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	<title>Firma Engeland Engineering Ingenieurgesellschaft, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Natürliche Kältemittel: Engeland Engineering berät zur Reduzierung der CO2-Steuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Engeland Engineering Ingenieurgesellschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 12:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von der Bundesregierung beschlossene CO2-Bepreisung im Rahmen des Klimaschutzprogramms wurde zuletzt im Mai 2020 erhöht. Ab nächstem Jahr steigt der Preis bis 2026 auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2020/07/29/natuerliche-kaeltemittel-engeland-engineering-beraet-zur-reduzierung-der-co2-steuer/" title="Natürliche Kältemittel: Engeland Engineering berät zur Reduzierung der CO2-Steuer" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2020/07/29/natuerliche-kaeltemittel-engeland-engineering-beraet-zur-reduzierung-der-co2-steuer/" data-wpel-link="internal">Natürliche Kältemittel: Engeland Engineering berät zur Reduzierung der CO2-Steuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die von der Bundesregierung beschlossene CO<sub>2</sub>-Bepreisung im Rahmen des Klimaschutzprogramms wurde zuletzt im Mai 2020 erhöht. Ab nächstem Jahr steigt der Preis bis 2026 auf bis zu 65 Euro pro Tonne CO<sub>2</sub> – exklusive Mehrwertsteuer. Die zusätzlich anfallenden Kosten für das CO<sub>2</sub> richten sich vor allem an sogenannte „Inverkehrbringer“. Sie gehören nicht zu den Verbrauchern von Kraftstoffen, sondern handeln mit ihnen. Am Ende werden die Kosten für das zusätzliche CO<sub>2</sub> jedoch voraussichtlich an den Verbraucher weitergegeben. Jan Engeland, Experte für natürliche Kältemittel und Inhaber von Engeland Engineering in Bremen, sagt: „Mit der Umstellung von Kältemittelanlagen, die statt mit synthetischen mit natürlichen Kältemitteln betrieben werden, beträgt das Einsparpotenzial für Kohlenstoffdioxid bereits bei nur einer mittelgroßen Kälteanlage erfahrungsgemäß rund 1.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>jährlich. Das sind also umgerechnet bis zu 65.000 Euro, die allein an der CO<sub>2</sub>-Steuer gespart werden.“ Weitere Informationen zu Kälteanlagen, natürlichen Kältemitteln und Kältetechnik gibt es unter <a href="http://www.engelandengineering.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.engelandengineering.de</a>.</p>
<p>Darüber hinaus bietet der Bund zahlreiche Fördermöglichkeiten zur Umstellung auf natürliche Kältemittel. Betreiber von Kälteanlagen können sich etwa an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wenden (BMWI). Jan Engeland ergänzt: „Qualifizierte, auf Kältetechnik und natürliche Kältemittel spezialisierte Ingenieurbüros stehen in Förderfragen, die Betreiber von Kälteanlagen haben, beratend zur Seite. Neben der CO<sub>2</sub>-Einsparung im laufenden Betrieb mit natürlichen Kältemitteln können bis zu zehn Millionen Euro beim BMWI und 150.000 Euro beim BAFA für eine Umstellung der Kälteanlagen auf natürliche Kältemittel beantragt werden. Entscheidend ist dabei die Gegenüberstellung der erwarteten CO<sub>2</sub>-Einsparung und der Investitionskosten bezüglich der Kälteanlagen.“ Das BAFA informiert über Fördermöglichkeiten für Kälteanlagen: <a href="https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Klima_Kaeltetechnik/klima_kaeltetechnik_node.html" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Klima_Kaeltetechnik/klima_kaeltetechnik_node.html</a></p>
<p>Viele Betreiber von Kälteanlagen setzen aus Gewohnheit auf Kälteanlagen mit synthetischen Kältemitteln, da diese in der Anschaffung günstiger sind als natürliche Kältemittel. Jan Engeland als Experte für natürliche Kältemittel in Bremen erklärt: „Abgesehen von Umweltschäden durch giftige Stoffe wie der Trifluoressigsäure, die etwa durch Niederschläge ins Grundwasser gewaschen werden, ist auch der laufende Betrieb mit synthetischen Kältemitteln unwirtschaftlicher als mit natürlichen Kältemitteln wie Ammoniak oder CO<sub>2</sub>. Die Differenz zwischen Investitions- und Betriebskosten bleibt hoch. Die Fördermaßnahmen des Bundes schaffen hier Abhilfe. In jedem Fall sind Betreiber von Kälteanlagen mit natürlichen Kältemitteln besser beraten.“ Auf der Webseite von Engeland Engineering aus Bremen gibt es weiterführende Informationen zu natürlichen Kältemitteln, Kälteanlagen, zur CO<sub>2</sub>-Steuer und zur Kältetechnik: <a href="http://www.engelandengineering.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.engelandengineering.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Engeland Engineering Ingenieurgesellschaft mbH</div>
<p>Die Engeland Engineering GmbH ist ein unabh&auml;ngiges Ingenieurb&uuml;ro f&uuml;r industrielle Energie- und K&auml;ltetechnik. Von Bremen aus bietet Engeland Engineering Planungs-, Beratungs- und &Uuml;berwachungsleistungen in Deutschland, Europa und weltweit an. Mehr als 35 Jahre Erfahrung bei f&uuml;hrenden Anlagenbauern machtdas Unternehmen zu einem der leistungsf&auml;higsten Anbieter am Markt. Inhaber Dipl.-Ing. Jan H. Engeland hat bereits Auftr&auml;ge im Gesamtwert von &uuml;ber 100 Millionen Euro verhandelt und mit deutschen und internationalen Unternehmen jeder Gr&ouml;&szlig;e zusammengearbeitet. Zudem ist Jan H. Engeland &ouml;ffentlich bestellter und vereidigter Sachverst&auml;ndiger f&uuml;r K&auml;ltetechnik und Sachverst&auml;ndiger nach AwSV.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Engeland Engineering Ingenieurgesellschaft mbH<br />
Cuxhavener Str. 10<br />
28217 Bremen<br />
Telefon: +49 (421) 331185-30<br />
<a href="http://engelandengineering.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://engelandengineering.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dipl.-Ing. Jan H. Engeland<br />
Inhaber<br />
Telefon: +49 (0)421 33 11 85 30<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#101;&#110;&#103;&#101;&#108;&#097;&#110;&#100;&#101;&#110;&#103;&#105;&#110;&#101;&#101;&#114;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/engeland-engineering-ingenieurgesellschaft-mbh/Natuerliche-Kaeltemittel-Engeland-Engineering-beraet-zur-Reduzierung-der-CO2-Steuer/boxid/1016797" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der Engeland Engineering Ingenieurgesellschaft mbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/engeland-engineering-ingenieurgesellschaft-mbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der Engeland Engineering Ingenieurgesellschaft mbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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