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	<title>Firma Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE), Autor bei Presse-Wissen</title>
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		<title>Millionen-Investition in bewegten Zeiten: Müller-Zeiner wächst mit Verpackungs-Dienstleistungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2023 12:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten trotzt die Holzverpackungsbranche widrigen Entwicklungen mit Zukunfts-Investitionen. Das ist exemplarisch am 15. Dezember 2023 in Mittenwalde im Landkreis Dahme/Spreewald <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/millionen-investition-in-bewegten-zeiten-mueller-zeiner-waechst-mit-verpackungs-dienstleistungen/" title="Millionen-Investition in bewegten Zeiten: Müller-Zeiner wächst mit Verpackungs-Dienstleistungen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/18/millionen-investition-in-bewegten-zeiten-mueller-zeiner-waechst-mit-verpackungs-dienstleistungen/" data-wpel-link="internal">Millionen-Investition in bewegten Zeiten: Müller-Zeiner wächst mit Verpackungs-Dienstleistungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten trotzt die Holzverpackungsbranche widrigen Entwicklungen mit Zukunfts-Investitionen. Das ist exemplarisch am 15. Dezember 2023 in Mittenwalde im Landkreis Dahme/Spreewald südlich von Berlin deutlich geworden, wo das Unternehmen Müller-Zeiner Industrieverpackungen GmbH am Standort Schenkendorf einen neuen Schwergut-Hub mit 2000 qm Hallen- und 6000 qm Außenfläche und Krankapazitäten von 40 Tonnen einweihte. </p>
<p>„Neben der Paletten- und Kistenproduktion werden Dienstleistungen für Industriekunden, so das fachgerechte Verpacken vor Ort, für viele in der Branche, auch für uns als Unternehmen, immer wichtiger“, erklärte <b>Gabriele Köstner,</b> Geschäftsführerin der Müller-Zeiner Industrieverpackungen GmbH bei der feierlichen Eröffnung der Anlage vor Gästen aus Unternehmen, Politik und Verwaltung. „Wir haben am Standort Schenkendorf hier in Mittenwalde für die Erweiterung insgesamt rund 4,5 Millionen Euro investiert“, erklärte Köstner. Gleichzeitig zeigte sie am Beispiel teils langwieriger Genehmigungsverfahren die Notwendigkeit von Bürokratieabbau in Deutschland auf. „Als Unternehmerinnen und Unternehmer benötigen wir Unterstützung. Sonst werden Industrie und insbesondere der Mittelstand aus Deutschland vertrieben“, warnte Köstner. Der aus Franken stammende Familienbetrieb Müller-Zeiner ist seit 1956 in Berlin ansässig, seit 1994 produziert er zudem am Standort Schenkendorf in Mittenwalde. Hergestellt werden in Mittenwalde Europaletten und Sonderpaletten. Mit der neuen Halle werden nun die Kapazitäten für Verpackungsdienstleistungen stark ausgeweitet.  Die Energieversorgung erfolgt in der dafür geschaffenen neuen Halle fast komplett über erneuerbare Energien, u.a. durch eine Solaranlage mit einer Leistung von 106 KW Peak. </p>
<p>Die Bundestagsabgeordnete <b>Jana Schimke</b> (CDU) sprach bei der Eröffnungsfeier von einem Vertrauensbeweis für den Standort. „Unsere Aufgabe sollte es sein, Unternehmen die besten Rahmenbedingungen zu bieten“, mahnte Schimke, zu deren Wahlkreis der Standort Schenkendorf von Müller-Zeiner gehört. Das Unternehmen beschäftigt an seinen vier Standorten in der Hauptstadtregion mehr als 140 Mitarbeiter. „Wir müssen Unternehmen wieder in die Lage versetzen, mehr zu investieren“, sagte Schimke. </p>
<p>Ähnlich äußerte sich die CDU-Europaabgeordnete <b>Hildegard Bentele</b>in einem Video-Grußwort. Die geopolitische Lage und verschärfter globaler Wettbewerb hätten Konsequenzen für die Lieferketten. Doch bleibe der Mittelstand „unser Rückgrat“. Vor diesem Hintergrund betonte sie, dass man im Ringen um die EU-Verordnung zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR) die Debatte aus der Ideologie in die Realität zurückgeholt und Holz als nachhaltige Verpackung eingestuft habe. „Wir sehen auch künftig einen festen Platz für Holz im Verpackungssektor“, betonte die Abgeordnete des Europaparlaments, wo die Plenums-Abstimmung zu PPWR kürzlich auf Drängen ihrer Fraktion, der Europäischen Volkspartei (EVP), zahlreiche Änderungen am PPWR-Entwurf ergeben hatte. Nach der Positionierung des Rates der Mitgliedstaaten wird danach die Verständigung der EU-Institutionen erwartet. </p>
<p><b>Ökobilanz als Maßstab heranziehen</b></p>
<p>HPE-Geschäftsführer <b>Marcus Kirschner</b>ging detaillierter auf die PPWR-Gesetzgebung ein, deren Zielsetzung „Reduzieren, vermeiden, wiederverwenden“ er im Grundsatz begrüßt. Hart ins Gericht ging er aber mit den ursprünglichen Plänen von Kommission und Umweltausschuss des Europaparlaments. Der Umweltausschuss konzipierte mit seinem strengen geschlossenen Produkt-Kreislauf des „High Quality Recycling“, ein System, das für Holz und viele andere Werkstoffe nicht umsetzbar sei. Ein Materialkreislauf mit Offenheit für die Verwendung des recycelten Materials stelle kein Problem dar. Aus Brettern könne man im Recycling tolle Spanplatten machen, aber keine Bretter mehr, so Kirschner.  Glücklicherweise sprachen sich das Europaparlament als auch das letzte Kompromissvorschlagspapier der spanischen Ratspräsidentschaft gegen die Pläne des Umweltausschusses aus. Insgesamt ignoriere der Kommissions-Entwurf die Vorteile des nachwachsenden Rohstoffes Holz.</p>
<p>Kirschner mahnte, für die Qualität einer Verpackung die tatsächliche Ökobilanz heranzuziehen. „Hier schneiden Holzverpackungen als mobile Kohlenstoffspeicher hervorragend ab“, betonte der HPE-Geschäftsführer. Im Übrigen sei nicht jede Einwegverpackung schlecht, vielmehr hätten diese oft eine bessere Ökobilanz als Mehrwegverpackungen. „Wir können am Ende hoffentlich im Materialkreislauf bleiben&quot;, betonte Kirschner mit Blick auf den aktuellen Stand der PPWR-Verhandlungen, die der Branche aber dennoch eine Menge neue Vorgaben und damit viele neue Dokumentationspflichten bescheren könnten. „Wir brauchen schlanke Regelungen, die Mittelständler nicht erschlagen“, mahnte Kirschner. In einer wirtschaftlich und politisch schwierigen Großwetterlage beglückwünschte er das Unternehmen Müller-Zeiner zur gelungenen Zukunftsinvestition und dem Bekenntnis zum Standort Deutschland. </p>
<p><b>Übrigens: </b>Am 17. Januar 2024 ist Gabriele Köstner eine der Podiumsdiskutanten beim Runden Tisch Holzmarkt der Plattform Forst und Holz.  </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-j&auml;hriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 &uuml;berwiegend inhabergef&uuml;hrten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repr&auml;sentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spank&ouml;rben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bev&ouml;lkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt &ndash; inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern &ndash; bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.<br />
Rh&ouml;ndorfer Stra&szlig;e 85<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 96915-0<br />
<a href="http://www.hpe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Telefon: +49 (151) 25006883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-holzpackmittel-paletten-exportverpackung-hpe-ev/Millionen-Investition-in-bewegten-Zeiten-Mueller-Zeiner-waechst-mit-Verpackungs-Dienstleistungen/boxid/1184842" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-holzpackmittel-paletten-exportverpackung-hpe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Holzpackmittelbranche appelliert: Parfüm-Verpackungen sind etwas völlig anderes als Kisten für 400 t-Maschinen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/10/30/holzpackmittelbranche-appelliert-parfuem-verpackungen-sind-etwas-voellig-anderes-als-kisten-fuer-400-t-maschinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 12:38:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Ohne Holz wird das nichts mit Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft“, resümiert Marcus Kirschner, Geschäftsführer Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) das am vergangenen Dienstag getroffene Votum des <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/30/holzpackmittelbranche-appelliert-parfuem-verpackungen-sind-etwas-voellig-anderes-als-kisten-fuer-400-t-maschinen/" title="Holzpackmittelbranche appelliert: Parfüm-Verpackungen sind etwas völlig anderes als Kisten für 400 t-Maschinen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/10/30/holzpackmittelbranche-appelliert-parfuem-verpackungen-sind-etwas-voellig-anderes-als-kisten-fuer-400-t-maschinen/" data-wpel-link="internal">Holzpackmittelbranche appelliert: Parfüm-Verpackungen sind etwas völlig anderes als Kisten für 400 t-Maschinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>„Ohne Holz wird das nichts mit Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft“, resümiert Marcus Kirschner, Geschäftsführer Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) das am vergangenen Dienstag getroffene Votum des Umweltausschusses (ENVI) des Europaparlaments zur geplanten EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Zu den Auswirkungen führt er aus: „Neue medizinische Geräte für das Krankenhaus, Maschinen und Ersatzteile für die Industrieproduktion – sie alle werden gut geschützt in stabilen Kisten aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz zu ihrem Ziel gebracht. Lebensmittel im Supermarkt, Konsumgüter im Elektronikshop, Ersatzteile für die Autowerkstatt – all diese Produkte gelangen in der Regel auf Paletten aus Holz in den Handel. Paletten und Co. halten also die Versorgung mit dem Nötigsten und mit den gewissen Extras am Laufen. Damit ist zum 1. Januar 2030 Schluss, sofern das sich im abschließenden Gesetzestext wiederfindet“, warnt Kirschner und fordert dringend Nachbesserungen. </b></p>
<p>Konkret geht es dem Verband um den Verordnungsvorschlag zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR). „Damit wäre der Anfang vom Ende der heutigen Warenwirtschaft und Logistik eingeläutet. Wenn die Ideen zu „High Quality Recycling“, dem damit verbundenen „closed-loop“-Ansatz und dem neuen Begriff der „Recyclingfähigkeit“ mit den verknüpften „Recycling-Stufen“ am Ende des Gesetzgebungsprozesses eine Mehrheit finden, wird dies massive Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung, der Warenwirtschafts- und Logistikketten und der kritischen Infrastrukturen haben“, fasst der HPE-Geschäftsführer die ernsten Bedenken der Branche zusammen.</p>
<p><b>Grundidee gut – aber nicht alles in einen Topf werden</b></p>
<p>Der „Green Deal” der Europäischen Kommission, der auch Treiber der EU-Verpackungsverordnung ist, soll eine Stärkung von Bioökonomie, Kreislaufwirtschaft und nachhaltigem Wirtschaften bringen. Daher ist es das erklärte Ziel der PPWR, die Verpackungsabfälle bis 2040 schrittweise aber deutlich zu reduzieren. Daher fokussiert der Verordnungsentwurf der EU-Kommission auf Kunststoffe und den privaten Endverbrauchermarkt (B2C), betont aber zugleich die Gültigkeit für alle Verpackungen. „Die prinzipiellen Ziele der PPWR sind unstreitig und gut. Allerdings kann man Kunststoffe und B2C nicht einfach so in einen Topf mit dem nachwachsenden und klimafreundlichen Rohstoff Holz und den Geschäftskundenbereich (B2B) in einen Topf werfen,“ differenziert Kirschner und kritisiert den „one-size-fits-all“-Ansatz des Gesetzesvorhabens. Dieser „Einheitsansatz&quot; werde den einzigartigen Eigenschaften und Beiträgen von Holzverpackungen und -paletten zur Kreislaufwirtschaft nicht gerecht.</p>
<p><b>Mit Holz kann noch so viel gemacht werden am Ende des Produktlebenszyklus</b></p>
<p>Mit „High Quality Recyling” soll ein Idealfall, in dem ein Produkt konstant als gleichwertiges Produkt im Kreislauf geführt wird, beschrieben und zum Regelfall gemacht werden. Das durch Recycling entstandene Produkt soll das gleiche sein und die gleichen Eigenschaften haben wie das Ursprungsprodukt. Dieser „closed loop“-Ansatz wäre also ein in sich geschlossener Prozess. Ein anderes Produkt daraus herzustellen, würde den Anforderungen nicht entsprechen, wäre kein „High Quality Recycling“.  Eine Palette oder ein anderes Holzverpackungsmaterial kann durch Recycling nicht wieder zu einer Palette werden, wohl aber zu anderen wertvollen Erzeugnissen. Am bekanntesten sind Spanplatten, die zur Dekarbonisierung des Bausektors beitragen oder für die Herstellung von Möbeln verwendet werden. Aus Recyclingholz hergestellte Palettenklötze werden zu Bauteilen in Paletten. Das kann mehrfach geschehen und bindet CO2 über Jahrzehnte. Dieses Recyclingkonzept entspricht der derzeitigen Europäischen Abfallrahmenrichtlinie, ist völlig ausreichend und hat auch seine Praktikabilität bewiesen. „Holzpackmittel sind mobile Kohlenstoffspeicher“, fasst Kirschner die Umwelteigenschaften des nachwachsenden Rohstoffs zusammen. Das alles wird im aktuellen PWPR-Entwurf gar nicht berücksichtigt. </p>
<p><b>Versorgung, Wirtschaft und Logistik werden zusammenbrechen</b></p>
<p>„Davon jetzt unnötigerweise abzuweichen, zugunsten eines neuen Kunstbegriffes, ist nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern hätte gravierende Folgen, über die man sich vor lauter Plastikeifer in Brüssel keinerlei Gedanken gemacht hat“, fasst HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner seine Kritik zusammen und warnt: „Wenn das „High Quality Recycling“ beibehalten wird, können Industrie, Logistik, kritische Infrastrukturen und Warenwirtschaft nicht mehr mit Paletten und Holzverpackungen versorgt werden. Keine Pizza, keine Babynahrung, keine Medikamente, keine Maschinen und keine Ersatzteile. Das bedeutet, dass die Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft sowie der gesamte Handel und die Logistik zusammenbrechen werden. </p>
<p><b>Kaffeepads sind keine Maschinen – Sicherheit hat Vorrang</b></p>
<p>„Vor lauter Kaffeepads, Take-Away-Verpackungen, Miniaturshampooflaschen in Hotels – also dem, was Vielreisende in der Regel direkt mitbekommen, wurde ein Grundbaustein der Wirtschaft offensichtlich völlig vergessen: Paletten und Kisten aus Holz, auf und in denen alle Güter transportiert werden“, postuliert Kirschner. Denn hier zeige sich aus seiner Sicht ein weiteres gravierendes Manko der geplanten Verordnung. Riesenverpackungen für kleine Parfumflacons oder zig Mal größere Schachteln für USB-Sticks – da könne eine Begrenzung des Leerraums in einer Verpackung auf maximal 40 Prozent durchaus Sinn machen. „Aber im B2B-Bereich, zum Beispiel bei der Verpackung von Maschinen mit Flanschen, unterschiedlichen Geometrien und Winkeln, nicht zentrischen Schwerpunkten, vor allem aber hohen Gewichten bis zu 400 t, zählen vor allem Sicherheit, Schutz und Transportierbarkeit: Sicherheit aller, die mit Maschinen und Verpackung umgehen, beim Bau der Holzkiste und auch beim Umgang mit voller Beladung; Schutz des Inhalts, denn keiner akzeptiert beschädigte oder gar verrostete Anlagen; Transportierbarkeit: Ob zu Lande, zu Wasser oder in der Luft: effiziente Nutzung des Laderaums und Stapelbarkeit bringen Ressourceneffzienz und vermindern den Einsatz von Verpackungsmaterial als auch von Treibstoff. Zudem werden zusätzliche Transporte gespart“, erklärt Kirschner und fordert dringend Nachbesserungen. </p>
<p><b>Ausnahme für Holzpackmittel alternativlos</b></p>
<p>Zu beachten ist dabei im Übrigen, dass viele Holzverpackungen für die Industrie, aber auch Paletten, auf speziellen Wunsch der jeweiligen Kunden entworfen werden, seien es stabile Untersätze für Motoren oder schützende Umhüllungen für kostbare Triebwerke.  „Die Stärke der deutschen Industrie, Losgröße 1, setzt sich logischerweise auch bei Verpackungen fort. Holzverpackungen unterscheiden sich also wesentlich von vielen anderen. Sie sind einfach für den B2B-Bereich konzipiert und nicht für B2C. Es wäre daher angebracht, entsprechende Ausnahmen zuzulassen”, mahnt Kirschner und ist zuversichtlich, denn für Obst- und Gemüsekisten aus Holz, sogenanntes Light Weight Packaging hat sich bereits ein entsprechendes Verständnis entwickelt.</p>
<p>“Das Europaparlament muss bei seiner Abstimmung im Plenum die Besonderheiten beim B2B-Transport angemessen berücksichtigen. Sonst könnten die Abgeordneten vielen Branchen in ihren Ländern schweren Schaden zufügen. Dazu darf es nicht kommen, noch ist Zeit für Nachbesserungen”, mahnt Kirschner abschließend.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-j&auml;hriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 &uuml;berwiegend inhabergef&uuml;hrten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repr&auml;sentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spank&ouml;rben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bev&ouml;lkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt &ndash; inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern &ndash; bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.<br />
Rh&ouml;ndorfer Stra&szlig;e 85<br />
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		<title>Paletten und Co. sind mobile Kohlenstoffspeicher!</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/05/16/paletten-und-co-sind-mobile-kohlenstoffspeicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 08:29:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Camembert in der runden Verpackung aus Pappelholz über Klopapier auf Paletten bis zu Hightech-Maschinen in großen Kisten: Holzverpackungen sind für Verbraucher und Unternehmen allgegenwärtig. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/05/16/paletten-und-co-sind-mobile-kohlenstoffspeicher/" title="Paletten und Co. sind mobile Kohlenstoffspeicher!" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/05/16/paletten-und-co-sind-mobile-kohlenstoffspeicher/" data-wpel-link="internal">Paletten und Co. sind mobile Kohlenstoffspeicher!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom Camembert in der runden Verpackung aus Pappelholz über Klopapier auf Paletten bis zu Hightech-Maschinen in großen Kisten: Holzverpackungen sind für Verbraucher und Unternehmen allgegenwärtig. Getreu dem Motto „Vermeiden – Wiederverwenden – Recyceln“ will die Europäische Kommission nun Verpackungen noch stärker regulieren. Egal, ob sie aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz oder aus fossilen Rohstoffen sind. Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. fordert deshalb, in dem Verpackungs-Paket aus Brüssel klar und unmissverständlich zwischen erneuerbaren Materialien wie Holz und solchen auf fossiler Basis zu trennen und den Verwendungszweck differenziert zu betrachten.</b></p>
<p>Die EU-Kommission hat sich mit ihrem Vorschlag zu Verpackungen und Verpackungsabfällen (PPWR) das nächste dicke Brett für ihren „Green Deal“, ihren Grünen Pakt, vorgenommen. Auf 172 Seiten breitet sie im Verordnungsentwurf ihre Pläne für mehr Wiederverwertung und Recycling aus, von Minderungszielen beim Verpackungsabfall bis zu Mehrwegquoten für Verpackungen. „Die EU-Kommission hat viel Papier aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz beschrieben, doch leider hat Brüssel in Punkto Verpackungen vergessen, der zentralen Eigenschaft des Holzes als nachwachsendem Rohstoff gerecht zu werden“, kritisiert HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner und erläutert: „Stattdessen wird beinahe schon krampfhaft versucht, die Ideen regulatorischer Anforderungen inklusive überbordender Bürokratie für Kunststoffe nun auch Holz und allen anderen Materialien überzustülpen.“ Allein rund drei bis vier Milliarden Paletten sind nach Angaben des europäischen Branchenverbands FEFPEB in der EU ständig in Umlauf. Dabei binden sie zusammen rund 100 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub>. „Das zeigt: Holzverpackungen sind ein wertvoller mobiler Kohlenstoffspeicher. Sie sind für die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs ebenso unverzichtbar wie für die produzierende Industrie, die Exportwirtschaft und die kritischen Infrastrukturen. Fast alles wird in oder auf Holzpackmitteln und Paletten transportiert. Darauf basieren der nationale und grenzüberschreitende Warenverkehr sowie die Logistikketten. Das wird schlichtweg vergessen“, kritisiert Kirschner.</p>
<p><b>Gründlichkeit und Versorgungssicherheit beachten</b><br />
Auch an anderen Stellen des aktuellen Kommissionsvorschlags fehlt es nach Auffassung des HPE noch am notwendigen Praxisbezug. Der Kommissionsvorschlag hat Verpackungen für den privaten Verbrauch und Kunststoffe im Fokus. Holzverpackungen sind aber meist nicht für Endverbraucherprodukte gedacht. „Dies muss in der Verordnung seinen Niederschlag finden, anstatt unverständliche oder nutzlose Anforderungen zu stellen“, sagt Kirschner. Für Industrie- und Exportverpackungen und insbesondere für die transportierten Waren zählen Sicherheit und Unversehrtheit. Neue Maschinen sollten bei ihrer Ankunft am endgültigen Bestimmungsort in fabrikneuem Zustand sein und keine Spuren von Rost usw. aufweisen. Um Korrosion oder ähnliche Probleme während des Transports und der Lagerung zu verhindern, werden Trockenmittel und andere Materialien für Schutzmaßnahmen verwendet. Diese Verpackungsmaterialien können wegen ihrer Funktion und weil sie auf die Bedürfnisse der transportierten Güter zugeschnitten sind, nicht wiederverwendet werden. Da Maschinen und andere Güter oft sehr schwer sind, unterschiedlichste Geometrien aufweisen, dezentrale Schwerpunkte und verschiedene Befestigungspunkte haben, ist die im Verordnungsentwurf vorgesehene Verpackungsminimierung bei Industrieverpackungen kaum möglich. Der wichtigste Aspekt ist, dass Holzpaletten und -verpackungen „zweckmäßig“ sind und ihren „bestimmungsgemäßen Gebrauch“ erfüllen können. „Der einseitige Blick auf die Minimierung, die in anderen Bereichen wie Kosmetika oder ähnlichem angebracht sind, würde im Bereich der Holzverpackungen einfach zu vielen Schäden führen. Zudem steigen die Gefahren für handhabende Personen deutlich“, warnt Kirschner.</p>
<p><b>Gegen nationale Sonderwege und Freifahrtsscheine für die EU-Kommission</b><br />
Der HPE warnt außerdem vor nationalen Sonderwegen bei Umsetzung der PPWR. So wendet sich der Verband gegen Herstellerregister auf nationaler Ebene. „Es reicht ein europäisches, zentrales Register für alle, bei dem der Nutzer der Plattform seine Zielländer auswählen kann“, betont Kirschner und wendet sich gegen Alleingänge, wie sie in Italien oder Frankreich schon Realität sind. „Um eine vollständige Harmonisierung im EU-Binnenmarkt zu sichern und eine Marktfragmentierung zu verhindern, sollten die EU-Mitgliedstaaten keine Anforderungen einführen dürfen, die über das auf EU-Ebene festgelegte Niveau hinausgehen“, verlangt er.</p>
<p>Der HPE erachtet die Einrichtung eines technischen Ausschusses auf EU-Ebene, der sich aus Vertretern der EU-Kommission, der nationalen Behörden und der gesamten Verpackungswertschöpfungskette zusammensetzt als unerlässlich. Dass die Einbindung von Experten für teilsektorspezifische Fragen zur Entwicklung der zahlreichen Durchführungs- und delegierten Rechtsakten, zu deren Schaffung der EU-Kommission das alleinige Recht eingeräumt werden soll, alternativlos ist, macht Kirschner an folgendem Beispiel deutlich: „Palettenumhüllungen und Umreifungsbänder zur Stabilisierung und zum Schutz von auf Paletten transportierten Produkten sollen laut dem Willen der Kommission wiederverwendet werden. Der Grundgedanke der ‚Wiederverwendung vor Recycling‘ ist ja grundsätzlich richtig. Aber diese beiden Packhilfsmittel sind beim besten Willen nicht wiederverwendbar. Stretchfolien werden gedehnt und kehren nicht in ihren Ursprungszustand zurück. Wie Umreifungsbänder sind sie individuell zugeschnitten und können somit nicht für andere Verpackungen wiederverwendet werden.“</p>
<p>Die nächste Europawahl im Frühjahr 2024 wirft ihre Schatten voraus. Bis dahin soll das Gesetzespaket verabschiedet sein. „Doch darf die Gründlichkeit der Gesetzgebung und der Blick auf die Folgen für Wirtschaft und Versorgungssicherheit darunter nicht leiden“, mahnt Kirschner.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-j&auml;hriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 &uuml;berwiegend inhabergef&uuml;hrten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repr&auml;sentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spank&ouml;rben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Versorgung der Bev&ouml;lkerung, zum Funktionieren der Wirtschaft und Logistikketten sowie der kritischen Infrastrukturen. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt &ndash; inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern &ndash; bei rund sechs Mio. Kubikmetern. Weitere Informationen unter www.hpe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.<br />
Rh&ouml;ndorfer Stra&szlig;e 85<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 96915-0<br />
<a href="http://www.hpe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Telefon: +49 (151) 25006883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-holzpackmittel-paletten-exportverpackung-hpe-ev/Paletten-und-Co-sind-mobile-Kohlenstoffspeicher/boxid/1158101" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-holzpackmittel-paletten-exportverpackung-hpe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1158101.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftstrends bei Holzverpackungen: Paletten und Co. behaupten sich in unruhigen Zeiten</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/04/20/wirtschaftstrends-bei-holzverpackungen-paletten-und-co-behaupten-sich-in-unruhigen-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen / Bilanzen]]></category>
		<category><![CDATA[glasfaserausbau]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
		<category><![CDATA[holzpackmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lage am Markt für Holzverpackungen ist auch Indikator für Entwicklungen in der Binnen- und Exportkonjunktur. Die Produktions- und Außenhandelszahlen von Paletten, Kisten und Co. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/04/20/wirtschaftstrends-bei-holzverpackungen-paletten-und-co-behaupten-sich-in-unruhigen-zeiten/" title="Wirtschaftstrends bei Holzverpackungen: Paletten und Co. behaupten sich in unruhigen Zeiten" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Lage am Markt für Holzverpackungen ist auch Indikator für Entwicklungen in der Binnen- und Exportkonjunktur. Die Produktions- und Außenhandelszahlen von Paletten, Kisten und Co. sind deshalb ein interessantes Wirtschaftsbarometer. Im vergangenen Jahr entwickelte sich der Markt uneinheitlich. Die Aussichten 2023 sind wechselhaft, wie der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) erläutert.</b></p>
<p>Angesichts gesamtwirtschaftlicher Turbulenzen im Zuge des Ukraine-Krieges haben die Hersteller von Holzverpackungen in Deutschland ein bewegtes Jahr hinter sich und schätzen die Aussichten im Jahresverlauf 2023 momentan recht verhalten ein. Die Produktionstrends 2022 waren uneinheitlich. Laut Statistischem Bundesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland gut 117 Millionen Paletten aus Holz produziert; das waren 2,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Mit knapp 120 Millionen Paletten wurde 2021 ein Allzeithoch markiert. Trotz Paletten-Produktionsrückgang erhöhte sich 2022 aber der Umsatz laut Statistischem Bundesamt binnen Jahresfrist um rund 24 Prozent auf 1,69 Mrd. Euro allein in diesem Segment. „Die Explosion der Energiepreise, Lohnkosten und die Verteuerung von Vor-Produkten für unsere Hersteller waren zentrale Faktoren für Kostensteigerungen, die sich in Umsatzerhöhungen niederschlugen. Von diesen Kostensteigerungen waren Produzenten von Paletten ebenso betroffen wie Hersteller von Kisten und Kabeltrommeln aus Holz“, erklärt HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner. So erhöhte sich 2022 laut Statistischem Bundesamt der Umsatz mit der Erzeugung von Kisten aus Holz und Holzwerkstoffen gegenüber dem Vorjahr um 17,1 Prozent auf 575,9 Mio. Euro. Gleichzeitig legte der Absatz in diesem Segment um 4,8 Prozent auf knapp 1,72 Mio. Kubikmeter zu. Noch deutlich stärker ging es mit dem Absatz an Kabeltrommeln bergauf. So kletterte die Produktion von Kabeltrommeln aus Holz 2022 gegenüber dem Vorjahr um knapp ein Drittel auf 243.142 Kubikmeter. „Die 2022 noch sehr stabile Nachfrage in der Bauwirtschaft ebenso wie Aktivitäten im Infrastrukturbereich, wie der Glasfaserausbau und neue Stromtrassen, haben hier sicherlich Beiträge zur Entwicklung geleistet“, resümiert Kirschner</p>
<p>Mit Blick auf das laufende Jahr zeigt sich der HPE-Geschäftsführer zurückhaltend. „Die aktuellen Aussichten geben laut den Einschätzungen unserer Unternehmen, so laut Umfrageergebnissen des ifo Instituts, nicht Anlass zu übertriebenem Optimismus“, stellt der HPE-Geschäftsführer fest. Die eingetrübten Aussichten für die Baukonjunktur ebenso wie die nach wie vor hohe Teuerungsrate seien Faktoren, die es zu berücksichtigen gelte. Kirschner warnt angesichts von Plänen der EU für eine neue Verpackungsverordnung auch vor weiter ausufernder Bürokratie auf dem Rücken der Unternehmen. Auf der Rohstoffseite sei es Aufgabe der Politik, eine gute Verfügbarkeit des Rohstoffes Holz sicherzustellen, statt ständig weitere Flächen stillzulegen.</p>
<p><b>Eingebettet in Binnen- und Weltmarkt</b><br />
Gleichzeitig bleibt Deutschlands Handel im EU-Binnenmarkt und über die europäischen Grenzen hinweg eine ganz wichtige Komponente für die Holzverpackungsbranche. Und hier bleibt festzustellen: Trotz der Verwerfungen durch den Kriegsausbruch in der Ukraine erreichte Deutschlands Außenhandel neue Rekordmarken:  Im Jahr 2022 stiegen laut Statistischem Bundesamt Deutschlands Exporte wertmäßig um 14,1 Prozent auf 1,57 Billionen Euro. Der Wert der Importe kletterte um 24,1 Prozent auf 1,49 Billionen Euro. Die Verteuerung von Energieimporten dürfte hier allerdings eine wichtige Rolle gespielt haben. Die Außenhandelsbilanz schloss 2022 mit einem Überschuss von 79,7 Mrd. Euro ab, das war der niedrigste Saldo seit der Jahrtausendwende.</p>
<p><b>Handelsdefizit bei Paletten verringert</b><br />
Während sich Deutschlands positiver Außenhandelssaldo 2022 insgesamt also verkleinerte, verringerte sich der negative Saldo im Bereich Paletten. Denn Deutschlands Außenhandelsdefizit verringerte sich hier um rund 25 Mio. Euro auf rund 299 Mio. Euro. Die Palettenimporte nach Deutschland gingen im Jahr 2022 bedingt durch die aktuelle politische Lage zurück, und zwar um knapp 11 Prozent auf 70,1 Millionen Stück. Wertmäßig wurde hier aber ein Plus von 17,6 Prozent auf 761,7 Mio. Euro verbucht.  An erster Stelle der Importländer stand wie gewohnt Polen, dessen Lieferungen nach Deutschland um 7,2 Prozent auf 28,2 Mio. Paletten abnahmen. Die Palettenexporte Deutschlands sanken 2022 gegenüber dem Vorjahr laut Statistischem Bundesamt lediglich um 4,2 Prozent auf 33,1 Millionen Stück. Auch hier vollzog sich eine gegenläufige Entwicklung. Denn wertmäßig erhöhte sich der Export um 30,0 Prozent auf 463,3 Mio. Euro. Der Gesamtmarkt der in Deutschland benötigten Paletten belief sich somit auf 154 Millionen Stück.</p>
<p>„Die Produktions- und Außenhandelszahlen verdeutlichen: Die Holzverpackungsbranche ist für gesicherte Warenströme und Lieferketten sowie die Versorgung der Bevölkerung und kritischen Infrastrukturen unverzichtbar. Entsprechend umsichtig müssen politische Maßnahmen mit Auswirkungen auf unsere Branche sein“, mahnt HPE-Geschäftsführer Kirschner.<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-j&auml;hriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 &uuml;berwiegend inhabergef&uuml;hrten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repr&auml;sentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spank&ouml;rben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt &ndash; inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern &ndash; bei rund sechs Mio. Kubikmetern.</p>
<p> Weitere Informationen unter www.hpe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.<br />
Rh&ouml;ndorfer Stra&szlig;e 85<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 96915-0<br />
<a href="http://www.hpe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpe.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Telefon: +49 (151) 25006883<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1154560.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu Hause und in der Freizeit unterwegs   mit Möbeln aus Paletten und Co.</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/02/02/zu-hause-und-in-der-freizeit-unterwegs-mit-moebeln-aus-paletten-und-co/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[gastro]]></category>
		<category><![CDATA[holz]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2023/02/02/zu-hause-und-in-der-freizeit-unterwegs-mit-moebeln-aus-paletten-und-co/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Paletten kommen viel herum. Viele Menschen auch. Nach der Reise richten wir uns dann gerne wieder zu Hause ein. Wer beides zusammenbringen möchte, Weltläufigkeit und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/02/02/zu-hause-und-in-der-freizeit-unterwegs-mit-moebeln-aus-paletten-und-co/" title="Zu Hause und in der Freizeit unterwegs   mit Möbeln aus Paletten und Co." data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Paletten kommen viel herum. Viele Menschen auch. Nach der Reise richten wir uns dann gerne wieder zu Hause ein. Wer beides zusammenbringen möchte, Weltläufigkeit und Gemütlichkeit, für den sind Möbel aus Paletten genau das richtige. Sie geben der Mobilität sozusagen Dauer.</b><br />
 <br />
Bad Honnef. Der Jahresauftakt ist für viele Menschen die Zeit der Reisebuchungen. Bis der Urlaub dann tatsächlich beginnt, sind es meist noch einige Wochen oder Monate. Für etwas Urlaubsstimmung können in der Zwischenzeit schon einmal Paletten als Möbelstücke sorgen. Denn die praktischen Holzverpackungen sind schon viel rumgekommen und machen sich draußen und in den eigenen vier Wänden gut in ganz verschiedenen Räumen. Als Lastenträger der deutschen Wirtschaft sind sie quasi Botschafter für Mobilität. „Ihre Stabilität und Verlässlichkeit stellen Paletten eben nicht nur im Warenverkehr, sondern auch in Haus und Wohnung unter Beweis“, erklärt Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE).<br />
 <br />
<b>Sofas und Betten aus Paletten für draußen und drinnen</b><br />
Sei es recycelt aus der Verpackungswirtschaft oder in der Erstnutzung als Möbelstück: Paletten sind ein Alleskönner. Als Einrichtungsgegenstand gibt es sie sowohl für die Inneneinrichtung wie auch für Garten und Terrasse. Zum Beispiel eignen sich Hocker und andere Sitzmöbel aus Paletten für drinnen und draußen. Auch Betten, sei es mit oder ohne Kopfteil aus Paletten, lassen sich sowohl im Garten wie auch im Schlafzimmer aufstellen. „Sofas und Betten aus Paletten kommen ohne Lattenrost aus. Polster und Matratze werden dann entsprechend gewählt“, erläutert Kirschner und ergänzt: „Bei entsprechendem Platzangebot sind auch Sofas als Eck-Kombinationen möglich, die dem Wohnzimmer ein schönes Lounge-Feeling geben.“ Besonders gut zur Geltung kommen Palettenmöbel häufig in großzügigem Ambiente mit schönen Stoffen und mit Pflanzen in der Umgebung. Das harmoniert mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz, der stets das Ausgangsmaterial für die Ladungsträger ist. Als Holz für die Paletten wird in aller Regel Fichte verwendet. Die Möbelstücke aus Paletten lassen sich dank des natürlichen Rohstoffs auch sehr gut mit anderen Einrichtungsgegenständen aus Holz kombinieren, z.B. mit Weinkisten. Werkstoffe wie Glas, so als Tischplatten, harmonieren ebenfalls sehr gut mit Palettenholz. So sind z.B. auch Couchtische aus Palettenholz mit Glasplatte zu haben.<br />
 <br />
<b>Hingucker Indoor und Outdoor</b><br />
Neben Einzelstücken für die Inneneinrichtung sind Kombis aus verschiedenen Palettenmöbeln beliebt. Es gibt Kombinationen ähnlich der klassischen Bierzelt-Garnitur oder auch höher gebaut aus Stehtischen und Sitzbänken. „So flexibel, wie die Ladungsträger während ihrer normalen beruflichen Laufbahn sind, so universell eignen sie sich auch zur Herstellung ganz besonderer Unikate und Kombinationen für Eigenheim oder Mietobjekt“, sagt Kirschner. Besondere Hingucker können farbig lackierte Palettenmöbel sein, die grauen Wintertagen einen Farbtupfer auf der Terrasse oder in den eigenen vier Wänden verleihen. Das gilt nicht nur für die klassischen Wohnräume, sondern auch für die Küche. So lassen sich Paletten mit Kreativität prima als Stauraum für die Ablage von Töpfen, Pfannen und Utensilien in der Küche nutzen. „Sei es bei der Arbeit rund um den Haushalt oder zum Entspannen in der Lounge, ob gepolstert oder ohne Kissen auf dem Holz, Paletten schaffen das gewisse Etwas“, sagt HPE-Geschäftsführer Kirschner.<br />
 <br />
<b>Beliebt bei Events und im Gastro-Bereich</b><br />
Nach dem Ende der Corona-Pandemie erleben Paletten auch ein Revival beim Einsatz auf Freizeit- und Business-Veranstaltungen wie Messen. Für Großveranstaltungen und in der Gastronomie sind Palettenmöbel ebenfalls beliebt, drinnen und draußen. „Sei es Paletten-Pult für Discjockeys, Podium für Bands oder Redner oder auch Sitzgelegenheiten für Verweil-Areas: Holzverpackungen bieten angesagte Lösungen für Events. Mit ihren Designideen für Palettenmöbel sind die Entwickler und Nutzer also gut unterwegs“, stellt Holz-Fachmann Kirschner fest.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-j&auml;hriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 &uuml;berwiegend inhabergef&uuml;hrten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repr&auml;sentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spank&ouml;rben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt &ndash; inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern &ndash; bei rund sechs Mio. Kubikmetern.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hpe.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.<br />
Rh&ouml;ndorfer Stra&szlig;e 85<br />
53604 Bad Honnef<br />
Telefon: +49 (2224) 96915-0<br />
<a href="http://www.hpe.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hpe.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Alexander Knebel<br />
Telefon: +49 (151) 25006883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/bundesverband-holzpackmittel-paletten-exportverpackung-hpe-ev/Zu-Hause-und-in-der-Freizeit-unterwegs-mit-Moebeln-aus-Paletten-und-Co/boxid/1144507" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bundesverband-holzpackmittel-paletten-exportverpackung-hpe-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Ohne Schleifchen, aber individuell: Industriegüter verlässlich verpackt</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/11/25/ohne-schleifchen-aber-individuell-industriegueter-verlaesslich-verpackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sei es zu Weihnachten oder im Sommer: Die Menschen nutzen und umgeben sich mit  Massengütern. Gefertigt werden diese häufig weltweit von Maschinen „Made in Germany“. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/25/ohne-schleifchen-aber-individuell-industriegueter-verlaesslich-verpackt/" title="Ohne Schleifchen, aber individuell: Industriegüter verlässlich verpackt" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/11/25/ohne-schleifchen-aber-individuell-industriegueter-verlaesslich-verpackt/" data-wpel-link="internal">Ohne Schleifchen, aber individuell: Industriegüter verlässlich verpackt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Sei es zu Weihnachten oder im Sommer: Die Menschen nutzen und umgeben sich mit  Massengütern. Gefertigt werden diese häufig weltweit von Maschinen „Made in Germany“. Damit solche Maschinen oder auch andere hochwertige Güter sicher ans Ziel gelangen, sind individuelle Industrieverpackungen gefragt. Den Standard dafür setzt in Deutschland seit über 40 Jahren der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) mit seiner Fachgruppe HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING.</b></p>
<p>Der Dezember ist Verpackungszeit. Das gilt nicht nur für die Verbraucherinnen und Verbraucher in der (Vor)-Weihnachtszeit, sondern auch für die Industrie. Nachdem die Aufträge eingetütet sind, gilt es vor dem Ende des Kalenderjahres, Kundenwünsche rechtzeitig zu bedienen, damit die Produktion im neuen Jahr pünktlich wieder anlaufen oder auch ganz neu starten kann. Damit sich beim Auspacken aber keine Enttäuschung oder gar Entsetzen breit macht, braucht es Vertrauen in Sicherheit und Verlässlichkeit. Dafür steht seit 1980 HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING. Die Mitgliedsunternehmen in der besonders qualitätsbewussten Fachgruppe des HPE sorgen dafür, dass es keine böse Überraschung gibt. „Zwar müssen hochwertige Industrieverpackungen ohne Schleifchen und Schnörkel auskommen, doch dürfen sie trotzdem durch Schönheit, vor allem aber Funktionalität überzeugen. Die ist spätestens dann erkennbar, wenn das Produkt wohl behalten beim Kunden ankommt und seinen Weg dahin gut zurückgelegt hat. Daran hat eine professionelle Industrieverpackung, die zuvor mit dem Kunden fachlich besprochen wurde, maßgeblichen Anteil“, betont HPE-Geschäftsführer Marcus Kirschner.</p>
<p>Der Klassiker bei fehlendem Informationsaustausch: Korrosion durch mangelnde Reinigung der vom Kunden angelieferten Ware. „Hier kommt es auch auf Kleinigkeiten an. Ein Fingerabdruck, ein in letzter Minute gebohrtes, nicht mit Korrosionsschutz behandeltes Loch, die vergessene Reinigung nach dem letzten Probelauf, mitkonservierte Flüssigkeiten, starke Klimaschwankungen: All dies kann zu vermeidbaren Schäden am Packgut führen“, erklärt Kirschner. „Der Kunde sollte daher mit dem Verpackungsdienstleister über die Punkte Reinigung, Trocknung, Akklimatisierung und Vorkonservierung sprechen.“</p>
<p><b>Branchenkompendium Verpackungsrichtlinie</b><br />
Inhaltlich ergibt sich diese Verpflichtung der Fachverpacker des HPE aus der HPE-Verpackungsrichtlinie. „Sie ist die grundlegende Informationsquelle der Branche und darüber hinaus auch für die Kunden der Verpacker und die Verantwortlichen entlang der Logistikkette“, erläutert der HPE-Geschäftsführer und ergänzt: „Übrigens auch ein zu Weihnachten gerne verschenktes wertvolles Stück Fachliteratur, auch in englischer Sprachfassung.“ Kernstück der Verpackungsrichtlinie sind die Rahmenbedingungen und die Konstruktionshinweise für beanspruchungsgerechte Verpackungen aus Holz. Sie beinhaltet unter anderem die Lastannahmen für die unterschiedlichen Verkehrsträger sowie die Festigkeitswerte von Zurrpunkten im Container oder eben auch Korrosionsschutzmethoden.</p>
<p><b>Mehr als 60 teilnehmende Firmen in Deutschland</b><br />
Bereits seit 1980 gibt es das Qualitätssiegel „Verpackung nach HPE-Standard“, das mittlerweile als international geschütztes Zeichen unter „HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING“ eingetragen ist. Heute gehören der HPE-Fachgruppe mehr als 60 Unternehmen an. „Die teilnehmenden Firmen stehen für individuelle und sichere Transportlösungen und bekennen sich ausdrücklich zum natürlichen, nachwachsenden Rohstoff Holz als Verpackungsmaterial“, erläutert Kirschner. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Aufträge im Zuge des industriellen Wandels verändert. „Qualität wird immer größer geschrieben, sodass viele Kundenunternehmen in ihren Ausschreibungen die Verpackung nach HPE-Standard und damit auch die Mitgliedschaft in der Fachgruppe HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING voraussetzen“, stellt Kirschner fest.</p>
<p><b>Zertifizierte Qualität</b><br />
Für die am „HPE CERTIFIED CUSTOM PACKAGING“ teilnehmenden Unternehmen bleibt die Auditierung zentrales Instrument der Qualitätssicherung. Diese Auditierung wird bei sämtlichen zertifizierten Verpacker-Betrieben regelmäßig durch unabhängige Sachverständige durchgeführt. Obligatorisch ist für jeden zertifizierten Betrieb eine Verpacker-Haftpflicht-Police. Diese Versicherung deckt Verpackungsschäden sowie daraus resultierende Schäden an zu verpackenden Gütern ab. „Doch Unternehmen, die vom HPE zertifiziert sind, stehen auf der Gewinnerseite, auch weil sie in ihre Beschäftigten investieren“, sagt Geschäftsführer Kirschner. Denn zu den Pflichten der im Rahmen des Custom Packaging zertifizierten Unternehmen gehört es, regelmäßig ihre Mitarbeitenden zu schulen. An der Holzfachschule in Bad Wildungen geht es seit über 40 Jahren für die Beschäftigten dann um fachgerechte Herstellung und Statik der Verpackung ebenso wie um Korrosionsschutz für den Inhalt. Auch das gekonnte Stauen von Packstücken im Container gehört zum Inhalt der Schulungen. „Damit es also weder zu Weihnachten noch zu einer anderen Zeit zu ungewollten Überraschungen beim Öffnen einer Exportverpackung kommt, setzen immer mehr Unternehmen auf die bewährte Qualität der HPE CERTIFIED CUSTOM PACKING“, schließt Kirschner. </div>
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<div>Über den Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.</div>
<p>Der Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. feierte 2019 sein 150-j&auml;hriges Bestehen. Er ist ein Fachverband mit mehr als 420 &uuml;berwiegend inhabergef&uuml;hrten Unternehmen aus allen Bereichen der Holzpackmittelindustrie, die etwa 80 % des Branchenumsatzes von rund 2,3 Mrd. Euro repr&auml;sentieren. Die Mitglieder des HPE sind Anbieter von Paletten, Packmitteln, Kabeltrommeln, Steigen und Spank&ouml;rben aus Holz sowie Dienstleister aus den Bereichen Verpacken, Containerstau und Logistik. Der hochgerechnete Holzbedarf der Branche liegt &ndash; inklusive der Kleinbetriebe unter 20 Mitarbeitern &ndash; bei rund sechs Mio. Kubikmetern.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.hpe.de</p>
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<p>Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE)  e.V.<br />
Rh&ouml;ndorfer Stra&szlig;e 85<br />
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Telefon: +49 (151) 25006883<br />
E-Mail: &#097;&#108;&#101;&#120;&#097;&#110;&#100;&#101;&#114;&#046;&#107;&#110;&#101;&#098;&#101;&#108;&#064;&#104;&#111;&#108;&#122;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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