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	<title>Firma E.ON SE, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>E.ON hält in Energiekrise Kurs und trägt zur sicheren Versorgung bei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Planmäßige Ergebnisentwicklung nach neun Monaten: Bereinigtes Konzern-EBITDA bei 6,1 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss bei 2,1 Milliarden Euro. Prognose für 2022 auf Konzernebene bestätigt: Bereinigtes EBITDA <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/09/e-on-haelt-in-energiekrise-kurs-und-traegt-zur-sicheren-versorgung-bei/" title="E.ON hält in Energiekrise Kurs und trägt zur sicheren Versorgung bei" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/09/e-on-haelt-in-energiekrise-kurs-und-traegt-zur-sicheren-versorgung-bei/" data-wpel-link="internal">E.ON hält in Energiekrise Kurs und trägt zur sicheren Versorgung bei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Planmäßige Ergebnisentwicklung nach neun Monaten: Bereinigtes Konzern-EBITDA bei 6,1 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss bei 2,1 Milliarden Euro.</b></li>
<li><b>Prognose für 2022 auf Konzernebene bestätigt: Bereinigtes EBITDA von 7,6 bis 7,8 Milliarden Euro und bereinigter Konzernüberschuss von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro angestrebt.</b></li>
<li><b>E.ON unterstützt die Pläne der Bundesregierung und bereitet sich auf Umsetzung der Gaspreisbremse vor.</b></li>
</ul>
<p>In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 hat E.ON trotz der enormen Herausforderungen der Energiekrise insgesamt eine solide operative Leistung gezeigt und ist weiterhin auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen.</p>
<p>Zu den Ergebnissen der ersten neun Monate sagte Finanzvorstand Marc Spieker: „Trotz des weiterhin schwierigen Marktumfelds kann E.ON dank seines robusten Geschäftsmodells erneut ein zufriedenstellendes Ergebnis vorweisen. Die Belastungen aus der Energiekrise konnten dank operativer Anstrengungen weitgehend kompensiert werden. Unser Kerngeschäft entwickelt sich daher weiter planmäßig. Wir bestätigen unsere Prognose für den Konzern für das Geschäftsjahr 2022. Gleichzeitig übernimmt E.ON in der Energiekrise Verantwortung und trägt aktiv zur Sicherung der Energieversorgung bei.“</p>
<p><b>Ergebnis nach neun Monaten im Plan </b></p>
<p>Im aktuell sehr schwierigen makroökonomischen Umfeld mit den gravierenden Verwerfungen an den Energiemärkten erweist sich das Geschäftsmodell von E.ON als robust. Dies spiegelt sich im Ergebnis nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 wider.</p>
<p>Das bereinigte Konzern-EBITDA lag bei rund 6,1 Milliarden Euro und damit um rund 170 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert. Der erwartete Rückgang resultiert vor allem daraus, dass das EBITDA des Nicht-Kerngeschäfts im Vorjahr durch einen positiven Sondereffekt geprägt war und im laufenden Jahr daher deutlich niedriger ausfällt. Das Ergebnis im Kerngeschäft ist hingegen von rund 5,0 auf jetzt gut 5,3 Milliarden Euro gestiegen. Dazu trug das Netzgeschäft insgesamt 4,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,9 Milliarden Euro) bei. Im deutschen Netzgeschäft hat sich das operative Ergebnis um 540 Millionen Euro verbessert. Hier wirken Effizienzverbesserungen, Synergien aus der Integration von innogy sowie zusätzliche Erlöse, die aus Investitionen in den Netzausbau resultieren.</p>
<p>Dem stehen in einigen europäischen Märkten vor allem gestiegene Kosten für den Ausgleich von Netzverlusten entgegen, die allerdings nur vorübergehender Natur sind und mit zeitlichem Versatz regulatorisch größtenteils ausgeglichen werden.</p>
<p>Im Geschäftsfeld Kundenlösungen lag das EBITDA mit 1,4 Milliarden Euro um knapp 100 Millionen Euro über dem Vorjahreswert. Maßgeblich dafür waren positive Restrukturierungseffekte sowie eine weiterhin positive Entwicklung im Geschäft mit innovativen Energieinfrastruktur-Lösungen für Industrie- und Haushaltskunden. Dem standen deutliche Belastungen im Energievertrieb gegenüber. So lag das Ergebnis im größten Markt Deutschland aufgrund deutlich höherer Beschaffungskosten unter dem Vorjahresergebnis.</p>
<p><b>E.ON übernimmt Verantwortung</b></p>
<p>Im Nicht-Kerngeschäft der Stromerzeugung wurde ein positiver Ergebniseffekt erzielt. Mit dem zeitlich befristeten Weiterbetrieb des Kernkraftwerks Isar 2 über den 31.12.2022 hinaus trägt E.ON zu einer sicheren Energieversorgung und zur Netzstabilität in Deutschland über die Wintermonate bei. E.ON wird mögliche Gewinne aus dem Weiterbetrieb im Jahr 2023 für Projekte der Energiewende verwenden.</p>
<p>E.ON unterstützt die Pläne der Bundesregierung, Verbraucher, Industrie und Gewerbe in der Krise durch eine Strom- und Gaspreisbremse zu entlasten. Der Abschlussbericht der von der Bundesregierung eingesetzten Expertenkommission Gas und Wärme, der auch E.ON-CEO Leonhard Birnbaum angehört, hat hierzu umsetzbare Vorschläge vorgelegt. E.ON bereitet sich aktuell auf die Umsetzung der Energiepreisbremsen vor und richtet Prozesse und ITSysteme entsprechend auf eine Umstellung zum 1. März 2023 und damit zum frühestmöglichen Zeitpunkt aus, damit die Entlastung wie geplant verlässlich bei den Kunden ankommt.</p>
<p><b>Verschuldung sinkt deutlich</b></p>
<p>Nach neun Monaten des Geschäftsjahres 2022 lag der bereinigte Konzernüberschuss von E.ON entsprechend der Entwicklung des bereinigten EBITDA mit 2,1 Milliarden Euro knapp unter dem Vorjahreswert von 2,2 Milliarden Euro. Die wirtschaftliche Netto-Verschuldung ging deutlich auf aktuell 33,7 Milliarden Euro zurück (31. Dezember 2021: 38,8 Milliarden Euro). Hier machen sich die deutlich gestiegenen Rechnungszinsen bemerkbar, durch die die Pensionsverpflichtungen sinken. Die solide Finanzstruktur von E.ON gewährleistet ein starkes BBB/Baa-Rating und erlaubt es dem Konzern, seine Investitionspläne umzusetzen und seine Wachstumsziele zu realisieren. Allerdings belastet dabei perspektivisch das zuletzt stark gestiegene Zinsniveau. Die finanziellen Rahmenbedingungen in der Netzregulierung haben eine große Bedeutung für die dringend notwendigen Investitionen in den Netzausbau und damit für die Energiewende. Die Zusage der Bundesnetzagentur, den Eigenkapitalzins anzupassen, sollte sich das Zinsumfeld ändern, muss nun dringend eingehalten und umgesetzt werden.</p>
<p><b>Energiewende weiter entschlossen vorantreiben</b></p>
<p>Marc Spieker bekräftigte, dass E.ON mit seinen Investitionen auch unter schwierigen Bedingungen die Energiewende weiter vorantreiben wird: „Wir sind mit unseren Energienetzen und nachhaltigen Energielösungen diejenigen, die diese Transformation ermöglichen. Das ist Kern unseres Geschäfts bei E.ON. Daraus ergeben sich über Jahre große Wachstumschancen.“</p>
<p>E.ON engagiert sich auch mit zahlreichen Projekten für die Diversifikation einer sicheren Energieversorgung. So wird E.ON in Wilhelmshaven gemeinsam mit internationalen Partnern eine Regasifizierungsanlage für verflüssigtes Erdgas betreiben, die perspektivisch zu einem Hub für Wasserstoffimporte weiterentwickelt werden kann. Das Importterminal soll zu Beginn der Heizperiode 2023 in Betrieb gehen. Es trägt dazu bei, die Energiesicherheit zu verbessern und die Energieunabhängigkeit Europas und Deutschlands zu erhöhen.</p>
<p><b>Ausblick bestätigt</b></p>
<p>Den Ergebnisausblick für das Gesamtjahr 2022 bestätigt E.ON nach der planmäßigen Gesamtentwicklung in den ersten neun Monaten erneut. Der Konzern erwartet unverändert ein bereinigtes EBITDA in der Spanne von 7,6 bis 7,8 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro, was einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 88 bis 96 Cent entspricht. E.ON passt dabei die Prognosespanne im Nicht-Kerngeschäft von 0,8 bis 1,0 Milliarden Euro auf jetzt 0,9 bis 1,1 Milliarden Euro und im Netzgeschäft von 5,5 bis 5,7 Milliarden Euro auf jetzt 5,3 bis 5,5 Milliarden Euro an.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Partnerschaft zwischen TES, E.ON und ENGIE für den Betrieb des fünften Importterminals für schwimmende Regasifizierungsanlagen in Deutschland</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/09/01/partnerschaft-zwischen-tes-e-on-und-engie-fuer-den-betrieb-des-fuenften-importterminals-fuer-schwimmende-regasifizierungsanlagen-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Ab dem 1. September wird TES das fünfte FSRU Deutschlands in Zusammenarbeit mit den beiden anderen globalen Unternehmen E.ON und ENGIE betreiben &#8211; <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/01/partnerschaft-zwischen-tes-e-on-und-engie-fuer-den-betrieb-des-fuenften-importterminals-fuer-schwimmende-regasifizierungsanlagen-in-deutschland/" title="Partnerschaft zwischen TES, E.ON und ENGIE für den Betrieb des fünften Importterminals für schwimmende Regasifizierungsanlagen in Deutschland" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/01/partnerschaft-zwischen-tes-e-on-und-engie-fuer-den-betrieb-des-fuenften-importterminals-fuer-schwimmende-regasifizierungsanlagen-in-deutschland/" data-wpel-link="internal">Partnerschaft zwischen TES, E.ON und ENGIE für den Betrieb des fünften Importterminals für schwimmende Regasifizierungsanlagen in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<p>&#8211; Ab dem 1. September wird TES das fünfte FSRU Deutschlands in Zusammenarbeit mit den beiden anderen globalen Unternehmen E.ON und ENGIE betreiben<br />
&#8211; Das FSRU, das für einen Zeitraum von fünf Jahren von Excelerate Energy (NYSE: EE) gechartert wird, und die damit verbundenen LNG-Lieferverpflichtungen, werden die europäische Energieunabhängigkeit beschleunigen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit Deutschlands erhöhen<br />
&#8211; Das FSRU-Importterminal wird das Wasserstoffterminal von TES in Wilhelmshaven voranbringen, das im Jahr 2025 in Betrieb gehen soll</p>
<p>Tree Energy Solutions (TES), E.ON und ENGIE wurden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ausgewählt, gemeinsam das fünfte schwimmende Speicher- und Regasifizierungsterminal (FSRU) in Deutschland zu entwickeln und zu realisieren.</p>
<p>Das fünfte FSRU-Importterminal in Deutschland soll zu Beginn der Heizperiode 2023 in Betrieb gehen. Es wird eine jährliche Importkapazität von etwa fünf Milliarden Kubikmetern haben, was etwa fünf Prozent des Jahresverbrauchs in Deutschland entspricht. Das Terminal trägt dazu bei, die Energiesicherheit Europas und Deutschlands zu verbessern, die Energieunabhängigkeit zu beschleunigen und bis zur Mitte des Jahrhunderts eine das ambitionierte Ziel von Netto-Null-Emissionen zu erreichen.</p>
<p>TES, ein Unternehmen für grünen Wasserstoff, baut Infrastrukturen der nächsten Generation für die Erzeugung und den Import bezahlbarer grüner Energie. E.ON ist einer der größten europäischen Betreiber von Energienetzen und Anbieter innovativer Kundenlösungen für mehr als 51 Millionen Kunden. ENGIE ist ein weltweit führender Anbieter von kohlenstoffarmen Energie-, Erdgas- und LNG-Dienstleistungen mit einer starken Präsenz in Deutschland. Alle drei Unternehmen haben eine Partnerschaft geschlossen, um das Projekt in enger europäischer Zusammenarbeit umzusetzen.</p>
<p>In Wilhelmshaven baut TES bereits den größten Green Energy Hub in Europa und bietet ein einzigartiges Modell, wobei in sonnigen und windigen Regionen große Mengen erneuerbarer Elektrizität in grünen Wasserstoff und erneuerbares Gas umgewandelt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben TES und E.ON bereits Ende März eine Absichtserklärung über eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Das Terminal in Wilhelmshaven wird der wichtigste Ausgangspunkt für saubere, sichere und bezahlbare Energie in Europa und ein Katalysator für eine kreislaufbasierte Kohlenstoffwirtschaft sein. TES wird grünen Wasserstoff aus seinen vorgelagerten Projekten in Form von erneuerbarem LNG unter Verwendung von grünem Wasserstoff und zirkulärem CO2 importieren.</p>
<p>Das Wasserstoffterminal von TES in Wilhelmshaven, dessen Entwicklung durch das FSRU-Projekt beschleunigt wird, ist flexibel, modular und zukunftssicher. TES strebt an, die Einfuhr grüner Moleküle innerhalb der ersten 12 Monate FSRU-Betrieb nahtlos zu integrieren. Das soll einen schnellen und effizienten grünen Übergang ermöglichen.</p>
<p>ENGIE ist im Auftrag des BMWK für die Charterung und für einen Teil der LNG-Versorgung des FSRU verantwortlich, während TES für die Entwicklung und den Betrieb des FSRU zuständig ist.</p>
<p>Das für fünf Jahre gecharterte FSRU wird von Excelerate Energy nach Verhandlungen unter der Leitung von ENGIE zur Verfügung gestellt und in Wilhelmshaven stationiert. Dort besitzt TES bereits 145 Hektar Land und entwickelt seit 2019 das Wasserstoffterminal, um bis 2025 mit Importen in großem Umfang zu beginnen. Excelerate Energy ist ein in den USA ansässiges LNG-Unternehmen und bietet eine umfassende Auswahl an flexiblen Regasifizierungsdienstleistungen an, von FSRU über Infrastrukturentwicklung bis hin zur LNG-Versorgung. Das FSRU-Importterminal wird einen nahtlosen Übergang zu grünen Importen während des ersten Zeitraums ermöglichen, in dem das grüne Terminal seinen Betrieb aufnimmt.</p>
<p>Das TES-Terminal wird sechs Schiffsliegeplätze, zwei Millionen Kubikmeter Onshore-Speicher mit zehn Tanks vor Ort und einen direkten Zugang zu den Erdgas-, Wasserstoff- und CO2-Pipelinenetzen umfassen, die für die Dekarbonisierung und eine echte Netto-Nullenergieversorgung erforderlich sind.</p>
<p>TES entwickelt ein diversifiziertes Upstream-Portfolio für grüne Energie und erschließt die besten Standorte für erneuerbare Energien, um ab 2025 grünen Wasserstoff für Importe zu produzieren, zum Beispiel in den USA, Kanada, Südamerika, Nord- und Südwestafrika, der Nordseeregion, dem Nahen Osten und Australien. Dies wird eine frühzeitige und schnelle Versorgung mit grünen Molekülen in großem Umfang gewährleisten.</p>
<p>Der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, sagte: &quot;Mit dem Import von verflüssigtem Erdgas machen wir uns unabhängiger von den Importen russischen Pipelinegases. Und alle Schritte, die uns so schnell wie möglich aus der Abhängigkeit von russischen Importen befreien, sind in diesen Zeiten notwendiger denn je. Gleichzeitig forcieren wir parallel den Import von grünem Wasserstoff und machen Wilhelmshaven zu einem wichtigen Knotenpunkt für sichere und nachhaltige Energie in Europa.&quot;</p>
<p><b>Marco Alvera&#8216;, CEO von TES, sagte:</b> &quot;Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, europäischen und lokalen Institutionen, um die Entwicklung einer klimaneutralen, sicheren und bezahlbaren Wasserstoffwirtschaft voranzutreiben. Das neue FSRU-Importterminal in Deutschland wird die Wasserstoffstrategie von TES beschleunigen.</p>
<p>Unser neues Projekt wird die Entwicklung von Europas größtem Green Energy Hub voranbringen. Unser einzigartiges Modell wandelt Wind und Sonne in erneuerbares, erschwingliches und sicheres Erdgas um und nutzt dabei die bestehende Infrastruktur, um grüne Energie in ganz Europa bereitzustellen.&quot;</p>
<p><b>Patrick Lammers, COO von E.ON, sagte:</b></p>
<p>&quot;Wir freuen uns, unsere umfassende Erfahrung als europäischer Energieversorger und Betreiber von Energieinfrastrukturen einbringen zu können. Durch das Projekt haben wir die Möglichkeit, kurzfristig zur Energiesicherheit beizutragen und unseren Kunden den Weg zu grünen Gasen zu ebnen. Unser Ziel ist es, unsere Kunden in Deutschland und Europa bei ihrer grünen Transformation zu unterstützen und den steigenden Bedarf an grünen Gasen zu decken.&quot;</p>
<p><b>Manfred Schmitz, Vorstandsvorsitzender der ENGIE Deutschland AG, sagte:</b></p>
<p>&quot;Wir freuen uns, Teil dieser Partnerschaft zu sein und unsere Expertise im Bereich Energieinfrastruktur und LNG einzubringen. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir dazu beitragen, die Gasversorgung für Europa und Deutschland ab Ende 2023 zu sichern&quot;.</p>
<p><b>Über TES</b><br />
Tree Energy Solutions (TES) ist ein globales Unternehmen für grünen Wasserstoff, das langfristige, nicht intermittierende, kohlenstoffneutrale Energie auf Abruf im industriellen Maßstab liefert. TES will die Energiewende beschleunigen, indem es die bestehende globale Energieinfrastruktur nutzt, um Kunden mit grünem Wasserstoff, grünem Gas und grünem Strom zu versorgen und gleichzeitig den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen aus dem Energiesystem weltweit zu unterstützen und eine kreislauforientierte Kohlenstoffwirtschaft einzuführen. TES entwickelt derzeit Standorte für die Energieversorgung und Importterminals in Deutschland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden und den Vereinigten Staaten, um ein integriertes Netz von bedeutender globaler Reichweite zu schaffen.<br />
<a href="http://www.tes-h2.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tes-h2.com</a></p>
<p><b>Über ENGIE</b><br />
Unsere Gruppe ist eine globale Referenz im Bereich kohlenstoffarmer Energie und Dienstleistungen. Gemeinsam mit unseren 170.000 Mitarbeitenden, unseren Kunden, Partnern und Stakeholdern setzen wir uns dafür ein, den Übergang zu einer kohlenstoffneutralen Welt durch einen geringeren Energieverbrauch und umweltfreundlichere Lösungen zu beschleunigen. Inspiriert von unserem Unternehmenszweck (&quot;raison d&#8217;être&quot;) bringen wir unsere wirtschaftliche Leistung mit einer positiven Auswirkung auf die Menschen und den Planeten in Einklang, indem wir auf unseren Schlüsselbereichen (Gas, erneuerbare Energien, Dienstleistungen) aufbauen, um unseren Kunden wettbewerbsfähige Lösungen anzubieten. Umsatz im Jahr 2021: 57,9 Milliarden Euro. Die Gruppe ist an den Börsen von Paris und Brüssel notiert (ENGI) und in den wichtigsten Finanzindizes (CAC 40, Euronext 100, FTSE Eurotop 100, MSCI Europe) und nichtfinanziellen Indizes (DJSI World, DJSI Europe, Euronext Vigeo Eiris &#8211; Eurozone 120/ Europe 120/ France 20, MSCI EMU ESG screened, MSCI EUROPE ESG Universal Select, Stoxx Europe 600 ESG und Stoxx Global 1800 ESG) vertreten.<br />
<a href="http://www.engie.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.engie.com/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über E.ON SE</div>
<p>E.ON ist ein internationales privates Energieunternehmen mit Sitz in Essen, das sich auf die Gesch&auml;ftsfelder Energienetze und Kundenl&ouml;sungen konzentriert. Als eines der gr&ouml;&szlig;ten Energieunternehmen Europas &uuml;bernimmt E.ON eine f&uuml;hrende Rolle bei der Gestaltung einer gr&uuml;nen, digitalen und dezentralen Energiewelt. Daf&uuml;r entwickeln und verkaufen rund 72.000 Mitarbeitende Produkte und L&ouml;sungen f&uuml;r Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Mehr als 51 Millionen Kunden beziehen Strom, Gas, digitale Produkte oder L&ouml;sungen f&uuml;r Elektromobilit&auml;t, Energieeffizienz und Klimaschutz von E.ON. Mehr Informationen auf www.eon.com.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
E.ON-Platz 1<br />
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Telefax: +49 (211) 4579515<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Eva Graute<br />
Group Communications and Political Affairs E.ON SE<br />
E-Mail: &#069;&#118;&#097;&#046;&#071;&#114;&#097;&#117;&#116;&#101;&#064;&#101;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/Partnerschaft-zwischen-TES-E-ON-und-ENGIE-fuer-den-Betrieb-des-fuenften-Importterminals-fuer-schwimmende-Regasifizierungsanlagen-in-Deutschland/boxid/1126000" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von E.ON SE</a>
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            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>E.ON bestätigt erneut Ausblick und übernimmt Verantwortung in der Krise</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/10/e-on-bestaetigt-erneut-ausblick-und-uebernimmt-verantwortung-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 05:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Prognose für 2022 auf Konzernebene für Investitionen, bereinigtes EBITDA und bereinigten Konzernüberschuss bestätigt Wirtschaftliche Nettoverschuldung sinkt um 1,3 Milliarden Euro deutlich auf jetzt 37,4 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/10/e-on-bestaetigt-erneut-ausblick-und-uebernimmt-verantwortung-in-der-krise/" title="E.ON bestätigt erneut Ausblick und übernimmt Verantwortung in der Krise" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Prognose für 2022 auf Konzernebene für Investitionen, bereinigtes EBITDA und bereinigten Konzernüberschuss bestätigt</b></li>
<li><b>Wirtschaftliche Nettoverschuldung sinkt um 1,3 Milliarden Euro deutlich auf jetzt 37,4 Milliarden Euro</b></li>
<li><b>Umsetzung der Wachstumsstrategie im Plan – Steigende Nachfrage für nachhaltige Kundenlösungen</b></li>
</ul>
<p>E.ON bleibt trotz der extremen Verwerfungen auf den Energiemärkten auch nach dem ersten Halbjahr 2022 weiterhin auf Kurs und setzt seine Strategie konsequent um. Bei der Vorstellung des Ergebnisses sagte der Vorstandsvorsitzende Leonhard Birnbaum: „E.ON übernimmt Verantwortung. Wir helfen in Deutschland und in unseren europäischen Märkten, kurzfristig auf die außerordentliche Krise zu reagieren und langfristig Energiesicherheit durch eine beschleunigte Energiewende zu schaffen. Dank unseres Krisenmanagements können wir ein solides Halbjahresergebnis vorweisen. Wir bestätigen erneut unsere Prognose für das Gesamtjahr 2022.“</p>
<p>Birnbaum weiter: „Die aktuelle Energiekrise macht endgültig klar, dass wir das Europäische Energiesystem umbauen müssen. Um unabhängig zu werden von russischem Gas. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Um bezahlbare Energie für die Menschen in Europa zu sichern. Um grüne, klimafreundliche Energie verfügbar zu machen. Dazu müssen wir die Energiewende noch entschlossener vorantreiben. Hierfür übernehmen wir Verantwortung mit dem Ausbau unserer Energienetze und nachhaltigen Kundenlösungen.“</p>
<p><b>Mit Ergebnis im ersten Halbjahr auf Kurs – trotz turbulenter Zeiten</b></p>
<p>Birnbaum: „Wir sind mit unserem Geschäftsmodell gerade in der aktuellen, angespannten Gesamtsituation richtig positioniert. Daher konnten wir unseren Weg auch in den letzten Monaten konsequent weiterverfolgen. Dies bestätigen die Ergebnisse des ersten Halbjahres. Trotz der anhaltenden Krise halten wir, was wir versprochen haben. Operativ und finanziell.“</p>
<p>Die Geschäftsentwicklung von E.ON verlief im ersten Halbjahr 2022 trotz des schwierigen Umfelds wie erwartet: Das bereinigte Konzern-EBITDA lag bei knapp 4,1 Milliarden Euro und damit um rund 700 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert, der vor allem durch positive Sondereffekte im Zusammenhang mit Reststrommengen stark positiv beeinflusst war.</p>
<p>Den größten Anteil zum EBITDA trug ein stabiles Netzgeschäft mit rund 2,7 Milliarden Euro bei. Belastet wurde das Ergebnis durch milderes Wetter und höhere Kosten für Netzverluste, vor allem in Schweden und Mittel- und Osteuropa. Diese Belastungen konnten teilweise durch operative Verbesserungen insbesondere im deutschen Netz ausgeglichen werden.</p>
<p>Das bereinigte EBITDA im Bereich Kundenlösungen verzeichnete im Wesentlichen aufgrund von deutlich höheren Beschaffungskosten im Energievertrieb einen Rückgang um 90 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr auf jetzt gut 1,0 Milliarde Euro. Wie schon zu Jahresbeginn kommuniziert, musste E.ON wegen der massiv gestiegenen Großhandelspreise für Energie die Endkundenpreise anpassen. In Deutschland wurde der Großteil dieser Preiserhöhungen bereits erfolgreich durchgeführt oder angekündigt. Im Ergebnis wird dies jedoch erst vollständig in der zweiten Hälfte des Jahres 2022 sichtbar werden.</p>
<p>Eine besonders gute Entwicklung verzeichnet im ersten Halbjahr das Geschäft mit innovativen Energieinfrastruktur-Lösungen für Kunden. Die Investitionen in neue Kundenprojekte wurden um 32 Prozent gesteigert, das EBITDA wuchs im Jahresvergleich um 23 Prozent auf rund 313 Millionen Euro. Die Umsätze des Geschäfts mit Lösungen zur Dekarbonisierung von Privathaushalten stiegen im Jahresvergleich um 40 Prozent auf rund 600 Millionen Euro. Allein im ersten Halbjahr wurden 20.000 Solar- und Speicherlösungen sowie 40.000 moderne Heizungslösungen, vor allem Wärmepumpen, in Europa verkauft. E.ON ist damit der größte Anbieter für Energielösungen zur Dekarbonisierung von Privathaushalten in Europa. Hierdurch sparen E.ON-Kunden über 500.000 Tonnen CO<sub>2</sub> jährlich ein.</p>
<p>Das Nichtkerngeschäft profitierte im ersten Halbjahr vom höheren Strompreisniveau an den Großhandelsmärkten, das jedoch die Schließung der Kraftwerke Grohnde und Brokdorf nicht kompensieren konnte. Das Vorjahr profitierte zudem maßgeblich von der Rückabwicklung der Käufe von Reststrommengen im Zuge der Umsetzung des öffentlich-rechtlichen Vertrages zwischen der Bundesregierung und den Kraftwerksbetreibern.</p>
<p><b>Verschuldung sinkt deutlich durch Zinsanstieg</b></p>
<p>Der bereinigte Konzernüberschuss lag entsprechend der Entwicklung des EBITDA mit gut 1,4 Milliarden Euro um 20 Prozent unter dem Vorjahreswert von knapp 1,8 Milliarden Euro. Die wirtschaftliche Netto-Verschuldung sank von 38,8 Milliarden Euro zum Jahresende 2021 auf jetzt 37,4 Milliarden Euro. Dieser Zugewinn an finanziellem Spielraum ist neben einem starken operativen Cash-flow vor allem das Ergebnis der gestiegenen Rechnungszinsen, die zu einer Verringerung der Pensionslasten führen.</p>
<p><b>Ausblick bestätigt</b></p>
<p>E.ON geht unverändert davon aus, die Prognose 2022 zu erreichen. Finanzvorstand Marc Spieker: „Unsere Investitionsplanung liegt voll im Plan, unsere Erträge werden dadurch wie versprochen organisch wachsen. Wir bestätigen Investitionen in Höhe von rund 5,3 Milliarden Euro im Jahr 2022. Die angestrebten Synergien aus der Integration von innogy werden wir in vollem Umfang erreichen. Wir bestätigen daher in unseren Kerngeschäftsfeldern unsere Prognose. Im Nicht-Kerngeschäft wirken sich steigende Energiepreise positiv aus. Deshalb heben wir unsere Prognose für das Nicht-Kerngeschäft um 200 Millionen Euro auf 0,8-1,0 Milliarden Euro an.“</p>
<p>E.ON erwartet weiterhin ein bereinigtes EBITDA in der Spanne von 7,6 bis 7,8 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro, was einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 88 bis 96 Cent entspricht.</p>
<p><a href="https://www.eon.com/de/investor-relations/finanzpublikationen/halbjahresfinanzbericht.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.eon.com/de/investor-relations/finanzpublikationen/halbjahresfinanzbericht.html</a></p>
<p><a href="https://www.eon.com/en/investor-relations/financial-publications/half-year-financial-report-january-june-2022.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.eon.com/en/investor-relations/financial-publications/half-year-financial-report-january-june-2022.html</a></p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von E.ON SE</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Hauptversammlung mit hoher Beteiligung beendet</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/05/12/virtuelle-hauptversammlung-mit-hoher-beteiligung-beendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 12:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[aktie]]></category>
		<category><![CDATA[aktionäre]]></category>
		<category><![CDATA[aktionärinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Dividende]]></category>
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		<category><![CDATA[es?se?ner]]></category>
		<category><![CDATA[format]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[grundkapitals]]></category>
		<category><![CDATA[hauptversammlung]]></category>
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		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
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		<category><![CDATA[vorstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dividende von 49 Cent pro Aktie beschlossen 202 Aktionärsfragen vorab und 2 Nachfragen während der Hauptversammlung beantwortet Heute fand die ordentliche Hauptversammlung des Essener Energieunternehmens <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/12/virtuelle-hauptversammlung-mit-hoher-beteiligung-beendet/" title="Virtuelle Hauptversammlung mit hoher Beteiligung beendet" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Dividende von 49 Cent pro Aktie beschlossen</li>
<li>202 Aktionärsfragen vorab und 2 Nachfragen während der Hauptversammlung beantwortet</li>
</ul>
<p>Heute fand die ordentliche Hauptversammlung des Essener Energieunternehmens E.ON im virtuellen Format statt. Beschlossen wurde u.a. die Zahlung einer Dividende von 49 Cent pro Aktie für das Geschäftsjahr 2021. Dies ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr (47 Cent) und die siebte Steigerung in Folge. Zugleich bestätigte E.ON damit das Ziel, die Dividende langfristig Jahr für Jahr um jährlich bis zu fünf Prozent bis 2026 zu steigern.</p>
<p>Die Präsenz lag wie im Vorjahr auch im virtuellen Format auf hohem Niveau. 62,89 Prozent des Grundkapitals waren vertreten. Dabei stellte E.ON sicher, dass Aktionärinnen und Aktionäre bereits im Vorfeld ihre Fragen an den Vorstand richten konnten. Von dieser Möglichkeit machten 26 Aktionärinnen und Aktionäre Gebrauch, mehr als 200 Fragen wurden im Vorfeld der Hauptversammlung beantwortet, auch Rückfragen waren zugelassen. Auch Abstimmungen erfolgten online, so gefasste Beschlüsse haben uneingeschränkte Gültigkeit.</p>
<p>Die Abstimmungsergebnisse finden Sie ab sofort hier:</p>
<p><a href="https://www.eon.com/de/investor-relations/hauptversammlung.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">E.ON Hauptversammlung &#8211; Alle Informationen auf einem Blick (eon.com)</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Leif Erichsen<br />
Leiter Medien &amp; Interne Kommunikation, Konzernpressesprecher<br />
E-Mail: &#108;&#101;&#105;&#102;&#046;&#101;&#114;&#105;&#099;&#104;&#115;&#101;&#110;&#064;&#101;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/Virtuelle-Hauptversammlung-mit-hoher-Beteiligung-beendet/boxid/1112185" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von E.ON SE</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1112185.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/05/12/virtuelle-hauptversammlung-mit-hoher-beteiligung-beendet/" data-wpel-link="internal">Virtuelle Hauptversammlung mit hoher Beteiligung beendet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>E.ON begibt erfolgreich Anleihen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro als Green Bonds</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/03/23/e-on-begibt-erfolgreich-anleihen-in-hoehe-von-1-5-milliarden-euro-als-green-bonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[anleihe]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[bond]]></category>
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		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
		<category><![CDATA[green]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[morgan]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[santander]]></category>
		<category><![CDATA[second]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/03/23/e-on-begibt-erfolgreich-anleihen-in-hoehe-von-1-5-milliarden-euro-als-green-bonds/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anleihen mit in der Spitze 8-fach überzeichnetem Orderbuch äußerst stark nachgefragt Emission von Green Bonds zur Finanzierung nachhaltiger Projekte mit klarem Fokus auf die Energiewende <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/03/23/e-on-begibt-erfolgreich-anleihen-in-hoehe-von-1-5-milliarden-euro-als-green-bonds/" title="E.ON begibt erfolgreich Anleihen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro als Green Bonds" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Anleihen mit in der Spitze 8-fach überzeichnetem Orderbuch äußerst stark nachgefragt</b></li>
<li><b>Emission von Green Bonds zur Finanzierung nachhaltiger Projekte mit klarem Fokus auf die Energiewende</b></li>
<li><b>Großteil des erwarteten Finanzierungsbedarfs für 2022 gedeckt</b></li>
</ul>
<p>E.ON hat heute erfolgreich zwei Anleihetranchen mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Milliarden Euro emittiert:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>750 Millionen Euro grüne Anleihe mit einer Fälligkeit im Januar 2025 und einem Kupon von 0,875%</li>
<li>750 Millionen Euro grüne Anleihe mit einer Fälligkeit im März 2031 und einem Kupon von 1,625%</li>
</ul>
<p>Die Emission erfreute sich mit einem kombinierten Orderbuch von in der Spitze 12 Milliarden Euro einer außerordentlich hohen Investorennachfrage. Zusammen mit den bereits im Januar begebenen Anleihen im Volumen von 1,3 Milliarden Euro konnte mit der heutigen Transaktion bereits der Großteil des derzeit erwarteten Refinanzierungsbedarfs für 2022 gedeckt werden.</p>
<p>Die Erlöse aus den beiden grünen Anleihen werden zur Finanzierung und/oder Refinanzierung berechtigter grüner Projekte gemäß Definition im Green Bond Framework von E.ON verwendet. Die Anleiheemission wurde von einem internationalen Bankenkonsortium durchgeführt. Als aktive Bookrunner fungierten Goldman Sachs Bank Europe SE, J.P. Morgan, NatWest Markets und Santander.</p>
<p>Das Green Bond Framework von E.ON und die Second Party Opinion (eine Zertifizierung der renommierten Ratingagentur Sustainalytics) sind online abrufbar unter: <a href="http://www.eon.com/greenbond" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eon.com/greenbond</a></p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>E.ON SE<br />
E.ON-Platz 1<br />
40479 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (201) 18400<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Christian Drepper<br />
Telefon: +49 (151) 16310889<br />
E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#097;&#110;&#046;&#100;&#114;&#101;&#112;&#112;&#101;&#114;&#064;&#101;&#111;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/eon-se/E-ON-begibt-erfolgreich-Anleihen-in-Hoehe-von-1-5-Milliarden-Euro-als-Green-Bonds/boxid/1104958" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von E.ON SE</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eon-se" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von E.ON SE</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>E.ON im dritten Quartal weiterhin voll auf Kurs</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/11/10/e-on-im-dritten-quartal-weiterhin-voll-auf-kurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Bereinigtes EBIT steigt um 46 Prozent auf rund 3,9 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss verdoppelt sich auf rund 2,2 Milliarden Euro 2,9 Milliarden Euro Investitionen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/11/10/e-on-im-dritten-quartal-weiterhin-voll-auf-kurs/" title="E.ON im dritten Quartal weiterhin voll auf Kurs" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Bereinigtes EBIT steigt um 46 Prozent auf rund 3,9 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss verdoppelt sich auf rund 2,2 Milliarden Euro</b></li>
<li><b>2,9 Milliarden Euro Investitionen für die Energiewende</b></li>
<li><b>Im August erhöhte Prognose für das Geschäftsjahr 2021 bestätigt</b></li>
</ul>
<p>Das operative Geschäft des Essener Energieunternehmens E.ON entwickelte sich auch nach neun Monaten weiterhin sehr gut. Gegenüber dem Berichtszeitraum 2020 erhöhte sich der Umsatz um 4,8 Milliarden Euro auf 48,1 Milliarden Euro. Der Anstieg resultierte unter anderem aus der kühleren Witterung im Jahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr und der ganzjährig einbezogenen VSEH in der Slowakei, die E.ON im August 2020 erworben hat.</p>
<p><b>Kerngeschäft wächst weiter</b></p>
<p>Das bereinigte EBIT im Kerngeschäft legte in den ersten neun Monaten 2021 um rund 700 Millionen Euro von 2,4 Milliarden Euro auf jetzt 3,1 Milliarden Euro zu. Im Geschäftsfeld Energienetze ist das bereinigte EBIT im Vergleich zum Vorjahr leicht um 85 Millionen Euro auf 2,4 Milliarden Euro gestiegen, vor allen wegen positiver Mengeneffekte durch die kühlere Witterung im deutschen Netzgeschäft, den Wegfall von Covid-19-Effekten des Vorjahres sowie der ganzjährigen Einbeziehung der slowakischen VSEH.</p>
<p>Im Bereich Kundenlösungen erhöhte sich das bereinigte EBIT deutlich um 515 Millionen Euro auf 901 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Gründe hierfür waren ebenfalls die kühlere Witterung sowie operative Verbesserungen in nahezu allen E.ON-Märkten. In Großbritannien wirkten sich darüber hinaus auch die Kosteneinsparungen im Rahmen des laufenden Restrukturierungsprogramms weiterhin positiv auf das Ergebnis aus.</p>
<p>Das bereinigte EBIT des Nicht-Kerngeschäfts verbesserte sich deutlich um 562 Millionen Euro auf jetzt 860 Millionen Euro. Wie bereits zum Halbjahr berichtet, ist der Anstieg im Wesentlichen auf PreussenElektra und die Umsetzung des öffentlich-rechtlichen Vertrages zwischen der Bundesregierung und den Kernkraftwerksbetreibern zurückzuführen, in dessen Folge die bisher getätigten Zahlungen für den Erwerb von Reststrommengen zurückerstattet werden. Daraus resultierte ein positiver Effekt von rund 0,5 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT für den Konzern lag nach neun Monaten insgesamt bei rund 3,9 Milliarden Euro, das entspricht einer Steigerung von gut 1,2 Milliarden Euro oder 46 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Der bereinigte Konzernüberschuss verdoppelt sich im Vergleich zum Vorjahr auf 2,2 Milliarden Euro.</p>
<p><b>Verschuldung um 3,5 Milliarden Euro gesunken</b></p>
<p>Die wirtschaftliche Nettoverschuldung zum 30.09.2021 lag mit rund 37,2 Milliarden Euro unter dem Wert vom 31.12.2020 von 40,7 Milliarden Euro. Hierauf wirkten sich vor allem deutlich gesunkene Pensionsrückstellungen infolge gestiegener Rechnungszinsen sowie ein temporärer Effekt aus erhaltenen Sicherheitsleistungen positiv aus. E.ON ist weiterhin optimistisch, den anvisierten Verschuldungsfaktor von 4,8 bis 5,2 schon in diesem Jahr und damit ein ganzes Jahr früher als ursprünglich geplant zu erreichen.</p>
<p>In den ersten neun Monaten 2021 hat E.ON ihre Investitionen im Vergleich zum Vorjahr um rund 500 Millionen auf 2,9 Milliarden Euro erhöht. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Geschäftsfeld Energienetze mit Investitionen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro. Investiert hat E.ON vor allem in Neuanschlüsse und die Modernisierung der Netzinfrastruktur. Eine leistungsfähige Netzinfrastruktur ist die unverzichtbare Basis für die Energiewende und das Erreichen der Klimaschutzziele in Deutschland und Europa.</p>
<p><b>Ausblick für das Geschäftsjahr 2021 bestätigt</b></p>
<p>E.ON hatte zum Halbjahr 2021 den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Der Essener Konzern geht weiterhin davon aus, ein bereinigtes EBIT-Ziel im Bereich von 4,4 bis 4,6 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss in Höhe von 2,2 bis 2,4 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2021 zu erreichen.</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>E.ON kooperiert mit IBM Quantum, um die Ziele der Energiewende voranzutreiben</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/09/02/e-on-kooperiert-mit-ibm-quantum-um-die-ziele-der-energiewende-voranzutreiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kooperationen / Fusionen]]></category>
		<category><![CDATA[batterien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON und IBM treiben die Transformation der Energiewirtschaft mithilfe von Quantum Computing voran. E.ON ist das erste Energieunternehmen in Europa, das mit IBM Quantum zusammenarbeitet, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/09/02/e-on-kooperiert-mit-ibm-quantum-um-die-ziele-der-energiewende-voranzutreiben/" title="E.ON kooperiert mit IBM Quantum, um die Ziele der Energiewende voranzutreiben" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">E.ON und IBM treiben die Transformation der Energiewirtschaft mithilfe von Quantum Computing voran. E.ON ist das erste Energieunternehmen in Europa, das mit IBM Quantum zusammenarbeitet, um Quantenlösungen für seine kritischen Arbeitsabläufe zu implementieren. E.ON bereitet sich damit technologisch auf die neue, dezentrale Energiewelt vor.</p>
<p>Der von IBM entwickelte Quantencomputer hat das Potential, die Energiewelt von morgen zu prägen. Da Quantencomputer einen neuen Rechenansatz verfolgen, um wichtige Probleme der Welt zu lösen, die mit klassischen Computern unlösbar sind, werden sie für E.ON voraussichtlich eine wichtige Rolle bei der Förderung der Energiewende spielen, vor allem im Bereich der Netzinfrastruktur. In Zukunft werden Verteilnetze ein viel breiteres Aufgabenspektrum erfüllen müssen. Es ist zu erwarten, dass Energie nicht mehr nur einseitig vom Erzeugerunternehmen zum Konsumenten transportiert wird, sondern viele kleinere Unternehmen und Haushalte in das Netz einspeisen werden, beispielsweise über eigene PV-Anlagen oder Elektrofahrzeuge. Quantum Computing kann dazu beitragen, diese Prozesse zukünftig effizienter und effektiver steuern zu können. Gleichzeitig führt die steigende Anzahl von Elektroautos zu komplexeren Abrechnungsvorgängen bei den Ladevorgängen, was ebenfalls mit Quantum Computing gelöst werden kann.</p>
<p>Im Rahmen des „Vehicle to Grid (V2G)“ Projekts werden beispielsweise Batterien von E-Autos als flexibles Speichermedium an das Verteilnetz angeschlossen. Auf diese Weise können Schwankungen bei der Erzeugung von erneuerbaren Energien ausgeglichen werden. Die Koordination und Steuerung des Systems erfordert eine enorme Rechenleistung, zu der derzeitige Computersysteme nicht in der Lage sind. Ein Quantencomputer kann die erforderlichen Berechnungen dagegen potenziell auf verschiedene Weise sowie in einer kürzeren Zeitspanne durchführen.</p>
<p>Als Partner von IBM Quantum hat E.ON über die IBM Cloud Zugang zu IBMs universellen Quantencomputer-Systemen sowie auf die Quantenexpertise von IBM und die Qiskit-Quanten-Softwareentwicklungstools. Mit diesen IBM Quantum Ressourcen wird E.ON mit dem IBM Quantum Technical Services Team zusammenarbeiten, um diese Innovation zu ermöglichen.</p>
<p>„Für E.ON bietet der innovative Einsatz von Quantum Computing eine Chance, komplexe und systemübergreifende Optimierungsaufgaben in der Energiewende innovativ zu lösen. Unsere vertiefte Kooperation mit IBM ist hierfür ein wichtiger Meilenstein“, sagt Victoria Ossadnik, Digitalvorstand bei E.ON.</p>
<p>„Energieversorger spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, ganze Branchen, Unternehmen und Verbraucher dabei zu unterstützen, Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren“, so Gregor Pillen, General Manager, IBM DACH. „Es sind hochentwickelte Technologien erforderlich, um Energienetze besser steuern und koordinieren zu können und den Einsatz von sauberer, erneuerbarer Energie zu erhöhen. Quantum Computing bietet die Rechenkapazitäten, um Energieversorger auf dem Weg in diese neue, nachhaltigere Zukunft zu unterstützen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<li>
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<li>
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		<item>
		<title>E.ON und RWTH verlängern Kooperationsvertrag</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/06/23/e-on-und-rwth-verlaengern-kooperationsvertrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen fortführen und hat den bestehenden Kooperationsvertrag um weitere fünf Jahre verlängert. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/06/23/e-on-und-rwth-verlaengern-kooperationsvertrag/" title="E.ON und RWTH verlängern Kooperationsvertrag" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">E.ON wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen fortführen und hat den bestehenden Kooperationsvertrag um weitere fünf Jahre verlängert. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten am 23. Juni E.ON-Vorstandsmitglied Dr. Karsten Wildberger und der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ulrich Rüdiger.</p>
<p>&quot;Mit dem neuen Kooperationsvertrag werden wir insbesondere Forschungsprojekte in den Bereichen Energie- und Nachhaltigkeitsforschung, Energiesystemanalyse und -optimierung, Smart Grids, Energiespeicherung, Energieeffizienz, Elektrifizierung und Digitalisierung fördern. Dabei konzentrieren wir uns auf das E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen (E.ON ERC), aber auch weitere Institute der Aachener Hochschule können und sollen eingebunden werden&quot;, erklärte Dr. Wildberger anlässlich der Vertragsunterzeichnung.</p>
<p>Das E.ON ERC ist aus einer öffentlich-privaten Partnerschaft zwischen E.ON und der RWTH Aachen entstanden und setzt seit seiner Gründung im Jahr 2006 Maßstäbe in der interdisziplinären und vernetzten Energieforschung. E.ON wird in den kommenden fünf Jahren gemeinsame Forschungsprojekte mit einer Gesamtsumme von zehn Millionen Euro finanzieren. Hinzu kommen jährlich bis zu einer halben Million Euro zur Finanzierung von gemeinnützigen Projekten. In vielen Fällen werden auch die Ergebnisse der E.ON-Forschungsprojekte der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Auch RWTH-Rektor Professor Rüdiger zeigte sich sehr zufrieden mit der bisherigen Zusammenarbeit und freut sich auf fünf weitere erfolgreiche Jahre. &quot;Gemeinsam mit E.ON ist die RWTH seit 15 Jahren erfolgreich dabei, einen signifikanten Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Zusammenarbeit zeigt, welchen Impact wir als Hochschule im Netzwerk mit unseren Partnerinnen und Partnern leisten können. Mit E.ON verbindet uns eine starke Kooperation, die wir nun für die weitere erfolgreiche Gestaltung der Energiewende einsetzen werden.&quot;</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1064881.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/06/23/e-on-und-rwth-verlaengern-kooperationsvertrag/" data-wpel-link="internal">E.ON und RWTH verlängern Kooperationsvertrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>E.ON mit starkem erstem Quartal 2021 voll im Plan</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/05/11/e-on-mit-starkem-erstem-quartal-2021-voll-im-plan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 05:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Bereinigtes EBIT steigt um 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss um 19 Prozent auf rund 800 Millionen Euro Operative Verbesserungen inklusive witterungsbedingt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/05/11/e-on-mit-starkem-erstem-quartal-2021-voll-im-plan/" title="E.ON mit starkem erstem Quartal 2021 voll im Plan" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bereinigtes EBIT steigt um 14 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro, bereinigter Konzernüberschuss um 19 Prozent auf rund 800 Millionen Euro</li>
<li>Operative Verbesserungen inklusive witterungsbedingt höherem Gasabsatz sind wesentliche Ergebnistreiber</li>
<li>Geschäft in Großbritannien durch erfolgreiche Restrukturierung wieder profitabel</li>
<li>Prognose für das Geschäftsjahr 2021, mittelfristige Ziele und Dividendenpolitik bestätigt</li>
</ul>
<p>Das Essener Energieunternehmen E.ON bleibt auch im neuen Geschäftsjahr trotz der COVID-19-Pandemie auf Erfolgsspur und legt ein deutlich verbessertes Ergebnis vor. Das EBIT im ersten Quartal ist gegenüber Vorjahresniveau um 14 Prozent auf jetzt 1,7 Milliarden Euro, der bereinigte Konzernüberschuss um 19 Prozent auf 809 Millionen Euro gestiegen. Finanzvorstand Marc Spieker stellte bei der Vorstellung des Quartalsergebnisses fest: „Wir sind erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal haben wir in allen unseren Geschäftsbereichen eine starke operative Leistung erzielt. Das gibt uns viel Zuversicht für den Rest des Jahres. Daher kann ich unsere Prognose für 2021, unsere mittelfristige Finanz- und Ergebnisplanung sowie unsere Dividendenzusage voll bestätigen.“</p>
<p><b>Operative Verbesserungen im Kundenlösungsgeschäft treiben Ergebnis</b></p>
<p>Der deutliche Anstieg des Konzern-EBIT um rund 200 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf jetzt 1,7 Milliarden Euro ist in diesem Quartal vor allem dem Kundenlösungsgeschäft zu verdanken.</p>
<p>Das Ergebnis im Geschäftsfeld Kundenlösungen hat sich um knapp 300 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahresquartal verbessert und damit nahezu verdoppelt. Hierzu trugen der witterungsbedingt höhere Gasabsatz in den Wintermonaten sowie die erfolgreiche Restrukturierung in Großbritannien bei. In Großbritannien konnten inzwischen alle npower-Kunden auf die neue, digitale Kundenplattform migriert werden. E.ON ist daher zuversichtlich, das Ergebnisziel von über 100 Millionen Britischen Pfund bereits in diesem Geschäftsjahr und damit ein Jahr früher als geplant zu erreichen. Ursprünglich hatte E.ON erst im Jahr 2022 mit diesem wichtigen Meilenstein gerechnet.</p>
<p>Das Ergebnis im Geschäftsfeld Energienetze bleibt im Vergleich zum Vorjahr stabil. In Deutschland wurden durch die kältere Witterung zwar höhere Energiemengen im Vergleich zum Vorjahr transportiert, der daraus resultierende Ergebnisanstieg wurde aber durch planmäßig steigende Aufwendungen für den Ausbau und die Modernisierung der Netze weitgehend kompensiert. Das Geschäft in Mittel- und Osteuropa und der Türkei profitierte von der erstmaligen Konsolidierung von VSE in der Slowakei nach der Akquisition im dritten Quartal des Vorjahres.</p>
<p>Das Quartalsergebnis der Nicht-Kerngeschäfte – PreussenElektra sowie das Erzeugungsgeschäft in der Türkei – ist im Vergleich zum Vorjahr um rund 80 Millionen Euro zurückgegangen. Der Rückgang ist zum einen auf den Erwerb weiterer Produktionsrechte für Kernkraftwerke zurückzuführen, zum anderen wurde das Ergebnis des türkischen Erzeugungs-Joint-Ventures durch eine geringere Wasserkrafterzeugung und die ungünstige Währungsentwicklung negativ beeinflusst.</p>
<p>Der bereinigte Konzernüberschuss belief sich in den ersten drei Monaten 2021 auf 809 Millionen Euro, das ist ein Plus von 19 Prozent gegenüber 2020. Der Zuwachs spiegelt den Anstieg des operativen Ergebnisses wider.</p>
<p><b>Verschuldungsabbau kommt schneller voran</b></p>
<p>Marc Spieker: „Vor dem Hintergrund unserer starken Performance im ersten Quartal und unter der Annahme, dass das Zinsniveau unverändert bleibt, sehen wir uns voll auf Kurs, unser Ziel ist es, einen Verschuldungsfaktor von 4,8 bis 5,2 bereits in diesem Jahr und damit schneller als ursprünglich geplant zu erreichen.“</p>
<p>Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2020 ist die wirtschaftliche Nettoverschuldung zum 31.03.2021 mit rund 40,8 Milliarden Euro weitgehend unverändert. Dazu trug die deutliche Verringerung der Pensionsrückstellungen gegenüber dem Jahresende 2020 um rund 1,7 Milliarden aufgrund eines Anstiegs des Zinsniveaus bei.</p>
<p>Hingegen war der operative Cashflow im ersten Quartal saisonbedingt negativ. Im Vertriebsgeschäft mit Haushaltskunden führt der hohe Energieverbrauch im Winter zu einem negativen Cash-Saldo im ersten Quartal, da der Mittelzufluss aus Abschlagszahlungen gleichmäßig über das Jahr verteilt ist. Auch im Netzgeschäft führte die Zahlung der Einspeisevergütung für regenerative Anlagen in Deutschland zu einem temporären Anstieg des Working Capital. Diese saisonalen Effekte werden sich im weiteren Jahresverlauf umkehren.</p>
<p><b>Ausblick bestätigt</b></p>
<p>Vor dem Hintergrund des starken Starts in das Geschäftsjahr geht E.ON davon aus, alle Ziele für 2021 sowie die der mittelfristigen Ergebnisplanung bis 2023 einschließlich des Dividendenversprechens zu erreichen. Spieker bestätigte daher den Ausblick auf das Gesamtjahr: „Wir sind sehr zuversichtlich, unser EBITDA-Ziel von 7,2 bis 7,4 Milliarden und unser EBIT-Ziel von 3,8 bis 4,0 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2021 zu erreichen.“</p>
<p><i>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Kampagne &#8222;Netze für morgen&#8220; startet mit Drohnenballett über Berlin am 9. Mai</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/05/06/kampagne-netze-fuer-morgen-startet-mit-drohnenballett-ueber-berlin-am-9-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma E.ON SE]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 May 2021 12:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aussagen]]></category>
		<category><![CDATA[bayernwerk]]></category>
		<category><![CDATA[drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[hansewerk]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
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		<category><![CDATA[vse]]></category>
		<category><![CDATA[westenergie]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgerichtete]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2021/05/06/kampagne-netze-fuer-morgen-startet-mit-drohnenballett-ueber-berlin-am-9-mai/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. E.ON will Weltrekord knacken Kampagne soll auf Bedeutung der Verteilnetze für die Energiewende aufmerksam machen Am 9. Mai startet die von E.ON und ihren <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/05/06/kampagne-netze-fuer-morgen-startet-mit-drohnenballett-ueber-berlin-am-9-mai/" title="Kampagne &#8222;Netze für morgen&#8220; startet mit Drohnenballett über Berlin am 9. Mai" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2021/05/06/kampagne-netze-fuer-morgen-startet-mit-drohnenballett-ueber-berlin-am-9-mai/" data-wpel-link="internal">Kampagne &#8222;Netze für morgen&#8220; startet mit Drohnenballett über Berlin am 9. Mai</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>E.ON will Weltrekord knacken</b></li>
<li><b>Kampagne soll auf Bedeutung der Verteilnetze für die Energiewende aufmerksam machen</b></li>
</ul>
<p>Am 9. Mai startet die von E.ON und ihren neun deutschen Regionalgesellschaften (Avacon, Bayernwerk, E.DIS, enviaM-Gruppe, HanseWerk, Lechwerke (LEW), Süwag, VSE, Westenergie) ins Leben gerufene Kampagne „Netze für morgen“ mit einer spektakulären Drohnenshow über dem Berliner Nachthimmel am Olympiapark. E.ON möchte damit auf die Notwendigkeit von intelligenten, digitalen Energienetzen für eine nachhaltige Energiezukunft aufmerksam machen.</p>
<p>Mit Einbruch der Dunkelheit werden 150 Drohnen 13 Formationen fliegen und damit den Weltrekord für die am meisten mit Drohnen geflogenen Motive knacken. Der aktuelle Guinness Weltrekord liegt bei zwölf geflogenen Formationen.</p>
<p>Im Rahmen der Kampagne „Netze für morgen“ wird E.ON in den kommenden Wochen und Monaten gemeinsam mit ihren Regionalgesellschaften zeigen, wie die Verteilnetze zum Erfolg der Energiewende beitragen und wie das Unternehmen die Netze für eine nachhaltige Zukunft um- und ausbaut.</p>
<p>Die Drohnenshow bildet den Auftakt der Kampagne, da Drohnen im Netzgeschäft vermehrt zum Einsatz kommen. Sie überfliegen Freileitungen und sind ein wichtiges Werkzeug für deren Inspektion und Wartung. Außerdem stehen Drohnen für die Beherrschung physikalischer Kräfte durch ein gelungenes Zusammenspiel aus elektrischer Energie und intelligenter Technik &#8211; so wie die Netze von E.ON.</p>
<p>Die Drohnenshow wird am 9. Mai um 21.45 Uhr live auf unserem <a href="http://673n.mj.is/lnk/AMoAAKE5wnIAAc22uFoAAFsAT0MAAPiEk34AJfmMAAfG_QBgk9s5EL2xnA2iQ6SkyHt7JgnqwwAEhGo/2/hU3IsPBVnbYtEOaWcAKt-g/aHR0cHM6Ly93d3cuZmFjZWJvb2suY29tL0VvbkVuZXJnaWVEZS9wb3N0cy8yMTg2MTU0ODY4MTkyODAz" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Facebook-Kanal</a> sowie der neuen Website netze-fuer-morgen.de (erst ab dem 9. Mai um 10 Uhr online) übertragen und kann somit bequem von zu Hause aus verfolgt werden.</p>
<p>Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene <i>bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.</i></div>
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1057907.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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