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	<title>firma csmm, Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Die fünf Todsünden bei der Planung von Großraumbüros</title>
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		<dc:creator><![CDATA[firma csmm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 09:14:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Immer mehr Unternehmen setzen auf die Einrichtung von Großraumbüros. Davon sind nicht alle Mitarbeiter begeistert. „Fakt ist, dass offene Bürokonzepte den gewachsenen Anforderungen an Kommunikation und soziale Interaktion in Unternehmen entsprechen müssen. Aber nur durch eine gute Planung und Umsetzung lässt sich das Potenzial entfalten, das die offene Bürolandschaft bietet, nämlich die geistige Freiheit der Mitarbeiter zu unterstützen und damit die Wertschöpfung eines jeden Unternehmens zu erhöhen“, sagt Timo Brehme, Gründer und Geschäftsführer der conceptsued gmbh. Das deutschlandweit sowie in Österreich aufgestellte Beratungsunternehmen unterstützt nationale und internationale Firmen seit 2003 bei der Auswahl und Neugestaltung von Gewerbeimmobilien. Timo Brehme erklärt, welche gravierenden Fehler bei der Einführung solcher Arbeitswelten häufig begangen werden – und wie sie vermieden werden können.<br />
</b><br />
<b>Planungsfehler 1: Platzsparen im Fokus</b></p>
<p>Hauptmotiv von Unternehmern, zunehmend auf Großraumbüros zu setzen, ist nach wie vor das Einsparen kostenintensiver Quadratmeter. Timo Brehme: „Unter dem Deckmantel offenerer Kommunikation werden Arbeitsflächen eng belegt. Dabei vergessen viele Unternehmer, wie wichtig in einem solchen Konzept Angebote von Mehrwert- und Kollaborationsflächen sind. Nur mit ihnen lassen sich tatsächlich Arbeitsabläufe optimieren und Kommunikation beschleunigen. Wer nicht in Rückzugsinseln und durchdachte Begegnungsorte investiert, verhindert Teamarbeit statt sie zu fördern. Dabei sollte Unternehmern auch bewusst sein: Häufig sind Raumkosten wesentlich niedriger als Personalkosten. Der Mehrwert durch die Investitionen in das Wohlbefinden der Mitarbeiter aber ist wesentlich nachhaltiger, als durch die Flächeneinsparung erreicht werden könnte.“</p>
<p><b>Planungsfehler 2: Der Mitarbeiter hat im Veränderungsprozess keine Stimme</b></p>
<p>Um die 1990er Jahre geborene Generationen sind in einer globalisierten und digitalisierten Welt aufgewachsen. Sie haben oft schon im Grundschulalter gelernt, flexibel, mobil und im Team zu arbeiten. Best Ager hingegen haben ihr Berufsleben weitestgehend in kleinen Büroeinheiten und mit Sacharbeit am PC verbracht. Daher birgt es viel Zündstoff, wenn Unternehmer plötzlich Open-Space-Büros planen. Viele Chefs stellen ihr Team trotzdem vor vollendete Tatsachen, anstatt sie in den Change-Management-Prozess einzubinden. Damit ist das Scheitern der Akzeptanz vorprogrammiert. „Seinen Mitarbeitern zu sagen: ‚Hier ist Euer neues Großraumbüro, kommt damit klar.‘ funktioniert nicht. Jeder Angestellte ist ein Mensch mit Bedürfnissen, Gewohnheiten und Angst vor Veränderung. Mitarbeiter müssen deshalb frühzeitig in den Change-Prozess einbezogen werden – und zwar innerhalb eines von der Geschäftsleitung abgesteckten Rahmens“, sagt Brehme. Denn der Umzug in ein Großraumbüro schafft für jeden neue Freiheiten, aber ebenso Pflichten. Daher müssen gemeinsam Richtlinien für eine neue Bürokultur erarbeitet werden. Brehme: „Eine Bürokultur lässt sich nicht von Einzelnen schaffen und einem Team überstülpen. Raum, Mensch und Organisation müssen zusammenpassen. In Gesprächen und Workshops lässt sich herausfinden, wie die Mitarbeiter bisher gearbeitet haben und wie sie künftig arbeiten könnten und möchten, um schnell, flexibel und zufrieden zu sein.“</p>
<p><b>Planungsfehler 3: Mangelhafte technische Ausstattung</b></p>
<p>Angestellte wollen und müssen heute nicht mehr physisch auf einem festen Platz sitzen, um effektiv zu arbeiten. Statt auf die Arbeitszeit vor Ort zu achten, setzen viele Unternehmer daher längst auf Zielvereinbarungen. Damit die Ziele aber auch erreicht werden können und Mitarbeiter sowohl im Open Space Office wie auch im Homeoffice jederzeit für Kollegen und Kunden erreichbar sind, müssen Unternehmer in die entsprechende Technik investieren. So ist eine Ausstattung mit mobilen Endgeräten erforderlich. Weitere Möglichkeiten eröffnet cloudbasiertes Arbeiten. „Daten müssen von überall auf der Welt zugänglich sein. Verschiedene Mitarbeiter müssen in Echtzeit an einer Datei arbeiten können. Digitale Unterschriften sollten ebenso ermöglicht werden wie der Online-Zugang zu Geschäftsabschlüssen. Nur so lässt sich eine flexible Bürostruktur schaffen, zugleich Ablagefläche reduzieren und der gesellschaftliche Wandel in die Bürokultur integrieren. Das heißt: Raum, Organisation und Technik müssen zusammenpassen.“</p>
<p><b>Planungsfehler 4: Fehlende Rückzugsmöglichkeiten</p>
<p></b>Wer im Open Space arbeitet, benötigt Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten. Diese in ausreichender Menge zur Verfügung zu stellen, vergessen Unternehmer häufig. „Firmenchefs müssen dafür sorgen, dass das Verhältnis zwischen kommunikativem und konzentriertem Arbeiten ausgeglichen ist. Sonst werden Mitarbeiter sehr schnell unzufrieden“, sagt Timo Brehme. Eine Faustformel für die Verteilung der Flächen gibt es dabei laut dem Experten nicht, weil diese stark von der vorgesehenen Nutzung und den Räumlichkeiten selbst abhängt. Allerdings müssen Rückzugsorte nicht zwangsläufig einzelne schließbare Räume sein. Auch Think Tanks, Telefonzellen oder intelligente Möblierungen schaffen Rückzugszonen, Mobilität und unterschiedliche Arbeitsatmosphären innerhalb der Open Spaces.</p>
<p><b>Planungsfehler 5: Zu viele Störfaktoren</b></p>
<p>Lärm ist der erste Faktor, der Unternehmern und Angestellten einfällt, wenn sie an Störquellen im Großraumbüro denken. Tatsächlich aber ist es nicht nur notwendig, die Akustik in der Bürolandschaft zu planen. Timo Brehme: „Wenn es um einen optimalen Workflow und Wohlbefinden am Arbeitsplatz geht, müssen Raumplaner neben Geräuschpegel oder Raumhall auch visuelle Reize im Blick haben. Dabei spielen Verkehrswege eine wichtige Rolle. Wo werden beispielsweise Sofalandschaften aufgebaut, wo eine Lounge eingerichtet, wo der Kicker aufgestellt? Brehme: „Ein schickes Sofa neben Arbeitsplätzen aufzustellen ist optisch vielleicht ansprechend, funktionell aber Nonsens. Denn, wer soll sich hier hinsetzen, um mit Kunden zu telefonieren, während die Kollegen nebenan arbeiten? Zudem muss auch der Kundenverkehr zwingend beachtet werden. Externe Personen wie Klienten oder Getränkelieferanten sollten Großraumbüros nicht durchschreiten müssen. Das lenkt die Mitarbeiter unnötig ab.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die CSMM GmbH</div>
<p>Seit 2003 ber&auml;t die conceptsued gmbh internationale Unternehmen bei allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um das ma&szlig;geschneiderte B&uuml;rokonzept. Die interdisziplin&auml;ren Berater, Architekten und Corporate Real Estate Manager bieten betriebswirtschaftliche Analysen, Unternehmensberatung und Projektmanagement aus einer Hand. Zu den Leistungen von conceptsued&deg; z&auml;hlen unter anderem die Beratung bei der Auswahl der Gewerbeimmobilie, bei Organisationsanalysen und Arbeitsplatzstrategien, beim Um- sowie Einzug sowie die zukunftsf&auml;hige Neugestaltung des Arbeitsumfelds. Dar&uuml;ber hinaus begleitet conceptsued&deg; auf Wunsch Change-Management-Prozesse. Das hei&szlig;t: Betriebsr&auml;te und Mitarbeiter der Klienten werden in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden, was ein positives Arbeitsklima sowie die Effizienz im Unternehmen gew&auml;hrleistet. Die Gesch&auml;fte der conceptsued gmbh leiten Sven Bietau und Timo Brehme. Neben dem Stammsitz in M&uuml;nchen betreibt das Unternehmen Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M., D&uuml;sseldorf und Wien. </p>
<p>Die conceptsued gmbh kooperiert mit der Fakult&auml;t Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule. Sie f&ouml;rdert die &quot;Gesellschaft f&uuml;r Immobilienwirtschaftliche Forschung &#8211; gif e.V.&quot; und engagiert sich in der &quot;Stiftung Werte Stipendium&quot;. Dar&uuml;ber hinaus ist conceptsued&deg; aktives Mitglied in der &quot;Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Nachhaltiges Bauen &#8211; DGNB&quot;, insbesondere im Expertenpool f&uuml;r Mieterausbauten.</p>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: www.conceptsued.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>CSMM GmbH<br />
Werk 3, Atelierstra&szlig;e 14/C<br />
81671 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 9601599-0<br />
Telefax: +49 (89) 9601599-99<br />
<a href="http://www.cs-mm.com" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.cs-mm.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nadine Anschütz<br />
scrivo PublicRelations GbR<br />
Telefon: +49 (89) 4523508-10<br />
Fax: +49 (89) 452350820<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/conceptsued-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der CSMM GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Büros müssen geflutet werden mit Schönheit“</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/08/09/bueros-muessen-geflutet-werden-mit-schoenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[firma csmm]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 15:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meeting mit Laptop, kurzer Hose und Live-Schaltung ins Ausland vom Besprechungssofa aus: Weil Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität die Kommunikations- und Arbeitsformen in Organisationen weiter verändern, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/08/09/bueros-muessen-geflutet-werden-mit-schoenheit/" title="„Büros müssen geflutet werden mit Schönheit“" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Meeting mit Laptop, kurzer Hose und Live-Schaltung ins Ausland vom Besprechungssofa aus: Weil Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität die Kommunikations- und Arbeitsformen in Organisationen weiter verändern, hält die Verwandlung von Büro- und Arbeitswelten in den nächsten Jahren an. Davon sind Fachleute überzeugt. „Es ändern sich nicht nur Ausstattung und Zonierung, indem etwa der persönliche Arbeitsplatz kleiner wird und die Gemeinschaftsflächen größer werden. Die gesamte Idee des Büros wird aktuell neu gedacht“, sagt Timo Brehme, Gründer von conceptsued° und Modal M. Das bestätigt der renommierte Prof. Jan Teunen. „Büros müssen geflutet werden mit Schönheit“, erklärt der Unternehmenskulturexperte.</b></p>
<p>Mit dem Wandel der Arbeitsformen weg vom Analogen hin zum Digitalen haben sich laut conceptsued° nicht nur die Kommunikations- und Organisationsstrukturen gewandelt. Auch die Menschen orientieren sich um. Statt klassischer Karriereorientierung dominiert in vielen Branchen längst eine zwanglose Freiheit- und Freizeitkultur – was sich in Bedürfnissen und Wünschen der Mitarbeiter der Generationen Y oder Z ebenso widerspiegelt wie im Dresscode und in der Einstellung der Arbeitnehmer.</p>
<p><b>Unternehmen doppelt gefordert</b></p>
<p>„Unternehmen sind doppelt gefordert. Erstens müssen sie die Bürokonzepte den gewachsenen Anforderungen an Kommunikation, soziale Interaktion und gleichzeitige Konzentration anpassen, die agile Arbeits- und Managementmethoden mit sich bringen. Zweitens müssen sich die Mitarbeiter in Bezug auf ihre Einstellungen und Bedürfnisse mit den Arbeitswelten identifizieren können. Das Büro ist mehr denn je gelebte und erfahrene Identität.“</p>
<p>Aus diesem Grund setzen conceptsued° und Modal M Bürowelten um, die ein neuartiges Arbeiten, Lernen und Netzwerken zwischen den Mitarbeitern erlauben. Mit Stammsitz in München und Dependancen in Berlin, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Wien konzipieren und realisieren in beiden Firmen 50 Architekten und Berater Bürowelten für deutsche und internationale Unternehmen. Die Konzeption geht weit über den Einsatz nachhaltiger Materialien, den Aufbau von gläsernen Think-Tanks, Kommunikationsinseln und Rückzugsorten hinaus. „Bürowelten transportieren heute ebenso den Geist des Unternehmens in Sachen Internationalität, Nachhaltigkeit oder Geschwindigkeit.“</p>
<p><b>Anspruchswandel bei Arbeitnehmern</b></p>
<p>Prof. Jan Teunen nennt sich selbst Cultural Capital Producer und ist überzeugt: „Aus den Büros kann die Kraft ausgehen, die Gesellschaft positiv zu verändern. Das Potenzial von Mitarbeitern kann sich aber nur an Orten entfalten, die den Menschen Qualität bieten.“ Die Ansprüche der Mitarbeiter sind nach Teunens Worten in den vergangenen 20 Jahren kontinuierlich gewachsen. „Es hat einen kollektiven Bewusstseinssprung gegeben. Die Menschen sind kritischer, mündiger und informierter geworden. Sie verlangen einfach mehr von Unternehmen. Deshalb haben die meisten Unternehmen begonnen, Produkte und Marktorientierung ausdrücklich auf die Gesellschaftsorientierung zu erweitern.“</p>
<p><b>Büroarbeit heute ist gesellschaftliche Tätigkeit</b></p>
<p>Dem Büro kommt laut Teunen und Brehme eine Schlüsselrolle zu. „In der modernen Welt ist die Büroarbeit zur eigentlichen gesellschaftlichen Tätigkeit geworden. Man könnte sagen: Das Büro ist ein Steuerungsinstrument für alle Prozesse, die die Welt verändern. Von der Qualität des Instrumentes, also vom Büro, ist es abhängig: Geht es in die richtige Richtung oder nicht“, erklärt Teunen. Er rät Unternehmen, in Büros zu investieren. „Aus der Hirnforschung wissen wir: Die Qualität im Umfeld des Menschen ist der stärkste Motivationsfaktor. Dann fängt das Dopamin im Hirn am heftigsten an zu sprudeln. Der zweitstärkste Motivationstreiber ist die Qualität im Umgang“, erklärt er mit Blick auf Bürogestaltung und Unternehmenskultur. „Die Schönheit ist Dünger für die Kreativität. Die Büros müssen Gewächshäuser für Kreativität werden. Die Firmen müssen geflutet werden mit Schönheit.“ Mehr Informationen finden Sie im Interview mit Prof. Teunen unter <a href="http://www.conceptsued.com/tenant-and-corporate-consulting/voe/Professor_Teunen_tolles_Buero_Dopamin" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.conceptsued.com/tenant-and-corporate-consulting/voe/Professor_Teunen_tolles_Buero_Dopamin</a>.</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vertrauen vs. Kontrolle: Sieben Trends bei Bürowelten</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2017/02/20/vertrauen-vs-kontrolle-sieben-trends-bei-buerowelten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[firma csmm]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2017/02/20/vertrauen-vs-kontrolle-sieben-trends-bei-buerowelten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Globalisierung, Digitalisierung und Wissenstransfer: Die Arbeitswelt verändert sich. Und mit ihr ändern sich die Anforderungen von Angestellten und Unternehmern an ihre Arbeitswelten. „Aktuelle Entwicklungen sind <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2017/02/20/vertrauen-vs-kontrolle-sieben-trends-bei-buerowelten/" title="Vertrauen vs. Kontrolle: Sieben Trends bei Bürowelten" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/02/20/vertrauen-vs-kontrolle-sieben-trends-bei-buerowelten/" data-wpel-link="internal">Vertrauen vs. Kontrolle: Sieben Trends bei Bürowelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Globalisierung, Digitalisierung und Wissenstransfer: Die Arbeitswelt verändert sich. Und mit ihr ändern sich die Anforderungen von Angestellten und Unternehmern an ihre Arbeitswelten. „Aktuelle Entwicklungen sind nicht grundlegend anders als vor zehn Jahren. Aber: Ihre Interpretation geht sehr viel weiter. Digitalisierung oder Mobilität durchdringen die Arbeitswelt in einer neuen Dimension. Das beschleunigt und verändert Prozesse nachhaltig. Darauf muss sich ein nachhaltig entworfenes Büro einstellen. Interessant dabei ist, dass aktuell eher die großen Firmen von den kleinen Firmen lernen, dies zu tun“, sagt Sven Bietau, Geschäftsführer der conceptsued gmbh. Das deutschlandweit aufgestellte Beratungsunternehmen unterstützt nationale und internationale Unternehmen seit 14 Jahren bei der Auswahl und Neugestaltung von Gewerbeimmobilien. Dabei beobachtet conceptsued°, dass gerade kleine, unerfahrene Unternehmen die treibende Kraft bei aktuellen Entwicklungen sind. Sie probieren mehr aus, erlauben auch das Scheitern von Ideen. Wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen wird, erklärt Sven Bietau anhand von sieben Trends.</b></p>
<p><b>Megatrend: Individualisierung der Arbeit</b></p>
<p>Neue Techniken und die Digitalisierung ermöglichen ein zunehmend individuell gestaltetes Leben. Das Auto lässt sich auf die eigenen Bedürfnisse ausrichten. Beim Einkaufen ist der Konsument nicht mehr an Städte oder Geschäfte gebunden. Auch wenn sich ältere Generationen schwerer damit tun: Die ab 1980 geborenen sogenannten Generationen Y und Z sind Digital Natives. Für sie sind gewisse Freiheiten normal. Das wirkt sich auch auf ihre Anforderungen an den Arbeitsplatz aus. „Früher gab es Arbeitsplätze, die mit Menschen gefüllt wurden. Heute dreht sich das Büro um den Menschen und neue Arten zu arbeiten. ‚Srcum Working’ und agiles Arbeiten sind da nur zwei Trends, die sich in vielen Unternehmen durchsetzen“, sagt Sven Bietau. Dabei gibt es nach den Worten des Experten nicht das eine richtige Büro. Vielmehr müssen gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt werden, wie beispielsweise feste Orte für die Sachbearbeitung. Darüber hinaus aber werden Bereiche geschaffen, die sich individuell und flexibel nutzen lassen. Es gibt keine festen Spielregeln oder Plätze mehr.</p>
<p><b>Das Büro als emotionales Bindemittel zum Unternehmen</b></p>
<p>Der Ort des Arbeitsplatzes war Angestellten früher kaum wichtig. Der Stolz galt der Unternehmensmarke. Heute stehen Lage, Konzept und Einrichtung des Büros im Fokus der Wertschätzung. Sven Bietau: „Viele Experten sagen, der Ort sei heute wichtiger als das Gehalt. Ich bin davon überzeugt, beides hat inzwischen einen so hohen Stellenwert bei jungen Fachkräften, dass der viel beschriebene ‚War of Talents’ nicht nur mit einer guten Lage oder mit einem angemessenen Gehalt zu gewinnen ist.“</p>
<p><b>Das Büro als Wohlfühlort</b></p>
<p>Was für die eigene Wohnung gilt, gilt heute zunehmend auch im Job: Der Mensch möchte sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlen. Zukunftsorientierte Unternehmer wissen, dass Büros, die den Mitarbeitern Spaß machen, wichtige Voraussetzungen für Motivation und Leistung sind. Dabei gilt wie in den eigenen vier Wänden: Die Einrichtung sollte multifunktional und flexibel sein. So können ganze Räume immer wieder neu gedacht und auf unterschiedliche Arbeitssituationen jederzeit eingestellt werden.</p>
<p><b>Das Office als sozialer Hub</b></p>
<p>Innerhalb des Büros wird die Arbeit im Team wichtiger – allerdings für begrenzte Zeiträume. Nach dem sogenannten ‚Scrum Working’-Modell arbeiten Kollegen beispielsweise für zwei Wochen an einem Thema zusammen. Gestartet wird in der Gruppe. Hier wird das Wissen aller gebündelt. Anschließend erfolgen die individuelle Umsetzung der notwendigen Einzelleistungen sowie Diskussionen in kleinen Teams. Diese präsentieren ihre Ergebnisse dann wiederum vor den Kollegen im großen Team. Ziel ist die schnelle und kreative Entwicklung von Ideen innerhalb kurzer Zeitintervalle. Arbeitsbereiche entwickeln sich so zu ‚Hubs’, die sich zum gemeinsamen Brainstorming schnell vergrößern lassen. Rückzugsorte ermöglichen konzentriertes Arbeiten allein. Lounges laden zu ungezwungenen Gesprächen, Sportbereiche zu Bewegung ein.</p>
<p><b>Das Büro als Wissensvermittler</b></p>
<p>Mit der Individualisierung des Angestellten gehen auch steigende Anforderungen an den Arbeitgeber in puncto Weiterbildung einher. Sven Bietau: „Arbeitnehmer wollen heute ihre eigenen Fähigkeiten aus- oder Defizite abbauen. Zugleich müssen sie dies auch, weil der technische Fortschritt immer schneller wird. Auch hierfür muss der Arbeitgeber Räume im eigenen Unternehmen schaffen und entsprechende Technologien anbieten.“</p>
<p><b>Das Büro als Techniklabor</b></p>
<p>Früher dem Chef oder Abteilungsleiter vorbehalten, gehört das schnurlose Telefon heute zum Bürostandard. Damit sind Angestellte am festen Arbeitsplatz, im Besprechungsraum oder in der Lounge erreichbar. Zunehmend wichtiger allerdings werden Software und Technik: Programme schreiben Mitarbeiter in den Unternehmen selbst und teilen sie über Bildschirme mit den Kollegen; unendliche Whiteboards können von allen gemeinsam genutzt und mit Informationen befüllt werden. „Bildschirme sind heute lebendig: Das computergestützte Zeichenprogramm kann auf einem Bildschirm geöffnet werden und daneben zeitgleich eine Website im Internet, ein Videoscreen und eine Handskizze. Das ist zunehmend wichtig für die Kommunikation mit Kunden und Kollegen, die sich nicht am selben Standort befinden, für die Entwicklung von Produkten sowie die Lösung immer komplexer werdender Aufgaben“, sagt Bietau.</p>
<p><b>Vertrauen vs. Kontrolle</b></p>
<p>Sofa, Park, See oder ‚Homeoffice’: Der Angestellte will heute selbst entscheiden, von wo aus er seinen Laptop startet oder mit dem Lieferanten telefoniert. Auch das führt zu Veränderungen innerhalb der Bürowelten. Sven Bietau: „Grundlage und Voraussetzung für den Erfolg der neuen Arbeitsweisen und der dafür vorgesehenen Bürowelten ist Vertrauen. Nicht mehr die Präsenz ist der Leistungsnachweis, sondern das Arbeitsergebnis.“</p></div>
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<div>Über die CSMM GmbH</div>
<p>Seit 2003 ber&auml;t die conceptsued gmbh deutsche und internationale Unternehmen bei allen kreativen und rationalen Entscheidungen rund um das ma&szlig;geschneiderte B&uuml;rokonzept. Die &uuml;ber 50 interdisziplin&auml;ren Berater, Architekten und Corporate Real Estate Manager bieten betriebswirtschaftliche Analysen, Unternehmensberatung und Projektmanagement aus einer Hand. Zu den Leistungen von conceptsued&deg; z&auml;hlen die Beratung bei der Auswahl der Gewerbeimmobilie und beim Um- beziehungsweise Einzug sowie die zukunftsf&auml;hige Neugestaltung des Arbeitsumfelds. Dar&uuml;ber hinaus begleitet conceptsued&deg; auf Wunsch Change-Management-Prozesse. Das hei&szlig;t: Betriebsr&auml;te und Mitarbeiter der Klienten werden in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden, was ein positives Arbeitsklima sowie die Effizienz im Unternehmen gew&auml;hrleistet. Die Gesch&auml;fte der conceptsued gmbh leiten Sven Bietau und Timo Brehme. Neben dem Stammsitz in M&uuml;nchen betreibt das Unternehmen Dependancen in Berlin, Frankfurt a.M., D&uuml;sseldorf und Wien. </p>
<p>Die conceptsued gmbh kooperiert mit der Fakult&auml;t Architektur an der Ostbayerischen Technischen Hochschule. Sie f&ouml;rdert die &bdquo;Gesellschaft f&uuml;r Immobilienwirtschaftliche Forschung &ndash; gif e.V.&ldquo; und engagiert sich in der &bdquo;Stiftung Werte Stipendium&ldquo;. Dar&uuml;ber hinaus ist conceptsued&deg; aktives Mitglied in der &bdquo;Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Nachhaltiges Bauen &ndash; DGNB&ldquo;, insbesondere im Expertenpool f&uuml;r Mieterausbauten.</p>
<p>Foto- und Pressematerial finden Sie unter dem Link: http://bit.ly/conceptsued_ModalM</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>CSMM GmbH<br />
Werk 3, Atelierstra&szlig;e 14/C<br />
81671 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 9601599-0<br />
Telefax: +49 (89) 9601599-99<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nadine Anschütz<br />
scrivo PublicRelations GbR<br />
Telefon: +49 (89) 4523508-10<br />
Fax: +49 (89) 4523508-20<br />
E-Mail: &#110;&#097;&#100;&#105;&#110;&#101;&#046;&#097;&#110;&#115;&#099;&#104;&#117;&#101;&#116;&#122;&#064;&#115;&#099;&#114;&#105;&#118;&#111;&#045;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Anastasia Husser<br />
Urlaubsvertretung bis 13.03.2017<br />
Telefon: +49 (89) 4523508-14<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#097;&#115;&#116;&#097;&#115;&#105;&#097;&#046;&#104;&#117;&#115;&#115;&#101;&#114;&#064;&#115;&#099;&#114;&#105;&#118;&#111;&#045;&#112;&#114;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Katja Schwarz<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (89) 9601599-45<br />
E-Mail: &#107;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#064;&#099;&#111;&#110;&#099;&#101;&#112;&#116;&#115;&#117;&#101;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/conceptsued-gmbh/Vertrauen-vs-Kontrolle-Sieben-Trends-bei-Buerowelten/boxid/838744" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung der CSMM GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/conceptsued-gmbh" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen der CSMM GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2017/02/20/vertrauen-vs-kontrolle-sieben-trends-bei-buerowelten/" data-wpel-link="internal">Vertrauen vs. Kontrolle: Sieben Trends bei Bürowelten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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