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	<title>Firma Continental Reifen Deutschland, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Drittes Quartal: Continental steigert Automotive-Ergebnis und bereinigten Free Cashflow</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/11/08/drittes-quartal-continental-steigert-automotive-ergebnis-und-bereinigten-free-cashflow/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 08:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz 10,2 Milliarden Euro (Q3 2022: 10,4 Milliarden Euro, -1,5 Prozent) Bereinigtes EBIT 637 Millionen Euro (Q3 2022: 595 Millionen Euro, +7,1 Prozent) Bereinigte EBIT-Marge <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/08/drittes-quartal-continental-steigert-automotive-ergebnis-und-bereinigten-free-cashflow/" title="Drittes Quartal: Continental steigert Automotive-Ergebnis und bereinigten Free Cashflow" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/08/drittes-quartal-continental-steigert-automotive-ergebnis-und-bereinigten-free-cashflow/" data-wpel-link="internal">Drittes Quartal: Continental steigert Automotive-Ergebnis und bereinigten Free Cashflow</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Konzernumsatz 10,2 Milliarden Euro (Q3 2022: 10,4 Milliarden Euro, -1,5 Prozent)</li>
<li>Bereinigtes EBIT 637 Millionen Euro (Q3 2022: 595 Millionen Euro, +7,1 Prozent)</li>
<li>Bereinigte EBIT-Marge 6,2 Prozent (Q3 2022: 5,7 Prozent)</li>
<li>Nettoergebnis 299 Millionen Euro (Q3 2022: -211 Millionen Euro)</li>
<li>Bereinigter Free Cashflow 466 Millionen Euro (Q3 2022: -496 Millionen Euro)</li>
<li>Nikolai Setzer, CEO: „Wir haben im Reifenbereich ein gutes sowie bei ContiTech ein stabiles Ergebnis erwirtschaftet und bei Automotive Fortschritte erzielt“</li>
<li>Katja Garcia Vila (ehemals Dürrfeld), CFO: „Unser Fokus liegt darauf, unser Ergebnis zu steigern sowie Lager- und Forderungsbestände weiter zu reduzieren, sodass wir zum Jahresende einen bereinigten Free Cashflow von rund 0,8 bis 1,2 Milliarden Euro erreichen“</li>
<li>Automotive bringt Künstliche Intelligenz (KI) ins Auto</li>
<li>Tires gewinnt Nachhaltigkeitspreis</li>
<li>ContiTech eröffnet neues TechCenter für Wasserstofftechnologien</li>
<li>Umsatzausblick des Konzerns sowie des Unternehmensbereichs Automotive leicht angepasst, Ausblick für die bereinigte EBIT-Marge des Unternehmensbereichs Tires leicht erhöht</li>
</ul>
<p>Continental hat das dritte Quartal 2023 im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Im Unternehmensbereich Automotive hat das Technologieunternehmen das operative Ergebnis infolge der erzielten Preisanpassungen, einer hohen Kostendisziplin und einer Stabilisierung der Lieferketten im Vergleich zum ersten Halbjahr deutlich verbessert. Darüber hinaus steigerte Continental den bereinigten Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie den ersten Quartalen dieses Jahres. Grund hierfür ist vor allem ein Abbau der Lagerbestände. Insbesondere infolge anhaltender negativer Wechselkurseffekte passt Continental den Umsatzausblick für den Unternehmensbereich Automotive an. Ebenso angepasst wird der Ausblick für den Konzernumsatz. Ferner wird der Ausblick für die bereinigte EBIT-Marge im Unternehmensbereich Tires aufgrund der guten Ergebnisentwicklung leicht erhöht.</p>
<p>„Das dritte Quartal haben wir im Rahmen unserer Erwartungen abgeschlossen. Wir haben im Reifenbereich ein gutes sowie bei ContiTech ein stabiles Ergebnis erwirtschaftet und bei Automotive Fortschritte erzielt. Das Automotive-Ergebnis haben wir im Vergleich zum ersten Halbjahr dieses Jahres deutlich gesteigert. Daran werden wir im vierten Quartal anknüpfen und uns weiter verbessern“, sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental, am Mittwoch in Hannover.</p>
<p>Im dritten Quartal 2023 erreichte Continental einen Konzernumsatz von 10,2 Milliarden Euro (Q3 2022: 10,4 Milliarden Euro, -1,5 Prozent). Das bereinigte operative Ergebnis belief sich auf 637 Millionen Euro (Q3 2022: 595 Millionen Euro, +7,1 Prozent). Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 6,2 Prozent (Q3 2022: 5,7 Prozent).</p>
<p>Das Nettoergebnis verbesserte sich im dritten Quartal auf 299 Millionen Euro (Q3 2022: -211 Millionen Euro). Der bereinigte Free Cashflow lag bei 466 Millionen Euro (Q3 2022: -496 Millionen Euro).</p>
<p>„Wir haben auch beim bereinigten Free Cashflow Fortschritte erzielt. Im vierten Quartal werden wir, wie im vergangenen Jahr, deutlich zulegen müssen. Unser Fokus liegt darauf, unser Ergebnis zu steigern sowie Lager- und Forderungsbestände weiter zu reduzieren, sodass wir zum Jahresende einen bereinigten Free Cashflow von rund 0,8 bis 1,2 Milliarden Euro erreichen“, sagte Katja Garcia Vila (ehemals Dürrfeld), Finanzvorständin von Continental.</p>
<p><b>Automobilproduktion etwa auf dem Niveau des zweiten Quartals 2023</b></p>
<p>Die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen lag im dritten Quartal 2023 nach vorläufigen Zahlen bei rund 22,3 Millionen Einheiten. Damit erreichte sie in etwa das Niveau des vorangegangenen Quartals (Q2 2023: 22,2 Millionen Einheiten) und lag rund 4 Prozent über dem Vorjahresquartal (Q3 2022: 21,5 Millionen Einheiten).</p>
<p>Marktausblick und Prognose für das Geschäftsjahr 2023 angepasst</p>
<p>Continental geht für 2023 von einem Anstieg der Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um 5 bis 7 Prozent (zuvor 3 bis 5 Prozent) gegenüber dem Vorjahr aus. Für den Weltmarkt im Reifenersatzgeschäft erwartet das Technologieunternehmen eine Absatzentwicklung von -2 bis 0 Prozent .</p>
<p>Den Umsatzausblick für den Unternehmensbereich Automotive passt Continental insbesondere infolge anhaltender negativer Wechselkurseffekte an. So erwartet Continental für den Unternehmensbereich Automotive nun einen Umsatz von rund 20,0 bis 21,0 Milliarden Euro (zuvor 20,5 bis 21,5 Milliarden Euro) und einen Konzernumsatz von rund 41,0 bis 43,0 Milliarden Euro (zuvor 41,5 bis 44,5 Milliarden Euro).</p>
<p>Darüber hinaus wird infolge der guten Entwicklung des Reifenbereichs trotz rückläufiger europäischer und nordamerikanischer Märkte im Reifenersatzgeschäft der Ausblick für die bereinigte EBIT-Marge leicht erhöht. Für den Unternehmensbereich Tires erwartet Continental nun eine bereinigte EBIT-Marge von rund 12,5 bis 13,5 Prozent (zuvor 12 bis 13 Prozent).</p>
<p><b>Automotive verbessert Ergebnis im Vergleich zum ersten und zweiten Quartal</b></p>
<p>Im Unternehmensbereich Automotive stieg der Umsatz um 1,8 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro (Q3 2022: 4,9 Milliarden Euro). Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen, ergab sich eine organische Umsatzsteigerung von 5,1 Prozent, während die globale Automobilproduktion um rund 4 Prozent stieg. Damit schnitt der Unternehmensbereich leicht besser ab als der Markt. Die bereinigte EBIT-Marge steigerte Automotive im Vergleich zu den ersten beiden Quartalen dieses Jahres deutlich. Sie lag bei 2,8 Prozent (Q3 2022: 2,5 Prozent).  </p>
<p>Die Verbesserung des Ergebnisses resultierte insbesondere aus den erfolgten Preisanpassungen aufgrund inflationsbedingter Zusatzkosten von rund 1 Milliarde Euro im Gesamtjahr 2023 allein im Unternehmensbereich Automotive. Darüber hinaus wirkten sich die hohe Kostendisziplin sowie eine Stabilisierung der Lieferketten positiv auf das Ergebnis aus.</p>
<p>Wie anlässlich der IAA Mobility 2023 in München bekannt gegeben, wird Automotive gemeinsam mit Google Cloud Künstliche Intelligenz (KI) ins Auto bringen. Continental ist damit weltweit einer der ersten Automobilzulieferer, der Anwendungen von Google Cloud direkt in Fahrzeugrechner integriert. Im Rahmen der Partnerschaft bringen beide Unternehmen jeweils ihre Expertise in den Feldern Automotive, Software, KI und Cloud-Computing ein. So können Fahrerinnen und Fahrer in einen Dialog mit ihren Fahrzeugen treten und sich beispielsweise während der Fahrt nach Informationen zu Sehenswürdigkeiten auf der Strecke oder am Ziel erkundigen.</p>
<p>Ferner hat Continental mit dem Unternehmen DeepDrive eine strategische Partnerschaft geschlossen. Als ersten Meilenstein entwickeln beide Unternehmen eine kombinierte Einheit aus Antriebs- und Bremskomponenten, die direkt am Rad zum Einsatz kommt. Continental steuert Bremskomponenten für die gemeinsame Antriebs-Brems-Einheit bei und sorgt mit ihren Kompetenzen bei der Industrialisierung hin zur Serienentwicklung dafür, dass die Motoren-innovation in Kombination mit neuester Bremsentechnologie zeitnah auf die Straße kommt.</p>
<p><b>Unternehmensbereich Tires gewinnt Nachhaltigkeitspreis</b></p>
<p>Ein abermals gutes Quartal verzeichnete der Unternehmensbereich Tires. Infolge rückläufiger Volumina im Reifenersatzgeschäft lag der Umsatz im Reifenbereich mit 3,4 Milliarden Euro unter dem des Vorjahresquartals (Q3 2022: 3,6 Milliarden Euro, -5,4 Prozent). Gleichwohl verbesserte Tires die Ergebnissituation. Die bereinigte EBIT-Marge steigerte Tires auf 13,2 Prozent (Q3 2022: 11,8 Prozent). Diese höhere Marge resultiert vor allem aus dem weiterhin hohen Anteil an Premiumreifen sowie geringeren Kosten für Rohmaterialien.</p>
<p>Darüber hinaus hat Continental einen weiteren Nachhaltigkeitspreis gewonnen: Der derzeit nachhaltigste Serienreifen im Markt, der UltraContact NXT, wurde auf der Swiss Automotive Show im August 2023 in der Kategorie „Nachhaltige Entwicklung/Umwelt“ als Gewinner ausgezeichnet. Mit bis zu 65 Prozent nachwachsenden, wiederverwerteten und massenbilanzzertifizierten Materialien kombiniert der neue Sommerreifen von Continental einen besonders hohen Anteil nachhaltiger Materialien mit maximaler Sicherheit und Leistung. Dies zeigt sich auch darin, dass der Reifen die Bestnote im EU-Reifenlabel („A“) in den Bereichen Rollwiderstand, Nassbremsen und Außengeräusch erhalten hat. Seit Juli 2023 ist der Reifen im Handel erhältlich.</p>
<p><b>ContiTech eröffnet neues TechCenter für Wasserstofftechnologien</b></p>
<p>Der Unternehmensbereich ContiTech zeigte ein weiteres stabiles Quartal. So erzielte ContiTech einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro (Q3 2022: 1,7 Milliarden Euro, -1,0 Prozent) sowie eine bereinigte EBIT-Marge, die mit 6,6 Prozent leicht über dem Niveau des Vorjahresquartals lag (Q3 2022: 6,3 Prozent). Dazu haben insbesondere Preisanpassungen infolge der Inflation beigetragen.</p>
<p>An ihrem Standort in Hamburg-Harburg hat Continental ein neues TechCenter für Wasserstofftechnologien eröffnet. ContiTech nutzt dieses unter anderem als kollaborative Plattform für den internen und externen Wissensaustausch, beispielsweise mit Universitäten oder anderen Unternehmen. Innovationen und der Transfer bestehender technischer Lösungen für neue Anwendungen im Bereich der Wasserstofftechnologien werden gefördert.</p>
<p>Ferner hat ContiTech auf der IAA Mobility in München im September mit dem nachhaltigen Designkonzept SPACE D den Fahrzeuginnenraum der Zukunft vorgestellt. Nachhaltigkeit stand dabei im Mittelpunkt. Viele der verarbeiteten Oberflächenlösungen stehen für Kohlenstoffneutralität und Kreislaufwirtschaft in Verbindung mit einer qualitativ hochwertigen Produktleistung. Weitere Schwerpunkte waren die Themen Design und Funktion.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Continental-Plaza 1<br />
30175 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 938-01<br />
Telefax: +49 (511) 93881770<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marc Siedler<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover/drittes-quartal-continental-steigert-automotive-ergebnis-und-bereinigten-free-cashflow/boxid/1179476" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/11/08/drittes-quartal-continental-steigert-automotive-ergebnis-und-bereinigten-free-cashflow/" data-wpel-link="internal">Drittes Quartal: Continental steigert Automotive-Ergebnis und bereinigten Free Cashflow</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Continental eröffnet Weiterbildungszentrum in Gifhorn</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/09/26/continental-erffnet-weiterbildungszentrum-in-gifhorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 07:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ariane]]></category>
		<category><![CDATA[aufsichtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[benner]]></category>
		<category><![CDATA[citt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  13. Schulungsstandort des unternehmenseigenen Instituts für Technologie und Transformation CITT in Gifhorn eingeweiht „Von Arbeit in Arbeit“: Continental-Initiative soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahtlosen Übergang <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/26/continental-erffnet-weiterbildungszentrum-in-gifhorn/" title="Continental eröffnet Weiterbildungszentrum in Gifhorn" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/26/continental-erffnet-weiterbildungszentrum-in-gifhorn/" data-wpel-link="internal">Continental eröffnet Weiterbildungszentrum in Gifhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>13. Schulungsstandort des unternehmenseigenen Instituts für Technologie und Transformation CITT in Gifhorn eingeweiht</li>
<li>„Von Arbeit in Arbeit“: Continental-Initiative soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahtlosen Übergang in neue Beschäftigung ermöglichen</li>
<li>Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales: „Die Continental-Initiative ‚Von Arbeit in Arbeit‘ ist ein Paradebeispiel wie mit Mut und Tatkraft eine sozial gerechte Transformation gestaltet werden kann“</li>
<li>Dr. Ariane Reinhart, Continental-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit: „Die Qualifizierungsangebote im Rahmen des CITT sind ein wichtiger Schritt, um für unsere Beschäftigten in Gifhorn mögliche Perspektiven zu schaffen“</li>
<li>Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Continental: Wir haben uns dafür stark gemacht, den Beschäftigten am Standort Gifhorn zu zeigen: Transformation durch Weiterbildung ist eine echte Chance. Mit dem CITT schaffen wir dafür gemeinsam den Rahmen“</li>
</ul>
<p>Continental hat am Standort Gifhorn ein eigenes Weiterbildungszentrum zur Qualifikation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eröffnet. Es ist deutschlandweit der 13. Schulungsstandort, den das Unternehmen seit dem Start seines eigenen Weiterbildungsinstituts CITT (Continental Institut für Technologie und Transformation) im Jahr 2019 errichtet hat. Der Eröffnungsfeier am 25. September 2023 wohnten unter anderem auch Arbeitsminister Hubertus Heil sowie die Zweite Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner, bei.</p>
<p>Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales: „Die Arbeitswelt wandelt sich durch technologische und gesellschaftliche Entwicklungen rasant. Das erfordert von allen Beteiligten mutige und verantwortungsbewusste Maßnahmen. Die Continental-Initiative ‚Von Arbeit in Arbeit‘ ist ein Paradebeispiel wie mit Mut und Tatkraft eine sozial gerechte Transformation gestaltet werden kann. Hier vor Ort werden die Beschäftigten von heute fit für die Arbeit von morgen gemacht. Das sichert Arbeitsplätze und Industrie in Gifhorn und freut mich nicht nur als Arbeitsminister, sondern als Abgeordneter, dem diese Region besonders am Herzen liegt.“</p>
<p>Im Gifhorner CITT werden die Continental-Beschäftigten des Standortes künftig für die Bedarfe von Stiebel Eltron sowie die des regionalen Arbeitsmarktes qualifiziert. Stiebel Eltron plant am Continental-Standort Gifhorn den Aufbau einer Edelstahlspeicherproduktion für Wärmepumpen-Heizungsanlagen. In dem Zusammenhang haben Continental und Stiebel Eltron eine Absichtserklärung zur Übernahme von Produktions- und Funktionsflächen unterzeichnet. Continental hatte im Juli 2023 angekündigt, ihre Geschäftsaktivitäten am Standort bis Ende 2027 schrittweise einzustellen.</p>
<p>„Es ist nach wie vor unsere feste Absicht, möglichst viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arbeit in Arbeit zu bringen“, sagte Dr. Ariane Reinhart, Continental-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit. „Die Qualifizierungsangebote im Rahmen des CITT sind ein wichtiger Schritt, um für unsere Beschäftigten in Gifhorn mögliche Perspektiven zu schaffen.“</p>
<p>Die Vereinbarung mit Stiebel Eltron ist ein erstes wichtiges Ergebnis der Continental-Initiative „Von Arbeit in Arbeit“. Sie hat zum Ziel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über entsprechende Qualifizierungsangebote den nahtlosen Übergang in eine neue Beschäftigung zu ermöglichen – intern oder auch außerhalb des Unternehmens. Dazu ist Continental mit mehreren Unternehmen aktuell im Gespräch.</p>
<p>Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Continental: „Qualifizierung, Weiterqualifizierung und eine Zukunft in den Regionen sind für uns als Gewerkschaft ein zentrales Thema. Daher haben wir uns dafür starkgemacht, den Beschäftigten am Standort Gifhorn zu zeigen: Transformation durch Weiterbildung ist eine echte Chance. Mit dem CITT schaffen wir dafür gemeinsam den Rahmen.“</p>
<p>Bedarfsgerechte Qualifizierung seit 2019</p>
<p>Für die Transformation von Arbeitsplätzen hat Continental bereits 2018 eine umfassende Qualifizierungsoffensive gestartet. Elementarer Baustein der Initiative ist das 2019 gegründete CITT zur Stärkung der individuellen Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Schulungsmaßnahmen orientieren sich dabei an zukunftsfähigen Berufen. Bis Ende 2022 wurden dort 8.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer qualifiziert. Bis Ende 2023 sollen es 9.500 sein. Die Beschäftigten haben über das CITT die Möglichkeit, sich bei vollem Tarifentgelt passgenau für den internen und externen Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Un- und angelernte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können zum Beispiel eine von der IHK zertifizierte Weiterbildung mit der Möglichkeit zum Erwerb eines vollständigen Berufsabschlusses absolvieren.</p>
<p>Weitere Informationen zum geplanten Ende der Geschäftsaktivitäten in Gifhorn:</p>
<p><a href="https://www.continental.com/de/presse/pressemitteilungen/20230706-aufsichtsratssitzung-gifhorn/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Vorstand informiert Aufsichtsrat über Maßnahmen am Standort Gifhorn</a></p>
<p><a href="https://www.continental.com/de/presse/pressemitteilungen/20230719-gifhorn" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Stiebel Eltron und Continental starten Verhandlungen über Nutzungsmöglichkeiten am Standort Gifhorn</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2022 einen Umsatz von 39,4 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell rund 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 57 L&auml;ndern und M&auml;rkten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Continental-Plaza 1<br />
30175 Hannover<br />
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Telefax: +49 (511) 93881770<br />
<a href="http://www.continental.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.continental.com/de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marc Siedler<br />
Telefon: +49 (511) 938-1278<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#114;&#099;&#046;&#083;&#105;&#101;&#100;&#108;&#101;&#114;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover/continental-erffnet-weiterbildungszentrum-in-gifhorn/boxid/1173913" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1173913.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/26/continental-erffnet-weiterbildungszentrum-in-gifhorn/" data-wpel-link="internal">Continental eröffnet Weiterbildungszentrum in Gifhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Continental mit starkem Ergebnis bei Tires und hohem Auftragseingang bei Automotive</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/08/09/continental-mit-starkem-ergebnis-bei-tires-und-hohem-auftragseingang-bei-automotive/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2023 07:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz 10,4 Milliarden Euro (Q2 2022: 9,4 Milliarden Euro, +10,4 Prozent) Bereinigtes EBIT 497 Millionen Euro (Q2 2022: 401 Millionen Euro, +24,1 Prozent) Bereinigte EBIT-Marge <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/08/09/continental-mit-starkem-ergebnis-bei-tires-und-hohem-auftragseingang-bei-automotive/" title="Continental mit starkem Ergebnis bei Tires und hohem Auftragseingang bei Automotive" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Konzernumsatz 10,4 Milliarden Euro (Q2 2022: 9,4 Milliarden Euro, +10,4 Prozent)</li>
<li>Bereinigtes EBIT 497 Millionen Euro (Q2 2022: 401 Millionen Euro, +24,1 Prozent)</li>
<li>Bereinigte EBIT-Marge 4,8 Prozent (Q2 2022: 4,3 Prozent)</li>
<li>EBIT 377 Millionen Euro (Q2 2022: -165 Millionen Euro)</li>
<li>Nettoergebnis 209 Millionen Euro (Q2 2022: -251 Millionen Euro)</li>
<li>Bereinigter Free Cashflow -14 Millionen Euro (Q2 2022: -687 Millionen Euro)</li>
<li>Nikolai Setzer, CEO: „Trotz der schwierigen Umfeldbedingungen haben wir das zweite Quartal im Unternehmensbereich Tires erneut mit einem guten Ergebnis abgeschlossen“</li>
<li>Katja Dürrfeld, CFO: „Wir haben den bereinigten Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie im Vergleich zum ersten Quartal 2023 stabilisiert“</li>
<li>Hoher Auftragseingang bei Automotive im zweiten Quartal in Höhe von 8,6 Milliarden Euro</li>
<li>Angepasster Ausblick: Umsatz Unternehmensbereich Tires von rund 14,0 bis 15,0 Milliarden Euro (zuvor 14,5 bis 15,5 Milliarden Euro), Konzernumsatz von rund 41,5 bis 44,5 Milliarden Euro (zuvor 42 bis 45 Milliarden Euro)</li>
</ul>
<p>Continental hat das zweite Quartal 2023 mit einem erneut starken Ergebnis im Unternehmensbereich Tires sowie mit einem hohen Auftragseingang bei Automotive abgeschlossen. Dieser lag im abgelaufenen Quartal bei rund 8,6 Milliarden Euro. Ein stabiles Ergebnis erzielte zudem der Unternehmensbereich ContiTech, während das Ergebnis von Automotive im Wesentlichen aufgrund von Währungseffekten und noch anhaltenden Kosten für Sonderfrachten hinter den Erwartungen lag. Zudem dauern für das zweite Quartal angesetzte inflationsbedingte Preisverhandlungen noch an. Infolge angepasster Markterwartungen im Reifenersatzgeschäft hat Continental den Ausblick für den Umsatz des Unternehmensbereichs Tires und entsprechend für den Konzernumsatz angepasst. Der Ausblick für die bereinigten EBIT-Margen bleibt unverändert. Auf Konzernebene erwartet das Technologieunternehmen somit eine Ergebnissteigerung im zweiten Halbjahr.</p>
<p>„Trotz der schwierigen Umfeldbedingungen haben wir das zweite Quartal im Unternehmensbereich Tires erneut mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Weiterhin stabil ist die Entwicklung von ContiTech. Das Ergebnis von Automotive ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben, hier müssen wir im zweiten Halbjahr deutlich aufholen. Im Zuge dessen werden wir ebenso die Marge im Konzern verbessern“, sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental, am Mittwoch in Hannover. „Aus unserer Partnerschaft mit Aurora konnten wir zudem einen bedeutenden Auftragseingang generieren und machen technologisch einen entscheidenden Schritt bei der autonomen Mobilität nach vorn. Gemeinsam werden wir das erste kommerziell skalierbare autonome Lkw-System in den USA realisieren.“</p>
<p>Im zweiten Quartal 2023 erzielte Continental einen Konzernumsatz von 10,4 Milliarden Euro (Q2 2022: 9,4 Milliarden Euro, +10,4 Prozent). Das bereinigte operative Ergebnis lag bei 497 Millionen Euro (Q2 2022: 401 Millionen Euro, +24,1 Prozent), was einer bereinigten EBIT-Marge von 4,8 Prozent (Q2 2022: 4,3 Prozent) entspricht.</p>
<p>Das Nettoergebnis belief sich im zweiten Quartal auf 209 Millionen Euro (Q2 2022: -251 Millionen Euro). Der bereinigte Free Cashflow lag bei -14 Millionen Euro (Q2 2022: -687 Millionen Euro).</p>
<p>„Wir haben den bereinigten Free Cashflow im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie im Vergleich zum ersten Quartal 2023 stabilisiert. Wie angekündigt haben wir bei den Lagerbeständen erste Fortschritte erzielt. Gleichwohl müssen wir diese weiter verringern. Dies gilt auch für den immer noch hohen Forderungsbestand, der sich ebenfalls negativ auf den Free Cashflow auswirkt“, sagte Katja Dürrfeld, Finanzvorständin von Continental.</p>
<p>Marktausblick und Prognose für das Geschäftsjahr 2023 angepasst</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Continental eine Zunahme der Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um 3 bis 5 Prozent (zuvor 2 bis 4 Prozent). Für den Weltmarkt im Reifenersatzgeschäft erwartet das Technologieunternehmen eine Absatzentwicklung von -2 bis 0 Prozent (zuvor 1 bis 3 Prozent).</p>
<p>Den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr passt Continental aufgrund rückläufiger europäischer und nordamerikanischer Märkte im Reifenersatzgeschäft an. So erwartet Continental für den Unternehmensbereich Tires nun einen Umsatz von rund 14,0 bis 15,0 Milliarden Euro (zuvor 14,5 bis 15,5 Milliarden Euro) und entsprechend einen Konzernumsatz von rund 41,5 bis 44,5 Milliarden Euro (zuvor 42 bis 45 Milliarden Euro). Der Ausblick für die weiteren Umsatz- und Margenerwartungen bleibt unverändert.</p>
<p>Darüber hinaus erwartet Continental für das Geschäftsjahr 2023 weiterhin wesentlich höhere Kosten für Material, Löhne und Gehälter sowie Energie und Logistik. Diese werden die Ertragslage mit voraussichtlich rund 1,4 Milliarden Euro (zuvor 1,7 Milliarden Euro) belasten.</p>
<p>Automobilproduktion stärker als im Vorjahresquartal</p>
<p>Die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen lag im zweiten Quartal 2023 nach vorläufigen Zahlen bei fast 22 Millionen Einheiten. Das entspricht einem Anstieg von rund 16 Prozent im Vergleich zum relativ schwachen Vorjahresquartal (Q2 2022: 19,0 Millionen Einheiten).</p>
<p>Dabei wuchs die Fahrzeugproduktion in Europa in den Monaten April, Mai und Juni 2023 auf rund 4,4 Millionen Einheiten an (+15 Prozent). Nordamerika verzeichnete ebenfalls einen Anstieg um rund 15 Prozent auf rund 4,1 Millionen Fahrzeuge. China legte im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 20 Prozent auf rund 6,6 Millionen Einheiten deutlich zu.</p>
<p>Automotive verbessert Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal</p>
<p>Im Unternehmensbereich Automotive stieg der Umsatz um 19,0 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro (Q2 2022: 4,3 Milliarden Euro). Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen ergab sich eine organische Umsatzsteigerung von 20,1 Prozent, während die globale Automobilproduktion um rund 16 Prozent stieg. Damit schnitt der Unternehmensbereich erneut besser ab als der Markt. Die bereinigte EBIT-Marge mit -0,6 Prozent wurde im Vergleich zum Vorjahresquartal verbessert (Q2 2022: -2,5 Prozent).  </p>
<p>Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres 2023 wurde das Ergebnis durch hohe negative Effekte aus Währungsumrechnung und noch anhaltende Kosten für Sonderfrachten belastet.</p>
<p>Infolge der zusätzlichen inflationsbedingten Kosten von voraussichtlich rund 1 Milliarde Euro im Gesamtjahr 2023 allein im Automotive-Bereich sind nach wie vor partnerschaftliche Verhandlungen mit Kunden über Preisanpassungen erforderlich. Weitere Verhandlungen sind bereits im Juli dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen worden.</p>
<p>Im zweiten Quartal hat Continental im Unternehmensbereich Automotive zudem einen hohen Auftragseingang erreicht. Dieser belief sich in den Monaten April bis Juni auf rund 8,6 Milliarden Euro. Dazu hat in diesem Quartal auch der Auftrag aus der exklusiven Partnerschaft mit Aurora stark beigetragen, die das Geschäftsfeld Autonomous Mobility im April bekannt gegeben hat. Gemeinsam realisieren Continental und Aurora autonom fahrende Lkw-Systeme für den breiten Einsatz – und das schon bis 2027 im amerikanischen Markt. Aus diesem Geschäft allein resultiert ein Auftragseingang für Continental in Höhe von rund 4,8 Milliarden Euro.</p>
<p>Unternehmensbereich Tires mit starkem erstem Halbjahr</p>
<p>Ein erneut starkes Quartal absolvierte der Unternehmensbereich Tires. Trotz sinkender Volumina im Reifenersatzgeschäft steigerte der Reifenbereich den Umsatz auf 3,5 Milliarden Euro (Q2 2022: 3,4 Milliarden Euro, +2,3 Prozent). Die bereinigte EBIT-Marge lag bei 13,7 Prozent (Q2 2022: 13,8 Prozent).  Dies ist auf die stabile Preissituation sowie den weiterhin hohen Anteil von Premiumreifen zurückzuführen.</p>
<p>Zudem hat Continental als erster Hersteller einen Reifen mit einem sehr hohen Anteil nachhaltiger Materialien in Serie gebracht – den UltraContact NXT. Mit bis zu 65 Prozent nachwachsenden, wiederverwerteten Materialien kombiniert der Reifen einen hohen Anteil von nachhaltigen Materialien mit maximaler Sicherheit und Leistung. Dabei verfügt er über die Bestnote im EU-Reifenlabel („A“) in den Bereichen Rollwiderstand, Nassbremsen und Außengeräusch. Der UltraContact NXT ist seit Juli 2023 für den Reifenfachhandel in Europa erhältlich.</p>
<p>ContiTech stärkt sein Industriegeschäft</p>
<p>Der Unternehmensbereich ContiTech zeigte ein stabiles zweites Quartal. So erreichte ContiTech einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro (Q2 2022: 1,6 Milliarden Euro, +8,0 Prozent) sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 6,4 Prozent (Q2 2022: 4,9 Prozent). Damit lag ContiTech sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis über dem Niveau des Vorjahresquartals. Dazu trugen insbesondere Preisanpassungen infolge der Inflation sowie positive Entwicklungen einiger Industriebereiche bei. Das Industrie- und Ersatzgeschäft entwickelte sich insbesondere im Bereich der Transportbänder und Luftfedersysteme sowie im Industrieschlauchbereich positiv.</p>
<p>Passend zur strategischen Neuausrichtung stärkte ContiTech im zweiten Quartal zudem das Industriegeschäft. So hat Continental das Drucktechnologie-Geschäft von Trelleborg mit operativem Sitz in Lodi Vecchio, Italien, vollständig übernommen. Mit diesem strategischen Schritt ergänzt das Technologieunternehmen sein Portfolio für Oberflächenlösungen im Bereich der Drucktechnik und stärkt darüber hinaus sein Geschäft mit Industriekunden. Durch die Übernahme gewinnt Continental rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an acht Standorten in Italien (Lodi Vecchio und Dresano), Frankreich, Slowenien, den USA, Brasilien, Japan und China hinzu. Sie produzieren im Wesentlichen Drucktücher für den Offset- und Digitaldruck.</p>
<p>Die im Mai 2023 gestartete strategische Neuausrichtung von ContiTech verfolgt das Ziel, Schlagkraft, Effizienz sowie Kunden- und Marktnähe zu erhöhen und sich künftig noch stärker auf den Ausbau des Industriegeschäfts zu fokussieren.</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2022 einen Umsatz von 39,4 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell rund 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 57 L&auml;ndern und M&auml;rkten.&nbsp;&nbsp;</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>Stiebel Eltron und Continental starten Verhandlungen über Nutzungsmöglichkeiten am Standort Gifhorn</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/07/19/stiebel-eltron-und-continental-starten-verhandlungen-ber-nutzungsmglichkeiten-am-standort-gifhorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ariane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. • Stiebel Eltron plant Aufbau einer Edelstahlspeicherproduktion für Wärmepumpen-Heizungsanlagen in Gifhorn • Continental und Stiebel Eltron unterzeichnen Absichtserklärung und nehmen Verhandlungen auf • Vereinbarung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/07/19/stiebel-eltron-und-continental-starten-verhandlungen-ber-nutzungsmglichkeiten-am-standort-gifhorn/" title="Stiebel Eltron und Continental starten Verhandlungen über Nutzungsmöglichkeiten am Standort Gifhorn" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/07/19/stiebel-eltron-und-continental-starten-verhandlungen-ber-nutzungsmglichkeiten-am-standort-gifhorn/" data-wpel-link="internal">Stiebel Eltron und Continental starten Verhandlungen über Nutzungsmöglichkeiten am Standort Gifhorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
<b>• Stiebel Eltron plant Aufbau einer Edelstahlspeicherproduktion für Wärmepumpen-Heizungsanlagen in Gifhorn</b><br />
<b>• Continental und Stiebel Eltron unterzeichnen Absichtserklärung und nehmen Verhandlungen auf</b><br />
<b>• Vereinbarung ist erstes Ergebnis der Continental-Initiative „Von Arbeit in Arbeit“, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahtlosen Übergang in neue Beschäftigung ermöglichen soll – intern oder außerhalb des Unternehmens</b><br />
<b>• Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer von Stiebel Eltron: „Wir würden uns sehr freuen, wenn wir eine Lösung fänden, die Fertigung von Speichern für Wärmepumpen-Innenteile zukünftig am Standort Gifhorn mit kompetenten Beschäftigten realisieren zu können“ </b><br />
<b>• Dr. Ariane Reinhart, Continental-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit: „Es ist nach wie vor unsere feste Absicht, möglichst viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arbeit in Arbeit zu bringen. Die Gespräche mit Stiebel Eltron sind dabei ein wichtiger Schritt“</b><br />
<b>• Athanasios Kokotos, Continental-Betriebsratsvorsitzender in Gifhorn: „Die Absichtserklärung ist ein wichtiges Signal. Sie sorgt für mehr Vertrauen in das Vorgehen des Arbeitgebers“</b></p>
<p>Stiebel Eltron plant am Continental-Standort Gifhorn den Aufbau einer Edelstahlspeicherproduktion für Wärmepumpen-Heizungsanlagen. In dem Zusammenhang haben Continental und Stiebel Eltron eine Absichtserklärung zur Übernahme von Produktions- und Funktionsflächen unterzeichnet. Die Verhandlungen über Nutzungsmöglichkeiten am Standort Gifhorn werden umgehend aufgenommen. Möglichst vielen der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit passender Qualifikation sollen nachhaltige Beschäftigungsperspektiven aufgezeigt werden. Die Vereinbarung ist ein erstes wichtiges Ergebnis der Continental-Initiative „Von Arbeit in Arbeit“. Sie hat zum Ziel, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über entsprechende Qualifizierungsangebote den nahtlosen Übergang in eine neue Beschäftigung zu ermöglichen – intern oder auch außerhalb des Unternehmens. Dazu ist Continental mit mehreren Unternehmen aktuell im Gespräch.</p>
<p>Stiebel Eltron gehört zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der erneuerbaren Energien sowie der Wärme- und Haustechnik. „Vor dem Hintergrund des starken Wachstums unseres Unternehmens, getrieben vor allem durch die Nachfrage nach umweltfreundlichen Wärmepumpen-Heizungen, bauen wir unsere Fertigungskapazitäten massiv aus. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn wir eine Lösung fänden, die Fertigung von Speichern für Wärmepumpen-Innenteile zukünftig am Standort Gifhorn mit kompetenten Beschäftigten realisieren zu können“, erklärte Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer von Stiebel Eltron.</p>
<p>„Es ist nach wie vor unsere feste Absicht, möglichst viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Arbeit in Arbeit zu bringen“, sagte Dr. Ariane Reinhart, Continental-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit. „Die Gespräche mit Stiebel Eltron sind ein wichtiger Schritt und es freut mich sehr, dass wir unseren Beschäftigten in Gifhorn bereits jetzt erste mögliche Zukunftsperspektiven aufzeigen können.“</p>
<p>Damit die Beschäftigten den Anforderungen einer potenziellen Arbeit bei Stiebel Eltron entsprechen, wird Continental ihnen im unternehmenseigenen Weiterbildungsinstitut für Technologie und Transformation (CITT) umfangreiche Möglichkeiten zur Qualifizierung anbieten. Das Continental-Institut wurde 2019 gegründet. Bis Ende 2022 wurden dort mehr als 8.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für andere Tätigkeiten auf dem internen und externen Arbeitsmarkt qualifiziert.</p>
<p>„Die Absichtserklärung ist ein wichtiges Signal. Sie sorgt für mehr Vertrauen in das Vorgehen des Arbeitgebers. Die Kolleginnen und Kollegen bekommen so nach und nach mehr Zuversicht, dass es in Gifhorn wie angekündigt die Perspektive von Arbeit in Arbeit gibt“, sagte der Gifhorner Betriebsratsvorsitzende Athanasios Kokotos. „Nun müssen aus Absichtserklärungen bindende Verträge erarbeitet werden. Wir unterstützen dabei, wo wir können“, ergänzte sein Stellvertreter Orhan Özen.</p>
<p>Continental hatte am 7. Juli 2023 bekannt gegeben, ihre Geschäftsaktivitäten im Werk Gifhorn bis Ende 2027 schrittweise einzustellen. Diese Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund des stark gestiegenen Kostendrucks in der Automobilindustrie, der rückläufigen Automobilmärkte sowie der hohen und im internationalen Vergleich nicht wettbewerbsfähigen Kostenstruktur vor Ort.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2022 einen Umsatz von 39,4 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell rund 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 57 L&auml;ndern und M&auml;rkten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Continental-Plaza 1<br />
30175 Hannover<br />
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Pressesprecherin Personal <br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Continental startet 2023 mit solidem Ergebnis</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/05/10/continental-startet-2023-mit-solidem-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[auftragseingang]]></category>
		<category><![CDATA[aurora]]></category>
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		<category><![CDATA[TTi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz 10,3 Milliarden Euro (Q1 2022: 9,3 Milliarden Euro, +11,1 Prozent) Bereinigtes EBIT 578 Millionen Euro (Q1 2022: 428 Millionen Euro, +35,0 Prozent) Bereinigte EBIT-Marge <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/05/10/continental-startet-2023-mit-solidem-ergebnis/" title="Continental startet 2023 mit solidem Ergebnis" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Konzernumsatz 10,3 Milliarden Euro (Q1 2022: 9,3 Milliarden Euro, +11,1 Prozent)</b></li>
<li><b>Bereinigtes EBIT 578 Millionen Euro (Q1 2022: 428 Millionen Euro, +35,0 Prozent)</b></li>
<li><b>Bereinigte EBIT-Marge 5,6 Prozent (Q1 2022: 4,6 Prozent)</b></li>
<li><b>EBIT 531 Millionen Euro (Q1 2022: 375 Millionen Euro, +41,5 Prozent)</b></li>
<li><b>Nettoergebnis 382 Millionen Euro (Q1 2022: 240 Millionen Euro, +59,6 Prozent)</b></li>
<li><b>Bereinigter Free Cashflow -949 Millionen Euro (Q1 2022: -174 Millionen Euro)</b></li>
<li><b>Nikolai Setzer, CEO: „Das erste Quartal haben wir vor dem Hintergrund der belastenden Markt- und Umfeldbedingungen mit einem soliden Ergebnis abgeschlossen“</b></li>
<li><b>Katja Dürrfeld, CFO: „Wir halten an unserem Ausblick für das Gesamtjahr fest“</b></li>
<li><b>Ausblick 2023 unverändert: Konzernumsatz von rund 42 bis 45 Milliarden Euro, bereinigte EBIT-Marge von rund 5,5 bis 6,5 Prozent</b></li>
<li><b>Hoher Auftragseingang im ersten Quartal in Höhe von 6,6 Milliarden Euro</b></li>
<li><b>Continental erhält Großauftrag im Geschäftsfeld Autonomous Mobility in Höhe von 1,7 Milliarden Euro</b></li>
</ul>
<p>Continental ist im Rahmen der eigenen Erwartungen mit einem soliden Ergebnis in das Jahr 2023 gestartet. Im Jahresverlauf rechnet das Technologieunternehmen mit einer weiteren Ergebnisverbesserung, insbesondere aufgrund steigender Produktionszahlen von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen sowie inflationsbedingter Preisanpassungen und Kostendisziplin. Infolge der Inflation werden das Unternehmen im Gesamtjahr 2023 voraussichtlich zusätzliche Kosten in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro für Material, Löhne und Gehälter sowie Energie und Logistik belasten. Am Ausblick für 2023 hält Continental unverändert fest.</p>
<p>„Das erste Quartal 2023 haben wir vor dem Hintergrund der belastenden Markt- und Umfeldbedingungen mit einem soliden Ergebnis abgeschlossen. Erfreulich sind der gute Jahresstart unseres Reifenbereichs sowie die Ergebnisentwicklung von ContiTech. Automotive ist zudem mit einem leicht positiven Ergebnis gestartet, was im Vergleich zum Vorjahresquartal eine starke Verbesserung darstellt. Das Ergebnis liegt dort im ersten Quartal wie von uns erwartet unterhalb der Prognose für das Gesamtjahr. Dies wird sich gemäß unseren Erwartungen im weiteren Jahresverlauf entsprechend positiv entwickeln“, sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental, anlässlich der Vorlage der Quartalszahlen am Mittwoch in Hannover. „Darüber hinaus haben wir im ersten Quartal weitere Fortschritte erzielt, so zum Beispiel einen erneut starken Auftragseingang und den Abschluss einer exklusiven Partnerschaft mit Aurora für autonome Lkw-Systeme.“</p>
<p>Im ersten Quartal 2023 erwirtschaftete Continental einen <b>Konzernumsatz</b> von 10,3 Milliarden Euro (Q1 2022: 9,3 Milliarden Euro, +11,1 Prozent). Das <b>bereinigte operative Ergebnis</b> lag bei 578 Millionen Euro (Q1 2022: 428 Millionen Euro, +35,0 Prozent), was einer <b>bereinigten EBIT-Marge</b> von 5,6 Prozent (Q1 2022: 4,6 Prozent) entspricht.</p>
<p>Das <b>Nettoergebnis</b> lag im ersten Quartal bei 382 Millionen Euro (Q1 2022: 240 Millionen Euro, +59,6 Prozent). Der <b>bereinigte Free Cashflow</b> belief sich auf -949 Millionen Euro (Q1 2022: -174 Millionen Euro).</p>
<p>„Der negative Free Cashflow hat im Wesentlichen zwei Ursachen: eine erhöhte Vorratshaltung zur Aufrechterhaltung unserer Lieferketten sowie einen hohen Forderungsbestand. Beides planen wir im Laufe des Jahres zu verringern. Daher wird sich der Free Cashflow im weiteren Jahresverlauf deutlich verbessern, zusätzlich unterstützt durch die Ergebnissteigerung“, sagte Katja Dürrfeld, Finanzvorständin von Continental. „Insgesamt sind wir im Rahmen unserer eigenen Erwartungen in das Jahr 2023 gestartet. Daher halten wir an unserem Ausblick für das Gesamtjahr fest.“</p>
<p>Continental erwartet für das Geschäftsjahr 2023 unverändert einen Konzernumsatz von rund 42 bis 45 Milliarden Euro sowie eine bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 5,5 und 6,5 Prozent. Hierbei sind zusätzliche Kosten in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro aufgrund der Preissteigerungen für Material, Löhne und Gehälter sowie Energie und Logistik berücksichtigt. Der bereinigte Free Cashflow für das laufende Jahr wird voraussichtlich zwischen rund 0,8 und 1,2 Milliarden Euro liegen.</p>
<p><b>Zunehmende Automobilproduktion im ersten Quartal 2023</b></p>
<p>Die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen hat sich im Vergleich zum vierten Quartal 2022 leicht abgeschwächt (Q4 2022: 21,9 Millionen Einheiten), im Vergleich zum Vorjahresquartal ist sie jedoch nach vorläufigen Zahlen gestiegen. Gegenüber dem ersten Quartal 2022 zeigte sich ein Anstieg von rund 6 Prozent auf 21,1 Millionen Einheiten (Q1 2022: 19,9 Millionen Einheiten).</p>
<p>Dabei wuchs die Fahrzeugproduktion insbesondere in Europa in den Monaten Januar bis März 2023 auf rund 4,5 Millionen Einheiten an (+17 Prozent). Nordamerika verzeichnete einen Anstieg um rund 10 Prozent auf 3,9 Millionen Fahrzeuge. China startete hingegen schwach ins neue Jahr. Dort wurden im ersten Quartal 2023 rund 5,7 Millionen Fahrzeuge produziert. Dies entspricht einem Rückgang von rund 8 Prozent.</p>
<p>Für das Gesamtjahr rechnet Continental unverändert mit einer Zunahme der weltweiten Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr von rund 82,3 Millionen Fahrzeugen um 2 bis 4 Prozent.</p>
<p><b>Automotive deutlich besser als im Vorjahresquartal</b></p>
<p>Im Unternehmensbereich <b>Automotive</b> stieg der Umsatz um 18,1 Prozent auf 5,0 Milliarden Euro (Q1 2022: 4,2 Milliarden Euro). Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen ergab sich eine organische Umsatzsteigerung von 17,1 Prozent, während die globale Automobilproduktion nur um rund 6 Prozent stieg. Damit schnitt der Unternehmensbereich erneut besser ab als der Markt. Die bereinigte EBIT-Marge lag mit 0,8 Prozent deutlich über der des ersten Quartals des Vorjahres (Q1 2022: -4,1 Prozent). Infolge der zusätzlichen inflationsbedingten Kosten von rund 1 Milliarde Euro im Gesamtjahr 2023 allein im Automotive-Bereich werden erneut partnerschaftliche Verhandlungen mit Kunden über Preisanpassungen geführt. Deren Abschluss soll ebenso wie die steigende Automobilproduktion zu einer Verbesserung der Marge im Jahresverlauf führen. Unterstützt werden soll diese Verbesserung ebenso durch operative Maßnahmen, so zum Beispiel durch die Stabilisierung der Lieferketten, das Programm zur Verbesserung der Effizienz in der Forschung und Entwicklung sowie die Einsparungen im Rahmen des Strukturprogramms „Transformation 2019-2029“.</p>
<p>Darüber hinaus hat Continental im Unternehmensbereich Automotive ein hohes Auftragsvolumen erreicht. Dies belief sich in den ersten drei Monaten 2023 auf rund 6,6 Milliarden Euro (+13,3 Prozent), darunter ein Großauftrag im Geschäftsfeld Autonomous Mobility in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro für eine 360-Grad-Radarabdeckung aus Front-, Heck- und Seiten- sowie Fernbereichsradaren. Sie sorgen für eine vollumfängliche Umfelderfassung von Fahrzeugen und damit für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.</p>
<p>Zudem hat das Geschäftsfeld Autonomous Mobility eine exklusive Partnerschaft mit Aurora Innovation bekannt gegeben. Gemeinsam realisieren Continental und Aurora autonom fahrende Lkw-Systeme für den amerikanischen Markt – und das schon bis 2027. Das System wird sowohl für Spediteure als auch für kommerzielle Flottenbetreiber in den USA erhältlich sein und diese dabei unterstützen, Kosten zu reduzieren und so eine großflächige Nutzung zu ermöglichen. Continental steuert neben dem gesamten Hardwaresystem auch ein komplettes Rückfallsystem bei.</p>
<p><b>Unternehmensbereich Tires mit gutem Jahresstart</b></p>
<p>Ein gutes erstes Quartal verzeichnete der Unternehmensbereich <b>Tires</b>. Trotz sinkender Volumina im Reifenersatzgeschäft steigerte der Reifenbereich den Umsatz auf 3,5 Milliarden Euro (Q1 2022: 3,3 Milliarden Euro, +5,1 Prozent) bei einer bereinigten EBIT-Marge in Höhe von 13,5 Prozent (Q1 2022: 17,1 Prozent). Damit liegt die Marge zwar unter der des Vorjahres, diese war jedoch durch Bestandsbewertungen beeinflusst, da sich die gestiegenen Rohstoffkosten zu Jahresbeginn 2022 auf die Bewertung der Lagerbestände und somit positiv auf das Ergebnis auswirkten.</p>
<p>Darüber hinaus hat Continental bei den Tire Technology International (TTI) Awards for Innovation and Excellence die Auszeichnungen „Environmental Achievement of the Year – Manufacturing“ und „Tire of the Year“ erhalten. Das Projekt „Unsichtbare Marker in Reifen“ von Continental setzte sich in der Kategorie „Environmental Achievement of the Year – Manufacturing“ durch. Die Technologie trägt zu einer besseren Rückverfolgbarkeit von Naturkautschuk in der Lieferkette bei. Der Continental PremiumContact 7 wurde als Reifen des Jahres ausgezeichnet.</p>
<p>Alle aktuellen Pkw-Reifen von Continental sind zudem für Elektrofahrzeuge geeignet und erfüllen damit ihre hohen Anforderungen. Hiermit unterstreicht der Premiumreifenhersteller seine Produktstrategie für E-Fahrzeuge.</p>
<p><b>ContiTech stellt sich neu auf und steigert die bereinigte EBIT-Marge</b></p>
<p>Der Unternehmensbereich ContiTech machte im ersten Quartal einen Schritt nach vorn. So erreichte ContiTech einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro (Q1 2022: 1,6 Milliarden Euro, +10,2 Prozent) sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 6,4 Prozent nach 2,3 Prozent im vierten Quartal 2022 (Q1 2022: 5,3 Prozent). Dabei haben insbesondere die Stabilisierung der Produktionsprozesse sowie Preisanpassungen infolge der Inflation zu einer Verbesserung des Ergebnisses beigetragen.</p>
<p>Ab Mai 2023 wird sich <b>ContiTech</b> zudem strategisch neu ausrichten: mit dem Ziel, Schlagkraft und Effizienz sowie Kunden- und Marktnähe zu erhöhen. Dazu wird sich der auf Materialanwendungen spezialisierte Unternehmensbereich künftig noch stärker auf den Ausbau seines Industriegeschäfts fokussieren. Zur Schaffung von Synergieeffekten wird ContiTech darüber hinaus das Automobilerstausrüstungsgeschäft bündeln.</p>
<p>Mit dieser Neuaufstellung wird ContiTech die Voraussetzung schaffen, sich vom klassischen Produktlieferanten zum Anbieter integrierter Lösungen zu entwickeln. Darüber hinaus strebt der Unternehmensbereich an, integrierter als bisher auf die sich stetig verändernden Anforderungen seiner Kunden in den unterschiedlichen Märkten und Industrien einzugehen.</p>
<p>Das Industriegeschäft wird entsprechend der vorherrschenden Kundenstruktur mit regionalem Fokus in drei Geschäftsfelder aufgestellt: Industrial Solutions Americas, Industrial Solutions APAC (Asia &amp; Pacific) und Industrial Solutions EMEA (Europe &amp; Middle East). Das Geschäftsfeld Original Equipment Solutions wird übergreifend die Mehrzahl der Automobilaktivitäten von ContiTech bündeln. Analog zur vorrangigen Kundenstruktur in diesem Bereich wird das Geschäftsfeld global tätig sein. Das Geschäftsfeld Surface Solutions wird in seiner bisherigen Struktur erhalten bleiben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2022 einen Umsatz von 39,4 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell rund 200.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 57 L&auml;ndern und M&auml;rkten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Continental-Plaza 1<br />
30175 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 938-01<br />
Telefax: +49 (511) 93881770<br />
<a href="http://www.continental.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.continental.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Marc Siedler<br />
Telefon: +49 (511) 938-1278<br />
E-Mail: &#077;&#097;&#114;&#099;&#046;&#083;&#105;&#101;&#100;&#108;&#101;&#114;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover/continental-startet-2023-mit-solidem-ergebnis/boxid/1157237" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Allianz der Chancen meldet erste Erfolge</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/02/allianz-der-chancen-meldet-erste-erfolge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
		<category><![CDATA[ariane]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[nouripour]]></category>
		<category><![CDATA[post]]></category>
		<category><![CDATA[reinhart]]></category>
		<category><![CDATA[telekom]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/12/02/allianz-der-chancen-meldet-erste-erfolge/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und die Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Ricarda Lang und Omid Nouripour, zu Gast bei Initiative Allianz der Chancen Seit März 2022 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/02/allianz-der-chancen-meldet-erste-erfolge/" title="Allianz der Chancen meldet erste Erfolge" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/02/allianz-der-chancen-meldet-erste-erfolge/" data-wpel-link="internal">Allianz der Chancen meldet erste Erfolge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und die Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Ricarda Lang und Omid Nouripour, zu Gast bei Initiative Allianz der Chancen</li>
<li>Seit März 2022 mehr als 2.000 Geflüchtete von Mitgliedsunternehmen der Initiative eingestellt</li>
<li>Mehr als 250 Beschäftigte nahtlos in neue Arbeit überführt</li>
<li>Initiative begrüßt 50. Mitgliedsunternehmen</li>
<li>Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental und Sprecherin der Allianz der Chancen: „Wir entwickeln gemeinsam branchen- und unternehmensübergreifende Lösungen für die drängenden Themen Zuwanderung, Ausbildung, Qualifizierung und Digitalisierung und bekommen immer mehr Unterstützung dafür“</li>
</ul>
<p>Spitzenpolitikerinnen und -politiker haben gestern in Berlin auf dem Netzwerktreffen der Allianz der Chancen mit Unternehmensvertreterinnen und -vertretern über Lösungen für die wachsenden Herausforderungen am Arbeitsmarkt diskutiert. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) sowie die Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Ricarda Lang und Omid Nouripour, sprachen vor den rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Auswirkungen der zahlreichen Transformationen auf den Arbeitsmarkt. Zugleich präsentierte die Allianz der Chancen eine erste Zwischenbilanz: Seit März dieses Jahres haben die Mitgliedsunternehmen mehr als 2.000 Geflüchtete eingestellt. Außerdem fanden mehr als 250 Beschäftigte nahtlos neue Arbeit in zukunftsträchtigen Feldern.</p>
<p><b>Fokusthemen: Zuwanderung, Ausbildung, Qualifizierung, Digitalisierung</b></p>
<p>„Wir entwickeln gemeinsam branchen- und unternehmensübergreifende Lösungen für die drängenden Themen Zuwanderung, Ausbildung, Qualifizierung und Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die Beschäftigten. Und dafür bekommen wir immer mehr Unterstützung von Verbänden und der Politik, wie auch das heutige Treffen zeigt“, sagte Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental und Sprecherin der Allianz der Chancen.</p>
<p>„Antworten auf die digitale, ökologische und demografische Transformation des Arbeitsmarkts und den damit verbundenen Strukturwandel finden wir nur gemeinsam. Unser Ziel ist daher, mehr Unternehmen in die von der Initiative entwickelten Maßnahmen zu integrieren. Mit dem wachsenden Interesse von Unternehmen an einer Mitgliedschaft in der Allianz steigen die Chancen, mehr Menschen von Arbeit in Arbeit zu bringen“, ergänzte Birgit Bohle, Personalvorständin und Arbeitsdirektorin der Deutschen Telekom.<br />
 <br />
<b>Noch zu hohe Hürden bei der Arbeitsmarktintegration von Zugewanderten</b></p>
<p>„Unsere gemeinsame Anstrengung für die Zukunft von Beschäftigung in Deutschland trägt erste Früchte. Es gibt aber nach wie vor zu viele Hürden für einen schnellen Zugang von Zugewanderten zum deutschen Arbeitsmarkt, die schnell beseitigt werden müssen“, sagte Thomas Ogilvie, Konzernvorstand Personal und Arbeitsdirektor der Deutschen Post DHL Group. „Je mehr Unternehmen sich an unserer Initiative beteiligen, desto schneller werden alle Unternehmen und Zugewanderte davon profitieren.“</p>
<p>Bei ihrem Treffen gab die Initiative zudem einen neuen Meilenstein bei der Zahl ihrer Mitgliedsunternehmen bekannt: Mit dem jüngsten Zugang sind in der Allianz der Chancen aktuell insgesamt 50 Institutionen und Unternehmen vertreten, die mehr als 2,5 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland sowie weltweit vier Millionen Menschen beschäftigen.</p>
<p>Mehr Informationen zur Allianz der Chancen sowie zur Charta, zu Handlungsempfeh­lungen und zu konkreten Projekten vor Ort unter<br />
<a href="https://allianz-der-chancen.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.allianz-der-chancen.de</a></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2021 einen Umsatz von 33,8 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell mehr als 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 58 L&auml;ndern und M&auml;rkten. Am 8. Oktober 2021 hat das Unternehmen sein 150-j&auml;hriges Jubil&auml;um gefeiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Continental-Plaza 1<br />
30175 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 938-01<br />
Telefax: +49 (511) 93881770<br />
<a href="http://www.continental.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.continental.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nicole Göttlicher<br />
Pressesprecherin Personal <br />
Telefon: +49 (511) 938-1640<br />
E-Mail: &#078;&#105;&#099;&#111;&#108;&#101;&#046;&#071;&#111;&#101;&#116;&#116;&#108;&#105;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover/allianz-der-chancen-meldet-erste-erfolge/boxid/1138233" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Continental bestätigt Umsatz- und Ergebnisausblick für 2022</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/11/10/continental-besttigt-umsatz-und-ergebnisausblick-fr-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[acella]]></category>
		<category><![CDATA[auftragseingang]]></category>
		<category><![CDATA[bereinigte]]></category>
		<category><![CDATA[conti]]></category>
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		<category><![CDATA[reifen]]></category>
		<category><![CDATA[xpreshn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzernumsatz 10,4 Milliarden Euro (Q3 2021: 8,0 Milliarden Euro, +29,3 Prozent) Bereinigtes EBIT 605 Millionen Euro (Q3 2021: 412 Millionen Euro, +46,7 Prozent) Bereinigte EBIT-Marge <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/10/continental-besttigt-umsatz-und-ergebnisausblick-fr-2022/" title="Continental bestätigt Umsatz- und Ergebnisausblick für 2022" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>Konzernumsatz 10,4 Milliarden Euro (Q3 2021: 8,0 Milliarden Euro, +29,3 Prozent)</li>
<li>Bereinigtes EBIT 605 Millionen Euro (Q3 2021: 412 Millionen Euro, +46,7 Prozent)</li>
<li>Bereinigte EBIT-Marge 5,8 Prozent (Q3 2021: 5,2 Prozent)</li>
<li>Operatives Ergebnis 12 Millionen Euro (Q3 2021: 419 Millionen Euro)</li>
<li>Nettoergebnis -211 Millionen Euro (Q3 2021: 309 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten)</li>
<li>Bereinigter Free Cashflow -496 Millionen Euro (Q3 2021: -8 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten)</li>
<li>Nikolai Setzer, CEO: „Im abgelaufenen Quartal haben wir im Automotivebereich eine deutliche Verbesserung unseres bereinigten operativen Ergebnisses erreicht. Zudem ist unser Auftragseingang weiterhin hoch“</li>
<li>Erwartungen für das Geschäftsjahr 2022 unverändert: Konzernumsatz bei rund 38,3 bis 40,1 Milliarden Euro, bereinigte EBIT-Marge bei rund 4,7 bis 5,7 Prozent</li>
<li>Continental erhält Großauftrag für hochmodernes Bremssystem in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro im dritten Quartal</li>
<li>Auftragseingang Automotive nach neun Monaten rund 18 Milliarden Euro (9 Monate 2021: rund 13 Milliarden Euro, +37,9 Prozent)</li>
</ul>
<p>Continental hat das dritte Quartal 2022 vor dem Hintergrund einer anhaltend herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Lage mit einem zufriedenstellenden  bereinigten operativen Ergebnis abgeschlossen. Wie erwartet, haben die im Unternehmensbereich Automotive ergriffenen Maßnahmen dazu beigetragen. Gleichwohl ist das Unternehmensumfeld weiterhin von einer hohen Volatilität aufgrund geopolitischer Unsicherheiten, gestörter Lieferketten, des Mangels an Elektronikbauteilen und starker Preissteigerungen für Rohmaterialien, Vorprodukte, Energie und Logistik betroffen.</p>
<p> </p>
<p>„Wir haben im abgelaufenen Quartal im Automotivebereich eine deutliche Verbesserung unseres bereinigten operativen Ergebnisses erreicht. Dies ist eine unmittelbare Folge der von uns ergriffenen Maßnahmen. Diese umfassen insbesondere Preisvereinbarungen mit unseren Kunden aufgrund der massiv gestiegenen Kosten. Angesichts des herausfordernden Umfelds ist das Erreichen unseres, für das dritte Quartal prognostizierten Ergebnisses gut – gleichwohl entspricht das finanzielle Ergebnis nicht unseren selbst gesteckten Mittelfristzielen. Dabei sind wir auf dem richtigen Weg und verzeichnen auch weiterhin einen hohen Auftragseingang“, sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental, anlässlich der Vorlage der Quartalszahlen am Donnerstag in Hannover.</p>
<p> </p>
<p>Um den vielfältigen Herausforderungen zu begegnen, hat Continental neben Preisvereinbarungen mit Kunden zusätzliche Maßnahmen eingeleitet. Dazu gehören unter anderem die Verteilung des Rohstoff- und Materialeinkaufs auf mehrere Lieferanten, ein fokussierteres Kostenmanagement und die ganzheitlichere Kontrolle der Beschaffungs- und Logistikkette im Elektronikbereich.</p>
<p> </p>
<p>Im abgelaufenen Quartal erzielte Continental einen Konzernumsatz von 10,4 Milliarden Euro (Q3 2021: 8,0 Milliarden Euro, +29,3 Prozent). Das bereinigte operative Ergebnis lag bei 605 Millionen Euro (Q3 2021: 412 Millionen Euro, +46,7 Prozent), was einer bereinigten EBIT-Marge von 5,8 Prozent (Q3 2021: 5,2 Prozent) entspricht.</p>
<p> </p>
<p>Infolge des gestiegenen Zinsniveaus und weiterer bewertungsrelevanter Effekte ergab sich im Unternehmensbereich Automotive eine Wertminderung des Goodwill in Höhe von 498 Millionen Euro. Dies wirkte sich auf das Nettoergebnis aus, das bei -211 Millionen Euro lag (Q3 2021: 309 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten). Vor allem aufgrund höherer Beschaffungskosten und des Aufbaus von Lagerbeständen und Forderungen sowie im Vergleich zum Vorjahr höherer Investitionen fiel der bereinigte Free Cashflow im dritten Quartal dieses Jahres negativ aus. Er lag bei -496 Millionen Euro (Q3 2021: -8 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten).</p>
<p> </p>
<p>„Im Automotivebereich haben wir im dritten Quartal, wie erwartet und angekündigt, ein positives bereinigtes operatives Ergebnis erzielt. An unserem Umsatz- und Ergebnisausblick für das laufende Geschäftsjahr halten wir fest“, sagte Katja Dürrfeld, Finanzvorständin von Continental.</p>
<p> </p>
<p>Insgesamt erwartet Continental für das Geschäftsjahr 2022 unverändert einen Konzernumsatz von rund 38,3 bis 40,1 Milliarden Euro sowie eine bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 4,7 und 5,7 Prozent. Hierbei sind zusätzliche Kosten in Höhe von rund 3,4 Milliarden Euro (zuvor: rund 3,5 Milliarden Euro) aufgrund der massiven Preissteigerungen für Rohmaterialien, Vorprodukte, Energie und Logistik berücksichtigt. Der bereinigte Free Cashflow für das laufende Geschäftsjahr wird voraussichtlich zwischen rund 600 und 800 Millionen Euro liegen (zuvor: rund 0,6 und 1,0 Milliarden Euro).</p>
<p> </p>
<p>Zunehmende Automobilproduktion im dritten Quartal</p>
<p>In den Monaten Juli bis September 2022 setzte sich die Erholung der weltweiten Automobilproduktion fort. Gegenüber dem zweiten Quartal 2022 erhöhte sich das Produktionsvolumen nach vorläufigen Zahlen um 11,1 Prozent auf insgesamt 21,2 Millionen Einheiten (Q2 2022: 19,1 Millionen Einheiten).</p>
<p> </p>
<p>Im Vergleich zum sehr schwachen Vorjahresquartal (Q3 2021: 16,6 Millionen Einheiten) ergab sich eine Steigerung um 27,5 Prozent. Dabei zeigte sich in Europa mit 3,5 Millionen produzierten Fahrzeugen ein Zuwachs gegenüber dem Vergleichszeitraum von 19,6 Prozent. Das Produktionsvolumen in Nordamerika stieg um 24,2 Prozent auf 3,7 Millionen Einheiten. In China sprang die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen spürbar an und lag im dritten Quartal 2022 bei 7,2 Millionen Einheiten. Dies entspricht einer Zunahme um 31,3 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Automotive mit Margensteigerung im dritten Quartal</p>
<p>Neben den genannten Maßnahmen und dabei insbesondere den partnerschaftlich erzielten Vereinbarungen mit Kunden über Preisanpassungen wirkte sich die steigende Automobilproduktion positiv auf den Unternehmensbereich Automotive aus. Der Umsatz stieg deutlich um 42,1 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro (Q3 2021: 3,5 Milliarden Euro). Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen ergab sich ein organischer Umsatzzuwachs von 34,0 Prozent, während die globale Automobilproduktion um 27,5 Prozent stieg. Damit schnitt der Unternehmensbereich deutlich besser ab als der Fahrzeugmarkt. Die bereinigte EBIT-Marge lag mit 2,7 Prozent deutlich über der des ersten und zweiten Quartals dieses Jahres sowie über der des Vorjahresquartals (Q3 2021: -2,3 Prozent).</p>
<p> </p>
<p>Auftragseingang im Automotivebereich wächst auf rund 18 Milliarden Euro</p>
<p>Continental hat im Unternehmensbereich Automotive den Auftragseingang weiter gesteigert. Im dritten Quartal belief er sich auf mehr als 6 Milliarden Euro, ein Plus von 28,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q3 2021: rund 5 Milliarden Euro). In den ersten neun Monaten 2022 belief sich der Auftragseingang nun auf rund 18 Milliarden Euro (9 Monate 2021: rund 13 Milliarden Euro, +37,9 Prozent). So hat Continental im abgelaufenen Quartal den ersten Großauftrag für ein hochmodernes, sogenanntes halbtrockenes Bremssystem in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro erhalten. Der gesamte Umfang des Auftrages liegt bei mehr als 2 Milliarden Euro. Die Besonderheit dabei ist, dass die Bremsen an der Hinterachse trocken, das heißt ohne Bremsflüssigkeit betrieben werden. Die neue Technik beinhaltet zudem auch das elektronische Bremssystem MK C2. Ferner wurden zwei Großaufträge für eine großflächige Pillar-to-Pillar-Display-Lösung und für OLED-Displays von globalen Fahrzeugherstellern in Höhe von mehr als 2 Milliarden Euro gewonnen. Damit liegt der Gesamtwert des Auftragsbestands für Displaylösungen mit einem Serienstart nach 2022 bei über 7 Milliarden Euro.</p>
<p> </p>
<p>Unternehmensbereich Tires setzt weiter auf Nachhaltigkeit</p>
<p>Im Unternehmensbereich Tires wirkte sich das herausfordernde Wirtschaftsumfeld mit stark steigenden Kosten für Rohmaterialien, Vorprodukte, Energie und Logistik auf das Ergebnis aus. So haben sich im laufenden Jahr beispielsweise in Europa die durchschnittlichen Energiekosten im Vergleich zu 2021 verdoppelt. Bei einem Umsatz im dritten Quartal 2022 von 3,6 Milliarden Euro (Q3 2021: 3,0 Milliarden Euro, +21,8 Prozent) wurde eine bereinigte EBIT-Marge von 11,8 Prozent erreicht (Q3 2021: 13,7 Prozent).</p>
<p> </p>
<p>Nachhaltige Reifenlösungen sind ein bedeutender Teil der Nachhaltigkeitsstrategie von Continental. Mit dem Konzeptreifen Conti Urban hat Continental auf der IAA Transportation erstmals einen Reifen präsentiert, der speziell auf den elektrifizierten Bus- und Lieferverkehr der Zukunft ausgelegt wurde. Der Anteil nachwachsender und recycelter Materialien in diesem Prototyp, der bereits eine Straßenzulassung hat und zeitnah in eine Erprobungsphase mit Kunden überführt werden könnte, liegt bei knapp 50 Prozent. Nach einmaliger Runderneuerung steigt dieser Anteil auf mehr als 90 Prozent. Zudem wurde das Geräuschverhalten des Konzeptreifens besonders optimiert. Damit möchte Continental einen Beitrag dazu leisten, die Lärmbelastung durch städtischen Bus- und Lieferverkehr weiter zu verringern.</p>
<p> </p>
<p>ContiTech investiert in Schweden und setzt auf nachhaltige Oberflächen</p>
<p>Der Unternehmensbereich ContiTech litt ebenfalls unter den gestiegenen Kosten und dem volatilen Marktumfeld. ContiTech erreichte im dritten Quartal 2022 einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro (Q3 2021: 1,4 Milliarden Euro, +20,4 Prozent) sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 6,2 Prozent (Q3 2021: 5,9 Prozent).</p>
<p> </p>
<p>Um das Industriegeschäft weiter zu stärken, hat ContiTech die schwedische Vulk &amp; Montage Gruppe übernommen. Das Unternehmen zählt zu den führenden Dienstleistern für die Fördertechnikbranche in Mittelschweden. Infolge der Übernahme kann Continental ihren Industriekunden in der Region ein besonders starkes Service- und Lösungskomplettpaket anbieten.</p>
<p> </p>
<p>Dass bei den Oberflächenlösungen von Continental Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Fokus stehen, zeigte ContiTech auf der diesjährigen IAA Transportation. Das Oberflächenmaterial Xpreshn kann beispielsweise schon heute vollständig aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden und liefert eine ebenso leichte wie umweltfreundliche Lösung, die hundertprozentig klimaneutral ausgelegt werden kann. Ein weiteres Beispiel ist das Kunstleder Acella – ein langlebiges Produkt, kombiniert aus recycelten Materialien und biobasierten Rohstoffen. Auch immer mehr kundenindividuelle Oberflächenlösungen sind bereits heute „Designed for Recycling“, also maximal nachhaltig entwickelt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2021 einen Umsatz von 33,8 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell mehr als 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 58 L&auml;ndern und M&auml;rkten. Am 8. Oktober 2021 hat das Unternehmen sein 150-j&auml;hriges Jubil&auml;um gefeiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Continental-Plaza 1<br />
30175 Hannover<br />
Telefon: +49 (511) 938-01<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Deutsche vermissen Wertschätzung von Fachberufen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/25/umfrage-deutsche-vermissen-wertschtzung-von-fachberufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[ariane]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
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		<category><![CDATA[continental]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[press]]></category>
		<category><![CDATA[reinhart]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[yougov]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/08/25/umfrage-deutsche-vermissen-wertschaetzung-von-fachberufen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>  Umfrage im Auftrag von Continental: 60 Prozent der Deutschen empfinden Anerkennung von Fachberufen als nicht angemessen Bessere Bezahlung und mehr Flexibilität bei Arbeitsbedingungen als <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/25/umfrage-deutsche-vermissen-wertschtzung-von-fachberufen/" title="Umfrage: Deutsche vermissen Wertschätzung von Fachberufen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/25/umfrage-deutsche-vermissen-wertschtzung-von-fachberufen/" data-wpel-link="internal">Umfrage: Deutsche vermissen Wertschätzung von Fachberufen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Umfrage im Auftrag von Continental: 60 Prozent der Deutschen empfinden Anerkennung von Fachberufen als nicht angemessen</b></li>
<li><b>Bessere Bezahlung und mehr Flexibilität bei Arbeitsbedingungen als wirksamste Maßnahme für mehr Wertschätzung</b></li>
<li><b>Ursachen für unbesetzte Lehrstellen: schlechte Bezahlung und mangelnde Anerkennung</b></li>
<li><b>Klarer Trend: Jüngere wollen lieber studieren als Ausbildung machen</b></li>
<li><b>Dr. Ariane Reinhart, Continental-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit: „Wir müssen das Image von Facharbeiterinnen und Facharbeitern unbedingt verbessern. Nur so können wir die Zahl der Auszubildenden in den Betrieben erhöhen und damit wirklich dem Fachkräftemangel entgegensteuern“</b></li>
</ul>
<p>Die Mehrheit der Deutschen empfindet die Anerkennung von Facharbeiterinnen und Facharbeitern in der Gesellschaft als nicht angemessen. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Continental unter rund 2.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern im Mai 2022 durchgeführt hat. Danach vermissen 59 Prozent der Befragten eine angemessene Wertschätzung von Fachberufen auf Basis einer betrieblichen Ausbildung. Nur knapp ein Drittel der Befragten (32 Prozent) sieht Facharbeiterinnen und Facharbeiter mit entsprechender Qualifikation als ausreichend wertgeschätzt an. „Die Ergebnisse der Umfrage sind alarmierend. Wir müssen das Image von Fachberufen unbedingt verbessern. Nur so können wir die Zahl der Auszubildenden in den Betrieben erhöhen und damit dem Fachkräftemangel entgegensteuern. Dieser ist bereits heute eine der größten Herausforderungen für die Wirtschaft“, sagt Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental. „Die deutschen Ausbildungsberufe, wie zum Beispiel im Bereich Handwerk, genießen international ein hohes Ansehen. Auch in Deutschland verdienen sie eine angemessene gesellschaftliche Wertschätzung.“  </p>
<p>Der Umfrage zufolge sieht mehr als ein Drittel der Befragten (37 Prozent) eine bessere Bezahlung als wirksamste Maßnahme an, um die Wertschätzung von Facharbeiterinnen und Facharbeitern zu erhöhen. Für 23 Prozent liegt der Schlüssel in einer verbesserten Flexibilität der Arbeitsbedingungen in Fachberufen – beispielsweise bei den Arbeitszeiten.</p>
<p><b>Klarer Trend: Jüngere wollen lieber studieren als Ausbildung machen</b><br />
Laut Umfrage geht der Trend bei der jungen Generation weiter in Richtung Studium. So gaben in der Gruppe der Jugendlichen 42 Prozent der Befragten an, dass sie einen Studienabschluss anstreben. Nur etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) möchte eine betriebliche Ausbildung machen.</p>
<p>Als Ursache dafür, dass so viele der derzeit angebotenen Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben, führen die Befragen aus dieser Altersgruppe vor allem die schlechte Bezahlung (38 Prozent) und die mangelnde gesellschaftliche Anerkennung der Facharbeiterberufe an (27 Prozent). Dagegen geben diejenigen, für die ein Studium nicht infrage kommt, mehrheitlich an, dass sie nach der Schule sofort Geld verdienen möchten (23 Prozent), sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen oder ein Studium nicht zu ihrer Lebensplanung passt (jeweils 20 Prozent).</p>
<p>Fast ein Fünftel (17 Prozent) der 16- bis 22-Jährigen hat keinen Abschluss bzw. strebt diesen nicht an. Weitere 17 Prozent sind hinsichtlich der Berufsausbildung noch unentschlossen. „In der aktuellen Situation dürfen wir niemanden für den Arbeitsmarkt verlieren. Das Ziel muss sein, jedem Menschen im arbeitsfähigen Alter eine berufliche Perspektive zu bieten“, so Reinhart. „Diejenigen, die nicht über die notwendige Qualifikation für eine betriebliche Ausbildung verfügen, müssen wir fit dafür machen. Bei Continental bieten wir dafür Jugendlichen genauso wie älteren Beschäftigten, Geflüchteten und Menschen ohne formale Qualifikation eine sogenannte Einstiegsqualifizierung an. Damit können sie im nächsten Schritt durch eine Ausbildung in den Fachkräftearbeitsmarkt integriert werden.“ Die einjährige Einstiegsqualifizierung ist vergleichbar mit einem betrieblichen Langzeitpraktikum von mindestens 6 bis maximal 12 Monaten. In dieser Zeit lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen des Ausbildungsberufes und auch das Unternehmen Continental kennen. Bei entsprechenden Leistungen können sie anschließend in eine der insgesamt 19 Berufsausbildungen übernommen werden.</p>
<p>Twitter: <a href="https://twitter.com/conti_press" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">@Conti_Press</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2021 einen Umsatz von 33,8 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell mehr als 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 58 L&auml;ndern und M&auml;rkten. Am 8. Oktober 2021 hat das Unternehmen sein 150-j&auml;hriges Jubil&auml;um gefeiert.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
Continental-Plaza 1<br />
30175 Hannover<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nicole Göttlicher<br />
Pressesprecherin Personal <br />
Telefon: +49 (511) 938-1640<br />
E-Mail: &#078;&#105;&#099;&#111;&#108;&#101;&#046;&#071;&#111;&#101;&#116;&#116;&#108;&#105;&#099;&#104;&#101;&#114;&#064;&#099;&#111;&#110;&#116;&#105;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Vincent Charles<br />
Leiter Medien<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/continental-reifen-deutschland-gmbh-hannover" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Continental Reifen Deutschland GmbH</a>
                    </li>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lockdowns haben Jugendliche der Arbeitswelt  entfremdet</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/lockdowns-haben-jugendliche-der-arbeitswelt-entfremdet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Altersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[ariane]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[auszubildenden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[continental]]></category>
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		<category><![CDATA[geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[gieseke]]></category>
		<category><![CDATA[hanno]]></category>
		<category><![CDATA[jugendlichen]]></category>
		<category><![CDATA[netto]]></category>
		<category><![CDATA[reinhart]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/lockdowns-haben-jugendliche-der-arbeitswelt-entfremdet/</guid>

					<description><![CDATA[<p>. Attraktivität von Ausbildung durch gezielte Maßnahmen steigern Dr. Ariane Reinhart, Continental-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit: „Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/lockdowns-haben-jugendliche-der-arbeitswelt-entfremdet/" title="Lockdowns haben Jugendliche der Arbeitswelt  entfremdet" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/lockdowns-haben-jugendliche-der-arbeitswelt-entfremdet/" data-wpel-link="internal">Lockdowns haben Jugendliche der Arbeitswelt  entfremdet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Attraktivität von Ausbildung durch gezielte Maßnahmen steigern</b></li>
<li><b>Dr. Ariane Reinhart, Continental-Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit: „Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Der Schaden, der unserer Volkswirtschaft droht, ist enorm“</b></li>
<li><b>Brutto gleich netto: Ausbildung muss finanziell attraktiv sein</b></li>
<li><b>Hanno Gieseke, Ausbildungsleiter Deutschland bei Continental: „Viele Jugendliche haben eine überholte Vorstellung von bestimmten Berufsbildern“</b></li>
<li><b>Unternehmen müssen Anforderungen bei Auszubildenden herunterschrauben</b></li>
<li><b>Persönliche Fertigkeiten und Fähigkeiten wichtiger als Einserzeugnis</b></li>
</ul>
<p>Die betriebliche Ausbildung muss finanziell attraktiver werden und braucht mehr Flexibilität. Dies fordert Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental. „Ausbildung ist ein wichtiger Baustein, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dieser verschärft sich zusehends. Der Schaden, der unserer Volkswirtschaft dadurch droht, ist enorm“, sagt Reinhart. Eine finanzielle Förderung und flexiblere Ausbildungsmodelle hält Reinhart für schnell umzusetzende und zielführende Mittel, um mehr Jugendliche für eine betriebliche Ausbildung zu begeistern. „Eine berufliche Ausbildung muss auch finanziell attraktiv sein“, so Reinhart. So könne die Ausbildungsvergütung für Beschäftigte in den Engpassberufen zum Beispiel von Steuern und Abgaben befreit werden. „Beim Lohn für bestimmte Ausbildungen muss gelten: Brutto gleich netto.“ Um keine Nachteile bei ihrer Altersversorgung zu haben, sollten die Auszubildenden wie bisher über die Sozialversicherungen abgesichert werden.</p>
<p><b>Jugendliche haben praxisferne Vorstellung von Arbeitswelt</b></p>
<p>„Im Kontakt mit Jugendlichen erleben wir immer wieder das gleiche Phänomen: Viele von ihnen haben eine überholte, oft praxisferne Vorstellung von bestimmten Berufsbildern“, sagt Hanno Gieseke, Ausbildungsleiter Deutschland bei Continental. „Dieser Trend ist verstärkt worden durch die Lockdowns, in denen das Leben gerade junger Menschen überwiegend digital stattfand. In dieser Zeit haben sich viele von ihnen übertriebene Vorbilder aus dem Sport oder den sozialen Medien genommen. Dadurch haben sie sich zunehmend von einem realen Bild der Arbeitswelt entfernt und entfremdet.“ Dem muss entgegengesteuert werden, fordert Gieseke. So könnten zum Beispiel mehr praktische Möglichkeiten genutzt werden, um Jugendliche mit der Modernität und der Attraktivität von Berufsbildern bekannt zu machen.</p>
<p><b>Vorteile der betrieblichen Ausbildung stärker herausstellen</b></p>
<p>„Den Jugendlichen sollte die Sinnhaftigkeit einer betrieblichen Ausbildung vermittelt werden“, ergänzt Reinhart. „Wir müssen ihnen bewusst machen, welchen Beitrag eine betriebliche Ausbildung für die persönliche Lebensplanung liefert.“ Dazu gehört die hohe Sicherheit, die ein Arbeitsplatz in der Industrie oder im Handel gegenüber einem unerreichbaren Wunschberuf besitzt.</p>
<p>„Eine betriebliche Ausbildung bietet auf lange Sicht in vielen Fällen gleiche oder sogar bessere Karriere- und Verdienstmöglichkeiten als ein Studium“, fügt die Continental-Vorständin hinzu. In diesem Zusammenhang sieht sie aber auch die Unternehmen in der Pflicht: „Die Firmen müssen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Karrierechancen der betrieblichen Ausbildung denen eines Studiums entsprechen – etwa durch flexiblere Ausbildungsmodelle.“ So könnten Unternehmen zum Beispiel betriebliche Ausbildungsbausteine mit zusätzlichen universitären Inhalten kombinieren. Parallel dazu müssten die Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl für junge Fachkräfte nach der Ausbildung als auch für langjährig Beschäftigte ausgebaut und entbürokratisiert werden. „Die öffentliche Förderung der beruflichen Weiterbildung ist derzeit viel zu unübersichtlich und zu wenig flexibel“, bemängelt Reinhart. „An diesem Problem müssen die Tarifparteien zusammen mit der Politik gemeinsam arbeiten. Hier brauchen wir zügig passende Lösungen.“</p>
<p><b>Unternehmen müssen Ansprüche herunterschrauben</b></p>
<p>Reinhart warnt Unternehmen davor, sich mit zu hohen Ansprüchen den Zugang zu qualifizierten Auszubildenden zu verbauen. „Der Ausbildungsmarkt ist leer gefegt. Viele Betriebe können es sich gar nicht leisten, hohe Ansprüche zu stellen und besonders wählerisch bei ihren Auszubildenden zu sein“, hebt Reinhart hervor. „Wir sehen bei vielen Jugendlichen wertvolle Talente, die nur gezielt abgefragt und dann gefördert werden müssen. Die Motivation kommt dann von allein.“</p>
<p>Schulnoten seien in Bezug auf die Anforderungen einzelner Berufsbilder nur bedingt aussagekräftig. „Ein guter Mechatroniker zum Beispiel braucht nicht unbedingt ein Einserzeugnis. Die persönlichen Fertigkeiten und Fähigkeiten sind viel wichtiger“, so die Continental-Vorständin. „Deswegen führen wir bei allen Bewerberinnen und Bewerbern eine valide Diagnostik durch. Wir nennen diesen Ansatz bei Continental ‚Best Fit‘. Hier geht es letztlich auch um echte Chancengleichheit.“</p>
<p>Im Hinblick auf den sich zuspitzenden Fachkräftemangel sollten Unternehmen darüber hinaus ihr Ausbildungsangebot für alle Zielgruppen öffnen. „Wir können es uns längst nicht mehr leisten, nur Jugendliche auszubilden. Auch ältere Beschäftigte, Geflüchtete, Menschen ohne formalen Qualifikationsabschluss und Langzeitarbeitslose müssen über eine Ausbildung in den Fachkräftearbeitsmarkt integriert werden“, so Reinhart.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2021 einen Umsatz von 33,8 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell mehr als 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 58 L&auml;ndern und M&auml;rkten. Am 8. Oktober 2021 hat das Unternehmen sein 150-j&auml;hriges Jubil&auml;um gefeiert.</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/19/lockdowns-haben-jugendliche-der-arbeitswelt-entfremdet/" data-wpel-link="internal">Lockdowns haben Jugendliche der Arbeitswelt  entfremdet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Trotz turbulenten Marktumfeldes &#8211; Continental blickt zuversichtlich auf das zweite Halbjahr</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/08/09/trotz-turbulenten-marktumfeldes-continental-blickt-zuversichtlich-auf-das-zweite-halbjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Continental Reifen Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 06:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. Konzernumsatz 9,4 Milliarden Euro (Q2 2021: 8,4 Milliarden Euro, +13,0 Prozent) Bereinigtes EBIT 411 Millionen Euro (Q2 2021: 512 Millionen Euro, -19,8 Prozent) Bereinigte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/08/09/trotz-turbulenten-marktumfeldes-continental-blickt-zuversichtlich-auf-das-zweite-halbjahr/" title="Trotz turbulenten Marktumfeldes &#8211; Continental blickt zuversichtlich auf das zweite Halbjahr" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Konzernumsatz 9,4 Milliarden Euro (Q2 2021: 8,4 Milliarden Euro, +13,0 Prozent)</b></li>
<li><b>Bereinigtes EBIT 411 Millionen Euro (Q2 2021: 512 Millionen Euro, -19,8 Prozent)</b></li>
<li><b>Bereinigte EBIT-Marge 4,4 Prozent (Q2 2021: 6,2 Prozent)</b></li>
<li><b>Operatives Ergebnis -165 Millionen Euro (Q2 2021: 473 Millionen Euro, -134,8 Prozent)</b></li>
<li><b>Nettoergebnis -251 Millionen Euro (Q2 2021: 545 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten)</b></li>
<li><b>Bereinigter Free Cashflow -687 Millionen Euro (Q2 2021: 302 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten)</b></li>
<li><b>Nikolai Setzer, CEO: „Wir verzeichnen wichtige Fortschritte bei der Entwicklung und Vermarktung unserer Technologien mit einem starken Auftragseingang im Automotivebereich. Das zeigt: Wir haben die richtige Strategie und Aufstellung“</b></li>
<li><b>Katja Dürrfeld, CFO: „Der aktuelle Gegenwind ist orkanartig. Für das zweite Halbjahr sind wir hingegen zuversichtlich. Wir halten daher an unserem Ausblick für das laufende Geschäftsjahr fest“</b></li>
<li><b>Hohes Auftragsvolumen von mehr als 6,0 Milliarden Euro im Unternehmensbereich Automotive</b></li>
<li><b>Mehr als 300 Freigaben für Continental-Reifen in der Erstausrüstung von Elektrofahrzeugen</b></li>
<li><b>ContiTech baut Industriegeschäft in Nordamerika und Schweden aus</b></li>
</ul>
<p>Continental blickt zuversichtlich auf das zweite Halbjahr und hält an ihrem Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr fest. Wie erwartet hat das anhaltend turbulente Marktumfeld jedoch deutliche Spuren im zweiten Quartal 2022 hinterlassen. Insbesondere die geopolitischen Unsicherheiten infolge des Kriegs gegen die Ukraine, gestörte Lieferketten, massive Preissteigerungen für Rohmaterialien, Vorprodukte, Energie und Logistik, gepaart mit dem Mangel an Elektronikbauteilen und den Folgen der coronabedingten Lockdowns in China, haben das Ergebnis von Continental stark beeinflusst. Gleichzeitig hat das Technologieunternehmen einen hohen Auftragseingang im Unternehmensbereich Automotive in Höhe von mehr als 6,0 Milliarden Euro erzielt.</p>
<p>Der Konzernumsatz lag im abgelaufenen Quartal bei 9,4 Milliarden Euro (Q2 2021: 8,4 Milliarden Euro, +13,0 Prozent) und das bereinigte operative Ergebnis bei 411 Millionen Euro (Q2 2021: 512 Millionen Euro, -19,8 Prozent). Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 4,4 Prozent (Q2 2021: 6,2 Prozent).</p>
<p>„Das Marktumfeld war für die Automobilzulieferer im zweiten Quartal weiterhin extrem herausfordernd. Gleichzeitig verzeichnen wir wichtige Fortschritte bei der Entwicklung und Vermarktung unserer Technologien mit einem starken Auftragseingang im Automotivebereich. Das zeigt: Wir haben die richtige Strategie und Aufstellung. Das belegt auch unsere jüngste Mobilitätsstudie“, sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental, am Dienstag in Hannover.</p>
<p>Wie die im Juli 2022 veröffentlichte repräsentative Continental-Mobilitätsstudie belegt, spielen für die Mehrheit der befragten Menschen (in China, Deutschland, Frankreich, Japan, Norwegen, den USA) Vernetzung, Automatisierung und Nutzererlebnis bei der Anschaffung eines neuen Fahrzeugs eine entscheidende Rolle. Das Auto samt verbauter Technologie soll zudem intuitiv bedienbar, sicher und bezahlbar bleiben. Continental ist dafür in allen Unternehmensbereichen richtig aufgestellt – von Fahrzeugelektronik über Reifen bis hin zu veganen Oberflächenmaterialien.</p>
<p>Das bereinigte EBIT lag im abgelaufenen Quartal über dem berichteten EBIT in Höhe von -165 Millionen Euro. Dies ist im Wesentlichen auf buchhalterische Effekte von rund 370 Millionen Euro zurückzuführen, die infolge des gestiegenen Zinsniveaus im Unternehmensbereich Automotive zu berücksichtigen waren. Des Weiteren hat Continental im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit in Russland aufgrund der zusätzlich verhängten Sanktionen Vermögenswerte in Höhe von rund 75 Millionen Euro wertberichtigt. Zudem entstanden im Unternehmensbereich ContiTech im zweiten Quartal 2022 Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 63 Millionen Euro, im Wesentlichen für das Geschäftsfeld Mobile Fluid Systems aufgrund der Ende Juni 2022 kommunizierten Transformation einiger Produktionsstandorte.</p>
<p>Diese Effekte beeinflussten somit auch das erzielte Nettoergebnis. Dies lag im zweiten Quartal 2022 bei -251 Millionen Euro (Q2 2021: 545 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten). Der bereinigte Free Cashflow lag bei -687 Millionen Euro (Q2 2021: 302 Millionen Euro für fortgeführte und nicht fortgeführte Aktivitäten).</p>
<p><b>Continental hält am Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr fest</b></p>
<p>„Der aktuelle Gegenwind ist orkanartig und wird kurzfristig nicht abflauen. In diesem Umfeld haben wir uns gut behauptet und unsere Widerstandskraft erhöht. Mit dem aktuellen Ergebnis sind wir nicht zufrieden – auch wenn wir es so erwartet hatten. Für das zweite Halbjahr sind wir hingegen zuversichtlich. So rechnen wir mit einer steigenden Automobilproduktion. Zudem greifen unsere Maßnahmen zur Verbesserung des Ergebnisses. Wir halten daher an unserem Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr fest“, sagte Katja Dürrfeld, Finanzvorständin von Continental. Im zweiten Halbjahr rechnet Continental mit einer Stabilisierung der weltweiten Lieferketten, einer leichten Verbesserung der Verfügbarkeit von Halbleitern sowie weiterhin einer stabilen Energieversorgung in Europa und insbesondere in Deutschland.</p>
<p>Insgesamt erwartet Continental für das Gesamtjahr unverändert einen Konzernumsatz von rund 38,3 bis 40,1 Milliarden Euro sowie eine bereinigte EBIT-Marge zwischen rund 4,7 und 5,7 Prozent. Hierbei sind zusätzliche Kosten in Höhe von 3,5 Milliarden Euro aufgrund der massiven Preissteigerungen für Rohmaterialen, Vorprodukte, Energie und Logistik berücksichtigt. So haben sich zum Beispiel die Frachtkosten für einen Standardüberseecontainer in der Spitze teilweise verachtfacht.</p>
<p>Um den hohen Herausforderungen zu begegnen, hat Continental zahlreiche Maßnahmen ergriffen. So zum Beispiel die Verteilung des Einkaufs auf mehrere Quellen, den Aufbau und die Haltung von Sicherheitsbeständen, eine ganzheitlichere Kontrolle der Beschaffungs- und Logistikkette im Elektronikbereich, Preisverhandlungen mit Kunden, um die gestiegenen Kosten gemeinsam zu tragen, sowie die Fokussierung auf das Geschäft mit technologisch anspruchsvollen Produkten. So nimmt beispielsweise der Anteil vom Premiumreifen am Absatz beständig zu.</p>
<p><b>Stagnierende Automobilproduktion im zweiten Quartal</b></p>
<p>In den Monaten April bis Juni 2022 lag die weltweite Automobilproduktion auf dem Niveau des vergleichsweise schwachen zweiten Quartals des Vorjahres. Damals machte sich die Halbleiterknappheit erstmals stark bemerkbar. Im zweiten Quartal 2022 war insbesondere in China die Fertigung von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen infolge der temporären pandemiebedingten Lockdowns in vielen Städten rückläufig (5,4 Millionen Einheiten, -5,8 Prozent). Europa verzeichnete aufgrund gestörter Lieferketten ebenfalls ein schwächeres zweites Quartal (3,8 Millionen Einheiten, -5,4 Prozent). In Nordamerika lag die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen dagegen über der des sehr schwachen Vorjahreszeitraums (3,6 Millionen Einheiten, +11,6 Prozent). Nach vorläufigen Zahlen stagnierte die Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen weltweit im Vergleich zum zweiten Quartal 2021 bei insgesamt 18,8 Millionen Einheiten (Q2 2021: 18,8 Millionen Einheiten).</p>
<p><b>Automotive besser als der Automobilmarkt</b></p>
<p>Die weiterhin schwache Automobilproduktion bei gleichzeitig massiv gestiegenen Kosten belastete insbesondere den Unternehmensbereich Automotive. Dennoch schnitt der Unternehmensbereich infolge der anhaltend hohen Nachfrage nach seinen Produkten sowie positiver Effekte aus den ergriffenen Maßnahmen deutlich besser ab als der Markt. Der Umsatz stieg um 13,7 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro (Q2 2021: 3,8 Milliarden Euro). Bereinigt um den Einfluss von Wechselkurseffekten und Konsolidierungskreisveränderungen ergibt sich eine organische Umsatzentwicklung von +7,7 Prozent, während die globale Automobilproduktion stagnierte. Die bereinigte EBIT-Marge lag bei -2,3 Prozent (Q2 2021: -2,3 Prozent).</p>
<p>Darüber hinaus hat Continental das Auftragsvolumen weiter gesteigert. Dies beläuft sich im zweiten Quartal auf mehr als 6,0 Milliarden Euro und liegt damit rund 40 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Dabei verzeichnete Continental im abgelaufenen Quartal in allen fünf Automotive-Geschäftsfeldern starke Zuwächse bei den Aufträgen. Diese reichen unter anderem von Displaylösungen über modernste Systeme zur Verbindung von Autos mit dem Internet und cloudbasierte Lösungen zur Senkung des Spritverbrauchs bei Nutzfahrzeugen bis hin zu Kameras, Hochleistungsrechnern und das klassische Elektronikgeschäft.</p>
<p><b>Reifen von Continental bei Elektroautos besonders erfolgreich</b></p>
<p>Der Unternehmensbereich Tires schloss das zweite Quartal erfolgreich ab. Dabei haben insbesondere die Umsätze im Ersatzgeschäft von Pkw- und Nutzfahrzeugreifen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugelegt. Bei einem Umsatz von 3,4 Milliarden Euro (Q2 2021: 2,9 Milliarden Euro, +17,1 Prozent) wurde eine bereinigte EBIT-Marge von 13,8 Prozent erreicht (Q2 2021: 17,8 Prozent).</p>
<p>Speziell das Segment der Elektrofahrzeuge bringen Reifen von Continental ins Rollen. Für bereits mehr als 300 verschiedene Fahrzeugmodelle haben Reifen von Continental Freigaben in der Erstausrüstung erhalten: Sieben der zehn weltweit erfolgreichsten Hersteller von Elektrofahrzeugen vertrauen in der Erstausrüstung auf Reifen von Continental. Insgesamt liegt der Marktanteil im Segment der Elektrofahrzeuge über jenem bei Autos mit Verbrennungsmotor.</p>
<p>Zudem bringt Continental Nachhaltigkeitskomponenten mehr und mehr in Serie: Reifen, die Polyester aus recycelten PET-Flaschen enthalten, sind nun für alle Händler in Europa verfügbar. Die sogenannte ContiRe.Tex-Technologie, durch die das herkömmlich verwendete Polyester in der Karkasse der Reifen vollständig ersetzt werden kann, hat Continental bereits im April 2022 in die Serienproduktion eingeführt. Aktuell bietet der Premiumreifenhersteller drei Modelle in je fünf Dimensionen mit Polyester aus recycelten PET-Flaschen an: den PremiumContact 6, den EcoContact 6 sowie den Ganzjahresreifen AllSeasonContact.</p>
<p><b>ContiTech investiert in Nordamerika und Schweden</b></p>
<p>Der Unternehmensbereich ContiTech spürte im zweiten Quartal ebenso die gestiegenen Kosten sowie die schwächere Automobilproduktion. ContiTech erreichte einen Umsatz von 1,6 Milliarden Euro (Q2 2021: 1,5 Milliarden Euro, +8,2 Prozent) sowie eine bereinigte EBIT-Marge von 4,9 Prozent (Q2 2021: 7,9 Prozent). Positiv entwickelte sich dabei insbesondere das Industrieschlauchgeschäft. Darüber hinaus erhöhte sich der Umsatz mit Transportbändern sowie Luftfedersystemen.</p>
<p>Zudem baut ContiTech sein Industriegeschäft aus. In San Luis Potosí, Mexiko, wird eine neue, hochmoderne Produktionsstätte für industrielle Hydraulikschläuche errichtet. Die geplante Investition beläuft sich auf mehr als 38 Millionen Euro. Das neue Werk schafft zusätzliche Kapazitäten für vielfältige Schlauchlösungen, um den wachsenden Bedarf in Nordamerika zu decken. Hydraulikprodukte unterstützen viele Schlüsselindustrien; dazu gehören die Landwirtschaft, die Bau- und Energieindustrie, der Maschinenbau sowie der Fluidtransport in Agrar-, Bau- und vielen anderen Industriefahrzeugen. Mit dem neuen Werk entstehen rund 150 neue Arbeitsplätze. Hinzu kommt der Erwerb des Fördergurtherstellers WCCO Belting mit Sitz in Wahpeton, North Dakota, USA. Mit dieser Akquisition ergänzt ContiTech sein Kundenportfolio im Bereich Fördergurte und stärkt sein Conveying Solutions-Geschäft in der Agrarindustrie.</p>
<p>Des Weiteren übernimmt ContiTech das Geschäft mit Fördergurtsystemen und Serviceleistungen der NorrVulk AB mit Sitz in Gällivare, Schweden. Damit ergänzt das Technologieunternehmen sein Portfolio für den Vertrieb von Fördergurtsystemen sowie den dazugehörigen Serviceleistungen und stärkt sein Geschäft mit Industriekunden in dieser Region.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Continental Reifen Deutschland GmbH</div>
<p>Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste f&uuml;r die nachhaltige und vernetzte Mobilit&auml;t der Menschen und ihrer G&uuml;ter. Das 1871 gegr&uuml;ndete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche L&ouml;sungen f&uuml;r Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2021 einen Umsatz von 33,8 Milliarden Euro und besch&auml;ftigt aktuell mehr als 190.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 58 L&auml;ndern und M&auml;rkten. Am 8. Oktober 2021 hat das Unternehmen sein 150-j&auml;hriges Jubil&auml;um gefeiert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<p>Continental Reifen Deutschland GmbH<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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