</sub> binden, zu gesunden Lebensmitteln und Medizin verarbeitet werden und auch Plastik nachhaltig ersetzen können.</p>
<p><b>Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger</b></p>
<p><b>2022</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträgerin Wissenschaft: Dr. agr. Lea Eggemann für ihre Dissertation »An environmental and economic assessment of a novel Power-to-Fuel system for biogas plants«</li>
<li>Preisträgerin Journalismus: Jenny von Sperber für ihre Reportage »Können Algen die Welt retten?« zu den vielseitigen Fähigkeiten von Mikro- und Makroalgen CO<sub>2</sub> zu binden, zu gesunden Lebensmitteln und Medizin verarbeitet zu werden und auch Plastik nachhaltig zu ersetzen</li>
</ul>
<p><b>2021</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Jörg Schube für seine Dissertation zum Thema »Metallization of Silicon Solar Cells with Passivating Contacts«</li>
<li>Preisträger Journalismus: Wolfgang Richter für seinen Artikel »Es ist angerichtet« zur Frage, ob große Emittenten von Treibhausgasen für extreme Wetterereignisse, die durch den Klimawandel häufiger auftreten, Schadenersatz leisten müssen</li>
</ul>
<p><b>2020</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Pattarachai Srimuk für seine Arbeit zur nachhaltigen Wasseraufbereitung und Ionentrennung mit Batteriematerialien</li>
<li>Preisträger Journalismus: Adrian Lobe für einen Artikel zum ökologischen Fußabdruck von digitalen Maschinen</li>
</ul>
<p><b>2019</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Kai Mainzer für seine Arbeiten zu urbanen Energiesystemen</li>
<li>Preisträger Journalismus: Christopher Schrader für seine Arbeit »Die Ökobilanz der E-Mobilität«</li>
</ul>
<p><b>2018</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Stefan Kippelt für seine Arbeit zu dezentralen Flexibilitätsoptionen für die nachhaltige Energiewirtschaft</li>
<li>Preisträger Journalismus: Christian Baars (zusammen mit Elena Kuch, Christine Adelhardt und Britta von der Heide) für die Dokumentation zu sogenannten »Supererregern aus Pharmafabriken«</li>
</ul>
<p><b>2017</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Michael Saliba für die Entwicklung des Solarzellenmaterials Perowskit</li>
<li>Preisträger Journalismus: Till Krause und Klaus Uhrig für den Film »Superplants – Die blühende Revolution (Arte)«</li>
</ul>
<p><b>2016</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträgerin Wissenschaft: Saskia Oldenburg für ihre Arbeit zur Reststoffverwertung</li>
<li>Preisträger Journalismus: Alexander Stirn für einen Beitrag zum Unterwasserbergbau (Süddeutsche Zeitung)</li>
</ul>
<p><b>2015</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Lars Heepe für seine Arbeit zum Gecko-Effekt</li>
<li>Preisträgerin Journalismus: Cornelia Borrmann für ihren Beitrag »Die Körpersprache der Bäume/Der Baum als Lehrmeister« (Deutsche Welle online)</li>
<li>Preisträgerin Journalismus: Anja Krieger für ihren Beitrag »Die Entmüllung der Meere. Strategien gegen Plastik im Ozean« (Deutschlandfunk)</li>
<li>UMSICHT-Ehrenwissenschaftspreis: Paul-Michael Weinspach</li>
</ul>
<p><b>2014</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Thomas Mayer Gall für seine Arbeit über die Rückgewinnung von Wertmetallen</li>
<li>Preisträger Journalismus: Gábor Paál für seinen Radiobeitrag »Reis aus Wolkenkratzern. Mit Städtischer Landwirtschaft gegen Nahrungsmittelknappheit« (SWR2)</li>
<li>Preisträger Journalismus: Bernhard Albrecht für seinen Beitrag »Die Not(durft), die erfinderisch macht« (Zeitschrift Geo)</li>
</ul>
<p><b>2013</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Benjamin Simstich für seine Arbeit zu getauchten Membranbelebungsreaktoren (MBR)Preisträgerin Journalismus: Nina Lindlahr für ihren TV-Beitrag »Land unter – versinken die Niederlande?« (WDR)</li>
<li>Preisträger Journalismus: Jürgen Bischoff und Jörn Auf dem Kampe für ihren Artikel »Wohin damit?« zu Folgeaspekten der Kernenergie (Geo)</li>
</ul>
<p><b>2012</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Jan Meiß für seine Arbeit »New Material Concepts for Organic Solar Cells« über neue Konzepte für organische Solarzellen</li>
<li>Preisträger Journalismus: Max Rauner für seinen Artikel »Das Gute statt Plastik« über Einkaufstüten aus Bioplastik (Die Zeit)</li>
<li>Preisträger Journalismus: Gerhard Samulat für seinen Beitrag »Frische Brise« über die Potenziale von Windenergie (Spektrum der Wissenschaft)</li>
</ul>
<p><b>2011</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Andreas Fath für seine »Arbeit über die elektrochemische Zersetzung perfluorierter Tenside (PFT)«</li>
<li>Preisträgerin Journalismus: Barbara Kruse »Schwerpunkt Energie – RUBIN Frühjahr 10«</li>
<li>Preisträger Journalismus: Arndt Reuning »Am Tropf. Wenn Metropolen das Wasser ausgeht«</li>
</ul>
<p><b>2010</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Preisträger Wissenschaft: Claudio Cinquemani</li>
<li>Preisträger Journalismus: Joachim Mahrholdt</li>
<li>Preisträger Journalismus: Jan Lublinski</li>
</ul>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT<br />
Osterfelder Str. 3<br />
46047 Oberhausen<br />
Telefon: +49 (208) 8598-0<br />
Telefax: +49 (208) 8598-1290<br />
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<div class="pb-contact-item">Sebastian Hagedorn<br />
Redaktion, Social Media, Internet<br />
Telefon: +49 (208) 8598-1303<br />
E-Mail: &#115;&#101;&#098;&#097;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#104;&#097;&#103;&#101;&#100;&#111;&#114;&#110;&#064;&#117;&#109;&#115;&#105;&#099;&#104;&#116;&#046;&#102;&#114;&#097;&#117;&#110;&#104;&#111;&#102;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht/Nachhaltige-Zukunft-und-Diskurs-mitgestalten/boxid/1140626" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/fraunhofer-institut-fuer-umwelt-sicherheits-und-energietechnik-umsicht" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Fraunhofer-Institut f&uuml;r Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/22/nachhaltige-zukunft-und-diskurs-mitgestalten/" data-wpel-link="internal">Nachhaltige Zukunft und Diskurs mitgestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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