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	<title>Firma AGF Videoforschung, Autor bei Presse-Wissen</title>
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	<description>Know-How für alle – wir lieben und leben Presse!</description>
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		<title>Bewegtbild wird 2024 Standardeinstellung in den AGF-Systemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 09:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Januar 2024 wird die AGF Videoforschung die Standardeinstellung in den Auswertungssystemen vom derzeitigen „Marktstandard TV“ auf den „Marktstandard Bewegtbild“ ändern. Ab dann werden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/04/bewegtbild-wird-2024-standardeinstellung-in-den-agf-systemen/" title="Bewegtbild wird 2024 Standardeinstellung in den AGF-Systemen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/04/bewegtbild-wird-2024-standardeinstellung-in-den-agf-systemen/" data-wpel-link="internal">Bewegtbild wird 2024 Standardeinstellung in den AGF-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum 1. Januar 2024 wird die AGF Videoforschung die Standardeinstellung in den Auswertungssystemen vom derzeitigen „Marktstandard TV“ auf den „Marktstandard Bewegtbild“ ändern. Ab dann werden die Leistungswerte für TV per Default nicht nur die klassische TV-Nutzung, sondern auch die 24/7-Livestreamnutzung mit Broadcastbezug abbilden und sich auf eine erweiterte Grundgesamtheit beziehen. Schon seit 2017 stehen konvergente Daten, die TV- und Streamingnutzung umfassen, im Auswertungssystem bereit. Der Marktstandard Bewegtbild musste bisher jedoch aktiv ausgewählt werden.</p>
<p>Die AGF ermittelt die Streamingnutzung seit 2014 in einem hybriden Messansatz mit Nielsen, der auf einer Zensus- und einer Panelmessung basiert. Die Abbildung eines Angebots in der Messung erfordert die Implementierung einer Mess-Software durch den jeweiligen Anbieter. Die Streamingnutzungsdaten werden seit 2017 ins AGF-Panel fusioniert und bilden mit den TV-Daten die Grundlage für den Marktstandard Bewegtbild.</p>
<p>„Der Marktstandard Bewegtbild ist die Voraussetzung für die adäquate Abbildung der veränderten Angebots- und Wettbewerbsstruktur, denn die Frage danach, wieviel Leistung über verschiedene Kanäle und Nutzungsarten hinweg in einem bestimmten Zeitraum erzielt wird, gewinnt stetig an Bedeutung,“ sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung.</p>
<p>Die Umstellung betrifft sämtliche AGF-Softwareprodukte, d.h. AGF SCOPE sowie auch die Planungssysteme TV CONTROL und PLAN TV. Der AGF REACH PLANNER<sup>®</sup> als strategisches Grobplanungstool für Crossmedia basiert bereits seit 2023 ausschließlich auf dem Marktstandard Bewegtbild.</p>
<p><b>AGF erweitert die Grundgesamtheit</b></p>
<p>Eine Voraussetzung für die Umstellung auf den Marktstandard Bewegtbild ist die Ausweitung der Grundgesamtheit im AGF-Panel, die derzeit im Marktstandard TV die „Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten mit mindestens einem Fernsehgerät in Gebrauch und einem deutschsprachigen Haupteinkommensbezieher“ umfasst. Da in einer steigenden Anzahl an Haushalten, insbesondere in jüngeren Zielgruppen, kein TV-Gerät genutzt wird, wird die Grundgesamtheit im Marktstandard Bewegtbild um die sogenannten Non-TV-Haushalte erweitert. In diesen Haushalten ist kein „Big Screen“ vorhanden, jedoch mindestens ein Gerät, mit dem Streaming-Content empfangen werden kann (PC, Laptop, Tablet, Smartphone). Das Potenzial der Grundgesamtheit Bewegtbild im Jahr 2024 umfasst 40,478 Millionen Haushalte mit insgesamt 78,271 Millionen Personen ab 3 Jahren. Auf die Grundgesamtheit TV entfallen davon 38,930 Millionen Haushalte mit 75,546 Millionen Personen.</p>
<p><b>Auswirkungen auf die Leistungswerte</b></p>
<p>Die Erweiterung der Grundgesamtheit sowie die Umstellung auf den Marktstandard Bewegtbild werden die Leistungswerte beeinflussen. Diese methodischen Effekte müssen bei künftigen Analysen und insbesondere bei Vergleichen mit Daten aus der Vergangenheit mitgedacht werden. Nach aktuellen Berechnungen werden sich die Leistungswerte aller Voraussicht nach wie folgt verändern: Absolute Werte wie Sehbeteiligung, Nettoreichweite sowie Kontaktsumme in Millionen werden durch die Hinzunahme des Livestreams für die an der Streamingmessung teilnehmenden Anbieter mit 24/7-Livestream leicht ansteigen.</p>
<p>Sinken werden voraussichtlich hingegen relative Werte wie Sehbeteiligung in Prozent, Seher in Prozent, Nettoreichweite und Kontaktsumme in Prozent sowie Sehdauern und der GRP. Während sich die hinzukommende Livestreamnutzung positiv auf die Leistungswerte auswirkt, wirkt der Potenzialanstieg, der aus der Erweiterung der Grundgesamtheit resultiert, entgegengesetzt und überkompensiert aktuell den Anstieg durch die Livestreamnutzung.</p>
<p>Bei den Marktanteilen kann es durch die Hinzunahme des Livestreams zu leichten Verschiebungen unter den Sendern kommen.</p>
<p>Ebenfalls wichtig bei der Analyse der Leistungswerte ist es, die unterschiedlichen Distributionsstrategien der Medienunternehmen – findet flächige oder gegebenenfalls zugangsreglementierte Verbreitung der Inhalte statt – und ihre Teilnahme an der Messung zu berücksichtigen.</p>
<p><b>Neue Auswertungsaggregate</b></p>
<p>Streaming- und TV-Nutzung unterscheiden sich deutlich: Während die TV-Nutzung linearen Charakter hat, zeichnet sich der  Streamingbereich vornehmlich durch eine autonome ‚on demand‘-Nutzung, oftmals auch ohne Bezug zu einer konkreten Ausstrahlung, aus. Um beide Nutzungskontexte abzubilden, werden im neuen Auswertungsaggregat „Programmmarke“ lineares TV und Streaming gemeinsam betrachtet, unabhängig davon, auf welchem Endgerät und ob sie linear oder non-linear genutzt wurden. Auf Basis von Kalenderwochen können beispielsweise kumulierte Reichweiten für Programmmarken ausgewiesen werden.</p>
<p><b>Strategische Planungen mit dem AGF REACH PLANNER®</b></p>
<p>Mit dem AGF REACH PLANNER<sup>®</sup> hat die AGF ein webbasiertes strategisches Grobplanungstool zur Prognose von Reichweiten crossmedialer Kampagnen für TV und Streaming eingeführt. Die Integration weiterer Messdatenbestände wie denen aus dem Pilotprojekt AGF X-REACH sowie aus der AGF Smart Meter-Messung ist vorgesehen.</p>
<p>Mit der Installation von Messroutern im AGF-Panel hat die AGF mit der GfK seit 2020 eine zusätzliche Messung aufgebaut, die es ermöglicht, passiv auf hochaggregierter Ebene auch die Nutzung von Plattformen wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Youtube zu ermitteln. Die Daten aus dieser Messung werden monatlich im <a href="https://www.agf.de/daten/agf-smart-meter" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">AGF Smart Meter Report</a> veröffentlicht.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="https://www.agf.de/bewegtbildforschung/faq-bewegtbildstandard" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">FAQ zum Bewegtbildstandard</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
G&auml;rtnerweg 4-8<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
<a href="http://www.agf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.agf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Cordelia Wagner<br />
 Leiterin Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 955260-55<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#114;&#100;&#101;&#108;&#105;&#097;&#046;&#119;&#097;&#103;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#103;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/Bewegtbild-wird-2024-Standardeinstellung-in-den-AGF-Systemen/boxid/1182877" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/12/04/bewegtbild-wird-2024-standardeinstellung-in-den-agf-systemen/" data-wpel-link="internal">Bewegtbild wird 2024 Standardeinstellung in den AGF-Systemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>AGF-Plattformstudie 2023-I: Smart und connected – mehr als zwei Drittel der deutschen TV-Haushalte verfügen über einen Big Screen mit Internetverbindung. Die Nutzung von Online-Angeboten der TV-Sender steigt weiter an</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/09/21/agf-plattformstudie-2023-i-smart-und-connected-mehr-als-zwei-drittel-der-deutschen-tv-haushalte-verfuegen-ueber-einen-big-screen-mit-internetverbindung-die-nutzung-von-online-angeboten-der-tv-sender-s/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 10:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In 67 Prozent der deutschen Haushalte ist das Fernsehgerät ans Internet angeschlossen – entweder direkt über das Smart TV-Gerät oder über Zusatzgeräte wie Streaming-Boxen und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/21/agf-plattformstudie-2023-i-smart-und-connected-mehr-als-zwei-drittel-der-deutschen-tv-haushalte-verfuegen-ueber-einen-big-screen-mit-internetverbindung-die-nutzung-von-online-angeboten-der-tv-sender-s/" title="AGF-Plattformstudie 2023-I: Smart und connected – mehr als zwei Drittel der deutschen TV-Haushalte verfügen über einen Big Screen mit Internetverbindung. Die Nutzung von Online-Angeboten der TV-Sender steigt weiter an" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/21/agf-plattformstudie-2023-i-smart-und-connected-mehr-als-zwei-drittel-der-deutschen-tv-haushalte-verfuegen-ueber-einen-big-screen-mit-internetverbindung-die-nutzung-von-online-angeboten-der-tv-sender-s/" data-wpel-link="internal">AGF-Plattformstudie 2023-I: Smart und connected – mehr als zwei Drittel der deutschen TV-Haushalte verfügen über einen Big Screen mit Internetverbindung. Die Nutzung von Online-Angeboten der TV-Sender steigt weiter an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In 67 Prozent der deutschen Haushalte ist das Fernsehgerät ans Internet angeschlossen – entweder direkt über das Smart TV-Gerät oder über Zusatzgeräte wie Streaming-Boxen und -Sticks.</p>
<p>Auch die Onlinenutzung am Smart TV steigt stetig, so die Ergebnisse der aktuellen Plattformstudie der AGF: 59,5 Prozent der Befragten (repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in TV-Haushalten), geben an, in den vergangenen vier Wochen mindestens einmal mit einem Smart TV online gewesen zu sein. Das entspricht einem Anstieg von 7,5 Prozentpunkten im Vergleich zur Frühjahrswelle des Vorjahres (52,0%). Bei der Frage nach der gerätespezifischen Onlinenutzung innerhalb der letzten vier Wochen werden nur Smartphones (84,5%) und PCs/Laptops (72,3%) häufiger genannt.</p>
<p>Wenn es um die Nutzung von Online-Videos geht, ist der Big Screen unangefochtener Platzhirsch: Fast 74 Prozent nutzen Online-Content der TV-Sender auf dem Smart-TV, gefolgt von PC/Laptop mit 24,6 Prozent. Auch bei den SVOD-Angeboten bevorzugen die Nutzer den großen Bildschirm: Bei Disney+ sind es 85,5 Prozent, bei Netflix 83,0 Prozent und bei Prime Video 80,8 Prozent. Ausnahmen bilden die zumeist kürzeren Clips auf YouTube und Nachrichtenportalen wie <i>Spiegel.de </i>oder <i>Bild.de</i>, die weiterhin bevorzugt auf dem Smartphone gestreamt werden.</p>
<p>In der jungen Zielgruppe ist das Streaming von Angeboten wie Netflix, Prime Video oder Disney+ mittlerweile eine Selbstverständlichkeit: 88,4 Prozent der Befragten im Alter von 14 bis 29 Jahren geben an, in den letzten vier Wochen Angebote der unabhängigen Streaming-Plattformen genutzt zu haben, knapp 55 Prozent von ihnen nutzen sie täglich. Dass Streaming längst in der Mitte der Bevölkerung angekommen ist, zeigen die Zuwächse in den Altersgruppen von 30 bis 64 Jahren: 89,2 Prozent der befragten 30- bis 49-Jährigen (+5,8 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwelle) und 69 Prozent der 50- bis 64-Jährigen (+4,2 Prozentpunkte) haben in den letzten vier Wochen Bewegtbild-Inhalte von SVOD-Anbietern geschaut.</p>
<p>Diese beiden Altersgruppen, die neben der sogenannten Generation X auch Teile der Gen Y und der Boomer umfassen, weisen zudem die höchsten Nutzungsniveaus von Online-Angeboten der TV-Sender auf: 42,2 Prozent der 30- bis 49-Jährigen und 48,5 Prozent der 50- bis 64-Jährigen haben in den letzten vier Wochen Onlinevideos auf Mediatheken, Sender-Websites oder in den Apps der TV-Sender geschaut. Insgesamt steigt die Nutzung der Streaming-Angebote der TV-Sender weiter an und liegt in Summe fast auf dem Niveau von Netflix (37,9% zu 38,5%) und deutlich vor Prime Video (28,4%). Allein die Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender werden inzwischen von knapp einem Drittel der Befragten genutzt.</p>
<p>„Immer mehr Menschen nutzen die breiten Anwendungsmöglichkeiten ihrer Smart TVs: Für lineares Free-TV, Pay-TV sowie die Angebote unterschiedlicher Streaming-Plattformen inklusive der Option, zusätzliche Informationen über den Red Button abzurufen. Das Interesse an Bewegtbild auf dem Big Screen ist ungebrochen hoch, eine gute Nachricht für alle Anbieter,“ sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung.</p>
<p>Bei Geräteausstattung und Empfang sind die Zahlen stabil: Die Anzahl der TV-Geräte im Haushalt bleibt konstant bei durchschnittlich 1,4. In 85,0 Prozent der Haushalte wird das Programm in HD empfangen, der Anteil der Haushalte mit Ultra-HD-Geräten pendelt sich bei fast einem Drittel ein (31,1%).</p>
<p><b>Methoden-Steckbrief</b></p>
<p>Für die Plattformstudie befragt das Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag der AGF Videoforschung seit 2011 zweimal im Jahr pro Welle ca. 2.500 Teilnehmer aus der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren in TV-Haushalten. Die Studie wird in den Haushalten der Befragten durchgeführt. Neben einem ausführlichen Interview zu Soziodemographie, Online- und Streamingnutzung, Ausstattung der TV-Geräte und empfangbaren Programmen werden die Angaben überdies durch Begutachtung der Geräte und Einschaltung von Programmen validiert. Die repräsentative Studie liefert aktuelle Vorgaben zum Potenzial und zur Verteilung von Haushalten mit Zugang zu einer Plattform und dient damit als Außenvorgabe für die strukturelle Panelsteuerung sowie für die Gewichtung und Hochrechnung der Plattformhaushalte. Sie liefert außerdem Erkenntnisse zur Video-on-Demand-Nutzung, insbesondere von Angeboten, die nicht unter AGF-Messung sind. Die Ergebnisse der Plattformstudie sind zudem zentraler Bestandteil der Außenvorgabe der AGF.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
G&auml;rtnerweg 4-8<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
<a href="http://www.agf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.agf.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Cordelia Wagner<br />
 Leiterin Unternehmenskommunikation<br />
Telefon: +49 (69) 955260-55<br />
E-Mail: &#099;&#111;&#114;&#100;&#101;&#108;&#105;&#097;&#046;&#119;&#097;&#103;&#110;&#101;&#114;&#064;&#097;&#103;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/AGF-Plattformstudie-2023-I-Smart-und-connected-mehr-als-zwei-Drittel-der-deutschen-TV-Haushalte-verfuegen-ueber-einen-Big-Screen-mit-Internetverbindung-Die-Nutzung-von-Online-Angeboten-der-TV-Sender-steigt-weiter-an/boxid/1173421" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1173421.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/09/21/agf-plattformstudie-2023-i-smart-und-connected-mehr-als-zwei-drittel-der-deutschen-tv-haushalte-verfuegen-ueber-einen-big-screen-mit-internetverbindung-die-nutzung-von-online-angeboten-der-tv-sender-s/" data-wpel-link="internal">AGF-Plattformstudie 2023-I: Smart und connected – mehr als zwei Drittel der deutschen TV-Haushalte verfügen über einen Big Screen mit Internetverbindung. Die Nutzung von Online-Angeboten der TV-Sender steigt weiter an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<item>
		<title>TV-Momente 2022: Ukraine-Krieg, Frauen-Fußball und Abschied von der Queen</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2023/01/05/tv-momente-2022-ukraine-krieg-frauen-fussball-und-abschied-von-der-queen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 09:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal mehr dominiert das Nachrichtengeschehen die TV-Nutzung: Der Nutzungsanteil von Informationsprogrammen liegt 2022 erneut bei 36,0 Prozent (2021: 36,0 Prozent, 2020: 35,7%). Getrieben wird das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/05/tv-momente-2022-ukraine-krieg-frauen-fussball-und-abschied-von-der-queen/" title="TV-Momente 2022: Ukraine-Krieg, Frauen-Fußball und Abschied von der Queen" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2023/01/05/tv-momente-2022-ukraine-krieg-frauen-fussball-und-abschied-von-der-queen/" data-wpel-link="internal">TV-Momente 2022: Ukraine-Krieg, Frauen-Fußball und Abschied von der Queen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Einmal mehr dominiert das Nachrichtengeschehen die TV-Nutzung: Der Nutzungsanteil von Informationsprogrammen liegt 2022 erneut bei 36,0 Prozent (2021: 36,0 Prozent, 2020: 35,7%). Getrieben wird das Interesse an Nachrichten, Magazinen, Reportagen &amp; Dokumentationen, Talkshows und Wetter von der anhaltend angespannten Nachrichtenlage. Nach zwei Jahren, in denen Corona das Geschehen bestimmt hat, dominieren 2022 der Ukraine-Krieg, die damit einhergehende Energie- und Wirtschaftskrise sowie die steigende Inflation die News. „Die Bedeutung von Information im Fernsehen bleibt hoch. Wer einschaltet, der sucht vermehrt nach Nachrichten“, sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung. Information liegt damit erneut vor fiktionalen Programmen (35,1 Prozent, 2021: 35,5 Prozent) und Factual Entertainment (12,3 Prozent, 2021: 11,5 Prozent).</p>
<p>Das zeigt sich auch in den Jahresmarktanteilen der Nachrichtensender, insbesondere in der jüngeren Zielgruppe: So konnten sich Welt und N-TV bei den 14- bis 49-Jährigen im Vorjahresvergleich jeweils von 1,2 auf 1,3 Prozent steigern. In der Kalenderwoche 8, in die der Angriff der russischen Truppen am 24.02.2022 fällt, stieg der Marktanteil von Welt in der Zielgruppe auf 2,5 Prozent, von N-TV sogar auf 3,1 Prozent. Auch die Marktanteile von Nachrichtensendungen wie „Tagesschau“ im Ersten, „heute“ im ZDF und „RTL Aktuell“ auf RTL lagen beim Gesamtpublikum ab drei Jahren 2022 über dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019, wenn auch zum Teil unter 2021 und bei geringeren Sehbeteiligungen.</p>
<p>Insgesamt ist die TV-Nutzung bei Zuschauern gesamt im vergangenen Jahr auf 195 Minuten gesunken (2021: 213 Minuten), bei den 14- bis 49-Jährigen auf 101 Minuten (2021: 121 Minuten). „Während der Corona-Jahre 2020 und 2021 haben wir erhebliche Sondereffekte beobachtet: Nahezu jeder war von den Maßnahmen betroffen und hat sich tagesaktuell darüber informiert. Während der Lockdowns gehörte Fernsehen zu den wenigen noch möglichen Freizeitaktivitäten. Dies hat sich in einer außergewöhnlich hohen TV-Nutzung widergespiegelt. Wir sehen nun eine Normalisierung im langfristigen Trend“, erklärt Kerstin Niederauer-Kopf. Das außergewöhnlich warme Wetter und die fehlenden Corona-Beschränkungen scheinen 2022 dazu geführt zu haben, dass die Menschen vermehrt aushäusige Freizeitaktivitäten wahrgenommen und entsprechend weniger TV gesehen haben. „Es scheint zu den von uns erwarteten Nachholeffekten gekommen zu sein“, so Niederauer-Kopf.</p>
<p><b>Streaming-Nutzung steigt</b></p>
<p>Dafür spricht auch, dass die Streaming-Nutzung zwar erneut gestiegen ist, aber nicht in einem Maße, das die Rückgänge im TV kompensiert. Bei den unter AGF-Messung befindlichen Angeboten von Broadcastern liegt die Sehdauer 2022 bei Zuschauern gesamt bei etwas über 4 Minuten – ein Plus von 9,5 Prozent zum Vorjahr. Bei den 14- bis 49-Jährigen sind es knapp 5 Minuten (+4,9 Prozent).</p>
<p>Hinzu kommt die Nutzung von großen Streaming-Plattformen wie Netflix, Amazon und Co., die die AGF passiv mit Routern misst. Hier lag die Sehdauer an Smart-TV-Geräten bei den Erwachsenen ab 14 Jahren im Dezember 2022 bei 22 Minuten, bei den 14- bis 49-Jährigen bei 32 Minuten.</p>
<p><b>Fußball-WM-Boykott dämpft Interesse / Spiele erfolgreich im Livestream</b></p>
<p>Die starken Effekte, die Sportgroßereignisse wie Olympische Spiele und Fußball-Welt- oder Europameisterschaften für gewöhnlich auslösen, sind 2022 ausgeblieben. Zwar gab es mit der FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Katar eigentlich einen Straßenfeger im Programm. „Durch die Diskussionen über die Menschenrechtsverletzungen, die Vergabemodalitäten und die folgenden Aufforderungen zum Boykott sowie eine Verschiebung des Turniers aus dem Sommer in die dunkle Jahreszeit, ist das WM-Feeling jedoch in großen Teilen ausgeblieben“, so Niederauer-Kopf.</p>
<p>Auch wenn die Spiele der Männer-WM geringeren Zuspruch erfahren haben, als bei vergleichbaren früheren Turnieren, so verzeichneten insbesondere Spiele mit deutscher Beteiligung sowie das Halbfinale und Finale eine hohe Livestream-Nutzung: Bei der Partie Deutschland – Japan, die am 23.11.2022 ab 14 Uhr im Ersten ausgestrahlt wurde, kamen über den Livestream zu TV noch 12,5 Prozent beziehungsweise 1,159 Millionen Zuschauer hinzu, so dass die Sehbeteiligung für TV und Streaming insgesamt bei 10,419 Millionen lag. Auch beim Finale Argentinien – Frankreich am Sonntag, 18.12.2022, um 16 Uhr im Ersten schauten 0,839 Mio. im Livestream zu, was zu einer Sehbeteiligung von insgesamt 14,723 Millionen führte.</p>
<p>Insgesamt haben 60,466 Millionen Zuschauer mindestens einmal für mindestens 60 Sekunden in ein WM-Spiel im TV oder im Livestream hineingesehen. Bei der UEFA Fußball-Europameisterschaft der Frauen im Sommer waren es 49,301 Millionen. Von diesem Turnier wurden jedoch auch deutlich weniger Spiele im Fernsehen übertragen als von der FIFA-Weltmeisterschaft der Männer.</p>
<p><b>Fußball-Frauen begeistern (mehr als die Männer)</b></p>
<p>Die übertragenen Frauen-EM-Spiele, insbesondere das Halbfinale und Finale, konnten sich hingegen über vergleichsweise hohe Sehbeteiligungen freuen. „Die Begeisterung für Frauen-Fußball ist spürbar angestiegen“, sagt Niederauer-Kopf. Das Endspiel England gegen Deutschland am 31.07.2022 ab 18 Uhr im Ersten ist mit einer Sehbeteiligung von 17,952 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 64,5 Prozent im Gesamtpublikum sogar die stärkste TV-Sendung des Jahres.</p>
<p>Die Männer haben es im WM-Spiel gegen Costa-Rica (Das Erste) dagegen mit 17,495 Millionen und 53,1 Prozent nur auf Platz 2 geschafft. Es folgen die Männer-WM-Partie Spanien gegen Deutschland (ZDF), der Münster-Tatort „Des Teufels langer Atem“ (Das Erste) und das Fußball-WM-Endspiel Argentinien gegen Frankreich (Das Erste).</p>
<p>Bei den 14- bis 49-Jährigen hingegen rangiert das WM-Spiel Spanien gegen Deutschland mit einer Sehbeteiligung von 5,955 Millionen auf Platz 1 (Marktanteil: 57,7 Prozent), gefolgt von Costa Rica gegen Deutschland. Das Frauen-EM-Finale kommt an dritter Stelle, mit einer Sehbeteiligung von 5,400 Millionen und einem Marktanteil von 70,7 Prozent.</p>
<p>Grundsätzlich werden die Hitlisten 2022 dominiert von Krimireihen wie Tatort, Nachrichtensendungen und Fußball – seien es die WM, EM oder auch die Europa League, in der Eintracht Frankfurt überraschend den Pokal holte. Das Finale gegen die Glasgow Rangers inklusive Verlängerung und Elfmeterschießen auf RTL sahen insgesamt 9,047 Millionen Zuschauer gesamt (Marktanteil: 38,9 Prozent) beziehungsweise 3,309 Millionen zwischen 14 und 49 Jahren (Markanteil: 50,3 Prozent).</p>
<p>Die erfolgreichste Show war wie schon im Vorjahr die Wiederauflage von „Wetten, dass …?“ (ZDF) am 19.11.2022, die nach dem erfolgreichen Restart 2021 in diesem Jahr bei Zuschauern gesamt auf eine Sehbeteiligung von 10,442 Millionen und einen Marktanteil von 39,6 Prozent kam. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren es 2,808 Millionen (44,5 Prozent). Bei den 14- bis 49-Jährigen ist mit dem „Eurovision Song Contest 2022“ im Ersten eine weitere Show in der Top 20 vertreten, mit einer Sehbeteiligung von 2,743 Millionen (Marktanteil: 47,6 Prozent).</p>
<p><b>Farewell to the Queen</b></p>
<p>Ein besonders bewegender Moment war 2022 der Tod von Queen Elizabeth II am 8. September – auch im TV. In einer Vielzahl von Sondersendungen haben die Zuschauer Abschied von der Königin genommen, die die meisten ihr ganzes Leben lang begleitet hat. Die Berichterstattung rund um die Beerdigung am 19. September verfolgten via TV und Livestream insgesamt 34,486 Millionen Menschen. Die Abschiedszeremonie, die mehrere Stunden dauerte und in der der Sarg mit der toten Monarchin von Westminster Hall bis nach Windsor verbracht wurde, wurde von zahlreichen öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sendern übertragen.</p>
<p>In den zwei Wochen nach dem Tod der Queen haben insgesamt 50,306 Millionen Zuschauer mindestens einmal eine Sendung im TV oder im Livestream verfolgt, die sich mit der Königin und ihrem Leben beschäftigt hat.</p>
<p>Die Grundgesamtheit für den Marktstandard TV in den Auswertungssystemen der AGF ist die Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ab 3 Jahren in Privathaushalten mit mindestens einem Fernsehgerät in Gebrauch und einem deutschsprachigen Haupteinkommensbezieher. Im Marktstandard Bewegtbild erweitert sich die Grundgesamtheit noch um all diejenigen Haushalte, die nur ein internetfähiges Device im Haushalt besitzen, um Bewegtbild nutzen zu können. Mehr zur Methodik und Messtechnik der AGF auf <a href="https://www.agf.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">agf.de</a>.</div>
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<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
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60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Internetnutzung an Smart TVs wächst deutlich</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/12/14/internetnutzung-an-smart-tvs-waechst-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Connected TVs werden immer häufiger auch für Streaming genutzt. Bereits 56,2 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren in TV-Haushalten geben an, in den vergangenen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/12/14/internetnutzung-an-smart-tvs-waechst-deutlich/" title="Internetnutzung an Smart TVs wächst deutlich" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Connected TVs werden immer häufiger auch für Streaming genutzt. Bereits 56,2 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren in TV-Haushalten geben an, in den vergangenen vier Wochen mindestens einmal mit dem Fernseher online gewesen zu sein. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Plattformstudie, die Kantar im Auftrag der AGF Videoforschung zwei Mal im Jahr erhebt. Im Frühjahr waren es noch 52,0 Prozent, vor einem Jahr erst 48,9 Prozent. „Mit steigender Durchdringung der smarten Endgeräte in den Haushalten werden auch die technologischen Möglichkeiten verstärkt genutzt, die internetfähige Fernsehgeräte bieten. Der Big Screen hat an Relevanz nicht verloren. Im Gegenteil“, sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung in Frankfurt.</p>
<p>Fast zwei Drittel der Personen nutzen mittlerweile drei oder mehr Geräte, um online zu sein (63,7 Prozent). Zwei Geräte sind es bei 17,6 Prozent der Personen, nur eines bei 7,9 Prozent der Befragten. An erster Stelle stehen Smartphones, gefolgt von PCs und Laptops und Smart-TV-Geräten, die schon 2020 Tablets überholt haben.</p>
<p>In der Plattformstudie, für die Kantar pro Welle rund 2.500 Personen ab 14 Jahren befragt, untersucht die AGF auch die Verbreitung von Fernsehern. Die Anzahl der TV-Geräte, die im Schnitt pro Haushalt vorhanden sind, ist im Befragungszeitraum mit 1,4 Fernsehern konstant geblieben. Der Anteil der in den Haushalten vorhandenen 4K- beziehungsweise Ultra-HD-Geräten liegt aktuell bei 29,9 Prozent. Ein weiterer Anstieg im Vergleich zur vorhergehenden Welle ist damit ausgeblieben (2022-I: 32,7 Prozent). „Eine Ursache dafür könnte eine inflationsgetriebene Kaufzurückhaltung sein, die derzeit auch in anderen Bereichen zu beobachten ist“, so Niederauer-Kopf.</p>
<p><b>Streaming-Angebote stärker genutzt</b></p>
<p>Streaming-Angebote können sich hingegen über einen weiteren Anstieg der Nutzung freuen. Die Online-Angebote der TV-Sender wurden dabei in den vergangenen vier Wochen von 34,6 Prozent der Befragten ab 14 Jahre gesehen (2022-I: 33,6 Prozent). Die Angebote der öffentlich-rechtlichen Kanäle und Joyn liegen in etwa auf dem Niveau der Vorwelle, RTL+ konnte einen Anstieg auf 7,1 Prozent verbuchen (2022-I: 6,0 Prozent).</p>
<p>Unabhängige Streaming-Angebote wie Netflix wurden verstärkt genutzt und erreichen mit 66,7 Prozent bei den ab 14-Jährigen ein neues Allzeithoch (2022-I: 62,0 Prozent). Zum Wachstum haben nahezu alle großen Plattformen beigetragen: Youtube konnte mit einem Anstieg auf 55,1 Prozent die deutlichen Verluste aus der letzten Welle wieder ausgleichen. Netflix wächst spürbar auf 38,0 Prozent (2022-I: 33,3 Prozent) und Prime Video von 23,9 Prozent auf 25,1 Prozent. Disney+ überschreitet mit 10,1 Prozent erstmals die 10-Prozent-Marke (2022-I: 7,6 Prozent).</p>
<p>Insbesondere bei den 14- bis 29-Jährigen kann Disney+ punkten, dessen Angebot nicht nur Klassiker wie „Das Dschungelbuch“ und „Die Eiskönigin“ umfasst, sondern auch Spielfilme aus dem Marvel-Universum wie die „Avangers“-Reihe. Der Anteil derjenigen, die angeben, in den letzten vier Wochen Disney+ genutzt zu haben, ist von 15,5 Prozent auf 24,7 Prozent gestiegen.</p>
<p>Insgesamt erreicht auch die Nutzung von kostenpflichtigen Video-on-Demand-Angeboten bei den ab 14-Jährigen einen neuen Höchstwert: Fast jeder zweite hat angegeben, in den vergangenen vier Wochen ein solches Angebot genutzt zu haben – ein Plus von knapp 5 Prozentpunkten (2022-II: 48,4 Prozent; 2022-I: 43,5 Prozent). </p>
<p>Auf Smart-TVs werden Mediatheken und Video-On-Demand-Angebote altersabhängig auf unterschiedlichen Wegen angesteuert: Während 53,0 Prozent der 14- bis 29-Jährigen bevorzugt das Internet-Menü mit Kacheln beziehungsweise Apps aufrufen, drücken über 65-Jährige lieber den Red Button auf der Fernbedienung, um zum Onlineangebot zu kommen (68,7 Prozent).</p>
<p>Während Video-Streaming weiter ansteigt, geht der Anteil an Pay-TV-Haushalten leicht zurück. 11,5 Prozent gaben an, über ein Abo zu verfügen. In der Frühjahreswelle waren es noch 12,2 Prozent.</p>
<p><b>Methoden-Steckbrief</b></p>
<p>Name der Studie:       TV-Plattform<br />
Erhebung:                   zweimal im Jahr<br />
Institut:                        Kantar<br />
Erhebungsmethode:   Computergestützte persönliche Interviews (CAPI) und Begehung des Haushalts<br />
Stichprobe:                 Proportionale, repräsentative Random-Stichprobe auf Basis des ADM Face-to-Face Stichprobensystems<br />
Welle 2022-II: Fallzahl n=2.443<br />
Welle 2022-I: Fallzahl n=2.567<br />
Feldzeit:                      Welle 2022-II: 22.08.2022-12.10.2022<br />
Welle 2022-I: 14.02.2022-03.04.2022<br />
Grundgesamtheit:       Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in TV-Haushalten (Privathaushalte mit deutschsprachigem Haupteinkommensbezieher bzw. Personen in diesen Haushalten ab 3 Jahren)</p>
<p>Methodische Anpassung in der Studie TV-Plattform: Seit der Welle 2021-II wird die Plattformstudie an der AGF Videopotenziale gewichtet, die seit 01.01.2022 auch als Außenvorgabe für das gesamte AGF-System dient und in die – neben den Befragungsdaten aus der Potenzialstudie in Kooperation mit agof und ag.ma – auch Informationen aus der Plattformstudie eingehen. Die Plattformstudie wird mit einer aufwendigen Methodik erhoben, in der die Interviewer die Haushalte auch begehen und so genaue Angaben dazu gewinnen können, welche Pay-TV-Anbieter und welche Streaming-Dienste genutzt werden.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
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<div class="pb-contact-item">Juliane Paperlein<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/Internetnutzung-an-Smart-TVs-waechst-deutlich/boxid/1139551" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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		<title>AGF FORUM 2022: Reichweitenforschung für die crossmediale Zukunft</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/09/16/agf-forum-2022-reichweitenforschung-fuer-die-crossmediale-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 09:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[videoforschung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/09/16/agf-forum-2022-reichweitenforschung-fuer-die-crossmediale-zukunft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Back to the Future – die Reichweitenforschung für Bewegtbild entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter und die Anforderungen des Marktes heißen Crossmedia. Entsprechend stand das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/16/agf-forum-2022-reichweitenforschung-fuer-die-crossmediale-zukunft/" title="AGF FORUM 2022: Reichweitenforschung für die crossmediale Zukunft" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Back to the Future – die Reichweitenforschung für Bewegtbild entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter und die Anforderungen des Marktes heißen Crossmedia. Entsprechend stand das Thema crossmediale Reichweitenforschung auch im Zentrum des diesjährigen AGF Forums, des jährlichen, von der AGF Videoforschung ausgerichteten Kongresses in Frankfurt, der nach einer coronabedingten Pause erstmals wieder stattfand. In verschiedenen Panels und Keynotes haben hochkarätige Speaker über die Zukunft eines leistungsfähigen Reichweitenstandards gesprochen sowie weitere Themen diskutiert, die den Bewegtbildmarkt derzeit beschäftigen.</p>
<p>Zum Auftakt erläuterte Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung, die Optionen und Risiken von anonymen Big Data-Sets in der Data Econony und konkret der Mediabewertung. In der Anforderung „Fight the Bias and combine Big Data with Smart Data“ sieht sie einen Lösungsweg, den die AGF auch ins Zentrum des eigenen Forschungsansatzes stellt. Panels mit einer Single-Source-Messung werden zukünftig deutlich stärker für Modellierung und Profilierung herangezogen werden müssen – insbesondere bei crossmedialen Fragestellungen. Datenschutz und Kosteneffizienz machen dies angesichts einer zunehmenden Marktfragmentierung notwendig. Umso wichtiger ist es, dass insbesondere das methodische Fundament mit einer entsprechenden Güte ausgestattet ist, da sich ein unentdeckter Bias ansonsten fortpflanze. Im Bereich der Mediabewertung könne es folglich leicht zu systematischen Fehleinschätzungen in der Bewertung von Medialeistung kommen, die es für Programmverantwortliche, Werbung- und Werbetreibende zu minimieren gelte.</p>
<p>In diesem Kontext kündigt sie in Vorbereitung auf ein neues Agentur-Lizenzmodell an, dass Media-Agenturen mit PIN-Datenlizenz vom 01.10. bis zum 31.12.2022 Sekundendaten für ein ausgewähltes Set an Sendern und Zielgruppen erhalten sollen, das die AGF in einem Dashboard bereitstellen wird. Die bestehenden Konventionen haben nach wie vor Gültigkeit. „Wir wollen damit keineswegs bestehende Standards und Konventionen wie den Werbeblock und die Ausweisung der 5-Minuten-Intervalle in Frage stellen. Wir möchten damit insbesondere den Agenturen in der täglichen Arbeit tiefere Einblicke aus einem Data Set gewähren, das seit Jahrzehnten das Fundament unserer Messung stellt‘“, so Niederauer-Kopf.</p>
<p>Im 2021 gestarteten AGF-Projekt X-Reach, bei dem die AGF den Ausbau der Messung auf non-video-Content testet, sieht Guido Modenbach, Executive Vice President Research, Analytics &amp; Consulting bei Seven.One Entertainment, die AGF im Vorteil: „X-Reach hat eine große Bedeutung für die Vermarktung und die Contentseite. Für die AGF spricht ein ambitionierter Zeitplan mit der Perspektive, Mitte nächsten Jahres ein Angebot zu haben, das jeder nutzen kann. Dies sind gute Aussichten, um weitere Vermarkter zu gewinnen.“ Carsten Schwecke, CEO von Axel Springer All Media, ergänzt: „Wir sehen hier einen realistischen Ansatz, der zeitnah die Realität abbilden kann und zugleich in Sachen Panelaufstellung und Datenschutz sehr solide unterwegs ist.“</p>
<p>Die Bedeutung der crossmedialen Bewegtbildforschung betonte auch Claus Strunz, Chefredakteur Bild und Programmchef Bild TV/Video sowie Geschäftsführer TV und Video bei Axel Springer SE. „Bei Bild als größter crossmedialer Marke Deutschlands denken wir nicht mehr in Gattungen, sondern: was bewegt die Menschen in den nächsten 24 Stunden? Dann spielen wir das über alle Kanäle aus und TV hat dabei seine Stärken ganz klar in der Echtzeit-Berichterstattung.“</p>
<p>Von Corona bis Ukraine-Krise – die Multi-Krisen haben zu einer Konjunktur der Nachrichtensendungen geführt. „Die Privatsender reagieren auf diesen Wandel in den Zuschauerpräferenzen und rüsten ihr Angebot auf. Innovation bedeutet dabei nicht nur das Programm selber, sondern auch die Programmierung, wo neue Flächen aufgemacht werden“, sagte Malte Hildebrandt, Geschäftsführer der Gattungsinitiative Screenforce. Ines Imdahl, Inhaberin des Marktforschungsinstituts Rheingold Salon, sieht in diesem Zusammenhang eine wesentliche Funktion von TV in der Einordnung und in der Art der Aufbereitung für die einzelnen Zielgruppen: „Und da bekommt TV Konkurrenz aus Social Media.“</p>
<p>Zum Abschluss des AGF-Forum 2022 blickten die Experten noch in die Zukunft der crossmedialen Reichweitenforschung. Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer Organisation der Mediaagenturen (OMG), wiederholte die „Forderung, Mediennutzung so vollständig wie möglich abzubilden. Wir haben im Moment vier Milliarden Euro an TV-Spendings und zwei Milliarden Einnahmen durch Streaming. Letzteres wird über Leistungsdaten nicht ausreichend abgebildet. Es besteht also das dringende Erfordernis, Crossmedia so umfassend wie möglich abzubilden.“</p>
<p>Im Fokus steht dabei aktuell auch ein Ansatz des weltweiten Kundenverbandes WFA, der unter Mitarbeit der großen Digital-Plattformen Google und Meta entwickelt wird. Vor allem die Organisation der Werbungtreibenden im Markenverband (OWM) macht sich dafür stark. Norman Wagner, OWM-Vorstand und Leiter Konzern Media bei Deutsche Telekom, erklärte auf dem AGF FORUM: „Einen international einheitlichen Standard wird es nicht geben, dazu sind Länder zu unterschiedlich. WFA bietet aber einen Maschinenraum, wo man viele Arbeiten zentral lösen und dann lokal anpassen kann.“</p>
<p>Für Torsten Müller-Klockmann, Science Lead DACH bei Meta, ist der WFA-Ansatz ein „gangbarer Weg, mit dem man auch in Zukunft noch Digital messen kann, wenn etwa Cookies abgeschafft sein werden“. Dirk Bruns, Head of YouTube Sales bei Google, sieht im crossmedialen Reichweitenansatz eine Herausforderung, „die wir gemeinsam lösen müssen. Da sollte jeder gleichberechtigt am Prozess beteiligt sein und bestimmte Governance-Prinzipien garantiert sein, wie etwa Unabhängigkeit, dass der gesamte Ansatz von einer neutralen Partei verwaltet wird, sowie die faire Repräsentation aller Kanäle mit gleicher Stimmverteilung.“ OWM-Vertreter Norman Wagner macht in diesem Kontext deutlich, dass die OWM die AGF aufgrund ihrer Anlage und Kompetenz in der Läge sähe, ein sogenanntes Minimal Viable Product (MVP) für den deutschen Markt mit realen Daten und den entsprechenden Partnern zu entwickeln. Die Anfrage habe die OWM jüngst bei der AGF platziert.</p>
<p>Ist die deutsche Reichweitenforschung nun aber zu over-engineered für eine internationale Kooperation? AGF-Geschäftsführerin Kerstin Niederauer-Koch plädiert für mehr Pragmatismus, denn: „Ein Crossmedia-Ansatz ist nur gemeinsam zu schaffen und braucht viel Vertrauen. Er darf keine Blackbox sein, vielmehr müssen alle gleichberechtigt am Tisch sitzen. Wir haben viele Synergien mit dem WFA-Ansatz und wir haben auch die Panels als methodisches Fundament, die dafür benötigt werden. Und es wäre gerade ein gutes Momentum für eine solche wegweisende Entwicklung, die allerdings auch innerhalb der AGF konkretisiert und beschlossen werden müsse. Die grundsätzliche Offenheit bestehe aber, denn diese zentrale Fragestellung des Marktes müsse gelöst werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
G&auml;rtnerweg 4-8<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Juliane Paperlein<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation | AGF <br />
Telefon: +49 (69) 955260-55<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/AGF-FORUM-2022-Reichweitenforschung-fuer-die-crossmediale-Zukunft/boxid/1128073" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/16/agf-forum-2022-reichweitenforschung-fuer-die-crossmediale-zukunft/" data-wpel-link="internal">AGF FORUM 2022: Reichweitenforschung für die crossmediale Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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		<title>Durchschnittlich 22 Euro monatlich für Streaming</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/09/13/durchschnittlich-22-euro-monatlich-fuer-streaming/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2022 07:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durchschnittlich 22 Euro im Monat sind den deutschen Haushalten ihre Streaming-Dienste wert. 15,6 Prozent derjenigen, die mindestens ein Streaming-Abo haben, geben sogar über 30 Euro <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/13/durchschnittlich-22-euro-monatlich-fuer-streaming/" title="Durchschnittlich 22 Euro monatlich für Streaming" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/13/durchschnittlich-22-euro-monatlich-fuer-streaming/" data-wpel-link="internal">Durchschnittlich 22 Euro monatlich für Streaming</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Durchschnittlich 22 Euro im Monat sind den deutschen Haushalten ihre Streaming-Dienste wert. 15,6 Prozent derjenigen, die mindestens ein Streaming-Abo haben, geben sogar über 30 Euro monatlich aus. Auf Netflix entfallen im Schnitt 12 Euro, 10 Euro sind es für Prime Video – ebenso viel wird durchschnittlich für Disney+ ausgegeben. Dies ist ein Ergebnis aus der Studie CONVERGENCE MONITOR 2022, die Kantar im Rahmen des AGF Forums am Donnerstag dieser Woche präsentieren wird. Mit 27,3 Prozent gibt der Großteil der Haushalte monatlich zwischen 11 und 20 Euro aus. 6 bis 10 Euro bezahlen 22,7 Prozent.</p>
<p>Basis für den CONVERGENCE MONITOR, den Kantar seit 2020 im Auftrag der AGF erhebt, ist als Grundgesamtheit die deutschsprachige Wohnbevölkerung im Alter von 14 bis 69 Jahren, beziehungsweise Haushalte mit mindestens einer Person in diesem Alter, in Deutschland. Insgesamt haben die Marktforscher im Zeitraum vom 31. März bis zum 15. Mai dieses Jahres rund 1.500 persönliche Interviews geführt, um herauszufinden, wie Geräte, Medien- und Kommunikationsangebote sowie deren Inhalte genutzt werden.</p>
<p>Laut den aktuellen Studienergebnissen verzeichnet die Videonutzung weiterhin ein Wachstum: 76,0 Prozent der Befragten geben an, mindestens einmal pro Monat Bewegtbild online zu nutzen. Dabei bleibt die Mediatheken-Nutzung mit 29,9 Prozent bei den Nutzern auf einem konstanten Niveau (2021:29,9 Prozent), kostenlose Filme/Serien und Dokus kommen jetzt auf 25,9 Prozent (2021: 26,6 Prozent). Der Anteil derjenigen, die Filme, Serien und Dokus kostenpflichtig streamen, wächst jedoch erneut deutlich auf nunmehr 38,0 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 33,9 Prozent. „In diesem Uplift spiegelt sich das steigende Angebot an VoD-Plattformen, die zunehmende Attraktivität der unterschiedlichen Dienste, aber auch die anhaltende Relevanz des Big Screens als zentrales Device für die Video-Nutzung wider“, sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung.</p>
<p>So geben in der untersuchten Altersgruppe mittlerweile 60,9 Prozent an, im Haushalt über ein internetfähiges TV-Gerät zu verfügen (2021: 55,2 Prozent). In 95,0 Prozent dieser Haushalte handelt es sich dabei um ein Smart TV-Gerät (2021: 89,7 Prozent).</p>
<p>Auch eine andere technologische Neuerung setzt sich nun immer weiter durch: der hochauflösende Standard 4K/8K/Ultra HD: Jeder dritte Haushalt kann mittlerweile in dieser Qualität TV- und Streaming-Inhalte sehen (32,2 Prozent, 2021: 29,0 Prozent). Dabei divergiert die HD-Nutzung von privaten und öffentlich-rechtlichen Sendergruppen: Während 81,0 Prozent der Befragten angeben, die Sender von ARD und ZDF in HD-Qualität zu sehen (2021: 78,6 Prozent), schauen nur 43,8 Prozent private Sender in diesem Standard (2021: 41,3 Prozent). „Der Unterschied dürfte aus den unterschiedlichen Distributionsstrategien resultieren“, so Niederauer-Kopf.</p>
<p><b>Nachrichten und Shows als Alleinstellungsmerkmal</b></p>
<p>Aber welche Inhalte werden eigentlich besonders gern gesehen? Kantar hat einen detaillierten Blick auf die Beliebtheit der verschiedenen Genres geworfen. Ob lineares TV, Mediatheken der TV-Sender oder Streaming-Dienste wie Netflix: Filme stehen überall an erster Stelle. In den Niveaus zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede: 62,9 Prozent geben an, im linearen TV am liebsten Filme zu sehen, die Mediatheken der Fernsehsender liegen mit 61,8 Prozent fast gleichauf. Bei Streaming-Diensten fällt diese Präferenz mit 83,4 Prozent noch klarer aus. Dort rangieren Serien auf Platz 2, mit 67,4 Prozent. Auch in Mediatheken und im TV sind Serien beliebt (42,7 Prozent vs. 38,2 Prozent). Allerdings platzieren sich im Fernsehen die Nachrichten noch vor Serien auf Rang 2, mit 58,9 Prozent. Nachrichten sind damit auch das prägende Alleinstellungsmerkmal im linearen TV, ebenso wie Shows, die in den Streaming-Diensten – noch – eine deutlich geringere Rolle spielen, wohingegen Reportagen/Dokus und Sport bereits jetzt Einzug in die Top5 der Streaming-Lieblinge gefunden haben. </p>
<p><b>Instant Messaging und Social Media auf dem Vormarsch</b></p>
<p>Social Networks und Instant Messaging erhalten weiterhin Auftrieb. Rund 83,2 Prozent der 14- bis 69-Jährigen geben an, Instant Messaging und/oder soziale Netzwerke zu nutzen (2021: 82,0 Prozent). Dabei wird WhatsApp mit Abstand als wichtigstes Kommunikationsmedium genutzt, bei TikTok stehen Videos im Vordergrund.</p>
<p>TikTok liegt im Niveau zwar noch deutlich unter etablierten Angeboten wie WhatsApp, Facebook und Instagram, doch wächst die Plattform deutlich gegenüber dem Vorjahr. 21,9 Prozent geben an, mindestens einmal im Monat auf der Plattform unterwegs zu sein (2021: 16,0 Prozent). TikTok hat einen klaren Peak bei den 14- bis 29-Jährigen und liegt in diesem Alterssegment mit einem Anteil von 38,3 Prozent deutlich vor Snapchat (25,7 Prozent).</p>
<p><b>Methoden-Steckbrief</b></p>
<p>Der CONVERGENCE MONITOR wird seit 2008 jährlich von Kantar erhoben und ist damit eine der wenigen Langzeitstudien zur Mediennutzung in Deutschland. Seit 2020 wird die Studie unter dem Dach der AGF Videoforschung (AGF) durchgeführt.</p>
<p>Name der Studie:       CONVERGENCE MONITOR<br />
Erhebung:                  jährlich<br />
Institut:                        Kantar<br />
Erhebungsmethode:   Face-to-Face-Interviews<br />
Stichprobe:                 Repräsentative Stichprobe mit n=1.508<br />
Feldzeit:                      31.03.-15.05.2022<br />
Grundgesamtheit:       Deutschsprachige Wohnbevölkerung im Alter von 14 bis 69 Jahren beziehungsweise Haushalte mit mindestens einer Person zwischen 14 und 69 Jahren in Deutschland</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
G&auml;rtnerweg 4-8<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
<a href="http://www.agf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.agf.de</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/Durchschnittlich-22-Euro-monatlich-fuer-Streaming/boxid/1127306" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1127306.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/13/durchschnittlich-22-euro-monatlich-fuer-streaming/" data-wpel-link="internal">Durchschnittlich 22 Euro monatlich für Streaming</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Back to the future: Reichweitenforschung 2022 (Sonstiges &#124; Frankfurt am Main)</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/09/06/back-to-the-future-reichweitenforschung-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 10:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-wissen.de/2022/09/06/back-to-the-future-reichweitenforschung-2022/</guid>

					<description><![CDATA[<p>bald ist es soweit: Am Donnerstag, 15. September 2022, l&#228;dt die AGF Videoforschung wieder zum AGF Forum ein, das unter dem Motto &#8222;Back to the <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/06/back-to-the-future-reichweitenforschung-2022/" title="Back to the future: Reichweitenforschung 2022 (Sonstiges &#124; Frankfurt am Main)" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/06/back-to-the-future-reichweitenforschung-2022/" data-wpel-link="internal">Back to the future: Reichweitenforschung 2022 (Sonstiges | Frankfurt am Main)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>bald ist es soweit: Am Donnerstag, 15. September 2022, l&auml;dt die AGF Videoforschung wieder zum AGF Forum ein, das unter dem Motto &bdquo;<strong>Back to the future: Reichweitenforschung 2022</strong>&ldquo; steht.</p>
<p>Zur&uuml;ck in die Zukunft ist unser Dauermotto. Wir sind gef&uuml;hlt immer schon mit einem Fu&szlig; in der Zukunft, denn die Reichweitenforschung muss sich best&auml;ndig weiterentwickeln. Dabei nimmt die AGF eine crossmediale Sichtweise ein. All das spiegelt sich auch in unserem Programm wieder: Wir zeigen die neusten Ergebnisse des <strong>Convergence Monitors 2022</strong> zur aktuellen Mediennutzung in Deutschland, geben einen Schulterblick zur Einf&uuml;hrung des Bewegtbildstandards 2023 und pr&auml;sentieren die neuen AGF-Tools AGF SCOPE und AGF REACH PLANNER&reg;.</p>
<p>Im Panel <strong>X-Reach</strong> werden namhafte Vermarkter die Relevanz des crossmedialen Messansatzes der AGF diskutieren. Und unter dem Motto &bdquo;<strong>German (over-)engineered</strong>&ldquo; diskutieren Verteter aller Marktparteien dar&uuml;ber, wie Mediaplanung und Reichweitenforschung in Zukunft aussehen sollten.</p>
<p>Wie <strong>Corona, Krieg und Klimawandel</strong> die Menschen besch&auml;ftigen und sich auf die TV-Programmgestaltung und die Bewegtbildnutzung auswirken, wird ebenso ein Thema beim Forum sein, wie ein &Uuml;berblick &uuml;ber kreative TV- und <strong>Videowerbekampagnen</strong>.</p>
<p>Speaker sind unter anderen:</p>
<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Dr. Henning Beck</strong>, Neurowissenschaftler und Bestsellerautor</p>
<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Dirk Bruns</strong>, Head of YouTube Sales Google</p>
<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Petra Dittrich</strong>, Senior Director Kantar</p>
<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Torsten M&uuml;ller-Klockmann</strong>, Marketing Sciece Lead DACH Meta</p>
<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Carsten Schwecke</strong>, CEO Axel Springer All Media</p>
<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Frank Vogel</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Ad Alliance</p>
<p>&middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Norman Wagner</strong>, Vorstand Organisation Werbungtreibende im Markenverband / Leiter Konzern Media Deutsche Telekom</p>
<p>Das vollst&auml;ndige Programm finden Sie <a href="https://www.agf.de/service/programm-agf-forum-2022" data-wpel-link="external" rel="nofollow">hier</a>.</p>
<p>Die Veranstaltung <strong>am Donnerstag, 15. September 2022</strong> startet um 09.30 Uhr in der <strong>Klassikstadt</strong>, Orber Stra&szlig;e 4a, 60386 Frankfurt. Das Programm beginnt um 10 Uhr.</p>
<p>Direkt im Anschluss starten wir mit unserer exklusiven Abendveranstaltung &ndash; mit viel Zeit f&uuml;r spannendes Networking, leckerem Barbecue und stimmungsvoller Musik.</p>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Donnerstag, 15. September 2022 09:30 &#8211; 18:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Frankfurt am Main</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    AGF Videoforschung GmbH<br />G&auml;rtnerweg 4-8<br />60322 Frankfurt am Main<br />Telefon: +49 (69) 955260-0<br /><a href="http://www.agf.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.agf.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.agf.de/service/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Event</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/back-to-the-future-reichweitenforschung-2022/26825" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalinserat von AGF Videoforschung GmbH</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/events" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Events von AGF Videoforschung GmbH</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
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    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
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</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/09/06/back-to-the-future-reichweitenforschung-2022/" data-wpel-link="internal">Back to the future: Reichweitenforschung 2022 (Sonstiges | Frankfurt am Main)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AGF tritt Media Rating Council bei</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/04/26/agf-tritt-media-rating-council-bei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 07:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Beitritt zum Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) 2020 verstärkt die AGF Videoforschung ihr Engagement in relevanten Organisationen und wird Mitglied im Media Rating Council <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/04/26/agf-tritt-media-rating-council-bei/" title="AGF tritt Media Rating Council bei" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach dem Beitritt zum Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) 2020 verstärkt die AGF Videoforschung ihr Engagement in relevanten Organisationen und wird Mitglied im Media Rating Council (MRC). Das in den 1960er Jahren gegründete MRC mit Sitz in New York legt international anerkannte Mindeststandards für die Reichweitenmessung fest und akkreditiert und auditiert Messdienstleister.</p>
<p>„Transparente und von allen Marktseiten anerkannte Standards sind ein hohes Gut. Daher freuen wir uns sehr, uns nun auch auf internationaler Ebene mit unserer Expertise einbringen zu dürfen und unsere Perspektive zu erweitern“, sagt Kerstin Niederauer-Kopf. Die Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung wird die AGF auch im MRC-Board of Directors vertreten, dem derzeit über 140 Vertreter angehören. „Aktuell diskutierte Crossmedia-Projekte wie North Star der WFA zeigen, dass sich nicht nur Medienunternehmen und ihre Kunden zunehmend internationalisieren, sondern auch die Reichweitenmessung. Aus Sicht der AGF ist es daher wichtig, direkte Einblicke in internationale Standard-Diskussionen zu erhalten, um diese frühzeitig im lokalen Markt ‚mitdenken‘ zu können“, so Niederauer-Kopf. North Star ist ein Ansatz des weltweiten Kundenverbandes WFA zur crossmedialen Reichweitenmessung von TV und Digital.</p>
<p>Die Standards des MRCs sind weltweit anerkannt. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die Qualität der Reichweitenmessung zu verbessern und ein besseres Verständnis für die Anwendungen und auch Grenzen von Informationen aus der Forschung zu schaffen. Damit Messangebote gültig, zuverlässig und effektiv sind, definiert der MRC Standards. Um deren Einhaltung zu sichern, lässt der MRC Audits durch unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften durchführen. Akkreditierte Unternehmen wie zum Beispiel Nielsen und Comscore müssen ihren Kunden umfangreiche Angaben zur Methodik und zu Leistungskennzahlen zur Verfügung stellen, darunter zur Stichprobenstruktur, Antwortquoten und Erhebungsmethoden für schwer zu rekrutierende Befragtengruppen.</p>
<p>Zu den Mitgliedern des <a href="http://mediaratingcouncil.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MRC</a> gehören Unternehmen wie Google, Group M, Verizon, Twitter, Discovery Communications, Nestlé und Nike.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
G&auml;rtnerweg 4-8<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Juliane Paperlein<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation | AGF <br />
Telefon: +49 (69) 955260-55<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#097;&#103;&#102;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/AGF-tritt-Media-Rating-Council-bei/boxid/1109278" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Sport, Politik und Show-Revivals sind die TV-Momente des Jahres 2021</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2022/01/05/sport-politik-und-show-revivals-sind-die-tv-momente-des-jahres-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2022 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona, Fußball, Wahlen – die großen Themen des Jahres 2021 haben auch die Bewegtbildnutzung bestimmt. Im Fernsehen war Sport der große Treiber. Sowohl die Olympischen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2022/01/05/sport-politik-und-show-revivals-sind-die-tv-momente-des-jahres-2021/" title="Sport, Politik und Show-Revivals sind die TV-Momente des Jahres 2021" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/01/05/sport-politik-und-show-revivals-sind-die-tv-momente-des-jahres-2021/" data-wpel-link="internal">Sport, Politik und Show-Revivals sind die TV-Momente des Jahres 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Corona, Fußball, Wahlen – die großen Themen des Jahres 2021 haben auch die Bewegtbildnutzung bestimmt. Im Fernsehen war Sport der große Treiber. Sowohl die Olympischen Spiele als auch die UEFA EURO 2020 wurden in 2021 nachgeholt. Insgesamt hatten 62,188 Millionen beziehungsweise 82,6 Prozent aller TV-Zuschauer mindestens einmal für mindestens eine Minute Kontakt mit einer Sendung zur Fußball-Europameisterschaft. „König Fußball hat einmal mehr seinen Führungsanspruch belegt. Wie kein anderes Genre fesselt Livesport das Publikum“, sagt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der AGF-Geschäftsführung. „Auch im Streaming scheint sich diese Erfolgsgeschichte nun fortzusetzen“, ergänzt sie mit Blick auf Dienste wie Prime Video oder auch DAZN, die sich hochkarätige Sportrechte gesichert haben.</p>
<p>Die Hitliste der erfolgreichsten TV-Sendungen 2021 wird entsprechend von den Spielen der UEFA EURO 2020 dominiert. Die erfolgreichste TV-Sendung beim Gesamtpublikum (Mindestsendungslänge: 5 Minuten) war das Achtelfinale am 29.06.2021 im Ersten. 27,491 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre sahen zu, wie Deutschland 0:2 gegen England ausschied. Das entspricht einem Marktanteil von 76,3 Prozent. Auch die Deutschland-Spiele der Gruppenphasen im ZDF gegen Ungarn am 23.06.2021 und gegen Frankreich am 15.06.2021 stehen mit 25,720 Millionen beziehungsweise 22,550 Millionen Zuschauern in der Top 5. Die Spiele haben auch das „heute journal“ und „Wetter“ im ZDF beflügelt, die jeweils in der Halbzeit ausgestrahlt wurden.</p>
<p><b>Top 5 TV-Formate 2021: Zuschauer gesamt </b>(Mo-So, 3-3 Uhr) / Durchschnittliche Sehbeteiligung</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>„Fußball-EM 2020: England – Deutschland“ (Das Erste, 29.06.2021): 27,491 Mio.</li>
<li>„Sportstudio-Live UEFA EURO 2020: Deutschland – Ungarn“ (ZDF, 23.06.2021): 25,720 Mio.</li>
<li>„heute Journal“/„Wetter“ (ZDF, 23.06.2021): 23,893 Mio.</li>
<li>„Sportstudio-Live UEFA EURO 2020: Frankreich – Deutschland“ (ZDF, 15.06.2021): 22,550 Mio.</li>
<li>„heute Journal“/„Wetter“ (ZDF, 15.06.2021): 21,145 Mio.</li>
</ol>
<p><i>Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; VIDEOSCOPE 1.4, 01.01.2021-31.12.2021, Marktstandard: TV, Datenpaket 7319 vom 04.01.2022</i></p>
<p>Auch bei den 14- bis 49-Jährigen zeigt sich dieses Bild: Das Achtelfinale erreicht in dieser Zielgruppe 10,350 Millionen Zuschauer beziehungsweise beachtliche 84,3 Prozent Marktanteil, gefolgt vom Spiel „Deutschland – Ungarn“ vom 23.06.2021 und dem in der Halbzeitpause ausgestrahlten „heute journal“/„Wetter“ mit 10,243 und 9,513 Millionen Zuschauern.</p>
<p><b>Top 5 TV-Formate 2021: Erwachsene 14-49 Jahre</b> (Mo-So, 3-3 Uhr) / Durchschnittliche Sehbeteiligung</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>„Fußball-EM 2020: England &#8211; Deutschland“ (Das Erste, 29.06.2021): 10,350 Mio.</li>
<li>„Sportstudio-Live UEFA EURO 2020: Deutschland – Ungarn“ (ZDF, 23.06.2021): 10,243 Mio.</li>
<li>„heute Journal“/„Wetter“ (ZDF, 23.06.2021): 9,513 Mio.</li>
<li>„Sportstudio-Live UEFA EURO 2020: Frankreich – Deutschland“ (ZDF, 15.06.2021): 9,220 Mio.</li>
<li>„heute Journal“/„Wetter“ (ZDF, 15.06.2021): 8,619 Mio.</li>
</ol>
<p>„<i>Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK; VIDEOSCOPE 1.4, 01.01.2021-31.12.2021, Marktstandard: TV, Datenpaket 7319 vom 04.01.2022</i></p>
<p>Betrachtet man diejenigen Sendungen, die nicht im Sport- oder Nachrichten-Kontext standen, so war „Wetten, dass…?“ im ZDF die erfolgreichste Sendung des vergangenen Jahres. Die Revival-Show im ZDF mit Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker kam bei den Zuschauern ab 3 Jahren auf eine Sehbeteiligung von 14,462 Millionen Zuschauern und einen Marktanteil von 45,9 Prozent. Bei den 14- bis 49-Jährigen waren es 4,636 Millionen – damit entschied sich jeder zweite, der an diesem Abend das TV-Gerät einschaltete, für die ZDF-Show (Marktanteil: 50,1 Prozent). Bei den 14- bis 29-Jährigen lag der Marktanteil sogar bei 55,8 Prozent.</p>
<p>Auch mit „TV Total“ auf ProSieben gelang in diesem Jahr eine erfolgreiche Wiederauflage in der jüngeren Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen: Nach „Wetten, dass…?“ und dem „Eurovision Song Contest 2021“ im Ersten war die erste von Sebastian Pufpaff moderierte Show am 10.11.2021 mit 2,244 Millionen Zuschauern 14-49 Jahre und 27,8 Prozent Marktanteil die dritterfolgreichste Sendung im Genre „Show/Entertainment“.</p>
<p><b>Wahlen und Corona sorgen für hohes Informationsinteresse</b></p>
<p>2021 war nicht nur ein Sportjahr, sondern auch ein politisches Jahr. Corona und die Wahlen haben die Nachrichten bestimmt. Das zeigt sich auch in einem weiterhin hohen Nutzungsanteil von Informationssendungen: Mit 36,1 Prozent beim Gesamtpublikum ist der Anteil nochmals leicht gestiegen. Einen starken Anstieg verzeichnet im EM- und Olympiajahr naturgemäß auch Sport: Der Anteil stieg von 4,4 Prozent in 2020 auf 6,4 Prozent. Entsprechend sanken die Anteile anderer Genres.</p>
<p>Rund 76 Prozent der Zuschauer ab 14 Jahren haben sich im Wahljahr im linearen TV oder via Stream über „Wahlen“ informiert. Das entspricht über 53 Millionen Personen, die bis zum 30. September einmal für mindestens eine Minute Kontakt mit einer entsprechenden Sendung hatten.</p>
<p><b>Corona-Maßnahmen und Bewegtbildnutzung</b></p>
<p>Wie schon 2020, so gab es auch im Jahr 2021 eine enge Verbindung zwischen Corona-Maßnahmen und der TV- und Streaming-Nutzung. Gerade in den ersten Monaten des Jahres haben die andauernden Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens zu einer TV-Nutzung auf hohem Niveau geführt, die oberhalb des mittelfristigen Trends lag. Mit der Normalisierung des Alltags im Frühjahr und Sommer sowie der Möglichkeit nach monatelanger Abstinenz wieder Restaurants und kulturelle Einrichtungen zu besuchen oder zu reisen, hat sich auch die TV-Nutzung normalisiert. Sie lag teilweise noch unterhalb des erwarteten Trends, was auch darauf hindeutet, dass es zu Nachholeffekten in der Bevölkerung kam. Diese negativen Corona-Effekte sind auch für die Streaming-Nutzung zu beobachten.</p>
<p>Übers Gesamtjahr betrachtet, zeigen sich im TV deutliche Unterschiede in den einzelnen Altersgruppen: Während die Sehdauer 2021 bei den 14- bis 49-Jährigen im Vergleich zum coronabedingten Ausnahmejahr 2020 um 11,9 Prozent auf durchschnittlich 121 Minuten am Tag gesunken ist, liegt sie bei den Erwachsenen über 50 Jahren bei 336 Minuten und damit minimal über dem hohen Niveau von 2020, als die Sehdauer sprunghaft auf 335 Minuten angestiegen war. Insgesamt ist die Sehdauer der Zuschauer ab 3 Jahren um 7 Minuten auf 213 Minuten gesunken und bewegt sich damit leicht über dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019 (211 Minuten).</p>
<p>„Wir haben auch 2021 einen Zusammenhang zwischen den Sehdauer-Entwicklungen und coronabedingten Lockdowns und Lockerungen gesehen. Zu Zeiten der Lockerungen haben die Sehdauern Einbußen erfahren, insbesondere in den jüngeren, aktiveren Zielgruppen, die mehr alternativen Freizeitangeboten nachgehen“, sagt Kerstin Niederauer-Kopf.</p>
<p><b>Streaming weiter im Aufwind</b></p>
<p>„Den Zusammenhang zwischen einer Lockerung der Corona-Beschränkungen und einer geringeren Nutzung, konnten wir auch beim Streaming beobachten. Diese Entwicklung ist ebenfalls deutlich in jüngeren Zielgruppen sichtbar“, so Niederauer-Kopf mit Blick auf das so genannte Unmatched Viewing, das den Teil der Big Screen-Nutzung beschreibt, der nicht dem linearen Bewegtbildangebot zugeordnet werden kann, beispielsweise die Plattformnutzung.</p>
<p>Grundsätzlich steigt die Streaming-Nutzung jedoch weiter an, vor allem in jüngeren Publika. Bei den 14- bis 49-Jährigen lag die durchschnittliche Sehdauer der unter AGF-Messung stehenden Streaming-Angebote von Broadcastern 2021 bei rund 4,5 Minuten pro Tag, sie ist damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 31 Prozent gestiegen. Im Gesamtpublikum lag die tägliche Sehdauer bei knapp 4 Minuten, das entspricht einer Steigerung von 24 Prozent.</p>
<p>Die erfolgreichsten Streaming-Sendungen unter AGF-Messung im Gesamtpublikum waren 2021 „Die Toten von Marnow (Folge 1-4)“ (Das Erste) mit einer Nettoreichweite von 1,648 Millionen, „In Therapie (Folge 1)“ (arte) und „Ku’damm 63 (Folge 3)“ (ZDF).</p>
<p><b>Top 5 Streaming-Formate 2021: Zuschauer gesamt</b> / Nettoreichweite (Mio.) STR</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>„Die Toten von Marnow (Folge 1-4)“ (Das Erste, 13.03.2021): 1,648 Mio.</li>
<li>„In Therapie (Folge 1)“ (arte, 04.02.2021): 1,364 Mio.</li>
<li>„Ku’damm 63 (Folge 3)“ (ZDF, 24.03.2021): 1,263 Mio.</li>
<li>„Die Toten von Marnow (Folge 5-6)“ (Das Erste, 17.03.2021): 1,261 Mio.</li>
<li>„Ku’damm 63 (Folge 1)“ (ZDF, 21.03.2021): 1,248 Mio.</li>
</ol>
<p><i>Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK, DAP, Nielsen, ANKORDATA; VIDEOSCOPE 1.4, 01.01.2021-31.12.2021, Marktstandard: Bewegtbild, Datenpaket 7313 vom 03.01.2021</i></p>
<p>In der jüngeren Zielgruppe steht ebenfalls „Die Toten von Marnow (Teil 1-4)“ vom Ersten auf Platz 1, gefolgt von drei Folgen „Ku’damm 63“ und „Wetten, dass…?“.</p>
<p><b>Top 5 Streaming-Formate 2021: Erwachsene 14-49 Jahre</b> / Nettoreichweite (Mio.) STR</p>
<ol class="bbcode_list">
<li>„Die Toten von Marnow (Folge 1-4)“ (Das Erste, 13.03.2021): 0,732 Mio.</li>
<li>„Ku’damm 63 (Folge 3)“ (ZDF, 24.03.2021): 0,672 Mio.</li>
<li>„Ku’damm 63 (Folge 1)“ (ZDF, 21.03.2021): 0,657 Mio.</li>
<li>„Ku’damm 63 (Folge 2)“ (ZDF, 22.03.2021): 0,637 Mio.</li>
<li>„Wetten, dass…?“ (ZDF, 06.11.2021): 0,634 Mio.</li>
</ol>
<p><i>Quelle: AGF Videoforschung in Zusammenarbeit mit GfK, DAP, Nielsen, ANKORDATA; VIDEOSCOPE 1.4, 01.01.2021-31.12.2021, Marktstandard: Bewegtbild, Datenpaket 7313 vom 03.01.2021</i></p>
<p>In den Streaming-Hitlisten weist die AGF Sendungen all derjenigen Publisher aus, die mit ihren Angeboten aktiv an der Messung der AGF teilnehmen. Dies sind in erster Linie Angebote der Broadcaster. Die Werte der Streaming-Hitliste können sich noch ändern, da für die endgültigen Daten die anfallende Nutzung von 60 Tagen nach Erstausstrahlung berücksichtigt wird.</p>
<p>Die Grundgesamtheit für den Marktstandard TV in den Auswertungssystemen der AGF ist die Wohnbevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland ab 3 Jahren in Privathaushalten mit mindestens einem Fernsehgerät in Gebrauch und einem deutschsprachigen Haupteinkommensbezieher. Im Marktstandard Bewegtbild erweitert sich die Grundgesamtheit noch um all diejenigen Haushalte, die nur ein internetfähiges Device im Haushalt besitzen, um Bewegtbild nutzen zu können. Mehr zur Methodik und Messtechnik der AGF auf <a href="https://www.agf.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">agf.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
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60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/Sport-Politik-und-Show-Revivals-sind-die-TV-Momente-des-Jahres-2021/boxid/1093086" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---12/1093086.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-wissen.de/2022/01/05/sport-politik-und-show-revivals-sind-die-tv-momente-des-jahres-2021/" data-wpel-link="internal">Sport, Politik und Show-Revivals sind die TV-Momente des Jahres 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-wissen.de" data-wpel-link="internal">Presse-Wissen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wachstum der Streaming-Angebote gebremst</title>
		<link>https://www.presse-wissen.de/2021/12/09/wachstum-der-streaming-angebote-gebremst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma AGF Videoforschung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 08:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[adm]]></category>
		<category><![CDATA[agma]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[disney]]></category>
		<category><![CDATA[iptv]]></category>
		<category><![CDATA[Kantar]]></category>
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		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[plattformstudie]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung von kostenpflichtigen Video-on-Demand-Angeboten ist im Spätsommer/Herbst leicht gesunken. In der Studie „AGF TV-Plattform 2021-II“ gaben 41,3 Prozent der Befragten an, in den letzten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.presse-wissen.de/2021/12/09/wachstum-der-streaming-angebote-gebremst/" title="Wachstum der Streaming-Angebote gebremst" data-wpel-link="internal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Nutzung von kostenpflichtigen Video-on-Demand-Angeboten ist im Spätsommer/Herbst leicht gesunken. In der Studie „AGF TV-Plattform 2021-II“ gaben 41,3 Prozent der Befragten an, in den letzten vier Wochen einen kostenpflichtigen Streaming-Dienst genutzt zu haben – ein Rückgang um 1,8 Prozentpunkte (2021-I: 43,1 Prozent). „Nach den monatelangen Einschränkungen im Zuge der Corona-Krise, haben die Menschen den Sommer und Herbst offensichtlich genutzt, um Freizeitaktivitäten abseits der Bewegtbildnutzung nachzugehen. Das haben wir nicht nur in der linearen TV-Messung beobachtet, sondern auch im Streaming-Bereich und diese Entwicklung zeigt sich nun auch in der Plattformstudie: Dieser Corona-Effekt betrifft fast alle Streaming-Angebote“, erklärt Kerstin Niederauer-Kopf, Vorsitzende der Geschäftsführung der AGF Videoforschung.</p>
<p>Für die Plattformstudie, die Kantar halbjährlich im Auftrag der AGF erhebt, werden pro Welle rund 2.500 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in TV-Haushalten befragt. Die Befragung für die TV-Plattform 2021-II fand vom 23.08.-17.10.2021 statt, die Frühjahrswelle 2021-I vom 22.02.-18.04.2021 und damit mitten im Lockdown.</p>
<p>Befragt zur Nutzung von Online-Video-Angeboten – unabhängig davon, ob diese kostenpflichtig oder kostenlos abgerufen wurden –, gaben 30,5 Prozent der Befragten an, in den letzten vier Wochen Netflix genutzt zu haben. In der Vorgängerstudie 2020-I waren es noch 32,3 Prozent. Prime Video kommt auf 22,6 Prozent (2021-I: 24,1 Prozent), Disney+ auf 8,3 Prozent (2021-I: 8,6 Prozent). Der negative Corona-Effekt zeigt sich auch bei den Online-Angeboten der TV-Sender. Im Vergleich zur Vorwelle ist die mindestens monatliche Nutzung dieser Angebote auf 31,1 Prozent gefallen (2021-I: 35,9 Prozent), liegt damit aber noch leicht über dem Niveau von 2020 (2020-II: 29,5 Prozent). Die Angebote der öffentlich-rechtlichen Kanäle, die in der Corona-Pandemie deutlich von einem gesteigerten Nachrichteninteresse profitieren konnten, verzeichnen einen Rückgang auf 25,2 Prozent (2021-I: 30,2 Prozent), liegen damit jedoch ebenfalls über dem Niveau des Jahres 2020. Gleiches gilt für Videos auf Nachrichtenportalen mit 16,9 Prozent (2021-I: 21,5 Prozent).</p>
<p>In der aktuellen Erhebung kann nur TV Now leichte Zugewinne vorweisen (seit 04.11.2021 RTL+): 5,8 Prozent der Befragten gaben an, den Streaming-Dienst von RTL Deutschland in den vergangenen vier Wochen genutzt zu haben (2021-I: 5,4 Prozent).</p>
<p><b>Internetnutzung auf Smartphones und Spielekonsolen steigt / Satellit beliebter als Kabel</b></p>
<p>Für die Plattformstudie werden auch Internet- und Gerätenutzung in den letzten vier Wochen erhoben. So ist die Internetnutzung im Vergleich zu 2021-I nochmals gestiegen, und zwar von 86,0 auf 89,1 Prozent. Für die Online-Nutzung werden besonders Smartphones (82,0 Prozent) und PC/Laptops (73,2 Prozent) verwendet. Es folgen mit Abstand Smart-TV-Geräte (48,9 Prozent) und Tablets (38,9 Prozent). Spielekonsolen wachsen auf 15,9 Prozent.</p>
<p>Bei den Empfangsebenen für TV rangiert unverändert Satellit an erster Stelle mit einem Anteil von 45,8 Prozent. An zweiter Stelle folgt Kabel mit 41,8 Prozent. IPTV kommt auf knapp zehn Prozent, der terrestrische Empfang liegt bei 2,5 Prozent.</p>
<p><b>Ausblick</b></p>
<p>„Corona bestimmt derzeit wieder das Leben der Menschen. Wir gehen davon aus, dass sich mögliche Beschränkungen und anschließende Lockerungen des öffentlichen Lebens erneut in der Bewegtbildnutzung widerspiegeln werden. Die seit 2020 andauernde Pandemie sollte daher in Vergleichen immer berücksichtigt werden“, so Niederauer-Kopf.</p>
<p><b>Methoden-Steckbrief</b></p>
<p>Name der Studie: TV-Plattform</p>
<p>Erhebung: zweimal im Jahr</p>
<p>Institut: Kantar</p>
<p>Erhebungsmethode:Computergestützte persönliche Interviews (CAPI) und Begehung des Haushalts</p>
<p>Stichprobe: Proportionale, repräsentative Random-Stichprobe auf Basis des ADM Face-to-Face Stichprobensystems</p>
<p>Welle 2021-II: Fallzahl n=2.404</p>
<p>Welle 2021-I: Fallzahl n= 2.392</p>
<p>Feldzeit: Welle 2021-II: 23.08.-17.10.2021</p>
<p>Welle 2021-I:  22.02.-18.04.2020</p>
<p>Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren in TV-Haushalten (Privathaushalte mit deutschsprachigem Haupteinkommensbezieher bzw. Personen in diesen Haushalten ab 3 Jahren)</p>
<p>Methodische Anpassung in der Studie TV-Plattform 2021-II: Bislang wurde die Plattformstudie an der ma Radio gewichtet. Diese Außenvorgabe wird durch die AGF Videopotenziale ersetzt, die ab 01.01.2022 auch als Außenvorgabe für das gesamte AGF-System dient und in die erstmals – neben den Befragungsdaten aus der Potenzialstudie in Kooperation mit agof und ag.ma – auch Informationen aus der Plattformstudie eingehen. Die Plattformstudie wird mit einer aufwendigen Methodik erhoben, in der die Interviewer die Haushalte auch begehen und so genaue Angaben dazu gewinnen können, welche Pay-TV-Anbieter und welche Streaming-Dienste genutzt werden</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die AGF Videoforschung GmbH</div>
<p>Die AGF Videoforschung GmbH ist ein Unternehmen f&uuml;r neutrale Bewegtbildforschung. Die AGF erfasst kontinuierlich und quantitativ die Nutzung von Bewegtbildinhalten in Deutschland und wertet die erhobenen Daten aus. Sie entwickelt ihr Instrumentarium mit einem mehrstelligen j&auml;hrlichen Millionenbetrag kontinuierlich weiter, um dem Markt t&auml;glich verl&auml;ssliche Daten &uuml;ber die Nutzung von Bewegtbildinhalten zu liefern. Dabei steht die AGF im engen Austausch mit allen Marktpartnern, darunter Lizenzsender, Werbungtreibende und Mediaagenturen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>AGF Videoforschung GmbH<br />
G&auml;rtnerweg 4-8<br />
60322 Frankfurt am Main<br />
Telefon: +49 (69) 955260-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Juliane Paperlein<br />
Leiterin Unternehmenskommunikation | AGF <br />
Telefon: +49 (69) 955260-55<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf/Wachstum-der-Streaming-Angebote-gebremst/boxid/1089539" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/arbeitsgemeinschaft-fernsehforschung-agf" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der AGF Videoforschung GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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